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Die LIGANOVA Group steigt bei der Digitalagentur HERREN DER SCHÖPFUNG ein

Um seine digitale Kompetenz weiter auszubauen, erwirbt LIGANOVA eine Beteiligung an den Frankfurter Digitalspezialisten, die bereits seit längerem Partner der BrandRetail Company sind.

Die LIGANOVA Group hat es sich zur Aufgabe gemacht, kommerzielle Räume in sogenannte „phygitale“ Erlebniswelten zu transformieren. Mit dem Einstieg bei HERREN DER SCHÖPFUNG setzt die Gruppe ihren langfristigen strategischen Wachstumskurs für die drei Unternehmensbereiche Experience Solutions, Global POS Campaigns & Consulting weiter fort und erweitert ihr Portfolio jetzt in den Bereichen Digital-Experiences, Digital-Content und -Production sowie Data und Analytics. Die Digitalspezialisten HERREN DER SCHÖPFUNG, mit denen LIGANOVA bereits seit 2015 erfolgreich für einzelne Projekte (u.a. für PORSCHE, Swarowski) zusammenarbeitet, sollen dabei künftig als „Powerhouse“ für neue Technologien und digitale Lösungen vom Standort Frankfurt aus fungieren.

Neben der Inszenierung von Marken und Produkten an den rein digitalen Touchpoints beschäftigt sich die Agentur zunehmend mit neuen, wegweisenden Technologien: virtuelle Welten, immersiven Content und modernste Anwendungen für spürbare Erlebnisse – nicht nur am Point-of-Sale sondern an jedem Touchpoint – unabhängig von Raum und Zeit.

v.l.n.r.: Alexander Ludwig, Co-Founder und CCO, Herren der Schöpfung; Dr. Marc Schumacher, Managing Partner, Liganova Group; Daniel Kaiser, Co-Founder und CCO, Herren der Schöpfung; Markus Schuhmacher, CEO, Herren der Schöpfung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Marc Schumacher, Managing Partner von LIGANOVA: „Mit der strategisch-digitalen Kompetenz von LIGANOVA und der digitalen Umsetzungsexpertise von HERREN DER SCHÖPFUNG schließen wir gemeinsam die Lücke, die zwischen physischen und digitalen Markenerlebnissen klafft. Die Verschmelzung dieser beiden Welten an physischen Kunden-Touchpoints wird für Marken jetzt der wichtigste Schritt sein, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.“

Markus Schuhmacher, CEO, HERREN DER SCHÖPFUNG: „Wir glauben fest daran, dass der Konsument von morgen nicht mehr zwischen physischen oder digitalen Kanälen unterscheiden wird. Der Fokus wird auf der Experience zwischen Marke und Mensch liegen und einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil generieren. Hier liegt in unseren Augen der direkte Match mit der LIGANOVA Mission.

Die LIGANOVA Group hatte sich zuletzt im Juni um eine US Repräsentanz in Chicago für den Geschäftsbereich POS Campaigns erweitert.

Über LIGANOVA

Die LIGANOVA GROUP bietet ganzheitliche Marken-, Produkt- und Dienstleistungserlebnisse für führende globale Marken. Darüber hinaus verfügt die Gruppe über spezialisierte Tochterfirmen wie LIGA2037, eine auf die Transformation von Geschäftsmodellen und Markenkommunikation fokussierte Strategieberatung, LIGADIGITAL, eine Entwicklungseinheit für Software und Datenanalysetools in den Bereichen Brand und Retail, oder LIGAPRODUCTION, eine eigene Full-Service-Produktions- und Logistikeinheit für Point-of-Sale- Solutions. LIGANOVA wurde 1995 in Stuttgart gegründet und beschäftigt heute mehr als 400 Mitarbeiter an vier Standorten weltweit. Das Unternehmen ist einer der Marktführer in seinem Sektor und zählt einige der renommiertesten Marken weltweit zu seinen Kunden.

Liganova.group | Liganova.com

 

Über HERREN DER SCHÖPFUNG

Als Agentur für digitale Markenerlebnisse, die Kreativität mit neuen Technologien verbindet, entwickelt HERREN DER SCHÖPFUNG digitale End-to-End Lösungen in den Bereichen Online-, Space- und Emerging Experiences, Content & Production sowie Data & Analytics für globale Marken. Die Mission „Creating the Future of Experience” ist nicht nur Anspruch, sondern Leistungsversprechen. 2009 in Frankfurt a. M. gegründet, beschäftigt HERREN DER SCHÖPFUNG heute mehr als 30 Mitarbeiter, alle mit der Ambition die Zukunft digitaler Markenerlebnisse zu gestalten. Für ihre Arbeit wurde die Agentur mit zahlreichen Awards, wie den Red Dot Award, German Brand Award, German Design Award, IF Design Award, Automotive Brand Contest und GWA Health Care ausgezeichnet.

herrenderschoepfung.de

oddity begleitet Förch in die digitale Zukunft

Mit einem konsolidierten Jahresumsatz von 440 Mio. Euro ist Förch einer der führenden deutschen Anbieter von Produkten für Handwerk und Industrie. Das Familienunternehmen aus Baden-Württemberg hat mehr als 100.000 Werkstatt-, Montage- und Befestigungsartikel im Programm. Nun will Gründer Theo Förch sein Unternehmen und die aktuell 3.250 Mitarbeiter durch die digitale Transformation führen und hat zur Unterstützung die Spezialisten von oddity beauftragt, eine differenzierende und nachhaltige Markenstrategie zu entwickeln.

