oddity gewinnt Digital-Etat für 4711 von Mäurer & Wirtz

Der auf Consumer Marken spezialisierte Agenturzweig oddity jungle sichert sich den Zuschlag des familiengeführten Traditionsunternehmens aus Stolberg

Der Parfümhersteller Mäurer & Wirtz – eines der führenden europäischen Häuser für hochwertige Duft- und Pflegeprodukte – setzt ab sofort auf die Expertise des Berliner und Kölner Teams der oddity Gruppe. Der auf Consumer Marken spezialisierte Agenturzweig oddity jungle konnte sich im Pitch gegen zwei andere Agenturen durchsetzen und wird das Stolberger Familienunternehmen künftig mit seiner Digitalkompetenz unterstützen – zunächst auf der Kultmarke 4711.

Teamleistung: oddity jungle freut sich über den Erfolg.

Ziel ist es, die traditionsreiche Marke digital aufzufrischen, um jüngere Zielgruppen anzusprechen. Darüber hinaus soll oddity die Vielfältigkeit der 4711-Dachmarke mit den Produkten Echt Kölnisch Wasser, Floral Collection und Remix Cologne sowie der Premium-Serien Acqua Colonia und Acqua Colonia Intense darstellen. Zentrale Herausforderung dabei: Die traditionellen Markenwerte mit der digitalen Welt in Einklang zu bringen, um Antworten auf das digitale Kundenverhalten zu geben. Im Fokus des Etats liegt vorerst die Modernisierung und Neugestaltung der 4711-Website, die die Marke stärker mit der E-Commerce-Präsenz verknüpfen und damit eine ganzheitliche und möglichst individuelle Customer Journey anbieten soll. Außerdem soll das Markenimage in diesem Zuge kommuniziert werden. In einem nächsten Schritt sollen weitere Marken von Mäurer & Wirtz wie z.B. TABAC folgen.

Danièl Pidun, Head of Consumer Marketing, Media & PR bei Mäurer & Wirtz: „Wir möchten die Dachmarke 4711 im digitalen Umfeld neu aufstellen und dabei näher an unsere Kunden rücken sowie weitere Potenziale nutzen: durch eine engere Verbindung zwischen Storytelling und Verkauf. Wir freuen uns, dass oddity jungle uns auf diesem Weg und auch darüber hinaus als Partner begleitet und sind gespannt auf die Resultate unserer Zusammenarbeit.“

Eva Reitenbach, Managing Director oddity jungle ergänzt: „Ein so erlebnisgetriebenes Produkt in den digitalen Kanälen spürbarer zu machen, ist keine einfache Aufgabe. Aber wir merken – gerade in Zeiten von Corona – wie essenziell dieser Schritt ist. Auf diese Herausforderung und die Möglichkeit mit Mäurer & Wirtz digital neue Wege gehen zu können, freuen wir uns sehr.“

 

Über oddity
A friend called future. Als Kommunikationsagentur begleiten wir Unternehmen und Marken in einer immer digitaleren und immer globalisierteren Welt. Dafür verzahnen wir das Potenzial kreativer Ideen mit der Intelligenz von Daten und Technologien. Wir sind stolz auf unsere Unabhängigkeit, auf unsere digitale DNA und auf unsere über 250 Spezialisten, die sich jeden Tag dieser Aufgabe stellen – in Deutschland, in Serbien und in Asien. Unter anderem für: Bosch, Daimler, Disney, dm-drogerie markt, Festool, Kärcher, Krombacher, Nestlé Purina, Pierre Fabre, TRUMPF, Weleda, Wüstenrot & Württembergische, WWF und viele mehr.Weitere Informationen unter www.odt.net

 

 

 

 

Doppelpersonalie: oddity mit neuem Director E-Commerce und Creative Director

Peter Kuntz und Lars Baldermann verstärken den auf Consumer-Marken spezialisierten Agenturzweig oddity jungle.  

Peter Kuntz und Lars Baldermann ergänzen die Leitungsrunde bei oddity mit hervorragender Expertise in ihrem jeweiligen Fachgebiet: Kuntz wird Director E-Commerce, Baldermann startet als Creative Director. Mit den beiden neugeschaffenen Positionen möchte oddity die Bereiche Strategie, Kreation, Media und E-Commerce noch enger zusammenführen.

In seiner neuen Funktion soll Kuntz das E-Commerce-Geschäft von oddity weiter ausbauen und perspektivisch als neuen Geschäftszweig etablieren. Dabei geht es vor allem um die Verbesserung der Customer Journeys und die datengetriebene Entwicklung von neuen Wachstumsstrategien im E-Commerce. Der 32-Jährige arbeitet schon länger bei oddity und war zuvor Business Development Manager im oddity Partner Hub. In dieser kundenzentrierten Experimentier-Zelle in Köln erarbeitet oddity auf Basis von Insights und Daten neue Potentialfelder für seine Kunden – oft auch direkt mit Kunden gemeinsam. Bevor Kuntz zu oddity wechselte, steuerte er als Abteilungsleiter Analytics und Performance die Mediakampagnen und die E-Commerce-Plattform bei Europas größtem Anbieter für Maßmöbel – deinSchrank.de GmbH.

Lars Baldermann ist bereits seit einem Jahr bei oddity in der Kreation beschäftigt. Ab sofort wird der 38-Jährige nun als Creative Director im Bereich Text & Konzeption arbeiten. Er berichtet direkt an Executive Creative Director Dennis Dünnwald. Baldermann kommt von der Mercedes-Benz Exklusiv-Agentur Antoni Garage in Berlin, wo er über drei Jahre als Senior Copywriter tätig war. Der kreative Berliner absolvierte erst eine Ausbildung bei Scholz & Friends zum Kaufmann für Markenkommunikation und studierte dann Gesellschafts- und WIrtschaftskommunikation an der Universität der Künste. Danach stieg er als Junior Copywriter bei Jung von Matt Spree ein und setzte seine Karriere als Copywriter bei BBDO in Berlin fort.

