Expertencheck: Diese Trends bewegen die Digitalbranche in Corona-Zeiten

Die Dmexco präsentiert sich ihrer Community dieses Jahr mit einem an die Corona-Pandemie angepassten Konzept. In den nächsten beiden Tagen werfen in zwei moderierten Studios internationale Speaker – live vor Ort aus Köln oder per Stream von überall auf der Welt – einen Blick auf zukünftige Business-Potenziale. Wir haben im Vorfeld Experten der Digiconomy gefragt, welche Trends für sie in den letzten Monaten an Bedeutung gewonnen haben und richtungsweisend für die Zukunft sind, insbesondere vor dem Hintergrund, dass COVID-19 viele Business-Modelle verändert hat und einige Entwicklungen rasant vorangetrieben hat.

 

Eva Reitenbach, Managing Director bei oddity jungle

Sustainable Convenience im neuen Normal
Ein Trend, der gerade vorsichtig aus internationalen Umfeldern herüberschwappt und absolut in die Zeit von Greta und COVID-19 passt, ist Sustainable Convenience. Wir haben einen Großteil dieses Jahres zuhause verbracht und konnten auch über Corona die Klimakrise nicht ganz vergessen. Und da kommen sie, die neuen Konzepte für unseren Alltag, die nicht nur auf Convenience setzen, sondern auch Nachhaltigkeit im Blick haben. So macht es uns zum Beispiel Loop vor, die hochwertige Verpackungen für Lebensmittel und Produkte des täglichen Gebrauchs anbieten. Der Twist dabei: Sie sind alle wiederverwendbar, werden mit Inhalt bis zur Haustür gebracht und leer wieder abgeholt. Kein Müll und kein Einkaufsstress, was will man mehr? Loop hat bereits zahlreiche Marktführer im Programm, kooperiert in den USA mit Walgreens und in den UK mit Tesco. Die Frage ist: Schaffen wir es in Deutschland auch einmal Vorreiter zu sein, oder schauen wir den anderen weiter beim Sprung in ein neues Zeitalter zu? Der Launch von Loop für Deutschland steht auf jeden Fall schon an.
Eva Reitenbach, Managing Director bei oddity jungle

 

Mathias Ullrich, Managing Director bei LIGA2037

Gaming goes mainstream
Jahrzehntelang galt Gaming als Nischenmarkt obwohl der Sektor in vielen technologischen Belangen führend war. Die Pandemie macht es nun möglich, dass alle ‘heiß’ auf die Technologien, aber auch Anwendungen sind. Facebook Horizon wird nach mehreren wenigen erfolgreichen Versuchen der Durchbruch zusammen mit Oculus Venues gelingen. Die im September erscheinende Oculus Quest 2, die allem Anschein nach zu einem Massenmarkt-tauglichen Preis von nur 300 Dollar alle Rekorde brechen wird, bringt den Tipping Point im Markt für VR Brillen. Hybride Live Events wie z.B. NBA Basketball-Spiele lassen sich in Zukunft via Oculus live vom Spielfeldrand in VR anschauen. Durch Corona hat VR eine breitere Akzeptanz gefunden und trifft auf das Verlangen, Live Events zwar erleben zu wollen, aber keine Gesundheitsrisiken eingehen zu müssen. Gleichzeitig mieten Gaming Companies wie bspw. LVL in Berlin Innenstadtflächen an und erfüllen damit einen neu entstandenen Bedarf ihrer Zielgruppe. Dies lässt auf eine ähnlich rasante Entwicklung wie nach der Einführung des iPhones schließen. Gaming Expertise wird nachgefragter denn je und die Gaming Community noch hipper. Mathias Ullrich, Managing Director bei LIGA2037

 

Werbung in Podcasts: Die Branche boomt, aber die Vermarktung hinkt
Die Userakzeptanz bei Werbung in Podcasts liegt derzeit bei knapp 90 Prozent – ein sensationeller Wert. Das Angebot ist breit und wächst schnell – mit hochwertigen Podcasts für nahezu alle Zielgruppen. Aber im Vermarktungsbereich wurde die wichtigste Hürde noch nicht genommen: übergreifende Standards und anwendbare Lösungen für das Programmatic Zeitalter, heißt: Dynamic Ad Insertion, einheitliche
Mess-Standards auf allen Ausspielplattformen und aktuelle Mediadaten. Nur eine gemeinsame Initiative kann die Gattung voranbringen.
Maximilian Balbach, Geschäftsführer der crossvertise GmbH

 

