LIGANOVA: Amelie von Toll wird zum Key Account Director befördert

Amelie von Toll steigt auf und übernimmt zudem die kaufmännische Leitung für den Geschäftsbereich Experience Solutions am Standort in Berlin

Liganova stärkt die eigenen Reihen und ernennt mit Amelie von Toll eine erfahrene Mitarbeiterin zum Key Account Director am Standort Berlin. In ihrer neuen Position übernimmt die 38-jährige die umfassende Betreuung bestehender Key Accounts sowie die Identifikation und Akquisition von Neukunden. Darüberhinaus übernimmt sie gemeinsam mit Jan Schoper, Key Account Manager sowie kaufmännischer Leiter des Geschäftsbereichs Point of Sale Campaigns am Standort Berlin und Alexander Hornbacher, Head of Concept & Design, die Leitung des Hauptstadtbüros. Von Berlin aus werden u.a. die Liganova-Kunden adidas, KaDeWe, Moet & Hennessy, Triumph und Lange & Söhne betreut. Von Toll berichtet direkt an Alexander Salzer, der den Bereich Experience Solutions der LIGANOVA Gruppe verantwortet.

„Durch ihren sicheren Umgang mit nationalen und internationalen Kunden und ihre umfassende Erfahrung im Projektmanagement verfügt Amelie von Toll über ein enormes Know-how in genau den Bereichen, in denen wir tagtäglich arbeiten. Diese Kompetenz in Verbindung mit ihren persönlichen Eigenschaften, wie Kreativität, Organisationstalent und Projekterfahrung machen sie zur Idealbesetzung als erste Ansprechpartnerin für unserer Key Accounts am Berliner Standort“, freut sich Dr. Marc Schumacher, Managing Partner, über ihre Beförderung.

Bereits seit zwei Jahren ist die studierte Diplomkauffrau im Account Management bei Liganova tätig. Zuvor war sie bei Faktor 3 beschäftigt, wo sie den Standort in Berlin aufgebaut hat und diverse Kundenprojekte sowie Events in teamleitender Funktion umsetzte. Hinzu kommen mehrere Jahre Agentur-Erfahrung in leitender Position, u.a. als Geschäftsführerin bei der PR und Event-Agentur Hardenberg Concept.

 

Über LIGANOVA
Die LIGANOVA GROUP bietet ganzheitliche Marken-, Produkt- und Dienstleistungserlebnisse für führende globale Marken. Darüber hinaus verfügt die Holding über spezialisierte Tochterfirmen wie LIGA2037, eine auf die Transformation von Geschäftsmodellen und Markenkommunikation fokussierte Strategieberatung, LIGADIGITAL, eine Entwicklungseinheit für Software und Datenanalysetools in den Bereichen Brand und Retail, oder LIGAPRODUCTION, ein Full-Service-Produktionsunternehmen und Logistikhub. LIGANOVA wurde 1995 in Stuttgart gegründet und beschäftigt heute mehr als 400 Mitarbeiter an vier Standorten weltweit. Das Unternehmen ist einer der Marktführer in seinem Sektor und zählt einige der renommiertesten Marken weltweit zu seinen Kunden.

 

 

schalk&friends verstärkt seine Geschäftsführung mit Matthias Bierich

Der erfahrene Werber kommt von der Münchner Agentur ZIEL und erweitert den Führungskreis um Gründer und Geschäftsführer Tobias Schalkhaußer.  

Die Münchner Digitalagentur schalk&friends verstärkt ihr Team um eine erfahrene Führungskraft: Matthias Bierich, 52, wird als Geschäftsführer für den Bereich Beratung hauptsächlich die Betreuung und Entwicklung von Kunden übernehmen sowie das Business Development, Online Marketing und den Bereich Employer Branding. Zuvor war der Betriebswirtschaftler lange Jahre Geschäftsführender Gesellschafter bei ZIEL und in dieser Funktion für die digitale Entwicklung der Agentur, Strategie, Konzeption und die Beratung von B2C- und B2B-Kunden wie u.a. BSH Hausgeräte, Hurtigruten oder Costa Kreuzfahrten verantwortlich. Für seine Arbeit wurde Bierich auch ausgezeichnet, etwa mit dem Business to Business Award (BoB). Vorherige Stationen führten den geborenen Bayer unter anderem auch zu Serviceplan und Wächter&Wächter – Bierich war aber auch schon auf Kundenseite als Produkt- und Marketing-Manager tätig.

 

Mit der Verpflichtung von Matthias Bierich stockt schalk&friends das Management-Team auf, das neben Gründer und Geschäftsführer Schalkhaußer aus Technologie-Geschäftsführer Sven Maier sowie Geschäftsführer Rolf Lange, der die Themen Account Management, Kreation und Strategie führt, besteht. Die Agentur bildet damit die gesamte Bandbreite eines ganzheitlichen und integrierten Anbieters digitaler Dienstleistungen und Technologien ab.