Eva Reitenbach, Managing Director oddity freut sich: „Wir glauben fest daran, dass im Agentur-Business Datenanalyse, E-Commerce und Kreation miteinander verschmelzen müssen – Bereiche, die historisch bedingt meistens getrennt betrachtet wurden. Der Erfolg von E-Commerce-Projekten beruht auf Data und Performance, aber auch auf guter Gestaltung und nutzerzentriertem Content. Umso wichtiger ist die enge Vernetzung bereits innerhalb unserer Führungsteams und darüber hinaus.“

 

Über oddity
A friend called future. Als Kommunikationsagentur begleiten wir Unternehmen und Marken in einer immer digitaleren und immer globalisierteren Welt. Dafür verzahnen wir das Potenzial kreativer Ideen mit der Intelligenz von Daten und Technologien. Wir sind stolz auf unsere Unabhängigkeit, auf unsere digitale DNA und auf unsere über 250 Spezialisten, die sich jeden Tag dieser Aufgabe stellen – in Deutschland, in Serbien und in Asien. Unter anderem für: Bosch, Daimler, Disney, dm-drogerie markt, Festool, Kärcher, Krombacher, Nestlé Purina, Pierre Fabre, TRUMPF, Weleda, Wüstenrot & Württembergische, WWF und viele mehr.Weitere Informationen unter www.odt.net

 

 

 

 

 

 

#MostFuturaEver: Monotype präsentiert mit Futura Now die moderne Version eines Klassikers

Futura Now vereint, synchronisiert und aktualisiert die Historie der legendären Schrift, die einst die moderne Typografie einleitete und macht sie fit für das Digital first-Zeitalter.

Monotype hat die Schriftfamilie Futura Now behutsam und werkgetreu weiterentwickelt, um den gestiegenen Anforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen zu sein. Seit ihrer Einführung durch Paul Renner vor über 90 Jahren, zur Blütezeit der Bauhaus-Bewegung, haben zehntausende Marken, Verlage und Agenturen die Futura-Familie genutzt und sie mit millionenfachem Einsatz zu einer der beliebtesten und angesehensten Schriften der Welt gemacht. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich die Familie stetig weiterentwickelt und wurde in vielen verschiedenen Branchen zum Standard – von der Modeindustrie über Designprodukte bis hin zu Buch- und Plattencovern.

Dank ihrer klassischen Schönheit und der zeitlosen Grundformen hat sich Futura immer wieder neue Anwendungsbereiche erschlossen. Sogar auf dem Mond kam sie zum Einsatz, wo NASA-Astronauten sie 1969 auf einer Gedenkplakette zurückließen. Gleichwohl waren die letzten Futura-Veröffentlichungen für die Verwendung im digitalen Umfeld nur eingeschränkt brauchbar. Mit Futura Now legt Monotype nun die genaueste Interpretation von Renners ursprünglicher Idee vor und erweitert sie gemäß der Philosophie ihres Schöpfers so, dass sie den Ansprüchen des Digital first-Zeitalters sowie denen zukunftsorientierter Marken und Verlage gerecht wird.

Der Futura die „moderne“ Identität zurückgeben
Eine der Stärken von Futura ist seit jeher ihr optischer Kunstgriff, eine strenge Geometrie mit harmonischen typografischen Formen zu verbinden. Futura Now versammelt und harmonisiert 90 Jahre teils divergenter Entwicklungen, die dem Klassiker neues Leben einhauchen. Es gibt 37 neu entwickelte Schnitte, zum Beispiel ergänzende Strichstärken im Headline- und Textbereich, Script- und Display-Designs, sowie spannende dekorative Varianten: Kontur, Inline, Shadow oder ein Füll-Schnitt für Halbton-Ebenen-Effekte. Ein Satz leichterer Schnitte hilft Designern dabei, auch klein gesetzte Texte für Print und Bildschirm optimal lesbar zu gestalten. Besonders komfortabel sind die neuen Text- und Headline-Unterfamilien (Stichwort: optische Größen), mit perfekt eingestellten Laufweiten.

Grenzenlose Stilvielfalt, minimale Speicherkapazitäten
Futura Now gibt es entweder als herkömmliche OpenType-Font Sammlung (in 102 OpenType-Schnitten) oder als Variable Font-Set, das Milliarden von Strichstärken und Stile bereithält, was sie von allen bisherigen Futuras fulminant abhebt. Diese vielversprechende Technologie erweitert die Designpalette einer Schriftfamilie exponentiell, reduziert gleichzeitig Ladezeiten und ermöglicht typografische Flexibilität für neue Umgebungen. Über 600 Zeichen pro Font, 72 komplett neue Familienmitglieder und die Unterstützung von 89 Sprachen machen die Schrift für mehr Menschen weltweit zugänglich.

Panel mit dem Monotype Studio Team
Am 7. Oktober wird Charles Nix, Creative Type Director bei Monotype eine Podiumsdiskussion mit dem für Futura verantwortlichen Studio Team moderieren: Steve Matteson, Terrance Weinzierl und Juan Villanueva. Um mehr über die Entstehungsgeschichte von Futura Now zu erfahren, melden Sie sich hier für das Panel an.

Preise und Verfügbarkeit
Einzelschnitte von Futura Now gibt es für jeweils 55 Euro, die komplette Schriftfamilie kostet 769 Euro. Futura Now steht in der Monotype Enterprise Font Solution zur Verfügung, der Cloud-basierten Plattform zum Entdecken, Laden, Teilen und Verwaltung von Schriften.

Bis zum 19. November steht die Schrift auf MyFonts.com zum Einführungspreis (-75%) zur Verfügung. Zwei kostenlose Test-Fonts sind ebenfalls über MyFonts.com erhältlich. Die Futura Now-Familie, vom Variable Font bis zum Einzelschnitt, kann mit einer Vielzahl von Lizenzoptionen für Großkunden über das Monotype Sales-Team lizenziert werden.

