WongDoody erweitert dm-Team um drei erfahrene Neuzugänge

Oli Kramer startet als Director Strategy, Susanne Düber als Creative Director Concept & Copy und Moritz Kuhn als Expert Creative Concept & Copy.

WongDoody schärft sein Profil an der Schnittstelle von Kreation, Plattformen und Technologie: Mit Oli Kramer als Director Strategy, Susanne Düber als Creative Director Concept & Copy sowie Moritz Kuhn als Expert Creative Concept & Copy baut die Infosys-Tochter ihr Leadership-Team in der eigens für den langjährigen Kunden dm-drogerie markt geschaffenen Unit weiter aus. Ziel ist es, Marke, Content, Commerce und Kundenerlebnisse intelligent zu verbinden – für Kommunikation, die relevant ist und Wirkung entfaltet.

Strategische Klarheit als Basis wirksamer Kommunikation
Die erfahrene Strategin Oli Kramer kommt von VML in London, wo sie zuletzt als Strategy Director tätig war und den Retailer Boots in den Bereichen Kampagnenstrategie sowie Brand-, Content- und Customer Experience betreute. Zuvor arbeitete sie an internationalen Marken- und Kommunikationsstrategien für Unternehmen wie DHL und Bayer. In ihrer neuen Position liegt ihr Fokus darauf, strategische Grundlagen weiter zu schärfen und Markenführung konsequent integriert zu denken – insbesondere im Retail-Umfeld wie dm.

„Ich freue mich besonders auf die Arbeit mit dm – einer der beliebtesten Marken Deutschlands und eine echte Love Brand. Die Weiterentwicklung von Marken- und Kundenerlebnissen im Retail ist eine besondere Aufgabe. Die Verbindung aus Kreativität und Technologie bei WongDoody bietet dafür ideale Voraussetzungen“, so Oli Kramer.

Kreative und konzeptionelle Stärke für integrierte Kampagnen
Mit Susanne Düber gewinnt WongDoody ausgewiesene kreative und konzeptionelle Expertise. Die neue Creative Director Concept & Copy verfügt über rund 20 Jahre Erfahrung an der Schnittstelle von Strategie, Idee und Wirkung. Zuletzt war sie als Creative Director Copy & Concept bei Accenture Song tätig, zuvor bei Kolle Rebbe, Jung von Matt, Heimat Berlin und Scholz & Friends. In ihrer Laufbahn arbeitete sie unter anderem für Lufthansa, Ritter Sport, ALDI, Google und tesa. Bei WongDoody verantwortet sie die Entwicklung integrierter Kampagnen für dm-drogerie markt und sorgt dafür, dass Marke, Content und Kundenerlebnis über alle Touchpoints hinweg konsistent und wirksam zusammenspielen.

Stärkung der Social- und Performance-Kompetenz
Ergänzt wird das Team durch Moritz Kuhn als Expert Creative Concept & Copy mit Schwerpunkt Social Media. Er bringt Erfahrung aus Agenturen wie R/GA, Jung von Matt SPORTS und Buzzman (Paris) mit und arbeitete unter anderem für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Sein Schwerpunkt liegt auf kanalübergreifenden Ideen, Storytelling und Text – von Social bis klassisch. Bei WongDoody stärkt er insbesondere die kreative Exzellenz im Bereich Social Media und Performance und entwickelt Inhalte, die plattformgerecht funktionieren und zugleich markenbildend wirken.

„Wir investieren gezielt in die weitere Spezialisierung und Schärfung unseres Profils. Strategische Klarheit, herausragende Kreation und exzellente Umsetzung sind entscheidend für wirksame Markenführung – insbesondere an der Schnittstelle von Marke, Content, Social Media und Performance“, sagt Janine Nemec, Senior Vice President bei WongDoody. „Wir freuen uns sehr, mit Oli, Susanne und Moritz drei Top-Neuzugänge gewonnen zu haben, die exemplarisch für diesen Anspruch stehen.“

 

Über WongDoody
Gemeinsam sind wir über 2.000 Kolleg:innen in 22 Designstudios auf vier Kontinenten. Unsere Servicefelder sind Experience Design, Immersive Experiences und zukunftsfähiges, ganzheitliches Marketing. Als Tochter des international führenden Tech-Unternehmens Infosys suchen wir neue, kundenzentrierte Antworten im Spannungs- und Innovationsfeld zwischen Kreativität und Technologie. www.wongdoody.com

 

OMR: Rock&Stars präsentiert die RockEngine – ein KI-gestütztes Operating System für Marketing Business Intelligence

Während sich die KI-Debatte oft um Tools und Effizienzgewinne dreht, geht die Hamburger Agentur Rock&Stars einen Schritt weiter: Mit der RockEngine hat sie ein eigenes Operating System entwickelt. Es vernetzt Daten aus allen Marketing-Disziplinen, bewahrt das kollektive Wissen der Agentur und übersetzt beides in Business Intelligence in Echtzeit.

37 Prozent der Konsument:innen starten ihre Suche bereits in KI-Tools statt bei Google, 69 Prozent der Google-Suchen enden ohne Klick. Gleichzeitig nutzen über 90 Prozent der Marketer täglich KI – Effizienz ist damit kein Wettbewerbsvorteil mehr, sondern Hygienefaktor.

Der eigentliche Umbruch liegt tiefer: Teams arbeiten mit mehr als 20 Tools, zwei Drittel der CMOs sehen Datensilos als größtes Hindernis für verwertbare Insights, und Mitarbeitende verlieren rund neun Stunden pro Woche mit der Suche nach Informationen. Ein strukturelles Kapazitätsproblem, das kein einzelnes Tool lösen kann. Die Antwort von Rock&Stars darauf ist ein eigenes Marketing Operating System: die RockEngine.

