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comaBUZZ auf Influencer Tour

Die auf Social Media spezialisierte Unit der Münchner Digitalagentur coma entwickelt künftig Influencer Kampagnen für Globetrotter, CEP Sportsware und SATURN.

München, 01. August 2018. Gab es im Jahr 2016 noch einige Skeptiker, so hat sich Influencer Marketing inzwischen als wesentlicher Bestandteil im Marketing-Mix von Unternehmen etabliert. Diese Entwicklung wirkt sich auch spürbar auf die Auftragslage bei der coma AG aus. Die auf Social Media, Content- und Influencer Marketing spezialisierte Unit comaBUZZ kann drei neue Etats in der Influencer Disziplin vermelden. Globetrotter, CEP Sportsware und SATURN vertrauen künftig auf das Team rund um coma Vorstand André Gebel und Creative Director Michael Bräu.

Die erste Influencer Kampagne für den Outdoor-Spezialisten Globetrotter steht bereits in den Startlöchern. Unter dem Motto „Entdecke den Herbst“ schickt coma acht bekannte Influencer und Markenbotschafter sowie Fans von Globetrotter demnächst auf Entdeckungsreise. Dabei zeichnet coma neben der strategischen Beratung, Konzept und Kommunikation auch für die Auswahl der passenden Influencer verantwortlich.

Für die Sportmarke CEP, bekannt für ein breites Sortiment an Top-High-Tech Kompressionsbekleidung, startet coma eine Influencer Kampagne rund um das Event „NO SWEAT NO BEAUTY“ in Berlin. Dort wird das Unternehmen seine neuen Pastel Compression Produkte vorstellen und möchte vor allem weibliche Influencer aus dem Trainings- und Fitness-Bereich für die Veranstaltung gewinnen. coma übernimmt dabei die gesamte Kommunikation mit den Influencern, von der Auswahl über den ersten Kontakt bis hin zum Vertrag und Briefing.

Bei SATURN geht es um die Umsetzung einer Influencer Kampagne in Kooperation mit Braun. Im Mittelpunkt stehen dabei Epilierer und IPL-Geräte von Braun. Auch hier verantwortet coma Konzept und Umsetzung und sorgt für die Auswahl unterschiedlicher Bloggerinnen für die zweistufige Kampagne.

Zu den Neukunden zählen auch die Munich Hotel Partners GmbH, welche unter anderem auch das Le Méridien Wien managen. Für das Haus in Wien hat coma unlängst eine sehr erfolgreiche Influencer Kampagne umgesetzt, die sich an eine sehr spezielle Zielgruppe wendete. Das Le Méridien Wien ist seit vielen Jahren Sponsor der AIDS-Charity-Gala „Life Ball“ und gilt in der Szene als besonders LGBT-freundlich, so dass mit dem deutsch-niederländischen Blogger Paar „Couple of men“ eine Kooperation zur Berichterstattung des Events samt Hotelaktivitäten organisiert wurde.

coma Vorstand André Gebel freut sich insbesondere über die neuen Sport- und Outdoor-Fashion Brands im Kundenportfolio: „Durch unsere intensive Arbeit für SportScheck oder auch Mammut konnten wir im Bereich Social Media für Sport Brands viele Akzente setzen. Da passen Globetrotter und CEP perfekt zu uns. Zukünftig wollen wir sogar das Travel-Segment noch stärker mit den Outdoor Sportbrands verheiraten.“

André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie bei der coma AG

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Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. Die zwei Units comaBUZZ und comaDEV bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Mammut, SportScheck, Demak Up und der Deutsche Alpenverein. Weitere Informationen unter: www.coma.de

 

Studie „Deutschland Online“ zeigt wie sich der Einzelhandel für die Zukunft aufstellt

Die führende Marketing-Plattform für visuelle Inhalte Olapic veröffentlicht in Zusammenarbeit mit Worldwide Business Research Insights die Studie „Deutschland Online“. 100 Topmanager von führenden deutschen Retailern geben darin Einsicht in ihre Content-, Mobile- und Omnichannel-Strategien.

Berlin, 19. April 2018 – Fortschreitenden disruptiven Entwicklungen von Technologien und mobilen Anwendungen sowie sich ständig ändernde Kundenpräferenzen gestalten die Customer Journey für moderne Käufergruppen komplexer als je zuvor. Insbesondere für den Einzelhandel ist das Schaffen einer nahtlos verknüpften Customer Experience eine echte Herausforderung. Um zu verstehen, wie der deutsche Einzelhandel diesem Wandel begegnet, hat Olapic die vorliegende Studie „Deutschland Online“ bei Worldwide Business Research Insights in Auftrag gegeben. Dazu wurden im Vorfeld der eTail Germany 100 Topmanager von führenden deutschen Einzelhändlern befragt, wie sie mobilen Umsatz generieren, Omnichannel-Strategien betreiben und neue Technologie nutzen.

Personalisierung ist der Schlüssel
Eines der wichtigsten Ergebnisse: Personalisierung ist definitiv ausschlaggebend für den deutschen Einzelhandel. Alle Befragten bestätigen, dass sie in den nächsten 12 Monaten in die Personalisierung ihrer Services investieren werden. Und mehr als die Hälfte davon wollen über eine Million Euro ausgeben, um dieses Ziel zu erreichen.

Neben der Implementierung von Mobile Commerce und der Optimierung der User Experience auf Websites steht auch die Nutzung von interessantem, visuellem Content für den Einzelhandel ganz oben auf der Agenda. Einigkeit besteht darin, dass insbesondere die Kombination von fortschrittlicher Technologie und soliden visuellen Inhalten dabei helfen kann, Kunden individueller als bisher anzusprechen. Obwohl der mobile Handel bei vielen im Fokus steht, glauben 44 Prozent der Teilnehmer, dass sie einer umfassenden Omnichannel-Strategie immer noch nicht gerecht werden. 40 Prozent können zudem auch noch nicht genau den über mobile Geräte erzielten Umsatz nachvollziehen.

Smartphones werden zum wichtigsten Gerät
57 Prozent der deutschen Retailer geben an, dass die mobile Conversion 4 Prozent oder höher beträgt. Das unterstreicht die Tatsache, dass der Einzelhandel einen erheblichen Aufwand betreibt, um den mobilen Handel zu optimieren. Eine große Herausforderung ist die Zuordnung von Datensätzen zu den Customer Journeys auf unterschiedlichen Geräten und Touchpoints. Um die vollständige Customer Journey zu verstehen, ist es notwendig, die Kunden auf allen Geräten zu identifizieren. Wenn die Kunden jedoch von einem auf ein anderes Gerät wechseln, ist es schwer, ihnen „auf der Spur zu bleiben“.