Tobias Schalkhaußer, Matthias Bierich

 

Tobias Schalkhaußer, Gründer und Geschäftsführer von schalk&friends freut sich über den Neuzugang: „Wir haben zahlreiche Kunden, die Marktführer im Mittelstand sind und für deren internationale Ausrichtung wir strategische und konzeptionelle Exzellenz benötigen. Mit Matthias haben wir hier jetzt einen erfahrenen Strategen und Macher mit an Bord, der die Qualität der Agentur weiter ausbauen und unsere Kunden bei ihren digitalen Herausforderungen optimal unterstützen wird.“ Und Matthias Bierich ergänzt: „Ausgeprägtes digitales Know-how ist seit jeher Bestandteil der schalk&friends-DNA. Der eingeschlagene Weg, diese Kompetenz mit den Bausteinen Strategie und Kreation zu vernetzen, ist ebenso richtig wie reizvoll. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit den neuen Kollegen diesen Kurs weiter voranzutreiben.“


Über schalk&friends:

schalk&friends, Agentur für digitale Lösungen, treibt vor allem bei Kunden aus dem Mittelstand die digitale Transformation voran. Für die enge Verzahnung von Strategie, Kommunikation und Technologie stehen die Geschäftsführer Tobias Schalkhaußer, Rolf Lange und Sven Maier. Die Münchner Agentur ist aus Überzeugung inhabergeführt und gehört mit 60 Mitarbeitern zu den TOP 100 der Digitalagenturen in Deutschland. Zu den Kunden zählen u.a. die Bayerische Staatsoper, Brainlab, Colliers, DR. SCHNELL, Polarstern, MSD Sharp & Dohme, die Pinakothek der Moderne und UVEX. Weitere Informationen unter: http://www.schalk-and-friends.de

 

#LetsgreenthePlanet: Treedom will bis Ende 2022 zehn Mio. Bäume gepflanzt haben

Die Corona-Krise wird irgendwann enden. Die Klimakrise wird bleiben. Deshalb plant das Social Business Treedom mit Stammsitz in Florenz/Italien in weitere Länder zu expandieren und weitere Bäume zu pflanzen. Die bisherige Bilanz: über 1,2 Mio. Bäume sind bereits gepflanzt, mehr als 70.000 Landwirte weltweit und eine wachsende Gemeinschaft von fast 440.000 Menschen gehören zur Community.

Um diese Community weiter auszubauen, neue Unternehmenspartner zu gewinnen und natürlich noch mehr Bäume zu pflanzen, plant Treedom seine Expansion u.a. in die Märkte Spanien, Frankreich, Skandinavien sowie die Benelux-Länder. Bis Ende 2020 will das Social Business sein Team dazu auf rund 50 Mitglieder vergrößern und mit gestärkter Aufstellung das große Unternehmensziel in Angriff nehmen: bis Ende 2022 zehn Mio. Bäume gepflanzt zu haben.

 

 

 

 

 

 

Über seine digitale Plattform hat es sich das Social Business vor bald zehn Jahren zur Aufgabe gemacht, Unternehmen und Privatpersonen dabei zu unterstützen, Bäume auf Distanz zu pflanzen und so umweltfreundliche, soziale und wirtschaftliche Vorteile zu generieren. Zu den Erfolgen der letzten Jahren zählen mehrere Kooperationen mit großen Unternehmensmarken wie Timberland, McDonald´s, Konica Minolta oder Melitta, die alle auf die zugleich grüne und digitale Kompetenz von Treedom vertrauten. Gerade pflanzte das Social Business anlässlich des Earth Day 2020 selbst 1.500 Bäume. Darüber hinaus arbeitet das Team konsequent daran, bei all seinen Projekten eine nachhaltige Landwirtschaft zu etablieren, die Entwaldung und Bodenerosion zu bekämpfen und die Nutzung der natürlichen Ressourcen zu verbessern. Dabei ist Treedom in insgesamt 16 Ländern weltweit tätig, darunter in Kenia, Tansania, Kolumbien und Guatemala.

Jaron Pazi, Country Manager DACH Treedom: „Wir haben in den vergangenen zehn Jahren  mehr erreicht als wir dachten. Und uns deswegen ein noch ambitionierteres Ziel für die nächsten zwei Jahre gesetzt. Dank unserer Community aus engagierten Privatpersonen und Unternehmen sind wir sicher, dass wir das erreichen und so den Planeten gemeinsam grüner machen.“

 

Über Treedom:
Treedom ist die einzige Plattform weltweit, die es ermöglicht, einen Baum auf Distanz zu pflanzen und ihm online zu folgen. Alle Bäume werden direkt von Kleinbauern gepflanzt und resultieren in ökologischen und sozialen Benefits für ihre Communities. Um Partizipation, Transparenz und Sichtbarkeit zu gewährleisten, wird jeder gepflanzte Baum fotografiert, geo-lokalisiert und auf einer eigenen Profilseite dargestellt – denn jeder Baum hat seine eigene Story. Durch regelmäßige Updates bleibt man stets auf dem Laufenden und erfährt, wie das Baumpflanzen vor Ort funktioniert.

Stefanie Kliger wird Chief People Officer bei Avantgarde

Ab sofort verantwortet Stefanie Kliger bei der Avantgarde Gesellschaft für Kommunikation mbH als Teil der Geschäftsführung den Bereich Human Resources. Zuvor hatte Kliger bei der Allianz Deutschland den Fachbereich HR Innovation & Konzepte geleitet. Davor war sie in führenden Positionen unter anderem bei mytheresa.com, Peek & Cloppenburg und Amazon tätig.