Infrastruktur statt nächstes Tool
Dabei handelt es sich nicht um einen weiteren Chatbot mit Firmenlogo, sondern um eine zentrale Infrastruktur, in der seit Januar 2026 sämtliche strategischen und operativen Marketingleistungen der Agentur entstehen. Das System verbindet drei Ebenen, die in vielen Organisationen getrennt sind: Business Intelligence aus vernetzten Daten (etwa aus Social Media, Performance, Content, CRM und Branding) und siloübergreifendes Lernen zwischen Disziplinen. Gleichzeitig entsteht ein kollektives Gedächtnis, das das Know-how aus über elf Jahren Agenturarbeit und hunderten Projekten sichert – kein Wissen geht verloren, auch nicht bei Personalwechseln. Auf dieser Basis arbeiten spezialisierte Expert-Agents, die konkrete Aufgaben von der Zielgruppenanalyse bis zur Ideenentwicklung übernehmen.

„Die KI-Debatte ist falsch geframt. Die meisten reden über KI, als wäre sie ein schnelleres Werkzeug. Der echte Hebel liegt in der Business Intelligence, die aus den eigenen Daten entsteht – nicht in der Effizienz“, sagt Stefanie Polster, CEO und Gründerin von Rock&Stars.

Vier Prinzipien als Grundlage
Genau hier setzt die RockEngine an. Sie ist das Ergebnis eines neunmonatigen Entwicklungsprojekts mit einem vierköpfigen Team – ohne klassisches Dev-Setup und ohne Millionenbudget, dafür mit klar definierten Prinzipien: Das System basiert auf proprietärem Wissen statt auf generischen Internetdaten, wird selbst gehostet und schützt sensible Informationen durch eine eigens entwickelte Pseudonymisierung vor jeder Modellübertragung. Zugleich bleibt es modellunabhängig – je nach Aufgabe entscheidet die Engine, welche Sprach-, Bild- oder Video-KI eingesetzt wird. Und: „Human in the Loop“ ist fest verankert. Die KI analysiert, vernetzt und gibt Empfehlungen, die finale Entscheidung trifft der Mensch.

„Wir ersetzen keine Menschen“, stellt Polster klar. „Wir enablen sie, das besser zu tun, wofür sie ausgebildet sind: richtig gute Entscheidungen treffen. Kreativität, Empathie, strategisches Urteilsvermögen – das bleibt dort, wo es hinzugehört und verschafft uns einen echten Wettbewerbsvorteil.“

Kundennutzen im Fokus
Die ersten Kunden sind bereits im System angelegt, das mit jeder Nutzung weiterlernt. Während das menschliche Gehirn nur wenige Informationen gleichzeitig verarbeiten kann, arbeitet die Engine ohne solche Grenzen. Für Unternehmen bedeutet das fundiertere Entscheidungen auf Basis vernetzter Daten, konsistentere Ergebnisse über alle Maßnahmen hinweg sowie deutlich mehr Geschwindigkeit in der Entwicklung und Optimierung von Kampagnen.

Erstmals öffentlich: OMR 2026
Die Agenturchefin präsentiert die RockEngine erstmals öffentlich auf der OMR am 5. Mai 2026 in Hamburg. In der Masterclass „Wenn KI die Regeln ändert: Warum CMOs ein neues Marketing Operating Model brauchen“ (16:30–17:30 Uhr) zeigt sie nicht nur die Engine, sondern die strategische Logik dahinter – und warum der echte Wertschöpfungshebel von KI in der Business Intelligence liegt, nicht in der Effizienz. Wer mehr erfahren möchte, kann sich hier zur Masterclass anmelden.

Bildmaterial steht unter diesem Link bereit. Credits: Rock&Stars.

 

Über Rock&Stars
Rock&Stars ist die Agentur für Marketing-Impact aus Hamburg. Wir helfen Unternehmen, sichtbar zu werden. Strategisch durchdacht, kreativ inszeniert und technologisch auf den Punkt. Mit über 10 Jahren Erfahrung, unzähligen Projekten und einem interdisziplinären Team aus Strategie, Kreation, Daten und Tech gestalten wir nachhaltige Markenkommunikation entlang der gesamten digitalen Wertschöpfungskette. Ob Consulting, Performance Marketing, Content, Design, Social Media, KI oder Employer Branding, wir liefern Lösungen, die Wirkung zeigen. Unser Anspruch: Kommunikation, die bewegt. Marken, die bleiben. Und Zusammenarbeit, die Vertrauen schafft.

Daniel Ackermann wird Country Manager von OVAL Germany

Mit der Ernennung von Daniel Ackermann zum Country Manager Germany schließt OVAL die Integration der früheren Düsseldorfer Agentur STAGG & FRIENDS ab. Ab sofort verstärkt der ehemalige Scholz & Friends Manager die europäische Brand-Experience-Agentur mit einem klaren Fokus: „Events erzeugen Applaus. Live-Experience-Strategien liefern Ergebnisse.“

In wirtschaftlich volatilen Zeiten wird auf Kunden- wie auf Agenturseite jede Investition genau geprüft. CEOs und CFOs erwarten belastbare Nachweise dafür, dass Ausgaben für Events und Markenkommunikation tatsächlich Wirkung entfalten. Gleichzeitig wollen Agenturen den Mehrwert ihrer strategischen, kreativen und operativen Leistungen sichtbar machen. Ackermann bringt dafür mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in Markenführung, Kommunikation und Business mit. Gemeinsam mit Sonja Reddig, Lead Creative, und Viktoria Röttgermann, Lead Live Experience, bildet er als Country Manager Germany das Leadership Team.

