Führungswechsel bei WongDoody: Tatjana Enneking übernimmt die Rolle von Marc Bürkle

WongDoody setzt im DACH-Raum auf Kontinuität und Verantwortung aus den eigenen Reihen. Zum Ende des April verlässt Marc Bürkle die Agentur. Tatjana Enneking folgt ihm als Geschäftsführerin und trägt künftig die Verantwortung für die Bereiche Finanzen, People & Culture, Legal, IT sowie Projektmanagement.

WongDoody, Kreativagentur und Tochtergesellschaft des international führenden Technologieunternehmens Infosys, unterstreicht mit dieser Entscheidung Stabilität und eine langfristige Führungsperspektive. 26 Jahre nach den Anfängen der Agentur und vier Jahre nach der Übernahme durch Infosys setzt das Unternehmen konsequent auf gewachsene Managementstrukturen aus dem eigenen Haus.

Erfahrung als Wettbewerbsvorteil im Agenturmarkt
Co-Gründer und Geschäftsführer Simon Umbreit prägt die Agentur seit ihrer Gründung, Co-Gründer des Bereichs Immersive Experiences und Geschäftsführer Christian Gölz seit 18 Jahren, Geschäftsführerin Tatjana Enneking seit acht Jahren. Ergänzt wird das Leadership-Team durch langjährige Mitarbeitende: Bianca Mack, SVP Immersive Experiences, Code & AI, Janine Nemec, SVP dm-Unit, Eva McKinnon, SVP Digital Marketing und Strategie sowie Dennis Dünnwald, SVP Digital Marketing. In einer Branche mit hoher Fluktuation steht WongDoody damit für eingespielte Führung, Verlässlichkeit und ein tiefes Verständnis für Kunden, Märkte und Organisation.

Marc Bürkle: Zwei Jahrzehnte Aufbau und Professionalisierung
Marc Bürkle prägte oddity und später WongDoody über mehr als zwei Jahrzehnte maßgeblich. Er etablierte belastbare Organisations- und Prozessstrukturen, schuf die Basis für nachhaltige Skalierung und gestaltete die Integration in Infosys entscheidend mit. Darüber hinaus beriet er Kunden strategisch in den Bereichen E-Commerce und beim Einsatz künstlicher Intelligenz.

„Marc hat unsere Agentur konsequent professionalisiert und Wachstum ermöglicht, das nur wenigen Kreativagenturen gelingt. Die Integration in Infosys und die tragfähigen Strukturen wirken bis heute. Klar, professionell, mit Haltung. Ohne ihn wären diese Entwicklungen nicht möglich gewesen. Dafür sagen wir: Danke, Marc“, so Simon Umbreit.

Tatjana Enneking in neuer Führungsrolle
Tatjana Enneking verantwortet künftig zentrale Steuerungsfunktionen und bringt ihre langjährige Erfahrung in die Weiterentwicklung von Organisation und Prozessen ein. Damit schafft WongDoody die strukturellen Voraussetzungen für eine skalierbare Zusammenarbeit mit großen Marken und Unternehmen.

„Tatjana kennt WongDoody in der Tiefe. Ihr diese Aufgabe zu übertragen, ist konsequent und richtig“, sagt Umbreit. „Leistungsfähige Prozesse bilden die Grundlage, um für große Marken ein verlässlicher Partner zu sein. Ich freue mich sehr, dass sie diese Verantwortung annimmt.“

Mit dem bestätigten Leadership-Team setzt WongDoody im DACH-Raum auf Stabilität, Erfahrung und klare Verantwortlichkeiten. Die Agentur bleibt damit verlässlich positioniert – für Kunden, Mitarbeitende und innerhalb des globalen Infosys-Netzwerks. Zugleich baut die Agentur ihre Rolle im internationalen Infosys-Verbund weiter aus und stellt die Weichen für die nächste Entwicklungsphase.

Bildmaterial steht unter diesem Link zum Download bereit. Credits: WongDoody.

BU: WongDoody-Führungsteam ab Mai 2026. Von links nach rechts: Dennis Dünnwald, Simon Umbreit, Janine Nemec, Christian Gölz, Eva McKinnon, Tatjana Enneking, Bianca Mack. Foto: WongDoody

 

Über WongDoody
Gemeinsam sind wir über 2.000 Kolleg:innen in 22 Designstudios auf vier Kontinenten. Unsere Servicefelder sind Experience Design, immersive Experiences und zukunftsfähiges, ganzheitliches Marketing. Als Tochter des international führenden Tech-Unternehmens Infosys suchen wir neue, kundenzentrierte Antworten im Spannungs- und Innovationsfeld zwischen Kreativität und Technologie. www.wongdoody.com

 

 

 

Neue Studie zur Markenstimme von KI-Assistenten zeigt: Authentisch künstlich schlägt künstlich menschlich

„Voices of the Future“ untersucht, wie Verbraucher auf KI-basierte Markenstimmen reagieren. Das zentrale Ergebnis: Vertrauen entsteht nicht durch menschliche Imitation, sondern durch klare Funktionalität, Verlässlichkeit und Transparenz.