Stefanie Kliger (42) ist seit 15. April neues Mitglied der Geschäftsführung von Avantgarde. Die Diplom-Kauffrau mit den Schwerpunkten Unternehmensführung, Marketing & Finanzmanagement übernimmt als Chief People Officer (CPO) den Bereich Human Resources.

Stefanie Kliger (geb. Saga) bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Human Resources und Employer Branding in verschiedenen Branchen und Unternehmensformen mit. Zuletzt entwickelte sie beim Großkonzern Allianz Deutschland an der Spitze des neu geschaffenen Personalbereichs Innovation & Konzepte neue HR-Ansätze und trieb diese voran. Zuvor hatte sie als Leiterin HR beim schnell wachsenden E-Commerce-Startup mytheresa.com innovative Personalprozesse aufgesetzt sowie bei der NKD Unternehmensgruppe als Director HR umfassende Change-Maßnahmen begleitet. Kliger ist neben ihrem Studium an der Dortmunder International School of Management (ISM) auch zertifizierter Systemischer Coach sowie zertifizierte Business Mediatorin.

„Mich reizt die Aufgabe, für ein stark interdisziplinär aufgestelltes und agiles Unternehmen personalstrategisch zu arbeiten“, begründet Stefanie Kliger ihren Wechsel. „Dass sich Avantgarde weltweit einen Namen in der Experience Economy gemacht hat, ist die Leistung eines herausragenden Teams“, sagt Martin Schnaack, Gründer und CEO von Avantgarde. „Wir freuen uns, mit Stefanie Kliger eine CPO gefunden zu haben, die sich um das Wachstum der Avantgarde-Talente kümmern und die Idee der Employee Experience in die nächste Phase der Unternehmensentwicklung tragen wird.

 

Über Avantgarde Gesellschaft für Kommunikation mbH: AVANTGARDE ist ein globales Unternehmen mit dem Schwerpunkt Brand Experience, das Kreativität, Media und Technologie unter einem Dach vereint. Gegründet 1985 als Event-Agentur, hat sich die AVANTGARDE Group zu einem Multiplayer in der Experience Economy mit mehr als 850 Mitarbeitern entwickelt, der Marken strategisch berät und erlebbar macht. An weltweit 11 Standorten schaffen Designer, Architekten, Strategen, Content-Creator und Digital-Spezialisten im präzisen Zusammenspiel innovative und holistische Markenerlebnisse. Durch die konsequente Digitalisierung der Erlebnisräume und inhouse Data Analytics werden die Erfolge einer Experience Kampagne messbar.

 

Macklin ist da: Die Superfamilie für eine neue Epoche im Design

Die Neuheit des Monotype Studio ist von einer Zeit inspiriert, als die Vielfalt ins Schrift-Design einzog, um aufmerksamkeitsstark an Fassaden, auf Plakaten und in der Werbung zu wirken.

Monotype hat heute Macklin™ vorgestellt, eine von Malou Verlomme und dem Monotype Studio entworfene Großfamilie. Macklin ist ein Schriftsystem mit Signalwirkung und versetzt Marken in die Lage, anspruchsvolle Konsumenten überall zu erreichen. Macklin besteht aus vier Familien der Gattung Sans, Slab, Text und Display in Strichstärken von Hairline bis Black, insgesamt 54 Schnitte. Macklin ist auch als fein abgestufter Variable-Font lieferbar.

Durch ihre stilistische Vielfalt ist Macklin bestens für anspruchsvolles Informationsdesign und Corporate Identities gerüstet. Die Großfamilie eignet sich für alle Kommunikationsmittel von Marken und Unternehmen, seien es klassische Drucksachen, Packaging-Design, Informationssystem oder digitale Kanäle.

Inspiriert ist Macklin vom Werk des britischen Schriftherstellers Vincent Figgins (1766-1844), der die erste Slab-Serif herausbrachte. Zu den Stärken von Figgins’ Foundry gehörten Sans-Serifs, extrafette Schnitte, Symbol-Zeichensätze und nicht-lateinische Versionen, u. a. für Griechisch, Hebräisch, Irisch und Persisch … eine Variantenvielfalt, wie sie gerade heute wieder geschätzt wird. Und so bündelt Macklin den Anspruch von Figgins’ Gesamtwerk in einem konsistenten, umfassenden Schriftsystem. Jede Unterfamilie wurde mit dem gleichen „Skelett“ entworfen, was sowohl die Kombination der Stile erleichtert als auch zum Experimentieren anregt.

„Macklin durchlief während der Konzeption des Designs mehrere Entwicklungsphasen“, erinnert sich Malou Verlomme, Senior-Schriftenentwerfer bei Monotype. „Während die Grundstruktur unverändert blieb, entfernte ich nach und nach historische Details, bis hin zur stilprägenden Tropfenserife. Das Ergebnis ist eine zeitgenössische Schriftfamilie, die eine breite Stilpalette für Brandings und Editorial-Design bietet“, erläutert Verlomme.