Markenführung aus Unternehmens- und Agenturperspektive
Seine Laufbahn führte ihn sowohl auf Unternehmens- als auch auf Agenturseite: Nach Stationen im Produktmanagement bei Ferrero und als Marketing Director bei CFP Brands (Fisherman’s Friend) wechselte er zu Scholz & Friends, wo er acht Jahre tätig war, zuletzt als Managing Director. In dieser Rolle betreute er unter anderem internationale Marken wie Porsche, Coca-Cola und Montblanc. Anschließend war er als Vice President Global Brand & Marketing Communication bei der ESL FACEIT Group tätig, einem der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Gaming-Entertainment, und verantwortete dort die internationale Marken- und Kommunikationsstrategie.

„Mich hat die klare Haltung von OVAL sofort überzeugt“, sagt Ackermann. „Die Agentur nutzt Empathie als Methode, um Briefings konsequent mit den eigentlichen Business-Zielen zu verbinden. Gleichzeitig hilft dieser Ansatz Marken besser zu verstehen, was Menschen wirklich fühlen.“

Business-Relevanz und Empathie im Fokus

Mit diesem Konzept ist OVAL in mehreren europäischen Märkten erfolgreich. Mit Teams in Düsseldorf, Amsterdam, Antwerpen, Brüssel und Paris zählt die Kreativagentur heute zu den führenden europäischen Spezialisten für Event- und Brand-Experience-Kommunikation. Gemeinsam mit den europäischen und deutschen Kolleginnen und Kollegen will Ackermann auf dieser Basis aufbauen und die Weiterentwicklung der B-Corp-zertifizierten Boutique-Agentur vorantreiben – mit klarer Ausrichtung auf Business-Relevanz und einem tiefen Verständnis für Menschen und Marken.

„Daniel ist eine Bereicherung für unser ambitioniertes Team“, freut sich Wouter Boits, CEO OVAL Europe. „Er vereint unternehmerischen Pragmatismus mit dem Gespür für starke kreative Ideen. Ich bin überzeugt, dass seine Erfahrung unseren Kunden helfen wird, erfolgreiche Live-Experience-Strategien zu entwickeln und die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.“

 

Über OVAL:
OVAL ist eine der meistausgezeichneten europäischen Live-Experience-Agenturen. Unsere Spezialist:innen entwickeln standortübergreifend aus Amsterdam, Antwerpen, Brüssel, Düsseldorf und Paris Erlebnisse, die Menschen und Marken zusammenbringen, von Menschen für Menschen. Was uns antreibt: Kampagnen, die einen positiven Impact erzielen. Als B-Corp und Ecovadis zertifizierte Agentur ist das für uns nicht nur Anspruch, sondern Maßstab. Zu unseren Referenzen in den Bereichen Consumer-, Business- und Employee Experiences zählen unter anderem Porsche, Mercedes, Canon, Google, Henkel, Perwoll, Persil, Schwarzkopf, Pattex, TikTok, BMW, Decathlon, Nintendo und Tata Consultancy Services.

Mehr unter: weareoval.de

TOWA stärkt Sales Transformation: Johannes Hörth startet als Senior Manager

Der Vertriebs-Profi unterstützt künftig B2B-Unternehmen dabei, ihre Vertriebsorganisationen strategisch neu auszurichten und digital zu skalieren. Damit baut TOWA sein Beratungsportfolio strategisch weiter aus.

TOWA erweitert sein Beratungsteam im Bereich Sales: Johannes Hörth startet als Senior Manager Sales bei den Transformations-Consultants für den gehobenen B2B-Mittelstand. In seiner neuen Rolle arbeitet er eng mit den Kunden von TOWA daran, Vertriebsorganisationen strategisch weiterzuentwickeln und technologisch zukunftsfähig auszurichten.

Im Mittelpunkt steht dabei die Verbindung von Vertriebsstrategie, digitalen Plattformen und datenbasierten Entscheidungsprozessen. Hörth begleitet Unternehmen dabei, ihre Sales-Strukturen, Prozesse und Technologien so auszurichten, dass sie langfristig und effizientes Wachstum ermöglichen.

„Der Vertrieb steht heute vor einem grundlegenden Wandel: Digitale Plattformen, datengetriebene Entscheidungen und neue Kundenanforderungen verändern die Art, wie Unternehmen verkaufen“, sagt Johannes Hörth. „Gerade jetzt stehen Vertriebseffizienz und Topline-Wachstum im Fokus. Entscheidend ist eine klare Prozessexzellenz – etwa durch die enge Verzahnung von Marketing, Vertrieb und Kundenmanagement entlang des gesamten Umsatzprozesses. TOWA verbindet Strategie und Umsetzung, um Vertrieb messbar leistungsfähiger zu machen.“

„Viele mittelständische Industrieunternehmen stehen vor der Aufgabe, ihren Vertrieb digitaler, prozessorientierter, datengetriebener auszurichten“, sagt Florian Wassel, CEO von TOWA. „Johannes bringt genau die Erfahrung mit, die es dafür braucht – aus Vertrieb, Technologie und operativer Unternehmensführung. Damit stärkt er unsere Beratungskompetenz im Bereich Sales Transformation gezielt.“

Langjährige Vertriebsexpertise und Beratungserfahrung
Zuletzt war Hörth beim Münchner CRM-Spezialisten Samdock.ONE tätig. Dort verantwortete er in leitenden Funktionen den Aufbau und die Weiterentwicklung von Vertrieb, Marketing und operativen Strukturen. Zuvor arbeitete er in der Beratung, unter anderem bei Homburg & Partner (heute Accenture), wo er Unternehmen bei der Entwicklung von Vertriebsstrategien, Go-to-Market-Ansätzen und der Optimierung von Vertriebsprozessen begleitete.

