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Avantgarde gründet CrossCommunications Unit

Die Brand Experience Agentur Avantgarde geht mit Christina Hildebrandt und Katja Hertin  an der Spitze sowie einem siebenköpfigen PR- und Kommunikationsteam an den Start

Die klassische PR verändert sich – im Zeitalter der Digitalisierung und Fragmentierung der Medienlandschaft lebt Markenkommunikation von starken Geschichten, die ganzheitlich gedacht und in verschiedenen medialen Formaten erzählt werden. Die Nachfrage auf Kundenseite in diesem Bereich ist enorm. Deshalb hat die Brand Experience Agentur Avantgarde nun eine eigene CrossCommunications Unit gegründet. Das Angebot der neuen Abteilung richtet sich an Bestands- sowie potentielle Neukunden, die ihre Marken crossmedial positionieren wollen – mit spannenden Stories, die im Kopf bleiben und über alle Kanäle und Plattformen weiter getragen und geteilt werden.

Geleitet wird die CrossCommunications Unit von einer Doppelspitze: Kommunikationsprofi Christina Hildebrandt, Director Communications, die u.a. über 14 Jahre bei Richemont die PR und Pressearbeit für Cartier Northern Europe verantwortete, und die erfahrene Journalistin und ehemalige stellvertretende Focus-Online-Chefredakteurin Katja Hertin, Director of Storytelling, führen das siebenköpfige Team bei Avantgarde. Beide verfügen über ein hochkarätiges Netzwerk in der Medien-Branche und einen 20-jährigen Erfahrungsschatz.

Ihr neu aufgestelltes Team setzt sich zusammen aus Experten aus den Bereichen Beratung, Planung und Umsetzung von crossmedialen Kommunikationskonzepten. Das Leistungsspektrum umfasst PR- und Pressearbeit mit Schwerpunkt auf digitale Kanäle, die Entwicklung von passgenauen Content-Strategien (z.B. die Erstellung von Redaktionsplänen und Storylines) sowie kreatives Storytelling und Content Creation (z.B. Ghostwriting, Podcasts und Corporate Stories). Zudem gehören die Beratung zu Mediakooperationen und das Channel Management (z.B. Betreuung  von Twitter-, LinkedIn- und Xing-Profilen) zum Angebot. Um Kunden einen Rundum-Service bieten zu können, arbeiten die Kommunikations-Experten eng mit den Abteilungen von Avantgarde zusammen, die auf Video-Produktion, Digital- und Influencer-Marketing spezialisiert sind. Und das kommt an: Microsoft und Noventi lassen sich bereits in Sachen Kommunikation von Avantgarde beraten.

„Experience ist die neue Währung“, so Guido Emmerich, Managing Partner von Avantgarde, an den die Unit direkt berichtet. „Diesem Megatrend folgend, ist es eine logische Konsequenz, Brand- und Consumer-Erlebnisse in eine ganzheitliche Kommunikation einzubetten und über alle Kanäle auszuspielen. Die Leistungen der CrossCommunications Unit unter Christina Hildebrandt und Katja Hertin sind schon jetzt eine gefragte Ergänzung im Leistungsportfolio der Avantgarde-Gruppe. Wir erwarten, in diesem Bereich ein schnelles Wachstum.“

Das CrossCommunications Team ist mit Miriam Gebhardt, die als Senior Project Manager Communications erst kürzlich von heabmau zu Avantgarde wechselte, Communications Manager Lisa Zimmermann und Senior Copy Writer Beate Strobel, ehemals leitende Redakteurin bei FOCUS Magazin, bestens aufgestellt. Zudem starten aktuell zwei Neuzugänge: Katharina Brunner, vorher bei Schoeller & von Rehlingen PR, unterstützt künftig als Senior Communications Manager Avantgarde, Allegra Görtz kommt als Communications Manager. Beide bringen wertvolle Erfahrung im Bereich PR und Marketing in die Unit mit ein.