Spannende Insights rund um die Entstehung der Schrift gibt’s in diesem Video von Monotype Creative Type Director Steve Matteson. Diskussionen rund um Futura Now in den sozialen Netzen finden Sie unter dem Hashtag #MostFuturaEver.

 

Über Monotype:
Monotype bietet Design, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische und eindrucksvolle Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen. Weitere Informationen dazu auf https://www.monotype.com/de/.

 

Experience first: Avantgarde-CEO Martin Schnaack veröffentlicht Buch über die Erlebnisökonomie

Experience Economy als das entscheidende Wirtschaftsprinzip angesichts schwindender Markenloyalität: In seinem Fachbuch „Experience first – Marken erlebbar machen“ erklärt Martin Schnaack, Gründer und CEO von Avantgarde, die Faktoren erfolgreicher Markenerlebnisse sowie die unternehmerischen Chancen durch eine Transformation in die Erlebnisökonomie.

Wie können Markenunternehmen die Customer Journey perfektionieren, Konsumenten nachhaltig begeistern, die Markenbindung langfristig erhöhen und neue Erlösmodelle schaffen? Experience-Experte Martin Schnaack zeigt in seinem Sachbuch „Experience First – Marken erlebbar machen“, dass die Erlebnisökonomie auf diese Fragen branchenübergreifend Antworten bietet. 

Das Buch beschäftigt sich nicht nur mit der Entwicklung und den wirtschaftstheoretischen sowie sozialpsychologischen Hintergründen der Experience Economy, sondern erklärt auch anhand zahlreicher Beispiele die entscheidenden Dimensionen wirkungsvoller Markenerlebnisse sowie deren Bedeutung für die einzelnen Berührungspunkte des Konsumenten mit der Marke. Neben der B2C-Experience geht der Autor auch auf die Bedeutung der Markenerlebnisse im B2B- und B2E-Bereich ein. Best Cases berichten davon, wie erfolgreiche Erlebnispioniere die Transformation in die Experience Economy gemeistert haben und dadurch nicht nur ihr Kerngeschäft zukunftsfähig gestalten, sondern sogar neue Einkommensströme generieren konnten.

„Die Kontaktbeschränkungen infolge der Corona-Pandemie haben den Konsum in vielen Branchen stark verändert. Doch das Prinzip Experience first gilt weiterhin: Der Customer will nicht nur informiert, sondern auch verführt werden“, erklärt Avantgarde-CEO Martin Schnaack. „Vor allem die jüngere Generation strebt weniger nach Konsum – und dafür nach Erlebnissen, die sie über alle Sinne ansprechen,  überraschen, berühren und womöglich sogar verändern. Unternehmen, die diese Art der Disruption nicht wahrhaben wollen und lieber weiter in Produkte investieren als in Erlebnisse, werden langfristig untergehen. Mit meinem Buch zeige ich, welche wirtschaftlichen Chancen die Experience Economy branchenübergreifend bietet und wie diese genutzt werden können.“

Das Buch „Experience First – Marken erlebbar machen“ (Martin Schnaack; Springer Gabler Verlag, Softcover-ISBN: 978-3-658-3118-41) ist ab sofort als Taschenbuch für 39,99 Euro bzw. als eBook für 29,99 Euro erhältlich.

 

Über Avantgarde Gesellschaft für Kommunikation mbH: AVANTGARDE ist ein globales Unternehmen mit dem Schwerpunkt Brand Experience, das Kreativität, Media und Technologie unter einem Dach vereint. Gegründet 1985 als Event-Agentur, hat sich die AVANTGARDE Group zu einem Multiplayer in der Experience Economy mit mehr als 850 Mitarbeitern entwickelt. Experience first – dieser Ansatz steht im Kern der strategischen Markenberatung von AVANTGARDE. An weltweit 11 Standorten schaffen Designer, Architekten, Strategen, Content Creator und Digitalspezialisten im präzisen Zusammenspiel innovative und holistische Markenerlebnisse. Darüber hinaus gründet und betreibt die AVANTGARDE Group eigene Unternehmen in der Experience Economy – auch in Kooperation mit Partnern.

 

Vier auf einen Streich: Zeichen & Wunder setzt auf Vielfalt und überzeugt mehrere Neukunden

Die Münchner Brand Design Company konnte sich in mehreren Pitches erfolgreich durchsetzen und freut sich über die positive Entwicklung.

Die Welt ist seit COVID-19 eine andere und auch die Formen des Zusammenarbeitens haben sich verändert. Mit viel Energie hat sich Zeichen & Wunder der Corona-Krise agil gestellt – mit tollen Teams, verteilt auf Homeoffice und Agentur. Zeichen & Wunder konnte in den letzten Monaten gleich fünf neue Auftraggeber überzeugen und kann aufgrund der positiven Entwicklung und der starken Team-Leistung vorsichtig optimistisch in die Zukunft blicken.

Zu den neuen Etats zählen unter anderem die Consumer-Brands FALKE und Valensina; aus dem Gesundheitsbereich kommt die Apothekengenossenschaft Sanacorp neu ins Portfolio. Darüber hinaus konnte sich Zeichen & Wunder mit ihrem Gespür für sensible historische Themen den Auftrag der Landeshauptstadt München für das Grafik- und Webdesign des NS-Dokumentationszentrums sichern.

Marcus von Hausen und Irmgard Hesse.

