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Monotype legt Report zu Trends im Schriftdesign vor

Im brandaktuellen Type Trends Report trägt das Unternehmen für Schrift und -Technologie Trends aus der gesamten Welt zusammen und beleuchtet deren Rolle im Design. Das Team des Monotype Studios zeigt anschaulich, wie sich die Gestaltung einer globalen Markenidentität in einer zunehmend digitalen Welt auf Schriftdesign und Font-Technologie stützt.

Mit dem Type Trends Report präsentieren die Designer des Monotype Studios die Strömungen, die die aktuelle Gestaltung vorantreiben, das Branding prägen und die kreative Gemeinschaft beschäftigen. Im Kern hat das Team 11 Trends identifiziert, die belegen, wie eine gnadenlos digitalisierte Kommunikation die Sehnsucht nach etwas Greifbarem weckt. Der Report stellt dazu wegweisende Projekte vor, die Typografie und Technologie einsetzen und dabei das Potenzial der aktuellen Bildschirmgeräte nutzen sowie gleichzeitig die vertraute Designsprache vergangener Jahre neu zur Anwendung bringen.

Dazu nimmt der Report verschiedene Bewegungen unter die Lupe, die aktuell eine Renaissance in der typografischen Kommunikation belegen. Angetrieben ist dieses Thema vor allem von Marken, die auf der Suche nach einer authentischen visuellen Stimme sind, um den neuen Ansprüchen der Konsumenten zu begegnen.

Variable Geschwindigkeit
So zeigen Beispiele wie das Design in Motion-Festival (Agentur: Studio Dumbar) sowie das Barcelona Jazz Festival (Agentur: Summa) etwa, wie mit einem typografischen Brand Design Grenzen durchbrochen, Unerwartetes inszeniert und Marken durch mobile Typografie eine neue Dimension gegeben werden kann. Beide Designs sind passend für eine Welt in ständiger Bewegung und verknüpfen mit Hilfe der Variable-Font-Technologie Bewegung mit Schriftdesign, ein klarer Trend, um bislang unentdeckte Ebenen von Lettering und Dynamik freizulegen.

Virtuell wird Realität
Ein weiterer Trend: Virtuell wird zur Realität. Denn die digitale und die reale Kommunikation fließen zusammen. Weil sich Schrift dabei immer dynamischer und interaktiver zeigt, beschleunigt sich das Zusammenspiel von Buchstabenformen und virtuellen Räumen. WPP Amsteldok, Pokémon Go, Type in Space und das Design in Motion-Festival sind nur einige Beispiele für eine neue Präsenz der Schrift in virtuellen Räumen, mit zunehmender Immersion. Neuartigen Schriftbegegnungen in VR, AR und in realen Räumen gehört die Zukunft.

Nahbare Schrift
Dass Typografie wieder menschlicher, wärmer und anfassbarer wird, beweisen die Logotypen von Wilder Fields, Ochre und Hanayu im Type Trend Report. Marken aller Größen und Couleur verlassen gerade die aufgeräumten Pfade, die sie einst mit geometrischen Sans-Serifs eingeschlagen haben, und verleihen ihrer visuellen Markenstimme mit kalligrafischen Momenten und organischen Formen mehr Charakter. Weitere Beispiele von Burger King, Gucci und Hello Fresh zeigen, dass Vergangenheit die Zukunft ist. Von der Rückkehr des ikonischen R aus Star Wars bis hin zur Anziehungskraft von Handmade und handgemalt: eine nostalgische Schriftästhetik ist hier auf der Suche nach ihrer Zukunft. Der Schritt zum Vintage-Stil beim eigenen Logo, eine gewisse Zwanglosigkeit, gewollte Imperfektion und lebendige Farbklimata belegen, dass Marken eine natürlichere und tiefere Verbindung zu den Verbrauchern suchen.

Blockbuchstaben, ganz groß
Das Revival dreidimensional konstruierter Blockbuchstaben beweist einen weiteren Trend: die Schrift will wieder im Zentrum stehen. Kühne und freche Buchstaben maximieren die Präsenz einer Marke auf spielerische Weise – ein bisschen retro, aber nicht sentimental. Von Twitch über ACMI, Nike + HORT bis hin zu The Dieline: große Buchstaben stehen für Markenbewusstsein.

Type goes punk!
Mit gemäßigter Strenge aber dem trotzigen Bekenntnis zum Nicht-Design. Schriften dieses Genres lehnen sich gerne an die DNA von Helvetica an, wobei sie mit Ecken und Kanten selbstbewusst auftreten. Die Branchen, die sich diesen Trend zunutze machen, reichen von der Pizzamarke über Verlagsprodukte und Spitzenköche bis hin zu High-End-Modelogos.

Charles Nix, Creative Type Director bei Monotype: „Wir leben in einer aufregenden und wirkungsreichen Epoche der Schrift, die für die kreative Community sowohl eine Herausforderung als auch eine Riesenchance ist. Sie muss in einer zersplitterten Welt Verbindungen herstellen, den Weg in eine technologische Zukunft ebnen und sich gleichzeitig an unserer Menschlichkeit orientieren. Unser Report zeigt aber klar: Wir sind für diese Aufgabe sehr gut gerüstet.“

Phil Garnham, ebenfalls Creative Type Director bei Monotype: „Der Type Trends Report 2021 würdigt bemerkenswerte Typografie aus dem vergangenen Jahr und ist gleichzeitig eine Vorausschau, was kommt. Über alle Branchen und Regionen hinweg haben wir festgestellt, dass Schrift ein allgegenwärtiger Anstoß für Experimente und Innovationen ist. Marken und Agenturen nutzen Schrift mit neuem Selbstvertrauen und Neugier, während die kreativen Köpfe hinter den Schriften nach originellen Wegen suchen, etwas Altes neu zu erfinden und es zu etwas Neuem umzuformen.“

David Sieren, Director of Design and Strategy bei One Design Company: „Heute, wo wir unseren Platz in einer globalen, digitalen Gesellschaft suchen – leicht verzweifelt, nach einem Jahr der Isolation in Zoom-Calls – sehnen wir uns nach mehr Persönlichkeit, Charakter und Wärme, nach menschlicher Verbindung. Dieser Report veranschaulicht die neue Rolle, die Agenturen, Designer und Marken der Schrift zuweisen, um Wirtschaft, Erfahrungen und uns selbst zu verbinden.“

Weitere Informationen und den vollständigen Bericht zu den Type Trends 2021 finden Sie unter diesem Link. Einen detaillierten Einblick in die typografischen Trends können Sie in einem Webinar von Monotype gewinnen, Type Trends: 2021 and Beyond.

 

Über Monotype:
Monotype bietet Design, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische und eindrucksvolle Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen. Weitere Informationen dazu auf https://www.monotype.com/de/.

Modernes Font-Management: Monotype Fonts ist da

Aus der Enterprise Font Solution wird Monotype Fonts: die grunderneuerte Komplettlösung, die Unternehmen einen einfachen Zugang zu leistungsstarken Schriften bietet.