Der Ausbau der Vertriebs-Expertise ist Teil der langfristigen Wachstumsstrategie des Unternehmens. TOWA entwickelt sich zunehmend von einer spezialisierten Digitalagentur zu einer strategischen Transformationsberatung für den Mittelstand und industrielle Hidden Champions. Diese Positionierung wurde zuletzt auch durch mehrere Auszeichnungen bestätigt, darunter Platzierungen beim WirtschaftsWoche Best of Consulting Award sowie Rankings im deutschen und österreichischen Agenturmarkt.

Über TOWA
TOWA, ursprünglich als Digitalagentur gegründet, positioniert sich heute zunehmend als Partnerunternehmen für die digitale Transformation im gehobenen Mittelstand und bei Hidden Champions. Das Beratungsunternehmen bietet seinen überwiegend aus dem B2B-Sektor stammenden Kunden integrierte Leistungen aus Beratung und Implementierung.

TOWA ist Partner führender Technologie-Frameworks wie Akeneo, Celonis, Emporix, Storyblok, Spryker oder Pimcore sowie von Salesforce, Snowflake und Microsoft. Mit rund 140 Mitarbeitenden an den Standorten Wien, Bregenz, Krakau, München, Dortmund und Hamburg entwickelt TOWA maßgeschneiderte Lösungen für Kunden wie ALPLA, Canon, Lenzing AG, Meusburger, GLOBAL Gruppe, Ceratizit, Phoenix Mecano, voestalpine, Tyrolit oder WAELZHOLZ.

Die Beratungs- und Umsetzungskompetenz von TOWA wurde zuletzt mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem WirtschaftsWoche Best of Consulting Award sowie dem B2B Commerce Award. Im aktuellen Ranking der österreichischen Digitalagenturen zählt TOWA zu den Top 5. Weitere Informationen unter www.towa-digital.com

 

Monotype integriert Schriften in Frontify und vereinfacht Branding-Prozesse

Typografie ist ein zentraler Bestandteil der Markenführung – mit der Zusammenarbeit von Monotype und Frontify wird sie jetzt direkt in bestehende Workflows integriert. Schriften lassen sich künftig ohne Umwege in der Brand-Management-Plattform nutzen.

Monotype, weltweit führend in den Bereichen Schrift und Technologie, arbeitet ab sofort mit Frontify zusammen, einer Plattform für zentrales Brand Management. Ziel ist es, den Umgang mit Typografie in Unternehmen deutlich zu vereinfachen.

Über die neue Integration können Nutzer ab sofort direkt in Frontify auf die Monotype-Fonts-Bibliothek zugreifen. Kreativ- und Marketingteams arbeiten so innerhalb ihrer gewohnten Umgebung mit freigegebenen Schriften, ohne zwischen Systemen wechseln zu müssen. Das sorgt für konsistente Markenführung und effizientere Abläufe.

Gerade bei international aufgestellten Teams und wachsender Content-Produktion wird ein zentraler Ansatz entscheidend. Typografie an einem Ort zu bündeln hilft, die Marke klar zu führen und gestalterische Konsistenz sicherzustellen. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Monotype-Studie: Kreativteams verbringen mehr als ein Viertel ihrer Zeit mit nicht-kreativen Aufgaben wie Asset-Management, der Suche nach Dateien oder der Klärung von Lizenzfragen. Fehlende zentrale Strukturen bremsen Prozesse und erhöhen das Risiko für Fehler.

Die Integration basiert auf der Monotype Enterprise API und reduziert genau diese Komplexität. Schriften stehen zentral zur Verfügung, manuelle Zwischenschritte entfallen, und Lizenzinformationen bleiben transparent. So lässt sich die typografische Linie über alle Anwendungen hinweg konsistent umsetzen – von Guidelines über Templates bis hin zu Kampagnen-Assets.

„Typografie ist ein zentraler Bestandteil jeder Marke – gleichzeitig aber oft unnötig aufwendig in der Handhabung“, sagt Mike Matteo, Chief Typography Officer bei Monotype. „Durch die Integration in Frontify stellen wir sicher, dass Teams jederzeit mit den richtigen, freigegebenen Schriften arbeiten. Das vereinfacht Prozesse und stärkt die Markenführung.“

Einfachere Workflows und mehr Sicherheit

Die Integration ermöglicht es Unternehmen:

  • Schriften zentral in Frontify bereitzustellen und direkt aus Monotype Fonts zu synchronisieren
  • weltweit verteilten Teams den Zugriff auf einheitliche Schriftressourcen zu ermöglichen
  • Lizenzierung transparent abzubilden und manuelle Dateiverwaltung zu vermeiden
  • Typografie konsequent entlang der Markenrichtlinien einzusetzen
  • Risiken zu reduzieren und gleichzeitig Arbeitsprozesse zu beschleunigen

Die Integration ist der Auftakt einer weitergehenden Zusammenarbeit zwischen Monotype und Frontify. Beide Unternehmen wollen die Verbindung künftig ausbauen und Funktionen zur Markensteuerung weiterentwickeln.

„Markenführung wird dann effizient, wenn Teams schnell auf die richtigen Ressourcen zugreifen können“, sagt Sofia Ryan, VP Product bei Frontify. „Mit der Integration von Monotype schaffen wir genau diese Grundlage. Das erleichtert die tägliche Arbeit und sorgt für mehr Konsistenz in der Markenkommunikation.“


Über Frontify

Frontify ist eine führende Brand-Management-Plattform, die Assets, Templates, Guidelines und Workflows vereint, um zu verändern, wie Marketingteams markenkonformen Content in großem Maßstab erstellen. Das 2013 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in St. Gallen, Schweiz, sowie weitere Standorte in New York City, USA, und London, UK. Das SaaS-Unternehmen ist auf über 300 Mitarbeitende gewachsen und betreut globale Marken wie Uber, Microsoft und Kia. Weitere Informationen sind unter Frontify.com sowie über die Kanäle von Frontify auf LinkedIn und Instagram verfügbar.