Die geschäftsführenden Gesellschafter Irmgard Hesse und Marcus von Hausen freuen sich über den Erfolg: „Unsere Stärke liegt im Zusammenwirken persönlicher Beziehungen – sowohl untereinander als auch zwischen Agentur und Auftraggebern“, so Irmgard Hesse, Geschäftsführende Gesellschafterin von Zeichen & Wunder. „Hier konnten wir mit glaubwürdigen, maßgeschneiderten Angeboten punkten, die wirklich Wirkung zeigen.“ Marcus von Hausen ergänzt: „Ebenso erfolgreich ist die Ausrichtung auf unterschiedliche Branchen wie Sport, Kultur, Technik, Beauty und Food. Neben den interessanten neuen Auftraggebern danken wir unseren langjährigen Bestandskunden für die faire Zusammenarbeit und Treue auch in schwierigen Zeiten.“

Zum Umfang der neuen Aufträge darf nur so viel verraten werden: Die Münchner werden Valensina mit ihrer Retail- und Packaging-Expertise bei der Einführung eines neuen Convenience Produktes und eines neuen Fruchtsaftsortimentes im Kühlregal unterstützen. Für Sanacorp ist Zeichen & Wunder sehr umfassend tätig: von der Markenstrategie über die Brand Story bis hin zum Erscheinungsbild wird gerade der ganze Markenauftritt erneuert. Und auch das erste Projekt für das NS-Dokumentationszentrum läuft bereits auf Hochtouren: Mit der Eröffnung der neuen Wechselausstellung „Heimrad Bäcker“ im November präsentiert sich der Lern- und Erinnerungsort zur Geschichte des Nationalsozialismus mit einem modernisierten Branding. Kommunikationsmittel wie Flyer und Plakate werden dann in der ganzen Stadt sichtbar. Die Zusammenarbeit ist auf mehrere Jahre angelegt.

 

Über Zeichen & Wunder:
Zeichen & Wunder verbindet schon immer Markenstrategie, Markendesign und Kommunikation im  Raum. Analog und digital. Fundiert und wirksam. Für die enge Verzahnung von strategischem Denken, ausgezeichnetem Design und Storytelling stehen die geschäftsführenden Gesellschafter Irmgard Hesse und Marcus von Hausen. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt und gehört mit 45 Mitarbeitern zu den TOP 20 der CI/CD-Agenturen in Deutschland. Im Ranking des IF Design Award zählt Zeichen & Wunder zu den Top Ten der erfolgreichsten Brand Design Studios der letzten fünf Jahre. Kunden sind u. a. BMW Group, Deuter, Herrmannsdorfer Landwerkstätten, München Tourismus, Landeshauptstadt München, SAP, Sport Bründl, Naturkundemuseum BIOTOPIA und das Sporthaus Schuster. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de

 

 

The State of Global Mobile Engagement 2020: Corona beflügelt die Nutzung von Mobile Apps

Der Report The State of Global Mobile Engagement 2020 von Airship stellt wichtige mobile Trends im Vorjahresvergleich bereit und zeigt die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die mobile App-Nutzung auf. Marketingentscheider erhalten so wertvolle Insights für ihre Planung und ein besseres Verständnis der aktuellen Trends.

Neue Zahlen zur mobilen Nutzung in Europa und der Welt: Airship, einer der führenden Anbieter im Bereich Customer Engagement, hat die Daten von Hunderten von Millionen einzelner aktiver App-Nutzer weltweit ausgewertet, um heraus zu finden, wie die Corona-Pandemie das Nutzerverhalten der Menschen beeinflusst hat. Dazu wurden zwei Studien ausgewertet und miteinander verglichen: eine aus der Zeit vor der Pandemie, bestehend aus Daten von Februar 2019 bis Februar 2020, und eine weitere von März bis Juni 2020. Damit möchte Airship einen Beitrag dazu leisten, die Veränderungen im mobilen Nutzungsverhalten und bei der App-Nutzung nach Beginn der Pandemie besser zu verstehen und Marketern so richtungsweisende mobile Trends aufzuzeigen. Der vollständige Report The State of Global Mobile Engagement 2020 steht sich hier zum Download bereit.

Location-Opt-In-Raten verzeichnen Wachstumstrend
Seit Beginn der Pandemie im März ist die durchschnittliche Nutzung von standortbezogenen Diensten jeden Monat gestiegen. Die durchschnittlichen Location-Opt-In-Raten, also die Anzahl der Nutzer, die ihren Standort über Apps freigeben, stiegen bis einschließlich Juni weltweit um satte 39 Prozent. Ein Wert, der seit 2018 nicht mehr erreicht wurde und mit Einführung der DSGVO rückläufig war — vor der Pandemie gingen diese Zahlen sogar um weitere 2,5 Prozent auf 7,7 Prozent zurück.

Mobile App-Nutzung hat während der Pandemie enorm zugelegt
Von März bis Juni stiegen sowohl die App-Öffnungsraten pro Nutzer als auch die durchschnittlichen direkten Öffnungsraten nach Erhalt einer Push-Nachricht weltweit um 29 Prozent gegenüber den Zahlen im Februar. Im Vergleich mit der Vorjahresanalyse zeigen die neuen Werte einen deutlichen Wachstumstrend auf. Zwar ist die globale App-Nutzung im letzten Jahr um 30 Prozent gestiegen, jedoch ging die durchschnittliche Anzahl der Öffnungsraten pro Nutzer um 28,5 Prozent zurück – global auf 17,6 App-Öffnungen pro Nutzer pro Monat. Ähnlich sanken die globalen durchschnittlichen Öffnungsraten von 6,44 Prozent auf 6,35 Prozent (-1,4 Prozent).

Starke regionale Unterschiede
Die Kennzahlen für das Engagement im Bereich mobiler Apps variieren auf regionaler Ebene, von reiferen Märkten bis hin zu sich schnell entwickelnden Mobile First-Märkten – sowie auch nach Branchen. Unter den 41 betrachteten Ländern ergaben sich von März bis Juni 2020 der höchste Zuwachs bei den Standort-Opt-In-Raten in Indien, Rumänien, Mexiko, Japan und Brasilien. Großbritannien folgt an sechster Stelle, die USA verzeichnen die neunthöchste Wachstumsrate. Zu den Ländern mit dem höchsten Wachstum in den durchschnittlichen direkten Öffnungsraten nach Erhalt einer Push-Nachricht zählen Südafrika (+147  Prozent), Österreich (+92 Prozent), Taiwan (+69 Prozent), Belgien (+64 Prozent) und Frankreich (+63 Prozent). Das heißt, Kunden zeigten eine deutlich höhere Bereitschaft, Push-Nachrichten von Marken zu öffnen und mit ihnen direkt zu interagieren.