Credits: Monotype

Der von Designern für Designer entwickelte On-Demand-Font-Service macht es einfacher denn je, Schriften zu finden, zu verwalten, gemeinsam zu nutzen und zu lizenzieren. Mit der weltweit größten Sammlung preisgekrönter Schriften und mehr als 50.000 Fonts bzw. 30.000 Schriftdesigns, einer einzigen Lizenzvereinbarung und einem zentralen Zugang zu den gefragtesten Schriftbibliotheken der Welt sind alle, die mit Schriften arbeiten nun in der Lage, diese grenzenlos zu nutzen. Der cloudbasierte Service hat in diesem Jahr mehrere Upgrades erfahren. So hat Monotype etwa das umfangreiche Schriftdesign-Know-how seines Studio Teams mit den kuratierten Libraries erstklassiger Schriftpartner verknüpft und innovative Funktionen integriert, die den aktuellen Herausforderungen der zunehmend dezentral arbeitenden Kreativteams entgegenkommen.

Credits: Monotype

Der weltweit größte und vielfältigste Schriftbestand
Monotype Fonts umfasst – neben der hauseigenen Bibliothek mit über 14.000 Schriften – eine Sammlung von Arbeiten weltweit renommierter unabhängiger Schrifthäuser und -gestalter. Benutzer haben schnellen Zugriff auf Neuerscheinungen sowie auf eine Vielzahl zweckmäßiger Optionen, darunter zeitgenössische Designs, ikonische Klassiker sowie zahlreiche Geheimtipps zur Anwendung. Monotype Fonts deckt 90 Prozent der weltweit gesprochenen Sprachen ab, was gerade für international ausgerichtete Unternehmen von unverzichtbarem Wert ist.

Eine Lizenz für alles
Alle Schriften von Monotype Fonts sind durch einen einzigen Lizenzvertrag abgedeckt. Die angeschlossenen Designteams können die Schriften für verschiedenste Anwendungen nutzen, vom allerersten Entwurf über ausgedehnte digitale Kampagnen bis hin zu einem globalen Rebranding: keine doppelte Überprüfung von Lizenzen, kein Papierkram, keine Unterbrechung des Designprozesses, um Genehmigungen einzuholen.

Credits: Monotype

Gebaut von Designern, für Designer
Monotype arbeitet mit den besten Schriftentwerferinnen und -entwerfern, Marken, Agenturen und Kreativen der Welt zusammen und diese Kompetenz und die Erfahrungen daraus sind unmittelbar in Monotype Fonts eingeflossen. Die kreativen Teams von heute arbeiten meist dezentral, und der neue cloudbasierte Service unterstützt sie dabei, wo auch immer sie sich befinden. Monotype Fonts löst alle Herausforderungen, mit denen moderne Kreative konfrontiert sind.

Credits: Monotype

Schriften, die funktionieren
Monotype hat jede Schrift des Monotype Fonts Systems geprüft und stellt sicher, dass alle Font-Dateien die erwartete Leistung bringen. Das Gleiche gilt für die unterstützende Software, so dass professionelle Nutzer darauf vertrauen können, alle Fonts in jeder ihrer digitalen Umgebungen problemlos zu integrieren.

Zusammenspiel mit den wichtigsten kreativen Werkzeugen
Kreativteams können auf die nahtlose automatische Font-Aktivierung in Programmen wie Sketch sowie Adobe InCopy, InDesign, Photoshop und Illustrator setzen, auch wenn sie offline sind.

Credits: Monotype

Optimales Font-Management
Schriften von Drittanbietern werden automatisch mitorganisiert und nach Familien gruppiert. Integrierte Stichwörter und KI-Metadaten sorgen für Suchergebnisse, die zu den im Suchfeld beschriebenen Merkmalen oder Stimmungen passen. Und auch für Administratoren wird das Schriften-Management komfortabler, da automatische Reports den Lizenzrahmen widerspiegeln. Ein modernes und einfaches User-Interface macht das Klassifizieren, Zugreifen, Freigeben und Nachverfolgen der täglich verwendeten Schriften zum Kinderspiel.

Lokalisiert über den gesamten Workflow
Von Monotype Fonts bis zur Monotype App sind alle Touchpoints in drei Sprachen verfügbar: Englisch, Französisch und Deutsch.

Verbesserte Suche
Die Suche nach Schriftnamen bietet jetzt hilfreiche Filter, was Kreativen ein schnelles Verständnis der für jede Familie verfügbaren Schnitte ermöglicht: Strichstärke, Stile und andere Optionen lassen sich leicht ein- und ausschalten. Nutzer können auch nach Designer oder Herausgeber sowie nach Klassifikation oder Genre suchen. Das spart viel Zeit und macht Kreativprozesse effizienter.

 

Über Monotype:
Monotype bietet Design, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische und eindrucksvolle Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen. Weitere Informationen dazu auf https://www.monotype.com/de/.

 

 

 

 

 

 

 

 

Fünf Schriftneuheiten vom Monotype-Studio setzen Impulse

Ein bunter Mix aus Neuentwürfen sowie Erweiterungen klassischer Familien

Monotype hat seine Schriftbibliotheken mit einer bunten Mischung von Neuheiten erweitert, darunter eine sachliche, aber warme Geometrische Sans, eine Superfamilie, die ein klassisches Schriftbild mit der Ästhetik des 21. Jahrhunderts verknüpft, die Erweiterung eines Klassikers mit arabischen Schriftschnitten und die überraschende Erweiterung einer 80er-Jahre-Superfamilie.

„Die Neuerscheinungen erlauben es professionellen Kreativen, ihre Projekte mit markanten und aufmerksamkeitsstarken Schriften zu veredeln.“, sagt Tom Rickner, Direktor des Monotype Studio Design. „Die neuen Designs, aber auch die Ergänzungen einiger Klassiker erweitern die Werkzeugpalette der Kreativprofis für Projekte jeder Art. Ich freue mich schon jetzt darauf die Schriften in Anwendungen zu sehen, die uns alle überraschen werden.“

Alle Neuheiten steht sofort über die Monotype Enterprise Font-Lösung zur Verfügung, ein Cloud-basierter Dienst, der Unternehmen das Entdecken, Verwalten, Bereitstellen und Teilen von Schriften so leicht wie möglich macht. Individuelle Lizenzen stehen – ebenfalls sofort – auf MyFonts.com zum Download bereit.

Ariata
Entworfen von Malou Verlomme (Monotype Studio) bietet diese Familie drei stilistische Varianten: Text, Display und Stencil. Die Textschnitte sind robust konstruiert und eignen sich sowohl für Mengensatz und Kleingedrucktes als auch für Introtexte. Die Display-Gewichte sind „feingliedrig“ und dennoch stabil; im Titelsatz zeigen sie ihre wahre Größe. Die Stencil-Versionen sind eine außergewöhnliche und auffallende Alternative zu den beiden traditionellen Designs. Alle drei Ausprägungen werden in vier Strichstärken geliefert, von Regular bis Black, so dass sich eine stabile Ausstattung für einen breiten Anwendungsbereich ergibt: vom Editorial Design über Branding und Plakatdesign, bis hin zu Packaging, Game-Design, Buchumschlägen und Werbegestaltung.