Stuttgart, 02. Oktober 2019. Ziel der Zusammenarbeit ist es, das Traditionsunternehmen Förch zu digitalisieren und die Marke mit all ihrer Strahlkraft in den Bestandsmärkten zu positionieren sowie ihre Internationalisierung weiter voran zu treiben. Vor diesem Hintergrund hat der auf Technologiemarken spezialisierte Zweig der Agentur, oddity space, für Förch eine Markenstrategie entwickelt, die die Basis für neue Geschäftsmodelle und Kanäle schafft und dabei die Menschen in den Fokus stellt.

Strategieentwicklung und Wegbegleiter für die digitale Welt
Dem Anspruch folgend, Wegbegleiter für die digitale Welt zu sein, hat oddity im ersten Schritt die Markenwerte radikal auf den Prüfstand gestellt und gemeinsam mit Förch diejenigen ausgewählt, die eine klarere Haltung vermitteln. Sie finden nun auf allen Geschäfts- und Aufgabenbereichen Anwendung und sind so einfach, dass sie von allen Mitarbeitern gelebt werden können. Um die passenden Strukturen zu schaffen, lag ein weiterer Schwerpunkt auf der Einführung von neuen digitalen Systemen. Darüber hinaus setzt oddity auf Influencer-Marketing: Bei Förch sind die wichtigsten Influencer die einzelnen Landesgesellschaften. Mittelfristig sollen dann auch Kunden zu „Empfehlern“ bzw. Influencer werden. Und um den Mitarbeitern und Kunden ein klares Signal zu geben, wird der Transformationsprozess der Marke auch in der Architektur im Stammhaus sichtbar. Zudem zahlen eine neue Messestandarchitektur, POS-Maßnahmen und zukünftige Bürogebäude auf ein einheitliches Markenerlebnis ein.

Rennsport-Sponsoring für mehr Aufmerksamkeit
Neben der Markenstrategie hat oddity auch eine Initialkampagne entwickelt, um das im Unternehmen wichtige Thema Rennsport neu zu positionieren und den Transformationsprozess einzuleiten. Seit zehn Jahren betreibt Förch ein Porsche GT3-Team und fährt in der größten Markenpokal-Rennserie mit. So hat Förch nun anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Porsche Markenpokals die mediale Präsenz genutzt, und eines der drei Fahrzeugen in einem Anniversary Design ins Abschlussrennen am Sachsenring geschickt. Das Anniversary Design kommuniziert den Sportsgeist, die Loyalität und auch die Mentalität der „Förchianer“. Der Clou: Nach dem Event am vergangenen Wochenende kommt das Förch-Auto voraussichtlich ins Porsche Museum. Für die Marke ein echter Gewinn, denn das Exponat kann dort auch in Zukunft für viel Aufmerksamkeit und neue Kontakte sorgen.

„Mut, Konsequenz und vor allem eine Identität sind essenziell für diejenigen, die ihre Mitarbeiter in Umbruchzeiten mitnehmen möchten“, erklärt Mario Stockhausen, Geschäftsführer von oddity space. „Die nötige Aufmerksamkeit bekommt man durch den Bruch bisher gewohnter Herangehensweisen.“

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:

https://filesharer.odt.net/i/77608/be8c6a9390d 

Über die oddity group: A friend called future. Wir wachsen mit unseren Kunden und Aufgaben – neugierig und unabhängig. Mit 300+ digitalen Spezialisten in Stuttgart, Berlin, Köln, Belgrad, Taipei, Shanghai und Atlanta. Unser Leistungsspektrum als Gruppe: Brand, Commerce, People, Motion, Code, Asia. Unter anderem für: 3M, Beiersdorf, Bosch, Daimler, Decathlon, Disney, dm-drogerie markt, Festool, Kärcher, L’Oréal, Nestlé Purina, Pierre Fabre, Tchibo, TRUMPF, Weleda, Wüstenrot & Württembergische, WWF und viele mehr. Weitere Informationen unter www.odt.net

 

Digitalspezialist RAIN bringt Realtime-Logistikplattform für das Startup DIZZBO an den Start

So geht Transformation: Mit DIZZBO.com startet ein voll digitalisierter Logistik-Marktplatz, den die Experten von RAIN für ein Traditionsunternehmen der Old Economie umgesetzt haben. DIZZBO.com ist die erste Logistikplattform, über die Verlader in Echtzeit Ladungen auf fahrende LKWs online buchen können.

Die beiden langjährigen Digital-Profis Mathias Sinn und Maximilian Vogel sind im letzten Jahr mit RAIN und dem Versprechen gestartet, Mittelständlern wie auch Big Playern aus dem DAX bei der digitalen Transformation zu helfen und ihre Geschäftsideen schnell an den Markt zu bringen. So ist es RAIN in weniger als acht Monaten gemeinsam mit dem Österreichischen Logistik-Branchenführer Augustin-Quehenberger Group gelungen, eine digitale Lösung für eines der größten Probleme in der Logistik zu entwickeln: 30 Prozent der LKW-Transportkapazitäten fahren leer durch Europa. Das führt zu hohen Kosten für Versender und einer unnötigen Umweltbelastung. Mit DIZZBO hat RAIN eine Echtzeitplattform geschaffen, auf der Güter auf freie Ladeflächen in aktuell oder zukünftig fahrenden LKWs gebucht werden können.  Die Auslastung wird so erhöht, die Leerfahrten werden reduziert und insgesamt kann so der CO2 Verbrauch je zusätzlich transportierter Ladepalette erheblich gesenkt werden – und das alles zu attraktiven Versandpreisen.

