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Agentur-Kollektiv gründet Akademie für ethisch orientierte Kommunikation

Ein Kollektiv aus Agenturen und Kommunikator:innen aus Baden-Württemberg will Verantwortung, Glaubwürdigkeit und Nachhaltigkeit in der Kommunikation fördern. Auf Basis von ethischen Normen und Werten gemäß dem Weltethos geht die ResCom Academy an den Start.

Die ResCom Academy bietet Menschen in Unternehmen und Organisationen ab Mitte Juli Weiterbildungs- und Schulungsangebote für ethisch orientierte Kommunikation an. Die vier Gesellschafter:innen Heidrun Haug (Storymaker GmbH), Mark Pelzer (Die Kavallerie), Wolfram Schäffer (Design Hoch Drei) und Anna Tomfeah (Geschäftsführerin der Academy) bieten in Verbindung mit dem Tübinger Weltethos-Institut ein spannendes Lernprogramm für Responsible Communication.

Ethische Sensibilisierung für den Alltag im Fokus
Im Mittelpunkt des neuen Bildungsangebots stehen die globalen Weltethos-Prinzipien Menschlichkeit und Gegenseitigkeit sowie die Werte Partnerschaftlichkeit, Ökologie, Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit und Gewaltlosigkeit. Responsible Communication hilft dabei, einen ethischen Kompass für den Alltag zu entwickeln, damit Führungskräfte, Kommunikator:innen und Mitarbeiter:innen in unterschiedlichen Bereichen intern wie extern für eine glaubwürdige Kommunikation wirken können. Das Lernangebot richtet sich sowohl an Einzelpersonen als auch an Gruppen. Es umfasst alle Kommunikationsdisziplinen: Markenentwicklung und -führung, Design, PR, Storytelling, Social Media und interkulturelle Kommunikation.

„Für Unternehmen und Organisationen ist es unabdingbar, den Umgang mit ethischen Problemen in der Praxis zu lernen und eine verantwortliche und glaubwürdige Dialogkultur zu etablieren. Denn Kommunikation ist auch der Treiber für Wandel zum Besseren,“ sagt Anna Tomfeah, Geschäftsführerin der Academy.  „In einer mediatisierten Welt gilt das mehr als je zuvor. Die ResCom Academy sieht sich als Teil einer weltweiten Community von Menschen, die sich für verantwortliches Handeln einsetzt.“

Die drei Säulen für Responsible Communication als Basis
Voraussetzung hierfür bilden die drei Säulen für Responsible Communications. Die erste Säule – Responsibilitybeschreibt eine Haltung, die der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen gerecht wird und ist die Voraussetzung für eine überzeugende Kommunikation. Denn Kommunikationsmanager:innen müssen im Unternehmen mitreden, wenn es um die Haltung des Unternehmens zu Werten und gesellschaftlich relevanten Themen geht, damit sie die Kommunikation dazu verantworten können. Die zweite Säule – Credibility – beschäftigt sich mit dem Thema Glaubwürdigkeit. Diese muss man sich verdienen, durch Handeln, das sich in einer ehrlichen, selbstkritischen und dialogorientierten Kommunikation widerspiegelt – intern wie extern. Vertrauen in den Zielgruppen und in der Öffentlichkeit ist das Ergebnis. Die Dritte und letzte Säule – Impact – manifestiert nachhaltige Wirkung als das höchste Ziel, das ein Unternehmen erreichen kann, wenn Haltung und Handlung von einer reflektierten Kommunikation gesteuert und begleitet werden.

Die entsprechenden Kurse zu Themen wie Ethics & Purpose, Responsible Design, verantwortungsvoller Krisen- und Stakeholder-Dialog, respektvoller Pressearbeit, wertebasierter Story-Entwicklung oder nachhaltigem Marketing sind ab Mitte Juli online buchbar.

Bildmaterial steht hier zum Download bereit.
BU: Die ResCom-Gründer:innen von Links: Mark Pelzer, Anna Tomfeah, Heidrun Haug, Anna, Wolfram Schäffer.
Credits: ResCom Academy.

