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Brand Talks Zürich: Markenführung in dynamischen Märkten und Organisationen

Wegweisende Agenturen und Marken präsentieren aktuelle Brand-Cases

Auch in diesem Herbst machen die Monotype Brand Talks wieder Station in Zürich. Am 24. Oktober treffen sich rund 200 Besucher im Kraftwerk, wo renommierte Agenturen und Marken die Bühne betreten werden, darunter Aperto, COBE, MetaDesign, KMS TEAM und Strichpunkt von Seiten der Agenturen, sowie Migros, Munich RE, ABB Group, Deutscher Fußballbund und die Zürcher Kantonalbank auf Markenseite. Die Brand Talks, gestartet 2017 in Berlin, sind ein international bedeutendes Events für die Verknüpfung von Design und Business.

»Nachdem im letzten Jahr die 100 Tickets in wenigen Tagen vergriffen waren, haben wir für das kommende Event die Raumkapazität verdoppelt.« berichtet der Brand Talks-Kurator und -Moderator Jürgen Siebert, Marketing Director bei Monotype. »Die Menge der Vorträge und deren professionelle Qualität bleiben unverändert.« Doch die Mischung der Themen sein vielfältiger als vor 12 Monaten: von Konsumer-Marken über Finanzdienstleister bis hin zum Sportverband … und die Wiedergeburt der Schrift Helvetica kommt ebenfalls zur Sprache.

Den exklusiven Abschluss setzt die US-Schriftexpertin Mary Catherine Pflug aus Boston, die seit 2017 die Trends der Schriftenwelt mit einer umfangreichen jährlichen Umfrage beleuchtet. In diesem Jahr beteiligten sich rund 18.000 Personen an der Befragung, die erst vor wenigen Stunden endete. Bei den Brand Talks Zürich wird Pflug erste Ergebnisse der 2020-Studie vorlegen und unter anderem die Bedeutung von Font-Cloud-Services beleuchten, die Beliebtheit von Google-Fonts sowie stilistische Trends einordnen.

Noch gibt es ein paar Tickets für die Brand Talks Zürich. Buchungen nimmt die Brand Talks-Website entgegen, wo auch das Programm und die Sprecher-Kurzbiografien zu finden sind.

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BU: Brand Talks Berlin: KMS-TEAM und Škoda präsentieren das neue Corporate Design des Autoherstellers.

Über Monotype:
Monotype bietet das Design, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische, eindrucksvolle Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen. Weitere Informationen dazu auf https://www.monotype.com/de/. Folge Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

Bloom sichert sich Zuschlag von BSI

Der inhabergeführte Schweizer Softwarehersteller für CRM und Marketing Automation hat insgesamt vier Kommunikations-Etats ausgeschrieben. Bloom aus München sichert sich drei davon und definiert für seinen Neukunden die Kernbotschaften und die Kunden-Touchpoints. Darüber hinaus setzt Bloom ein PR-Konzept auf.

Seit 1996 setzt sich BSI leidenschaftlich für die Digitalisierung von Unternehmen und eine konsequente Kundenzentrierung ein. BSI ist stark im Projektgeschäft und bietet Kunden als Hersteller Full Service von Analyse über Entwicklung bis hin zur Wartung. BSI CRM zählt zu den führenden Omnichannel-Plattformen im Markt. Hinzu kommt die Marketing-Automation-Plattform BSI Studio sowie Branchenlösungen für Retail, Banking, Health & Insurance.

Aufgrund sehr diverser Zielgruppen hat BSI in der Vergangenheit eine große Bandbreite von Kommunikationsinstrumenten und Touchpoints bedient. Aufgabe von Bloom ist es nun, BSI sowohl bei der Schärfung ihrer Marke und Kernbotschaften als auch bei der Auswahl der Kommunikationsmittel und -kanäle zu unterstützen. Die Münchner konnten sich im Pitch gegen mehrere Agenturen aus der Schweiz und Deutschland durchsetzen.

Dazu setzte das Research Team von Bloom ihren Brand-Masterplan ein, der am Anfang eines jeden Projekts steht – vor allem für den Mittelstand. Dieser beinhaltet zunächst die Definition eines belastbaren strategischen Rahmens als Basis und fördert im Laufe des Prozesses alle notwendigen Insights zu Marke, Markt und Zielgruppen zutage.

Ergebnis ist eine konsequentere Zielgruppenansprache mit passgenauen Kernbotschaften, die über stärker gebündelte Kanäle und Touchpoints kommuniziert werden. Darauf abgestimmt entwickelt Bloom auch ein PR-Konzept.