Die bisherigen Aufgaben von Christina Hildebrandt in der Unternehmenskommunikation übernimmt ab sofort Kelly Wildfeuer in enger Abstimmung mit Avantgarde-CEO Marin Schnaack.

Bildmaterial finden Sie hier:
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BU Doppelspitze: (v.l.n.r.): Christina Hildebrand, Katja Hertin.
BU Team (v.l.n.r.): Reihe hinten Miriam Gebhardt, Beate Strobel, Lisa Zimmermann. Mitte: Christina Hildebrandt, Katja Hertin. Vorne: Katharina Brunner, Allegra Görtz.

(© Avantgarde)

 

Über Avantgarde Gesellschaft für Kommunikation mbH
Avantgarde ist eine globale Brand Experience Agentur, die Marken strategisch berät. Für unsere Kunden kreieren wir innovative Markenerlebnisse, die einzigartige Momente für Konsumenten schaffen. Als globales Team arbeiten weltweit 850 Experten aus den Bereichen Kreation, Beratung, Digital und Social Media, AR/VR, Architektur, Event, Projekt Management, Sponsoring, Film und Trendforschung an der Mission, begeisterte Markenfans zu schaffen. Wir erzeugen Markeninhalte, die nicht nur digital geteilt werden, sondern auch die Markenwahrnehmung stärken und prägen, Markenbekanntheit schaffen und Markenpräferenz über Ländergrenzen hinaus erzeugen. Durch innovative Evaluierungsprozesse macht Avantgarde diese Markenerlebnisse messbar.

The Hamptons Bay Design Company engagiert Esther Madel als Senior Design Manager

München, 1. Oktober 2018. Die Münchner Kreativagentur The Hamptons Bay Design Company erweitert mit Design Manager Esther Madel ihr 10-köpfiges Team und setzt damit weiter auf Qualität: Die 39-Jährige kommt von Avantgarde, ebenfalls München, und hat dort zahlreiche namhafte FMCG-Klienten aus den Branchen Food, Automotive und Tabak als Strategin und Konzeptionerin begleitet. Zuvor war die Mediengestalterin und Diplom-Kommunikationsdesignerin bei Sturm und Drang, Hamburg, sowie dem Frankfurter Zukunftsinstitut tätig.

Zu Madels Kernaufgaben wird es gehören, die Beratungsprojekte aus der Truffle Bay Markenberatung in Kreativkonzepte für Design und Kommunikation zu übersetzen. „Mit Esther Madel haben wir eine sehr erfahrene Kreative und Querdenkerin für die Hamptons Bay gewinnen können,“ sagt Mo Toutoungi, der als Creative Director das Kreativteam führt.

„Vor allem die enge Zusammenarbeit mit meinen Kollegen aus der Beratung bei Truffle Bay reizt mich an der neuen Aufgabe. Das macht eng verzahnte und gut durchdachte Kommunikationsauftritte aus einem Guss erst möglich – und darauf freue ich mich ganz besonders,“ so Esther Madel.

Esther Madel, Senior Design Manager bei The Hamptons Bay Design Company

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Über TRUFFLE BAY Management Consulting / The Hamptons Bay Design Company
TRUFFLE BAY Management Consulting versteht sich als strategische Marken- und Kommunikationsberatung insbesondere in Transformationsprozessen. Unter dem Motto „Enabling brands to drive transformation“ verbindet Truffle Bay Branding und Change Know-how und bietet mit der Kreativtochter The Hamptons Bay Design Company die passenden Kreativlösungen. Das annähernd 20-köpfige Team aus Marken- und Kommunikationsberatern und Designern wurde vielfach für seine Arbeit ausgezeichnet. Zu den Mandanten zählen u.a. Apleona, Aqseptence Group, Autobahn Tank & Rast, Bilfinger, EnBW, GETEC, Hoffmann Group, Körber AG, Melitta, Lange & Söhne, Osram/Ledvance, Vonovia.

