Die Monotype Brand Talks sind zurück

Die Brand Talks sind das Event für Marken-Macher, Entscheider und Kreativ-Profis. Jetzt findet das Event zum ersten Mal seit 2019 wieder in Präsenz in München statt. Mit dabei: KMS TEAM, Digitas Pixelpark, WWF, MetaDesign und Deutsche Telekom.

Am 17. November ist es wieder so weit: Die Monotype Brand Talks bringen in den Design Offices München Highlight Towers führende Köpfe aus den Bereichen Design, Marketing und Branding zusammen. Zu den Vortragenden zählen nach der coronabedingten Pause wieder renommierte Marken und Agenturen, darunter KMS Team, Digitas Pixelpark, MetaDesign auf Agenturseite sowie Deutsche Telekom und WWF auf Markenseite. Und auch Gastgeber Monotype ist mit einem spannenden Beitrag zum Thema „Why fonts make us feel“ dabei.

Die Speaker beleuchten in ihren Sessions ab 14.00 Uhr wegweisende Industrietrends und reale Markenstrategien. Darüber hinaus geben sie wertvolle Insights weiter, die Kreativschaffende und Markenstrateg:innen bei der Entwicklung und Führung erfolgreicher Brands weiterbringen. Das anschließende Get-together bietet genügend Raum zum Austausch und Networken.

Christopher Kollat, SVP Monotype EMEA: „Wir möchten Kreative dabei unterstützen, authentische Marken mittels Design, Technologie und Weitblick zu entwickeln. Die Brand Talks sind eine großartige Gelegenheit für Marketingspezialisten, Kreativ-Profis und Agenturen, einige der besten der Branche auf der Bühne zu erleben, die aufzeigen, wie sie mit ihren Kunden zusammenarbeiten.”

Die Brand Talks, gestartet 2017 in Berlin, sind ein international bedeutendes Event für die Verknüpfung von Design und Business. Interessierte haben noch bis 15. November die Gelegenheit, sich für ein Ticket auf der Brand Talks-Website zu bewerben. Unter allen Anmeldungen wird per Zufall eine kostenlose Teilnahme verlost. Dort sind auch das Programm und die Sprecher-Kurzbiografien zu finden.

 

Über Monotype:
Monotype bietet Design, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische und eindrucksvolle Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen. Monotype ist eine beim U.S. Patent and Trademark Office eingetragene Marke von Monotype Imaging Inc. und kann in bestimmten anderen Ländern eingetragen sein. Alle anderen Marken sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Weitere Informationen unter https://www.monotype.com/de/. Folgen Sie Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

Helvetica The NFT: Monotype und KnownUnknown starten NFT-Kunstsammlung

Mit „Helvetica The NFT“ will der Schrift- und Technologie-Anbieter gemeinsam mit dem Kreativkollektiv die weltberühmte Schrift ins Web3 katapultieren. Mit dabei: Rund zwei Dutzend Künstler, darunter Paula Scher, Lance Wyman und Margaret Calvert, die mit einzigartigen Auftragsarbeiten den kulturellen Wert der Schrift unterstreichen.

Jede der in der Sammlung Helvetica The NFT präsentierten Arbeiten erzählt ihre eigene Geschichte: gemeinsames und verbindendes Element ist die weltbekannte Schrift Helvetica. Durch die Zusammenarbeit mit KnownUnknown will Initiator Monotype die Rolle der Schrift in der digitalen Kultur beleuchten und hierfür neue Formen des Ausdrucks, des Handels und der Zugänglichkeit anbieten. Alle an der NFT-Kollektion beteiligten Kreativen sind in Bereichen wie Grafikdesign, Branding, Fashion oder Fotografie tätig und schaffen im Rahmen von „Helvetica The NFT“ Originalkunstwerke mit Helvetica Now Variable, der digitalen und höchstentwickelten Version der 65 Jahre alten Schrift.

Die Schrift Helvetica ist verbindendes Element
Das NFT-Projekt will dabei auch Brücken zwischen den Generationen schlagen – mit der Helvetica als rotem Faden: So steuert etwa Margaret Calvert (86), die für die Gestaltung der britischen Straßenschilderschrift und für die nach ihr benannte Calvert-Familie bekannt ist, ihre erste digitale Arbeit bei. Paula Scher (73), eine der renommiertesten Designerinnen der Welt und Partnerin des New Yorker Designbüros Pentagram, präsentiert gleich drei Entwürfe. Die Elektronenmikroskopikerin und Sneaker-Designerin Vicky Vuong (28) hat Helvetica kunstvoll auf den Schuh übertragen und dynamische Muster für drei Sneaker-Varianten in unterschiedlich hoher Auflage geschaffen. Weitere Designer der ersten Kollektion sind Kunel Gaur, Jasmina Zornic, Julian Montague und Wayne Lawrence.