 „Das Strategie-Team von Bloom und der klar und fundiert aufgesetzte Branding-Prozess, der alle Informationen konsequent in Kreation und Kampagnen übersetzt, hat uns überzeugt“, so Markus Brunold, Geschäftsführer von BSI. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

Steff Neukam, Geschäftsführer Bloom ergänzt: „Neben der spannenden Aufgabe, das kontinuierliche Wachstum von BSI im Zeitalter der Digitalisierung zu begleiten, freuen wir uns über einen echten „Culture Fit“, da BSI seit deren Gründung zu den Vorbildern für bedingungslose Kundennähe, flache Hierarchien und starke Werte zählt.“

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Über Bloom:
Bloom ist die agile Kreativberatungsagentur, die ihren Kunden jeweils ein individuelles und maßgeschneidertes Set-up aus Generalisten & Spezialisten bietet. Mit 60 festen Mitarbeitern an den Standorten München und Nürnberg begleitet Bloom seine Kunden in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation über die bayerische Landeshauptstadt und die Metropolregion Fürth, Erlangen und Nürnberg hinaus umfassend: von der Strategie über den Brand Purpose und die Umsetzung bis zur Steuerung der kompletten Implementierung in digitale und analoge Kommunikationskanäle. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Apollo Optik, eon, Friedhelm Loh Group, küchenquelle, Novartis, Tucher Traditionsbrauerei, Versicherungskammer Bayern, Washtec sowie Zarges. Weitere Informationen unter: www.bloomproject.de

Bloom gewinnt den Prepress-Spezialisten Janoschka als Neukunden

Die Kreativagentur entwickelt das Branding für die neue Unternehmensmarke „Linked“. Unter diesem neuen Dach bündelt der international agierende Mittelständler mit Hauptsitz in Kippenheim, Baden-Württemberg, das Wachstumssegment Brands.

Vom Auditing über das Strategizing bis hin zur Visualisierung – die Kreativagentur Bloom hat für für seinen Kunden Janoschka das komplette Branding für die Unternehmensmarke „Linked“ neu aufgesetzt. Janoschka steht für höchste Expertise im Prepress-Bereich und zählt mit 1.600 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 97 Mio. Euro zu den Weltmarktführern seiner Branche. Das Unternehmen ist weltweit mit 25 Niederlassungen in 15 Ländern vertreten. 

Janoschka deckt als Prepress Partner die gesamte Wertschöpfungskette einer Verpackungsentwicklung ab und bedient sowohl die verarbeitenden Converter als auch die Brand Owner. Im Segment „Brands“ möchte das Unternehmen weiterwachsen und hat dazu eine organisatorische Trennung der beiden Geschäftsfelder durchgeführt. Alle Brand-Aktivitäten sind ab sofort unter der Marke „Linked“ gebündelt. Um diese zu entwickeln, hat Bloom zunächst Markttrends erhoben, Wettbewerbsanalysen und Tiefeninterviews mit Stakeholdern durchgeführt sowie Customer Insights abgefragt. Aus diesen Ergebnissen sowie u.a. auch aus Workshops entwickelte die Agentur im Anschluss die Markenpositionierung, das Logo und den Claim sowie weitere Designelemente wie Bildsprache, Typo und Farbwelten. Außerdem hat Bloom ein Brand Book entwickelt, das alle Elemente festhält und dem Unternehmen künftig für seine Arbeit zur Verfügung steht.

Hans-Peter Hösl, Gründer und Geschäftsführer von Bloom: „Wir freuen uns über diesen tollen Neukundengewinn und das spannende, farbenfrohe und erfolgreiche Projekt. Damit stärken wir unser Kerngeschäft: Markenarbeit für die „Hidden Champions“ im Bereich der inhabergeführten,  mittelständischen B2B-Unternehmen.“

Über Bloom:

Bloom ist die agile Kreativagentur, die ihren Kunden jeweils ein individuelles und maßgeschneidertes Set-up aus Generalisten & Spezialisten bietet. Mit 70 festen Mitarbeitern an den Standorten München und Nürnberg begleitet Bloom seine Kunden in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation über die bayerische Landeshauptstadt und die Metropolregion Fürth, Erlangen und Nürnberg hinaus umfassend: von der Strategie über den Brand Purpose und die Umsetzung bis zur Steuerung der kompletten Implementierung in digitale und analoge Kommunikationskanäle. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Allianz Global Investors, Apollo Optik, Electrolux AEG, küchenquelle, Novartis, STIHL, Tchibo, Tucher Traditionsbrauerei, Versicherungskammer Bayern sowie Zarges. Weitere Informationen unter: www.bloomproject.de

Pitch-Gewinn: Zeichen & Wunder überzeugt die Sport Bründl-Gruppe

Nach der Trennung von Intersport will der größte Skiverleiher der Alpen mit einem umfangreichen Rebranding von Bründl Sports angreifen und beauftragt die Münchner Brand Design Company Zeichen & Wunder.