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FF Neuwelt
Die vorzüglich ausgebaute geometrische Sans von Jens Gehlhaar, ist offen, einladend, gut lesbar und ausgesprochen attraktiv. Die Kombination von Klarheit und Persönlichkeit, sowie die Austattung mit 8 Strichstärken, zwei optischen Größen (Text, Display), den dazugehörigen Kursiven plus einer „sportlichen“ Inline-Headline-Schnitt (insgesamt 33 Fonts) machen FF Neuwelt zu einem Universaltalent. Dabei fühlt sich die Familie nicht nur im Analogen zu Hause, sondern gleichermaßen in der digitalen Welt. Dafür sorgen offene Formen und große Innenräume, die sogar den fetten Schnitten Extra Bold und Black im Kleingedruckten ein klares Schriftbild verleihen. All diese visuellen Vorzüge, sowie ihr Zeichenvorrat 783 Glyphen/Font machen die Familie zur Ideallösung im Branding- und Corporate-Design-Bereich.

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FF Kievit Serif®
Kievit Serif verknüpft klassische Antiqua-Werte mit einer geradlinigen Formsprache des 21. Jahrhunderts zu einem klaren, lesbaren Type-Design. Die Familie entstand aus der Zusammenarbeit der renommierten Schriftentwerfer Michael Abbink und Paul van der Laan und ist die logische Erweiterung der FF Kievit Superfamilie, zu der noch FF Kievit Sans und FF Kievit Slab gehören. Geräumige Punzen, die große Mittellänge und offene Formen garantieren, dass FF Kievit Serif sowohl in Print als auch am Bildschirm eine hervorragende Lesbarkeit garantiert. Nicht gerade alltäglich für Serif-Familien: Kievit bietet sechs Strichstärken von Light bis Black plus die Kursiven dazu. Ihr Zeichenvorrat ist mit 700 Glyphen großzügig angelegt, darunter Kapitälchen, diverse Ziffernsätze, ausgefallene Ligaturen und ein Versaleszett.

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Avenir® Arabic
Die arabische Erweiterung zur Avenir-Familie, einst entworfen von Adrian Frutiger, greift die geometrisch-humanistischen Wurzeln des legendären Klassikers auf, die Frutigers Schrift weltberühmt gemacht haben. Avenir Arabic wurde von Nadine Chahine entworfen und bietet sechs Strichstärken von Light bis Black. Die Spracherweiterung bietet die gleiche hohe Lesbarkeit wie das lateinische Original. Avanir Arabic unterstützt die OpenType-Funktionen für Arabisch und sowie die Windows-Codepage 1256 für arabische Zeichensätze.

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Erweiterungen für die Lucida® Superfamilie
Sie ist das Lebenswerk von Charles Bigelow und Kris Holmes (Designstudio Bigelow & Holmes) … die Lucida-Superfamilie, die unter anderem die Schrift-Genres Sans, Serif, Script, Mono, Blackletter und viele weitere abdeckt. Nun kommen fünf neue Ergänzungen hinzu:

  • Lucida Grande: Manche kennen sie noch aus dem Font-Menü des Macintosh Betriebssystems, nun kommt sie – überarbeitet und erweitert – in den freien Verkauf: Lucida Grande. Eine humanistische Sans mit großer Mittellänge, klarer Geometrie und luftiger Zurichtung. Jetzt in vier Strichstärken (Light, Regular, Bold, Black), mit echten Kursiven und 674 Zeichen pro Schriftschnitt.
  • Lucida Grande Mono: Dieses vierschnittige Paket (Regular, Bold plus Kursive) entspricht in der Strichstärke, der Ausstattung und den vertikalen Proportionen Lucida Grande, aber alle Zeichen sind mit fester Breite angelegt. Ideal für Korrespondenzen, Programm-Code und alle gemischt mono/proportional zu inszenierenden Texte. Auch Lucida Grande Mono umfasst lateinische, griechische und kyrillische Zeichen.
  • Lucida Console: Noch ein Grad robuster als Lucida Grande Mono ist die Bildschirm-Variante der Schrift: ebenfalls mono-spaced, aber mit noch einfacheren Formen, Winkeln und Kurven. Die vier Schnitte benötigen weniger Platz als herkömmliche Schreibmaschinen- und Mono-Schriften: ihr kompakter Look und ihre lebendige Kursive dürfte alle Kreative erfreuen, die einen echten Störer oder Blickfang suchen.
  • Lucida Calligraphy: Lucida Calligraphy ist eine kalligrafische Interpretation, die vor 30 Jahren für den Einsatz am Bildschirm und für Laserdrucker konzipiert wurde. Es gab bisher nur einen Schnitt, jetzt wurde sie zu einer Familie mit fünf Strichstärken ausgebaut. Lucida Calligraphy verfügt über einen Standardzeichensatz, der die westlichen lateinischen Sprachen unterstützt.
  • Lucida Handwriting: Eine lässige, verbundene Schreibschrift, die es ebenfalls jahrzehntelang nur als einzelnen Schnitt gab. Nun ist Lucida Handwriting in fünf Strichstärken erhältlich, von Light bis Black. Ihr minimalistisches Design überrascht mit temperamentvollen Versalien, die auch heute noch begeistern … sei es für Retro-Designs als auch für neue typografische Herausforderungen.

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Über Monotype:
Monotype bietet das Design, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische, eindrucksvolle Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen. Weitere Informationen dazu auf https://www.monotype.com/de/. Folge Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

Neuer Schriftanalyse-Service vom Monotype Studio hilft Unternehmen bei der Evaluierung von Wert und Wirkung ihrer aktuellen Schriftpraxis

Erweitertes Serviceangebot reicht von der Schriftberatung bis zur Entwicklung maßgeschneiderter Schriftfamilien

Monotype (Nasdaq: TYPE) hat das Dienstleistungsangebot des Monotype Studios erweitert, um Marken bei der Definition, der Gestaltung und der Tonalität ihrer visuellen Erscheinung mittels Schrift zu helfen. Das Angebot reicht von der ästhetischen Schriftberatung über die Gestaltung von Schriften bis hin zur Analyse des aktuellen Schrifbestands und seiner Verwaltung im Unternehmen. Die Services sind sowohl für Marken als auch für Agenturen wertvoll, die von typografischen Fachwissen profitieren wollen.