Alice Palmer, Senior Vice President Marketing bei Monotype: „Das geschriebene Wort beflügelt seit jeher Kultur und Wirtschaft. Doch noch nie war es so einfach wie in der digitalen Welt, neue Ausdrucksformen zu schaffen und sie mit anderen zu teilen. Mit unserem NFT-Projekt haben wir nicht nur eine neuartige Kunstsammlung geschaffen, sondern der Schrift den Weg zu einem neuen Marktplatz geebnet. Dort haben die Inhaber eines Tokens sowohl den Zugang zu Künstlern, die sie seit Jahren bewundern, als auch zu einer wachsenden Gemeinschaft von Design-Enthusiasten.“

James Sommerville, Gründer von KnownUnknown: „Unser Anliegen ist es, eine vielfältige kreative Gemeinschaft durch Kooperation, menschliche Verbindungen und Innovation zu inspirieren und zu fördern. Die Möglichkeit, mit Monotype und ihrer weltberühmten Helvetica zu arbeiten, erlaubt unserer Design-Community auf hohem Niveau zu experimentieren und traditionelle Modelle mit neuen, kreativen Arbeitsweisen des Web3 zu verbinden.“

NFTs als digitales Kontaktmedium
NFTs, die sich mit digitalen Sammelkarten-Unikaten vergleichen lassen, erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Das Interesse an der Technologie, mit der digitale Kunst geschaffen, verkauft und gesammelt wird, wächst seit Monaten. Bekannte Marken und Prominente nutzen NFTs als digitales Kontaktmedium zu ihrem Publikum, wobei die Erforschung dieses Marktes für die Font-Industrie noch Neuland ist. Mögliche Objekte sind digitale Schriftmusterplakate, animierte Typografie, Zeichnungen aus der Entwurfsphase, der frühzeitige Zugang zu Test-Fonts oder dem finalen Produkt und vieles mehr.

„Viele Kreative beschäftigen sich schon länger mit Schrift in Virtual-Reality-Umgebungen und Text im Metaverse. Sie tüfteln daran, die dritte Dimension sinnvoll zu nutzen und von der Fläche in den Raum zu gestalten. Dabei wägen sie barrierefreie Typografie gegen das Lesen aus verschiedenen Blickwinkeln ab, ohne das authentische Markenerlebnis zu beeinträchtigen oder die Lesbarkeit zu stören“, erläutert Nix. „Unser NFT-Projekt mit KnownUnknown bildet diese Art Experimente ab und rückt den Enthusiasmus, die Vorstellungskraft und den Mut derjenigen in den Vordergrund, die an der Schnittstelle von Kunst, Kultur und Technologie arbeiten.“

Begleitende Launch-Kampagne
Den Launch der NFT-Kollektion begleitet eine umfangreiche Kampagne. Die Vorpremiere von „Helvetica The NFT“ fand bereits am 23. Juni mit einer Ausstellung in der iR Gallery Soho in New York City statt, bei der mehrere beteiligte Künstler anwesend waren. Außerdem wurde im Rahmen der NFT.NYC-Konferenz (20. bis 23. Juni) mit einem Times Square Take Over mit aufmerksamkeitsstarken Kunstwerken für das NFT-Projekt geworben. Die Kampagne ist zudem in den sozialen Medien auf Instagram und Twitter präsent, wo ihre Schöpfer zeigen, wie sie mit Helvetica „spielen“.

NFT-, Schrift- und Kunstliebhaber können die Kunstwerke ab sofort in drei Seltenheitsstufen zu einem Preis von 100, 250 bzw. 500 Dollar erwerben. Für den Handel der Kunstwerke wählten Monotype und KnownUnknown die Avalanche-Blockchain, weil sie mit Abstand die umweltfreundlichste Technik bietet. Weitere Informationen über die Kunstwerke und deren Erwerb gibt es hier.

Impressionen zum Projekt „Helvetica The NFT“ im Video.
Bildmaterial steht hier zum Download bereit.
Die Credtis der Künstler:innen sind in den Dateinamen angegeben.

 
Über Monotype:
Monotype bietet Design, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische und eindrucksvolle Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen. Monotype ist eine beim U.S. Patent and Trademark Office eingetragene Marke von Monotype Imaging Inc. und kann in bestimmten anderen Ländern eingetragen sein. Alle anderen Marken sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Weitere Informationen unter https://www.monotype.com/de/. Folgen Sie Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

Influencer Schrift: Monotype-Studie belegt positiven Einfluss auf die Wahrnehmung von Marken

Schrift beeinflusst die emotionale Wirkung und Wahrnehmung von Marken sowie das Vertrauen der Verbraucher:innen positiv. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Spezialisten für Schrift und -Technologie Monotype.

Gemeinsam mit Neurons, einer Forschungseinrichtung für angewandte Neurowissenschaften, hat Monotype die emotionale Wirkung von Schrift im Branding untersucht und legt damit die erste Studie vor, die den Einfluss von Schrift auf das Erlebnis, die Assoziationen und die emotionale Reaktion gegenüber Marken und deren Botschaften qualitativ und quantitativ belegt. Im Auftrag von Monotype hat Neurons dazu drei Schriften unterschiedlicher Genres genauer unter die Lupe genommen und festgestellt, dass schon allein das Aussehen der Schrift einen starken Einfluss auf die Emotionen der Leser:innen hat: positive Reaktionen steigern sich um bis zu 13 Prozent; im Durchschnitt sind es etwa 5 Prozent.