Mobile First: Mobile Nutzung, Apps und kontaktlose Technologien erleben starken Zuwachs
Die Pandemie hat gezeigt, dass die Nachfrage nach mobilen Inhalten sprunghaft angestiegen ist. In fast allen Lebensbereichen, so das Ergebnis einer Studie, die wir während des Lockdowns weltweit durchgeführt haben. Verbraucher haben nicht nur damit begonnen, mobile Apps und mobile, kontaktlose Services vermehr herunterzuladen, sondern viele haben sie auch zum ersten Mal genutzt. Diese Entwicklung im Verbraucherverhalten hin zu Mobile sollten Marken für sich nutzen, um neue Kunden zu gewinnen und ihre mobile Nutzererfahrung so einfach und angenehm wie möglich zu gestalten. Die neue Normalität wird auf absehbare Zeit bestehen bleiben, also müssen sich viele Marken und Unternehmen auf den Wandel einstellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Laura Schwarz, Regional Manager for Central and Eastern Europe bei Airship 

 

Nadine Rigele-Hübl, Director Innovation Consulting bei TOWA

Darf’s ein bisschen agiler sein?
Ob wir wollen oder nicht, COVID-19 hat Entwicklungen angestoßen, die nicht mehr reversibel sind. Marketingverantwortliche prüfen Budgets, Unternehmer wägen bedachter ab und Resilienz ist das Wort der Stunde. Während wir jahrelang Strategien, neue Tools und schnellere Technologien auf dem Plan hatten, wissen wir heute: Der bessere Plan heißt Agilität. Gefordert ist eine besondere Flexibilität, um auf Veränderungen reagieren zu können. Mit Digitalisierung rund um KI und 5G haben wir das Rüstzeug. Kommt eine entsprechende agile Haltung dazu, können Unternehmen auch in fordernden Situationen im Markt weiter bestehen, ein neues Geschäftsmodell entwickeln oder eine Produktinnovation hervorzubringen. Dazu brauchen wir kleinere Organisationseinheiten, die autonom Entscheidungen treffen können und das Prinzip von Intrapreneurship. Nadine Rigele-Hübl, Director Innovation Consulting bei TOWA

 

Konsumenten wünschen sich personalisierte Relevanz
Zweifellos hat die COVID-19-Krise die Adaption digitaler Kanäle – ganz gleich ob Medien, Retail oder Erlebnis – massiv vorangetrieben. Damit einher geht jedoch das steigende Konsumentenbedürfnis nach persönlicher Relevanz. In der gegenwärtigen Krise hinterfragen Konsumenten aufgrund ihrer ökonomischen (und emotionalen!) Situation zunehmend die Sinnhaftigkeit ihrer Konsumentscheidungen. Das spiegelt sich schon heute in der zurückhaltenden Konsumstimmung wider. 2021 wird zeigen, dass Personalisierung im Marketing weit über den korrekten Vornamen in der E-Mail-Ansprache hinausgeht: Hyper Targeting wird nur dann funktionieren, wenn Produkte, Themen und Inszenierung in die Lebenswelt der Konsumenten passen. Ob Nachhaltigkeit, Gesundheit oder Resilienz: Marken, deren digitale Erlebnisse sich diesen Themenfeldern bedienen,  diese individuell für ihre Zielgruppen aufbereiten und mit dem eigenen Angebot verknüpfen, werden im kommenden Jahr gestärkt aus der Krise gehen.
Ulrich Köhler, Geschäftsführer Trendbüro

 

Christopher Kollat, Senior Vice President EMEA von Monotype.

Cloud-basiertes Arbeiten bringt Kreation auf ein neues Level
COVID-19 hat das Unvermeidliche beschleunigt. Der Lockdown hat alle ins Netz gezwungen. Für Unternehmen, die bereits Erfahrungen mit Remote-Arbeitsplätzen haben, war der plötzliche Shift sicherlich erträglich. Das Entwickeln neuer Ideen und Kreationen ist ein anderes Kapitel. Viele Unternehmen speichern immer noch kreative Bausteine wie Entwürfe, Schriften oder Templates auf lokalen Servern oder sogar auf den Rechnern eines jeden Teammitgliedes, was für die Unternehmens-IT eine große Herausforderung bedeutet, wenn alles synchron gehalten werden soll. Ganz anders sieht das bei einem Cloud-basierten Asset-Management aus, auf das Teams überall und jederzeit zugreifen können. Die Cloud-basierten Lösungen ermöglichen ein ungehindertes zusammenarbeiten für Kreative in Verbindung mit Remote-Arbeitsplätzen. Damit nicht genug. Es liegt nämlich nahe, die aktuellen Umstände nicht als vorübergehend zu betrachten, sondern als eine Chance (vielleicht die beste Chance), sich längerfristig anzupassen.
Christopher Kollat, Senior Vice President, EMEA Revenue bei Monotyp

 

Von der Messe zum virtuellen Event
Durch die weltweiten Absagen von Messen und Events ist ein zwar sehr kostspieliges, aber für Viele auch essentielles Marketinginstrument weggefallen. Vorausschauende Marketer haben ihr Budget für Messen in diesem Jahr zügig in ihre digitale Präsenz und in Tools für virtuelle Produktpräsentation sowie Rundgänge, z.B. mit Augmented Reality, Instrumente zur Leadgenerierung, hybride Events etc. investiert. Frühestens im 2. Quartal nächsten Jahres werden wir sehen, was davon langfristig zur Ergänzung realer Veranstaltungen nutzt oder wo noch Nachholbedarf besteht. In jedem Fall hat die Krise spannende Impulse gesetzt und digitale Entwicklungen im Marketing massiv beschleunigt. Judith Koller, Senior Account Director bei Schalk & Friends