Kurzprofil
Die ResCom Academy fördert glaubwürdige und ethisch orientierte Unternehmenskommunikation auf Basis der Weltethos-Prinzipien und -Werte. Erfahrene Kommunikator:innen vermitteln Wissen und praktische Hilfen für eine verantwortliche, glaubwürdige und wirkungsvolle Kommunikation, die Vertrauen schafft.

Influencer Schrift: Monotype-Studie belegt positiven Einfluss auf die Wahrnehmung von Marken

Schrift beeinflusst die emotionale Wirkung und Wahrnehmung von Marken sowie das Vertrauen der Verbraucher:innen positiv. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Spezialisten für Schrift und -Technologie Monotype.

Gemeinsam mit Neurons, einer Forschungseinrichtung für angewandte Neurowissenschaften, hat Monotype die emotionale Wirkung von Schrift im Branding untersucht und legt damit die erste Studie vor, die den Einfluss von Schrift auf das Erlebnis, die Assoziationen und die emotionale Reaktion gegenüber Marken und deren Botschaften qualitativ und quantitativ belegt. Im Auftrag von Monotype hat Neurons dazu drei Schriften unterschiedlicher Genres genauer unter die Lupe genommen und festgestellt, dass schon allein das Aussehen der Schrift einen starken Einfluss auf die Emotionen der Leser:innen hat: positive Reaktionen steigern sich um bis zu 13 Prozent; im Durchschnitt sind es etwa 5 Prozent.

Im Rahmen der Untersuchung haben insgesamt 400 Personen drei Arten typografischer Vorlagen erhalten: einzelne Wörter, einen Satz mit diesen Wörtern sowie einen Claim mit den Wörtern plus Markenname. Für die Texte wählte Monotype drei zeitgenössische Schriften aus: FS Jack, eine humanistische Sans, Gilroy, eine geometrische Sans, und Cotford, eine kontrastreiche Serif. Alle drei ähneln den Hausschriften bekannter Marken, wurden aber nicht mit ihnen in Verbindung gebracht, um spontane Assoziationen ungestützt einzufangen. Die Teilnehmer:innen bewerteten die Textkombinationen anhand einer Reihe emotionaler Kriterien, z.B. wie aufrichtig, einprägsam, vertrauenswürdig oder selbstbewusst sie wirken. Die wichtigsten Ergebnisse:

Schrift macht Markenbotschaften einprägsam
Das Wort „Qualität“, gesetzt in Cotford Display Regular, steigert die Beurteilung der Relevanz um 13 Prozent, den Erinnerungswert um 10- und die Vertrauenswürdigkeit um 9 Prozent.

Serifenschriften im Stil der Cotford kommen seit Langem in der Welt der Mode und des Luxus zum Einsatz, d.h. die unterbewusste Reaktion der Menschen ist durch jahrelange visuelle Prägung determiniert. Die Befragung ergab, dass Cotford Display Regular die positive Wahrnehmung des Wortes „Qualität“ bei den Probanden verstärkte.

FS Jack Regular führt bei der Bewertung eines einzelnen Wortes zu einem Anstieg von 9 Prozent bei der Wahrnehmung in puncto Innovation, 7 Prozent in Bezug auf die Bekanntheit und 3 Prozent bei der Wahrnehmung als einzigartiges Wort.

FS Jack Regular ist zwar eine nüchterne Sans, aber die doppelstöckigen Formen der Kleinbuchstaben a und g, typisch für ein humanistisches Schriftdesign, wirken sich deutlich auf die positive Reaktion der Verbraucher aus. Die Ergebnisse bestätigen damit die Annahme, dass Buchstaben, die kalligrafisch statt geometrisch entworfen sind, eine tiefere, instinktiv emotionale Reaktion auslösen.

Schrift gibt Verbraucher:innen ein Gefühl der Sicherheit
FS Jack Regular steigerte das Vertrauen der Leser:innen um bis zu 12 Prozent. Das Wort „Vertrauen“, gesetzt in FS Jack Regular, hat zur Folge, dass die Befragten dem Wort ein signifikantes Maß an Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit zuschreiben.