Über Monotype

Monotype erweckt Marken durch Schrift und Technologie zum Leben – mit einer Bibliothek von über 250.000 Fonts von mehr als 4.500 Designer:innen und Foundries weltweit. Ob globale Marken oder Einzelkreative: Monotype bietet Lösungen, die außergewöhnliche Markenerlebnisse ermöglichen.

Monotype ist eine eingetragene Marke der Monotype Imaging Inc. und kann in weiteren Ländern geschützt sein.

Weitere Informationen unter www.monotype.com
Folgen Sie Monotype auf X, Instagram und LinkedIn.

Lehof gewinnt Etats von Paulaner, Alpenhain und Hardenberg Club Whiskey

Das erste Quartal startet mit gleich drei lukrativen Mandaten. Damit baut die Newcomer-Agentur ihre Expertise im Food- und Beverage-Bereich weiter aus. Die Aufträge wurden teils direkt vergeben, teils in mehrstufigen Pitch-Prozessen entschieden.

Die inhabergeführte Agentur Lehof ist seit Anfang 2024 mit einem neuen Media-Agenturmodell am Markt. Der integrierte Ansatz verbindet Media, kreative Services und markenprägende Brand Experiences zu einer Plattform für nachhaltiges Markenwachstum – und stößt auf große Resonanz.

Im ersten Quartal sicherte sich das Team um die Gründer Jonas Lembeck und Philip Hofmann drei neue Etats: Paulaner Limo, die alkoholfreie Lifestyle-Marke der Münchner Traditionsbrauerei mit ihrem markanten Retro-Look, Alpenhain, der bayerische Käsespezialist mit Fokus auf Camembert- und Obazda-Produkte, sowie die Hardenberg Distillery mit ihrer Whiskey-Marke Hardenberg Club, die für eine neue Generation deutscher Whiskeys steht und traditionelle Destillationskunst mit zeitgemäßer Markeninszenierung verbindet.

„Das Vertrauen dieser starken Marken bedeutet uns viel. Mit der Verbindung aus klarer Aktivierungsstrategie und digitaler Reichweite konnten wir punkten“, sagt Philip Hofmann, Co-Founder und Managing Partner von Lehof. „Jetzt starten wir in die Zusammenarbeit und wollen gemeinsam weiterwachsen.“

Sommeraktivierung für Paulaner Limo
Zur Sommersaison 2026 entwickelt und realisiert Lehof die Aktivierung für die Paulaner Limo. Mehr darf zum jetzigen Zeitpunkt nicht verraten werden

Alpenhain baut Social-Media-Präsenz aus
Für die bayerische Traditionsmarke Alpenhain verantwortet Lehof künftig Strategie, Redaktion und operative Betreuung der Social-Media-Kanäle. Im Mittelpunkt stehen neue Impulse für die digitale Markenkommunikation sowie eine stärkere Ansprache jüngerer Zielgruppen.

„Mit Lehof haben wir einen Partner gefunden, der unsere Marke digital weiterdenkt und frische Impulse in unsere Kommunikation bringt“, sagt Carolina Steinberger, Produktmanagerin bei Alpenhain.

Hardenberg Club Whiskey setzt auf digitale Wachstumsstrategie
Auch für die Hardenberg-Wilthen AG entwickeln die Münchner die Social-Media-Strategie rund um den Hardenberg Club Whiskey und treibt die digitale Markenentwicklung voran. Der Fokus liegt darauf, die Relevanz der Marke in Deutschland weiter auszubauen und neue Konsumentengruppen zu erreichen.

„Unser Ziel ist es, den Hardenberg Club Whiskey in Deutschland noch stärker zu positionieren. Lehof hat uns im Pitch mit einem ausgezeichneten Verständnis für unsere Marke und ihre Entwicklungspotenziale überzeugt – deshalb freuen wir uns sehr auf die Zusammenarbeit“, sagt Carolin Bendroth, Head of Marketing der Hardenberg-Wilthen AG.

Bildmaterial steht unter diesem Link bereit. Credits: Lehof.
BU: Die Lehof-Gründer Philip Hofmann und Jonas Lembeck freuen sich über ein erfolgreiches erstes Quartal.


Über Lehof:

Die Lehof GmbH ist eine inhabergeführte Agentur mit Sitz in München, die von Jonas Lembeck und Philip Hofmann gemeinsam gegründet wurde. Mit Lehof verfolgen die Partner ein neues Media-Agenturmodell, das Media, kreative Services und markenprägende Brand Experiences zu einem integrierten Ansatz für nachhaltiges Markenwachstum verbindet. Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team entwickelt das Unternehmen ganzheitliche Strategien für nationale und internationale Marken.

WongDoody stärkt Strategie und Kreation mit Stefan Kretz und Alejandro Márquez

Stefan Kretz übernimmt die Position des Director Strategy, Alejandro Márquez wird Creative Director. In ihren neuen Rollen stärken sie den Berliner Standort von WongDoody insbesondere in den Bereichen integriertes Plattform-Marketing und KI-gestützte Markenführung.

TLGG-Duo wechselt zu WongDoody: Die Kreativagentur und Tochtergesellschaft des international führenden Technologieunternehmens Infosys besetzt mit Stefan Kretz und Alejandro Márquezzwei Schlüsselpositionen im Bereich Digital Marketing und Strategie.