B2B-Logistik so einfach wie Onlineshopping
Bei RAIN arbeiten Branchenexperten eng mit den eigenen Digitalexperten zusammen. So konnte auch für DIZZBO sichergestellt werden, das langjähriges Logistik Know-how sich mit dem Wissen aus fast 20 Jahren Digitalerfahrung optimal verbindet. Das besondere an der DIZZBO-Plattform ist nicht nur die vollständig digitale Geschäftsabwicklung zwischen Verlader und Transporteur, sondern auch der von RAIN entwickelte Matching-Algorithmus, der in Echtzeit den individuellen Preis für den Versand einer Direktladung von A nach B errechnet – aus Wegstrecke, Fahrzeit, Mautgebühren, Anzahl Paletten, Gewicht und vielen anderen Parametern.

Peter Baumgartlinger, Co-Founder & Managing Director von DIZZBO, ist begeistert: „RAIN hat uns geholfen, unsere Geschäftsidee so weiterzuentwickeln, dass sie in kürzester Zeit life gehen konnte. Wir erzielen nun viel früher nennenswerte Umsätze als geplant – für einen Bruchteil des Budgets das klassische IT-Experten vorher veranschlagt haben.“

Über RAIN:
RAIN ist ein Startup- und MVP-Builder und ein Spin-off von BIG PICTURE, das traditionellen Unternehmen hilft, ihre Geschäftsideen und -Potentiale in digitale Geschäftsprodukte umzuwandeln und diese innerhalb von 4-6 Monaten erfolgreich am Markt zu etablieren. BIG PICTURE beschäftigt mittlerweile über 40 Digitalexperten und hat für Kunden wie Mercedes-Benz, BMW, General Motors, Danone, Hamburger Sparkasse komplexere Plattformprojekte entwickelt und realisiert. Weitere Informationen unter: www.ra-in.co

Über DIZZBO:
Das Logistik Startup DIZZBO GmbH aus Berlin ist der schnellste voll digitalisierte Logistik-Provider für den Echtzeit-Versand von Direktladungen in Europa. DIZZBO hilft den Transporteuren ihre freien Ladekapazitäten einfach zu vermarkten und dadurch die Umsätze je LKW massiv zu erhöhen. Die Verlader wiederum können mit nur wenigen Klicks und ohne viel Aufwand ihre Ladungen zu attraktiven Preisen versenden.
Zu den Mehrheitsgesellschaftern zählen die Eigentürmer der Quehenberger Group Christian Fürstaller und Rodolphe Schoettel. Geschäftsführer und Co-Founder sind die beiden langjährigen Logistikprofis Robert Köbrunner und Peter Baumgartlinger. Weitere Informationen unter: www.dizzbo.com

Monotype stellt Helvetica Now vor: Weiterentwickelt, um die typografischen Ansprüche der Kreativen von heute zu erfüllen

Brandneu aus dem Monotype Studio: Eine Helvetica, die sowohl die Schwächen der Vorläufer ausbügelt als auch den Anforderungen der aktuellen Marken-Kommunikation gewachsen ist.

Monotype hat heute Helvetica® Now veröffentlicht, ein Schrift-System, das vom Monotype Studio, mit Sorgfalt und Respekt gegenüber den Vorläufern, fürs digitale Zeitalter neu entwickelt wurde. Mit 48 Schnitten und drei optischen Größen bietet Helvetica erstmals größenabhängige Buchstabenformen und -metriken. Jedes Zeichen wurde neu entworfen, wobei erstmals ein Dutzend alternative Formen zur Verfügung stehen, die gerade im Corporate Design neue Akzente setzen können. Mit ihrer Einfachheit, Klarheit, Neutralität und ihrer globalen Akzeptanz, basierend auf der jahrzehntelangen Beliebtheit ihrer Vorläufer, ist Helvetica Now anspruchsvoller und anmutiger als je zuvor.

Seit ihrer Erstveröffentlichung vor rund 60 Jahren entwickelte sich Helvetica in vielen Märkten der Welt zur populärsten Schrift, die bei unzähligen Unternehmen und Kreativen in Abermillionen Bereichen zum Einsatz kam und immer noch kommt. Helvetica und Neue Helvetica wurden zum Sinnbild für klares, minimales Design, ein Status, den Helvetica Now mit wegweisenden Erweiterungen fortsetzen möchte.

»Helvetica Now hat das Sixpack und das Facelifting, das wir uns gewünscht haben, aber nie zu fordern trauten. Sie bietet großartig entworfene Alternativen zu ausgezehrten Helvetiva-Zeichen, was der Schrift einen überraschend spannenden, zeitgenössischen Charakter verleiht.« – Abbott Miller, Partner bei Pentagram.

Drei optische Größen: Micro, Display und Text
Die Helvetica Now Familie bietet drei optische Größen: Micro, Display und Text. Micro eliminiert die jahrzehntelangen Abstands- und Lesbarkeitsmängel der digitalen Single-Master-Versionen im Größenbereich Fußnoten und Kleingedrucktes (4 bis 7 Punkt). Ihr Zeichensatz bietet offenere Formen, breitere Lettern, eine größere Mittellänge, großzügigere Buchstabenabstände, größere Akzente sowie gestalterische Anpassungen bei schwierigeren Buchstaben, um auch in sehr klein gesetzten Texten einen erstklassigen Lesekomfort zu gewährleisten.