Und er ergänzt: „Als ich mich für die endgültige Form von Macklin entschied, standen die Bedürfnisse des Designs von heute im Vordergrund: Eine Sans für den täglichen Bedarf, eine stabile Slab, die heraussticht, eine Text mit maximalem Lesekomfort und eine Display für große, knackige Headlines.“

 

(Zum Download klicken Sie bitte auf die Bilder)

 

Was Kreativprofis über Macklin sagen:
„Macklin ist wunderbar. Ich mag Super-Familien. Ich kenne jede Menge Berufskolleginnen und -kollegen, die beim Versuch Schriften zu kombinieren verzweifeln. Eine Schriftsippe hilft hier unmittelbar aus der Klemme und bietet zudem jede Menge Vielfalt. Ich mag auch den humanistischen Charakter von Macklin. Sie hat Wärme, ohne sich aufzudrängen. Sie wird sich durchsetzen.“ – Richard Weston, Senior Interpretation Designer, Tandem Design

„Wir sind große Macklin-Fans! Allein die Ziffern 2 und 7 sind ein Genuss. Wenn man die Schriftzeichen der vier Unterfamilien miteinander vergleicht, ist man erstaunt über die Kontinuität der Familie – über alle Stile hinweg.“ – Ash O’Brien, Partner, Two of Us

„Macklin fängt genau diesen Moment ein, zwischen den geradlinigen Druck-Lettern und den typografischen Zauber von Werbung und Industriezeitalter. Dabei ist sie weder eine Revival, noch ein Klassiker. Sie hat den Verlomme-Twist zur Moderne.“ – James Fooks-Bale, Senior Director Creative, Monotype.

Preise und Verfügbarkeit
Einzelne Schnitte der Macklin-Schrift sind jetzt für je €55 erhältlich. Die komplette Superfamilie (54 Schriften) oder das variable Paket (4 Schriften) sind für £169 erhältlich.

Macklin ist sofort verfügbar über Monotypes Cloud-Service Enterprise Font Solution. Darüber hinaus steht sie in den Shops von MyFonts.com, Fonts.com, Linotype.com und Fontshop.com zum Download bereit. Die Macklin Großfamilie, die Subfamilien, der Variable Font und die Einzelschnitte werde mit einer Menge von Lizenzmöglichkeiten angeboten.

Mehr über die neue Superfamily auf der Macklin Schriftmuster-Seite.

Verwenden Sie den Hashtag #MeetMacklin, um an der Diskussion über die neue Schrift auf Twitter, Facebook und Instagram teilzunehmen.

Ein Video auf Vimeo finden Sie hier:
https://vimeo.com/412305596/da4b7ba0be

Über Monotype:
Monotype bietet das Design, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische und eindrucksvolle Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen. Weitere Informationen dazu auf https://www.monotype.com/de/.

Corona-Update: Homeoffice statt Workation in Island bei 21TORR

Die Digitalagentur 21TORR hat im vergangenen Jahr als Vorreiter ein spannendes New Work-Experiment gewagt und für einige Wochen ein Popup-Office in Kapstadt eröffnet. Auf Südafrika sollte nun Island folgen. Daraus wird jetzt erst einmal nichts. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Der Termin für 2021 steht bereits fest.

Los gehen sollte es am 27. Mai dieses Jahres: Um den Mitarbeitern erneut die Möglichkeit zu bieten, persönliche Interessen und Arbeit an einem besonderen Ort zu verbinden, sollte die Employer Branding-Offensive n in die zweite Runde gehen.

Eine außergewöhnliche Destination bieten
Für ein maximales „Kopf frei kriegen“ fiel die Wahl auf Island. Natur und Kultur sind außergewöhnlich und aufgrund der Nähe zu dem nur vier Stunden entfernten New York, schwappen viele Trends direkt in die isländische Metropole und die Digitalszene ist am Puls der Zeit: Die Stadt hat einen hohen Hipster-Faktor, genau die richtige Adresse also, um sich frische Anregungen für‘s digitale Leben und Arbeiten abzuholen. Trotz immer noch bestehender Flugverbindungen nach Island fühlt sich unter Berücksichtigung der aktuellen Situation eine Durchführung des Popup Offices unsinnig an. Deshalb hat sich das 21TORR-Management schweren Herzens dazu entschieden, die Workation zu verschieben.

„Der Schutz und die Gesundheit unserer Mitarbeiter hat für uns oberste Priorität. Und nicht zuletzt soll die Workation auch etwas Besonderes sein, dass alle in vollen Zügen und ohne Sorgen oder Ängste durch die aktuelle Pandemie genießen können. Das zweite Popup Office gänzlich abzusagen, kam für uns aber trotzdem nicht in Frage“, so Managing Director Alexander Hafemann.