Strategisches Know-how für digitale Markenökosysteme
In seiner neuen Rolle verantwortet Stefan Kretz die strategische Beratung und Weiterentwicklung von Marken im Bereich digitaler Kommunikation – von Positionierung und Kampagnenarchitektur bis zur kanalübergreifenden Aktivierung. Er berichtet an Senior Vice President Digital Marketing & Strategy Eva McKinnon und leitet ein fünfköpfiges Team, das Strategy- und Performance-Expertise bündelt.

Kretz kommt von TLGG, wo er zuletzt als Strategy Director im Team X internationale Markenmandate wie Mercedes-Benz und Telekom verantwortete. Weitere Stationen führten ihn zu HeimatTBWA und MediaMonks.

Kreative Plattformlogik und Social-Expertise
Ebenfalls von TLGG wechselt Alejandro Márquez zu WongDoody. Dort war er zuletzt als Associate Creative Director tätig und verantwortete integrierte Kampagnen sowie Social-Media-Strategien für Marken wie Leaps by Bayer, Mercedes-Benz und Gaggenau. Vor seiner Zeit bei TLGG war Márquez unter anderem als Senior Art Director bei GUD.berlin und BUTTERBERLIN tätig.

Bei WongDoody steuert er als Creative Director die kreative Weiterentwicklung von Marken im Bereich Social Media und digitaler Kommunikation – von plattformspezifischer Konzeption bis zur integrierten Umsetzung entlang zentraler Touchpoints. Dabei verbindet er konzeptionelle Präzision mit fundiertem Social-Media-Verständnis und setzt KI gezielt in kreativen Prozessen sowie in der Content-Produktion ein. In seiner Funktion berichtet Márquez an Senior Vice President Digital Marketing Dennis Dünnwald und verantwortet ein spezialisiertes Kreativteam.

„Mit Stefan und Alejandro gewinnen wir zwei ausgewiesene Experten, die strategische Tiefe und kreative Stringenz verbinden. Gemeinsam stärken sie unsere Kompetenz im integrierten Plattform-Marketing und im sensiblen Einsatz von KI in der Markenführung“, freut sich Eva McKinnon.

Dennis Dünnwald ergänzt: „Plattformen, Daten und KI verändern die Markenführung grundlegend. Entscheidend ist jedoch, Technologie nicht isoliert zu denken, sondern strategisch zu verankern und kreativ wirksam zu machen. Genau diese Verbindung bringen Stefan und Alejandro mit.“

Bildmaterial steht unter diesem Link zum Download bereit.
Von Links: Stefan Kretz, Alejandro Márquez. Credits: WongDoody.

Monotype stellt AI Search vor: Wie Künstliche Intelligenz die Suche nach Schriften neu definiert

Wer eine Marke gestaltet, kennt das Problem: Die Idee ist da, die Stimmung klar – doch die passende Schrift zu finden, kostet Zeit, Nerven und oft endloses Scrollen. Genau hier setzt Monotype mit einer neuen Lösung an.

Monotype, weltweit führend in den Bereichen Schrift und Technologie, stellt mit AI Search ein KI-gestütztes Suchtool vor, das die Schriftenrecherche und das Entdecken von Schriften grundlegend verändert. Designerinnen und Designer können ihre gestalterischen Ideen künftig in natürlicher Sprache formulieren – und erhalten darauf basierend passgenaue, kontextbezogene Empfehlungen. AI Search ist ab sofort auf MyFonts in den USA und Großbritannien sowie auf der Plattform Monotype Fonts verfügbar – in Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch.

Von der Vision zur passenden Typografie mit KI
Statt mit Filtern, Tags und Kategorien zu arbeiten, beschreiben Nutzer:innen in Textform ihre visuellen Konzepte – etwa Stimmungen, Markenwerte, Einsatzbereiche oder gestalterische Vorstellungen. Auf Basis dieser sprachlichen Eingaben übersetzt die KI die Ideen in kuratierte Vorschläge aus der Monotype-Bibliothek und verkürzt so den Weg von der Vision zur konkreten typografischen Lösung deutlich.

„Die Suche nach der richtigen Schrift sollte sich nicht wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen anfühlen“, sagt Mike Matteo, Chief Typography Officer bei Monotype. „Mit AI Search haben wir ein System entwickelt, das versteht, wie Kreative denken – in Emotionen, Absichten und Bildern.“

Entwickelt zur Verbesserung von Suche und Auffindbarkeit innerhalb der globalen Schriftbibliothek von Monotype mit Schriften aus dem Monotype-Portfolio sowie von über 4.500 Foundry-Partnern weltweit, nutzt AI Search die Suchintelligenz und typografische Expertise von Monotype, um Kreative dabei zu unterstützen, die passenden Schriften für ihre Projekte zu finden. Sie wird in die Plattformen Monotype Fonts und MyFonts integriert und soll künftig schnelle, verfügbarkeitsgeprüfte Ergebnisse aus einem der weltweit größten Typografie-Ökosysteme liefern.

Ein neues Modell für kreative Workflows
Typografie spielt eine zentrale Rolle in kreativen Prozessen. Eine Monotype-Studie zeigt, dass optimierte Workflows bis zu 35 Prozent der Arbeitszeit sparen können. Gleichzeitig berichten 62 Prozent der befragten Unternehmen, die KI und Automatisierung nutzen, von gesteigerter Effizienz und Kreativität. Eine weitere Untersuchung von Monotype ergab, dass 82 Prozent der Kreativen Typografie zu den drei wichtigsten Entscheidungsfaktoren zählen, während 85 Prozent die Wahl einer unverwechselbaren Schrift als entscheidend für die Markenidentität ansehen.