WongDoody, Kreativagentur und Tochter des internationalen Tech-Unternehmens Infosys, präsentiert gemeinsam mit Prof. Dr. Stephen Schuster (Hochschule der Medien Stuttgart) die neue Studie „Voices of the Future“. Die Untersuchung analysiert, welche Anforderungen Konsumenten an Marken und deren KI-Stimmen („Brand AI-Voice“) stellen – und wo die Akzeptanzgrenzen liegen. Das zentrale Ergebnis: Vertrauen entsteht nicht durch menschliche Imitation, sondern durch klare Funktionalität, Verlässlichkeit und Transparenz.

Zwischen Nähe und Nüchternheit
„Die Brand AI-Voice wird zum zentralen Markenkontaktpunkt. Die Studienteilnehmer wünschen sich keine künstlichen Freunde, sondern smarte Assistenten, die Aufgaben präzise, schnell und nachvollziehbar erledigen. Erst wenn die KI zuverlässig versteht, schnell reagiert und bei Bedarf an einen Menschen übergibt, entfaltet sie ihre Wirkung“, erklärt Prof. Dr. Stephen Schuster von der Hochschule der Medien Stuttgart.

Überraschend ist vor allem, dass „zu menschlich“ schnell als unehrlich oder als „fake“ wahrgenommen wird. „Bevorzugt wird authentisch künstlich statt künstlich menschlich“, so Schuster.

KI-Stimme als strategische Schnittstelle zwischen Marke und Mensch
Auch für Dennis Dünnwald, Senior Vice President bei WongDoody, zeigen die Ergebnisse eine klare Richtung: „Voice wird zur neuen Schnittstelle zwischen Marke und Mensch – und sie wird nur akzeptiert, wenn sie klar als KI erkennbar ist, kontextgerecht funktioniert und echte Abkürzungen schafft. Gefragt ist keine künstliche Nähe, sondern funktionale Intelligenz.“

Die Herausforderung für Marken bestehe darin, die Rolle ihrer KI eindeutig zu definieren. „Transparenz schlägt Theater – es braucht keine künstlichen Namen oder Freundschaftsmetaphern, sondern Leistung, Einfachheit und Vertrauen. KI-Voice muss führen, zu schnellen Ergebnissen kommen und im Kern einfach liefern“, so Dünnwald weiter.

Gleichzeitig zeigt die Studie, dass die Akzeptanz stark vom Nutzungskontext abhängt: Im Service wird Verlässlichkeit erwartet, im Marketing hingegen Zurückhaltung. Marken sollten ihre AI-Voice daher differenziert gestalten – situativ, funktional und konsistent mit der Markenidentität.

Handlungsempfehlungen für Marken
Die Ergebnisse unterstreichen, dass Marken künftig stärker über ihre sprachlichen Schnittstellen definiert werden. Entscheidend ist ein Kommunikationsstil, der Empathie situativ nutzt, klare Zweckorientierung zeigt und jederzeit markenkohärent bleibt. Um dies sicherzustellen, müssen Marketing, IT und Legal eng verzahnt zusammenarbeiten.

Auf Grundlage der Studienergebnisse wurde der Brand AI Voice Compass entwickelt. Er beschreibt in 3 Ebenen die zentralen Dimensionen und Ausprägungen erfolgreicher Brand-AI-Voice – vom Kommunikationsstil über das Sprachdesign bis hin zur Stimmpersönlichkeit. In der Anwendung zeigt sich, dass die Erwartungen an eine KI-basierte Markenstimme je nach Branche variieren. Wird beispielsweise im Bereich Mode und Lifestyle ein proaktives Interaktionsverhalten geschätzt, wird es im Bereich Gesundheit und Medizin eher abgelehnt.

Vertrauen entsteht zudem nur, wenn Menschen Offenheit und Nachvollziehbarkeit erleben. Sie möchten wissen, wann sie mit einer Maschine sprechen und welche Daten dabei verarbeitet werden. Diese Klarheit wird zum zentralen Faktor für Markenvertrauen.

 

Über die Studie
„Voices of the Future – AI-Voice in der Markenkommunikation“ wurde von Prof. Dr. Stephen Schuster (Hochschule der Medien Stuttgart) in Zusammenarbeit mit WongDoody entwickelt. Sie basiert auf einem qualitativen Forschungsdesign mit mehreren Fokusgruppen in Deutschland und Großbritannien. Ziel war es, die Erwartungen und Wahrnehmungen von Konsumenten gegenüber Marken-KI-Stimmen zu untersuchen und daraus Handlungsempfehlungen für die Ausgestaltung von Brand AI-Voice in der Kommunikation abzuleiten.