Dies zeigt erneut, wie eine Schrift, deren Design vom Schreiben hergeleitet ist, bei Leserinnen und Lesern ein unmittelbares Gefühl des Vertrauens hervorruft.

Die geometrische Gilroy Bold, ein Schriftstil, auf den viele bekannte Marken setzen, steigert die Wahrnehmung von Ehrlichkeit eines Slogans laut Befragung um 5 Prozent. Kein Wunder also, dass die geometrische Sans zum visuellen Inbegriff für Zuverlässigkeit und Erfolg geworden ist.

Schrift verleiht Marken einen Wettbewerbsvorteil
Ein Claim, gesetzt in Gilroy Bold, steigert die Wahrnehmung von Bekanntheit um 12 Prozent und die von Wettbewerbsvorteil um 5 Prozent.

Trotz der Allgegenwart geometrischer Sans im Branding sind die Befragten der Meinung, dass Gilroy Bold einem Slogan mehr visuelle Durchschlagskraft verleiht.

In dieser Schrift gesetzte Botschaften behaupten sich besser im Wettbewerb und werden als einzigartiger und innovativer bewertet. Die fette Strichstärke ist dabei sicherlich ein entscheidender Faktor, ebenso die weite Verbreitung dieses Schriftstils in der Tech- und Startup-Welt.

„Die Design-Community vermutet schon seit Jahrzehnten, dass Schrift die Reaktion der Menschen auf Marken positiv beeinflusst. Die Studie bestätigt nun: Schrift steuert nachweislich die Wiedererkennung, das Vertrauen und die Erinnerung der Verbraucher an eine Marke“, sagt James Fooks-Bale, Senior Brand Director bei Monotype. „Entfernt man Farbe, Form, Logo und andere Bausteine einer visuellen Identität, bleibt nur noch die Schrift, um Vertrauen, Seriosität und Verlässlichkeit aufzubauen. Markenexperten, Agenturen und Kreative sollten das unbedingt bedenken.“

„Die Studie belegt, dass wir eine emotionale Beziehung zur Schrift haben und unser Gehirn eine signifikante Reaktion auf die Form der Buchstaben zeigt; und das mit Ergebnissen, die weit über die typischen 0 bis 5 Prozent des positiven Einflusses eines Schriftbilds hinausgehen“, sagt Thomas Zoëga Ramsøy, Gründer und CEO von Neuron. „Die Bedeutung von Branding war noch nie so offensichtlich wie heute, aber die Reaktionen sind in der Regel unbewusst und daher mit herkömmlichen Methoden schwer zu messen. Hier zeigt sich die Fähigkeit angewandter Neurowissenschaften, kognitive Effekte aufzudecken, die Marken und Kreativen dabei helfen, wirkungsvolle Botschaften und Erlebnisse zu schaffen.“

„Die Bedeutung von Branding war noch nie so offensichtlich wie heute, aber diese Reaktionen sind in der Regel unbewusst und daher mit herkömmlichen Mitteln schwer zu messen. Hier zeigt sich die Fähigkeit der angewandten Neurowissenschaft, kognitive Reaktionen aufzudecken, die Marken und Kreativen helfen, wirkungsvolle Botschaften und Erlebnisse zu schaffen.“

Und Phil Garnham, Senior Creative Type Director bei Monotype, ergänzt: „Unsere Arbeit mit Neurons unterstreicht die starke Wirkung von Schrift auf den Menschen. Einfache, klare Buchstabenformen, die viele als selbstverständlich erachten, können kognitive und emotionale Reaktionen auslösen, die das Urteil über die Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit oder Innovation einer Marke unterbewusst steuern. Marken, denen Schrift egal ist und die zum nächstbesten Font greifen riskieren, ihre Kunden zu verprellen und Umsatzpotentiale zu verschenken.“

Am 25. Mai um 13:00 Uhr EST veranstaltet Monotype ein Webinar und stellt in diesem Rahmen die Daten und Analysen im Detail vor. Die teilnehmenden Experten sind Mike Storm (Chief Operating Officer, Neurons), James Fooks-Bale (Senior Brand Director, Monotype) und Phil Garnham (Senior Creative Type Director, Monotype).

