TOWA holt Andreas Wagner und Johanna Veit ins Top-Management

Andreas Wagner verstärkt die AI-native Transformationsberatung als CFO, COO und Managing Partner. Johanna Veit kommt als Sales Partner Manufacturing & Industrial Goods und Partnerin ins Management.

TOWA beschäftigt heute rund 130 Mitarbeiter an fünf Standorten. Mit den Zukäufen von virtua in Kraków und Syntinels ist auch die Organisation gewachsen. Andreas Wagners Doppelfunktion trägt dieser Entwicklung Rechnung. Seit 1. September ist er als CFO und COO sowie Managing Partner an Bord. Gemeinsam mit Florian Wassel, Matteo Ender und Tanja Wolters bildet er das Top-Management der AI-nativeTransformationsberatung.

Auch auf der Marktseite erweitert TOWA den Führungskreis. Seit 1. August ist Johanna Veit als Sales Partner Manufacturing & Industrial Goods und Partnerin an Bord. Sie verantwortet Neugeschäft und Kundenausbau im Maschinenbau und bei Industrieunternehmen in DACH, mit Schwerpunkt auf Süddeutschland. Mit ihrer Berufung zur Partnerin stärkt TOWA zugleich die strategische Ausrichtung auf zentrale Industriekunden und deren Transformationsbedarf.

Finanzen und operatives Geschäft enger verzahnt
Wagner verantwortet Finanzen, Controlling und Operations sowie den Bereich M&A, den TOWA als eigene Kompetenz weiter ausbaut. Dafür bringt er Erfahrung aus zwei wichtigen Bereichen mit: Digital Consulting und IT-Services. Zuletzt war er Group CFO und Managing Director der connexta Group. In vier Jahren begleitete er dort das starke organische und anorganische Wachstum der IT-Services-Gruppe von 30 auf 150 Millionen Euro Umsatz und die Integration von zehn Zukäufen. Zuvor verantwortete er fünf Jahre als Director Finance & Controlling und CFO bei Ray Sono die Finanzen der Digitalberatung. Darüber hinaus sammelte Wagner in mehr als sieben Jahren bei Rödl & Partner in Deutschland und den USA Erfahrung in M&A, Due Diligence und Restrukturierung und begleitete mehr als 80 Transaktionsprojekte.

TOWA gewinnt langjährige Industrieexpertise
Veit kommt von MHP, wo sie zuletzt als Sector Lead & Sales Partner Discrete Manufacturing tätig war. Innerhalb des Vertriebs verantwortete sie den Bereich Manufacturing mit einem elfköpfigen Team. Ziel war es, die Marktposition von MHP im Maschinen- und Anlagenbau gezielt auszubauen und bestehende sowie neue Kunden in diesem Industriesegment zu entwickeln. Zuvor betreute Veit als Key Account Manager strategische Kunden im internationalen Maschinen- und Anlagenbau. Ihre Karriere startete sie im Vertrieb bei IBM Deutschland. Insgesamt bringt sie 15 Jahre Erfahrung an der Schnittstelle von Business, IT und digitaler Transformation im Maschinen- und Anlagenbau mit.

„Mit unserem Wachstum verändern sich auch die Anforderungen an die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens. Andreas verbindet finanzielle Expertise mit einem tiefen Verständnis für Digital Consulting und IT-Services und bringt umfassende Erfahrung mit Zukäufen und deren Integration mit“, sagt Florian Wassel, CEO und Managing Partner von TOWA. „Johanna ergänzt unser Management mit ihrer langjährigen Industrieerfahrung und einem klaren Blick auf die Anforderungen unserer Kunden. Diese Kompetenzen verankern wir damit noch stärker in unserem Management.“

Markus Grabher wird Commercial Director
Parallel dazu fokussiert Markus Grabher seine Rolle bei TOWA. Seit elf Jahren prägt er die Entwicklung des Unternehmens, baute unter anderem den Standort Wien auf und verantwortete als Teil der Geschäftsführung die kaufmännische Steuerung durch die Wachstumsphase sowie die Integration von virtua. Als Commercial Director verantwortet er weiterhin die kaufmännische Leitung des operativen Geschäfts – von Pricing über Auslastung bis zur Marge über alle Standorte hinweg – und führt damit seine bisherige kaufmännische Verantwortung in neuer Funktion fort.

„Wir wollen unsere Position im industriellen Mittelstand weiter festigen und gleichzeitig sicherstellen, dass unsere Organisation zukunftsfähig aufgestellt ist. Dafür schaffen wir klare Verantwortlichkeiten“, führt Wassel fort.

Bu: Von Links: Florian Wassel, Johanna Veit, Andreas Wagner.

 

Über TOWA
TOWA positioniert sich als Partnerunternehmen für die digitale Transformation im gehobenen Mittelstand und bei Hidden Champions. Das Beratungsunternehmen bietet seinen überwiegend aus dem B2B-Sektor stammenden Kunden integrierte Leistungen aus KI-Beratung und Implementierung.

TOWA ist Partner führender Technologie-Frameworks wie Akeneo, Celonis, Emporix, Storyblok, Spryker oder Pimcore sowie von Salesforce, Snowflake und Microsoft. Mit rund 130 Mitarbeitenden an den Standorten Wien, Bregenz, Kraków, München und Düsseldorf entwickelt TOWA maßgeschneiderte Lösungen für Kunden wie ALPLA, Canon, Lenzing AG, Meusburger, GLOBAL Gruppe, Ceratizit, Phoenix Mecano, voestalpine, KRONE oder WAELZHOLZ.

Die Beratungs- und Umsetzungskompetenz von TOWA wurde zuletzt mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem WirtschaftsWoche Best of Consulting Award sowie dem B2B Commerce Award. Weitere Informationen unter www.towa-digital.com

Mehr als Reifen: Derse inszeniert MICHELIN auf der IAA Transportation 2026

Die Hamburger Experience-Production-Agentur bringt die Innovationen von MICHELIN auf die Fläche und verbindet Produktpräsentation, Interaktion und Austausch zu einem ganzheitlichen Markenerlebnis

Wenn sich die internationale Nutzfahrzeugbranche vom 15. bis 20. September in Hannover trifft, geht es um die Frage, wie der Transport von morgen aussieht. Die IAA Transportation bringt dafür Hersteller, Zulieferer und Technologieunternehmen zusammen und zeigt einem internationalen Fachpublikum neue Lösungen für Logistik und Mobilität.