Mit 27 Stores, 550 Mitarbeitern und einem Umsatz von über 70 Mio. Euro ist die Bründl-Gruppe einer der stärksten Sporthändler und größten Skiverleiher der Alpen. Nach 50 Jahren im Intersport-Verbund geht der Marktführer im Premiumsegment nun eigene Wege und möchte seine Marke Bründl Sports stärken. Dazu holt sich Christoph Bründl, Geschäftsführer der Bründl-Gruppe, Unterstützung von Zeichen & Wunder. Die Brand Design Company konnte sowohl mit ihrem kreativen Konzept als auch mit ihrer langjährigen Erfahrung im Sport- und Retailbereich überzeugen. Nach gewonnenem Pitch erarbeiten die Münchner nun einen modernen Auftritt, inklusive Logo, Corporate Design, Brand Story, Launch-Kampagne und Implementierung.

„Als einer der stärksten Sportartikel-Anbieter Österreichs haben wir die letzten 5 Jahrzehnte den heimischen Sportartikelhandel maßgeblich beeinflusst und bewegt. Nun ist es Zeit, unsere eigenen Wege zu gehen. Den Stolz auf unsere Marke möchten wir mit einem starken Auftritt nach außen tragen“, sagt Christoph Bründl. „Mit Zeichen & Wunder haben wir dafür einen hochkompetenten, ausgezeichneten Agenturpartner gewinnen können. Wir freuen uns auf die nächsten Schritte.“

Neben der Bründl-Gruppe zählen auch Deuter, das Sporthaus Schuster sowie der Fußball-Lifestyle-Store Sport Münzinger zum sportlichen Kundenportfolio von Zeichen & Wunder.

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:

Link: www.zeichenundwunder.de/downloads/zeichen-und-wunder-bruendl-pr.zip

Über Zeichen & Wunder:
Zeichen & Wunder verbindet schon immer Markenstrategie, Markendesign und Kommunikation im  Raum. Analog und digital. Fundiert und wirksam. Für die enge Verzahnung von strategischem Denken, ausgezeichnetem Design und Storytelling stehen die geschäftsführenden Gesellschafter Irmgard Hesse und Marcus von Hausen. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt und gehört mit 45 Mitarbeitern zu den TOP 20 der CI/CD-Agenturen in Deutschland. Kunden sind u. a. BMW Group, BMW i, Deuter, Herrmannsdorfer Landwerkstätten, München Tourismus, MINI, Landeshauptstadt München, SAP, Naturkundemuseum BIOTOPIA, und das Sporthaus Schuster. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de

Zeichen & Wunder baut Kompetenzen im Bereich Strategy aus und holt Hanna Oberrenner

Die erfahrene Markenstrategin wechselt von Telefónica Germany zu Zeichen & Wunder und kommt als Director Strategy an Bord. Zudem verstärkt Sebastian Eble das Projektmanagement.

Erst kürzlich konnte Zeichen & Wunder ein Umsatzplus von gut 10 Prozent vermelden und hat im Zuge dessen angekündigt, die Kompetenzen im Bereich Brand Strategy verstärken zu wollen. Mit Hanna Oberrenner gewinnt die Brand Design Company nun eine weitere erfahrene Markenstrategin für ihr Team; sie kommt von Telefónica Germany und bringt neben strategischem Know-how die für die Agentur wertvolle Kundenperspektive mit ein.

Die 40-jährige ist in der Agentur keine Unbekannte: Nach ihrem Studium startet sie vor über zehn Jahren ihre Karriere als Brand Designerin bei Zeichen & Wunder. Der weitere Weg führte sie zu MetaDesign. Von dort wechselte sie 2009 auf Unternehmensseite zu Telefónica, wo sie in ihrer Rolle als fachliche Teamleiterin im Bereich Brand-Management die Weiterentwicklung der Marke o2 verantwortete – von der Umsetzung unternehmensstrategischer Ziele in der Markenkommunikation bis hin zu Definition, Steuerung, dem Tracking und Reporting von Brand KPIs sowie der Sicherstellung eines konsistenten Markenbildes. Zuletzt steuerte sie als Manager Marketing Communications Channel die strategische und kreative Konzeption, Entwicklung und Realisierung der Markenkommunikation für die Touchpoints CBM und POS.  

„Wir freuen uns sehr, mit Hanna Oberrenner eine versierte und erfolgreiche Markenepertin gefunden haben, die als Director Brand Strategy den Ausbau unseres Beratungsangebots vorantreibt. Aus ihrer Erfahrung auf Unternehmensseite weiß sie genau, wie wichtig der messbare Erfolg von Markenführungs-Prozessen ist.“, so Irmgard Hesse, Geschäftsführende Gesellschafterin von
Zeichen & Wunder.

Ebenfalls neu dabei ist Sebastian Eble im Projektmanagement. Eble war unter anderem bei tisch13 tätig.