Im Rahmen der Untersuchung haben insgesamt 400 Personen drei Arten typografischer Vorlagen erhalten: einzelne Wörter, einen Satz mit diesen Wörtern sowie einen Claim mit den Wörtern plus Markenname. Für die Texte wählte Monotype drei zeitgenössische Schriften aus: FS Jack, eine humanistische Sans, Gilroy, eine geometrische Sans, und Cotford, eine kontrastreiche Serif. Alle drei ähneln den Hausschriften bekannter Marken, wurden aber nicht mit ihnen in Verbindung gebracht, um spontane Assoziationen ungestützt einzufangen. Die Teilnehmer:innen bewerteten die Textkombinationen anhand einer Reihe emotionaler Kriterien, z.B. wie aufrichtig, einprägsam, vertrauenswürdig oder selbstbewusst sie wirken. Die wichtigsten Ergebnisse:

Schrift macht Markenbotschaften einprägsam
Das Wort „Qualität“, gesetzt in Cotford Display Regular, steigert die Beurteilung der Relevanz um 13 Prozent, den Erinnerungswert um 10- und die Vertrauenswürdigkeit um 9 Prozent.

Serifenschriften im Stil der Cotford kommen seit Langem in der Welt der Mode und des Luxus zum Einsatz, d.h. die unterbewusste Reaktion der Menschen ist durch jahrelange visuelle Prägung determiniert. Die Befragung ergab, dass Cotford Display Regular die positive Wahrnehmung des Wortes „Qualität“ bei den Probanden verstärkte.

FS Jack Regular führt bei der Bewertung eines einzelnen Wortes zu einem Anstieg von 9 Prozent bei der Wahrnehmung in puncto Innovation, 7 Prozent in Bezug auf die Bekanntheit und 3 Prozent bei der Wahrnehmung als einzigartiges Wort.

FS Jack Regular ist zwar eine nüchterne Sans, aber die doppelstöckigen Formen der Kleinbuchstaben a und g, typisch für ein humanistisches Schriftdesign, wirken sich deutlich auf die positive Reaktion der Verbraucher aus. Die Ergebnisse bestätigen damit die Annahme, dass Buchstaben, die kalligrafisch statt geometrisch entworfen sind, eine tiefere, instinktiv emotionale Reaktion auslösen.

Schrift gibt Verbraucher:innen ein Gefühl der Sicherheit
FS Jack Regular steigerte das Vertrauen der Leser:innen um bis zu 12 Prozent. Das Wort „Vertrauen“, gesetzt in FS Jack Regular, hat zur Folge, dass die Befragten dem Wort ein signifikantes Maß an Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit zuschreiben.

Dies zeigt erneut, wie eine Schrift, deren Design vom Schreiben hergeleitet ist, bei Leserinnen und Lesern ein unmittelbares Gefühl des Vertrauens hervorruft.

Die geometrische Gilroy Bold, ein Schriftstil, auf den viele bekannte Marken setzen, steigert die Wahrnehmung von Ehrlichkeit eines Slogans laut Befragung um 5 Prozent. Kein Wunder also, dass die geometrische Sans zum visuellen Inbegriff für Zuverlässigkeit und Erfolg geworden ist.

Schrift verleiht Marken einen Wettbewerbsvorteil
Ein Claim, gesetzt in Gilroy Bold, steigert die Wahrnehmung von Bekanntheit um 12 Prozent und die von Wettbewerbsvorteil um 5 Prozent.

Trotz der Allgegenwart geometrischer Sans im Branding sind die Befragten der Meinung, dass Gilroy Bold einem Slogan mehr visuelle Durchschlagskraft verleiht.

In dieser Schrift gesetzte Botschaften behaupten sich besser im Wettbewerb und werden als einzigartiger und innovativer bewertet. Die fette Strichstärke ist dabei sicherlich ein entscheidender Faktor, ebenso die weite Verbreitung dieses Schriftstils in der Tech- und Startup-Welt.

„Die Design-Community vermutet schon seit Jahrzehnten, dass Schrift die Reaktion der Menschen auf Marken positiv beeinflusst. Die Studie bestätigt nun: Schrift steuert nachweislich die Wiedererkennung, das Vertrauen und die Erinnerung der Verbraucher an eine Marke“, sagt James Fooks-Bale, Senior Brand Director bei Monotype. „Entfernt man Farbe, Form, Logo und andere Bausteine einer visuellen Identität, bleibt nur noch die Schrift, um Vertrauen, Seriosität und Verlässlichkeit aufzubauen. Markenexperten, Agenturen und Kreative sollten das unbedingt bedenken.“

„Die Studie belegt, dass wir eine emotionale Beziehung zur Schrift haben und unser Gehirn eine signifikante Reaktion auf die Form der Buchstaben zeigt; und das mit Ergebnissen, die weit über die typischen 0 bis 5 Prozent des positiven Einflusses eines Schriftbilds hinausgehen“, sagt Thomas Zoëga Ramsøy, Gründer und CEO von Neuron. „Die Bedeutung von Branding war noch nie so offensichtlich wie heute, aber die Reaktionen sind in der Regel unbewusst und daher mit herkömmlichen Methoden schwer zu messen. Hier zeigt sich die Fähigkeit angewandter Neurowissenschaften, kognitive Effekte aufzudecken, die Marken und Kreativen dabei helfen, wirkungsvolle Botschaften und Erlebnisse zu schaffen.“

„Die Bedeutung von Branding war noch nie so offensichtlich wie heute, aber diese Reaktionen sind in der Regel unbewusst und daher mit herkömmlichen Mitteln schwer zu messen. Hier zeigt sich die Fähigkeit der angewandten Neurowissenschaft, kognitive Reaktionen aufzudecken, die Marken und Kreativen helfen, wirkungsvolle Botschaften und Erlebnisse zu schaffen.“

Und Phil Garnham, Senior Creative Type Director bei Monotype, ergänzt: „Unsere Arbeit mit Neurons unterstreicht die starke Wirkung von Schrift auf den Menschen. Einfache, klare Buchstabenformen, die viele als selbstverständlich erachten, können kognitive und emotionale Reaktionen auslösen, die das Urteil über die Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit oder Innovation einer Marke unterbewusst steuern. Marken, denen Schrift egal ist und die zum nächstbesten Font greifen riskieren, ihre Kunden zu verprellen und Umsatzpotentiale zu verschenken.“

Am 25. Mai um 13:00 Uhr EST veranstaltet Monotype ein Webinar und stellt in diesem Rahmen die Daten und Analysen im Detail vor. Die teilnehmenden Experten sind Mike Storm (Chief Operating Officer, Neurons), James Fooks-Bale (Senior Brand Director, Monotype) und Phil Garnham (Senior Creative Type Director, Monotype).