Welche Rolle Reifen dabei spielen, zeigt MICHELIN in Halle 19/20 mit einem Markenauftritt, der zum Entdecken einlädt. Derse Germany verantwortet Konzept, Design und Umsetzung und inszeniert den Stand als ganzheitliche 360°-Experience, die Besucher über mehrere Sinnesebenen in die Innovations- und Nachhaltigkeitsthemen von MICHELIN eintauchen lässt. So entsteht ein Messeauftritt, der weit über klassischen Messebau hinausgeht. Höhepunkt bildet eine live demonstrierte Produktneuheit NASZCA, die zeigt, wie MICHELIN den Lebenszyklus des Nutzfahrzeugreifens, durch das sogenannte Nachschneiden, verlängert.

Klare Architektur, organische Formen und nachhaltige Materialien
Eine klare räumliche Dramaturgie führt die Besucher durch die Themenwelt von MICHELIN. Prägnante Architektur strukturiert die Fläche, organische Formen und geschwungene Linien bestimmen die Gestaltung und das ganz ohne klassischen Standboden. Zentrales Element ist ein stilisierter Baum, dessen weit ausladende Formen den Stand überspannen. Die reduzierte Farbgebung in Weiß greift mit gezielten blauen und gelben Akzenten die MICHELIN Markenwelt auf, während Licht den Auftritt zusätzlich in Szene setzt. Bei der Materialwahl setzt Derse konsequent auf nachhaltige und wiederverwendbare Lösungen. So basieren etwa die kreisrunden Themeninseln auf wiederverwendbaren Bütec-Systemen und erhalten ein recyclingfähiges Laminat, das anschließend wieder in den Materialkreislauf zurückgeführt werden soll. Die verwendeten Gewebe, verschiedene LED-Technologien, Pflanzen und Möbel balancieren das Standkonzept aus State of the Art Design und Nachhaltigkeit gekonnt aus.

Interaktive Formate rücken neue Reifenlösungen für Fernverkehr, Regionaltransport und Personenbeförderung ebenso in den Fokus wie das datengestützte Flottenmanagement mit MICHELIN Connected Fleet. Networking-Zonen und digitale Touchpoints schaffen Raum für Austausch und bringen Besucher direkt mit der Marke ins Gespräch.

„Uns ist wichtig, dass unsere Innovationskraft nicht nur erklärt, sondern erlebbar wird. Derse hat dafür einen Raum geschaffen, der unsere Marke auf den Punkt bringt und unsere Themen für die Besucher greifbar macht“, sagt Valentino La Pietra, Head of Trade Fair & Events DACH Communications & Brands bei MICHELIN.

Felix Börner, Co-Geschäftsführer von Derse Germany, ergänzt: „Von der ersten Konzeptidee bis zum Messestart zeigt sich, was eine partnerschaftliche Zusammenarbeit bewirken kann. Gemeinsam mit MICHELIN haben wir einen Auftritt geschaffen, der im Gedächtnis bleibt und dabei konsequent auf Nachhaltigkeit setzt.“

Mit dem Auftritt für MICHELIN unterstreicht Derse seine Kompetenz in der Entwicklung nachhaltiger Markenerlebnisse im internationalen B2B-Umfeld und stärkt seine Position als Experience-Production-Agentur im deutschen Markt.

Bildmaterial steht unter diesem Link bereit. Credits: Derse

Über Derse Germany
Derse Germany ist eine international tätige Production-Agentur für nachhaltige Markenerlebnisse mit Sitz in Hamburg. Sie ist Teil der US-amerikanischen Derse Group, einem der führenden Anbieter für Markeninszenierung und Messeauftritte in Nordamerika. Derse Germany ist inhabergeführt und realisiert ganzheitliche Markenerlebnisse, die strategische Wirkung mit emotionaler Strahlkraft verbinden – live, digital und hybrid. Das Team bringt Expertise in Design, technischer Umsetzung und internationalem Projektmanagement zusammen. Ob Großevent, öffentlicher Raum oder markenprägendes Erlebnisformat – Derse schafft Begegnungen, die Haltung zeigen, Marken erlebbar machen und langfristig wirken. Weitere Informationen unter www.derse.com.

 

Monotype und Kittl integrieren Markentypografie direkt in kreative Workflows

Künftig können Unternehmen ihre Monotype-Schriftbibliotheken direkt in der KI-gestützten Kreativumgebung von Kittl nutzen. Die Integration stellt freigegebene Schriften genau dort bereit, wo Inhalte entstehen, und unterstützt Teams dabei, markenkonsistente Designs über alle Kanäle hinweg zu erstellen.

KI-gestützte und browserbasierte Designplattformen ermöglichen immer mehr Menschen die Erstellung von Markeninhalten. Darüber hinaus wird das Management von Unternehmensschriften immer komplexer. Unternehmen müssen Markenkonsistenz und Lizenzkonformität auch in dezentralen Teams gewährleisten, während Kreative häufig zwischen verschiedenen Systemen wechseln, um Schriften, Freigaben und Lizenzen zu verwalten. Darauf reagieren Monotype, weltweit führend in den Bereichen Typografie und Schrifttechnologie, und Kittl, die KI-gestützte Designplattform für kreative Workflows, mit dem Ausbau ihrer Partnerschaft.

Markenschriften direkt im Design-Workflow
Monotype-Kunden greifen jetzt direkt im browserbasierten Editor von Kittl sicher auf ihre unternehmenseigenen Schriftbibliotheken und Abonnement-Schriften zu. Die neue Integration verankert freigegebene Schriften direkt im kreativen Workflow. Teams arbeiten dadurch schneller und bleiben gleichzeitig konsequent innerhalb der Markenrichtlinien. Das verkürzt den Weg bis zum fertigen Design und gibt Unternehmen mehr Transparenz und Kontrolle über den Einsatz ihrer Typografie.

Die Zusammenarbeit baut auf der 2024 gestarteten Partnerschaft auf, mit der Monotype bereits eine kuratierte Auswahl seiner Schriften in Kittl verfügbar machte. Jetzt erweitern beide Unternehmen die Kooperation auf Enterprise-Workflows und verbinden zentral verwaltete Schriftbibliotheken mit den browserbasierten KI-Designwerkzeugen.