 

Kira Schirl, Chief Operating Officer, trbo GmbH

Auch nach Corona heißt es: flexibel bleiben
Wenn Corona uns eines gelehrt hat, dann ist es, flexibel zu sein. Sowohl auf Dienstleister-, als auch auf Unternehmensseite waren immer wieder schnelle Anpassungen gefragt. Sei es die Mehrwertsteuersenkung, die bei vielen sehr schnell umgesetzt werden musste, oder auch die gesamte Kundenkommunikation während Corona: Filialschließungen, Filialöffnungszeiten, Lieferzeiten, Kundenservice – all das musste von einem Tag auf den anderen in den Online Shop eingebunden werden. Wer da flexibel ist, punktet! Das Thema Flexibilität und Schnelligkeit wird uns noch länger begleiten. Wer weiß, was COVID-19 noch für uns in petto hat. Kira Schirl, Chief Operating Officer der trbo GmbH

 

Brand Experience wird digital – jetzt aber wirklich
Seit Corona wird ernsthafter und intensiver innerhalb der Brand Experience Journey an den digitalen Touchpoints gearbeitet. Es entstehen endlich digitale Formate, die z.B. aufgrund ihrer Interaktivität oder ihrer Content-Qualität einen eigenständigen und relevanten Touchpoint darstellen. Endlich machen Konferenz-Formate auch rein digital Spaß, beispielsweise ist die diesjährige Gamescom als großer Wegbereiter der Virtualisierung einer Begegnungsplattform zu nennen. In Zukunft werden noch mehr Budgets ins Digitale wandern. Und zwar nicht nur bei Digital Media, sondern gerade auch in Richtung Content, Kreation, Strategie und systemischer Infrastruktur.
Alexander Böttcher, Chief Digital Officer bei Avantgarde

 

Timo Günthner, Director Applications bei 21TORR

Digital Champions sind die Gewinner der Pandemie
Die Zukunft gehört den „Digital Champions” — denn der Pandemie-Zeitraffer hat nun deutlich sichtbar gemacht, was wir schon lange wussten: Marktanteile verschieben sich rasend schnell, neue Gewohnheiten etablieren sich beim Nutzer. Innovativ gedachte, digitale Produkte und Services, die echten Wert generieren, sind die Pandemie-Gewinner. Es geht mehr denn je um neue Ideen, Handlungsschnelligkeit und um den festen Glauben daran, sich in einer Zeit des scheinbar wirtschaftlichen Stillstands durch ein digitales Mindset und unternehmerischen Mut einen entscheidenden Vorsprung zu erarbeiten.
Timo Günthner, Director Applications bei 21TORR

 

 

Damian Hartmann, Geschäftsführer VLYBY

Video Header Bidding gewinnt rasant an Bedeutung
Header Bidding ist im Display-Advertising schon lange etabliert. Die Anwendung des gleichen Prinzips auf die Vermarktung von Video-Flächen war bislang technisch komplexer und deutlich limitierter. Durch Covid-19 als Beschleuniger für Programmatic Advertising und wachsende Reichweiten von hochwertigen Outstream Video-Flächen, also der Platzierungen von Werbespots zwischen den Absätzen von Beiträgen im redaktionellen Umfeld, gewinnt Video Header Bidding nun deutlich an Fahrt. Vermarkter und Webseitenbetreiber können sich durch den Einsatz neuester Technologien unabhängig von Zwischenhändlern machen und vielmehr in Richtung Eigenvermarktung gehen.
Damian Hartmann, Geschäftsführer der VLYBY Digital GmbH

 

Paradigmenwechsel im Online-Marketing: Der Nutzer wird König
„2020 und auch 2021 stehen weltweit für einen fundamentalen Paradigmenwechsel im Online Marketing: Vorbei ist die Zeit, in der gegen die Interessen der Nutzer Daten erhoben wurden. Künftig passiert das im Konsens mit den Usern. Die jahrelange intransparente Informationspolitik der US-Konzerne zum Thema Datenschutz findet damit ein Ende. Europa hat hier vorgelegt: Mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und der ePrivacy-Verordnung ist der alte Kontinent Vorreiter in Sachen Datenschutz. Doch auch die USA haben die Brisanz des Themas erkannt und mit dem California Consumer Privacy Act (CCPA) einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Endlich agiert der Markt im Interesse der eigenen Kunden. Erste Lösungen werden erarbeitet: beispielsweise Google mit seiner Privacy-Sandbox oder das IAB Tech Lab mit dem Project Rearc, das auch die European netID Foundation tatkräftig unterstützt“.
Sven Bornemann, Vorstandsvorsitzender der European netID Foundation