 

In eigener Sache: Aushilfe/Werkstudent (w/m) gesucht

Zum 1. Juli suchen wir Verstärkung für 13 – max. 16 Wochenstunden (individuell festgelegter variabler Einsatz, jedoch maximal auf 3 Tage verteilt).

KOSCHADE PR ist eine auf die Kommunikations-Branche spezialisierte PR-Agentur in München. Seit der Gründung im Jahr 2004 bieten wir strategische Kommunikations-Dienstleistungen für Agenturen zum Aufbau und zur nachhaltigen Positionierung ihrer Agenturmarke. Ob klassische Werbeagentur, Digital-, Dialog-, Design-, E-Commerce- oder Below the Line-Agentur, ob Online Marketing Dienstleister, Social Media Spezialist oder Experte für Mobile Apps – Wir kennen und versteht die verschiedenen Geschäftsmodelle von Agenturen und wissen, was Journalisten interessiert.

Dein Profil:
Du solltest ein gutes Gefühl für Kommunikation haben und gewissenhaft arbeiten. Du schreibst und recherchierst gerne, bist organisationsstark und kannst Dich in komplexe Themen leicht einarbeiten. Gute Englischkenntnisse sind von Vorteil.

Zu Deinen Aufgaben zählen u.a.:
•Unterstützung bei der Projektarbeit
•Durchführen von diversen Recherchen
•Erstellen von Presse-Clippings und Reportings
•Unterstützung im BackOffice

Wir bieten einen schönen Arbeitsplatz in Haidhausen, ein kleines motiviertes Team, die Arbeit mit interessanten Kunden aus der Agenturszene und das Erlernen des PR-Handwerks in der Praxis.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

 

Fünf Gründe, warum Icons die Sprache unserer Zeit sind

Sie sind überall. Die Digitalisierung hat sie mitgebracht. Wir drücken auf ihnen herum, wenn wir zwischen unseren Lieblings-Apps auf unserem iPhone hin und her switchen. Wo früher Schalter, Tasten und Knöpfe waren, steuern wir heute mit ihnen auf der Benutzeroberfläche des Smart Home Thermostats unsere Heizung oder navigieren unser Elektroauto. Icons und Piktogramme sind die Stars des Interface Designs und allgegenwärtig, sobald wir mit technischen Geräten und Computern in Berührung kommen. Doch was genau steckt hinter dem Siegeszug dieser Symbole, die nach „εἰκών“, dem altgriechischen Wort für „Bild“, benannt sind?
Von Julia Peglow-Peters, Geschäftsführerin der Brand Design Company Zeichen & Wunder

Promis aus den 70ern
Eines der bekanntesten Piktogramm-Systeme waren die Sport-Piktogramme von Otl Aicher für die Olympischen Spiele 1972 in München. Bahnbrechend war die Idee, eine ganze Bandbreite an unterschiedlichen Disziplinen so darzustellen, dass sie ohne Worte unmittelbar international verständlich sein würden. Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Piktogramm- und Icon-Systeme in einer globalisierten Welt leisten können: Sie sind universales Verständigungsmittel. Ohne Worte, sozusagen.

Icons im Blut
Noch ein Schritt weiter zurück in die Vergangenheit bringt uns zu den ersten Icons der Menschheitsgeschichte. Die ersten Schriften bestanden nicht aus den abstrakten Buchstaben, die wir bis heute als Alphabet nutzen, sondern nahmen ihren Ursprung als Hieroglyphen: bildhafte Zeichen, mit denen die Menschen vor knapp 5000 Jahren damit begannen, ihre Sprache festzuhalten und Informationen zu vermitteln. Sich in Bildern auszudrücken ist tatsächlich auch rein physiologisch im Menschen angelegt – denn ein Großteil aller Informationen wird direkt über das Auge ins Gehirn geleitet. So gesehen bringen uns Icons und Piktogramme an den Ursprung der Kommunikation zurück: weil der Mensch ein Augentier ist.