User Generated Content (UGC) ist auf dem Vormarsch
Auf die Frage, wie sie Onlinekäufer an ihre Marke binden möchten, gaben die Teilnehmer mehrheitlich an, dass sie vor allem jene Reibungspunkte beseitigen wollen, die zum Kaufabbruch führen. Dies kann durch das Erstellen von Online-Profilen, die Speicherung von Kartenangaben, bessere Lieferoptionen und One-Click Checkout-Optionen verhindert werden. Über 50 Prozent der Befragten ergreifen noch weitere Schritte, um die Kundenbindung zu verbessern. Die Integration von User Generated Content auf den Produktseiten und die Breitstellung von personalisierten Inhalten zählen zu den wichtigsten Maßnahmen. Der Einzelhandel erkennt nach und nach, dass dabei die Platzierung des richtigen Contents ausschlaggebend für Kaufimpulse ist. So nutzen 58 Prozent der Retailer Kurzvideos, um Kaufentscheidungen zu unterstützen. 87 Prozent der Befragten zeigen bereits Fotos, die von Usern aufgenommen wurden und 64 Prozent binden von Usern gedrehte Videos auf ihren Websites ein.

Social Advertising und Social Shopping werden bereits gern genutzt
Im Bereich Social Media ist der Einzelhandel gut aufgestellt. Fast alle Befragten integrieren die gängigen Social Networks in ihr E-Commerce-Angebot. Obwohl die Verknüpfung organischer Posts mit der Website die häufigste Verbindung ist, spielt auch Social Advertising eine wichtige strategische Rolle. 68 Prozent geben an, dass sie sich auch hierauf konzentrieren. Darüber hinaus gab über die Hälfte an, eine Shoppable-Instagram-Lösung implementiert zu haben, sodass direkt aus dem Kanal heraus auf das jeweilige Shopping-Portal weitergeleitet werden kann.

Sofern Werbung über soziale Medien geschaltet wird, sehen die befragten Einzelhändler eigene Fotos der Verbraucher, die das Produkt oder die Dienstleistung zeigen, als die wirksamste Form von visuellem Content. Diese Erkenntnis ist besonders interessant, da sie zeigt, dass User Generated Content eine stärkere Beziehung zwischen Marke und Verbraucher herstellt und daher ein besseres Ergebnis bringt als Aufnahmen, die von den Brands selbst inszeniert wurden.

80 Prozent der Teilnehmer nutzen bereits Content von Influencern
Ein interessantes Ergebnis. Retailer sind überzeugt, dass Influencer Content Authentizität rund um ihre Marke schafft. Einen Aspekt, den der Einzelhandel jedoch beachten muss, ist die Auswahl der richtigen Art von Influencern, denn diese sollten auch dieselben Markenwerte vermitteln. Dabei ist die Follower-Zahl nicht einzig ausschlaggebendes Kriterium. Vielmehr sollte sich die Influencer möglichst stark mit der Marke identifizieren, damit diese die Botschaften glaubwürdig verbreiten kann.

„Viele der untersuchten Marken konzentrieren sich darauf, ihre Kunden mit dem richtigen Content zum richtigen Zeitpunkt anzusprechen. Nach wie vor ist der Mangel an Zeit, Ressourcen und Technologie für das effektive Mapping der Customer Journey eine Herausforderung“, erklärt Jose de Cabo, Co-Founder von Olapic. „Wir sind davon überzeugt, dass es hier ein enormes Potenzial für den Aufbau stärkerer Beziehungen zwischen Verbrauchern und Marken gibt. Ziel sollte die konsistente Einbeziehung von Usern, Influencern und der Marke selbst in die Content-Entwicklung sein– und das konsequent an allen Touchpoints der Customer Journey.“

 

Die komplette Studie steht unter folgendem Link zum Download bereit:
http://www.olapic.com/thank-you-report-einzelhandel-online/

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Über Olapic:
Olapic ist ein innovativer Anbieter von visuellen Lösungen für User-Generated Content sowie von Influencern und Marken generierten visuellen Inhalten. Durch die einzigartige Kombination aus Technologie, Content und Expertise hilft Olapic führenden Marken dabei, authentische und markenrelevante visuelle Inhalte zu generieren, kuratieren, zu verbessern und über die gesamte Customer Journey hinweg zu verbreiten. Ziel ist es, das Markenengagement und die Performance deutlich zu steigern. Als offizielles Mitglied des Facebook Marketing Partner Programms, des Instagram Partner Programms und von Pinterest Partners hat Olapic seinen Hauptsitz in New York City mit Büros in Berlin, Córdoba, Hongkong, London, Los Angeles, Paris und Tokio. Weitere Informationen über Olapic finden Sie unter www.olapic.com.
Olapic ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Monotype Imaging Holdings, Inc.

Über WBR Insights:
WBR Insights entwickelt kundenspezifische Content-Marketingkampagnen und führt sie durch und stellt das ganze Jahr über aufschlussreichen Content für unser hochkarätiges Publikum bereit. Wir sind ein Team von Vermarktern, Marktforschern und Autoren mit einer Leidenschaft für Content mit kreativem Touch. Wir können Ihnen mit fundiert recherchierten Grundlagenpapieren zu Ihren Prioritäten, Benchmarking-Berichten, Info-Graphiken und Webinaren dabei helfen, Ihre Leser zu informieren und zu bilden und gleichzeitig Ihre Marketingziele zu erreichen.

 

Influencer im Duell: coma startet Web Star Battle

Packend, unterhaltsam, viral – die Münchner Digitalagentur coma AG inszeniert eine brandneue Online-Show namens „Web Star Battle“. Dabei treten pro Episode zwei reichweitenstarke Influencer in ihrer Spezialdisziplin gegeneinander an.

München, 21. Februar 2018. Ein Format, viele Facetten: Die coma AG lässt zur Marke passende Influencer gegeneinander antreten, um ein fesselndes Battle mit emotionalen Momenten für die richtige Zielgruppe zu inszenieren. Thematisch wird die neue Web-Show in den Bereichen Travel, E-Sports, Food, Fitness, Automotive und Fashion stattfinden.

Den Auftakt macht ein Dreh für den Kunden GlobeSnap. Für die Fotosharing App, die im Gegensatz zu Instagram, Snapchat & Co. auch das ortbezogene Teilen, Entdecken und Bewerten von Fotos ermöglicht, hat coma im Skigebiet von Obertauern die beiden Influencerinnen Annika Jung (anniju_) und Nici (nicolinasworld) in den Ring geschickt. Beide zusammen bringen es auf 247.000 Abonnenten auf Instagram. Das spannende Duell kann auf der Web-Star-Battle-Seite und auf YouTube verfolgt werden. Die beiden messen sich im Skifahren, Airboarden und bei der Zimmersuche. Zudem müssen Annika und Nici in die Eiswannen und sich einer Community Challenge stellen. Natürlich berichten die Influencerinnen live auf ihren Channels von den fünf Disziplinen, in denen sie gegeneinander antreten und beziehen auch ihre Fangemeinde mit ein.