Zum Webinar geht es  über diesen Link.

Weiter Informationen und das E-Book zur Studie finden Sie auf unserer Landingpage.

Bildmaterial steht hier zum Download bereit. Credits Monotype.

 

Über Monotype:

Monotype bietet Design, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische und eindrucksvolle Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen.

Monotype ist eine beim U.S. Patent and Trademark Office eingetragene Marke von Monotype Imaging Inc. und kann in bestimmten anderen Ländern eingetragen sein. Alle anderen Marken sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Weitere Informationen unter https://www.monotype.com/de/.
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Monotype stellt Shorai Sans vor

Shorai™ Sans ist eine geometrische serifenlose Schrift, die subtile Nuancen und ein nahezu unbegrenztes Spektrum von Anwendungen bietet. Die von Yukihiro Nakamura, Akira Kobayashi, Ryota Doi und dem Monotype Studio entworfene Shorai Sans eröffnet neue Horizonte in der japanischen Typografie.

Shorai Sans ist nach Tazugane Gothic die zweite japanische Schrift aus dem Hause Monotype, die mit dem Gedanken entwickelt wurde, die Bandbreite und Züge der Avenir Next zu kombinieren. Das Ergebnis überzeugt mit Eleganz, Charakter sowie viel Ausdruck und erfüllt die Bedürfnisse und Erwartungen von Designern in einer modernen Welt.

Mit ihrer klaren Lesbarkeit und einer Vielfalt an Strichstärken bietet die Shorai-Familie der Kreativwelt eine gesamtheitliche Markenlösung für die internationale Kommunikation. Sie ist eine einfach zu verwendende Schrift, die das Gleichgewicht zwischen japanischem und europäischem Text und den Zeichenabständen optimiert. Das saubere Schriftbild erinnert an die Eleganz von Avenir Next und erhält dabei die Wärme und Originalität der japanischen Handschrift. Die geradlinigen, serifenlosen Schnitte mit feinen Details sind für fast unendlich viele Einsatzbereiche geeignet – vom Publishing über Werbung bis hin zu Websites und technischen Anwendungen. So bietet Shorai Sans die perfekte Lösung für den Austausch zwischen europäischen und japanischen Märkten.

“Wir haben besonderen Fokus daraufgelegt, die Bandbreite der Strichstärken mit einer ‚Heavy Weight‘ zu erweitern, was die Schrift noch eindrucksvoller wirken lässt als die durchschnittliche japanische serifenlose Schrift. Das Resultat ist ein neues Schriftbild, das durch seine moderne Schlichtheit eine neue Generation anspricht“, sagt Creative Type Director Akira Kobayashi.

Type Designer Ryota Doi ergänzt: „Die Ideen von Yukihiro Nakamura sind immer wieder überraschend und spannend. Shorai Sans ist eine Schrift, deren Entwicklung über Generationen stattgefunden hat. Sie ist geradlinig aber spiegelt auf elegante Weise trotzdem handschriftliche Züge – Shorai präsentiert sich mit ihrer robusten Schlichtheit und einer menschlichen Note als japanische Schrift für die Zukunft.“

Nach der erfolgreichen Einführung von Tazugane Gothic im Januar 2017 ist der Bedarf an serifenlosen Schriften im japanischen Markt ständig gestiegen – speziell die Automobilindustrie verlangt nach Schriftbildern, die Solidität und Vertrauen ausstrahlen. Hier findet Shorai künftig ihren Platz und bietet gleichzeitig viele Optionen für Technologie- und Telekommunikationsmarken.

Preise und Verfügbarkeit.
Einzelne Schnitte der Shorai-Familie sind ab sofort für jeweils 179 $ oder 199 € erhältlich. Das komplette Shorai Sans-Family Pack ist für 999 $ oder 1099 € erhältlich. Einzelne variable Schriftarten sind für 999 $ oder 1099 € erhältlich.

Shorai Sans ist unter Monotype Fonts zu finden und kann über MyFonts.com bis zum 08. April 2022 mit einem Einführungsangebot von 60 Prozent auf das komplette Family Pack erworben werden.

Bildmaterial steht hier zum Download bereit. Ein Video steht auf Vimeo bereit.
Credits: Monotype.

 

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Monotype Type Trends Report 2022: Das sind die aktuellen Trends im Schriftdesign

In seinem Type Trends Report fasst der Anbieter von Schrift und -Technologie die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Design und Gestaltung zusammen. Dutzende Arbeiten internationaler Marken und Agenturen spiegeln eine veränderte Haltung in Design und Kommunikation wider.