Island, jetzt erst recht
Aufgeschoben ist jedoch nicht aufgehoben: der neue Termin für die Workation in Island steht bereits fest. Zur besten Reisezeit geht es im Juni 2021 für die 16 Teilnehmer nach Reykjavík. In zwei Gruppen sollten je acht Mitarbeiter aus den Bereichen Experience Design, Engineering, Digital Communication und Project Management für jeweils zwei Wochen im 21TORR Popup-Office in Reykjavík gemeinsam arbeiten, Land und Leute kennenlernen und ihr Netzwerk erweitern. Gewohnt wird in einer Penthouse-Wohnung in Bestlage mitten im Zentrum der Stadt, gearbeitet hingegen in einem separaten Co-Working Space, um optimal in die isländische Lebens- und Arbeits-Kultur einzutauchen. Denn eines hat Corona bereits gelehrt: Die Wichtigkeit der Trennung von Wohnen und Arbeiten wird umso deutlicher, wenn Home-Office und Remote Work zum Daily Business werden.

Das Positive sehen
Bereits mit dem ersten Popup Office in Kapstadt hat die Agentur mit einer positiven Bilanz bewiesen, dass Remote Work mittels mobiler Arbeitsgeräte und kollaborativer Software funktioniert und im Zusammenspiel agiler Prozesse und Workflows der Arbeitsalltag auch ohne Office-Präsenz reibungslos läuft. Was dabei – und insbesondere aufgrund der aktuellen Situation rund um Corona – nicht zu kurz kommen darf, ist das Wir-Gefühl im Team. Die Erfahrung aus dem ersten Popup Office zeigt: Man wächst als Team zusammen, Rücksichtnahme und Solidität sind für ein gutes Miteinander essentiell. Auf persönliche Ebene aber vor allem auch im Projektalltag. Umso wichtiger ist es deshalb, Räume zur digitalen Begegnung zu schaffen: Seien es digitale Remote-Dailys oder das wöchentliche Teamfrühstück per Video vom privaten Esstisch. „Wir sind eine Agentur mit vielen tollen Leuten, die mit großer Leidenschaft ihren Job machen und sich gegenseitig wertschätzen. Der Termin im neuen Jahr soll deshalb auch ein unmittelbares Signal an die Mitarbeiter sein.“, ergänzt Isabell Höffner, Director Brand and Communication. „Wir sind dankbar, die aktuelle Situation gemeinsam mit unserem Team zu meistern und blicken positiv in die Zukunft.“

 

Über 21TORR:
Seit 1994 gestaltet 21TORR den digitalen Wandel. Die unabhängige Agentur mit über 100 Strategen, Designern und Entwicklern und Büros in Stuttgart, Reutlingen, Hamburg und Berlin schafft herausragende digitale Erlebnisse. Für Menschen und Marken. Zu den Kunden zählen u.a. ABB, All for One Group, BOSCH, Blum, Deutsche Post DHL Group, HPE, HP Inc., Hugo Boss, Märklin, RECARO Gaming und Porsche. Aktuelles von 21TORR auch auf Facebook, Twitter, Instagram und LinkedIn.

 

 

Pitch-Erfolg: Zeichen & Wunder festigt Position als Leadagentur bei Marktführer Deuter

Die Outdoor-Marke Deuter entscheidet sich für eine langfristige Zusammenarbeit mit der Münchner Brand Design Company.

Wieder einmal zeigt sich, dass ein grundlegendes Markenverständnis die beste Grundlage für langfristige Kundenbeziehungen ist. Bereits seit zwei Jahren arbeitet Zeichen & Wunder erfolgreich für Deuter und hat für den Outdoor-Spezialisten die Markenidentität justiert, den damit einhergehenden Markenauftritt und die seither laufenden Marken-Kampagne entwickelt. Jetzt strebt Deuter eine langfristige Allianz mit der Münchner Brand Design Company an: Mit einer überzeugenden Leistung konnte sich die bestehende Leadagentur gegen zwei starke Konkurrenten für die weitere Zusammenarbeit im Pitch durchsetzen. Der Etat umfasst die Weiterentwicklung der Marke Deuter sowie die Gestaltung eines modernisierten Corporate Designs. Zudem ist eine Kampagne geplant, die ab 2021 im Markt sichtbar werden soll.

„Wir möchten unserer Marke eine klare Prägung für die Zukunft geben und unseren Auftritt moderner gestalten“, so Martin Riebel, Geschäftsführer von Deuter. „Das Team von Zeichen & Wunder hat uns abermals mit seinem tiefen Markenverständnis überzeugt und unsere Anforderungen genau verstanden.“ Marcus von Hausen, geschäftsführender Gesellschafter von Zeichen & Wunder ergänzt: „Es freut uns sehr, Deuter auch weiterhin als Leadagentur in die Zukunft begleiten zu dürfen und die langfristige Beziehung auszubauen.“

Deuter ist europäischer Marktführer für Rucksäcke; dabei ist Deutschland der verkaufsstärkste Markt. Generell bietet Deuter eine große Auswahl hochwertiger Produkte – für den alpinen Bereich genauso wie für den urbanen Raum. Dabei entwickelt die Pioniermarke Modelle und Rückensysteme, die richtungsweisend für die Branche sind. Darüber hinaus gehören auch Schlafsäcke und Accessoires mit höchstem Qualitätsanspruch zum Produktportfolio des 1898 gegründeten Unternehmens.