Coma-Vorstand André Gebel ist überzeugt, dass sich mit den individuellen Video-Formaten deutlich mehr Reichweite erzielen lässt, als mit herkömmlichen Influencer-Kampagnen: „Wir rechnen mit einem hohen Nutzer-Involvement, was bereits die Interaktion während des Wettkampfs gezeigt hat, wo die beiden Webstars bereits eine Reichweite von 285.000 Kontakten mit einer Engagement-Rate von 10 Prozent erzielt haben. Das Web Star Battle bietet Marken die Gelegenheit, ihre Zielgruppe auf neuen Wegen zu erreichen.“ Die Downloadzahlen der GlobeSnap App haben sich im Aktionszeitraum jedenfalls verachtfacht.

Die beiden Influencerinnen Nici und Annika (vl.)

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Hier geht’s zum ersten Battle:
https://agentur.coma.de/webstarbattle/

 

Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. Die zwei Units comaBUZZ und comaDEV bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Mammut, Philip Morris, Demak Up und der Deutsche Alpenverein.
Weitere Informationen unter: www.coma.de

 

 

#digitrends2018: Was die Branche in diesem Jahr beschäftigt

Die Herausforderungen im digitalen Marketing werden in diesem Jahr noch einmal an Komplexität zunehmen. Wir haben Digital-Experten gefragt, welche Trends in 2018 eine Rolle spielen. Social Media wird mit neuen Möglichkeiten und Anforderungen für Buzz sorgen. Dabei stehen Nano-Influencer, Social Shopping, Live-Streaming und “pretty ugly” Content im Mittelpunkt. Aber auch AR, Amazon, GDPR, Live-Streaming und Mobile Only stehen auf der Agenda. Zudem werden bei den Beratern Generalisten wichtiger denn je.

 

Social Shopping ist die Zukunft des Online-Shoppings
Instagram hat es bereits angedeutet – es wird in Zukunft möglich sein, über die sozialen Netzwerke direkt einzukaufen. WeChat macht es vor und auch hier scheint der Zeitpunkt passend, da Facebook, Instagram und Co. nahezu ausschließlich mobil konsumiert werden und niemand komplizierte Bestellprozesse über Weiterleitungen durchführen möchte. Die notwendigen Technologien stehen bereits zur Verfügung und werden 2018 immer stärker zur Anwendung kommen. Den jüngsten Schritt in diese Richtung machte Apple mit dem iPhone X, welches potenziell Zahlungen durch Face ID autorisieren kann.
Seeda Ahmad-Kreuzer, Geschäftsleiterin, 1-2-social, München

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Pretty ugly: Neue Authentizität für Social Media
Was kommt eigentlich nach der viel zitierten Authentizität, die uns als Buzzword die Zunge aufraut? Ich würde sagen, das Credo heißt jetzt schon und bald noch mehr: Pretty ugly. Während Vignette und Selfie-Look so langsam in der Markenkommunikation ankommen, sind User schon etwas völlig anderes aus ihren Kommunikationskanälen gewohnt. Vergänglicher Content und „ist ja eh gleich wieder weg“ bestimmen die Qualität der Inhalte, die in einer hohen Taktung geteilt werden. Authentisch heißt nicht mehr nur Instagram-Filter mit Werbemitteln zu kombinieren, sondern ungeschönte Realität, Echtheit, Handywackeln. Hinzu kommt die hohe Frequenz und Schnelllebigkeit der Kommunikation in Social Media, die kaum noch Platz für aufwendige, von langer Hand geplante Produktionen bietet. Neben smartem Storytelling und datengetriebener Kommunikation, ist aus meiner Sicht die Ära der vergänglichen Echtheit angebrochen. Und die stellt neue Anforderungen an Branding, an Content und vor allem an die Sicht von Marken auf sich selbst.
Eva Reitenbach, Geschäftsführerin, oddity, Berlin

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2018 wird der Wettbewerb auf Amazons Ad-Self-Service-Tools massiv zunehmen
Amazon entwickelt sich gerade zur dritten großen Advertising-Plattform neben Google und Facebook. Doch die Zeit der Low Hanging Fruits ist vorbei. 2018 wird der Wettbewerb auf Amazons Ad-Self-Service-Tools massiv zunehmen und die CPCs nach oben treiben. Effektive Kampagnen-Management-Strategien werden noch wichtiger, um profitabel zu wachsen.
Tim Nedden, Geschäftsführer, Finc3 Commerce, Hamburg

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Live-Streaming ist das neue TV
Bewegtbild bleibt auch 2018 das treibende Content-Format in sozialen Netzwerken, in Blogs und auf Websites. Dabei werden besonders Video-on-Demand und Live-Video-Streaming weiter an Fahrt aufnehmen. Für Brands eröffnet dieser Trend ganz neue (Revenue-) Möglichkeiten. Ein heißes Thema ist in diesem Zusammenhang die Platzierung von Produkten im Live-Stream mit direkter Kauf-Option via Touch oder Klick. Die Qualität darf bei dieser Beschleunigung nicht auf der Strecke bleiben, denn die Ansprüche der Konsumenten bezüglich der Inhalte, der Story und der Bildqualität steigen stetig.
Yves Rahm, Geschäftsführer, Pixelschickeria, München

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GDPR – ein Thema, das uns alle angeht
Ein Thema wird dieses Jahr für uns besonders relevant: Jedes Unternehmen weiß, dass die neue Datenschutzgrundverordnung kommen wird. Jetzt geht es darum, welche konkreten Lösungen kann die Digitalbranche nach all dem Hype zum Thema GDPR wirklich liefern. Gerade die deutschen Unternehmen haben hier aufgrund des seit jeher strikten deutschen Datenschutzes einen Standortvorteil und sollten entsprechend die Standards setzen.
Rolf Anweiler, SVP Marketing, Mapp Digital, München

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Customized Agencies stellen neue Anforderungen an Generalisten
Customized Agencies sind einer der großen Agenturtrends der letzten Jahre. Doch oft sind diese Spezialagenturen viel zu weit weg vom eigentlichen Business und ihnen fehlt der Blick für das große Ganze. Kommunikation gehört in die Hände derer, die den Überblick haben und die Spezialisten richtig einsetzen und steuern können. 2018 wird es für die Generalisten wichtiger denn je, sich für diese Aufgaben fit zu machen und dem Tross aus Beratern und Agenturen eine Richtung zu geben.
Eva-Maria Engelbrecht, Managing Partner, Bloom, Nürnberg