Über WongDoody:
Gemeinsam sind wir über 2.000 Kolleg:innen in 22 Designstudios auf vier Kontinenten. Unsere Servicefelder sind Experience Design, immersive Experiences und digitales Marketing. Als Tochter des international führenden Tech-Unternehmens Infosys suchen wir neue, kundenzentrierte Antworten im Spannungs- und Innovationsfeld zwischen Technologie, künstlicher Intelligenz und Kreativität.  www.wongdoody.com

Faces of the Future: Update zur Studie AI Humans in der Markenkommunikation

Neue Erkenntnisse zur Studie von WongDoody und Prof. Dr. Stephen Schuster: Künstliche Intelligenz ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen – doch der Wunsch nach klarer Kennzeichnung und ethischer Verantwortung wächst.

Künstliche Intelligenz hat sich innerhalb eines Jahres spürbar vom Technologietrend zum festen Bestandteil des Alltags entwickelt. Das zeigt das aktuelle Update zur qualitativen Studie AI Humans in der Markenkommunikation mit dem Titel Faces of the Future die WongDoody, Kreativagentur und Tochter des globalen Tech-Unternehmens Infosys, gemeinsam mit Prof. Dr. Stephen Schuster von der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) auf den Weg gebracht hat. Das Update basiert auf einer erneuten qualitativen Erhebung mit Fokusgruppen und beleuchtet, wie sich die Haltung der Konsument:innen seitdem verändert hat.

Vom Spezialfall zum Selbstverständnis
Während die Teilnehmer:innen der ersten Studie nur vereinzelt Berührungspunkte mit KI hatten, zeigt sich inzwischen ein völlig anderes Bild: Eine der auffälligsten Entwicklungen ist, dass KI heute regelmäßig und in vielfältigen Kontexten genutzt wird – beruflich wie privat. Von der Urlaubsplanung über rechtliche Fragen bis hin zur Jobsuche und Rezeptideen: Künstliche Intelligenz gehört zum Leben. Die Bandbreite der Nutzung ist ein zentrales Zeichen dafür, wie sehr KI-Tools Teil des gesellschaftlichen Mainstreams geworden sind.

Transparenz als neue Grundhaltung
Neben der intensiveren Nutzung hat sich auch das Bewusstsein für die Herkunft digitaler Inhalte geschärft – besonders bei KI-generierten Bildern und Texten. „In der ersten Studie herrschte noch Uneinigkeit darüber, ob solche Inhalte gekennzeichnet werden sollten. Heute zeigt sich ein klarer Konsens: Die Konsument:innen fordern eine eindeutige Kennzeichnung“, erklärt Prof. Dr. Stephen Schuster. Der häufigere Einsatz von Künstlicher Intelligenz hat offenbar nicht nur Akzeptanz, sondern auch ein stärkeres Bedürfnis nach Orientierung erzeugt.

Zwischen Faszination und Skepsis
Was sich durch beide Erhebungen zieht: Künstliche Intelligenz fasziniert und verunsichert zugleich. Die Offenheit wächst, doch die ambivalente Grundhaltung bleibt bestehen. Die Befragten sehen viele Chancen, etwa im medizinischen Bereich oder im Zugang zu Wissen. Gleichzeitig bestehen nach wie vor Bedenken: Manipulierbarkeit von Inhalten, gesellschaftliche Veränderungen, der Verlust von Arbeitsplätzen oder die Verzerrung von Schönheitsidealen zählen zu den am häufigsten genannten Sorgen. Künstliche Intelligenz wird als Fortschritt wahrgenommen – aber nicht bedenkenlos. „Der Diskurs ist reflektierter geworden“, so Schuster.

Die qualitative Forschungsstudie „AI Humans in der Markenkommunikation“ wurde 2024 das erste mal durchgeführt. Sie untersuchte Einstellungen und Reaktionen von Konsument:innen in Deutschland und Großbritannien gegenüber Künstlicher Intelligenz und AI Humans in der Markenkommunikation. Die Untersuchung stützte sich auf sieben Fokusgruppen und acht Tiefeninterviews. Das aktuelle Update „Faces of the Future“ basiert auf einer neuen Runde mit ausgewählten Fokusgruppen, um die Entwicklungen und Verschiebungen im Jahresverlauf einzuordnen.

Fazit: Marken müssen Haltung zeigen
Für Unternehmen, die mit Künstlicher Intelligenz arbeiten oder AI Humans in ihrer Kommunikation einsetzen, ergeben sich daraus klare Implikationen: Transparenz ist kein „Nice-to-have“ mehr, sondern Voraussetzung für Vertrauen. Marken müssen authentisch kommunizieren, verantwortungsvoll gestalten und technologische Innovation mit gesellschaftlichem Feingefühl verbinden. Nur dann wird Künstliche Intelligenz als echter Mehrwert erlebt – und nicht als Risiko.