Hanna Oberrenner

Über Zeichen & Wunder:
Zeichen & Wunder verbindet schon immer Markenstrategie, Markendesign und Kommunikation im Raum. Analog und digital. Fundiert und wirksam. Für die enge Verzahnung von strategischem Denken, ausgezeichnetem Design und Storytelling stehen die geschäftsführenden Gesellschafter Irmgard Hesse und Marcus von Hausen. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt und gehört mit 45 Mitarbeitern zu den TOP 20 der CI/CD-Agenturen in Deutschland. Kunden sind u. a. BMW Group, BMW i, Deuter, Herrmannsdorfer Landwerkstätten, München Tourismus, MINI, Landeshauptstadt München, SAP, Naturkundemuseum BIOTOPIA, und das Sporthaus Schuster. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de

Starker Name: Bloom entwickelt für Hemovent die MOBYBOX

Die Kreativagentur entwickelt einen einprägsamen Namen und das Branding für das Key-Produkt von Hemovent – des innovativen Anbieters von Medizintechnik. Bloom erhält den Auftrag per Direktvergabe auf Empfehlung.

Nürnberg, 03. September 2018. Hemovent ist ein aufstrebender neuer Player im Bereich Medizintechnik. Mit dem weltweit ersten kleinsten, eigenständigen, vollumfänglich tragbaren Herz-Lungen-Gerät revolutioniert das Unternehmen den ECMO-Markt. Für etablierte Kardiologen und Intensivmediziner, die in einem Metier arbeiten, in dem es oftmals um Leben und Tod geht, ist das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit eines solchen Gerätes essentiell. Hemovent hat Bloom mit der Entwicklung einer klaren Unternehmens- und Produkt-Positionierung, dem Naming sowie der Erarbeitung des Corporate Designs beauftragt.

Bei der Umsetzung wurde schnell klar: Um die Kernzielgruppe der Medizintechnik kommunikativ zu erreichen, müssen bereits das Branding und der Produktname vertrauensstiftend wirken, Souveränität, Sicherheit sowie Zuverlässigkeit ausstrahlen. Zudem ist es wichtig, für einen hohen Wiedererkennungwert von Unternehmen und Produkt im Markt zu sorgen. So entwickelte Bloom den einprägsamen Namen MOBYBOX, eine clevere Idee, die einerseits die Funktionalitäten (Membrane Oxygenation und bi-ventrikuläre Pumpe) aufgreift und andererseits die Produktform, die an einen Wal erinnert, emotional einfängt. Obwohl es sich um ein komplexes Thema handelt, spiegelt auch das neue Corporate Design den Spannungsbogen zwischen Funktionalität und Emotionalität aufmerksamkeitsstark und einheitlich wider.

„Die Mobybox ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Herzensangelegenheit. Nicht nur für uns persönlich, sondern auch für Hemovent als Unternehmen“, sagt Christof Lenz, Geschäftsführer der Hemovent GmbH, Aachen. „Wir sind der festen Überzeugung, dass wir mit unserem Produkt den ECMO-Markt nachhaltig verändern werden. Und das nicht zuletzt dank der konstruktiven Kreativarbeit von Bloom. Von der Beratung bis zur Umsetzung und Kommunikation hätten wir uns keinen besseren Partner für dieses Projekt wünschen können.“

 

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit: 

Hemovent_Bloom_MOBYBOX

 

Über Bloom:
Bloom ist die agile Kreativagentur, die ihren Kunden jeweils ein individuelles und maßgeschneidertes Set-up aus Generalisten & Spezialisten bietet. Mit 70 festen Mitarbeitern an den Standorten München und Nürnberg begleitet Bloom seine Kunden in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation über die bayerische Landeshauptstadt und die Metropolregion Fürth, Erlangen und Nürnberg hinaus umfassend: von der Strategie über den Brand Purpose und die Umsetzung bis zur Steuerung der kompletten Implementierung in digitale und analoge Kommunikationskanäle. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Allianz Global Investors, Apollo Optik, Electrolux AEG, küchenquelle, Novartis, STIHL, Tchibo, Tucher Traditionsbrauerei, Versicherungskammer Bayern sowie Zarges.
Weitere Informationen unter: www.bloomproject.de

 

Zeichen & Wunder entwickelt genussvollen Markenauftritt für die Wolfra Kelterei

Die Markenexperten überzeugen die beliebte Saft-Marke und erarbeiten ab sofort neben einer modernen Markenpositionierung auch einen frischen, neuen Markenauftritt.

München, 09. August 2018. Zeichen & Wunder begrüßt ein weiteres bayerisches Original im Agenturportfolio: Neben Traditionsunternehmen wie reisenthel, Sporthaus Schuster, Herrmannsdorfer und Zöttl vertraut nun auch die Wolfra Kelterei auf die einschlägige, regionale Expertise der Münchner Brand Experten. Das Unternehmen mit Sitz in Erding produziert hochwertige, natürliche Säfte, Nektare und Schorlen und steht für Saftkompetenz vom Anbau bis zur Verwendung. Dabei setzt die Marke sowohl bei heimischen als auch bei exotischen Früchten auf hohe Qualität und regionale Engagements wie die Zusammenarbeit mit lokalen Obst- und Gemüsebauern oder Kooperationen mit Sommeliers und Barkeepern. In der großen Sortenvielfalt stellt der Apfel stets das Kernprodukt dar.