Helvetica Now Display kommt in zehn Strichstärken – von Hairline bis Extra Black –, ist etwas enger zugerichtet als Text und Micro und damit für Texte von 14 Punkt aufwärts bestens geeignet. Nie mehr Zeichenabstände verringern oder am Kerning schrauben, wenn große und fette Helvetica-Statements gefragt sind; auch die Größenanpassung oder Verschiebung von Satzzeichen ist Geschichte.

Helvetica Now Text ist ein echtes Arbeitstier, mit acht Strichstärken von Thin bis Black, sowie fein abgestimmter Spationierung und Unterschneidungen. Damit ist Helvetica nicht nur in Mengentexten einfach und angenehm zu lesen, sondern für mehr Einsatzbereiche als je zuvor gerüstet – digital, wie analog.

Alternativzeichen
Das gesamte Spektrum der Helvetica Now Familie wurde mit neu entworfenen, optionalen Alternativzeichen erweitert, darunter ein geschlossenes a, ein R mit geradem Abstrich (Statt »Rüssel«), ein t ohne und ein l mit Halbserife sowie die Option ›runde Punkte‹ über alle Akzentbuchstaben und Satzzeichen. Ebenso enthalten ist die Ausstattung für eine barrierefreie typografische Gestaltung gemäß DIN 1450, darunter die durchgestrichene Null. Weitere Leckerbissen: diverse Ziffernsätze, Pfeile, aktuellste Währungszeichen und das versale Eszett.

Verbesserte Lesbarkeit
Jeder Buchstabe, jede Ziffer, jedes Satzzeichen und jedes Symbol in der Helvetica-Now-Familie – insgesamt fast 40.000 Zeichen – wurde neu gezeichnet, abgestimmt und auf beste Lesbarkeit und Leistung hin getestet. Das Ergebnis sind Texte mit optimalem Leseerlebnis, weil die verbesserten Zeichenformen sowie die Feinabstimmung in den Metriken eine klarere Helvetica-Typografie als je zuvor erlauben.

»Heute erwarten wir von einer Helvetica noch mehr, als ihr bereits in den vergangenen Jahrzehnten abverlangt wurde. Frühere Versionen der Schrift waren nicht für Einsatzbereiche gedacht, die erst in den letzten 30 Jahren entstanden sind. Daher konnten ältere Versionen zuletzt nicht mehr in allen Bereichen überzeugen.« sagt Charles Nix, Type Director bei Monotype. »Helvetica Now löst jetzt alle Lesbarkeits- und Stil-Probleme, mit denen sich Marken beim Benutzen von Helvetica konfrontiert sahen, sei es bewusst oder unbewusst. Mit der Überarbeitung beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte von Helvetica … mehr Nutzen und vielfältigeres Aussehen, stets im Einklang mit dem geschätzten Erbe.

Das sagen Kreativprofis zu Helvetica Now 
»Das ist die Schrift, die Max Miedinger und Eduard Hoffmann bereits 1957 entworfen hätten, wenn sie von Offsetdruck, kleinen Bildschirmen, Browsern, Digital Design Tools und UI-Designern gewusst hätten.« –  Erik Spiekermann, Gründer und Gesellschafter, Edenspiekermann.

»Helvetica Now bereitet mir viel Freude. Alternative Zeichen ins Spiel zu bringen, wie die runden Punkte oder das R mit dem geraden Bein, mag zwar einige Helvetica-Puristen irritieren, aber ich stehe voll hinter der Flexibilität und dem Stilwechsel, die sich daraus ergeben. Und die Micro-Schnitte leisten einen entscheidenden Beitrag zur Benutzung von Helvetica für Kleingedrucktes. Hätte ich Helvetica Now doch schon früher gehabt.« – David Heasty, Partner, Triboro Design.

»Ich finde es toll, dass es jetzt mehr Strichstärken und auch alternative Zeichen gibt, wie zum Beispiel das gerader R. Helvetica Now fühlt sich sehr vertraut an, und wenn das geschulte Auge die feinen Unterschiede erkennt, gefällt mir das sehr.« – Chris Do, Gründer, The Futur.

»Ich habe die Helvetica jetzt so oft wie möglich genutzt. Die Aktualisierungen der Glyphen verleihen den Schriftzeichen wirklich eine modernere Anmutung, ohne dass sie aus dem Raster der Helvetica-Familie fallen – die Buchstaben ‘a’, ‘i’, ‘t’,’ und ‘y’ sind alle intelligent gemacht. Ein wirklich tolles Update.« – Andrew Szurley, Freelance Kreativdirektor , Sole Kitchen.

»Digitale Fonts sind Werkzeuge, von denen ich mich immer wieder inspirieren lasse. Helvetica Now eröffnet der Gestaltung neue Perspektiven, weil sie in funktionaler und auch formaler Hinsicht deutlich erweiterte Spielräume bietet. Ich bin sehr gespannt, welchen Einfluss Helvetica Now auf die Phantasie der Branche haben wird.« – Markus Hanzer, Hochschulprofessor und einer der bedeutendsten Corporate Designer in Österreich.