Zu den Dienstleistungen des Monotype Studio gehören:

Markenschrift-Analyse: Der erste Schritt für Unternehmen in der Frühphase eines Rebrandings, der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen oder einer Neupositionierung aufgrund geänderter Marktbedingungen. Experten des Monotype Studio können:

  • die Konsistenz, Relevanz und die Wirkung der Markenerscheinung untersuchen
  • die Effektivität von Schriftfamiliengröße, Farbe, Kontrast, Lesbarkeit, Skalierbarkeit, Sprach- und Stilzusammenspiel analysieren.
  • die Konsistenz über alle Berührungspunkte der Verbraucher hinweg testen.
  • die Qualität und Stärke der Schriftsysteme der wichtigsten Wettbewerber bewerten.
  • die Performance von Font-Software mit dem Fokus auf Markentreue sowie Darstellungsqualität über alle Kanäle ermitteln.

Schriftanpassung(en): Für Unternehmen, die ihre Markenidentität aktualisieren oder modernisieren möchten, ohne ihre Hausschrift komplett auszutauschen, kann das Monotype Studio vorhandene Schriften so überarbeiten, dass die Persönlichkeit und Originalität der Marke besser zur Geltung kommen.

Exklusivschriftdesign: Marken, die sich eine unverwechselbare visuelle Erscheinung wünschen, können sich – im Dialog mit dem Monotype Studio – eine maßgeschneiderte Schriftfamilie entwickeln lassen. Die Design- und Technologiekompetenz des Monotype Studio garantieren, dass eine solche Exklusivschrift den Markenkern widerspiegelt, einfach zu implementieren ist und auf allen Plattformen optimal aussieht.

Navigation durch die Schriftbibliothek: Die Experten von Monotype unterstützen Marken und Unternehmen, die auf der Suche nach einer Schrift sind, bei der Navigation durch 14.000 professionelle digitale Schriftdesigns. Egal ob es sich um eine Hausschrift oder Schriftergänzung handelt – die Monotype-Schriftdesigner können bei der Auswahl von Schriftkombinationen in Ergänzung zu einer bestehenden Markeninfrastruktur dabei helfen, ideale Optionen für die Expansion in neue Regionen zu ermitteln. Zudem steht das Team bei kritischen Elementen wie der Lesbarkeit beratend zur Seite.

„Marken aller Größen und Branchen stehen vor einer sehr speziellen Aufgabe, wenn es um die Optimierung ihres typografischen Auftritts geht. Sei es das Design grundsätzlich, oder etwas Tiefgreifenderes wie Lesbarkeit oder die Sprachunterstützung für neue internationale Märkte. Das Monotype Studio bietet in der Summe über 1.000 Personenjahre an Erfahrung über den gesamten Lebenszyklus einer Schrift, beginnend beim Entwurf, der Darstellungsqualität bis hin zur Verwaltung der Schrift im Unternehmen“, sagt Deb Gonet, Vice President of Type bei Monotype. „Dank der Erweiterung unserer Services, kombiniert mit der Breite unseres Schrift-Angebots und unserer Expertise, können wir Marken noch besser dabei helfen, den Wert von Schrift für sich zu nutzen.“

Weitere Informationen über die professionellen Dienstleistungen des Monotype Studio finden Sie hier, oder kontaktieren Sie Monotype.

Über Monotype:
Monotype bietet das Design, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische, eindrucksvolle Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen. Weitere Informationen dazu auf https://www.monotype.com/de/. Folge Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

Font-Kongress TYPO Labs: Das Programm steht

Unter dem Motto »How far can we go?« findet vom 12. bis 14. April 2018 die dritte TYPO Labs-Konferenz statt. An drei Tagen tauschen sich Experten aus aller Welt über Textdarstellungen im Netz, auf Mobile Screens und in der virtuellen Welt aus. Zum ersten Mal ist auch die CSS Working Group beim Flagship-Event der Font-Industrie dabei.

Berlin, 28. Februar 2018. – Die TYPO Labs in Berlin gelten als der weltweit wichtigste Techniktreff der Font-Industrie. Vom 12. bis 14. April findet der von Monotype veranstaltete Kongress zum dritten Mal statt. Unter dem Motto »How far can we go?« diskutieren rund 300 internationale Entwickler neue Technologien für die Textdarstellung im Netz, auf mobilen Bildschirmen und in virtuellen Räumen. Erstmals mit dabei: Vertreter der CSS Working Group vom World Wide Web Consortium.

Vor allem das neue Font-Format OpenType 1.8 (»Variable Fonts«) beflügelt Type-Designer, Schriftenhäuser, Web-Entwickler und OS-Entwickler. Zur Zeit werden Tausende von Schriftklassikern konvertiert, umprogrammiert und erweitert, wobei selbst Großfamilien – mit Strichstärken von Thin bis Black, mehreren Zeichenbreiten und optischen Größen – in einer einzigen, kompakten Datei Platz finden. In diesem Jahr wird deshalb vor allem über Font-Ausbau, Lieferformen, neue Lizenzmodelle und Verkaufspreise diskutiert.

Zum ersten Mal treffen auf den TYPO Labs 2018 die Font-Macher mit den Font-Unterstützern zusammen. Zwei Tage vor den Labs kommt nämlich, auf Einladung von Veranstalter Monotype und im selben Gebäude, die CSS Working Group zu ihrem Jahrestreffen zusammen. Das Gremium wurde 1997 vom World Wide Web Consortium gegründet und definiert die Standards für die Gestaltung von Websites, einschließlich des Verhaltens von Schriften. Unter den 125 Mitgliedern sind u.a. Vertreter von Adobe, Apple, Bloomberg, Google, HP, Intel, LG, Microsoft, Mozilla, Pearson, Samsung und Tencent.

»Auf den Besuch der CSS Working Group sind wir besonders stolz. Man stelle sich vor, die Hersteller von Musikinstrumenten würden mit Musikern, Dirigenten und Komponisten tagen … das perfekte Podium, um neue Ideen direkt zu besprechen, zu verbessern und schneller zu realisieren«, beschreibt Konferenz-Direktor Jürgen Siebert den Nutzen des diesjährigen Symposiums für die digitale schriftliche Kommunikation. Bei den Webfonts habe es Jahre gedauert, bis Browser und Entwickler sie nutzen konnten. Die variablen Fonts laufen schon jetzt in Browsern wie Chrome, Safari und Mozilla. »Und in diesem Tempo sollen auch die jüngsten Segnungen der Schriftenwelt schnell Realität werden.«

Warum das neue Font-Format zur richtigen Zeit kommt, wird der kanadische Font-Entwickler John Hudson in seinem Labs-Vortrag darlegen. Er ist Mitglied im Unicode Consortium, das über die Aufnahme neuer Schriftzeichen und Emojis wacht, und wird an drei Beispielen zeigen, wie variable Schriften die digitale Kommunikation bereichern. Luc(as) de Groot, Schöpfer der ARD-Schrift Thesis und der Microsoft-Systemfonts Calibri und Consolas, ist ein Experte im Bereich Font-Interpolation, also den Verwandtschaftsregeln in Schriftfamilien. Er wird seine neuesten Theorien erstmals öffentlich vorstellen. Außerdem wird die Londoner Ingenieurin Bianca Berning darlegen, welche Rückwirkungen die neuesten Font-Technologien auf die Gestaltung des geschriebenen Worts haben.