Um die bereits vorhandene Marktpräsenz noch weiter auszubauen, hat die Wolfra Kelterei Zeichen & Wunder mit der umfassenden Neuentwicklung des Markenauftritts beauftragt. Dazu haben die Münchner zunächst in Workshops gemeinsam mit dem Auftraggeber die Identität der Marke und eine klare Positionierung erarbeitet. Diese soll neben den zahlreichen Stammkunden auch ein neues, jüngeres Klientel mit einem ausgeprägten Ernährungs- und Umweltbewusstsein ansprechen. Im nächsten Schritt entwickelt die Brand Design Company auf dieser Basis das Corporate Design, das die Produktvielfalt aufgreift und den Kontakt mit der Marke emotional in Szene setzt. Im Fokus steht dabei neben dem Branding vor allem das Packaging, das für die Kunden zu einem der wichtigsten Touchpoints zählt.

„Wir sind seit jeher in der Region verwurzelt. Mit unserem Know-how aus bald 90 Jahren sind wir für unsere Kunden ein verlässlicher Partner. Nun möchten wir unsere Haltung und unsere hochwertigen Produkte noch besser kommunizieren und uns damit klar vom Wettbewerb abgrenzen“, erklärt Alexander Jesina, Geschäftsführer der Wolfra Kelterei. „Zeichen & Wunder unterstützt uns in diesem Vorhaben. Wir freuen uns auf die ersten sichtbaren Ergebnisse.“

Marcus von Hausen, Imgard Hesse, geschäftsführende Gesellschafter bei Zeichen & Wunder

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Über Zeichen & Wunder:
Zeichen & Wunder verbindet Brand Consulting und Brand Design. Für die enge Verzahnung von strategischem Denken, ausgezeichnetem Design und Storytelling stehen die geschäftsführenden Gesellschafter Irmgard Hesse und Marcus von Hausen. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt, gehört mit 47 Mitarbeitern zu den TOP 20 der CI/CD-Agenturen in Deutschland und ist im W&V-Umsatzranking als eine der 50 größten Agenturen 2016 gelistet. Kunden sind u. a. BMW Group, BMW i, Deuter, Herrmannsdorfer Landwerkstätten, München Tourismus, MINI, Landeshauptstadt München, SAP, Naturkundemuseum BIOTOPIA, und das Sporthaus Schuster. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de

 

Loo&Me: Truffle Bay entwickelt Toilettenkonzept mit Entertainment-Faktor

Die Münchner Marken- und Kommunikationsberatung entwickelt für Tank & Rast ein neues Konzept, das vor allem eine urbane und design-bewusste Zielgruppe ansprechen soll. Loo&Me – so der Markenname für das neue Toilettenkonzept – lädt mit moderner Technik, ausgezeichneten Qualitäts- und Servicestandards, hohem Komfort gepaart mit Humor und einem sympathischen Waschbär-Maskottchen zum Wohlfühlen ein.

München, 22. Juni 2018. Knallige Farben, wilde Splashes und freche Sprüche zieren die Wände. Die Atmosphäre ist locker und gemütlich und der Raum lädt ein, hier eines der wichtigsten Geschäfte des Tages zu erledigen. Die Rede ist von einer öffentlichen Toilettenanlage. Es ist aber keine Toilette im herkömmlichen Sinne. Das von den Markenexperten von Truffle Bay entworfene Konzept Loo&Me vereint hohe Standards bei Hygiene und Komfort mit humorvollem und stylischem Design. Damit kommt es der Nachfrage nach komfortablen und modernen Toiletten in urbanen Umfeldern nach. Die neue Marke macht den Toilettenbesuch so zu einem kurzweiligen und erfrischenden Erlebnis.

Stylisches Design und witziges Entertainment
Truffle Bay entwickelte den Namen und die Positionierung von Loo&Me mit dem Markenversprechen „Have fun – and the rest comes easily“. Und das ist bei diesem modernen Toilettenkonzept wirklich Programm. Das frisch-fröhliche Design bereitet dem Besucher einen Wohlfühl-Empfang. Die hauseigene Kreativtochter, The Hamptons Bay, zeichnet für das gesamte Erscheinungsbild verantwortlich und begleitet die Umsetzung der Marke in Abstimmung mit den ausführenden Architekten sowie der Marketing- und Architekturabteilung von Tank & Rast.

Farbenfrohe Eyecatcher wechseln sich mit abwechslungsreichen, kraftvollen, grafischen Elementen ab. Ein fast schon comic-haft anmutender Look lässt den Betrachter in der Sanitäranlage öfters schmunzeln. Freche Sprüche, wie „Lass krachen“, „Never too late to Rock’n’Roll“ und „Men at Work“, erinnern an typische Klo-Kritzeleien. Das alles sorgt für eine rundum moderne Wohlfühlatmosphäre, die den Kunden auch noch ein Lächeln entlockt. Das moderne Konzept beinhaltet vor allem räumlich durchdachte Details: So gibt es praktische Ablageflächen im Urinalbereich sowie einen lounge-artigen Wartebereich mit USB-Anschlüssen zum Laden von Smartphones. Hinzu kommen Beauty-Stationen und digitale Spiegel mit informativen sowie unterhaltsamen Inhalten. Außerdem sind die liebevoll gestalteten Outfits der Mitarbeiter mit persönlichen Namens-Buttons versehen.