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WongDoody: Michael Geißler ist neuer Head of AI

WongDoody verstärkt mit Michael Geißler als Head of AI seinen Fokus auf AI-First-Innovationen und skalierbare AI Marketing Workflows. Für globale Unternehmen heißt das: Zugang zu spezialisierter KI-Kompetenz, kreativer Exzellenz und skalierbaren Lösungen mit messbarem Impact.

WongDoody, Kreativagentur und Tochtergesellschaft des international führenden Tech-Unternehmens Infosys, erweitert ihre Expertise im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) und ernennt Michael Geißler zum Head of AI EMEA. In dieser Position soll Geißler die Entwicklung und Implementierung innovativer KI-Lösungen vorantreiben, um das Serviceangebot der Agentur weiter zu stärken.

Geißler, seit 2022 bei WongDoody beschäftigt, verfügt über umfangreiche Erfahrung im Experience Design und der Integration von KI in kreative Prozesse. Als Executive Director Experience Design hat er bereits maßgeblich zur Entwicklung datengetriebener Anwendungen beigetragen, die wertvolle Einblicke liefern und gleichzeitig ein nahtloses Nutzererlebnis gewährleisten.

Transformation hin zur AI-First-Agency
In seiner neuen Rolle als Head of AI EMEA wird Geißler eng mit interdisziplinären Teams zusammenarbeiten, um KI-Technologien in kreative Prozesse zu integrieren und so personalisierte, skalierbare und effiziente Lösungen bereitzustellen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Entwicklung intelligenter Schnittstellen und Anwendungen, die sowohl der Marken DNA entsprechen als auch für Marketing, User Experience und Content Produktion optimiert sind.
WongDoody ist überzeugt, dass die Zukunft der Kreativbranche in der Symbiose von Menschen und Technologie liegt. Mit der strategischen Erweiterung des Teams um einen Head of AI setzt die Agentur ein klares Zeichen für ihre Innovationskraft und ihr Engagement, stets am Puls der Zeit zu agieren. Die neugeschaffene Position unterstreicht die Strategie, eine AI-first-Agentur zu werden. Durch die Integration von KI in alle Geschäftsbereiche soll die Effizienz gesteigert, Workflows optimiert und letztlich ein Wettbewerbsvorteil für die Kunden geschaffen werden.

„Unsere Vision ist es, KI als Katalysator für kreative Exzellenz zu nutzen. Durch die Verbindung von intelligenter Technologie und menschlichem Einfühlungsvermögen gestalten wir Erlebnisse, die Menschen wirklich erreichen – persönlich, relevant und wirkungsvoll“, betont Michael Geißler. „ Im Zeitalter ständiger Reizüberflutung sind genau diese Erlebnisse der Schlüssel, um Aufmerksamkeit zu gewinnen, Marken klar zu positionieren und echte Differenzierung zu schaffen.“

„Die Ernennung von Michael Geißler zum Head of AI EMEA ist ein bedeutender Schritt in unserer Transformationsreise“, sagt Bianca Mack, Senior Vice President Immersive Experience EMEA bei WongDoody. „Seine Expertise wird uns dabei helfen, KI nahtlos in unsere kreativen Prozesse zu integrieren und so den Mehrwert für unsere Kunden zu maximieren.“

 

Über WongDoody
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Léa Legrand wird Executive Creative Director bei WongDoody

Die erfahrene Kreative übernimmt die Position der Executive Creative Director bei WongDoody. Sie bringt 14 Jahre Erfahrung in der Kreativbranche mit und ist seit sechs Jahren ein wesentlicher Bestandteil des Teams.

WongDoody, Kreativagentur und Tochtergesellschaft des international führenden Tech-Unternehmens Infosys, stärkt mit Léa Legrand den Führungskreis. Als Executive Creative Director leitet die 37-Jährige ab sofort ein Team von rund 25 Kreativen am Standort Berlin, Düsseldorf und Stuttgart und berichtet an Senior Vice President Dennis Dünnwald.

Vor ihrer Zeit bei WongDoody war Legrand unter anderem für TBWA\Paris sowie freiberuflich für Agenturen wie Publicis und BBDO tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf FMCG- und Retail-Unternehmen. Bei WongDoody betreut sie renommierte Marken wie Otto, Bonprix, Disney und Porsche. Zudem engagiert sie sich als Dozentin an der SRH Berlin University of Applied Sciences.

Dennis Dünnwald freut sich: „Léa ist die perfekte Wahl für die Rolle des ECD. Ihr empathischer Führungsstil, ihr starker kreativer Hintergrund und ihr Blick auf Zukunftsthemen spiegeln unsere Überzeugung wider, dass die besten kommunikativen Ergebnisse durch die Verbindung von Kreativität, Intuition und Innovation entstehen.“

Léa Legrand ergänzt „In unserer Branche ist es entscheidend, sich ständig weiterzuentwickeln. Kreative müssen sich heute mehr denn je neu erfinden und mutig in neue Technologien eintauchen. Diese neuen Möglichkeiten in Verbindung mit dem Mindset, überall kreative Potenziale zu erkennen, sehe ich als unser Leitprinzip in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden.“

 

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Gaming als zukunftsweisender B2B Kanal: WongDoody veröffentlicht Whitepaper

Die Key Findings verdeutlichen das Potenzial von Gaming und E-Sports als zukunftsfähigen Marketingkanal im B2B-Bereich und bieten B2B-Marken wertvolle Einblicke, um ihre Strategien zukunftssicher zu gestalten.