Preise und Verfügbarkeit
Einzelschnitte von Helvetica Now gibt es ab heute für $/€35 bzw. £30 das Stück. Die komplette Familie gibt es zum Einführungspreis von $/€299 bzw £249.

Helvetica Now ist seit heute auch über Mosaic® verwendbar, Monotypes Cloud-Lösung für das Entdecken, Benutzen, Teilen und Managen von Schriften.

Das 50-%-Einführungsangebot auf MyFonts.com gilt bis zum 24. Mai 2019. Helvetica Now Display Black steht als kostenloser Testfont bis zum 8. Juli 2019 als Download zur Verfügung.

Mehr über die Vorzüge von Helvetica Now in diesem Video, kommentiert von Charles Nix. 

Verfolgen Sie unter dem Hastag #HelveticaNOW die Diskussionen über Helvetica Now auf Twitter, Facebook und Instagram. Falls Sie Ihr Lieblingsbild von Helvetica auch über die sozialen Kanäle von Monotype verbreiten möchten, verwenden sie den Instagram-Hashtag #HelveticaInTheWild und setzen Sie den Herausgeber mit @byMonotype auf cc.

Über Monotype:
Monotype bietet das Design, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische, eindrucksvolle Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen. Weitere Informationen dazu auf https://www.monotype.com/de/. Folge Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

5 auf einen Streich: Sassenbach Advertising überzeugt BSH

Die Münchener Kreativagentur setzt sich im Pitch durch und betreut ab sofort die BSH Hausgeräte Service GmbH und damit den Werkskundendienst, der markenübergreifend für die Global-Brands Bosch, Siemens, Constructa, Gaggenau und Neff tätig ist.

München, 11. April 2018. Nachdem Sassenbach Advertising erst im Februar die Neugründung der eigenen digitalen Unit Sassenbach.Digital unter der Leitung von Martin Kurtz verkündete, gelingt den Münchnern nun der nächste Coup: Die Kreativagentur sichert sich den Kommunikations-Etat des Werkskundendienstes der BSH Hausgeräte Service GmbH. In ihr bündelt Europas größter Hausgerätehersteller seine gesamten Aktivitäten im Aftersales-Bereich, also rund um die Themen Service, Ersatzteile und Zubehör. Dabei werden nicht nur Kunden der namensgebenden Premium-Brands Bosch und Siemens betreut, sondern auch jene von Constructa und Neff sowie die besonders anspruchsvolle Klientel der High-End-Marke Gaggenau. Insbesondere in die Transformation von analogen zu digitalen Lösungen soll verstärkt investiert werden.

In dem Pitch, der der Agenturentscheidung vorausging, konnte die Münchner Kreativagentur vor allem mit einem ausgeklügelten 360-Grad-Konzept sowie ihrem starken digitalen Fokus punkten. Der Etat umfasst die Betreuung des Service-Bereichs markenübergreifend unter der Marke BSH mit den globalen Brands Bosch, Siemens, Constructa, Gaggenau und Neff. Dabei zeichnet Sassenbach Advertising als Lead Agentur nicht nur umfassend für die strategische Beratung, Kreation und Umsetzung, sondern auch für die Kommunikation auf allen B2B- und B2C-Kanälen verantwortlich. So sollen der Abverkauf von Zubehör und Ersatzteilen gesteigert, Käufer gezielt angesprochen und den Kunden ein optimales Service-Erlebnis geboten werden.

„Unser Kundenservice ist nach dem Kauf der erste und direkte Ansprechpartner für den Endverbraucher. Hierfür haben wir einen Partner gesucht, der ausgeprägte Markenkompetenz und Technikverständnis vereint“, erklärt Stephan Schneider, Marketingleiter von BSH. „Das Team von Sassenbach Advertising hat uns mit seiner ganzheitlichen Sichtweise und dem stark digital getriebenen, strategischen Ansatz überzeugt.“

Sassenbach-Geschäftsführer Peter Metz freut sich: „Wir sind stolz, ein solches Markenschwergewicht wie BSH bei uns begrüßen zu dürfen. Für uns und speziell für die Kollegen von Sassenbach.Digital ist es eine spannende Herausforderung, gerade die Kunden, die mit dem Kaufabschluss beim Handelspartner bisher medial fast verloren gehen, zu reaktivieren und langfristig an die Premiummarken der BSH-Gruppe zu binden.“

Peter Metz, Geschäftsführer von Sassenbach Advertising

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Über Sassenbach Advertising:
Sassenbach Advertising ist eine der renommiertesten Kreativagenturen in München und ist auch in Köln mit einem Standort vertreten. Neben Full-Service schreibt sich die Agentur auch Full-Know-how auf die Fahne und betreut ihre Kunden in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation umfassend. Die Leistungsbereiche umfassen neben klassischer Werbung auch Designkonzepte, Direktmarketing und PoS-Strategien. Der Ableger Sassenbach.Digital bietet unter anderem Online-Marketing, Websites und Apps, Social Media und Content Marketing. Zu den Auftraggebern zählen: Audi, AutoScout24, Bayerische Oberlandbahn (BOB), Bayerisches Fernsehen, Bayern 1, Bet3000, C. Bertelsmann Verlag, BRAX, Energie Südbayern, Harley-Davidson, KUKA, Marco Polo Reisen, Paramount, Renault Trucks, Sky, Sony Music, Studiosus Reisen, Universum Film und Volkswagen. Weitere Informationen unter: www.sassenbach.de und www.sassenbach.digital

 

oddity übernimmt den Lead für Eau Thermale Avène und weitere Pierre Fabre Dermo-Kosmetik Marken in Deutschland

Die Pierre Fabre Dermo-Kosmetik GmbH entscheiden sich nach einem Chemistry Prozess für oddity. Die Agentur unterstützt Pierre Fabre Dermo-Kosmetik ab sofort bei der digitalen Transformation des Deutschlandgeschäfts.