Loo, der Waschbär und Familienfreundlichkeit
Darüber hinaus erschufen die Kreativen einen eigenen Markencharakter: Loo, den Waschbären. Das freche Tier steht für Reinlichkeit und findet sich nicht nur als Comic-Charakter überall auf dem stillen Örtchen wieder, sondern auch als haptischer Hampelmann für die Kinder an der Wand. Das innovative Konzept spricht vor allem Familien mit Kindern an. Mütter finden bei Loo&Me Sitzgelegenheiten zum Stillen, Kindersitze und Wickeltische. Außerdem gibt es geräumige Eltern-Kind-Kabinen, sowohl im Damen- als auch im Herrenbereich. Der Wohlfühlfaktor für die Familie ist somit garantiert.

Konzept für Tank & Rast
Auftraggeber für die kreative Arbeit ist Tank & Rast, die mit Loo&Me nun ein Konzept für urbane Zielgruppen etablieren will. Die neue Sanitäranlage soll für Franchisepartner in Deutschland oder Länderlizenzpartner im Ausland eine ansprechende Alternative bieten.

Truffle Bay Management Consulting und The Hamptons Bay Design Company arbeiten bereits seit Ende 2013 für verschiedene Marken des Kunden. 2017 wurde der Pilotstandort von Loo&Me im Untergeschoss des Leipziger Hauptbahnhofs („Promenaden Bahnhof Leipzig“) eröffnet. Ein Jahr später, im März 2018, eröffnete im Obergeschoss des Leipziger Bahnhofs die zweite, deutlich größere Anlage.

 

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2018/06/LooMe_Bildpaket.zip

 

Über Truffle Bay Management Consulting / The Hamptons Bay Design Company
Truffle Bay Management Consulting versteht sich als strategische Marken- und Kommunikationsberatung insbesondere in Transformationsprozessen. Unter dem Motto „Empowering brands to drive transformation“ verbindet Truffle Bay Branding und Change-Know-How und bietet mit der Kreativtochter The Hamptons Bay | Design Company die passenden Kreativlösungen. Das inzwischen annähernd 20-köpfige Team aus Marken- und Kommunikationsberatern und Designern wurde vielfach für seine Arbeit ausgezeichnet. Zu den bisher betreuten Mandaten zählen u.a. Apleona, Aqseptence Group, Bilfinger, EnBW, GETEC, Hoffmann Group, Körber, Melitta, A. Lange & Söhne, Osram/Ledvance, Tank & Rast Gruppe, Vonovia.

 

Walbaum Remastered: Die wohl bedeutendste klassizistische Antiqua, jetzt umfangreicher und vielseitiger

Die Frage »Wie würde es Justus machen?« war Leitlinie für die Überarbeitung des 200 Jahre alten Klassikers.

Berlin, 12. Juni 2018 – Monotype hat heute die jüngste Überarbeitung eines Schriftklassikers durch das Monotype Studio vorgestellt, die rund 200 Jahre alte Walbaum. Dabei ist es den Monotype-Schriftentwerfern Charles Nix, Carl Crossgrove und Juan Villanueva gelungen, den authentischen Charme des Antiqua-Klassikers für aktuelle Einsatzgebiete zugänglich zu machen, von der kleinsten Bildunterschrift über die Schlagzeile bis hin zum Riesenposter in der City. In jeder Situation überzeugt die Schrift durch ein warmes, authentisches Textbild, ideal für Medien und Marken, bei denen Vertrauen und Glaubwürdigkeit hoch im Kurs stehen. Technisch und ästhetisch ist die neue Walbaum für Print und Digital Publishing bestens gerüstet, eine neue Alternative für Editorial Design, Werbung und Branding.

Während die Freunde von Walbaum seit Jahrzehnten mit 4 Schnitten vorliebnehmen mussten, bietet die Neuerscheinung jetzt 5 optische-Größen-Gruppen (6, 12, 18, 60 und 96 Punkt), jeweils mit fein aufeinander abgestimmten aufrechten und kursiven Schnitten (6, 8, 14, 16 und 20), was mit dem Ornament-Zeichensatz insgesamt 65 Fonts ergibt. Die aus dem Bleisatz bekannten und im Desktop Publishing fast vergessenen optischen Größen, sind in der digitalen Kommunikation wichtiger als je zuvor, zum Beispiel auf Mobilgeräten und e-Readern, wo ständig Texte in variable Größen ausgeliefert werden. Optisch reizvoll sind die Display-Größen der Walbaum, weil ihr großer Strichstärkenkontrast den Charme der Walbaum auf neue Art zur Geltung bringt, ohne den ästhetischen Bezug zum Lesetext, gesetzt aus Walbaum 6 Punkt oder 12 Punkt, zu verlieren. Ausgesprochen extravagant sind der gerade und kursive Poster-Schnitt der neuen Walbaum, sowie der Ornament-Schnitt, mit englischen Linien, horizontalen geschweiften Klammern, sowie ungezählten Muster- und Rahmen-Elementen.