WongDoody, Kreativagentur und Tochtergesellschaft des international führenden Tech-Unternehmens Infosys, hat ein Whitepaper veröffentlicht, das den Einsatz von E-Sports als innovativen B2B-Marketingkanal untersucht. Das Whitepaper mit dem Titel „Gaming als Marketingkanal für die Zukunft: Chancen im B2B-Bereich“ beleuchtet, wie B2B-Unternehmen mit E-Sports neue Zielgruppen erschließen und ihre Markenbekanntheit steigern können.

Gaming als relevanter Touchpoint
Mit einem besonderen Fokus auf die Generation der Millennials, die mittlerweile 73 Prozent der Kaufentscheidungen im B2B beeinflusst und zu 44 Prozent endgültig trifft, zeigt WongDoody auf, wie B2B-Marken von der stetig wachsenden Begeisterung für Gaming profitieren können. Bis 2025 werden laut Whitepaper 75 Prozent der einkommensstarken Berufstätigen Millennials sein, gleichzeitig bezeichnen sich 83 Prozent der Millennials als Gaming-Enthusiasten. Die Generation Z wird diese Entwicklung zusätzlich vorantreiben und damit die kulturelle Bedeutung von Marken im Gaming-Bereich stärken, womit Gaming zu einem bedeutenden Touchpoint wird.

Emotionale Bindung durch Gaming
Gaming, so das Whitepaper, ist mehr als reine Unterhaltung: Es ist ein umfassendes Content-Ökosystem, das auf Plattformen wie Twitch und YouTube sowie auf Social Media lebendig wird. Von Merchandising über große Events bis hin zu weltweiten Wettbewerben und sogar Film- oder Serienadaptionen bietet Gaming eine emotionale und intensiv genutzte Umgebung, in der Marken mit hoher Präsenz punkten können. Gamer verbringen meist mehrere Stunden am Tag in diesen digitalen Räumen. Die langen Verweilzeiten und die wiederkehrende Nutzung schaffen eine emotional aufgeladene Umgebung, die es Marken ermöglicht, eine natürliche Verbindung zu den Nutzern aufzubauen.

„Mit dem Whitepaper möchten wir B2B-Marken die Informationen an die Hand geben, die sie brauchen, um neue Methoden in ihre Kommunikation einzubauen. Die Daten sind da, jetzt müssen sie in die Praxis umgesetzt werden“, betont Bernd Kunkel, Executive Director Strategy EMEA bei WongDoody.

Das Whitepaper rät B2B-Brand-Manager:innen, E-Sports und Gaming als zukunftssicheren Kanal zu betracht. Die Zahl der einkommensstarken Millennials, die als Gaming-Enthusiasten gelten, steigt stetig und wird eine entscheidende Rolle bei der kulturellen Relevanz von Marken spielen.

Das Whitepaper steht hier zum Downlad bereit.

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Neue Studie beleuchtet die Rolle von AI Humans in der Markenkommunikation

Premiere auf der DMEXCO: Studie zeigt, dass Konsumenten die Effizienz von künstlicher Intelligenz zu schätzen wissen, sich aber Sorgen über die Manipulierbarkeit und die ethische Verantwortung beim Einsatz von AI Humans machen.

WongDoody, Kreativagentur und Tochtergesellschaft des international führenden Tech-Unternehmens Infosys, präsentiert gemeinsam mit Prof. Stephen Schuster von der Hochschule für Medien Stuttgart (HdM) heute im Rahmen der DMEXCO die Ergebnisse der Studie „AI Humans in der Markenkommunikation“. Die umfassende Untersuchung beleuchtet die wachsende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Markenkommunikation und analysiert, wie Konsumenten in Deutschland und Großbritannien auf KI-generierte Menschen, auch bekannt als „AI Humans“, reagieren.

Zwischen Fortschritt und Verantwortung
Die Studie zeichnet ein differenziertes Bild der Chancen und Herausforderungen, die der Einsatz von KI in der Markenkommunikation mit sich bringt. Auf der einen Seite erkennen Konsumenten den Nutzen von KI für kreative Prozesse und Effizienzsteigerungen. Auf der anderen Seite bestehen hinsichtlich der Manipulierbarkeit, der Ehrlichkeit von Marken und der ethischen Verantwortung beim Einsatz von AI-Humans in der Werbung.