„KI macht Gestaltung im Überfluss möglich – und Identität zur knappen Ressource. Eine Marke bleibt nur dann erkennbar, wenn sie direkt im Werkzeug verankert ist – beginnend mit ihrer Typografie. Geschwindigkeit, Kreativität und Markenkonsistenz müssen kein Widerspruch mehr sein“, sagt Nicolas Heymann, CEO und Mitgründer von Kittl.

Der Creative Workflow Research 2025 von Monotype zeigt den Handlungsbedarf: 82 Prozent der Kreativteams betrachten Schriftmanagement als geschäftskritisch, gleichzeitig kämpfen 42 Prozent mit der Versionsverwaltung ihrer Schriften. 85 Prozent wollen ihre kreativen Workflows vereinfachen – unter anderem durch besseres Asset Management, klarere Markenrichtlinien sowie effizientere Lizenz- und Compliance-Prozesse.

„Brand Governance funktioniert am besten, wenn sie fester Bestandteil des kreativen Workflows ist“, sagt Kristin Ratzlaff, VP Global Agencies & Partnerships bei Monotype. „Indem wir die Schriftbibliotheken unserer Kunden direkt mit Kittl verbinden, stehen freigegebene Schriften genau dort zur Verfügung, wo Designentscheidungen getroffen werden – ohne die kreative Freiheit einzuschränken.“

Die Integration ermöglicht Unternehmen:

  • Einfacherer Zugriff auf Schriften: Kreative nutzen ihre Monotype-Schriftbibliotheken direkt in Kittl, ohne Dateien wiederholt herunter- oder hochzuladen oder manuell zu suchen.
  • Schriften direkt im Design einsetzen: Nutzer fügen Unternehmensschriften in Artboards ein, kombinieren sie mit den Texteffekten von Kittl, integrieren sie in KI-generierte Szenen und Bilder und tauschen Schriften projektweit mit einem Klick aus.
  • Mehr Sicherheit im Gestaltungsprozess: Teams arbeiten von Beginn an mit freigegebenen Schriften und reduzieren Nacharbeit sowie Unsicherheiten.
  • Konsistente Markenkommunikation: Eine gemeinsame typografische Basis sorgt für ein einheitliches Markenbild über Kampagnen, Formate und Kanäle hinweg.
  • Bessere Schrift-Governance: Der zentrale Zugriff minimiert das Risiko, dass veraltete, nicht freigegebene oder falsch lizenzierte Schriften in kreative Workflows gelangen.

Weitere Informationen zur Integration von Kittl und Monotype finden Sie hier. Mehr über die Plattformpartnerschaften von Monotype – einschließlich der Zusammenarbeit mit Kittl – erfahren Sie unter https://www.monotype.com/platform-partners.

Über Kittl
Kittl ist eine innovative Plattform für Grafikdesign, die es den Nutzern ermöglicht, mit Leichtigkeit beeindruckende Designs zu erstellen. Mit dem Schwerpunkt auf Typografie und Benutzerfreundlichkeit wird Kittl schnell zum bevorzugten Werkzeug für Designer weltweit.

Über Monotype
Monotype ist ein weltweit führender Anbieter von Typografie- und Brand-Technologien. Das Unternehmen unterstützt Marken dabei, ihre Identität über digitale und physische Kanäle hinweg konsistent zu gestalten – mit hochwertigen Schriftbibliotheken, intelligenten Technologien und fundierter typografischer Expertise. Gemeinsam mit renommierten Type Foundries bietet Monotype eines der weltweit umfangreichsten Portfolios professioneller Schriftarten.

Universitätsklinikum Würzburg schärft seinen Markenauftritt für die Zukunft

Entwickelt wurde die neue Markenidentität gemeinsam mit der Brand Consultancy Zeichen & Wunder. Das moderne Designsystem verbindet wissenschaftliche Exzellenz, internationale Vernetzung und eine konsistente Kommunikation über alle Kanäle.

Eine Institution mit mehr als 50 Kliniken, Instituten und Zentren braucht mehr als ein neues Corporate Design – sie braucht eine gemeinsame Identität. Genau diese Aufgabe stand nach dem Gewinn der Marken-Ausschreibung im Mittelpunkt der Zusammenarbeit zwischen dem Universitätsklinikum Würzburg (UKW) und Zeichen & Wunder. Auf Basis des neuen Markenkerns „Dem Menschen verpflichtet“ entstand ein flexibles Designsystem, das diese Vielfalt unter einer gemeinsamen Dachmarke vereint. Es macht wissenschaftliche Exzellenz, internationale Vernetzung und Zukunftsorientierung sichtbar und schafft einen konsistenten Markenauftritt über alle analogen und digitalen Anwendungen hinweg.

Markenstrategie als Fundament
Der Auftritt entstand auf Basis einer umfassenden Markenentwicklung. Zeichen & Wunder schärfte zunächst Identität, Vision und Positionierung des UKW und entwickelte darauf aufbauend das Corporate Design. Ein klar reduziertes Logo, eine frische und kraftvolle Farbwelt, ein einzigartiger Schriftmix und ein prägnantes Designprinzip machen das UKW unverwechselbar und schaffen ein starkes Fundament für die zukünftige Markenführung. Ergänzt wird es durch eine Dachmarkensystematik, ein Brand Design Manual sowie Templates und Vorlagen für die tägliche Anwendung.

Zeichen & Wunder begleitete zudem den umfangreichen Beteiligungsprozess. Den Auftakt bildeten Identitäts-Workshops mit Vorstand und Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Bereichen, gefolgt von intensiven Abstimmungen zwischen Klinikdirektoren, Universität und Medizinischer Fakultät.

„Ein Projekt dieser Größenordnung gelingt nur, wenn Strategie, Gestaltung und die Einbindung aller Beteiligten Hand in Hand gehen. Zeichen & Wunder hat uns durch diesen anspruchsvollen Prozess mit großer Professionalität begleitet und die unterschiedlichen Perspektiven erfolgreich zu einer gemeinsamen Identität zusammengeführt“, sagt Prof. Dr. Tim J. von Oertzen, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Würzburg.