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:

https://www.zeichenundwunder.de/downloads/zeichenundwunder-marcusvonhausen.zip

 

Über Zeichen & Wunder:
Zeichen & Wunder verbindet schon immer Markenstrategie, Markendesign und Kommunikation im  Raum. Analog und digital. Fundiert und wirksam. Für die enge Verzahnung von strategischem Denken, ausgezeichnetem Design und Storytelling stehen die geschäftsführenden Gesellschafter Irmgard Hesse und Marcus von Hausen. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt und gehört mit 45 Mitarbeitern zu den TOP 20 der CI/CD-Agenturen in Deutschland. Im Ranking des IF Design Award zählt Zeichen & Wunder zu den Top Ten der erfolgreichsten Brand Design Studios der letzten fünf Jahre. Kunden sind u. a. BMW Group, Deuter, Herrmannsdorfer Landwerkstätten, München Tourismus, Landeshauptstadt München, SAP, Naturkundemuseum BIOTOPIA und das Sporthaus Schuster. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de

Medicom setzt auf die grüne und digitale Kompetenz von Treedom

Anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums, pflanzt der führende Anbieter hochwertiger Nahrungsergänzungsmittel mit der Unterstützung des Social Business Treedom 25.000 Bäume in nachhaltigen Agroforstprojekten in sechs Ländern der Welt.

München, 22. April 2020. Das Traditionsunternehmen aus Unterföhring bei München nutzt sein Firmenjubiläum, um etwas Gutes zu tun: 15 Baumarten, darunter Avocado, Papaya, Baumtomate, Wasserbirnenbaum, Rosa Zeder, Kakao- und Kaffeebaum lässt Medicom im Lauf des Jahres mit der Unterstützung von Treedom und 1.760 Kleinbauern in Kenia, Madagaskar, Tansania, Kamerun, Ecuador und Guatemala einsetzen. Bereits durch die ersten 10.000 Bäume werden in den kommenden zehn Jahren damit etwa 1.894 Tonnen CO² gespeichert. Zum Vergleich: Die Pro-Kopf Emissionen eines in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Erwachsenen liegen bei etwa elf Tonnen CO² pro Jahr. Damit gleicht das Projekt den Ausstoß von rund 172 Personen aus.*

„Mit unserem Projekt möchten wir einen positiven Betrag zur Begrünung unseres Planten leisten und der Natur etwas zurückgeben. Schließlich ist sie ein wichtiger Lieferant für einen Großteil unserer hochwertigen Produkte“, so Felix Weber, Geschäftsführer von Medicom. „Wir verwenden viele natürliche Rohstoffe von Pflanzen aus der ganzen Welt.“

Patenschaften werden über www.medicom.de/baumprojekt mit einem Code aktiviert, den Medicom-Kunden ab einem Bestellwert von 50,- Euro automatisch erhalten. Nach der Registrierung kann die Baumart bei Treedom ausgewählt, der Baum auf einen Namen getauft, der exakte Standort eingesehen und seine Geschichte im Laufe der Jahre verfolgt werden.

* Quelle: Umweltbundesamt (UBA), Department for Environment Food & Rural Affairs (UK)

 

Über Treedom:

Treedom ist die einzige Plattform weltweit, die es ermöglicht, einen Baum auf Distanz zu pflanzen und ihm online zu folgen. Alle Bäume werden direkt von Kleinbauern gepflanzt und resultieren in ökologischen und sozialen Benefits für ihre Communities. Um Partizipation, Transparenz und Sichtbarkeit zu gewährleisten, wird jeder gepflanzte Baum fotografiert, geo-lokalisiert und auf einer eigenen Profilseite dargestellt – denn jeder Baum hat seine eigene Story. Durch regelmäßige Updates bleibt man stets auf dem Laufenden und erfährt, wie das Baumpflanzen vor Ort funktioniert. Seit der Gründung des Unternehmens 2010 in Florenz wurden mehr als 1,1 Mio. Bäume in Afrika, Lateinamerika, Asien und Italien gepflanzt. Mittlerweile hat Treedom eine engagierte Community mit 430.000 Mitgliedern und 70.000 Kleinbauern aufgebaut.

Trendbüro und Avantgarde Shanghai veröffentlichen Corona Update zum Wertewandel in China

Gerade als die Konsumwirtschaft mit der chinesischen Neujahrssaison hätte boomen sollen, legt Corona die chinesische Wirtschaft lahm. Trendbüro und Avantgarde Shanghai haben gemeinsam mit der chinesischen Trendforscherin Maggie Li die Entwicklungen in China umfassend beobachtet, analysiert und darauf aufbauend ein “Corona Update 2020” für den Chinese Consumer Value Index (CCVI) verfasst.

Das Corona Update 2020 dokumentiert, wie das Coronavirus die Werteorientierung der chinesischen Konsumenten verändert hat und zeigt, wie sich Unternehmen auf den Wertewandel der chinesischen Konsumenten aufgrund von COVID-19 einstellen und mit der richtigen Marken- und Kommunikationsstrategie reagieren können. Dabei werden die Entwicklungen in China als Gradmesser für die sich wandelnden Konsumentenbedürfnisse auch hier in Deutschland gewertet.