Kundenzentrierung 2020 – Verstehe den Kunden und nutze die Plattformen
Kundenzentrierung ist der zwingende Ausgangspunkt für jede Transaktion und Kommunikation. Ansonsten verlieren Unternehmen ihre Kunden. Daher gilt es, den Kunden zu verstehen, eine durchgängige End-2-End-Kundenreise zu schaffen und an jedem Punkt exzellente Customer Experience zu erzeugen. Kreativ und technisch unterstützt. Ohne Experience keine Ausnutzung der technischen Plattformen und ohne Plattformen keine durchgängige Experience.
Ingo Gregus, Geschäftsführer der adesso experience GmbH

 

 

 

 

 

 

 

Was in 2020 wichtig wird: Hier sind die Trends

Die Herausforderungen im Marketing werden im kommenden Jahr noch einmal an Komplexität zunehmen. Wir haben Experten gefragt, welche Trends und Entwicklungen in 2020 eine Rolle spielen: Agenturmodelle werden sich weiterhin verändern, Purpose und Werte immer wichtiger. Gamer sind die neuen Influencer, die Experience wird zum Statussymbol, Markenbildung kollaborativer und Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern unsere Lebensversicherung.

Nachhaltigkeit ist kein Trend sondern unsere Lebensversicherung
Die Welt ist eine andere als noch vor einem Jahr. Und zwar, weil wir sie anders wahrnehmen, gewisse Dringlichkeiten anders bewerten. Ganz vorne dabei als Anwältin eines weltumspannenden, alles betreffenden Change: Greta Thunberg. Wie konnte es soweit kommen, dass uns Erwachsenen ein einzelnes, schwedisches Mädchen die Leviten lesen musste, um “Action” zu bewirken? In diesem Zusammenhang interessant ist das Phänomen der „SIPs“ (sensitive intervention points). So wie es kritische Punkte gibt, ab denen Systeme schlagartig irreversibel kippen können, wird zum Beispiel in Cambridge erforscht, wie diese SIPs auch im positiven genutzt werden können, um mit einem relativ begrenzten Aufwand große Veränderungen zu erzeugen. Was lehrt uns das? Nicht auf andere warten, jetzt handeln. Nachhaltigkeit ist kein Trend sondern unsere Lebensversicherung. Deshalb macht es nichts, wenn sie in aller Munde ist, hier gibt es keinen Bedarf nach Originalität: je mehr sich ihr verschreiben, umso besser.
Irmgard Hesse, geschäftsführende Gesellschafterin bei Zeichen & Wunder, München
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Boom der Gaming-Influencer
Für effektives Branding in einer jungen Zielgruppe werden Gaming-Influencer in 2020 unersetzlich. Wer erfolgreich junge Leute, aber auch Erwachsene bis 35 ansprechen will, wird in Zukunft nicht mehr auf Influencer verzichten können. Vor allem Gaming-Influencer werden dabei eine bedeutendere Rolle spielen, da Videospiele inzwischen zu einem der wichtigsten Unterhaltungsmedien avanciert sind.
George Danzer, CEO der Ad-Plattform Youblicity
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Shoppable Posts – das nächste große Ding
Alle großen visuellen Plattformen haben nun „Shoppable Posts“ angekündigt, die es möglich machen, den gesamten Kaufprozess mit wenigen Klicks direkt auf der Plattform durchzuführen. Da wir Menschen sehr stark auf visuelle Anreize reagieren, liegt es nahe, dass wir 2020 über ganz Europa hinweg den Rollout dieser Werbeformate erleben werden. Und Shoppable Posts reduzieren Friktionen zum Kauf: Kunden müssen nicht mehr erst in eine neue App oder Website einsteigen oder sich durch einen Check-out bemühen. Ich glaube, das wird vor allem für die Bereiche Fashion, Food und Gadgets der nächste große Trend. Denn diese Produktgruppen leben von der visuellen Aufbereitung.
Florian Wassel, CEO & Managing Partner bei TOWA
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Die Experience wird zum Statussymbol
Das Konsumverhalten befindet sich inmitten eines disruptiven Wandels: Teilen statt besitzen heißt die Devise; materieller Besitz wird eher als Belastung denn als Bereicherung erfahren. Teilen – zum Beispiel Car Sharing – spart Geld. Und das wird lieber in Erlebnisse investiert als in Produkte. Die Experience wird so immer stärker zum Statussymbol und für Marken zum Investment. Brand Experiences müssen deshalb auf die neuen Bedürfnisse der Konsumenten eingehen. Zum einen besteht der Wunsch nach kollektiven Erlebnissen (Beispiel: die globale Bewegung Fridays for Future), bei denen der Einzelne zum Teil einer Gemeinschaft wird. Zum anderen etabliert sich das individualisierte Erlebnis mit dem Ziel, sich von der Masse abzuheben. Dabei wird vermehrt auch künstliche Intelligenz zum Einsatz kommen, um anhand von erhobenen Daten Erlebnisse von der Stange in maßgeschneiderte Brand Experiences umzuwandeln.
Martin Schnaack, Gründer und CEO der Brand Experience Agentur Avantgarde
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Markenbildung wird zunehmend kollaborativer
Digitalisierung und soziale Medien haben längst einen starken schöpferischen Einfluss auf Marken. Deshalb muss Markenbildung noch viel kollaborativer gedacht werden. Das Prinzip der Mitgestaltung muss im Daily Business verankert sein. Trends, Innovationen und Kundenbedürfnisse ändern sich schon jetzt im Minutentakt, da braucht es viele unterschiedliche Blickwinkel, Diven-freie Teams und unbürokratische Strukturen, um als Marke relevant zu sein.
Janine Nemec, Geschäftsführerin bei oddity Stuttgart
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Neue Agenturmodelle setzen sich durch