Mensch trifft Maschine
Der große Boom, den Icons heute erleben, kommt aus der Mensch-Computer-Schnittstelle. Ein Computer, der nur eingeschränkt kommunizieren kann, bedient sich bei der Vermittlung von Informationen einfacher Bildzeichen über das Display. Das ist eben etwas, was Icons besonders gut können – einmal gelernt, vermitteln sie komplizierte Dinge auf ganz einfache Weise. In unserer täglich komplexer werdenden Welt ist besonders die Fähigkeit zur Vereinfachung etwas, das wir besonders wertschätzen.

Digitale Emotionen
Ob man ein Interface bedient oder eine WhatsApp-Nachricht schreibt – Kommunikation im Digitalen ist also extrem verkürzt. Was dabei auf der Strecke bleibt, sind naturgemäß die Zwischentöne, das „Zwischen den Zeilen“, das Augenzwinkern, der Tonfall. In der Mensch-Mensch-Kommunikation über mobile Endgeräte schaffen hier Emoticons Abhilfe. Sie sind Eisbrecher und Sympathie Überträger, sozusagen der „romantische“ Teil der digitalen Kommunikation. In der Mensch-Maschine- sowie der Markenkommunikation werden in der Regel zwar keine Emoticons verwendet, doch es fällt auf, dass Icons in ihrer Gestaltung immer öfter auf das Kindchenschema setzen und „niedlich“ gestaltet werden. Als charmante Vermittler werden die kleinen Zeichen so dazu genutzt, die eher sachliche Unternehmenskommunikation emotional aufzuladen.

Eroberer der Kommunikation
Das ist wohl auch der Grund, warum Icons und Piktogramme durch alle kommunikativen Kanäle hindurch heute eine so wichtige Rolle übernehmen: sie schaffen den Schulterschluss in der kanalübergreifenden Kommunikation. Sie sind beispielsweise in der Lage, ein Produkt- oder Leistungsangebot im Online-Shop, in der App, im Print-Katalog und im stationären Handel übergreifend und konsistent zu kennzeichnen. So entstehen eine Customer Journey ohne Brüche, Wiedererkennbarkeit und Orientierung. Icons und Piktogramme gehören also mittlerweile als sinn- und identitätsstiftende Zeichensprache auch in das Elemente-Set von Brand Design und Communication Design.

Fazit: Icons als erster Schritt für den Perspektivwechsel
Die Grenzen zwischen den traditionell strikt getrennten Design-Disziplinen verwischen: Product Design ist Interface Design ist Brand Design ist Communication Design! In Zukunft wird es immer mehr darum gehen, vom Nutzer respektive Kunden gedachte schlüssige Kommunikationssysteme zu entwickeln, die es den Menschen ermöglichen, mit Maschinen, Produkten, Marken und Services in Kontakt zu treten. Diesen Perspektivwechsel zu vollziehen, ist der eigentliche Kraftakt für Unternehmer, Hersteller, Entwickler, Händler und Anbieter im digitalen Zeitalter. Icons und Piktogramme haben als „Grenzgänger“ das Potenzial, hier einen ersten Schritt im Veränderungsprozess einzuleiten. Denn sie sprechen eine universelle Sprache. Sie gehen vom Auge direkt ins Hirn. Sie kommunizieren user-centered. Sie verbinden alle Kanäle der Kommunikation. Sie erklären komplizierte Dinge auf einfache Art und Weise. Und sie sind sympathisch.

 

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Julia Peglow-Peters, Geschäftsführerin von Zeichen & Wunder

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Über die Autorin:
Julia Peglow-Peters (42) studierte Visuelle Gestaltung mit Schwerpunkt Neue Medien in Deutschland und England und ist Geschäftsführerin der Brand Design Company Zeichen & Wunder. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt und gehört mit knapp 50 Mitarbeitern zu den TOP 15 der CI/CD-Agenturen in Deutschland. Zu den Kunden zählen u. a. adidas, BMW und BMWi, KONEN, München Tourismus, Porsche Design Sport, Rolls-Royce Motor Cars, SAP AG, Sporthaus Schuster und GORE-TEX. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de