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AR führt vor VR
Augmented Reality wird immer populärer und wichtiger, obwohl doch gestern noch Virtual Reality für Furore gesorgt hat. Aber der Einstieg in AR hat eben deutlich weniger Hürden: Entwicklungen sind günstiger im AR-Umfeld als in einer kompletten VR-Welt, der Kunde braucht weniger Equipment und trotzdem rücken wir emotional näher an ihn heran als in “klassischen” Digitalmedien. Auch wenn man es eigentlich nicht mehr hören kann: Die AR-Anwendungen, die vor allem echten Mehrwert und Nutzen für den Kunden bringen, werden Alltag. Wenn die Umsetzung schlank, intuitiv und intensiv ist, lassen sich damit 2018 noch große Ausrufezeichen setzen. Auch Virtual Reality wird kommen und wir werden im neuen Jahr bereits einzelne Anwendungen sehen. Der große VR-Hype startet aber erst, wenn die Anwendungen besser, die Technologie günstiger und die Entwicklungskosten geringer

sind.
Marcus Reiser, Managing Director, 21TORR, Stuttgart

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People-Centric-Marketing, Real-Time Delivery und automatische Nachbestellung
Das alte Bonmot „Die richtige Werbung, zur richtigen Zeit, am richtigen Platz“ muss in 2018 um das richtige Gerät erweitert werden. Die Personalisierung des Angebots über alle Geräte auf genau die Bedürfnisse des EINEN Kunden (z.B. Kleidungstück in meiner Größe und passend zu MEINEN bisherigen Käufen) wird essentiell für den, der Verkaufen will. Denn nicht alle 35-jährigen Frauen in Großstädten mit einem iPhone haben den selben Modegeschmack. Auch Real-Time Delivery wird einen gewissen Reifegrad erreichen.  Viele Produkte sind schon jetzt innerhalb 1h beim Konsumenten und wir sehen erste Tests mit Lieferrobotern für Pizza und Co um die Angebotsbreite weiter zu vergrößern. Ebenfalls sehr spanenden wird das Thema automatische Nachbestellung: die KI gesteuerte Maschine weiß wann der Vorrat im Haushalt zur Neige gehen wird und bestellt automatisch die entsprechenden Produkte nach.
Carsten Frien, CEO und Co-Founder, Roq.ad, Berlin

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 Mobile Only wird im E-Commerce 2018 zum Muss
Es darf eigentlich gar nicht als Trend, sondern wenn als „Muss-Trend“ bezeichnet werden: 2018 muss jeder Online-Shop den Fokus zu 100% auf Mobile legen, nicht nur in der Darstellung, sondern vielmehr in der UX-Konzeption. Also der Bedienung und dem Erlebnis bei der mobilen Nutzung – so z.B. ein intuitiv und intelligenter Chat mit vorgefertigten passenden Antworten, welche der User nur noch antippen muss. Hierbei sprechen wir nicht vom durchaus alten Hut „Mobile First“, sondern fast von „Mobile Only“! Auch auf die Situation sollten sich die Shops grundlegend und dynamisch anpassen, es lässt sich hier gerade für Anbieter mit einem Filialnetz ungeahnte Möglichkeiten realisieren. Hier steckt für uns der Umsatztreiber im nächsten Jahr, VR & Co sind nett, aber hier wird es noch etwas länger an der fehlenden Akzeptanz der User scheitern.
Sebastian Wernhöfer, Managing Director, mzentrale, München

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Advocacy Marketing: Der Nano-Influencer kommt
Es wird langsam Zeit, dass sich das Influencer-Rad endlich weiter in Richtung des real existierenden Endkunden dreht. Nach Macro- und Micro-, wird im nächsten Jahr die Jagd auf den Nano-Influencer, sprich den loyalen Käufer, eröffnet. Und das völlig zurecht, fließen doch locker 80 Prozent des Marketing-Budgets immer noch in die Akquise von Neukunden. Dabei wäre es deutlich einfacher, Markenkäufer nicht nur zum Mehrkonsum anzuregen, sondern direkt als Botschafter und Lobbyist im Social-Media-Universum einzusetzen.
André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie, coma, München

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Innovation ja, Trend-Hopping nein
Ohne Frage sind neue Technologien und Services wichtig für unsere Branche. Denn im Prinzip geht es im Marketing ja meistens um Innovation und Fortschritt. Das ist auch gut so. Bedeutet aber nicht, dass es zielführend ist, sich jedes Jahr kopfüber auf den nächsten, brandneuen „heißen Scheiß“ zu stürzen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die meisten den „heißen Scheiß“ vom letzten Jahr noch gar nicht vollständig verstanden, geschweige denn effektiv umgesetzt haben – wie auch, das braucht Zeit. Ganz im Gegenteil: Eine solche Herangehensweise ist oft sogar kontraproduktiv und führt mittelfristig zu keinem echten Erfolg. Denn viele dieser Trends gibt’s schon lange, sie werden jetzt nur anders benannt oder eingesetzt und sind dann auch schnell wieder vergessen. Etwa Storytelling – eine Marke, die erfolgreich werben möchte, muss eine gute Geschichte erzählen. Das gab es schon immer, was zählt ist Substanz.
Peter Metz, Geschäftsführer, Sassenbach Advertising, München

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Markenerlebnisse im Marketing
Im Jahr 2018 wird sich das Marketing immer mehr auf ganzheitliche Markenerlebnisse konzentrieren und weniger auf die fragmentierten Markeninteraktionen, die sich aus der Zunahme von Kundenkontaktpunkten ergeben. Am erfolgreichsten werden diejenigen Marken sein, die mit dem Verbraucher konsequent und authentisch kommunizieren und auch die Konsumentensicht beachten. Wer das nicht tut, wird wertvolle Marktanteile verlieren.
Christopher Kollat, Managing Director DACH, Monotype, Berlin

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Marken sind in der Bringschuld – heute mehr denn je!
Die Aufgabe von Branding ist es, die Substanz einer Marke sichtbar zu machen. Im digitalen Zeitalter und in übersättigten Märkten gilt das mehr denn je! Denn, egal ob noch Digital Immigrant oder schon Digital Native: Konsumenten sind anspruchsvoll geworden und merken sehr schnell, wenn eine Marke ihnen nichts zu sagen hat. Die Zukunft gehört deshalb den Unternehmen, die ihre Kunden ernst nehmen und ihnen Konzepte mit tatsächlichem Mehrwert bieten. Eine Herausforderung ist das allemal: denn substanzielle Inhalte und einen starken Auftritt aus einer Marke heraus zu entwickeln, ist kein reines Zuckerschlecken. Unternehmen die vor diesem aufreibenden Prozess nicht zurückschrecken, haben dauerhaft eine echte Chance, für ihre Kunden relevant zu bleiben.
Irmgard Hesse, geschäftsführende Gesellschafterin, Zeichen & Wunder, München

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Naturspektakel im Badezimmer: oddity inszeniert alverde Kosmetikmarke naturschön

Die Einführung der neuen alverde Naturkosmetik-Marke naturschön begleitet die digitale Kommunikationsagentur oddity mit einem groß angelegten Launch-Konzept. Im Fokus stehen natürliche Schönheit und authentische Bloggerinnen.