Gleich mehrere Referenten widmen sich den glänzenden Aussichten für Texte im digitalen Raum. Marianna Paszkowska wirft einen Blick in die virtuelle Welt. Der Schriftkünstlerin Ulrike Rausch gelingt es, ihr analoges Handwerk durch raffinierten Programmierungen zu automatisieren. Laurence Penney zeigt, wie sich die Gemeinde der Web-Entwickler vom Segen der variablen Schriften überzeugen lässt, also Text gut aussehen und schnell laden zu lassen. Weitere Referenten: Minjoo Ham (Building bridges between Latin and Hangul), Sahar Afshar und José Solé (Dynamic typesetting for the Arabic), Rod Sheeter (Korean on Google Fonts), und viele andere.

Weitere Informationen auf Twitter (@TYPO_Labs) und im monatlichen Newsletter.

Wichtiger Hinweis für Journalisten: Wir benötigen Ihre Registrierung!
Journalisten können sich per E-Mail für die TYPO Labs akkreditieren. Die Anmeldefrist endet am 30. März 2018. Eine Akkreditierung erfolgt ausschließlich zum Zwecke der journalistischen Berichterstattung. Fügen Sie bitte Ihrer Akkreditierung einen entsprechenden Nachweis bei.

 

 

 

TYPO Labs font conference programme is set

With this year’s theme, “How far can we go?”, the third annual TYPO Labs conference will run April 12 – 14, 2018. For three days, experts from all over the world will discuss how text is rendered online, on mobile screens, and in the virtual world. For the first time, the CSS Working Group will be at this flagship event for the font industry.

Berlin, February 28, 2018. TYPO Labs in Berlin is considered the most important font industry gathering in the world. The annual event, organised by Monotype, will be held for the third time April 12 – 14. The theme for this year’s event is “How far can we go?”, with 300 international developers discussing new technologies for rendering text across the digital spectrum, including online, on mobile screens, and in virtual spaces. The CSS Working Group of the World Wide Web Consortium will be there for the first time.

Type designers, font foundries, and web and OS developers are especially inspired by the new OpenType 1.8 (“variable fonts”) font format. Thousands of classic typefaces are in the process of being converted, re-programmed, and expanded; even large type families – with stroke weights ranging from thin to black, and various character widths and optical sizes – can be stored in a single, compact file. In 2018 we’ll be talking primarily about font expansion, delivery forms, new licensing models, and prices.

For the first time at TYPO Labs 2018, font makers will meet font technologists. Monotype invited the CSS Working Group to hold its annual meeting two days before the Labs in the same location. The CSS WG was established by the World Wide Web Consortium in 1997, and it defines the standards for website design, including the behaviour of fonts. Among the 125 members are representatives from Adobe, Apple, Bloomberg, Google, HP, Intel, LG, Microsoft, Mozilla, Pearson, Samsung, and Tencent.

“We are especially proud that the CSS Working Group will be here. It’s as if the manufacturers of musical instruments convened with musicians, conductors, and composers … the perfect panel to talk directly about new concepts, improve upon them, and implement them quickly”, says conference director Jürgen Siebert about the upcoming symposium for digital written communications, adding that it took years before web fonts could be used by browsers and developers. The variable fonts are already running in browsers like Chrome, Safari, and Mozilla, and “at that speed, the newest blessings of the type world should quickly become reality”.

In his presentation, Canadian font developer John Hudson will talk about how perfect the timing is for the new font format. He is a member of the Unicode Consortium, which develops and monitors new characters and emojis; he will use three examples to demonstrate how variable fonts can enrich digital communication. Luc(as) de Groot, creator of the ARD type, Thesis, and the Microsoft system fonts Calibri and Consolas, is an expert in font interpolation, the relationship of weighting in font families. He will present his latest theories for the first time publicly. In addition, London engineer Bianca Berning will explore the repercussions of the newest font technologies on the design of the written word.

A number of presenters will look at the brilliant prospects for text in the digital realm. Marianna Paszkowska will look at the virtual world. Script artist Ulrike Rausch has succeeded in automating her analogue craft with clever programming. Laurence Penney will demonstrate how the web development community has been persuaded by the benefits of variable type, allowing text to look good and load quickly. Additional speakers include Minjoo Ham (building bridges between Latin and Hangul), Sahar Afshar and José Solé (dynamic typesetting for Arabic), Rod Sheeter (Korean with Google fonts), and many others.

Additional information on Twitter (@TYPO Labs) and in our monthly newsletter.

Important note for journalists: you must register!
Journalists can apply for accreditation to TYPO Labs via e-mail. Press registration closes on 30 March, 2018. Press credentials will be issued only to journalists covering the event for recognized outlets. Please attach verification of this to your application for accreditation.

 

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TYPO Labs 2018: Flagship-Event der Font-Industrie zum dritten Mal in Berlin

Unter dem Motto »How far can we go?« findet vom 12. bis 14. April 2018 die dritte TYPO Labs-Konferenz statt. Im Umweltforum Berlin, nah am Alexanderplatz, treffen sich einflussreiche Vertreter der Font-Industrie, Developer und Kommunikationsexperten, um über neue Entwicklungen in der Font-Technologie zu diskutieren. Early Bird-Tickets sind noch bis zum 31. Dezember erhältlich.

Berlin, 10. November 2017. – Organisiert von Entwicklern für Entwickler widmen sich die TYPO Labs auch 2018 wieder allen Facetten der Font-Technik. Unter der Devise »How far can we go?« diskutieren die einflussreichsten Vertreter der Font-Industrie in Berlin über Trends und neue Technologien bei der Schriftentwicklung und -darstellung. Eines der wichtigsten Themen dabei sind die schier grenzenlosen Möglich­keiten der Variable Fonts. Im Mittelpunkt von Workshops, Panel-Diskussionen und Vorträgen stehen außerdem die effiziente Entwicklung asiatischer Schriften und Herausforderungen in den Bereichen Virtual Reality (VR) sowie Augmented Reality (AR).

Zahlreiche prominente Sprecher haben bereits ihre Teilnahme zugesagt, zum Beispiel Gerry Leonidas. Er lehrt an der University of Reading, ist Gründungsmitglied der Granshan Foundation und wurde gerade zum Präsident der Association Typographique Internationale (ATypI) gewählt. Auch Ingenieur Hin-Tak Leung, der Kopf hinter dem Microsoft Font Validator, und Jason Pamental, Senior Director of Design und Technical Strategy beim Unternehmen Isovera, präsentieren auf den TYPO Labs. Ebenfalls zugesagt haben der Typograf und Schrifthistoriker Ferdinand Ulrich, die iranische Type Designerin Sahar Afshar, die LiebeFonts-Gründerin Ulrike Rausch, Min-Joo Ham, Entwicklerin koreanischer Font-Lösungen, sowie Vivek Vadakkuppattu, der als Product Manager bei Monotype die Entwicklung und Einführung von AR/VR-Lösungen leitet.