Zum Webinar geht es  über diesen Link.

Weiter Informationen und das E-Book zur Studie finden Sie auf unserer Landingpage.

Bildmaterial steht hier zum Download bereit. Credits Monotype.

 

Über Monotype:

Monotype bietet Design, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische und eindrucksvolle Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen.

Monotype ist eine beim U.S. Patent and Trademark Office eingetragene Marke von Monotype Imaging Inc. und kann in bestimmten anderen Ländern eingetragen sein. Alle anderen Marken sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Weitere Informationen unter https://www.monotype.com/de/.
Folgen Sie Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn

Maria Mühlbauer verstärkt Koschade PR

Mit Maria Mühlbauer kommt ein Neuzugang zur Münchner PR-Agentur. Als Communications Managerin unterstützt sie ab sofort das Team um Tanja Koschade. Sie war zuvor einige Jahre beim Piper Verlag im Bereich PR und Kommunikation beschäftigt.

Neuzugang bei Koschade PR: Maria Mühlbauer verstärkt ab sofort Gründerin und Geschäftsführerin Tanja Koschade als Communications Managerin. Nach ihrem Studium der Europäischen Kulturgeschichte war sie knapp dreieinhalb Jahre lang im Piper Verlag im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätig und hat die Verlags-PR für Spitzen- und Imagetitel mitbetreut. Bei Koschade PR unterstützt die 28-Jährige künftig Kunden aus der Agentur- und Digitalbranche dabei ihre Außendarstellung mit Pressearbeit in den relevanten Zielgruppen zu schärfen.

„Trotz Fachkräftemangel habe ich überraschend viele top Bewerbungen bekommen. Maria Mühlbauer hat mich sofort mit ihrem kommunikativen Spirit überzeugt und wird mit ihrer Erfahrung aus der Verlagsbranche neue Impulse setzen“, sagt Tanja Koschade.

Maria Mühlbauer ergänzt: „Für mich war es Zeit, etwas Neues zu beginnen. Vor allem hatte ich den Wunsch nach mehr Eigenverantwortung und Flexibilität. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit, auf die neue Herausforderung und auf spannende Projekte.“

Seit der Gründung im Jahr 2004 ist Koschade PR stetig gewachsen und bietet Agenturen und Unternehmen der Digitalbranche zum Aufbau und zur nachhaltigen Positionierung ihrer Marke strategische Kommunikations-Dienstleistungen. Zum festen Kundenstamm zählen Airship, Liganova, Monotype, Network, Oddity, Sassenbach Advertising, Strichpunkt Design, TOWA, Von Helden und Gestalten und Zeichen & Wunder. Seit kurzem stehen auch die deutsch-schweizer Agenturgruppe MYTY Group sowie Panama auf der Kundenliste. Neben der klassischen Pressearbeit unterstützt das kleine, hocheffiziente Agenturteam seine Auftraggeber:innen auch im Bereich Social Media und beim Aufbau ihrer LinkedIn-Präsenz.

Romina Leske kommuniziert für MYTY

Für die künftige Entwicklung und Umsetzung der PR-Strategie hat sich MYTY Verstärkung geholt. Romina Leske ist seit Anfang des Jahres als Senior Managerin Corporate Communications an Bord und ist Ansprechpartnerin für die interne und externe Kommunikation der Gruppe.  