Stuttgart, 15. November 2017. Ab sofort ist die natürliche und nachhaltige Naturkosmetik-Linie von naturschön, eine Submarke von alverde, deutschlandweit exklusiv in allen dm-Märkten und im Onlineshop der Drogeriemarktkette erhältlich. Zur Einführung wurden sechs Produkte entwickelt, die aus allen Bestandteilen der Olive gewonnen werden. Die Wirkstoffe versorgen speziell die Haut ab 20 mit Feuchtigkeit und verleihen ihr Geschmeidigkeit. Um auf die neue Marke aufmerksam zu machen und diese im Lifestyle- und Beauty-Bereich stark zu positionieren, hat oddity ein umfassendes Launch-Konzept entwickelt. Im Zuge dessen sind eine Reihe von Maßnahmen geplant, die die pflegenden Produkte in den Mittelpunkt stellen und auf den Einfluss relevanter Bloggerinnen aus dem Bereich Naturkosmetik bauen. Sie sollen langfristig als Markenbotschafterinnen für naturschön auftreten. Die passenden Bewegtbildinhalte wurden von der Full Service Filmagentur Neue Bewegung, Stuttgart, produziert und umgesetzt.

Den Auftakt macht ein individuelles Shooting inmitten eines grün blühenden Badezimmers. Zwei Tage lang wurden nicht nur die Gesichtspflege-, Augenpflege- und Gesichtsreinigungsprodukte in Szene gesetzt sondern auch die Influencer Mia Ihring, Franziska Schmid und Karo Sophie Kamieth. Diese teilen ihre Eindrücke aus dem außergewöhnlichen Ambiente voller Olivenbäume und Grünpflanzen via Instagram- und Facebook-Stories sowie Snapchat live mit ihren Fans. Zudem kommen die Motive künftig in der gesamten Kommunikation zum Einsatz. Darüber hinaus haben die Markenbotschafterinnen 50 Kennenlern-Boxen in edler Holzoptik mit hochwertigen Produkten, einer informativen Broschüre und einer stylischen Jute-Tragetasche gepackt. Diese können die Fans nun gewinnen und ab Dezember in limitierter Stückzahl auch online käuflich erwerben.

Damit nicht genug: Um die Marke weiter zu pushen und ihren Wiedererkennungswert zu steigern, folgt im nächsten Schritt eine Social-Media-Kampagne, die die klare und natürliche Bildsprache der Motive im Craftmanship-Style aufgreift. Unter dem Hashtag #naturschön finden auf den Facebook- und Instagram-Kanälen von alverde und dm weiterhin kleinere und größere Naturspektakel im Badezimmer statt. Dabei kommen auch bunte GIFs zum Einsatz. Außerdem sind Anzeigen in diversen Print-Magazinen geplant.

Natürlich hat naturschön auch eine eigene Markenwebsite bekommen. Der Auftritt soll die Naturkosmetik-Linie digital erlebbar machen und bietet wertvolle Insights zu den Produkten, Inhaltsstoffen, Packaging und vielem mehr. Auch hier präsentieren Mia & Co. in Kurzinterviews und Videos ihre Lieblingsprodukte und geben praktische Anwendungstipps. Zusätzlich werden die User aktiv eingebunden, u.a. durch Gewinnspiele oder ein Fanspektaktel, bei dem sie persönliche Visual Statements gestalten können.

 

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Influencerin Karo Sophie Kamieth

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Influencerin Franziska Schmid

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Influencerin Mia Ihring

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Zu sehen ist die naturschön Kosmetik-Linie auf Instagram:
https://www.instagram.com/p/Baec9DPn2DP/?hl=de&taken-by=dm_alverde
https://www.instagram.com/p/Bab0OU_njWt/?hl=de&taken-by=dm_alverde

 

Über oddity:
oddity ist eine unabhängige Kommunikationsagentur mit digitalem Schwerpunkt. Gegründet im Jahr 2000 zählt oddity (vormals Weitclick) heute 120 Mitarbeiter in Stuttgart und Berlin. Das interdisziplinär arbeitende Team entwickelt kreative Kommunikationsstrategien für namhafte Auftraggeber. Dabei hat es sich die Agentur zum Ziel gesetzt agil und unkonventionell zu arbeiten – auf Augenhöhe mit Kunden und Mitarbeitern. Die Leistungsbereiche umfassen Markenführung mit digitalem Schwerpunkt, Social Media, UX Design, Mobile Marketing, Webtechnologie und E-Commerce.
Zu den Kunden zählen unter anderem Bauknecht, BRUNNEN, dm-drogerie markt, FEIN, Krombacher / Dr Pepper, Schneider Schreibgeräte, Tchibo, The Walt Disney Company Germany, TRUMPF, WWF Deutschland und Xing.
Weitere Informationen unter http://www.oddity.agency/

 

#mammutchallenge: coma und Mammut stürmen die Gipfel

Die Münchner Digitalagentur coma AG hat für die Outdoor-Marke eine authentische Influencer-Kampagne auf Instagram entwickelt und setzt dabei auf starkes Storytelling in eisigen Höhen.

München, 19. Oktober 2017. Bereits seit 1862 verpflichtet sich Mammut ganz dem Bergsport und hat sich seither zu einem der begehrtesten Outdoor-Ausstatter entwickelt. Mit der neuen Eiger-Extreme-Kollektion hat die Schweizer Marke eine moderne, hochwertige Bekleidungs- und Produktlinie auf den Markt gebracht, die speziell für extreme Einsatzbereiche am Berg entwickelt wurde und Sportler professionell bei hochalpinen Expeditionen, Eisklettern und Skitouren begleitet. Um noch mehr Buzz für die neue Kollektion zu schaffen, wurde die coma AG per Direktvergabe mit der Konzeption und Umsetzung einer emotionalen Influencer-Kampagne beauftragt. Im Fokus stehen dabei echte Bergsportler und Alpinisten, die die eisigen Höhen als ihr Spielfeld betrachten und neben ihren Herausforderungen auch vom Scheitern und erfolgreichen Bezwingen erzählen.

So hat coma unter dem Motto #mammutchallenge 24 leidenschaftliche Profi- und Amateursportler dazu eingeladen, ihre persönliche Komfortzone zu verlassen und verschneite Landschaften und schwindelerregende Bergspitzen zu erkunden. Als Markenbotschafter wurden neben reichweitenstarken Social-Media-Stars auch gezielt Micro-Influencer ausgewählt. Bestens ausgestattet mit den technisch ausgereiften Produkten und funktionalen Outfits der neuen Mammut-Kollektion stürzten sie sich ins Abenteuer. Auf Instagram ließen die Athleten ihre Fans durch inspirierende Bilder und spannende Geschichten an ihren unvergesslichen Reisen teilhaben. So erzählt Fotograf Tom Klocker, wie er im Schlafsack mitten auf einem Gletscher plötzlich von einem Schneesturm überrascht wurde und der amerikanische Instagrammer moonmountainman berichtet über seinen Kampf mit einer Schneebrücke, die kurz vor dem Gipfel des Mount Rainier einstürzte. Und auch zahlreiche Nachwuchsbergsteiger posten ihre Erlebnisse unter dem Kampagnen-Hashtag. Sie haben nun die Möglichkeit ihre eigene Eiger-Extreme-Ausrüstung zu gewinnen.