„Eine starke Marke entsteht nicht im Alleingang, sondern gemeinsam mit den Menschen, die sie täglich leben. Unser Ziel war deshalb eine Identität, die Orientierung gibt und den Wandel des UKW nachhaltig unterstützt. Das digital-first entwickelte Designsystem macht sie über alle Touchpoints erlebbar und schafft einen intuitiven Zugang zu Spitzenmedizin für alle“, ergänzt Alexander Fackler, Creative Director bei Zeichen & Wunder

Starke Marke als Fundament für die Zukunft
Mit der neuen Dachmarke stärkt das Universitätsklinikum Würzburg seine Position als international vernetzte Institution der Spitzenmedizin. Darüber hinaus schafft das Designsystem eine einheitliche Markenführung über alle Einrichtungen hinweg, vereinfacht die Anwendung im Alltag und stärkt die Wiedererkennbarkeit des UKW über sämtliche Kommunikationskanäle.

Bildmaterial steht unter diesem Link zum Download bereit. Credits: Zeichen & Wunder

 

Über Zeichen & Wunder:
Zeichen & Wunder ist eine der führenden Markenberatungen Deutschlands. Das Leistungsspektrum der Brand Consultancy umfasst Brand Identity, Brand Design, Brand Experience und Brand AI®. Die Agentur unterstützt Institutionen und Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand in der Transformation bei der Entwicklung ihrer Markenstrategie und -design sowie der Markensteuerung.

Über das Universitätsklinikum Würzburg:
Das Universitätsklinikum Würzburg (UKW) zählt mit seinen rund 8.000 Beschäftigten zu den wichtigsten medizinischen Zentren in Deutschland. Jährlich profitieren rund 350.000 Patientinnen und Patienten von der intensiven Zusammenarbeit in den Kliniken und interdisziplinären Zentren. Das UKW steht für internationale Spitzenleistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre, sowie für innovative und sichere Diagnostik, Therapie und Prävention.

Panama erweitert Geschäftsleitung und schärft Positionierung

Raoul Baumgärtner rückt als Head of Tech in die Geschäftsleitung auf. Gleichzeitig entwickelt die Stuttgarter Kreativagentur ihre Markenpositionierung weiter – mit dem neuen Claim: „Panama – Wo sonst.“ 

Panama stellt die Weichen für die nächste Entwicklungsphase: Ab sofort erweitert die inhabergeführte Agentur ihre Führungsriege um Raoul Baumgärtner. In seiner neu geschaffenen Rolle als Head of Tech wird er die technologische Weiterentwicklung der Agentur sowie die Integration von Künstlicher Intelligenz in Prozesse, Produkte und Wertschöpfung künftig auf Geschäftsleitungsebene verantworten. Parallel dazu schärft Panama seine Positionierung im Markt und tritt ab sofort mit dem neuen Claim „Panama – Wo sonst.“ auf.

Kreation, Technologie und unternehmerischer Verantwortung
Mit diesem Schritt reagieren die Stuttgarter auf die tiefgreifenden Veränderungen der Kommunikationsbranche. Technologien, Plattformlogiken, Datenökonomie und Künstliche Intelligenz verändern die Anforderungen an Markenführung grundlegend. Trotz vieler Tools wächst für Unternehmen damit der Druck, in einem zunehmend komplexen Umfeld handlungsfähig zu bleiben.

Die Erweiterung des Führungsteams ist die konsequente Antwort darauf: Raoul Baumgärtner, seit 2023 Teil der Agentur und bislang als Executive Creative Director tätig, hat in den vergangenen Jahren zentrale Transformationsprozesse im Einklang mit operativer Expertise mitgestaltet und den flächendeckenden Einsatz von KI innerhalb der Agentur maßgeblich vorangetrieben. Mit seiner Berufung schließt Panama die Lücke zwischen Kreation, Technologie und unternehmerischer Verantwortung – und verankert diesen Zukunftskurs nun auch strukturell.

„Raoul wird den Themen Transformation, Tech und KI in Panama als Mitglied der Geschäftsleitung noch mehr Gewicht verleihen und entscheidend weiterentwickeln. Das wird sich spürbar in unseren Produkten und Dienstleistungen für unsere Kunden niederschlagen“, sagt Robert Kurr, Geschäftsführender Gesellschafter von Panama.

Neue Positionierung als konsequente Weiterentwicklung
Neben dem Ausbau des Managements entwickelt Panama auch seine strategische Markenpositionierung weiter. Das bisherige Leitmotiv „Unabhängigkeit gewinnt“ wird inhaltlich weitergeführt und in einen erweiterten Kontext übersetzt. Im Zentrum steht die Überzeugung, dass Marken heute nicht nur kreative Lösungen brauchen, sondern vor allem neue Spielräume zum Denken und Handeln. Panama versteht sich deshalb als Partner für Unternehmen, die Orientierung, mutige Ideen und konkrete Umsetzungskraft gleichermaßen suchen. Strategie, Kreation und Technologie greifen dabei eng ineinander – mit dem Ziel, Marken wieder zu aktiven Gestaltern ihres Marktes zu machen.

„Unabhängiges Denken und Handeln bleibt ein zentraler Teil unserer Kultur. Mit der neuen Positionierung stärken wir diesen Anspruch, laden ihn aber mit neuen Inhalten auf. So entsteht ein klares und differenzierendes Versprechen im Agenturmarkt“, bringt es Mitgesellschafter Thomas Schatton auf den Punkt. „Mit dem neuen Claim „Panama – Wo sonst.“ verdichten wir diesen Anspruch auf eine klare Haltung.“

BU: Die Panama-Geschäftsleitung von links: Robert Kurr, Raoul Ernesto Baumgärtner, Sebastian Maurer, Thomas Schatton, Sandra Schreiber.

Über Panama
Panama zählt zu den größten inhabergeführten Werbeagenturen in Süddeutschland. Aktuell kümmern sich über 90 Mitarbeiter*innen um den Aufbau und die Pflege von Marken. Markenstrategien und Kommunikationslösungen aus Panama wirken für Kunden wie Lidl, Daimler Truck, Mercedes-Benz, EnBW, Zeiss, WMF, Sparkasse, Bosch, Voith und Dekra. Quer durch alle Branchen, in allen relevanten Medien, B2C und B2B. www.panama.de

 

Monotype bringt Brand Governance in KI-Workflows

Neuer Enterprise Connector verbindet Markenschriften, Schrift-Lizenzen und Produktionsfreigaben mit KI-Anwendungen wie Claude und künftig ChatGPT.