Seit seiner Premiere vor zwei Jahren hat sich der von Monotype organisierte Font-Technologie-Treff zu einer Pflichtveranstaltung für die Font-Industrie entwickelt. So sind auch 2018 wieder tonangebende Manager mit dabei, unter anderem die Firmenchefs der beliebtesten Schriftentwicklungs-Tools Glyphs, FontLab, RoboFont sowie DTL FontMaster. Wie schon im vergangenen Jahr führt die Designerin Marina Chaccur als Moderatorin durch das Programm, unterstützt vom international vernetzten Type Designer Pablo Gámez.

Bis 31. Dezember gibt es das Early Bird-Ticket für 249 Euro (zzgl. MwSt), Gruppen-Tickets ab drei Personen für je 233 Euro (zzgl. MwSt) sind hier erhältlich.

Weitere Informationen auf Twitter (@TYPO_Labs) und im monatlichen Newsletter.

Journalisten können sich per E-Mail für die TYPO Labs akkreditieren. Die Anmeldefrist endet am 30. März 2018.

 

 

TYPO Labs 2018 :The font industry’s flagship event comes to Berlin for the third time

With this year’s theme »How far can we go?«, the third TYPO Labs conference will run from April 12 to 14, 2018. Influential representatives of the font industry, developers, and communications experts will gather at Berlin’s Umweltforum, near Alexanderplatz, to talk about new developments in font technology. Early Bird tickets are available until December 31.

Berlin, November 10, 2017. Organized by developers for developers, in 2018 TYPO Labs will once again be dedicated to all the various facets of font technology. According to the claim »How far can we go?« the most influential representatives of the font industry will meet in Berlin to discuss new trends and technology in typography and its depiction. The almost limitless possibilities of variable fonts are one the most important subjects nowadays. The workshops, panel discussions, and lectures will also focus on the efficient development of CJK fonts and the type challenges in the field of virtual reality (VR) and augmented reality (AR).

Numerous prominent speakers have already signed on, including Gerry Leonidas. He teaches at the University of Reading, is co-founder of the Granshan Foundation, and has just been elected president of the Association Typographique Internationale (ATypI). Engineer Hin-Tak Leung, the force behind Microsoft’s Font Validator tool, and Jason Pamental, senior director of design and technical strategy at Isovera, will also present at TYPO Labs. Among the other luminaries who have accepted an invitation to speak are typographer and type historian Ferdinand Ulrich, Iranian type designer Sahar Afshar, LiebeFonts founder Ulrike Rausch, Min-Joo Ham, developer of Korean font solutions, and Vivek Vadakkuppattu, who is a product manager at Monotype spearheading the development and rollout of the company’s AR/VR solution.

Since its debut two years ago, Monotype’s font technology conference has developed into a must-go for the font industry. In 2018, leading trendsetters of the industry will once again be on board, including the heads of the companies at the forefront of font development tools Glyphs, FontLab, RoboFont and DTL FontMaster. As she did last year, designer Marina Chaccur will once again moderate across the programme, with the help of internationally networked type designer Pablo Gámez.

An early-bird ticket is available until December 31 for 249 euros (plus VAT), Group tickets (three or more people) for 233 per person (plus VAT) are available here.

Additional information is available on Twitter (@TYPO_Labs) and in the monthly newsletter.

Journalists can apply for accreditation to TYPO Labs via e-mail. The deadline for registration is March 30, 2018.

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Schlüsselfertige Font-Lösung für globales Branding: Die Monotype SST Familie

Unterstützt fast 100 Sprachen, erlaubt Marken einen globalen Auftritt, beste Lesbarkeit in allen Medien und vielen Märkten

Berlin, 13. Juni 2017. #MeetSST: Der Font- und Technologie-Anbieter Monotype hat die SST® Schriftfamilie veröffentlicht, eine zeitlose Sans-Serif für Marken und Unternehmen, die auf internationalen Märkten und Kanälen aktiv sind. Entwickelt wurde sie in den Monotype Studios unter der künstlerischen Leitung von Akira Kobayashi. Die Unterstützung von fast 100 Sprachen sowie ihr klares Design und beste Lesbarkeit machen SST zu einer der vielseitigsten Schriftfamilien auf dem Markt. Mit sechs Strichstärken, den dazu passenden Kursiven, sowie drei Condensed-Schnitten und zwei Typewriter-Fonts deckt die Latin-Version der Sans-Serif alle Anforderungen der industriellen Werbe- und Unternehmenskommunikation ab.

SST ist ein Originalentwurf, der auf bewährte typografische Designtraditionen aufbaut. Gestalterisch verbindet die Familie die gute Lesbarkeit eines humanistischen Type-Designs mit dem neutralen Charakter statischer Groteskschriften. Das Ergebnis ist eine maximal lesbare und flexibel nutzbare Corporate-Schrift, die sich für den Einsatz in allen Industrie­zweigen eignet. Ihre Einsatzgebiete sind nahezu unbegrenzt, beginnend beim Smartphone-Screen über den klassischen Printbereich bis hin zu Beschilderungen und Informationssystemen. Und weil diese Disziplinen in allen unterstützten Sprachen bedient werden können, erweist sich SST als ein produktives, verlässliches Kommunikationstool.

„Für internationale Marken ist es eine der größten Herausforderungen, ihre visuelle Kommunikation in allen Märkten und Regionen harmonisch und unverwechselbar zu gestalten“, betont Akira Kobayashi, bei Monotype als Type-Direktor für den asiatischen Sprachraum verantwortlich. „SST erweist sich auf jedem Anwendungsgebiet als vielseitige und gut lesbare Schrift, weil sie eigens für das ungetrübte Markenerlebnis über alle Grenzen hinweg entwickelt wurde, ohne sich selbst in den Vordergrund zu spielen. Unser Anspruch bei solchen Projekten ist stets, globale Lösungen zu schaffen, die Bestand haben und ihre Geschichten zurückhaltend erzählen.“

Die SST-Familie wurde gemeinsam mit dem Kreativdepartment der Sony Corporation für den weltweiten Einsatz entwickelt, wobei Kobayashi und sein Team bei jedem Schriftschnitt viel Sorgfalt auf die Balance von Stilmerkmalen und lokale Gepflogenheiten in der Kommunikation legten. Das Ergebnis ist ein harmonisches Schriftbild für alle Märkte, mit dessen Hilfe sich ein konsistentes Markenbild an allen Orten vermitteln lässt, an denen Verbraucher mit der Marke in Kontakt treten: im Marketing, am Point of Sale, auf Produkten, online, im Druck und in den digitalen Medien

Anregungen für ergänzende Schriften
Als Kontrast zur neutralen SST-Familie bieten sich die folgenden charakterstarken Serif- und Slab-Serif-Klassiker an: ITC Berkeley Oldstyle®, FF Meta® Serif, PMN Caecilia®, Malabar® und Neue Swift®.