Berlin, 01. März 2022. Das Monotype Studio legt heute seinen jährlichen Type Trends Report vor, ein umfassender Leitfaden, der die typografische Gestaltung von Kultur und Wirtschaft beleuchtet. Mit 10 Trends untermauern die Herausgeber, wie die Digitalisierung in einer „schwierigen, stressigen“ Zeit die typografischen Methoden verändert hat, um einengende Markenerlebnisse zu schaffen. Dabei haben Designerinnen und Designer in kurzer Zeit neue Font-Technologien für sich entdeckt, mit denen sie eine fesselnde Typografie in neuen, virtuellen Umgebungen entwickeln.

„In diesem Jahr haben wir erstmals versucht, die Trends mit den Entwicklungen zu synchronisieren, die uns bewegen, also: Umwelt, Pandemie, die Verlangsamung der Zeit, die rapide Akzeptanz alles Digitalen, die sozialen Medien als Treiber des sozialen Wandels, Nostalgie, das Hinterfragen von Fakten, Diversität versus Zusammenhalt und natürlich die Sorge um das eigene Ich“, sagt Charles Nix, Creative Type Director bei Monotype. „Das Ergebnis ist eine Hommage an die gesamte Schriftbranche, ein Wirtschaftszweig, der unsere Kultur widerspiegelt und vorantreibt.“

Die Schrifttrends von Monotype stehen im Einklang mit einem Paradigmenwechsel, der sich in den letzten 12 Monaten abzeichnete, ausgelöst durch eine sich verändernde Beziehung zwischen Marken und Verbrauchern. Die wichtigsten Trends sind:

  • NF-Type – das nächste große Ding
    Der Trend korrespondiert mit dem Thema „Design für Metaverse“. NFTs und jetzt NF-Type sorgen gerade für viel Gesprächsstoff und es wird darüber diskutiert, wie wir das Lizenzieren von Schriften und deren Vertrieb auf einem dezentralen Markt erneuern können. Die Animation Weird Whales des 12-Jährigen @ObiWanBenoni, Brikfont von Craig Ward und die Font DOT Community zeigen, wie stark diese Kategorie im Kommen ist.
  • Grazile Serifen sind wieder da
    Feine, schlanke Serifen sind wieder in. Der Trend „Schlanker Fuß“ ist ein raffiniertes Update des Weichzeichner-Trends aus dem letzten Jahr, als fette, kurvige Serifen groß in Mode waren. Die Kooperation der US-Agentur Collins mit dem Schweizer Schriftenhaus Dinamo für das Branding der San Francisco Symphony ist ein schönes Beispiel für die Umsetzung dieses Trends.
  • Stilmix- die neue typografische Vielfalt
    Influencer, Communities und die Kultur insgesamt haben sich Vielfalt, Fluidität, Mehrdeutigkeit und Integration auf die Fahnen geschrieben. Stilmix ist typografische Vielfalt, die mehrere Schriftstile zu einer Identität vereint, um Diversität in Gemeinsamkeit zu überführen. Die Gestaltung des Buchs „Innovation by Design“ (Herausgeber: Fast Company; Agentur: Triboro) und die neue Markenidentität von Henkel (Agentur: Interbrand, DE) sind nur zwei Beispiele dafür, dass es unsere Unterschiede sind, die uns ausmachen.
  • Flux – alles im Fluss
    Während du schliefst, wurde alles lebendig. Bücher begannen zu sprechen. Gerahmte Bilder begannen, sich zu bewegen und zu verändern. Plakate wurden zu animierten 2-D-Flächen. Bei Im Fluss ist die Schrift hyperkinetisch, manchmal animiert, manchmal variabel, immer in Bewegung. Die Agenturen Studio Dumbar und Robu, sowie das Branding für MIDI von Pentagram tragen zu diesem siebenteiligen Trend bei.
  • Der neue Jugendstil
    Dieser Trend weist einen ausgedehnten Grad an Zügellosigkeit auf: Auf der einen Seite gibt es Schriften mit organischen Linien und ausladenden Kurven, inspiriert von Natur und Biodiversität. Andererseits sind psychedelische, fließende Formen angesagt. Diese sind oft schwer zu lesen und eine Anspielung auf das Hin und Her in pandemischen Zeiten. Das Branding der australischen Wellness-Marke LBDO (Agentur: Universal Favourite, AU) und das Cover für das Album „Visionair“ des holländischen Duos Ingi Visions (Design: Studio Airport, NL) erzeugen durch Schrift eine formbare Sprache.

„Der Type Trends Report 2022 zeigt unsere Lieblingsarbeiten aus den letzten 12 Monaten“, erklärt Phil Garnham, Creative Type Director bei Monotype. „Wir sind stolz auf diesen Bericht, nicht weil es um Monotype geht, sondern um die gesamte Schriftbranche. Sie ist geprägt von Hunderten Talenten aus allen Bereichen der globalen Wirtschaft, entwickelt sich mit einem Tempo weiter, das unserer Zeit angemessen ist, und rückt das visuelle Branding im Jahr 2022 und danach auf eine große zentrale Bühne.“

Weitere Informationen und den vollständigen Report „Type Trends 2022“ finden Sie unter: https://www.monotype.com/type-trends.

Einen persönlichen Einblick in die Trends 2022 erhalten Sie in unserem On-Demand-Webinar mit Charles Nix und Phil Garnham „Type Trends 2022 und darüber hinaus“. Registrieren kann man sich hier.