Sicherheit, Gesundheit, Freiheit weichen dem Streben nach Erfolg
Während vor dem Ausbruch der Pandemie laut Chinese Consumer Value Index 2019 “Erfolg” noch oberste Priorität für die chinesische Gesellschaft hatte, weicht dieser Wert während der Krise dem Wunsch nach “Sicherheit” und “Gesundheit” und findet seinen einzigartigen Ausdruck in der Verschmelzung mit dem Wert “Familie”. Auch der Wert “Freiheit” erfährt eine neue Bedeutung. Während der Begriff zuvor vorrangig mit Druck in der Familie und Ehe in Bezug gesetzt wurde, erweckt er nun mehr ein “Man lebt nur einmal” Bewusstsein. Die Forderung nach “Einfachheit” sowohl in Bezug auf die Arbeit als auch als Bereicherung des persönlichen Lebens wird durch die zunehmende Einführung von flexiblen Arbeitsmodellen weiter vorangetrieben (Siehe Grafik: Corona Update 2020).

Die Ergebnisse in der Übersicht:

1. Technologien geben Sicherheit
Im Gegensatz zu dem bislang vorherrschenden “Gefühl der technologiebedingten Unsicherheit”, welches sich insbesondere in der Abhängigkeit von Mobiltelefonen manifestiert, werden die negativen Auswirkungen nun massiv durch den entscheidenden Beitrag der Technologie zur Verhinderung der Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch kompensiert. Verbraucher bevorzugen Produkte und Dienstleistungen, die ein Gefühl von Privatsphäre und Sicherheit vermitteln. Die Skepsis weicht einem neuen Vertrauen in die Mensch-Maschine-Interaktion. Technologien geben Sicherheit und schaffen nicht nur dadurch echten Mehrwert. Ein kontaktloses, geschlossenes Ökosystem entsteht überall dort, wo Mensch und Maschine Hand in Hand arbeiten.

2. Gesundheitsfördernde Angebote erleben einen Aufschwung
Die digitale Fitnessbranche hat sich in der Krise als ein ständig wachsender Kundenmagnet erwiesen, der eine Grundlage für neue gesundheitsfördernde Angebote bieten könnte. Alle Unternehmen der Gesundheitsbranche können davon profitieren, indem sie entweder mit bestehenden Online-Fitness-Unternehmen zusammenarbeiten oder eigenständige Initiativen nach erprobten erfolgreichen Modellen starten. Dabei sind die Möglichkeiten vielfältiger denn je. Zudem wird die Bedeutung des Werts Gesundheit auch für alle anderen Branchen richtungsweisend sein.

3. Familiärer Zusammenhalt wird zum persönlichen Erfolg
Das enge Zusammenleben mit Familienmitgliedern während der Quarantäne führt bei vielen Konsumenten zu einem neuen Verständnis von Familie und Zusammenhalt: Obwohl regionale Nachrichten über eine steigende Scheidungsrate berichteten, ist die familiäre Gemeinschaft das Hauptthema in den letzten Monaten und für viele ist es wichtiger denn je, in den Erfolg der Familie zu investieren und die familiäre Situation zu verbessern. Das wirkt sich auch auf das Konsumverhalten aus: miteinander und füreinander einkaufen gewinnt dauerhaft an Bedeutung. Produkte, die individuelle Lebensstile unterstützen, können ebenfalls einen Beitrag zum Familienerfolg leisten und davon profitieren.

4. Lokale oder regionale Produkte erleben einen massiven Aufschwung
Während der Corona-Krise haben sowohl viele Einzelpersonen als auch Gemeinschaften in China mit ihrem Konsumverhalten und ihrer Präsenz in den sozialen Medien nationale Solidarität vermittelt. Lokale oder regionale Produkte gewinnen massiv an Bedeutung und die „Buy-China-Mentalität“ erlebt eine Renaissance. Deshalb sollten Unternehmen nationale Traditionen und Gepflogenheiten in ihren Designs und patriotische Akzente in ihren Marketing-Kampagnen aufeinander abstimmen.

 5. Die Sehnsucht der Menschen nach Freiheit birgt großes Potenzial
Dem Konsumentenwunsch stehen in erster Linie Unterhaltung, Selbstoptimierung und eine flexible Arbeitsweise gegenüber. Einfachheit oder Verfahrensvereinfachung ist ein Schlüsselelement, das dazu beitragen kann, die Nachhaltigkeit von temporären Geschäftsmodellen zu erhöhen. Menschen suchen zunehmend nach Produkten und Dienstleistungen, die sowohl virtuell als auch physisch, ihrem Wunsch nach Freiheit erfüllen. Da der vorrangige Wunsch, physische Freiheit zu verwirklichen, auch nach der Wiederaufnahme des normalen Arbeitslebens weitgehend eingeschränkt ist, bergen die Freiheit mittels digitaler Erlebnisse sowie die Integration von Elementen der Einfachheit und Flexibilität großes Potenzial.