Wir erleben, dass sich Kunden zunehmend schwertun, den Kern ihrer Herausforderungen und ihrer Zielsetzungen in Briefings zu formulieren. In einer Kommunikationslandschaft, deren Veränderungstempo nicht dran denkt, sich zu verlangsamen, ist das kein Wunder. 2020 wird definitiv das Jahr, in dem der Mittelstand die Beziehung zu seinen Agenturen überdenkt und Modelle der Zusammenarbeit etablieren wird, bei denen echte Partnerschaft und das gemeinsame Erarbeiten und Erreichen von Zielen im Vordergrund stehen.
Rolf Lange, Geschäftsführung schalk&friends
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Verbraucher suchen aktiv nach Marken, die ihre Werte teilen und Stellung beziehen
Für viele Marken ist es eine Herausforderung, einen Purpose zu definieren, der ihr Kerngeschäft authentisch widerspiegelt und gleichzeitig alle Kunden anspricht. Anstatt zu versuchen, Marken wie Nike oder always und deren hochkarätige, zielgerichtete Kampagnen nachzuahmen, wären viele Marken besser beraten, die kleinen Dinge voranzutreiben: Etwa die Entwicklung einer authentischen Markenbotschaft und deren konsequente Umsetzung – nicht nur an allen Touchpoints und in Werbekampagnen. Um glaubwürdig zu sein, müssen Marken auch glaubwürdig handeln. Denn Verbraucher wollen sehen, dass Brands alles tun, um ihre Position zu verteidigen.
Christopher Kollat Senior Vice President EMEA bei Monotype
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Sensorik goes Marketing
Sensorik ist in den Bereichen Smart Home, autonomes Fahren oder Bilderkennung mittlerweile im Alltag angekommen. Im kommenden Jahr werden Sensoren aber immer mehr auch im Bereich Marketing und Kommunikation zum Einsatz kommen. Denn in Kombination mit AI schaffen Sensoren eine hyper-personalisierte User Experience (UX). Marken können durch sensorische Erfassung den Menschen in seiner aktuellen Situation noch besser abholen und in den Mittelpunkt stellen. Zudem können über Sensoren in Werbemitteln, Apps oder auf Webseiten Daten generiert werden, die das data-driven Marketing anreichern. Datenschutzkonformität natürlich immer vorausgesetzt.
Marcel Kammermayer, Geschäftsführer von Plan.Net Innovation
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Big Data als Innovationsmotor
Daten können helfen, neue Konzepte und Produkte zu entwickeln, sprich kreativer zu sein. Die bisherigen Bemühungen, „kreative Maschinen“ zu konstruieren, sind weitgehend gescheitert. Kreativität erfordert Intuition und das sind Schwachstellen für Computer, die Big Data kompensieren kann. Klar ist auch: Viele Unternehmen sitzen auf vielen Daten, verfügen aber nicht über die Infrastruktur oder die Fähigkeit, diese zu verstehen. Hier wird der Innovationsdruck zu immer besseren Analysen und neuen Technologien führen. Daten werden intelligenter genutzt werden und das wird den Kundenservice verbessern. Für das Geschäftsergebnis im Commerce-Bereich (ob B2B oder B2C) kann das entscheidend sein. Nicht nur der Druck also, sondern auch die Möglichkeiten zur digitalen Transformation sind enorm. Lasst sie uns nutzen!
Steff Neukam, Managing Partner bei Bloom
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In 2020 droht eine Welle des „Woke Washings“
Das Jahr 2020 wird einen wahren Boom Purpose-getriebener Maßnahmen in Unternehmenskommunikation und Marketing bringen. Umweltsorgen, die Politisierung jüngerer Konsumenten, der ungebrochene Trend zu Regionalität und Authentizität spielen dabei eine wichtige Rolle: Marken werden versuchen, in diesem Kontext Haltung zu beziehen. Reflektieren die Unternehmen dabei nicht ihre Werte, schwindet das ohnehin angeschlagene Vertrauen in die großen Konsumenten-Marken weiter. Es droht damit eine Welle des „Woke Washings“: kurzfristige mediale Aufmerksamkeit mit einer leichtverdaulichen Verwendung politischer Inhalte. 2020 wird sich zeigen, welche Marken sensibel genug sind, die sich ändernden Werte der Konsumenten ernst zu nehmen, und damit ihre Glaubwürdigkeit sichern.
Ulrich Köhler, Geschäftsführer der Trendbüro B. G. W. GmbH
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Enabler für die Bandbreite aller „Next-Hot-Shit-Topics“ ist und bleibt die Cloud
Viele Themen, die schon vor Jahren diskutiert wurden, kommen erst jetzt richtig an. Vor allem im digitalen B2B-Marketing. Ein Beispiel: Cloud gestütztes Marketing! Neu? Natürlich nicht! Das war schon vor ca. acht Jahren Trendthema auf der CeBIT. Damals wusste aber keiner so richtig, wie das konkret aussehen soll. Heute kann der Marketingleiter digitale Projekte wie Webportale, Marketingservices und zugehörige Systeme für Kunden- und Produktdaten quasi auf Knopfdruck als Service generieren, ohne seine interne IT überhaupt bemühen zu müssen. Das ermöglicht auch neue Services, die die richtig heißen Trends abbilden: Marketing Automation, Big Data Analytics oder KI-gestützte Personalisierung.
Oliver Zils, Managing Director Logic Joe
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Die Optimierung der CX wird für Marken eine ständige Herausforderung
Die mobile Digitalisierung schafft die Möglichkeit, jederzeit an Information von Interesse zu gelangen. Immer mehr Infos immer schneller zu erhalten: diese Gewohnheit dauerhaft auf hohem Niveau zu befriedigen, stellt immense Herausforderungen an die Customer Experience (CX) von Marken. Den abgespeicherten Standard hierfür geben globale Big Player vor. Dieser Standard wiederum wird als Benchmark gleichermaßen an andere Anbieter auf dem Markt gesetzt. Eine ständige Optimierung der CX wird somit für sämtliche Marken auch in 2020 eine der wichtigsten Aufgaben sein, um die Markenrelevanz kontinuierlich zu steigern.
Marcus Reiser, Managing Director bei 21TORR
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Koschade PR kommuniziert für die Brand Experience Agentur Avantgarde