Mit der zunehmenden Nutzung von Künstlicher Intelligenz entstehen Inhalte heute schneller als je zuvor. Dabei wächst für Unternehmen auch die Herausforderung, Markenrichtlinien, lizenzierte Schriften und Produktionsstandards konsequent einzuhalten. Monotype reagiert darauf mit dem Enterprise MCP Connector, einer neuen Beta-Lösung, die Brand Governance direkt in KI-gestützte Kreativprozesse integriert. Entwickelt wurde die Lösung von Monotype Labs, dem Innovations- und Forschungszentrum des Unternehmens.

Während KI immer häufiger Texte, Designs und digitale Inhalte erstellt, entstehen neue Risiken für Marken. Häufig greifen KI-Anwendungen auf Schriften zurück, die nicht verfügbar, nicht lizenziert oder nicht für den produktiven Einsatz freigegeben sind. So geraten klassische Freigabeprozesse angesichts der Geschwindigkeit KI-gestützter Content-Produktion zunehmend unter Druck.

Der Monotype Enterprise MCP Connector verbindet die KI-Tools kreativer Teams direkt mit der Monotype-Fonts-Bibliothek eines Unternehmens sowie dessen Markenrichtlinien, Lizenzinformationen und Produktionsfreigaben. Dadurch stehen die relevanten typografischen Vorgaben bereits während des kreativen Prozesses zur Verfügung, statt erst in der abschließenden Qualitätskontrolle. Die Lösung basiert auf dem Model Context Protocol (MCP) Standard und unterstützt zunächst Claude und Claude Design. Eine Anbindung an ChatGPT ist bereits in Vorbereitung.

„KI verändert grundlegend, wo Inhalte entstehen und wo Markenentscheidungen getroffen werden“, sagt Neeraj Gulati, Chief AI Officer bei Monotype. „Mit dem Enterprise Connector bringen wir markenkonforme Schriften und Lizenzinformationen direkt in KI-native Workflows. So können Unternehmen Inhalte schneller erstellen und gleichzeitig ihre Markenstandards konsequent einhalten.“

Die Beta-Version konzentriert sich zunächst auf Web- und HTML-Projekte. Sie unterstützt Teams dabei, CSS für Markenschriften direkt innerhalb ihres KI-Workflows zu generieren und automatisch zu prüfen, ob ausschließlich lizenzierte und produktionsfreigegebene Schriften verwendet werden. Dadurch lassen sich manuelle Freigaben und aufwendige Korrekturen deutlich reduzieren.

Markenkonform von Anfang an
Der Monotype Enterprise MCP Connector unterstützt Unternehmen dabei,

  • Projekte direkt auf Basis ihrer Markenrichtlinien und Designvorgaben zu starten,
  • ausschließlich freigegebene Schriften aus der eigenen Monotype-Fonts-Bibliothek zu verwenden,
  • CSS für Webprojekte automatisch zu erzeugen,
  • die Produktionsfreigabe verwendeter Schriften frühzeitig zu prüfen und
  • Marken- und Lizenzvorgaben bereits während der Content-Erstellung, statt erst am Ende des Prozesses sicherzustellen.

„Unternehmen wollen KI produktiv einsetzen, ohne die Konsistenz und den Wert ihrer Marke zu gefährden“, sagt Kristin Ratzlaff, VP Global Agencies & Partnerships bei Monotype. „Der Enterprise Connector bringt unsere Expertise für Typografie und Font Governance genau dorthin, wo heute Inhalte entstehen – direkt in KI-gestützte Kreativprozesse. Das beschleunigt die Produktion und sorgt gleichzeitig für markenkonforme Ergebnisse.“

Interessierte können den Monotype Enterprise MCP Connector ab sofort im Rahmen des Beta-Programms testen. Ausgewählte Kunden evaluieren die Lösung gemeinsam mit Monotype in ihren eigenen KI-gestützten Content-Workflows.

Mehr Informationen und ein Demo-Video gibt es hier.

 

Über Monotype Labs
Monotype Labs ist das Innovations- und Forschungszentrum von Monotype. Hier erforscht das Unternehmen neue Technologien, Standards und Infrastrukturen für Typografie, Designsysteme, Brand Governance und digitale Erlebnisse. Durch Forschung, Zusammenarbeit und offene Innovation entwickelt Monotype Labs Lösungen, die die nächste Generation kreativer und KI-gestützter Workflows unterstützen.

Über Monotype
Monotype ist ein weltweit führender Anbieter von Typografie- und Brand-Technologien. Das Unternehmen unterstützt Marken dabei, ihre Identität über digitale und physische Kanäle hinweg konsistent zu gestalten – mit hochwertigen Schriftbibliotheken, intelligenten Technologien und fundierter typografischer Expertise. Gemeinsam mit renommierten Type Foundries bietet Monotype eines der weltweit umfangreichsten Portfolios professioneller Schriftarten.

Weitere Informationen unter www.monotype.com.
Folgen Sie Monotype auf X, Instagram und LinkedIn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TOWA stärkt Beratung für KI-gestützten B2B-Vertrieb mit Top-Neuzugängen

Die Transformationsberatung verstärkt ihr Team mit vier erfahrenen Spezialisten von SYNTINELS. Mit dem neuen AI Native Consulting-Ansatz entwickelt TOWA nicht nur die eigene Beratung weiter, sondern befähigt auch B2B-Unternehmen, Künstliche Intelligenz gezielt in Vertrieb, Marketing und Kundenservice einzusetzen.

Künstliche Intelligenz verändert die Art, wie Unternehmen verkaufen, Kunden gewinnen und Wachstum steuern. TOWA baut deshalb seine Beratungskompetenz für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Vertrieb, Marketing und Kundenservice gezielt aus. Dafür holt die Transformationsberatung vier erfahrene Spezialisten für den KI-gestützten Vertrieb, die Optimierung von Vertriebsprozessen und die Entwicklung KI-basierter Lösungen an Bord. Sie sollen die bestehenden Teams in Beratung, Data & KI sowie Vertrieb erweitern und gezielt die Kompetenz von TOWA in diesen Bereichen stärken. Auch der weitere Ausbau einer KI-gestützten Arbeitsweise innerhalb des Unternehmens gehört zu ihren Aufgaben.