MYTY versteht sich als Flotte vieler agiler und komplementär aufgestellter Schnellboote und verfolgt das Ziel, zukunftsweisende Disziplinen primär im digitalen Bereich unter einer Flagge zu bündeln. Inzwischen sind acht verschiedene Agenturen mit unterschiedlicher Expertise unter dem Dach von MYTY vereint: dazu zählen INTEGR8 (Digital Strategy), TRG (Performance Marketing), The House (Full-Service-Communication), norisk (E-Commerce), Strichpunkt Design (Brand-Strategie & Design) und Hutter Consult (Digital & Facebook Marketing). Aufgrund des stetigen Wachstums und dem damit verbundenen steigenden Kommunikationsbedarf, wurde nun eine Schlüssel-Position für den Bereich Corporate Communications geschaffen. Romina Leske fungiert künftig als Kommunikationsverantwortliche der MYTY Group AG.

Die 38-Jährige bekleidet seit Januar 2022 ihren neuen Posten. Neben der Entwicklung einer Kommunikationsstrategie für die Gruppe ist sie verantwortlich für den Aufbau einer Social-Media-Content-Strategie und Redaktionsplanung, die Content-Entwicklung in Zusammenarbeit mit Spezialisten aus den Agenturen sowie die Steuerung der Digital-Marketing-Kampagnen. Vor ihrem Eintritt in die Agenturgruppe war die studierte Deutsch- und Lateinlehrerin als Projektleiterin
E-Commerce beim Münchner Corporate-Fashion-Unternehmen Holfelder beschäftigt.

David Rost, Co-Founder und Managing Partner bei MYTY: „Nachdem wir mit bisher acht Akquisitionen eine gewisse Größe erreicht haben, gehen wir mit Romina und unseren Spezialist:innen in den Agenturen nun in eine aktivere Kommunikationsphase über. MYTY und unsere Töchter haben viele gute Geschichten zu erzählen.“

Bildmaterial steht hier zum Download bereit. Credits: MYTY.

Über MYTY
Die MYTY Group AG besteht derzeit aus acht Agenturen in der Schweiz und Deutschland, vereint über 400 Mitarbeiter:innen an 15 Standorten und betreut internationale Kunden ganzheitlich für die gestiegenen Anforderungen von Marketing, Kreation und Technologie der digitalen Ära. Gemeinsam erforschen sie die Möglichkeiten von KI und Automatisierung, Echtzeit-Campaigning und dem Erreichen von Zielgruppen über alle Geräte und Kanäle hinweg und stellen sich Herausforderungen, wie neuen technischen Anforderungen der großen Plattformen, gesetzlichen Vorgaben wie der DSGVO und dem sich immer wandelnden Zeitgeist von Kund:innen und Verbraucher:innen.

 

oddity erweitert Führungsebene mit drei Digital-Expertinnen  

Pelin Cingöz ergänzt als Performance-Spezialistin das Team. Léa Legrand und Ella Marx steigen auf.

Die oddity Gruppe wächst und baut mit Pelin Cingöz als Director Performance Marketing den Media-Bereich des auf Consumer und Channel Marketing spezialisierten Teams innerhalb der oddity group am Standort Köln weiter aus. Des Weiteren übernimmt Léa Legrand als Creative Director im Berliner Office eine neue Funktion auf Leitungsebene. Ebenfalls steigt Ella Marx auf und verstärkt als Creative Director Konzept den spezialisierten Agenturzweig oddity x dm in Stuttgart, der seit vielen Jahren dm-drogerie markt als Digitalagentur begleitet.

Die drei weiblichen Führungskräfte sollen innerhalb der Gruppe die kreative Verbindung von Kommunikation und Commerce entlang der gesamten Customer Journey für oddity-Kunden vorantreiben. Sie bringen unterschiedliche Erfahrungswerte mit und arbeiten von verschiedenen Standorten aus remote und agil mit ihren jeweiligen Units zusammen. Neuzugang Pelin Cingöz (37) ist passionierte Digital-Marketing Expertin und bringt acht Jahre professionelles Know-how aus ihrer Tätigkeit in verschiedenen Digital- und Media-Agenturen mit an Bord. Sie reportet direkt an Managing Director Eva Reitenbach und soll ein neues Team für diverse Bestands- und Neukunden aufbauen. Zuletzt war sie bei der schweizerischen Hutter Consult AG als Senior Consultant Digital Marketing beschäftigt und betreute dort Kunden wie Ricola, Carl ZEISS Vision, Breuninger und Ifolor sowie weitere Großunternehmen aus dem DACH-Raum.