Betrachtet man die App-Nutzung in Bezug auf Branchen, so verzeichnet der Einzelhandel mit 23,1 Prozent weiterhin die höchste Standort-Opt-In-Rate unter den zwölf in der Studie vertretenen Segmenten. In drei Zweigen haben sich die durchschnittlichen Standort-Opt-In-Raten von März bis Juni 2020 mehr als verdoppelt, und zwar im Bereich Medizin, Gesundheit und Fitness (+150 Prozent), Finanz- und Versicherungswesen (+128 Prozent) sowie Reisen und Verkehr (+116 Prozent).

Nördlichen und Westeuropäische Länder liegen bei der App-Nutzung vorne
Mit Blick auf Europa, zeigt sich, dass Nutzer innerhalb der nördlichen und westeuropäischen Länder wie Schweden, Dänemark und Belgien den höchsten Anstieg bei der Nutzung mobiler Apps verzeichnen. Die Anzahl der Apps, die während der Pandemie pro Nutzer geöffnet wurden, stieg um über 50 Prozent im Vergleich zu den Nutzergewohnheiten vor dem Lockdown. In Deutschland, Österreich und der Schweiz war der Anstieg deutlich geringer: Hier liegt die Schweiz mit knapp 35 Prozent vor Österreich (17,3 Prozent) und Deutschland bildet das Schlusslicht mit (15,7 Prozent).

Wenn man jedoch die direkten Öffnungsraten betrachtet, zeigt sich, dass sich die Statistiken in der DACH-Region verschieben: Österreich verzeichnet hier eine Wachstumsrate von über 90 Prozent, die Schweiz liegt bei 58,8 Prozent und Deutschland bei 42 Prozent. Daraus lässt sich schließen, dass die Verbraucher in diesen Ländern viel eher eine App zu öffnen, wenn sie durch eine Push-Benachrichtigung einer Marke dazu ermutigt werden.

„Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass die Pandemie die Bedeutung von mobile weiter zementiert hat. Mit einem starken Wachstum bei der Nutzung von mobilen Apps und Öffnungsraten je Nutzer sowie dem höchsten Anstieg der Standort-Opt-in-Raten seit Jahren, vertrauen immer mehr Menschen auf den Informationsaustausch über Apps“, so Laura Schwarz, Regional Manager Central and Eastern Europe bei Airship. „Viele Verbraucher werden auch nach der Krise ihren Standort teilen, da sie wahrscheinlich neue Verhaltensweisen gelernt und für gut befunden haben und diese beibehalten werden. Marketing Teams sollten ihr Engagement im Bereich mobile weiter intensivieren und Lösungen und Anwendungsbeispiele implementieren, um die bereits hohen Kundenerwartungen an mobile Erlebnisse auch weiter zu erfüllen.“

Methodik
Die Benchmark-Studie von Airship analysiert aggregierte Verhaltensweisen globaler App-Nutzer, die im Februar 2019 (568 Millionen) und Februar 2020 (744 Millionen) aktiv waren und vergleicht sie mit allen aktiven Nutzern im Zeitraum von März bis Juni 2020. Mit einbezogen wurden Unterregionen und Industriesparten mit mindestens 10 Millionen Nutzern im Februar 2020. Für Länder lag der Mindestwert bei 1 Million Nutzer im gleichen Monat.

 

 

Über Airship:
Bekannte Marken aus aller Welt  vertrauen auf die Customer-Engagement-Plattform von Airship, um tiefgehendere Kundenbeziehungen zu knüpfen, indem sie relevante Nachrichten orchestriert über verschiedene Kanäle ausliefern. Airship wurde 2009 als Pionier für Push-Nachrichten gegründet. Heute stellt das Unternehmen Daten auf Nutzerebene, Engagement-Kanäle, KI-Orchestrierungen und -Dienste bereit, die Marken dabei helfen, Push-Nachrichten, E-Mails, SMS, In-App-Nachrichten, mobile Wallet Cards und mehr im genau richtigen Moment an genau die richtige Person zu liefern. Ziel dabei ist es, echtes Kundenvertrauen aufzubauen, das Engagement zu steigern, Aktionen anzukurbeln und die Wertschöpfung zu steigern.

Erfahren Sie mehr über unsere Customer-Engagement-Plattform, lesen Sie unseren Blog oder folgen Sie uns auf Twitter, LinkedIn und Facebook.

 

Avantgarde ist Partner der diesjährigen Bits & Pretzels

Das Mega-Event der Gründerszene findet dieses Jahr in den Räumlichkeiten der auf Brand Experiences spezialisierten Avantgarde im Münchner Werksviertel statt. Die Konferenz wird aus dem München Hoch5, dem Eventspace der Avantgarde Gruppe übertragen. Im Rahmen des Festivals präsentiert Avantgarde ihr neustes Projekt The Latest. Das unternehmenseigene Start-up bietet innovativen Marken eine Lösung, ihre Produkte auf neue Art und Weise zu präsentieren.

Nach dem Riesenerfolg im letzten Jahr und Speaker*innen wie Barack Obama und Jessica Alba findet Europas größtes Gründerfestival erstmals digital und über eine Woche verteilt statt. Auch dieses Jahr können sich die Besucher*innen auf 400 Speaker*innen und Table Captains sowie über 100 Masterclasses zu verschiedenen Gründerthemen freuen. Jetzt steht auch der Ort fest, von dem aus die Konferenz im Zeitraum von 27. September bis 2. Oktober live übertragen wird: Es sind die Räume der auf Brand Experiences spezialisierten Avantgarde im München Hoch5 im Werksviertel. Hier bietet Avantgarde den Machern der Start-up-Veranstaltung die perfekte Bühne für die Produktion diverser Kongress-Slots mit hochkarätigen Speakern wie der Thrive Global-Gründerin Arianna Huffington, dem Erfolgstriathleten und Ryzon-Gesellschafter Jan Frodeno sowie dem Entertainer und Gründer Joko Winterscheid.