TOWA gewinnt SYNTINELS-Gründer Florian Dostert und Malte Lohaus
Zu den Neuzugängen zählen unter anderem Florian Dostert als Director Sales und Malte Lohaus als Director GTM Engineering. Beide gelten als ausgewiesene Experten für KI-gestützten B2B-Vertrieb und datengetriebene Vertriebsstrategien. Als Gründer und Geschäftsführer von SYNTINELS entwickelten sie in den vergangenen fünf Jahren eine KI-basierte SaaS-Lösung für den Enterprise-Vertrieb und begleiteten deren Einsatz in internationalen Technologieunternehmen. Diese Erfahrung bringen sie künftig am TOWA-Standort Düsseldorf in die Entwicklung und Implementierung KI-gestützter Vertriebsprozesse ein.

„Die besten KI-Lösungen liefern nicht einfach mehr Daten, sondern helfen Vertriebsteams, schneller die richtigen Entscheidungen zu treffen“, sagt Malte Lohaus. „Entscheidend ist, Künstliche Intelligenz so in bestehende Prozesse zu integrieren, dass sie im Vertriebsalltag einen echten Mehrwert schafft und unmittelbar nutzbar wird.“ Florian Dostert ergänzt: „Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich spürbar verändert. Budgets werden knapper, Kaufentscheidungen dauern länger und jede Verkaufschance zählt. Künstliche Intelligenz hilft Unternehmen dabei, Kundenbedürfnisse früher zu erkennen und Vertriebsressourcen gezielt dort einzusetzen, wo sie die größte Wirkung entfalten. Gemeinsam mit TOWA bringen wir unsere langjährige Erfahrung aus der Entwicklung KI-gestützter Vertriebslösungen ein und entwickeln einen AI Native Consulting–Ansatz, der speziell auf die Anforderungen von B2B-Hidden Champions zugeschnitten ist.“

Beratung und Technologie aus einer Hand
Diesen Anspruch setzt TOWA mit einem AI Native Consulting-Ansatz in der täglichen Beratungsarbeit um. Dabei wird Agentic AI konsequent in die Leistungserbringung integriert. Erfahrene Berater arbeiten mit KI-Agenten zusammen, die Analysen, Recherche, Konzeption und operative Aufgaben eigenständig vorbereiten und beschleunigen. So entstehen fundierte Lösungen in deutlich kürzerer Zeit, während mehr Raum für Strategie, organisatorische Transformation und die individuelle Begleitung der Kunden bleibt. Dieses Zusammenspiel von menschlicher Expertise und autonomen KI-Systemen verändert die Beratungsarbeit grundlegend – und schafft schnellere Umsetzung, messbare Ergebnisse und nachhaltigen Kundennutzen.

Ergänzt wird AI Native Consulting durch das B2B Sales Launchpad. Die von TOWA entwickelte Technologieplattform bündelt wiederverwendbare Bausteine, Datenanbindungen und automatisierte Arbeitsabläufe und lässt sich in bestehende CRM- und Vertriebssysteme integrieren. Unternehmen können bewährte Lösungen übernehmen und deutlich schneller produktiv einsetzen. Grundlage bilden Technologien wie Claude und Clay sowie moderne Konnektoren und  die sich in CRM- und Vertriebslösungen wie Salesforce, HubSpot oder Gong integrieren lassen.

„Viele Unternehmen nutzen Künstliche Intelligenz bislang nur punktuell. Ihr volles Potenzial entfaltet sie jedoch erst, wenn sie fester Bestandteil des Operating Models wird und in Vertriebs- und Kundenprozessen sowie Marktaktivitäten verankert ist“, sagt Florian Wassel, CEO und Managing Partner von TOWA. „Wir unterstützen Unternehmen dabei, Künstliche Intelligenz strategisch und praxisnah in ihre Organisation zu integrieren. Dafür verbinden wir strategische Beratung mit technologischer Umsetzung und organisatorischer Transformation – und schaffen Lösungen, die im operativen Geschäft unmittelbar Wirkung zeigen und nachhaltiges Wachstum ermöglichen.“

Bildmaterial steht unter diesem Link zum Download bereit.
Credits: TOWA.
Von links: Malte Lohaus, Florian Wassel, Florian Dostert.

Über TOWA
TOWA positioniert sich als Partnerunternehmen für die digitale Transformation im gehobenen Mittelstand und bei Hidden Champions. Das Beratungsunternehmen bietet seinen überwiegend aus dem B2B-Sektor stammenden Kunden integrierte Leistungen aus Beratung und Implementierung.

TOWA ist Partner führender Technologie-Frameworks wie Akeneo, Celonis, Emporix, Storyblok, Spryker oder Pimcore sowie von Salesforce, Snowflake und Microsoft. Mit rund 140 Mitarbeitenden an den Standorten Wien, Bregenz, Krakau, München, und Düsseldorf entwickelt TOWA maßgeschneiderte Lösungen für Kunden wie ALPLA, Canon, Lenzing AG, Meusburger, GLOBAL Gruppe, Ceratizit, Phoenix Mecano, voestalpine, Tyrolit oder WAELZHOLZ.

Die Beratungs- und Umsetzungskompetenz von TOWA wurde zuletzt mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem WirtschaftsWoche Best of Consulting Award sowie dem B2B Commerce Award. Weitere Informationen unter www.towa-digital.com

 

Chiemseer sagt „BIN DABEI“: Lehof lanciert integrierte Sommer-Kampagne

Mit dem Claim BIN DABEI – zwei Worte, die alles sagen – positioniert Chiemseer sich als Sommerbier der jungen Generation. Die Münchner Media- und Aktivierungsagentur Lehof verantwortet sowohl die Kreation als auch die Umsetzung der Kampagne. Das Ergebnis: eine deutschlandweit sichtbare, vollständig vernetzte Aktivierung.