Bildmaterial steht hier zum Download bereit. Zum Video geht es hier.
Credits: Monotype.

 

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Neues Branding für NYC Pride mit Schriften von Monotype

Monotype und die New Yorker Design-Agentur Lippincott haben für NYC Pride ein neues Branding umgesetzt. Das Corporate Design verwendet jetzt die Schriften Knockout und Gotham, die beide von der in New York ansässigen Foundry Hoefler&Co. gestaltet wurden und jetzt Teil der Monotype-Bibliothek sind. Das neue Erscheinungsbild ist eine Hommage an die Stadt, in der die Pride-Bewegung ihren Ursprung hat.

Veranstalter der offiziellen LGBTQIA- und Pride-Events ist die gemeinnützige Organisation Heritage of Pride, deren Wurzeln im Stonewall-Aufstand von 1969 liegen. Ein Jahr später organisiert das Christopher Street Liberation Day Committee den ersten New Yorker Pride-Marsch – seitdem finden jedes Jahr Märsche statt. Die Pride-Bewegung steht heute international für Einigkeit, Protest, Fürsprache und natürlich auch Spaß. Das neue Branding soll einen Beitrag dazu leisten, die Community inspirieren, mit Stolz zu lieben und zu leben. Unterstützt wird diese Message durch die beiden Schriften Knockout und Gotham, die dem Markenbild über alle Kanäle hinweg ein kühnes und direktes, aber dennoch warmes Aussehen verleihen.

Die beiden herausragenden Schriften von Hoefler&Co. untermauern den selbstbewussten Auftritt: Die kämpferische, direkte Knockout bildet ein perfektes Gegengewicht zur freundlichen Offenheit der Gotham und zeichnet eine zeitgenössische Interpretation eines typischen New Yorker Schriftzugs. Dabei sind die elementaren Formen so gestaltet, dass sie ein möglichst breites Spektrum an Stimmen ausdrücken. Mit der Nutzung der Gotham-Familie reiht sich NYC Pride außerdem in eine Reihe anderer bekannter Anwendungen ein, darunter die Präsidentschaftskampagne von Barack Obama 2008.

„Die Zusammenarbeit mit Lippincott bei diesem bedeutenden Projekt ist für Monotype eine echte Herzensangelegenheit. Hier kommt die Schrift in den Bereichen Design, Ort und Identität zum Einsatz,“ so Sara Soskolne, Creative Type Director bei Monotype. „Wir freuen uns, dass Knockout und Gotham dazu beitragen, die Geschichte der NYC Pride durch Typografie zu erzählen und gleichzeitig zu vermitteln, dass es sich um mehr als nur eine jährliche Parade handelt – es ist ein bleibendes Vermächtnis.“

Monotype stellt die beiden Schriften pro-bono zu Verfügung, um die Mission des NYC Pride zu unterstützen. Der 52. NYC Pride-Marsch wird am 26. Juni 2022 in New York City stattfinden. Für weitere Informationen über die Veranstaltung und die Teilnahme besuchen Sie bitte www.nycpride.org/nyc-pride-march.

Bildmaterial finden Sie mit freundlicher Genehmigung von Lippincott hier.

 

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Monotype Schriften: Cloud-Zugriff für alle Mitarbeiter eines Unternehmens

Der Anbieter von Schrift und -Technologie läutet eine neue Ära für die Nutzung von Schriften für Unternehmen und Kreative ein.

Da Unternehmen zunehmend auf dezentrale Arbeitsplätze und Cloud-Services setzen, trägt Monotype dieser Entwicklung Rechnung und stellt mit einem erweiterten Lizenz-Paket seine kommerziellen Schriften ab sofort sowohl in Cloud-Software-Umgebungen als auch auf jedem Gerät zur Verfügung. Auf diese Weise können Kreative eine Vielzahl von Monotype-Schriften nutzen, um damit markenkonforme Dokumente zu erstellen oder zu bearbeiten – etwa Präsentationen, Broschüren oder Printanzeigen.

Im Vorfeld dazu hatte Microsoft bereits angekündigt, dass die Hausschriften von Unternehmen in das Cloud-Ökosystem von Microsoft Office 365 integriert werden, was einen wertvollen Nutzen für diese erweiterte Lizenzierungsstruktur darstellt. Denn im Vergleich zu einer herkömmlichen Desktop-Lizenz bieten die neuen, erweiterten Rechte mittleren bis großes Unternehmen mehr Flexibilität und Sicherheit: Die neue Desktop-Lizenz von Monotype beseitigt Reibungsverluste im Workflow, indem sie es allen Mitarbeitenden gestattet, nahtlos zusammenzuarbeiten und gleichzeitig die richtigen Schriften zu verwenden.

„Eine konsistente Typografie an jedem Kontaktpunkt ist entscheidend für die visuelle Identität von Marken. Im digitalen Zeitalter sollten alle Mitarbeiter einer Organisation leichten Zugang zu allen Ressourcen haben, die für die Kommunikation nötig sind,“ sagt Mike Matteo, SVP Global Channels & Alliances bei Monotype. „Unsere neue Desktop-Lizenz in Kombination mit der Ankündigung von Microsoft ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer besseren Zusammenarbeit, die alle Mitarbeiter in die Lage versetzt, die richtigen Fonts für eine konsistente Customer Experience zu verwenden.“

Das neue Lizenz-Paket für Unternehmen ist erhältlich über Monotype Fonts sowie über traditionelle Lizenzierungskanäle. Der Preis für eine Firmen-Desktop-Lizenz, die alle Mitarbeiter einschließt, wird pro Jahr abgerechnet, basierend auf der Anzahl der Fonts und skaliert auf die Gesamtzahl der Mitarbeiter im Unternehmen.