Preise und Verfügbarkeit
Für die Lizenzierung der SST Familie sind Sprach-Pakete zu attraktiven Preisen im Angebot, unter anderem:

Die SST Familienpackungen sind ab sofort über den Shop von MyFonts.com lieferbar, bis 27. Juli 2017 zum reduzierten Einführungspreis (– 50 %). Darüber hinaus stehen alle Pakete in einer großen Vielfalt von Multilizenz-Angeboten für Unternehmen zu Verfügung.

 

Hier geht’s zum Video, das SST in Aktion zeigt:
https://vimeo.com/219706188/150d41de9d

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
https://assets.monotype.com/web/2ee90d533e935ccc/sst-images/

 

Kurzprofil Monotype
Monotype ist ein führender Anbieter von Schriften, Technologie und Expertise, die ein optimales Nutzererlebnis ermöglichen und die Markenintegrität sicherstellen. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Woburn, Massachusetts (USA) hat, unterstützt Kunden in aller Welt mit Schriften für eine breite Palette an kreativen Anwendungen und Endgeräten. In den Bibliotheken und Online-Shops des Unternehmens werden viele beliebte Schriften – beispielsweise die Schriftfamilien Helvetica®, Frutiger® und Univers® – sowie die neuesten Schriftdesigns angeboten. Besuchen Sie www.monotype.com für weitere Informationen  und folgen Sie Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

 

Monotype setzt mit Masqualero einen neuen Akzent unter den Serifenschriften

Vitale, kontrastreiche Familie mit sechs Strichstärken, kalligrafischen Kursiven und zwei ausdrucksvollen Display-Schnitten

Berlin, 08. März 2017. #MeetMasqualero: Der Font- und Technologieanbieter Monotype hat seine neue Schriftfamilie Masqualero™ vorgestellt. Wie ein Verwandlungskünstler erlaubt die kontrastreiche Serif gleichermaßen auffällige und dezente, ruppige und freundliche sowie dunkle und heitere typografische Inszenierungen. Mit sechs Strichstärken von Light bis Extra Black, dazu passenden Kursiven sowie Schablonen- und 3D-Schriftversionen offeriert Masqualero einen neuen Schrift-Universalbaukasten. Dank ihrer detailreichen und plastischen Gestaltung eignet sich die Schrift hervorragend für Werbe- und Editorial-Design-Einsätze, die Aufmerksamkeit generieren wollen. Mögliche Anwendungsgebiete sind Fashion und Packaging, die Luxusgüterindustrie, das Verlagswesen, Beschilderungen, Corporate Design und Jahresberichte.

Die Idee für die Schrift kam dem Schriftentwerfer Jim Ford vom Monotype Studio, als er Miles Davis’ Jazz-Klassiker „Masqualero“ vom Album „Sorcerer“ hörte. Die Rhythmen und Phrasierungen inspirierten Ford zu den ersten kontrastreichen Entwürfen. Für den Designer ist die Masqualero-Familie eine Hommage an Davis’ Trompetenspiel, genauso differenziert und abwechslungsreich. Und so spiegelt sie auch ein bisschen die Persönlichkeit des legendären Musikers wider: Cool, widersprüchlich, dunkel, extravagant, still … rastlos pulsierend, dank raffinierter Kanten und Kurven.

„Die Masqualero-Familie soll zu einem perfekten Styling beitragen“, sagt ihr Entwerfer Jim Ford. „Sie bietet jede Menge eleganter Outfits, vom Smoking bis zu High Heels – in Form ihrer fein aufeinander abgestimmten Zeichen und Schnitten.“

 

Designer sind begeistert
„Die Arbeit mit Masqualero hat mir unglaublich viel Spaß gemacht! Vor allem die Kursivschrift ist wunderschön. Ihr Kontrast sowie der Zeilenrhythmus, der sich durch sie ergibt, hat mich schlichtweg begeistert. Eine wunderbare und richtig spannende Schrift!“ – Nicole Phillips, typograph.her

„Diese Schrift geht wirklich bis an die Grenzen. Sie hält ihren extremen Kontrast bis zum Ende durch, vom zarten Light-Schnitt bis zur Extra Black. Eine Familie von Individualisten, und doch zusammengehörig.“ Ash O’Brien, Two of Us

„Masqualero ist eine bemerkenswert anmutige Schrift, mit einer starken und flammenden Persönlichkeit, die eine Menge Stile abdeckt.“ Julie Bakapoulou, jubaloodesign

 

Vorschläge für Schriftenkombinationen
Aufgrund der Vielseitigkeit und der Schriftstärken verträgt sich die Masqualero mit ganz unterschiedlichen Fonts und Schriftstilen. So passt sie wunderbar zu Quire Sans™, Kabel®, Antique Olive™, Charter® oder Trade Gothic®.

 

Preise und Verfügbarkeit
Einzelne Schnitte von Masqualero sind für 49 Euro erhältlich, die ganze Schriftfamilie mit sechs Schnitten inklusive Kursiven, Schablonen- und 3D-Schriftversionen kostet 199 Euro. Bis zum 20. April 2017 bietet Monotype auf das Masqualero-Paket einen Einführungsrabatt von 50 Prozent.
Die Masqualero-Schriftfamilie kann ab sofort über MyFonts.com und die Monotype Library Subscription (MLS) mit Zugang zu mehr als 10.000 Fonts bezogen werden. Für Unternehmen sind verschiedene Lizenzmodelle im Angebot.

 

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
Monotype_Masqualero

 

Kurzprofil Monotype
Monotype ist ein führender Anbieter von Schriften, Technologie und Expertise, die ein optimales Nutzererlebnis ermöglichen und die Markenintegrität sicherstellen. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Woburn, Massachusetts (USA) hat, unterstützt Kunden in aller Welt mit Schriften für eine breite Palette an kreativen Anwendungen und Endgeräten. In den Bibliotheken und Online-Shops des Unternehmens werden viele beliebte Schriften – beispielsweise die Schriftfamilien Helvetica®, Frutiger® und Univers® – sowie die neuesten Schriftdesigns angeboten. Besuchen Sie www.monotype.com für weitere Informationen  und folgen Sie Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

 

Monotype präsentiert mit Tazugane Gothic seine erste original japanische Schriftfamilie

Die Kombination von japanischem Schriftverständnis mit europäischem, humanistischen Type-Design macht Tazugane Gothic zur perfekten Schrift für mehrsprachige Print- und Digital-Anwendungen. Damit öffnet die neue Monotype-Schrift vielen internationalen Unternehmen und Marken eine neue Möglichkeit, ihren visuellen Auftritt auf ein neues Qualitätsniveau zu heben.

Berlin, 26. Januar 2017. Premiere im Hause Monotype: Der Font- und Technologie-Anbieter hat die neue Schriftfamilie Tazugane™ Gothic vorgestellt, die erste original japanische Schrift in seiner Unternehmensgeschichte. Tazugane Gothic vereint die Lesbarkeit der lateinischen Frutiger mit den Traditionen der japanischen Schreibkunst. Akira Kobayashi, Kazuhiro Yamada und Ryota Doi von Monotype Studio haben die Schrift, die in zehn Schriftstärken angeboten wird, auf der Basis der klassischen Schrift Neue Frutiger® entwickelt. Beide Zeichensätze sind so aufeinander abgestimmt, dass sich Texte mit japanischen und lateinischen Zeichen wie aus einem Guss gestalten lassen. Mögliche Anwendungsgebiete sind neben Zeitschriften, Büchern und anderen Printmedien alle nur denkbaren digitalen Einsätze, Branding und Corporate Design, bis hin zur Beschilderung von Gebäuden, Straßen und öffentlichem Nahverkehr.