„Nachdem wir Münchner dieses Jahr auf die Wiesn verzichten müssen, freuen wir uns umso mehr, dass das spannendste Gründer-Event Europas bei uns im Haus stattfinden wird“, sagt Martin Schnaack, Gründer und CEO der Avantgarde Gruppe. „Für mich ganz persönlich eine echte Herzensangelegenheit, denn ich habe vor 35 Jahren selbst gegründet und bin überzeugt, dass wir den richtigen Spirit für diese Veranstaltung bieten.“

The Latest: Perfekte Bühne für innovative Marken
Im Rahmen des Festivals stellt Avantgarde auch ihr neuestes eigenes Projekt vor: The Latest ist selbst ein Start-up und bietet allen innovativen Marken und Unternehmern eine Lösung, ihre Produkte auf einer temporär zu mietenden Fläche innerhalb von The Latest Stores zu platzieren. The Latest definiert Handel dabei konsequent als Dienstleistung – aus den USA bekannt als „Retail as a Service.“ Das Konzept stellt Marken nicht nur exklusive Präsentationsflächen zur Verfügung, sondern auch vor Ort gewonnene, wertvolle Kunden- und Marktforschungsergebnisse. Zusätzlich profitieren Marken, die ihre Produkte bei The Latest anbieten, von einer groß angelegten Out-of-Home-Kampagne in der jeweiligen Stadt. Kernzielgruppe sind alle Unternehmen, die ihre neuesten Produkte im stationären Einzelhandel ohne großen finanziellen Aufwand und langfristige Bindung platzieren wollen.

Für an Innovationen interessierte Kunden und Pressevertreter werden digital und stationär Produkt-Neuheiten aus den Bereichen Body & Nutrition, Entertainment, Fashion, Home, Lifestyle, & Travel und Technology auf den Flächen von The Latest erlebbar. Sie können diese vor Ort ausprobieren und in Anwendung testen – für Rückfragen stehen innovative Gründer, Entwickler und ausgebildete Fachkräfte zur Seite. Besucher treffen hier auf ein erfahrenes Team im Segment Brand Experience, das Kunden- und Markenerlebnisse in den Fokus rückt. Die erste Filiale von The Latest eröffnet im November auf dem Berliner Kurfürstendamm 38.

Masterclass bei Bits & Pretzels zum neuen Store-Konzept
Wer mehr über diesen innovativen Ansatz erfahren möchte, sollte auf dem Bits & Pretzels Festival der Masterclass von Dhi Matiole Nunes, Mitbegründer von The Latest, folgen. Gemeinsam mit den Handelsexperten Pieter Haas, dem ehemaligen CEO der CECONOMY AG, und Toon Bouten, CEO von Tado, stellt Nunes das Konzept vor und geht der Frage nach, wie Retail-as-a-Service Start-ups dabei helfen kann, auf einer Retail-Fläche präsent zu sein und dabei gleichzeitig Kosten und Risiken des traditionellen Einzelhandels zu vermeiden. Hier geht’s zur Anmeldung.

„Aktuell befindet sich der stationäre Einzelhandel mitten in einem massiven Wandel. Um weiterhin eine Zukunft zu haben, muss Retail jetzt neu definiert werden“, so die Überzeugung von Dhi Matiole Nunes. „Ich glaube, dass der Point of Sale eine wichtige Plattform für Marken ist und bleiben wird, um neue Kunden zu erreichen und direkt mit ihnen zu interagieren. Die Frage ist, welches das richtige Einzelhandelskonzept ist und welche Risiken zu beachten sind. Als junges Start-up ist es unser Ziel, einen sinnvollen Beitrag zu leisten, damit Marken wieder tolle Erfahrungen mit dem stationären Handel machen können.”

Bildmaterial zum Download finden Sie unter folgendem Link:
https://assets.avantgarde.net/transfer/75bc029394f3ea86f1556dddd13828b0206b3ab56d53cb8449d59d820f185a06
Credits: Avantgarde

 

Über Avantgarde Gesellschaft für Kommunikation mbH
Avantgarde ist eine globale Brand Experience Agentur, die Marken strategisch berät. Für unsere Kunden kreieren wir innovative Markenerlebnisse, die einzigartige Momente für Konsumenten schaffen. Als globales Team arbeiten weltweit 850 Experten aus den Bereichen Kreation, Beratung, Digital und Social Media, AR / VR, Architektur, Event, Projekt Management, Sponsoring, Film und Trendforschung an der Mission, begeisterte Markenfans zu schaffen. Wir erzeugen Markeninhalte, die nicht nur digital geteilt werden, sondern auch die Markenwahrnehmung stärken und prägen, Markenbekanntheit schaffen und Markenpräferenz über Ländergrenzen hinaus erzeugen. Durch innovative Evaluierungsprozesse macht Avantgarde diese Markenerlebnisse messbar.

 

 

 

Bloom Nürnberg überzeugt Startup RetInSight

Die Agentur Bloom mit Sitz in Nürnberg und München freut sich über einen Neukunden: Das Startup aus Wien RetInSight hat eine innovative Software für den medizinischen Bereich entwickelt. Für den Auftritt der Marke hat Bloom nun ein Logo gestaltet.

RetInSight mit Sitz in Wien hat eine innovative Software für die OCT*-Analyse zum Screening und Monitoring von Netzhauterkrankungen entwickelt. Deren Vorteil: Mit Hilfe von KI-Algorithmen können die OCT-Bilder in Zukunft automatisch, schnell und präzise ausgewertet werden. Netzhauterkrankungen lassen sich so früher erkennen und erheblich besser therapieren. Bloom, die für den neuen Markenauftritt nun ein innovatives Logo entwickelt haben, betreuen damit neben Hemovent bereits den zweiten Kunden aus dem Segment Medizintechnik.