Mehr über die neue Desktop-Lizenz gibt es hier.

 

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Monotype stellt Cotford vor, eine neue Serifenschrift für das digitale Zeitalter

Cotford ist emotional und zeitgemäß. Dank variabler Technologie bietet sie Designern unzählige Gestaltungsmöglichkeiten.

Cotford ist eine neue Schrift, entworfen von Type Designer Tom Foley und dem Monotype Studio. Sie zelebriert Form, Gestalt und Liebe zum Detail – eine Serifenschrift des 21. Jahrhunderts, die den Bedürfnissen des digitalen Zeitalters entspricht.

Die digitale Transformation hat bei zahlreichen Unternehmen und Marken den Bedarf nach flexibleren Schriften geweckt. Gleichzeitig müssen moderne Fonts einzigartig, nahbar und persönlich wirken, aber ebenso vielseitig und zuverlässig sein. Vor diesem Hintergrund hat Monotype Cotford konzipiert. Ziel war es, eine zeitgemäße, robuste und vielseitige Serifenschrift zu entwerfen, die den Erwartungen der Designer und Marken von heute entspricht.

„Cotford ist ein Projekt, das mich schon seit 2014 beschäftigt. Wenn ich mir meine Skizzen von damals ansehe, taucht die Idee immer wieder auf“, sagt Foley, Creative Type Director bei Monotype. „Meine Idee war es, die Wärme und Originalität dieser Skizzen in eine nützliche und einzigartige Schriftfamilie zu verwandeln. Das ist nun gelungen“

Die Cotford-Familie ist in Anlehnung an klassische Schriftentwürfe entstanden, greift dabei aktuelle Trends auf und nutzt zukunftsfähige Schrifttechnologie. Die elegante Schrift verkörpert Qualität, Konsistenz und effiziente Leistung sowohl in statischer als auch in variabler Form und bietet Kreativen viele Spielmöglichkeiten. Sie liefert den perfekten Stil für die Gestaltung einer Wortmarke oder eines redaktionellen Layouts und macht eine Headline, eine Benutzeroberfläche oder eine Animation auch im responsiven Design zum Erlebnis.

„Ich habe den größten Teil von Cotford während des Lockdowns entworfen“, fügt Foley hinzu. „Die Arbeit an der Schrift war für mich eine Form der Zuflucht, etwas, in das ich eintauchen konnte, um so die Pandemie in etwas Produktives zu verwandeln. Auf diese Weise ist es ein sehr persönliches Projekt.“

Auch das Bildmaterial, das den Launch der neuen Familie begleitet, hat zum Teil Foley gestaltet. Dazu fing er in den letzten anderthalb Jahren Szenen aus seiner Umgebung ein und versah diese mit Botschaften. In einer Zeit der Ungewissheit sollten sie dazu ermuntern, wieder Hoffnung zu schöpfen.

Cotford ist Variable-First entwickelt und bietet unzählige Optionen für Text- und Anzeigeschriften, die Designern eine vielfältige Auswahl an Strichstärken und optischen Größen bieten. Aber ihr größter Reiz liegt wohl in ihrer Einfachheit. Die breite Palette an Gestaltungsmöglichkeiten in einer relativ kleinen Familie von Schriftschnitten ist ideal für die Markenimplementierung und gewährleistet einen unverwechselbaren Stil.

Preise und Verfügbarkeit.
Einzelne Schnitte der Cotford-Familie sind ab sofort für jeweils 49 $ oder 54 € erhältlich. Das komplette Cotford Family Pack ist für 359 $ oder 395 € erhältlich. Einzelne variable Schriftarten sind für 179 $ oder 197 € erhältlich.

Cotford ist unter Monotype Fonts zu finden und kann über MyFonts.com bis zum 25. November 2021 mit einem Einführungsangebot von 60 Prozent auf das komplette Family Pack erworben werden.

Dieses Video zeigt Cotford in all ihren Facetten.
Bildmaterial steht hier zum Download bereit.
Credits: Monotype.

 

Über Monotype:
Monotype bietet Design, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische und eindrucksvolle Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen.

Monotype ist eine beim U.S. Patent and Trademark Office eingetragene Marke von Monotype Imaging Inc. und kann in bestimmten anderen Ländern eingetragen sein. Alle anderen Marken sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Amalia: Das ist die neue Exklusivschrift für die österreichische Raiffeisen Bank von Monotype

Bislang verwendete die größte Bankengruppe Österreichs Futura in der analogen und Open Sans in der digitalen Kommunikation. Jetzt verfügt die Raiffeisen Bank mit Amalia über ihre erste eigene Hausschrift.

Die Raiffeisen Bank International ist eine führende Unternehmens- und Investmentbank mit Sitz in Österreich. Im Jahr 2018 hat Raiffeisen mit der Neugestaltung seiner Marke begonnen und parallel sein digitales Geschäft konsequent weiterentwickelt. Dabei wurde schnell klar: Das Thema Schrift sollte bei dieser Transformation eine Schlüsselrolle einnehmen. Sie sollte ein wesentlicher Bestandteil der künftigen Marken-Identität sein. Amalia erfüllt nun alle Anforderungen für die moderne Markenkommunikation – sowohl in digitalen als auch den traditionellen Medien. Die Schrift ist in vielen Märkten der Welt einsetzbar – der internationale Zeichensatz und die Vielsprachigkeit sind zentrale Eigenschaften.