Ein zentrales Ergebnis ist, dass KI in der Werbung von vielen nicht als revolutionär, sondern eher als evolutionärer Schritt wahrgenommen wird. „KI wird ganz klar als Weiterentwicklung empfunden. Schon vor ChatGPT oder MidJourney wurden Werbemotive digital aufbereitet. KI stellt hier den nächsten technologischen Entwicklungsschritt dar“, erklärt Studienleiter Prof. Dr. Stephen Schuster von der HdM.

Die Studie zeigt auch, dass KI-generierte Inhalte, insbesondere wenn sie eng mit dem Produktnutzen verknüpft sind, kritisch betrachtet werden. „KI-generierter Content findet in der Werbung grundsätzlich Akzeptanz. Je enger dieser jedoch mit dem Produktnutzen verknüpft ist, desto sensibler reagieren die Konsumenten. Marken müssen ihre Produktleistung daher künftig noch authentischer und transparenter kommunizieren“, betont Schuster.

Die Verwendung von AI Humans wirft ethische Fragen auf
Ein weiterer Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf den gesellschaftlichen Konsequenzen der KI-Nutzung in der Werbung. Besonders die Nutzung von AI Humans führt zu ethischen Bedenken. „Die Studienteilnehmer hatten bei der Verwendung von KI-generierten Menschen in der Werbung die große Sorge, dass Schönheitsideale in Richtung Perfektion verzerrt werden oder Menschenrechte verletzt werden könnten. Marken tragen daher eine besondere gesellschaftliche Verantwortung bei der Erstellung ihrer AI Humans“, so Bianca Mack, Senior Vice President Immersive Experience bei WongDoody

Authentizität hat oberste Priorität
Trotz dieser Bedenken ist es erstaunlich, dass viele Konsumenten laut Studie keine grundsätzliche Angst vor AI Humans haben, solange diese transparent kommuniziert und authentisch gestaltet sind. Besonders in Großbritannien wurde die Kennzeichnung solcher Inhalte als positiver Schritt hin zu mehr Transparenz und Ethik bewertet. Insgesamt liefern die Ergebnisse klare Handlungsempfehlungen für Marken, die AI Humans in ihrer Kommunikation einsetzen wollen:

  1. Nicht zu schnell zu weit gehen: KI sollte immer behutsam eingeführt werden. dabei ist es wichtig, dass der Mensch weiterhin eine zentrale Rolle in den kreativen und Entscheidungsprozessen spielt.
  2. Authentizität wahren: KI darf in der Werbung keine Wünsche und Bedürfnisse wecken, die von der Marke nicht auch erfüllt werden können. Die authentische Kommunikation der Produktvorteile wird zukünftig noch wichtiger.
  3. Markenpositionierung im Auge haben: KI-generierte Inhalte eignen sich besser für technische Marken als für solche, die beispielsweise auf Natürlichkeit setzen. Je stärker der Kundennutzen im Fokus steht, desto realistischer müssen die KI-generierten Bilder wirken.
  4. Transparenz fördern: Für eine breite Akzeptanz ist die Kennzeichnung von KI-generierten Bildern vorteilhaft, da dies als ethisch korrekter wahrgenommen wird (besonders in Großbritannien). Ein Unternehmen wird dadurch transparenter und ehrlicher wahrgenommen.

Die Studie steht unter diesem Link zum Download bereit. Zu den Visuals geht es hier. Credits: WongDoody.

Mehr zum Thema gibt es heute um 14.30 Uhr im Vortrag von Bianca Mack und Prof. Dr. Stephen Schuster auf der Tech Stage der DMEXCO: AI-Humans in der Markenkommunikation – Möglichkeiten, Herausforderungen und Konsumentenperspektiven.

Interessierte finden weitere Informationen und Empfehlungen zum Umgang mit AI Humans zudem am Stand von WongDoody in Halle 7.1 E001.

 

Über die Studie:
Die Studie „AI Humans in der Markenkommunikation 2024“ wurde von Prof. Dr. Stephen Schuster von der Hochschule der Medien Stuttgart in Zusammenarbeit mit WongDoody entwickelt. Sie basiert auf einem qualitativen Forschungsdesign, das sowohl in Deutschland als auch in Großbritannien durchgeführt wurde. Dabei wurden sieben Fokusgruppen mit jeweils acht Teilnehmern sowie acht Einzelinterviews durchgeführt. Ziel war es, die Einstellungen und Wahrnehmungen der Verbraucher gegenüber AI Humans und KI in der Markenkommunikation zu untersuchen.

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WongDoody gewinnt globalen Pitch von smart

Die Kreativagentur festigt ihre globale Rolle als MarTech Partner für smart im Bereich CGI- und Realtime-Visualisierungsplattformen. Im Fokus: ein innovatives, Digital Twin CGI Ökosystem, das für smart die Content Produktion revolutioniert und echte Marketing Automation erst möglich macht.

WongDoody, Kreativagentur und Tochtergesellschaft des international führenden Tech-Unternehmens Infosys, konnte sich in einem mehrstufigen Pitch erneut gegen namhafte internationale Mitbewerber durchsetzen – mit einem starken Konzept und umfassender Expertise im Bereich Immersive Experience. Die Zusammenarbeit ist auf weitere drei Jahre angelegt.