AI Search fungiert dabei als virtueller Typografieberater. Das Tool reduziert Unterbrechungen im Arbeitsfluss und übersetzt kreative Briefings in konkrete, kontextbezogene Empfehlungen. Zu den Funktionen zählen KI-basierte, kuratierte Schriftempfehlungen aus der gesamten globalen Monotype-Bibliothek, sofortige Vorschauen zur schnellen Bewertung, verständliche Erklärungen zur Eignung einer Schrift sowie verfügbarkeitsgeprüfte Ergebnisse.

„Unsere Suche geht über Genres und Schlagworte hinaus“, erklärt Terrance Weinzierl, Executive Creative Director bei Monotype. „Designer können nach Stimmungen und Emotionen suchen und bleiben im kreativen Flow. Vage Ideen werden so zu präzisen Entscheidungen.“

AI Search im Praxiseinsatz
Bereits heute setzen Kreative AI Search in realen Projekten ein. Der Künstler Max Trutt nutzte das Tool für ein „Livre d’artiste“, das Text und Acrylillustrationen verbindet. Er verzichtete auf technische Filter und beschrieb stattdessen seine Ideen in eigenen Worten.

So fand er mit FF Bokka™ eine Schrift, die Verspieltheit mit historischer Resonanz verbindet und sich ideal mit seinen Bildern kombinieren ließ, sowie mit Brother 1816 eine klare, zurückhaltende Schrift für die reine Textseite des Buches. „Ich konnte meine künstlerische Intuition direkt in Sprache übersetzen“, sagt Trutt. „AI Search half mir, meiner Idee eine stimmige typografische Form zu geben.“

Das Projekt mündete in eine 14-teilige Werkserie sowie in ein kommendes, limitiertes Künstlerbuch mit dem Titel „Look, No Humans (Animal’s March)“. Die digitale und typografische Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit Peter Trudolubovs.

Die Zukunft der Schriftenrecherche
Mit AI Search positioniert Monotype die Schriftenrecherche neu – als dialogbasierten, kontextsensiblen Prozess. In Kombination mit KI-Technologie und typografischer Expertise löst AI Search starre Filter ab und ermöglicht schnellere Abläufe, präzisere Entscheidungen und mehr Sicherheit im kreativen Prozess.

Bildmaterial steht hier zum Download bereit.
BU: Bild aus Max Trutts Künstlerbuchprojekt „Look, No Humans (Animal’s March)“. Die digitale und typografische Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit Peter Trudolubovs. Abgebildet ist FF Bokka™, eine Schrift, die Verspieltheit mit historischer Resonanz verbindet, kombiniert mit seinen Bildern, sowie die klarere, zurückhaltende Brother 1816 für die reine Textseite des Buches. Credits: Max Trutti


Über Monotype

Monotype erweckt Marken durch Schrift und Technologie zum Leben – mit einer Bibliothek von über 250.000 Fonts von mehr als 4.500 Designer:innen und Foundries weltweit. Ob globale Marken oder Einzelkreative: Monotype bietet Lösungen, die außergewöhnliche Markenerlebnisse ermöglichen.

Monotype ist eine eingetragene Marke der Monotype Imaging Inc. und kann in weiteren Ländern geschützt sein.

Weitere Informationen unter www.monotype.com
Folgen Sie Monotype auf X, Instagram und LinkedIn.

LIGANOVA setzt auf Creative Leadership und holt Robert Andersen als CCO

Die Agenturgruppe setzt mit der Ernennung des neuen Kreativchefs ein klares Zeichen: Markenführung wird künftig aus dem Zusammenspiel physischer Erlebnisse und intelligenter KI gedacht. Der neue Chief Creative Officer wechselt von MHP und Jung von Matt und übernimmt ab sofort die gruppenweite Kreativverantwortung.

Die LIGANOVA GROUP schafft eine neue Führungsposition im Kreativbereich: Robert Andersen übernimmt als erster Chief Creative Officer (CCO) die kreative Gesamtverantwortung der Gruppe. In der neu geschaffenen Rolle soll er die Verbindung von Brand Experience, Activation, und Retail strategisch verzahnen. Mit der Personalie schärft LIGANOVA ihre Position als eine der führenden Agenturgruppen für Brand Experiences & Spaces und treibt die enge Verbindung von kreativer Exzellenz, technologischer Kompetenz und strategischer Beratung weiter voran.

Langjährige Management-Erfahrung in Agentur und Beratung
Mit Andersen gewinnt LIGANOVA einen erfahrenen Kreativ- und KI-Transformationsexperten, der zuletzt als Associate Partner bei MHP – A Porsche Company – tätig war. Zuvor prägte er über viele Jahre als Managing Creative Director und Managing Director die Arbeit von Jung von Matt CREATORS sowie von Jung von Matt. Weitere Stationen führten ihn unter anderem zu Leo Burnett.

„Der Wechsel ins Consulting hat mir gezeigt, wie eng kreative Arbeit und Transformation heute miteinander verbunden sind“, sagt Robert Andersen. „Bei LIGANOVA sehe ich die Chance, beides konsequent zusammenzuführen: die Modernisierung der Customer Journey zwischen Experience, Activation und Retail – und gleichzeitig kreative Stolzarbeit zu leisten.“

Mit der neuen CCO-Rolle reagiert LIGANOVA auf die wachsenden Anforderungen an integrierte Markenerlebnisse und kreative Führung in zunehmend komplexen Projekten. Andersen soll künftig bereichsübergreifende Leitbilder entwickeln und die Zusammenarbeit zwischen Architekten, Retail-, Strategie- und Social-Teams weiter stärken.

„Creative Leadership ist heute weniger eine Frage einzelner Positionen als vielmehr eine Frage der gelebten Unternehmenskultur.“ Gleichzeitig hilft eine klare kreative Verantwortung dabei, gemeinsame Standards nach oben zu formulieren“, so Andersen.