Ob Badesee, Skatepark, Festival oder spontane Verabredung im Stadtpark – der Sommer lebt von den Momenten, in denen aus einer Idee das Erleben von echter Freiheit im Hier und Jetzt wird. Die Antwort darauf ist oft denkbar einfach: BIN DABEI.

Dieses Lebensgefühl stellt Chiemseer in den Mittelpunkt seiner Sommerkampagne 2026. Gemeinsam mit Lehof entwickelte die Biermarke den neuen Claim BIN DABEI und verdichtet damit die Haltung einer Generation in zwei Worte. Die deutschlandweite Initiative verknüpft klassisches Out-of-Home, digitale Kanäle, Live-Erlebnisse und Creator-Kooperationen zu einer integrierten Aktivierung, die Chiemseer als Begleiter für diese Sommermomente positioniert.

Wenn Plakate wie Chat-Nachrichten klingen
Lehof übersetzt den neuen Claim in ein unverwechselbares Gestaltungsprinzip. Die OOH-Motive wirken wie echte Nachrichten aus dem Alltag junger Menschen und werden dort ausgespielt, wo die Zielgruppe unterwegs ist. Die Botschaften klingen wie spontane WhatsApp-Nachrichten an den Freundeskreis und greifen authentische Sommermomente auf – direkt, ehrlich und nah an der Lebensrealität der Zielgruppe.

„Chiemseer steht für Sommer und Freiheit im Jetzt – eben für das Gefühl, einfach dabei zu sein. Mit BIN DABEI bringt es Lehof auf den Punkt und hat daraus eine Kampagne kreiert, die unsere Zielgruppe wirklich abholt“, sagt Julia Markreiter, Brand Manager Chiemseer – Rosenheimer Spezialitätenbrauerei.

Bayern-Tour, Hero Event und Creator-Kooperationen
Ergänzt wird die Plakatstrategie durch eine Sommertour mit Sampling-Ape, die Chiemseer direkt zu den Menschen bringt. Unter dem Motto „Chiemseer schenkt dir den Sommer ein“ verteilt die Marke Chiemseer Hell 0,0% als Freibier in Würzburg, Augsburg, Erlangen und Regensburg. Höhepunkt der Aktivierung ist das Chiemseer Sommerevent am 4. Juli im Lago Garching – mit Nina Sue, Niklas Becher, Lesano und Jannik Schaller. Natürlich gibt es auch exklusiven Merch.

Creatoren verlängern die Kampagne im digitalen Raum und verstärken die Markenbindung in der jungen Generation. So entsteht eine 360-Grad-Aktivierung, die über alle Touchpoints hinweg eine konsistente Botschaft trägt.

„BIN DABEI ist nicht nur ein Claim – es ist eine Media-Philosophie. Chiemseer muss überall dabei sein, wo der Sommer stattfindet: auf der Außenfläche, in den Städten am See und im Feed. Nur wenn alle Maßnahmen vernetzt gedacht sind, wird aus einem Slogan echte Markenpräsenz“, sagt Philip Hofmann, Geschäftsführer bei Lehof.

 

Über Lehof:
Die Lehof GmbH ist eine inhabergeführte Agentur mit Sitz in München, die gemeinsam von Jonas Lembeck und Philip Hofmann gegründet wurde. Mit Lehof verfolgen die Partner ein neues Media-Agenturmodell, das Media, kreative Services und markenprägende Brand Experiences zu einem integrierten Ansatz für nachhaltiges Markenwachstum verbindet. Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team entwickelt das Unternehmen ganzheitliche Strategien für nationale und internationale Marken.

 

WongDoody setzt für Kärcher auf Visual Twins und generative KI

Für die Markteinführung des neuen Dampfsaugers SCV 4 Steam Vac entwickelte die Creative-Technology-Agentur einen innovativen Workflow aus CGI, Visual Twins und generativer KI, der hochwertige Anwendungsbilder schneller verfügbar macht und neue Möglichkeiten für eine relevantere, flexiblere und stärker lokalisierte Produktkommunikation eröffnet.

Der SCV 4 Steam Vac erweitert Kärchers Bodenpflegeportfolio um ein 3-in-1-Gerät, das Saugen, Dampfreinigen und die Aufnahme von feuchtem Schmutz in einem Arbeitsgang kombiniert. Um die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Produkts bereits frühzeitig und markengerecht zu kommunizieren, entwickelte WongDoody einen skalierbaren Produktionsprozess für KI-gestützte Anwendungsbilder. Das Projekt zeigt, wie sich generative KI dabei sinnvoll integrieren lässt.

Auf Basis digitaler Produktzwillinge – sogenannter Visual Twins – und generativer KI entstanden hochwertige Bildwelten, die unterschiedliche Nutzungssituationen, Wohnumgebungen und Anwendungsszenarien realistisch darstellen. Marketing- und Vertriebsteams erhalten dadurch bereits in frühen Phasen der Produkteinführung Zugang zu relevanten visuellen Assets – unabhängig von der Verfügbarkeit physischer Produkte oder aufwendigen Fotoshootings.

Der kreative Workflow von WongDoody verbindet die Präzision von CGI mit der Flexibilität generativer KI. So lassen sich Anwendungsbilder effizient erstellen, flexibel an unterschiedliche Märkte und Kommunikationskanäle anpassen und in zahlreichen Varianten ausspielen. Der Ansatz beschleunigt nicht nur die Content-Produktion, sondern steigert vor allem die Relevanz der Inhalte. Er ermöglicht es, Bildwelten gezielt auf regionale Anforderungen, unterschiedliche Zielgruppen und konkrete Nutzungssituationen zuzuschneiden.

Statt einzelne Motive aufwendig zu produzieren, können Marken aus einer Vielzahl konsistenter Varianten schöpfen und Inhalte flexibel weiterentwickeln. Das erleichtert die internationale Lokalisierung, vereinfacht Kampagnenadaptionen und schafft perspektivisch die Grundlage für stärker personalisierte Markenerlebnisse.