Stuttgart, 27. Februar 2018. Mit innovativen Lösungen und ausgebildeten Fachkräften aus dem Gesundheitsbereich trägt die Pierre Fabre Dermo-Kosmetik GmbH, eines der weltweit größten Dermokosmetik-Unternehmen mit Sitz in Frankreich, zum Wohlbefinden ihrer Kunden bei – von der Gesundheit bis zur Schönheit. Zum Markenportfolio gehören neben der für ihre wirksamen Thermalwasser-Produkte bekannten Hautpflegemarke Eau Thermale Avène auch die Haute Coiffure Haarpflegemarke René Furterer sowie die Dermokosmetik-Marken A-Derma, Ducray und Pierre Fabre Dermatologie. Um sich digital neu aufzustellen und noch stärker auf sich aufmerksam zu machen, vertraut Pierre Fabre Dermo-Kosmetik auf die einschlägige Expertise von oddity. Im Chemistry Prozess setzte sich die digitale Kommunikationsagentur gegen mehrere Wettbewerber durch und sichert sich den Etat.

Als Lead Agentur begleitet oddity sämtliche Pierre Fabre Dermo-Kosmetik Marken deutschlandweit ganzheitlich beim digitalen Wandel. Im ersten Schritt liegt der Fokus dabei auf digitalen Maßnahmen. Die Stuttgarter zeichnen nicht nur für das gesamte Social-Media- und Channel-Marketing verantwortlich, sondern werden auch eine moderne E-Commerce- und Digital-Strategie mitentwickeln. Dadurch sollen Kunden noch zielgerichteter angesprochen und Pierre Fabre Dermo-Kosmetik langfristig zu einem starken Player im Handel der Zukunft aufgebaut werden.

„Die gesamte Pierre Fabre Dermo-Kosmetik entwickelt sich konsequent weiter, um auch im digitalen Zeitalter zu den relevanten Marken im Dermokosmetik-Bereich zu zählen“, erklärt Frank Boegner, Geschäftsführer von oddity, Stuttgart. „Als Agentur finden wir das sehr spannend und freuen uns, Pierre Fabre und so spannende Marken wie Avène dabei strategisch begleiten zu dürfen.“

Frank Boegner, Geschäftsführer von oddity, Stuttgart

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Über oddity:
oddity ist eine digitale, unabhängige Kommunikationsagentur mit 150 Köpfen und fünf Standorten: Stuttgart, Berlin, Köln, Taipei und Belgrad. Die Leistungsbereiche umfassen Markenführung mit digitalem Schwerpunkt, Social Media, UX Design, Mobile Marketing, Webtechnologie und E-Commerce. Was alle Mitarbeiter verbindet, ist der Glaube an Relevanz, Bedürfnisorientierung und Liebe zum Detail. Zu den Kunden zählen unter anderem: Daimler, dm-drogerie markt, Dr Pepper, Fein, Fraport, Krombacher, Nestlé FELIX, Tchibo, Trumpf, The Walt Disney Company, Weleda, WWF Deutschland und XING. Weitere Informationen unter http://www.oddity.agency/

 

TYPO Berlin 2018: Design im digitalen Wandel

Vom 17. bis 19. Mai 2018 findet zum 23. Mal die TYPO Berlin statt. Unter dem Motto »Trigger« widmet sich die große europäische Konferenz für visuelle Kommunikation ganz dem digitalen Wandel und seinen Herausforderungen. Im Haus der Kulturen der Welt werden sich prominente Referenten darüber austauschen, welche Rolle die Design-Industrie in der digitalen Transformation spielt. Early Bird-Tickets gibt’s noch bis zum 31. Dezember.

Berlin, 17. November 2017. – Mit über 1600 Besuchern und 60 Referenten aus aller Welt unterstreicht die TYPO Berlin im Mai kommenden Jahres erneut ihre Rolle als bedeutendste europäische Konferenz für visuelle Kommunikation. Auch 2018 erwartet der Organisator Monotype wieder prominente internationale Sprecherinnen und Sprecher im Berliner Haus der Kulturen der Welt. Referate auf fünf Bühnen beleuchten die wirtschaftlichen Veränderungen für die Kreativbranche. Dabei werden auch die gesellschaftlichen Folgen der digitalen Transformation aufgezeigt. Workshops liefern Inspiration sowie praktische Anregungen.

Nach dem großen Erfolg der Brand Talks auf der letzten Konferenz wird das schnelle Format auch auf der kommenden TYPO Berlin fortgesetzt. Im 30-Minuten-Takt gehen große Marken und Agenturen gemeinsam auf die Bühne, um darüber zu sprechen, wie digitales Branding heute funktioniert und welche Faktoren über Erfolg oder Misserfolg der Markenführung entscheiden.

»Alle Wirtschaftszweige reden vom radikalen Wandel der Arbeitswelt durch die Digitalisierung. Schlagwörter wie ›AI First‹ und ›Big Data‹, aber auch ›Rückzug‹ und ›Ohne Netz‹-Initiativen treiben die Diskussion. Den daraus folgenden kommunikativen Veränderungen kann sich niemand entziehen«, erklärt Konferenzdirektor Jürgen Siebert die Idee zum aktuellen Motto »Trigger«.