Fokus auf Technologie, Qualität und physische Markenerlebnisse
Ein besonderer Fokus liegt künftig auf dem verantwortungsvollen Einsatz neuer Technologien. LIGANOVA setzt dabei bewusst auf eigene Lösungen wie ein internes KI-Gateway, um kreative Workflows zu unterstützen, ohne gestalterische Qualität durch Automatisierung zu ersetzen. Zugleich reagiert die Gruppe auf die wachsende Bedeutung physischer Markenerlebnisse in Zeiten von KI-Generierung und Content-Überflutung.

Über die LIGANOVA GROUP
Die LIGANOVA Group ist ein Innovationsführer, der sich auf Brand Spaces und Experiences konzentriert. Die Unternehmensgruppe mit ihren Tochterunternehmen bietet ganzheitliche und emotionale Markenpräsenzen – physisch, digital und in virtuellen Welten. Seit 1995 zählen globale Premiummarken aus  den Bereichen Lifestyle, Sport, Automotive, Luxus, Mode, Tech und Retail zu den Kunden. Zu den Tochterunternehmen der LIGANOVA Group gehören neben LIGANOVA MaSH!, einer Social-First Storytelling Agentur mit Hauptsitz in London, auch LIGANOVA Horizon mit dem Fokus auf digitale Markenerlebnisse  und LIGAPRODUCTION, ein Full-Service-Produktionsunternehmen und global agierendes Logistikzentrum. liganova.group

 

Derse inszeniert Handball-Zukunft auf der SPOBIS Conference 2026

Nach Pitch sichert sich die Hamburger Experience-Production-Agentur den SPOBIS-Auftritt von HBL und DHB. Die zunächst auf drei Jahre angelegte Zusammenarbeit setzt ein Signal für Wachstum und Sichtbarkeit.

Handball zählt in Deutschland seit Jahren zu den publikumsstärksten Hallensportarten und gewinnt auch international wirtschaftlich an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund bündeln die Handball-Bundesliga GmbH (HBL) und der Deutsche Handballbund (DHB) ihre Präsenz am 4. und 5. Februar auf der SPOBIS Conference 2026 in Hamburg. Um Handball als relevantes Zukunftsfeld im Sportbusiness zu positionieren, realisiert Derse Germany den integrierten Messeauftritt und verantwortet Konzeption, Design, Planung, Bau und Umsetzung. Mit dem Mandat baut Derse seine Position im Umfeld von Sport, Live-Kommunikation und markengetriebener Erlebnisarchitektur weiter aus.

Handball als vernetztes Erlebnis
Auf  48 Quadratmetern galt es, mehrere Themen sichtbar und strukturiert erlebbar zu machen. Gefordert waren eine offene Fläche, multiple Touchpoints sowie eine digitale Umsetzung, die Austausch und Anknüpfungspunkte für Gespräche und Partnerschaften ermöglicht. Inhaltlich knüpft der Auftritt an die starke internationale Turnierlandschaft der kommenden Jahre an: Deutschland ist Gastgeber beziehungsweise Co-Gastgeber mehrerer Welt- und Europameisterschaften bis 2032. Entsprechend positionieren sich HBL und DHB auf der SPOBIS Conference  als attraktive Plattform für Sponsoren, Medienpartner und Technologieanbieter.

Derse übersetzte die Verbindung von Liga und Verband gestalterisch in eine gemeinsame Markenwelt. Die kreative Leitidee inszeniert Handball als dynamisches Ökosystem – emotional aufgeladen und technologisch vernetzt, als Plattform für Dialog und Kooperation. Die zentrale LED-Sphere mit zwei Metern Durchmesser fungiert dabei als immersives Zentrum und bringt Geschwindigkeit, Emotionalität und internationale Strahlkraft des Handballs räumlich auf den Punkt.

„Die SPOBIS ist der zentrale Treffpunkt für Entscheider, Investoren und Partner im Sportbusiness. Entsprechend hoch ist der Wettbewerb um Aufmerksamkeit. Unsere Aufgabe war es, auf minimaler Fläche maximale Relevanz zu erzeugen“, so Felix Börner, Geschäftsführer von Derse Germany.

Die gemeinsame Messepräsenz wird auf Seiten von Liga und Verband als strategisches Signal für die Weiterentwicklung des Handballs verstanden.

„In den kommenden Jahren wird man am Handball kaum vorbeikommen. Die internationalen Großereignisse eröffnen erhebliche Chancen für Reichweite, neue Partnerschaften und nachhaltiges Wachstum“, sagt Thomas Zimmermann, Vorstand Marketing & Kommunikation des Deutschen Handballbundes.

„Der Schulterschluss von Liga und Verband unterstreicht unseren Anspruch, den Handball als integriertes Ökosystem weiterzuentwickeln – sportlich, wirtschaftlich und technologisch“, ergänzt Oliver Lücke, Geschäftsleitung Kommunikation & Medien der Handball-Bundesliga.

Über Derse Germany
Derse Germany ist eine international tätige Experience-Production-Agentur für nachhaltige Markenerlebnisse mit Sitz in Hamburg und Teil der US-amerikanischen Derse Group, einem der führenden Anbieter für Markeninszenierung und Messeauftritte in Nordamerika. Derse Germany ist inhabergeführt und realisiert ganzheitliche Markenerlebnisse, die strategische Wirkung mit emotionaler Strahlkraft verbinden – live, digital und hybrid. Das Team bringt Expertise in Design, technischer Umsetzung und internationalem Projektmanagement zusammen. Ob Großevent, öffentlicher Raum oder markenprägendes Erlebnisformat – Derse schafft Begegnungen, die Haltung zeigen, Marken erlebbar machen und langfristig wirken. Weitere Informationen unter www.derse.com.