Léa Legrand (33) ist schon zweieinhalb Jahre bei oddity in der Kreation beschäftigt. In ihrer neuen Rolle als Creative Director verantwortet die gebürtige Französin nun ein zwölfköpfiges Kreativ-Team bei oddity jungle und berichtet direkt an Dennis Dünnwald, Executive Creative Director.

In der Stuttgarter dm-Unit übernimmt die erst 27-jährige Ella Marx nach drei Jahren bei oddity den Team-Lead als Creative Director Konzept. Zu ihren Aufgaben zählen in erster Linie die strategische und konzeptionelle Weiterentwicklung der digitalen Kommunikation für dm-drogerie markt sowie die Qualitätssicherung und fachliche Förderung des Konzept-Teams in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und Executive Creative Director Eva Dinjel.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unser Führungsteam an verschiedenen Standorten in Deutschland verstärken können. Pelin bringt sehr viel Erfahrung im Bereich Performance Marketing und datenbasierter Kampagnen-Planung mit. Sie denkt strategisch, ist aber ebenso kreativ“, so Simon Umbreit, Co-Founder von oddity. „Léa und Ella sind ein gutes Beispiel dafür, dass wir unseren Kollegen Rahmenbedingungen bieten, um bei oddity zu wachsen. Die beiden haben sich super in ihren jeweiligen Teams entwickelt und werden unsere Leitungsrunde bereichern.“

BU v. l.: Ella Marx, Pelin Cingöz, Léa Legrand
Credits: oddity

 

Über oddity:
A friend called future. Wir sind eine Agentur für digitale Kommunikation und Commerce. Unsere 250 Digitalexpert:innen finden an den Standorten Berlin, Köln, Belgrad, Taipeh und Shanghai täglich neue Antworten auf sich wandelnde Bedürfnisse in einer zunehmend digitalisierten Welt. Dabei gestalten wir in Co-Kreation mit unseren Kunden digitale Markenwelten, die emotionalisieren und Kaufimpulse liefern. Zu ihnen gehören u.a. Bosch, Daimler, Disney, dm-drogerie markt, Krombacher, OTTO-Gruppe, Porsche, Ritter-Sport und TRUMPF. Weitere Informationen unter www.odt.net

 

 

 

 

 

 

Avantgarde gründet CrossCommunications Unit

Die Brand Experience Agentur Avantgarde geht mit Christina Hildebrandt und Katja Hertin  an der Spitze sowie einem siebenköpfigen PR- und Kommunikationsteam an den Start

Die klassische PR verändert sich – im Zeitalter der Digitalisierung und Fragmentierung der Medienlandschaft lebt Markenkommunikation von starken Geschichten, die ganzheitlich gedacht und in verschiedenen medialen Formaten erzählt werden. Die Nachfrage auf Kundenseite in diesem Bereich ist enorm. Deshalb hat die Brand Experience Agentur Avantgarde nun eine eigene CrossCommunications Unit gegründet. Das Angebot der neuen Abteilung richtet sich an Bestands- sowie potentielle Neukunden, die ihre Marken crossmedial positionieren wollen – mit spannenden Stories, die im Kopf bleiben und über alle Kanäle und Plattformen weiter getragen und geteilt werden.

Geleitet wird die CrossCommunications Unit von einer Doppelspitze: Kommunikationsprofi Christina Hildebrandt, Director Communications, die u.a. über 14 Jahre bei Richemont die PR und Pressearbeit für Cartier Northern Europe verantwortete, und die erfahrene Journalistin und ehemalige stellvertretende Focus-Online-Chefredakteurin Katja Hertin, Director of Storytelling, führen das siebenköpfige Team bei Avantgarde. Beide verfügen über ein hochkarätiges Netzwerk in der Medien-Branche und einen 20-jährigen Erfahrungsschatz.