Die Münchner PR Agentur freut sich über den ersten Neukundengewinn 2019: Ab sofort arbeiten die auf Agenturen spezialisierten Kommunikations-Experten für die Brand Experience Agentur Avantgarde.

Mit Vollgas ins neue Jahr – Koschade PR unterstützt ab sofort die Brand Experience Agentur Avantgarde, ebenfalls München. Aufgabe von Koschade PR ist es, vor allem die Agenturmarke Avantgarde in ihrer Wahrnehmung zu schärfen und die Bedeutung von einzigartigen Markenerlebnissen als Differenzierungsmerkmal auf dem umkämpften Markt um Konsumentenaufmerksamkeit hervorzuheben. Ein weiterer Fokus wird auf dem Agentur-Kernthema Messbarkeit von Markenerlebnissen liegen. Koschade PR arbeitet dabei im engen Austausch mit dem PR-Team rund um Christina Hildebrandt, die in ihrer Funktion als Director Communications die interne und externe Kommunikation bei Avantgarde im Headquarter steuert.

„Das Netzwerk und die langjährige Erfahrung von Koschade PR in der Kommunikationsarbeit für Agenturen hat uns überzeugt“, so Hildebrandt. „Wir haben uns für dieses Jahr viel vorgenommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Tanja Koschade.“

 

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Koschade PR ist eine auf die Kommunikationsbranche spezialisierte PR-Agentur und unterstützt seit knapp 15 Jahren hauptsächlich Agenturen und Unternehmen der Kreativ- und Digitalbranche beim Aufbau und der nachhaltigen Positionierung ihrer Marke. Zu den Kunden zählen u.a. der US-amerikanische Schriftenanbieter Monotype mit seiner Tochter Olapic, die Agenturen oddity, coma AG, Bloom und 21TORR, die Social Media-Spezialisten OneTwoSocial sowie die Markenberatung Truffle Bay und die Brand Company Zeichen & Wunder.

 

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Avantgarde ist eine globale Brand Experience Agentur, die Marken strategisch berät. Avantgarde kreiert für ihre Kunden innovative Markenerlebnisse, die einzigartige Momente für Konsumenten schaffen. Als globales Team arbeiten weltweit 500 Experten aus den Bereichen Kreation, Beratung, Digital und Social Media, AR/VR, Architektur, Event, Projekt Management, Sponsoring, Film und Trendforschung an der Mission, begeisterte Markenfans zu schaffen. Die Agentur erzeugt Markeninhalte, die nicht nur digital geteilt werden sondern auch die Markenwahrnehmung stärken und prägen, Markenbekanntheit schaffen und Markenpräferenz über Ländergrenzen hinaus erzeugen. Durch innovative Evaluierungsprozesse macht Avantgarde diese Markenerlebnisse messbar.