Etablierte Sprecher und neue Gesichter haben sich angekündigt
Diese Thematik treibt auch die Referenten und Besucher der TYPO Berlin um. Sie werden drei Tage lang diskutieren, wie Kreativschaffende auf diese reagieren und mit ihr umgehen. Im Fokus steht dabei u.a., welche Rolle das Design in Zukunft spielen wird. Die ersten Sprecher stehen bereits fest. Mit dabei sind Superstars wie Jonathan Key, Designer, Autor und Art Director der Black-, Queer Arts- und Culture-Zeitschrift »The Tenth Magazin«, Type Designerin und Mitglied des Type Directors Club Aufsichtsrats Elizabeth Carey Smith sowie Toshi Omagari, Advanced Typeface Designer bei Monotype in London.

Chris Campe, Gründerin des Designbüros All Things Letters, wird auf der TYPO Berlin ihre jüngsten Projekte und Erfahrungen teilen. Auch der Typograf und Gestalter Gerd Fleischmann ist wieder unter den Referenten. Sein Vortrag »Schwitters: Thesen«, Teil 2 der TYPO-Bauhaus-Trilogie, beleuchtet die seit Jahrzehnten gefeierten zehn Glaubenssätze der Designlegende aus typografischer Sicht. Ebenfalls Wiederholungstäter ist das Team von Underware aus den Niederlanden.

Anregende Workshops geben Einblicke in die Praxis
Einen der bewährten praxisorientierten Workshops bietet Petra Dočekalová an. Seit 2013 gehört sie zum Briefcase Type Foundry Team und ist Mitglied der Fontexperts. Ihre Leidenschaft gilt Editorial-Projekten. Zuletzt schrieb sie ein Buch über Jaroslav Benda und seine Schriften.

Die im Iran geborene Künstlerin Golnar Kat Rahmani, Art Director beim auf Englisch, Deutsch, Arabisch und Farsi erscheinenden Encounter Magazine, wird anschaulich aus ihrem Arbeitsalltag in ihrem Studio Katrahmani, eine auf persische und arabische Typografie spezialisierte multidisziplinäre Designpraxis, berichten. Der freiberufliche Kreativ- und Prozessmanager Alejandro Masferrer hingegen betreut Agenturen und Marken und gründete das Brainstorming Tool für Kreative mit dem zum Konferenzmotto passenden Namen »Triggers«.

Frühbucherrabatt noch bis zum 31. Dezember
Wie jedes Jahr beginnt auch die aktuelle TYPO-Saison mit einer Early-Bird-Anmeldephase, die noch bis zum 31. Dezember läuft. Tickets für Profis gibt es für 399 € (zzgl. MwSt) und Studierende sind mit 199 € (inkl. MwSt) dabei. Darüber hinaus gibt es Gruppenrabatte für Profis und Studierende (ab 5 bzw. 10 Personen).

Für weitere Informationen folgen Sie TYPO Berlin auf Twitter (@TYPOBER) oder abonnieren Sie den TYPO-Newsletter.

Journalisten können sich ab sofort über das Akkreditierungsformular auf unserer Website für die TYPO Berlin akkreditieren. Die Anmeldefrist endet am 15. April 2018. Eine Akkreditierung erfolgt ausschließlich zum Zwecke der journalistischen Berichterstattung. Fügen Sie bitte Ihrer Akkreditierung einen entsprechenden Nachweis bei.

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
https://www.typotalks.com/berlin/de/2018/presse/

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TYPO Berlin 2018: Design in digital transformation

TYPO Berlin 2018, in its 23rd year, will run from May 17 – 19, 2018. This year’s theme is »Trigger« and one of Europe’s largest conferences for visual communications will be dedicated to the causes and challenges of the digital revolution. Well-known experts will gather in Berlin’s House of World Cultures, to discuss the critical role the design industry plays in the ongoing digital transformation. Early Bird tickets are available until December 31.

Berlin, November 17, 2017. With more than 1600 visitors and 60 speakers from all over the world, TYPO Berlin in May of next year will once again re-affirm its role as one of Europe’s most important trade conference for visual communications. And once again in 2018, conference organiser Monotype will welcome renowned international speakers to Berlin’s House of World Cultures. On five stages, presenters will shed light on the changing economics of the creative industries. They will also examine the impact of digital transformation on society. Workshops will provide both inspiration and practical suggestions.

After the resounding success of the Brand Talks at the last conference, the quick-fire talk format will be continued at the forthcoming TYPO Berlin. At 30-minute intervals large-scale brands and agencies will take to the stage together to talk about how digital branding works today, and which factors can have a decisive influence on the success or failure of brand management.

»The radical changes that digitisation brings are the talk of every sector of the economy.  Catchwords like ›AI first‹ and ›big data‹, but also ›retreat‹ and ›no Internet‹ initiatives are driving the discussion. The resulting changes in communication will bring a great number of new opportunities«, says conference director Jürgen Siebert about the concept of this year’s theme »Trigger«.