»Die geläufigen Grundschnitte der Walbaum wurden zwar schon vor Jahren überarbeitet und digitalisiert, aber wir haben uns beim neuen Projekt vorgenommen, so viel wie möglich von Justus Walbaums ursprünglichen, fast vergessenen Entwürfen in die Moderne zurückzubringen«, sagt Charles Nix, Senior Type Designer im Monotype Studio. »Also haben wir seine Schriftmuster und Ansdrucke in New York, Leipzig und Berlin akribisch studiert, um seine original Schöpfungsidee zu verstehen und uns bei jeder modernen Adaption zu fragen: ›Wie würde Justus das machen?‹. So kamen wir zu einem voll ausgestatteten, restaurierten Klassiker, der die heutigen Herausforderungen im Branding meistern kann.«

Die Original-Walbaum wurde von Justus Walbaum in den frühen 1800er Jahren entworfen. Nix, Crossgrove und Villanueva spezialisierten sich auf die unterschiedlichen Komponenten der Überarbeitung. Nix widmete sich der dramatisch erweiterten Palette der Display-Schnitte, Crossgrove übernahm die Restaurierung der Textgewichte und Villanueva entwickelte und digitalisierte die Ornamente, die in Walbaums Original-Schriftmustern gefunden wurden.

Vorschläge für Schrift-Paarungen
Das stilvolle, ansprechende Design der Walbaum lässt sich gut mit verschiedenen Schriftarten kombinieren. Grotesk-Vertreter wie Applied Sans™ oder Helvetica® haben eine ähnliche Grundstruktur wie Walbaum und sich als natürliche Begleiter bewährt. Auch humanistische und geometrische Sans-Schriften wie Mundo Sans™, Slate™, Futura®, Univers®, DIN®, Classic Grotesque™ oder FF Good® passen gut zu Walbaum.

Preise und Verfügbarkeit
Einzelschnitte der neuen Walbaum-Familie gibt für 49€ pro Schnitte. Die Koplettfamilie gibt es für 199€.

Die Walbaum-Familie ist auch über Mosaic™ verfügbar, eine Cloud-basierte Schrift-Plattform, die es Unternehmen erlaubt, auf einfache Weise Monotype-Schriften zu entdecken, zu managen, zu teilen und lizenzieren.

Bis zum 27. Juli kann die Walbaum-Familie auf MyFonts.com zu einem Einführungsrabatt von 75 Prozent erworben werden.

Um sich über die neue Walbaum in den sozialen Netzen auszutauschen, folgen und/oder verwenden Sie den Hashtag #MeetWalbaum auf Twitter, Facebook oder Instagram.

 

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
https://assets.monotype.com/web/334afa496fc927f5/monotype-walbaum-typeface-images—press/

 

Kurzprofil Monotype
Monotype ist ein führender Technologie- und Schriftenanbieter und hilft seinen Kunden dabei an allen Touch Points für ein fesselndes, einprägsames und authentisches Markenerlebnis zu sorgen, Verbraucherfeedbacks zu analysieren und Branding-Strategien danach zu optimieren. Weitere Informationen unter http://www.monotype.com/de/. Folgen Sie Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

 

Zwei zeitgemäße Schriftfamilien von Monotype fürs Branding: Madera und Unitext

Inspiriert von aktuellen Designtrends und dem Feedback hunderter Marken, zeitgemäßes Design, neutral und doch persönlich.

Berlin, 14. März 2018 – Monotype bringt weltweit zwei neue Schriftfamilien auf den Markt, Unitext™ und Madera™. Inspiriert von aktuellen Designtrends und dem Feedback hunderter Marken, bieten die beiden Sans-Serif-Familien einen Mix aus Moderne und klassischer Anmutung. Beide wurden mit dem Ziel entworfen, Unternehmen und Marken dabei zu unterstützen, ihre Stimme markant und lesbar zu visualisieren, vom Kleingedruckten bis zur Beschilderung, im Print-Bereich und im digitalen Umfeld.

Madera und Unitext, entworfen von den Agentur-erfahrenen Monotype-Designern Malou Verlomme (London) und Hendrik Weber (Berlin), sollen sowohl Kreative als auch Marketers begeistern. Die Schriften sind in 7 bzw. 8 Strichstärken lieferbar, jeweils mit Kursiven sowie einem umfangreichen Zeichenvorrat mit diversen Ziffernsätzen, Sonderzeichen und stilistischen Alternativen, die gerade im Corporate Design wertvolle Dienste leisten. Beide Familien sind so konzipiert, dass sie nicht nur konsistent in allen Kommunikationskanälen einsetzbar sind, sondern auch eine stilvolle Wiedererkennbarkeit von Marke oder Unternehmen garantieren.