“Wir wussten sofort, dass platte Produktplatzierungen hier nicht funktionieren, denn der Bergsport lebt von Legenden, Abenteurern und ihren waghalsigen Geschichten. Genau das wollten wir zeigen und so die Fans dazu anspornen, sich ihrer eigenen Challenge zu stellen. Dafür war die Auswahl der richtigen Markenbotschafter entscheidend. Deshalb haben wir begeisterte Bergsportler gesucht, die zugleich auch ein Talent als Fotograf haben und sich mit der Marke identifizieren. Dass wir die richtige Wahl getroffen haben, zeigt die hohe Social-Media-Resonanz“, freut sich André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie bei coma.

Die Kampagne war ein voller Erfolg und erzielte eine Reichweite von über 1,2 Millionen Kontakten. Die Instagram Posts schafften über 240.000 Interaktionen, on top erzielten die Instagram Stories nochmals 430.000 Views.

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Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. Die drei Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Philip Morris, Demak Up und der Deutsche Alpenverein.
Weitere Informationen unter: www.coma.de

 

Expertencheck: Diese Trends bewegen die Digibranche

München, 29. August 2017. Unter dem Motto „Lightening the Age of Transformation“ treffen sich in knapp 14 Tagen wieder die Entscheider und Interessierten der Online-Marketing-Branche auf der dmexco. Viele hochkarätige Speaker aus aller Welt werden über das Next Big Thing referieren und die neuesten Trends diskutieren. Wir haben Experten aus der Digibranche gefragt, welche Trends und Themen für sie wirklich relevant sind.

 

 

GDPR – ein Thema, das uns alle angeht
Zwei Themen reizen mich dieses Jahr auf der dmexco im Besonderen: Erstens, welche konkreten Lösungen können wir als Digitalbranche nach all dem Hype unseren Kunden zum Thema GDPR wirklich liefern. Gerade die deutschen Unternehmen haben hier aufgrund des seit jeher strikten deutschen Datenschutzes einen Standortvorteil und sollten auf der dmexco entsprechend die Standards setzen. Zweitens freue ich mich darauf, unsere Ultimate Digital Experience endlich auch in Deutschland vorstellen zu können, bei der Marketing-Entscheider eine ideale Customer Journey durch die Augen Ihrer Kunden erleben können.
Rolf Anweiler, SVP Marketing, Mapp Digital, München.

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Das aktuelle Influencer-Bashing nervt
Die Branche ist im Blickfeld der aktuellen Kennzeichnungs-Diskussion schon reichlich überprofessionalisiert. Aus Ambition und Guerilla ist Big Business geworden und zwar auf beiden Seiten. Vielleicht sollten alle wieder einen Schritt zurückgehen. Blogger wieder ihrem eigentlichen Talent frönen und Werbetreibende besser auf den Markenfit und vor allem die Zielgruppe ihres Markenbotschafters achten.
André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie, coma AG, München.

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Ansprüche an erfolgreichen B2B-Content steigen
Nach wie vor finde ich Content ein sehr spannendes Thema, besonders in der B2B-Welt in der die Customer Journey oftmals nicht Tage, sondern Monate oder Jahre dauert. Um da auf die Shortlist von Einkäufern zu kommen – und zu bleiben – ist relevanter Content das A und O. Eine Statistik von Forrester Research zeigt, dass fast 90 Prozent der Kaufentscheidungen im B2B-Bereich feststehen, bevor überhaupt der erste Kontakt mit einem Sales-Mitarbeiter zustande kommt. Deshalb ist es für B2B-Unternehmen überlebenswichtig, in relevante und nützliche Inhalte zu investieren.
Alexandra Kolleth, Mitglied der Geschäftsleitung und Head of Marketing Solutions, LinkedIn Deutschland, Österreich und Schweiz.

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People-Centric-Marketing, Data-Marketing und Bewegtbild
Das alte Bonmot „Die richtige Werbung, zur richtigen Zeit, am richtigen Platz“ muss in 2017 um das richtige Gerät erweitert werden. Dieses Versprechen können nur Anbieter, Dienstleister und Marketer mit Cross-Device-Verständnis halten. Denn sie wissen, welcher Kunde welches seiner drei bis vier Geräte nutzt. Außerdem wird auf der dmexco neben People-Centric-Marketing und datengetriebenem Marketing auch Bewegtbild eine große Rolle spielen. Speziell Addressable-TV und programmatische Bewegtbildwerbung inklusive Datennutzung zählen sicherlich zu den Trendthemen.
Carsten Frien, Co-Founder und Geschäftsführer, Roq.ad, Berlin.

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Die Konsumenten stehen im Fokus
Marken erkennen zunehmend, dass sie bei ihrer Content-Strategie nicht länger an den herkömmlichen Lösungsansätzen festhalten können. Die Marke gehört den Verbrauchern, sie sind es, die heute die Markenidentität stark prägen und mitgestalten. Um Konsumenten zum eigenen Markenbotschafter zu machen, müssen sie für ein fesselndes und authentisches Markenerlebnis an allen Touchpoints sorgen, Ergebnisse analysieren und ihre Strategien optimieren. Ich bin gespannt, auf den Branchenaustausch und neue dmexco-Insights zu diesem Thema.
Christopher Kollat, Managing Director DACH, Monotype, Berlin.

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Digital und stationär verschmelzen
Ob Pop-Up-Store oder die Übernahme von Whole Foods durch Amazon: digital geht nun auch stationär. So überlegen 26 Prozent der Online-Shop-Betreiber in Deutschland, Österreich und der Schweiz in stationäre Geschäfte zu investieren, wie eine Umfrage zum Thema Omni-Channel von SIX Payment Services ergeben hat. Der Trend dahinter: zusätzliche Touchpoints schaffen, Kundenbeziehungen ausbauen und neue Kunden gewinnen. Die Grenze verschwimmt zusehends, online bestellte Waren werden im Laden umgetauscht, dort gesehene Produkte später online bestellt. Für die Umsetzung bedarf es allerdings Expertise, insbesondere bei der Integration von Bezahllösungen in Systeme und Prozesse, die alle Online- und Offline-Kanäle einheitlich umfassen.
Johannes F. Sutter, Head E-Commerce Sales, SIX Payment Services.