„Unser Update zum Covid-19 Virus zeigt wie sich Werte in der Priorität und in der Bedeutung durch die Krise verschieben und verändern“, erklärt Christian Stipp, Managing Director, Avantgarde Shanghai. „In diesen Zeiten kommen die essentiellen Inhalte der jeweiligen Werte zu Tage; Suche nach Schutz und Liebe im Kreise der Familie, Fitnesstreiben zum gesund bleiben und das Antreiben von Innovation zur Sicherheit der Gesellschaft werden wichtiger und dementsprechend noch stärker vorangetrieben. Der Report gibt aber auch Einblicke wie das New Normal aussehen kann.“

Und Ulrich Köhler Geschäftsführer Trendbüro, ergänzt: „Der aktuelle Report zeigt, wie sehr China zum Frühwarnsystem für die Zeit nach der Krise geworden ist. Obwohl auch dort die Phase der Normalisierung erst begonnen hat, haben sich Konsumentenbedürfnisse gewandelt und das Verhalten dauerhaft zugunsten eines verstärkt digitalen und individualisierten Lifestyles verändert. Europäische Unternehmen sind gut beraten, sich mit der Entwicklung Chinas zu beschäftigen, um zukunftsfähige Strategien zu entwickeln.“

 

 

Downloaden Sie hier den vollständigen Bericht.
Grafik und Bildmaterial finden Sie hier.

 

Methodik
Der Report beruht – wie der ursprüngliche CCVI auch – auf einer Kombination quantitativer und qualitativer Methoden. Das Team analysierte Informationen aus 640.719 Posts von Sina Weibo und WeChat, gesammelt vom 9. Januar bis 14. Februar in der Hochphase der Corona-Krise in China. Dabei ergab sich ein neues Ranking der zehn wichtigsten Werte.

 

 

 

 

TOWA setzt mit Spryker Commerce Plattform die Seiten der Pfeifer Group neu auf

Pfeifer zählt zu den führenden Unternehmen der europäischen Holzindustrie. Jetzt geht das neue B2B-Serviceportal online und revolutioniert den digitalen Vertriebsweg: Die Plattform digitalisiert nicht nur den Bestellprozess, sondern eröffnet neue Servicekanäle und ist in der Lage, Bestellungen smart zu optimieren. Idee und Umsetzung stammen von der Digitalagentur TOWA.

Wie digital muss der Vertrieb in einer stark analogen Branche und traditionsreichen Industrie sein? Für das familiengeführte und in über 90 Ländern tätige Unternehmen Pfeifer war schnell klar: sehr. Denn fast die Hälfte aller B2B-Entscheider oder Entscheidungsvorbereiter sind heute unter 35 Jahre alt, mit Internet und Suchmaschinen aufgewachsen und mit digitaler Recherche bestens vertraut. Um eine zeitgemäße Plattform aufzubauen und alle relevanten Kanäle zu erschließen hat sich das Unternehmen, das auf die Fertigung von Holzprodukten für den Holzbau, für die Verpackungsindustrie sowie auf Schnittholz spezialisiert ist, die Expertise von TOWA gesichert.

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsam mit dem Anbieter von Shopsystemen Spryker haben die Digitalexperten von TOWA dieses Projekt innerhalb von einem Jahr realisiert. Jetzt ist der Shop online und Pfeifer-Kunden können ab sofort rund um die Uhr, von zu Hause aus und über alle Endgeräte Holz bestellen. Dabei handelt es sich um mehr als einen klassischen Onlineshop. Denn im Zentrum der Plattform stehen die Interaktion mit dem Innen- und Außendienst und vor allem umfangreiche Services. So haben Kunden jetzt nicht nur die volle Transparenz ihrer Bestellungen, sie können auch die Ladungen von LKWs individuell konfigurieren und schnell wiederkehrende Bestellungen tätigen.

Ein echter Mehrwert, findet TOWA Geschäftsführer Florian Wassel: „Die User Experience hat hier einen sehr großen Stellenwert. Durch umfangreiche Tests haben wir die Kundenwünsche gezielt in die Produktentwicklung integriert und mit der Automatisierung des Datenaustausches die digitale Servicequalität in einen wettbewerbsentscheidenden Vorteil gewandelt.“

 

 

 

 

 

 

 

TOWA hat das Projekt gemäß des Lean Startup-Ansatzes umgesetzt: Innerhalb von nur 100 Tagen wurde das erste MVP (Minimal Viable Product) realisiert und Kundenfeedbacks konnten in kurzen Entwicklungs- und Feedbackzyklen eingearbeitet werden. Dabei wurden die Nutzerfreundlichkeit und die Möglichkeit, Bestelländerungen im Nachhinein vornehmen zu können, als wesentliche Bedürfnisse der Zielgruppe identifiziert und entsprechend umgesetzt.

Florian Singer, Marketingleiter der Pfeifer Group ist überzeugt: „Unser Angebot, die Auftragsabwicklung und Administration ist nun für alle einfacher, transparenter und in vollem Umfang online nachvollziehbar. Das sichert unser Geschäftsmodell für die digitale Zukunft.“

 

Die österreichische Digitalagentur TOWA mit Sitz in Bregenz und Wien unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation: Von der Strategie bis hin zur digitalen Produktentwicklung und Kreativkampagnen entwickeln agile Teams aus rund 85 Digital Natives maßgeschneiderte Lösungen für seine Kunden. Zu diesen zählen u.a. Haberkorn, Doppelmayr, Pfeifer, Estably, ALPLA, und WKO, aber auch Hochland, Salzburg AG, Daimler und adidas.