„Für Produkte wie den SCV 4 Steam Vac reicht es heute nicht mehr aus, einzelne Hero-Motive zu produzieren. Marken benötigen Inhalte, die unterschiedliche Nutzungssituationen, Zielgruppen und Märkte abbilden“, sagt Torben Pauschinger, Executive Director, WongDoody. „Mit der Kombination aus Visual Twins, generativer KI und kreativer Expertise haben wir eine Lösung gefunden, die schneller verfügbare Inhalte, deutlich mehr Varianten und eine höhere Relevanz der Kommunikation ermöglicht. Gemeinsam mit Kärcher haben wir gezeigt, wie sich innovative Technologie in einen skalierbaren Produktionsprozess übersetzen lässt.“

„KI eröffnet uns echte Chancen bei der Erstellung und Skalierung von Produktbildern,“ sagt Johannes Morath, Manager Marketing Projects Home & Garden, Kärcher. „WongDoody war dabei der richtige Partner, um diese Möglichkeiten gemeinsam mit uns zu erkunden – pragmatisch und mit einem klaren Qualitätsanspruch. Für uns ist dieses Projekt ebenso Lernfeld wie Produktion und legt den Grundstein für das, was als Nächstes kommt. Bei Kärcher ging Innovationsführerschaft schon immer über unsere Produkte hinaus.“

Das Projekt macht deutlich, wie Unternehmen KI-Technologien schon heute produktiv nutzen, um etablierte Produktionsprozesse weiterzuentwickeln. Marken gewinnen dadurch nicht nur an Effizienz. Sie können Inhalte schneller erstellen, gezielter auf unterschiedliche Zielgruppen ausrichten und relevanter kommunizieren.

 

Über WongDoody
WongDoody ist die Creative-Technology-Agentur für Marken, die Kommunikation, Kreativität und Technologie neu verbinden. Mit Teams in Deutschland, London und Belgrad entwickelt die Agentur intelligente Markenerlebnisse und kreative Systeme, die Marken relevant, skalierbar und zukunftsorientiert aufstellen. Im Mittelpunkt stehen dabei strategisches Markenverständnis, kreative Qualität und die Verbindung von Technologie mit menschlicher Relevanz.

 

 

Eine Universität wird zur Marke: Zeichen & Wunder gestaltet den neuen Auftritt der Universität Augsburg

Die Universität Augsburg zeigt sich mit einem neuen Corporate Design – und setzt damit ein klares Zeichen für ihre Zukunft als vernetzte, interdisziplinäre Institution. Entwickelt von Zeichen & Wunder, übersetzt der neue Auftritt die Identität der Universität in ein flexibles Designsystem, das Orientierung schafft und gleichzeitig Raum für Vielfalt lässt.

Mit dem Relaunch ihres Corporate Designs schärft die Universität Augsburg ihre Position als moderne Netzwerkuniversität. Im Zentrum steht dabei mehr als ein visuelles Update: Es geht um ein konsistentes System, das Kommunikation über alle Kanäle hinweg neu denkt – von digitalen Anwendungen bis zu klassischen Medien.

Ein starkes Zeichen im Zentrum
Das Logo bildet das zentrale visuelle Schlüsselelement des neuen Erscheinungsbildes. In seiner überarbeiteten, zeitgemäßen Form steht es für Klarheit, Prägnanz und Anschlussfähigkeit im digitalen Raum. Darüber hinaus ist es Teil eines größeren Ganzen. Es wirkt im Zusammenspiel mit der Markenarchitektur und dem Designsystem und trägt so das Leitbild der Universität – Scientia et Conscientia – nach außen. Wissen und Verantwortung sind nicht isoliert dargestellt, sondern als miteinander verbundene Prinzipien sichtbar.

Ein Designsystem für Vielfalt
Das neue Corporate Design schafft einen verbindenden Rahmen für die strukturelle Vielfalt der Universität. Unterschiedliche Fakultäten, Einrichtungen und Formate lassen sich innerhalb einer klar definierten gestalterischen Logik abbilden – konsistent, aber nicht uniform. Die präzise Markenarchitektur macht alle Absender eindeutig erkennbar und verankert sie zugleich innerhalb der Gesamtmarke. Klare Gestaltungsprinzipien, wiederkehrende Elemente und flexible Anwendungen bieten die Voraussetzungen für einen konsistenten Auftritt in unterschiedlichen Kontexten. So entsteht ein Erscheinungsbild, das sowohl Orientierung bietet als auch individuelle Ausprägungen zulässt.

Modern, anwendbar, erlebbar
Der neue Auftritt ist konsequent auf Anwendung gedacht. Er funktioniert in klassischen Medien ebenso wie in digitalen Interfaces und lässt sich bis in den Alltag der Universität übersetzen: von der Website über Social Media bis hin zu Merchandise und räumlichen Anwendungen.

Ein digitales Brand Portal stellt allen Beteiligten Richtlinien, Assets und Anwendungen zentral zur Verfügung. So nutzen die unterschiedlichen Bereiche das Corporate Design im Alltag konsistent und setzen es sicher und effizient um.

Schrittweise Transformation
Die Einführung des neuen Corporate Designs erfolgt bewusst schrittweise. Bestehende Materialien werden weiter genutzt, während neue Anwendungen sukzessive im neuen Erscheinungsbild umgesetzt werden. Dieser Ansatz verbindet gestalterische Weiterentwicklung mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.

„Unser neues Corporate Design schafft Klarheit in der Vielfalt und macht unsere Haltung sichtbar und erlebbar. Es stärkt die gemeinsame Identität der Universität und gibt den unterschiedlichen Bereichen zugleich den nötigen Raum für ihre individuelle Ausprägung“, sagt Dr. Manuela Rutsatz, Pressesprecherin und Leiterin der Stabsstelle Kommunikation & Marketing der Universität Augsburg.

Das Projekt ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen der Universität Augsburg und Zeichen & Wunder. In einem iterativen Prozess wurde ein Erscheinungsbild entwickelt, das strategische Anforderungen, organisatorische Realität und gestalterische Klarheit zusammenführt.

Bildmaterial steht unter diesem Link zum Download bereit. Credits: Zeichen & Wunder.

 

Über Zeichen & Wunder:
Zeichen & Wunder ist eine der führenden Markenberatungen Deutschlands. Das Leistungsspektrum der Brand Consultancy umfasst Brand Identity, Brand Design, Brand Experience und Brand AI®. Die Agentur unterstützt Institutionen und Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand in der Transformation bei der Entwicklung ihrer Markenstrategie und -design sowie der Markensteuerung.