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Im Video-Bereich sind Targeting und Personalisierung
das A und O
Bei uns dreht sich gerade alles um Targeting und Personalisierung im Video-Bereich. Als Beispiel: Junge Autofahrer bevorzugen Autowerbung, die sportlich, adrenalingeladen und stylisch ist. Eltern dagegen legen mehr Wert auf Sicherheit. Neben dem Bild kann natürlich auch der Text entsprechend angepasst werden und das Video mit einem personalisierten Call-to-Action abschließen, der die jeweilige Zielgruppe besonders anspricht. Das stärkt die Kundenbindung.
David Baker, Managing Director und SVP, Amobee.

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Weniger Klassik, mehr Social
Insgesamt wird es eine Budgetverschiebung von klassischen Werbeformaten in Richtung Social Media und mobile Anwendungen geben. Investiert wird vor allem in die Steigerung der Qualität des Contents. War Social Media bis vor kurzem ein Ort für eine Zweitverwertung von Bild- und Videomaterial, so bauen viele Unternehmen jetzt auf speziellen Social-Media-Content.
Auch das Thema Influencer Marketing erfährt gerade einen richtigen Hype und benötigt eine deutliche Professionalisierung.
Helge Ruff, Geschäftsführer, 1-2-social, München.

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UX-Lösungen und künstliche Intelligenz bieten großes Potential
Als großen Trend sehe ich die Verbindung von User Experience Analytics Tools und künstlicher Intelligenz. UX-Lösungen sammeln so viele Daten, dass eine menschliche Auswertung oft einfach aufgrund der Datenmasse schwierig ist. Maschinen aber schaffen diese Analysen, erkennen auch sehr komplexe Muster und können mittlerweile sogar entsprechende Handlungsempfehlungen geben. Unserer Erfahrung nach kann die Conversion-Rate im Onlineshop so um durchschnittlich fünfzehn Prozent gesteigert werden.
Franco Paolucci, Senior Enterprise Sales Executive, ContentSquare.

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Automatisierung von Agentur- und Kreationsprozessen
Bei allem Streben von Agenturen, die digitale Transformation auf Kundenseite mehrwertstiftend zu begleiten, dürfen diese nicht verpassen auch ihre eigenen Prozesse zu digitalisieren. Programmatic Advertising, programmatic Design, künstliche Intelligenz und Machine Learning sind hier nur erste Boten einer neuen Zeit. Wenn Watson morgen den Job von Steuerberatern und
Anwälten besser machen kann, müssen auch wir uns auf völlig veränderte Arbeits- und Kreationsprozesse einstellen.
Nico Astfalk, Geschäftsführer, oddity, Stuttgart.

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We Are Social und OtterBox starten mit Influencern in den Sommer

Nach dem Erfolg des OtterBox Pop-up-Stores “STRADALOUNGE” im Dezember 2016 in München, hat die globale Digital-Agentur nun die diesjährige Sommerkampagne des Handyhüllenherstellers umgesetzt.

München, 23. Juni 2017. Seit der ersten Kollektion im Jahr 1998 hat sich die OtterBox zur meistverkauften Smartphone-Hülle in den USA und einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Mobilgeräteschutz entwickelt. Der individuelle Lebensstil und die Bedürfnisse der Kunden stehen dabei für OtterBox stets im Vordergrund. Um noch mehr Buzz für die Marke und ihre Produkte in den sozialen Netzwerken zu schaffen, wurde We Are Social Deutschland mit der Konzeption und Umsetzung der diesjährigen Sommerkampagne beauftragt. Diese richtet sich vor allem an Millenials mit einem hohen Interesse an Social Media, Lifestyle, Reisen, Mode, Musik und natürlich am Smartphone.

So haben die Münchner Social-Media-Experten unter dem Motto “Out of Office with OtterBox” 16 Influencer aus ganz Europa auf einen Road Trip nach Málaga eingeladen, um Erinnerungen festzuhalten, diese zu teilen und sich so mit der Community zu verbinden. Darunter sind u.a. die deutsche Lifestyle-Instagrammerin Fashionzauber, ihr Freund tommeezjerry, der Spanier antonio.pozo und die Fashion und Travel Bloggerin adashoffash aus den Niederlanden. Vier Tage lang tauchte die #OtterBoxInsider Crew in eine Welt zwischen spanischem Sommer-Feeling und Märchen aus 1001 Nacht ein, erlebte Lebensfreude, Freiheit und Individualität pur und wurde dabei von We Are Social mit der Kamera begleitet. Highlights wie das romantische Dorf Frigiliana, das Alhambra in Granada oder ein traditionell spanischer Kochkurs ließen den Road Trip unvergesslich werden. Und immer mit am Start: Die Marke OtterBox, die als stylischer Smartphone-Schutz unter der spanischen Sonne facettenreich inszeniert wurde.

Ergebnis ist ein aufmerksamkeitsstarkes Kampagnenvideo (Produktion Modest Department), das seit heute über alle relevanten Social-Media-Kanäle von OtterBox Europe und den OtterBox Handelspartnern verbreitet wird. Wer nicht mit dabei war, bekommt so einen authentischen und nahbaren Eindruck vom Road Trip vermittelt. Außerdem haben die Influencer via Instagram Storys ihre Community unter dem Hashtag #OtterBoxOoO live an der Reise und an ihren Emotionen teilhaben lassen. Zum Kampagnenstart werden zudem weitere Bilder ins Netz übertragen.

Foto: Samuel Smelty

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Foto: Samuel Smelty

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Foto: Samuel Smelty

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Foto: Samuel Smelty

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Foto: Samuel Smelty

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Foto: Samuel Smelty

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Foto: Samuel Smelty

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Hier geht’s zum Video:
https://youtu.be/BHjyUhrtpKM

 

Über die We Are Social Deutschland GmbH
Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf Social Thinking entwickelt kreative Ideen für mutige Marken, die sich trauen, neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Alle Arbeit geht dabei vom (potenziellen) Kunden und dessen Zielgruppe aus und nimmt diese und deren Bedürfnisse in den Fokus. In Zusammenspiel mit der effizienten Nutzung der verschiedenen Plattformen wird die Social Performance von Marken und Unternehmen gesteigert. Mit aktuell rund 650 Mitarbeitern an den Standorten New York, London, Paris, Mailand, München, Berlin, Singapur, Shanghai, Peking und Sydney betreut We Are Social Kunden aus den verschiedensten Branchen in den Bereichen B2B und B2C. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen AUDI AG, Cisco, Google, Liebherr, OtterBox, pentahotels und Perform Group. Weitere Informationen unter: http://wearesocial.com/de/

 

#BOBandthemountains: Die Bayerische Oberlandbahn inspiriert mit Influencern

Die Kreativagentur Sassenbach Advertising hat eine emotionale Influencer-Kampagne für die Bayerische Oberlandbahn entwickelt und setzt dabei Impulse mit einzigartigen Outdoor- Fotografien.