 

 

 

 

 

Eva Maria Engelbrecht, Geschäftsführerin Bloom Nürnberg: „Der Job eines guten Logos besteht darin, neben einer visuellen Identität auch die DNA einer Marke oder eines Unternehmens zu transportieren. Für RetInsight haben wir daher den USP – die Auswertung dreidimensionaler (OCT-)Bilder mittels KI – in eine optisch einzigartige Wort-Bildmarke verpackt.“

Die Bildmarke stellt in Form einer Halbkugel ein stilisiertes Auge dar. Die räumliche Anmutung verdeutlicht die Analyse in der dritten Dimension, kleine farbige Punkte erinnern an eine Iris. Darüber hinaus machen die besondere Typographie der Wortmarke die beiden Namensbestandteile „Retina“ und „Insight“ deutlich, die kursive Schreibweise die Dynamik und Innovationskraft des Unternehmens. Weiterer integraler Bestandteil des Logos ist der Claim „AI to Eye“, der die Besonderheit von RetInSight auf den Punkt bringt: den Einsatz künstlicher Intelligenz fürs Auge.

 

 

 

 

 

Zum Einsatz kommt das neue Logo vorerst auf den RetInSight Visitenkarten. Dabei zeigt es bereits als zentraler Bestandteil des Markenbildes seine Gestaltungskraft und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

*OCT: Optische Kohärenz Tomographie. Ein Instrument, mit dem Augenärzte in sehr kurzer Zeit völlig unschädlich das Auge genau vermessen können.

Über Bloom:
Bloom ist die agile Kreativberatungsagentur, die ihren Kunden jeweils ein individuelles und maßgeschneidertes Set-up aus Generalisten & Spezialisten bietet. Mit 60 festen Mitarbeitern an den Standorten München und Nürnberg begleitet Bloom seine Kunden in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation über die bayerische Landeshauptstadt und die Metropolregion Fürth, Erlangen und Nürnberg hinaus umfassend: von der Strategie über den Brand Purpose und die Umsetzung bis zur Steuerung der kompletten Implementierung in digitale und analoge Kommunikationskanäle. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Apollo Optik, eon, Friedhelm Loh Group, küchenquelle, Novartis, Tucher Traditionsbrauerei, Versicherungskammer Bayern, Washtec sowie Zarges. Weitere Informationen unter: www.bloomproject.de

 

Kooperation: Monotype und House Industries arbeiten jetzt zusammen

Die außergewöhnlichen Schriften der US-amerikanischen Foundry House Industries werden künftig von Monotype vertrieben. Die Kooperation bietet Kreativen mehr Vielfalt und einen vereinfachten Zugang zu den Fonts der angesehenen Schriftenschmiede.

Monotype und House Industries kündigen ihre Zusammenarbeit an, um professionellen Designern die Lizenzierung und den Zugang zu wegweisenden Schriften zu erleichtern. Ab sofort lassen sich die Fonts von House Industries direkt über Monotype lizenzieren, dessen Font-Studio bereits viele globale Marken berät.

In den kommenden Monaten werden die House-Industries-Schriften sowohl in die Monotype Enterprise Font Solution integriert, einer Cloud-basierten Plattform für das Finden, Ausprobieren, Installieren und Teilen von Schriften, als auch in den E-Commerce Kanälen wie myFonts.

Durch die Lizenzierung der House Industries-Fonts über Monotypes Enterprise Font Solution können Agenturen und Unternehmen ihre Lizenzen flexibel verwalten, was nicht nur die Rechtsabteilung und den Einkauf entlastet, sondern vor allem die Kreativen, die sich endlich mit ganzer Kraft ihrer gestalterischen Arbeit für einen Markt widmen können, der sich Mitten im Wandel befindet.

Im neuen Digital-First-Zeitalter müssen Unternehmen jedes Hindernis auf dem Weg zur kreativen Wertschöpfung beiseite räumen und mit einer flexiblen Palette an Techniken, Strategien, Plattformen und Materialien ihre Wettbewerbsfähigkeit behaupten. Durch die Partnerschaft von Monotype und House Industries haben Marken endlich die Möglichkeit, einzigartige Schriften jenseits des Mainstreams komfortabel zu testen, zu installieren und zu managen.

Monotype und House Industries kooperieren.

Viele der House-Schriften sind außergewöhnlich und stilprägend, wie die geometrische Sans Neutraface, die genreübergreifende Chalet-Familie (drei Fashion-Stile), die Slab-Serif- und Dekor-Familie Municipal oder die auf Edelmarken abzielende Luxury (mit den Schnitten Platinum, Gold, Diamond). House Industries arbeitete mit den besten Schriftentwerferinnen und -entwerfer zusammen, um die stilistische Vielfalt ihrer Bibliothek zu erweitern, darunter Laura Meseguer, Christian Schwartz, Erik van Blokland, Ed Benguiat, Mitja Miklavcic und Dino Sanchez.

Neue Content-Factory: Das Ansehen von Schrift stärken
Um die Wertschätzung von Schrift zu steigern und ihre Rolle in Kultur und Wirtschaft in den Vordergrund zu rücken, kündigten Monotype und House Industries außerdem eine gemeinsame Content-Serie an. Die Beiträge und Vorträge sollen vor allem Expertise, Fachwissen und Typografie-Geschichte vermitteln. Denn Schrift ist überall. Sie gibt den Marken, denen wir vertrauen, ihre Persönlichkeit. Sie informiert und unterhält uns in allen Medien – sei es auf Papier oder am Bildschirm – und sie erlaubt uns, die Welt auf einer wachsenden Zahl von Geräten abzubilden. Trotz Fotografie und Video, Instagram und YouTube, Siri und Alexa – Schrift leistet heute mehr Arbeit als je zuvor.

Virtuelle Veranstaltung Brand Talks Connected
Den Startschuss gab gestern Mark Borden, Head of Creative Strategy, Editor-in-Chief von House Industries, auf Monotypes Brand Talks Connected. In seiner Keynote „Dr. Fontlove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Global Digital Transformation“ legte der Ex-New-York-Times und Fast-Company-Redakteur dar, wie Type-Designer kulturelle Trends in Buchstaben verwandeln und was digitale Marken bei der Wahl ihrer Schrift beachten müssen. Für die europäischen Schriftfans findet dieser virtuelle Event in einer Woche, am 3. September von 13:00 bis 15:30 Uhr, statt.