Ziel ist es, durch die Verschmelzung von markenspezifischen virtuellen Umgebungen und digitalen Zwillingen der neuen Automodelle die Kreation und Produktion von Werbemitteln für die Kommunikation in den jeweiligen Ländern neu zu gestalten. Und das über alle Kanäle hinweg. Das inspirierende Markengefühl und Nutzererlebnis soll so auf ein neues Level gehoben werden.

Björn Schick, Chief Experience Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der smart Europe GmbH: „In der heutigen dynamischen digitalen Landschaft müssen wir eine starke Präsenz zeigen, um mit unseren Kunden und Kundinnen an jedem Touchpoint in Kontakt zu treten. WongDoody hat für uns eine performante 3D-Plattform auf Basis eines digitalen Zwillings entwickelt. Diese Plattform schafft personalisierte Customer Journey mit unseren Fahrzeugen, verbessert das Erlebnis und erschließt neue kreative Möglichkeiten mit generativer KI. Wir freuen uns sehr auf die nächsten gemeinsamen Schritte.“

Christian Gölz, Managing Director von WongDoody: „Mit smart verbindet uns eine große Leidenschaft für Design und Technologie. In Zeiten immer schnellerer Produktzyklen und kürzerer Markteinführungszeiten, zunehmender Produktvielfalt und wachsender Kommunikationskanäle ist es entscheidend, über MarTech-Lösungen zu verfügen, die diesen Herausforderungen gewachsen sind. Unsere Aufgabe ist es, Technologien zu entwickeln, die £eine schnelle Produktion von Assets ermöglichen und gleichzeitig den hohen Ansprüchen der Konsument:innen an personalisierte Erlebnisse gerecht werden.“

Damit setzt sich eine erfolgreiche Zusammenarbeit fort: WongDoody hat bereits im Jahr 2022 ein innovatives CGI-Ökosystem für smart entwickelt. Dabei handelt es sich um eine nahtlose End-to-End-CGI-Produktionspipeline, die beeindruckende Assets in Echtzeit erstellt und rendert. Im Jahr 2023 folgte der Launch einer innovativen Self-Service-Visualisierungsplattform, um der steigenden Nachfrage nach realistischen, variantenreichen und personalisierten Content Assets gerecht zu werden. So können Standbilder und Filme auf Abruf generiert werden, die jedes Detail und jede Konfiguration der neuen smart Modellreihe abbilden und Marketing Automation erst möglich machen. Damit entspricht die Plattform dem datengetriebenen D2C (Direct-to-Consumer)-Ansatz von smart.

Bildmaterial steht unter diesem Link zum Download bereit. Credits: WongDoody


Über WongDoody
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WongDoody holt zwei Top-Strategen

Jenna Taffet übernimmt als Strategy Director die Leitung der Strategieberatung des auf Consumer- und Retail-Brands spezialisierten Zweigs der internationalen Kreativagentur in EMEA. Bernd Kunkel startet für die auf B2B und Industrie fokussierte Unit der Agentur als Executive Director Strategy EMEA.

WongDoody, Kreativagentur und Tochtergesellschaft des international führenden Tech-Unternehmens Infosys, konnte mit Jenna Taffet und Bernd Kunkel zwei exzellente Strategen gewinnen. Taffet wird mit ihrem Strategie-Team u.a. Kunden wie bonprix, Otto, Rolf Benz sowie Pierre Fabre betreuen und berichtet an Senior Vice President Dennis Dünnwald. Kunkel verantwortet in seiner neuen Rolle die strategische Beratung in der Unit Automotive & Manufacturing und betreut Kunden wie Bosch Mobility, Sick oder Trumpf. Er berichtet an Senior Vice President Tatjana Enneking.

Internationaler Erfahrungsschatz

Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung im Bereich Marketingstrategie in großen und kleinen Agenturen bringt Jenna Taffet, 37, vielfältige und globale Expertise in den Bereichen Branding, Kampagnenentwicklung, digitale Kommunikation, Marktforschung und Change Management in verschiedenen Branchen mit. Zuletzt war die gebürtige US-Amerikanerinsechs Jahre bei Global Prairie, einer auf Purpose Driven Marketing spezialisierten Agentur, in verschiedenen Positionen tätig – zunächst als Senior Strategist in Denver, dann als Director Insight & Strategy in Berlin. Davor war sie bei der auf Retail- und Commerce-Kunden fokussierten OmnicomAgentur TracyLocke, ebenfalls als Senior Strategist,beschäftigt. Auch ihr Bachelor of Science in Strategic Advertising an der University of Colorado Boulder prädestiniert sie für ihre neue Aufgabe.