Kerstin Bauer verstärkt Koschade PR

Mit Kerstin Bauer kommt ein echter Kommunikationsprofi zur Münchner PR-Agentur. Als Senior Beraterin unterstützt sie ab sofort das Team um Tanja Koschade. Bauer kommt von ProSiebenSat.1.

München, 04. September 2018. – Neuzugang bei Koschade PR: Kerstin Bauer verstärkt künftig Gründerin und Geschäftsführerin Tanja Koschade als Senior Beraterin. Die 43-Jährige kommt von ProSiebenSat.1, wo sie über knapp zehn Jahre hinweg in der Unternehmenskommunikation für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Tochterunternehmens SevenOne Media sowie der Kreativschmiede SevenOne AdFactory tätig war. Zuvor arbeitete die Diplom Germanistin über sechs Jahre bei der auf das Medienbusiness und die Digitalbranche spezialisierten Agentur dot.communications. Während dieser Station lernte sie auch Koschade kennen, die dort vor ihrer Agenturgründung ebenfalls tätig war. Seitdem haben sich beide nie aus den Augen verloren und freuen sich nun auf die künftige Zusammenarbeit.

„In unserer schnelllebigen Branche ist kontinuierliche Weiterentwicklung ein absolutes Muss. Mit Kerstin Bauer haben wir eine Kommunikatorin gewonnen, die der Agentur mit ihrer Erfahrung wichtige Impulse geben wird und die weiß, wie B2B-Kommunikaton funktioniert“, sagt Tanja Koschade. Und Kerstin Bauer ergänzt: „Der Wechsel kommt für mich genau zum richtigen Zeitpunkt und Tanjas Ausschreibung hat mir sofort zugesagt. Neben den Aufgaben in einem dynamischen Umfeld mit spannend Kunden aus der Digital- und Kommunikationsbranche sprechen mich nach langen Jahren im Konzern vor allem auch die Kernwerte einer Agentur an: Teamarbeit, kurze Wege und zügige Entscheidungsprozesse.“

Koschade PR ist auf die Kommunikationsbranche spezialisierte und seit knapp 15 Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Kunden der PR-Spezialisten sind hauptsächlich Agenturen und Unternehmen der Digitalbranche, darunter die coma AG, Bloom, OneTwoSocial, oddity, Olapic, Monotype, 21TORR und Zeichen & Wunder. Seit kurzem stehen auch Finc3, Truffle Bay und Treedom auf der Kundenliste. Neben der klassischen Pressearbeit unterstützt das kleine, hocheffiziente Agenturteam seine Kunden auch im Bereich Social Media und beim Content Marketing.

Kerstin Bauer, Senior Beraterin bei Koschade PR

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Wir suchen Verstärkung: PR Manager/in

Wir sind eine auf die Kommunikationsbranche spezialisierte PR-Agentur mit Sitz in München. Unsere Kunden sind hauptsächlich Agenturen und Unternehmen der Digitalbranche. Seit fast 15 Jahren sind wir erfolgreich am Markt und fest etabliert. Wir wissen genau, was Journalisten interessiert und verfügen über ein weitreichendes Netzwerk, das alle relevanten Print- und Onlinepublikationen der Marketing- und Designfachpresse beinhaltet. Neben der klassischen Pressearbeit unterstützen wir unsere Kunden auch im Bereich Social Media und beim Content Marketing. Wir sind ein kleines Team, das macht uns effizient und schnell. Besonderen Wert legen wir auf eine persönliche Betreuung und das zahlt sich aus – viele unserer Auftraggeber sind uns schon jahrelang treu.

 

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir

eine/n PR-Manager/in

 

Das sollten Sie mitbringen:

  • Ein abgeschlossenes Studium im Kommunikationsbereich oder eine vergleichbare Ausbildung
  • Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in der Kommunikationsbranche, gerne auch im Journalismus
  • Sicheres Auftreten, Kontaktstärke und Spaß an der Arbeit in einem kleinen Team
  • Enthusiasmus für Werbung, Kommunikation und die digitalen Medien
  • Spaß am Schreiben und Recherchieren sowie Organisationstalent
  • Lust auf Neues, abwechslungsreiche und spannende Themen
  • Sehr gute Computer- und Englischkenntnisse

Wir finden Sie gut, wenn Sie neben Fachwissen Persönlichkeit haben. Wenn Sie ein Mensch sind mit Herzblut und Selbstbewusstsein und einem scharfen Blick fürs Wesentliche. Wenn Sie auch mal hinterfragen und für eine Sache kämpfen – denn das sind unsere Kunden von uns gewohnt. Dann erwartet Sie ein schöner Arbeitsplatz mitten in München Haidhausen, eine nette Agenturgemeinschaft, die Arbeit mit interessanten Kunden aus der Agenturszene und aus dem Bereich der digitalen Wirtschaft, spannende Projekte und Übernahme von Verantwortung.