Inspiriert von der Bedeutung des Kranichs in der japanischen Kultur, diente er als Namensgeber für Tazugane Gothic. Seit dem Altertum werden diese Vögel in Ostasien wegen ihrer edlen Erscheinung und der Eleganz ihres Flugs als Glück bringende Tiere angesehen und häufig in Literatur und bildnerischer Kunst zitiert. In Japan gelten sie als Symbol für ein langes Leben, gemäß dem Sprichwort: „Der Kranich lebt tausend Jahre, die Schildkröte zehntausend.“ Auch im Man’yoshu, der ältesten japanischen Gedichtsammlung, taucht der Kranich häufig auf und heißt dort Tazugane.

„Die meisten typografischen Stile, die dem japanischen Publikum vertraut sind, haben ihre Wurzeln in unserem Erbe und unserer Geschichte. Nun wollten wir eine Schrift schaffen, die sowohl dieser Tradition folgt und gleichzeitig für moderne Umgebungen einsetzbar ist“, betont Kobayashi. „Wir haben das Schriftbild der Tazugane Gothic als perfekte Ergänzung zur Neuen Frutiger entwickelt. Die Gepflogenheit, japanische und lateinische Texte gemeinsam zu setzen, nimmt stetig zu. Mit den beiden Schriften ergibt sich nun ein neues harmonisches Leseerlebnis sowie Benutzerfreundlichkeit beim Informationsdesign.“

Wenn japanische und europäische Schriftarten im selben Text verwendet werden, wirkt das lateinische Alphabet oft kleiner als die japanische Schrift. Um dies zu vermeiden, enthält Tazugane Gothic eine höhere Version der Neuen Frutiger mit nach unten verschobener Grundlinie. Werden sie vertikal geschrieben, sind die lateinischen Zeichen leicht nach rechts verschoben. Darüber hinaus sind die Punzen etwas kleiner und schmaler. Alle diese Anpassungen führen zu einer Schrift mit harmonischem Grauwert, auch wenn japanische und lateinische Zeichen gemeinsam zum Einsatz kommen, deren einheitliche Optik sowohl die Lesbarkeit als auch den konsistenten Auftritt garantiert.

 

Vorschläge für Schriftkombinationen
Obwohl Tazugane Gothic als Partner für die Neue Frutiger entwickelt wurde, verträgt sie sich natürlich auch bestens mit jeder anderen humanistischen Sans-Serif. Selbst weiter entfernte Stile wie Neue Helvetica®, FF DIN®, Avenir® Next oder Syntax® Next stehen ihr gut zu Gesicht. Damit öffnet die neue Monotype-Schrift vielen internationalen Unternehmen und Marken eine neue Möglichkeit, ihren visuellen Auftritt auf ein neues Qualitätsniveau zu heben.

 

Preise und Verfügbarkeit
Einzelne Schnitte von Tazugane Gothic sind für 179 € erhältlich, die gesamte Schriftfamilie mit 10 Schnitten kostet 999 €. Die Tazugane Gothic Body Text Collection mit den Schnitten Light, Book, Regular, Medium und Bold wird für 599 € angeboten, die Tazugane Gothic Headline Collection mit den Schnitten Ultra Light, Thin, Heavy, Black und Extra Black ebenfalls für 599 €. Bis zum 9. März 2017 bietet Monotype auf alle Tazugane-Pakete einem Einführungsrabatt von 50 Prozent.

Die Tazugane-Gothic-Schriftfamilie kann über MyFonts.com, Fonts.com, Linotype.com und FontShop.com bezogen werden. Für Großunternehmen sind verschiedene Lizenz-Modelle im Angebot.

 

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
Bilder_Tazugane Gothic

 

Kurzprofil Monotype
Monotype ist ein führender weltweiter Anbieter von Schriften, Technologie und Expertise, die ein optimales Nutzererlebnis ermöglichen und die Markenintegrität sicherstellen. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Woburn, Massachusetts (USA) hat, unterstützt Kunden in aller Welt mit Schriften für eine breite Palette an kreativen Anwendungen und Endgeräten. In den Bibliotheken und Online-Shops des Unternehmens werden viele beliebte Schriften – beispielsweise die Schriftfamilien Helvetica®, Frutiger® und Univers® – sowie die neuesten Schriftdesigns angeboten. Besuchen Sie www.monotype.com für weitere Information und folgen Sie Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

 

Monochrom trifft Neon: Zeichen & Wunder entwickelt Erscheinungsbild für den Kongress für Familienunternehmen

Zum 19. Mal veranstaltet die Universität Witten / Herdecke den Kongress für Familienunternehmen. Passend zum paradoxen Motto „Zukunft wahren“ spielt auch das Design mit spannungsreichen Gegensätzen.

Die Brand Design Company Zeichen & Wunder hat das aufmerksamkeitsstarke Erscheinungsbild für die Veranstaltung entwickelt. Typografisch raffiniert präsentiert sich das Key Visual mit einem speziell entwickelten Schrift-Composing, das eine klassische Serifenschrift mit einer modernen, serifenlosen kombiniert. Bereits in der Abbildung des Mottos werden somit subtil die Themen Tradition und Zukunft miteinander verwoben.

Zum leuchtenden Blickfang werden alle Kommunikationsmittel durch die Kombination aus den Farben Neonrot und Neonmint, die einen spannenden Kontrast zur monochrom gehaltenen Blütenknospe bilden. Letztere steht symbolisch für den Kongress selbst: Den Dialog, die Ideen und die Inspiration vor Ort.

 

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
http://datentransfer.zeichenundwunder.de/get.php?t=ZuW5859611e7521d6.42422996

 

Über Zeichen & Wunder: What’s your Story? – Mit diesem Ansatz entwickelt die Brand Design Company Zeichen & Wunder starke Markenstories und erstklassige Designkonzepte für visionäre Auftraggeber und Premiummarken. Für die enge Verzahnung von strategischem Denken, ausgezeichnetem Design und Storytelling stehen die Geschäftsführenden Gesellschafter Irmgard Hesse und Marcus von Hausen. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt und gehört mit 48 Mitarbeitern zu den TOP 10 der CI/CD-Agenturen in Deutschland und ist im W&V-Umsatzranking als eine der 50 größten Agenturen 2015 gelistet. Kunden sind u. a. BMW Group, BMWi, Gore-Tex, Herrmannsdorfer Landwerkstätten, München Tourismus, MINI, Konen, Landeshauptstadt München, SAP und das Sporthaus Schuster. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de