Ihr neu aufgestelltes Team setzt sich zusammen aus Experten aus den Bereichen Beratung, Planung und Umsetzung von crossmedialen Kommunikationskonzepten. Das Leistungsspektrum umfasst PR- und Pressearbeit mit Schwerpunkt auf digitale Kanäle, die Entwicklung von passgenauen Content-Strategien (z.B. die Erstellung von Redaktionsplänen und Storylines) sowie kreatives Storytelling und Content Creation (z.B. Ghostwriting, Podcasts und Corporate Stories). Zudem gehören die Beratung zu Mediakooperationen und das Channel Management (z.B. Betreuung  von Twitter-, LinkedIn- und Xing-Profilen) zum Angebot. Um Kunden einen Rundum-Service bieten zu können, arbeiten die Kommunikations-Experten eng mit den Abteilungen von Avantgarde zusammen, die auf Video-Produktion, Digital- und Influencer-Marketing spezialisiert sind. Und das kommt an: Microsoft und Noventi lassen sich bereits in Sachen Kommunikation von Avantgarde beraten.

„Experience ist die neue Währung“, so Guido Emmerich, Managing Partner von Avantgarde, an den die Unit direkt berichtet. „Diesem Megatrend folgend, ist es eine logische Konsequenz, Brand- und Consumer-Erlebnisse in eine ganzheitliche Kommunikation einzubetten und über alle Kanäle auszuspielen. Die Leistungen der CrossCommunications Unit unter Christina Hildebrandt und Katja Hertin sind schon jetzt eine gefragte Ergänzung im Leistungsportfolio der Avantgarde-Gruppe. Wir erwarten, in diesem Bereich ein schnelles Wachstum.“

Das CrossCommunications Team ist mit Miriam Gebhardt, die als Senior Project Manager Communications erst kürzlich von heabmau zu Avantgarde wechselte, Communications Manager Lisa Zimmermann und Senior Copy Writer Beate Strobel, ehemals leitende Redakteurin bei FOCUS Magazin, bestens aufgestellt. Zudem starten aktuell zwei Neuzugänge: Katharina Brunner, vorher bei Schoeller & von Rehlingen PR, unterstützt künftig als Senior Communications Manager Avantgarde, Allegra Görtz kommt als Communications Manager. Beide bringen wertvolle Erfahrung im Bereich PR und Marketing in die Unit mit ein.

Die bisherigen Aufgaben von Christina Hildebrandt in der Unternehmenskommunikation übernimmt ab sofort Kelly Wildfeuer in enger Abstimmung mit Avantgarde-CEO Marin Schnaack.

Bildmaterial finden Sie hier:
https://assets.avantgarde.net/transfer/a7c7bc1a6a77d990ca2a1a4c30b5caabad37a8dcee5bcca9e8505629a9544a22

BU Doppelspitze: (v.l.n.r.): Christina Hildebrand, Katja Hertin.
BU Team (v.l.n.r.): Reihe hinten Miriam Gebhardt, Beate Strobel, Lisa Zimmermann. Mitte: Christina Hildebrandt, Katja Hertin. Vorne: Katharina Brunner, Allegra Görtz.

(© Avantgarde)

 

Über Avantgarde Gesellschaft für Kommunikation mbH
Avantgarde ist eine globale Brand Experience Agentur, die Marken strategisch berät. Für unsere Kunden kreieren wir innovative Markenerlebnisse, die einzigartige Momente für Konsumenten schaffen. Als globales Team arbeiten weltweit 850 Experten aus den Bereichen Kreation, Beratung, Digital und Social Media, AR/VR, Architektur, Event, Projekt Management, Sponsoring, Film und Trendforschung an der Mission, begeisterte Markenfans zu schaffen. Wir erzeugen Markeninhalte, die nicht nur digital geteilt werden, sondern auch die Markenwahrnehmung stärken und prägen, Markenbekanntheit schaffen und Markenpräferenz über Ländergrenzen hinaus erzeugen. Durch innovative Evaluierungsprozesse macht Avantgarde diese Markenerlebnisse messbar.