Zuvor hatte das Bankhaus Futura für seine analoge, und Open Sans für die digitale Kommunikation verwendet. Um zusammen den besten Weg in die digitale Zukunft der Marke zu finde, wandte sich Raiffeisen schließlich an die Designer des Monotype-Studio: Emilios Theofanous, Type Designer bei Monotype, Tom Foley, Creative Type Director bei Monotype, und Martin Kofler, Digital Brand Lead bei der Raiffeisen Bank International erschlossen gemeinsam die Rolle von Schrift für die aktuelle Markenentwicklung. Diese gemeinsame Reise führte schließlich zur Exklusivschrift Amalia. Mehr dazu gibt´s in diesem Video.

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Monotype übernimmt Hoefler&Co.

Mit diesem Schritt wird eine der beliebtesten Schriftbibliotheken der Branche Teil der Monotype-Familie. Die Sammlung von Hoefler&Co umfasst mehr als 1.100 Original-Schriftentwürfe.

Monotype übernimmt Hoefler&Co mit Sitz in New York City. Die Foundry ist eine bekannte Größe im Schriftdesign und hat viele Schriften entworfen, die weltweit führenden Institutionen, Publikationen, Anliegen und Marken eine Stimme geben. So verwendete etwa Ex-US-Präsident Barack Obama die Gotham von Hoefler&Co als Signaturschrift für seine Kampagne, und sowohl die Biden-Harris-Kampagne als auch das Weiße Haus unter Joe Biden werden von den Hoefler&Co-Schriften Decimal und Mercury geprägt. 1989 von Jonathan Hoefler gegründet, entwickelte sich Hoefler&Co schnell zu einem der renommiertesten Schriften-Anbieter der Welt. Aktuell ist Hoefler sogar das Thema einer Emmy-nominierten Episode der Netflix-Dokumentationsserie „Abstract: The Art of Design“.

Mit der Übernahme von Hoefler&Co erweitert Monotype seine Schriftbibliothek um einige der weltweit beliebtesten Schriften wie Gotham, Knockout, Mercury, Sentinel, Chronicle, Decimal und Archer. Die bekannten Designs werden weiterhin über typography.com erhältlich sein. Darüber hinaus plant Monotype, die Schriften künftig über sein Angebot Monotype Fonts zur Verfügung zu stellen. Die Schriftbibliothek vereint die weltweit größte Sammlung preisgekrönter Schriften, das Know-how der gefragtesten Foundries und Schriftdesigner sowie ein zuverlässiges und sicheres Font-Management – alles unter einem Dach.

„In der Welt des Schriftdesigns gibt es nur wenige Namen, die so angesehen sind wie Hoefler&Co“ sagt Ninan Chacko, CEO von Monotype. „Indem wir die erstklassige Bibliothek und das Design-Know-how des Teams mit einbeziehen, können wir der kreativen Gemeinschaft mit Monotype Fonts noch besser dienen und gleichzeitig unsere Mission weiter ausbauen, den Wert der Typografie als Motor für Handel und Kultur zu steigern.“

Jonathan Hoefler und Carleen Borsella, CEO von Hoefler&Co, werden diese Gelegenheit nutzen, sich aus dem Unternehmen zurückzuziehen und sich neuen kreativen Aufgaben zu widmen. „Monotype ist zweifellos der richtige Partner, um unsere Arbeit weiter voranzutreiben und die wachsenden Bedürfnisse Kreativer in den kommenden Jahren zu erfüllen“, so Hoefler. „Für uns war es entscheidend, mit einer Organisation zusammenzuarbeiten, die grundsätzlich an den Wert von Schrift glaubt. Monotype ist das erfahrenste Schriftenhaus der Welt, das heute viele der wichtigsten Schriften betreut und damit die natürliche Heimat für die Arbeit von Hoefler&Co ist.“

„In unseren Gesprächen mit Monotype war immer klar, dass das Unternehmen die Bedeutung von Schriften für Designer und Marken versteht“, fügt Borsella hinzu. „Monotype ist bestens gerüstet, um die aktuellen Chancen zu nutzen, und das Know-how unseres Teams und die Tradition von Hoefler&Co werden Monotype einen enormen Mehrwert bringen. Wir freuen uns darauf zu sehen, wie beide Organisationen zusammenkommen, um neue Lösungen für die kreative Gemeinschaft zu schaffen.“

Die Arbeiten von Hoefler&Co sind allgegenwärtig und werden von den verschiedensten Marken wie Canon, BBC, L’Oreal und Danone sowie von Publikationen wie der New York Times, Institutionen wie dem Guggenheim Museum und der New York University sowie von gemeinnützigen Organisationen wie etwa dem Natural Resources Defense Council verwendet. Hoefler&Co ist die erste Foundry, die jemals mit den National Design Awards im Weißen Haus ausgezeichnet wurde. Die Schriften von Hoefler&Co befinden sich in den ständigen Sammlungen der Smithsonian Institution und des Museum of Modern Art in New York.

Bildmaterial: Monotype_Hoefler&Co


Über Monotype:
Monotype bietet Design, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische und eindrucksvolle Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen. Weitere Informationen dazu auf https://www.monotype.com/de/.