München, 19. Juni 2017. Mit knapp 90 Triebzügen steht die Bayerische Oberlandbahn mit ihren Marken Meridian und BOB sowie der Schwestergesellschaft Bayerische Regiobahn mit der Marke BRB für Mobilität im Herzen Bayerns. Um die Marke BOB zu stärken und zugleich die Bekanntheit des Angebots weiter zu steigern, schickt die betreuende Agentur Sassenbach Advertising im Auftrag der Bayerischen Oberlandbahn fünf professionelle Fotografen und Instagrammer des Kreativ-Kollektivs Munich & The Mountains (MATM) auf eine Reise ins Münchner Umland. Sassenbach Advertising mit Sitz in München und Köln ist für die Bayerische Oberlandbahn bereits seit April 2016 als Lead Agentur tätig. Dieses Projekt entstand in Zusammenarbeit mit der auf alternative Media und Content spezialisierten Brain-Group-Unit Crazy Legs.

Drei Tage lang waren André Alexander, Simon Vilgertshofer, Marika Unterladstätter, Nadin Brendl und Michael Schauer in der Region Tegernsee, Schliersee und Bayrischzell auf insgesamt drei Routen unterwegs, die mit der Bayerischen Oberlandbahn gut erreicht werden können. Unterwegs entstanden inspirierende Schnappschüsse von eindrucksvollen Berggipfeln, romantischen Sonnenuntergängen und entspannten Schiffsfahrten, die Lust auf eigene Entdeckungstouren machen. Die spektakulären Motive kann man unter dem Hashtag #BOBandthemountains auf Instagram und Facebook sowie auf den Homepages der Bayerischen Oberlandbahn und des Kreativ-Kollektivs MATM bewundern. Zusätzlich animieren detaillierte Beschreibungen der drei Routen auf den beiden Webseiten Bergliebhaber dazu, diese „nachzugehen“. Vorab wurde die Fangemeinde auf Instagram mit Teaser-Bildern und der kanalspezifischen Stories-Funktionen auf die Aktion eingestimmt.

„Wir haben für diese Kampagne bewusst lokale Influencer mit ins Boot geholt, um authentische und zur Marke passende Inhalte zu generieren“, erklärt Peter Metz, Geschäftsführer von Sassenbach Advertising. „Viele von ihnen fahren selbst oft mit der BOB, um in die Berge zu kommen. Deshalb waren sie von Anfang an begeistert von unserer Idee. Das macht sie zu optimalen Multiplikatoren.

 

Foto: Nadine Brendel für Munich & The Mountains

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Foto: Nadine Brendel für Munich & The Mountains

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Foto: Nadine Brendel für Munich & The Mountains

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Foto: Nadine Brendel für Munich & The Mountains

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Foto: Nadine Brendel für Munich & The Mountains

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Foto: Nadine Brendel für Munich & The Mountains

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Weitere Eindrücke gibt’s auf Instagram unter dem Hashtag #BOBandthemountains:
https://www.instagram.com/explore/tags/bobandthemountains/

 

Über Sassenbach Advertising:
Sassenbach Advertising ist eine der renommiertesten Kreativagenturen in München und ist auch in Köln mit einem Standort vertreten. Neben Full-Service schreibt sich die Agentur auch Full-Know-how auf die Fahne und betreut ihre Kunden in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation umfassend. Die Leistungsbereiche umfassen neben klassischer und digitaler Werbung auch Social Media, Live Kommunikation, Content Marketing, Designkonzepte, Direktmarketing und PoS-Strategien. Zu den Auftraggebern zählen unter anderem: Audi, AutoScout24, Bayerisches Fernsehen, Bayern 1, Bet3000, C. Bertelsmann Verlag, Casino Royal, Electronic Arts, Energie Südbayern, Harley-Davidson, Hofbräuhaus, KUKA, Marco Polo Reisen, Paramount, Renault Trucks, Sky, Sony Music und Universum Film.
Weitere Informationen unter: www.sassenbach.de

 

Tempo Black Edition wird krasse Realität

Die Münchner Digitalagentur coma AG begleitet den Launch der ersten Tempo Black Edition und sorgt mit einer breit angelegten Online-Kampagne für Buzz auf allen digitalen Kanälen der beliebten Taschentuchmarke.

München, 12. Mai 2017. Was letztes Jahr als Aprilscherz begann und Gefallen bei über einer Million Facebook Nutzern fand, wird nun beinharte Realität: Mit der neuen Tempo Black Edition gibt es jetzt erstmals und nur für ganz kurze Zeit Tempo Taschentücher in schwarzer Farbe und Verpackung, damit auch harte Kerle und taffe Mädels ganz cool ihr Taschentuch zücken können. Frei nach dem Motto „Farbe egal, Hauptsache schwarz“ reagiert die bekannte Taschentuchmarke der SCA Hygiene Products GmbH auf die Wünsche ihrer Social-Media-Fangemeinde. Begleitet wird der Produktlaunch mit einer von coma BUZZ konzipierten Online-Kampagne. Die Unit für Social Media und Content Marketing ist seit vielen Jahren für die gesamte digitale Kommunikation von Tempo verantwortlich.

Um für möglichst viel Buzz in der Zielgruppe zu sorgen, hat coma nicht nur die Website und alle Social-Media-Kanäle der Marke in schwarz getaucht, sondern auch die Inhalte und Ansprache deutlich härter gestaltet. Kommuniziert wird mit rockigen Motiven, und klaren Ansagen und Sprüchen. Denn Statements setzt man nicht durch Bescheidenheit: Das tiefschwarze Tempo sticht durch seine Einzigartigkeit hervor und garantiert einen coolen Auftritt. Auch die erfolgreiche Snapchat-Soap „Tempo WG“ ist Teil der Kampagne. Zum einen tauchen die schwarzen, weichen Tücher in den aktuellen Folgen auf, zum anderen verlosen die beiden Hauptdarstellerinnen Jenny und Vicky die hart limitierte Black Edition über spontane Live-Videos auf Facebook. Zudem setzt die Agentur neben klassischer Displaywerbung auch auf den Einsatz von ausgewählten Influencern. Zum Beispiel bauen DIY-Blogger Tempo-Boxen aus Massivholz und BBQ-Profis geben Tipps für Barbecue Smoke-Rezepturen. Diese Beiträge werden nicht nur über die Kanäle der Influencer verbreitet, sondern sind ebenfalls Teil der Content-Strategie auf dem Brandportal „Tempo World.

„Die Idee zur Tempo Black Edition wurde im Social Web geboren. Dort werden wir die Kampagne jetzt auch aufleben lassen.“, sagt Svenja Gutzke, Brand Marketing Manager bei SCA Hygiene Products Vertriebs GmbH.

 

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