Madera – eine warme geometrische Sans, mit Futura-esken Ecken und Kanten
Die serifenlose Madera, von Testbenutzern als sauber, scharf, trendy, authentisch und glaubwürdig beschrieben, wurde von französischen Designer Malou Verlomme im Monotype Studio London entworfen. Sie folgt der Tradition geometrischen Sans-Familien, die Ende der 1920er populär wurden, und treibt vor allem bei den Versalien ihre Kantigkeit auf die Spitze, wobei die Gemeinen – mit offenen Formen und unterscheidbaren Glyphen – stets die Lesbarkeit im Auge haben. Madera ist eine frische Alternative zu den serifenlosen Klassikern, die gerade im Corporate Design wieder schwer im Kommen sind; hier ist Verlommes Familie, mit zeitgemäßer Strichstärken-Bandbreite (von Hairline bis Extra Bold) und umfangreichem Zeichensatz, eine überzeugende Alternative.

„Ich habe im Laufe meiner Karriere eine Reihe kundenspezifischer Schriften entwickelt, was mir einen tieferen Einblick in die Anforderungen von Marken ans Schriftdesign gewährte. Madera ist die Summe dieser Erfahrung.“ sagt ihr Entwerfer Malou Verlomme. Während die Architektur der Zeichen geometrisch, klar und modern sei, weise Maderas Schriftbild einen sanften und organischen Charakter auf, ideal für eine geradlinige und dennoch zuvorkommende Kommunikation.

Unitext – das perfekte Zusammenspiel ökonomischer Spationierung und offener Zeichenformen
Die Unitext-Familie lässt sich als klare, universell, zeitgemäße und authentische Schrift charakterisieren. Die Kombination grotesker und humanistischer Zeichenformen ergibt eine außergewöhnliche Mischung aus verdichteten Abständen und offenen Letterformen, perfekt für eine plakative Gestaltung (Logos, Displays) wie auch für Mengentext. Unitext wurde von Hendrik Weber in Berlin entworfen, dem Leiter des dortigen Monotype Studios. Von Anfang an hatte er ein einfaches, kompaktes und gleichermaßen freundliches Schriftbild im Sinn. Unitext wird in sieben Schnitten (Hairline bis Black) plus Kursive angeboten. Jeder Font enthält als besonderen Service, neben Brüchen und diversen Ziffernsätzen, geometrische Symbole, Pfeile und weitere Raffinessen.

„Oft hören wir von Marken, dass sie für Text und Logos, über alle Touchpoints hinweg, gerne eine einzige Schriftart einsetzen möchten, wobei das mit vielen traditionellen Schriften nicht wirklich gut funktioniert.“ Erzählt Hendrik Weber aus seiner Beratungspraxis. „Diesem Ansatz folgt Unitext, die ich so entworfen habe, dass sie Marken und Unternehmen, die ein dynamisches, kompaktes Schriftbild wünschen, einen einheitlichen Auftritt in allen Kanälen verleiht.“

Empfohlene Schriftpaarungen
Der moderne, Business-bezogene Sans-Serif-Charme von Madera und Unitext machen sie zu idealen Partnern für kontrastierende Schriftstile. Madera ist ein ausgezeichneter Mitspieler für die Serif-Familien Cardamon™, Linotype Didot®, Frutiger® Serif, Joanna® Nova, Meta® Serif and Neue Swift®. Unitext harmoniert am besten mit Slab-Serif-Schriften und Klassikern wie Aptifer™ Slab, Bembo® Book, ITC Berkeley Old Style®, PMN Caecilia®, Sabon® Next and Ysobel™ typefaces.

Preise und Verfügbarkeit
Einzelschnitte von Madera und Unitext gibt es für je $49/€49 bzw. £42. Die Komplettfamilien schlagen mit je $199/€199 bzw. £170 zu Buche.

Madera und Unitext sind auch in der neuen Monotype Mosaic™-Umgebung verfügbar, der Cloud-basierten Font-Plattform, die Unternehmen erstmals einen simple Einstieg ins Entdecken, Managen, Teilen und Lizenzieren von Schriften erlaubt. Auch in der Abo-Plattform  Monotype Library Subscription werden sie bereits zur Verfügung gestellt.

Bis zum 27. April 2018 gibt es Madera und Unitext auf MyFonts.com zur Einführung zum halben Preis.

Für Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet Monotype eine neue, schnelle und kostengünstige Individualisierung von Madera und Unitext durch ihre Entwerfer an (Exklusivschrift), die bei 3800 € beginnt (auf Anfrage).

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
https://assets.monotype.com/web/074391d925cea650/madera—unitext—press-collection-/

Kurzprofil Monotype
Monotype ist ein führender Technologie- und Schriftenanbieter und hilft seinen Kunden dabei an allen Touch Points für ein fesselndes, einprägsames und authentisches Markenerlebnis zu sorgen, Verbraucherfeedbacks zu analysieren und Branding-Strategien danach zu optimieren.