Interessiert? Dann schicken Sie Ihre Bewerbung an tanja@koschadepr.de oder kontaktieren Sie Tanja Koschade unter 089-55 06 68 50.

Mehr über uns erfahren Sie hier auf der Website, auf Facebook und Twitter.

 

Das PDF zur Stellenausschreibung finden Sie hier:

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PR-Etat: KOSCHADE PR kommuniziert für Treedom

München, 05. März 2018. KOSCHADE PR, spezialisiert auf PR für Agenturen und Unternehmen der Digitalbranche, betreut ab sofort den Kommunikationsetat von Treedom in der DACH-Region. Der Schwerpunkt liegt auf der Etablierung der digitalen CSR-Plattform von Treedom, um Marken, Unternehmen und Verbrauchern einen einfachen Zugang zu Green Engagement zu bieten.

Mit seinem innovativen Tool für glaubhafte digitale Aufforstung will das Social Startup das Bäume-Pflanzen spielerisch ins 21. Jahrhundert bringen. Mit nur wenigen Klicks können Kunden über die Treedom-Plattform transparent Bäume pflanzen und einen eigenen Unternehmenswald aufbauen. Dabei wird jeder gewählte Baum im Rahmen eines weltweit ökologisch sinnvollen Projekts von einem Kleinbauern vor Ort gepflanzt, fotografiert und geolokalisiert. Das Besondere: Die Bäume erhalten ihr eigenes, gebrandetes Social-Media-Profil, über das die Community verfolgen kann, wie aus kleinen Setzlingen große starke Bäume werden. Dank des partizipativen Ansatzes und des emotionalen Green Storytellings machen die Bäume von Treedom Menschen neugierig, beziehen sie ein, und bieten sich gleichzeitig als Mittel für Kommunikation und Marketing für Unternehmen an, die sich im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) engagieren möchten. Dabei lassen sich umweltbewusst verschiedenste Ziele erreichen – von der reinen Marken- über Employer-Branding- bis hin zur Engagement- Kampagne ist alles möglich. Natürlich können Endverbraucher auch direkt über die Plattform einen Baum Pflanzen oder per E-Mail verschenken – inklusive persönlicher Grußkarte.

So wurden seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2010 in Florenz mehr als 405.000 Bäume in neun Projektländern mit über 23.800 Kleinbauern gepflanzt. Seit 2017 ist Treedom nun auch in Deutschland vertreten. Die Bäume bringen neben ökologischen Benefits für unseren Planeten, auch sozialen und wirtschaftlichen Nutzen für die lokalen Communities. Mit diesem Geschäftsmodell ist Treedom seit 2014 Teil der Certified B Corporations, einem Unternehmensnetzwerk, das sich durch positivem Wirken auszeichnet.

„Marketingziele kann man heute auch auf rundum grüne Weise erreichen. Kunden wie H&M, San Benedetto oder PayPal haben bereits erkannt, dass das Bäumepflanzen mit Treedom nicht nur ein einzigartiges Erlebnis ist, sondern auch ihre Botschaften transportiert“, erklärt Jaron Pazi, Country Manager DACH bei Treedom. „Mit KOSCHADE PR haben wir genau den richtigen Partner für unsere PR-Arbeit gefunden, da die Agentur unser Produkt sofort verstanden hat und mit der Fachpresse bestens vernetzt ist.“

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In eigener Sache: Aushilfe/Werkstudent (w/m) gesucht

Zum 1. Juli suchen wir Verstärkung für 13 – max. 16 Wochenstunden (individuell festgelegter variabler Einsatz, jedoch maximal auf 3 Tage verteilt).

KOSCHADE PR ist eine auf die Kommunikations-Branche spezialisierte PR-Agentur in München. Seit der Gründung im Jahr 2004 bieten wir strategische Kommunikations-Dienstleistungen für Agenturen zum Aufbau und zur nachhaltigen Positionierung ihrer Agenturmarke. Ob klassische Werbeagentur, Digital-, Dialog-, Design-, E-Commerce- oder Below the Line-Agentur, ob Online Marketing Dienstleister, Social Media Spezialist oder Experte für Mobile Apps – Wir kennen und versteht die verschiedenen Geschäftsmodelle von Agenturen und wissen, was Journalisten interessiert.

Dein Profil:
Du solltest ein gutes Gefühl für Kommunikation haben und gewissenhaft arbeiten. Du schreibst und recherchierst gerne, bist organisationsstark und kannst Dich in komplexe Themen leicht einarbeiten. Gute Englischkenntnisse sind von Vorteil.

Zu Deinen Aufgaben zählen u.a.:
•Unterstützung bei der Projektarbeit
•Durchführen von diversen Recherchen
•Erstellen von Presse-Clippings und Reportings
•Unterstützung im BackOffice

Wir bieten einen schönen Arbeitsplatz in Haidhausen, ein kleines motiviertes Team, die Arbeit mit interessanten Kunden aus der Agenturszene und das Erlernen des PR-Handwerks in der Praxis.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!