B2B-Stratege mit WongDoody-Fokus

Bernd Kunkel, 36, verfügt über mehr als 15 Jahre Marketing und Beratungserfahrung. Sein Schwerpunkt liegt auf der Schaffung optimaler Kundenerlebnisse – ganz im Sinne des WongDoody-Fokus, Technologie und Kreativität zu vereinen. Bis heute hat er für mehr als 70 verschiedene Marken in unterschiedlichen Branchen und Segmenten auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene gearbeitet, insbesondere im B2B-Umfeld. Der diplomierteMarketing & Business Strategist (ESCEM) war die letzten Jahre bei der von ihm mitgegründeten Strategieberatung Agorate GmbH als Consulting Director Business Development tätig. Davor hat er als Consulting Director bei der Plan.Net Group und Ogilvy in Berlin sowie Frankfurt gearbeitet.

Dennis Dünnwald freut sich: Jenna ist eine Bereicherung für unser Team. Ihre umfassende Erfahrung und ihre Offenheit, strategische Ansätze mit kreativen Lösungen und modernen Technologien miteinander zu verbinden, wird uns in vielen Themen nach vorne bringen.

Und Tatjana Enneking ergänzt: Die enge Partnerschaft mit unseren Kunden basiert auf starker strategischer Beratung. Mit Bernd Kunkel haben wir einen erfolgreichen Strategen an Bord geholt, der mit seiner umfangreichen Marketing- und Beratungserfahrung sowie seiner Leidenschaft für kundenzentrierte Lösungen unser Leitungsteam bereichert. Seine Expertise in den Bereichen digitale Transformation, AI, Subscriptions und Service Design im B2B wird uns helfen, einzigartige Kundenerlebnisse zu schaffen und nachhaltiges Wachstum zu erzielen.

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User Generated Content: Ritter Sport baut auf Kampagne von WongDoody

User Generated Content (UGC) bringt die beste Performance auf Plattformen wie TikTok und Instagram. Das wissen auch die Kreativen von WongDoody und setzen für die aktuelle Kampagne von Ritter Sport auf eine smarte Kombination aus „echtem“ Creator Content mit dem datengesteuerten Ansatz des Performance Marketings.

 Bereits seit 2019 ist WongDoody, Kreativagentur und Tochtergesellschaft des international führenden Tech-Unternehmens Infosys, für Ritter Sport tätig. Aktuell startet eine Social-Media-Kampagne für das limited Edition-Trio „Tasty Vibes“ aus der Feder der Berliner Kreativen. In insgesamt zwei Flights setzt das Team dabei auf eine sehr enge Verknüpfung von Creator – und Performance-Marketing – mit der Besonderheit, dass hier kein Content vom Unternehmen selbst, sondern User Generated Content eingebunden wird. Der Vorteil: So entstehen deutlich kostengünstigere native Inhalte, die vor allem auf Plattformen wie TikTok und Instagram nachgewiesen besser performen.

User Generated Content für mehr Brandperformance

Ritter Sport setzt schon seit einiger Zeit auf die von WongDoody entwickelten UGC-Kampagnen. Dies geschah zunächst als Ergänzung zu den klassischen Kampagnen-Assets, mittlerweile ist UGC aber Hauptbestandteil des Marketing-Mix. Das zeigt, dass nicht der Absendende, sondern die Inhalte entscheidend sind. Deshalb hat WongDoody eine eigene Datenbank mit mittlerweile über 7 Creator:innen aufgebaut, die im Rahmen dieser Art von Kampagne genutzt wird. Für gewöhnlich arbeiten das Influencer- und das Performance-Marketing-Team von Beginn an eng zusammen, sammeln erste Ideen, ermitteln die performantesten Content-Varianten und setzen diese dann gemeinsam mit den Creator:innen um. Und das so erfolgreich, dass WongDoody die Methode neben den Ritter Sport-Kampagnen in den vergangenen Jahren bereits für die Marke Amicelli, die seit 2021 ebenfalls zur Alfred Ritter GmbH gehört, eingesetzt hat. Um beiden Kampagnen-Flights zusätzlichen Rückenwind zu geben, hat WongDoody auf Basis eines globalen Asset-Katalogs der Agentur Kreuzbergkind auch Branded Ads für Meta und YouTube adaptiert und in die Mediaplanung integriert.

„WongDoody ist für uns ein Agentur-Partner, dem wir bei UGC-Kampagnen und Performance-Marketing immer absolut vertrauen. Von der Konzeption über die Creator-Auswahl bis zur optimierten Aussteuerung der Kampagne hat das Projektteam alle Trends, Reaktionen und KPIs im Blick. Was wir in der Zusammenarbeit besonders schätzen, ist, dass das Team immer wieder neue Ideen entwickelt, die zu den Plattformen passen und die wir gegen unsere bisherigen Ansätze testen können. So fordert WongDoody unseren Status quo regelmäßig heraus.“, erzählt Ritter Sport über die Zusammenarbeit.

Bildmaterial steht unter diesem Link zum Download bereit. Credits:WongDoody/Ritter Sport

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