„House Industries ist eines der angesehensten Designstudios der Welt“, sagt Brett Zucker, CMO bei Monotype. „Dank unserer Zusammenarbeit wird es für globale Marken nun noch einfacher, die für ihre Jobs passenden Schriften zu lizenzieren und zu verwenden. Darüber hinaus ergibt sich die einmalige Gelegenheit, dass zwei Unternehmen, die sich leidenschaftlich für das Ansehen der Schrift einsetzen, ihre unterschiedlichen Perspektiven zusammenbringen, um Marken, Agenturen und der kreativen Gemeinschaft Wissenswertes zum Thema Schrift und Typografie zu liefern.“

“Wir freuen uns, dass wir unsere Schriften in die Monotype-Bibliothek einbringen können, um zu verdeutlichen, warum wir 1993 mit dem Entwerfen von Schriften begonnen haben: um der Schriftgestaltung zu ihrer führenden Rolle in der kommerziellen Kunst zu verhelfen”, sagt Andy Cruz, Gründer von House Industries.

Um mehr über die Zusammenarbeit zu erfahren, einschließlich der Frage, wie Ihre Marke Zugang zu den beliebten House-Schriften erhalten kann, besuchen Sie unsere Website.

 

Über Monotype:
Monotype bietet Design, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische und eindrucksvolle Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen. Weitere Informationen dazu auf https://www.monotype.com/de/.

Über House Industries
House Industries ist ein US-amerikanisches Designstudio das mit seinem ungewöhnlichen Mix aus Schriften, Mode und Keramik die Designwelt inspiriert und mit anspruchsvollen Marken weltweit kooperiert. Der Ansatz von House Industries wurzelt im kreativen Zeichnen, Malen und Lettering. Diese traditionellen Techniken verleihen den Arbeiten Wärme und Seele und prägen alle Produkte authentisch – von einfachen Bauklötzen für Kinder bis hin zu digitalen Schriften, die der Welt bei der Kommunikation helfen.

Noch ein Pitcherfolg: schalk&friends gewinnt LBB

Starker Sommer für die Digitalagentur schalk&friends: Nach dem gerade erfolgten Etatgewinn der BEMER Group überzeugen die Münchner mit dem Landesverband Bayerischer Bauinnungen (LBB) einen weitere Neukunden.

Der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband LBB vertritt die Gewerke des Bauhauptgewerbes mit etwa 3.200 Bauunternehmen in ganz Bayern. Ein großes Anliegen des Verbandes ist es, neue Auszubildende zu gewinnen und insgesamt das Image der Baubranche zu verbessern. Dazu hat der LBB schon vor längerer Zeit die Webseite https://bauberufe.bayern/ mit den dazu gehörenden Social Media-Kanälen ins Leben gerufen. Mit diesen will der Verband die Kernzielgruppe (Jugendliche in Bayern im Alter von 12 bis 18) in einer Phase der beruflichen Orientierung ansprechen und für eine Karriere in der Baubranche begeistern.

Im Pitch zur Weiterführung der Kampagne konnte schalk&friends mit einer strategischen Arbeitsweise und tiefer Kenntnis der Zielgruppen und deren Mediennutzungsverhalten überzeugen. Tim Kallenbach, Director Strategy bei schalk&friends: „Die User-Journey der Jugendlichen vom ersten Interesse an der Branche bis hin zur Bewerbung ist sehr komplex, da viele unterschiedliche Kanäle und Einflussfaktoren im Prozess der Berufsfindung eine Rolle spielen. Eine saubere strategische Basis garantiert hier eine einheitliche und vor allem zielführende Zielgruppen-Ansprache.“

Tim Kallenbach und Cora von Moers freuen sich über den Etatgewinn.

Die Digitalexperten lieferten im Pitch-Termin einen ganzheitlichen Ansatz – von der Nutzeransprache über die Kampagnen, die Benutzerführung auf der Website bis hin zur Conversion – der die Performance der bisherigen Kampagne steigern soll. Mit diesem Konzept übernimmt schalk&friends die kreative Neuausrichtung der Website https://bauberufe.bayern/ sowie die der dazugehörigen Social Media-Kanäle.

Cora von Moers, Creative Director bei schalk&friends: „Das Spannende und zugleich Herausfordernde an der Arbeit mit dem LBB ist, einerseits mit der Generation Z auf Augenhöhe zu kommunizieren und dabei auf der anderen Seite die Elterngeneration nicht abzuhängen. Durch eine clevere Orchestrierung aller Kanäle und einen außergewöhnlichen Look treffen wir hier genau den Nerv der Zeit.“

Das Team von schalk&friends wird künftig auch die fortlaufende redaktionelle Betreuung aller Inhalte der Website, sowie der Social Media-Kanäle inklusive Community-Management verantworten.

Andreas Büschler vom Landesverband Bayerischer Bauinnungen: „schalk&friends hat unser Entscheidungsgremium schnell überzeugen können, die nächsten Schritte gemeinsam zu gehen. Die strukturierte Herleitung, das schlüssige Konzept und der Auftritt des gesamten Teams haben uns direkt zugesagt.“

 

Über schalk&friends:
schalk&friends, Agentur für digitale Lösungen, treibt vor allem bei Kunden aus dem Mittelstand die digitale Transformation voran. Für die enge Verzahnung von Strategie, Kommunikation und Technologie stehen die Geschäftsführer Tobias Schalkhaußer, Rolf Lange, Matthias Bierich und Sven Maier. Die Münchner Agentur ist aus Überzeugung inhabergeführt und gehört mit ca 60 Mitarbeitern zu den TOP 60 der Digitalagenturen in Deutschland. Zu den Kunden zählen u.a. die Bayerische Staatsoper, Brainlab, Colliers, DR. SCHNELL, Scout24, Polarstern, MSD Sharp & Dohme, die Pinakothek der Moderne und UVEX. Weitere Informationen unter: http://www.schalk-and-friends.de