Well-established speakers and new faces
Digitisation will be on the minds of both the speakers and visitors to TYPO Berlin. For three days, they will talk about how creatives react to, and deal with, the resulting changes. Among other topics, the focus will be on the role of design in the future. The first speakers have already been lined up, and include experts such as Jonathan Key, designer, writer, and art director for the arts and culture magazine »The Tenth«; Elizabeth Carey Smith, type designer and board member of the Type Directors Club; and Toshi Omagari, type designer at Monotype in London.

Chris Campe, founder of the design office All Things Letters, will talk about her latest projects at TYPO Berlin. And typographer and designer Gerd Fleischmann is also once again among the speakers. His presentation »Schwitters: Theses«, part two of the TYPO Bauhaus trilogy, will use a typographer’s viewpoint to share his ten-point doctrine for design, celebrated for many decades. The team from Holland’s Underware will be presenting at TYPO Berlin again this year, as well.

Stimulating workshops will provide a look at best practices
Petra Dočekalová will again host one of the tried-and-true practical workshops. She has been part of the Briefcase type foundry team since 2013, and is a member of Fontexperts. She is passionate about editorial projects. She recently wrote a book about Jaroslav Benda and his typefaces. 

Iranian-born artist Golnar Kat Rahmani, art director of »Encounter« magazine, which is published in English, German, Arabic, and Farsi, will explore her day-to-day work at Katrahmani Studio, her design office specialising in Persian and Arabic typography. Meanwhile, freelance creative and process manager Alejandro Masferrer, consults with agencies and brands, and created the brainstorming tool for creatives that carries a name perfectly suited to this year’s TYPO – »Triggers«.

Early Bird discount until December 31
Just as in previous years, the TYPO season begins with an early-bird registration phase, available until December 31. Tickets for professionals are available for € 399 (plus VAT), students can get tickets for €199 (incl. VAT). On top of that, there are also group discounts for professionals and students (for 5 or 10 people, respectively).

For more information, follow TYPO Berlin on Twitter (@typoBER) or subscribe to the TYPO newsletter.

Journalists can apply for press credentials for TYPO Berlin beginning immediately at our website. Press registration closes on April 15, 2018. Press credentials will be issued only to journalists covering TYPO Labs for recognized outlets. Please attach verification of this to your application for accreditation.

 

Pictures and press materials are available for download here:
https://www.typotalks.com/berlin/2018/press/

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SAP und Zeichen & Wunder setzen auf Emotionalisierung

Die Brand Design Company soll der Marke SAP auf Messen und Events noch mehr Strahlkraft verleihen.

München, 22. Februar 2016. Die Zusammenarbeit von SAP und Zeichen & Wunder geht in die nächste Runde. Seit 2011 arbeiten die Münchner bereits erfolgreich mit dem Softwaregiganten zusammen und entwickeln unter anderem den alljährlichen Messeauftritt auf der CeBIT. Diesmal umfasst der Etat die Entwicklung und Umsetzung eines strategischen Konzepts, um ein übergreifendes, unverkennbares SAP-Markenerlebnis auf allen Messen und Events spürbar zu machen. In der Konsequenz hat Zeichen & Wunder das Team für Messe und Creative Content weiter aufgestockt.

Ziele sind neben der Vermittlung von USPs und Produktnutzen die langfristige Emotionalisierung der Marke, sowie die Imagestärkung als Industry Leader. Dazu haben die Brand Design Experten ein neues Messesystem für den weltweiten Einsatz konzipiert. Ein skalierbares Showcase-Konzept soll zudem die Leistung von SAP und den Nutzen für jeden anschaulich, einfach und anfassbar transportieren.

Erstmals präsentiert sich SAP mit dem neuen Auftritt auf dem Mobile World Congress, kurz MWC, im Februar in Barcelona. Unter dem Motto „Leading Digital Transformation” möchte SAP die Marke dem Messepublikum nahbarer und emotionaler vermitteln und sich nach außen als sympathisches Unternehmen zeigen. Auch die Hannover Messe (HMI) ist durch die Themen Internet of Things und Machine to Machine Communication neben der CeBIT zu einem Pflichttermin geworden. Auf der weltweit wichtigsten Industriemesse wird die Standfläche im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.

 

SAP Messe_web

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Über Zeichen & Wunder:
What’s your Story? – Mit diesem Ansatz entwickelt die Brand Design Company Zeichen & Wunder starke Markenstories und erstklassige Designkonzepte für visionäre Auftraggeber und Premiummarken. Für die enge Verzahnung von strategischem Denken, ausgezeichnetem Design und Storytelling stehen die Geschäftsführer Irmgard Hesse, Marcus von Hausen und Julia Peglow-Peters. Die Brand Designer haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Besondere zu entdecken und spürbar zu machen. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt und gehört mit knapp 50 Mitarbeitern zu den TOP 15 der CI/CD-Agenturen in Deutschland. Zu den Kunden zählen u. a. BMW und BMWi, München Tourismus, KONEN, reisenthel, SAP, Sporthaus Schuster und GORE-TEX. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de

Neuer E-Business Consulting Director für Bloom

Bloom München verstärkt sich im Bereich Online und holt den E-Business Experten Thomas Berger an Bord.

München, 15. Februar 2016. Neuzugang bei Bloom: Thomas Berger unterstützt die Münchner Werber ab sofort als Consulting Director und verantwortet dabei die Bereiche digitale Konzeption und E-Business Consulting. In seiner neuen Position berät er Bloom-Kunden wie Dörken MKS, Henrichsen, Henry Schein, piqd, torial, Trendence und Washtec dabei ihre Geschäftsmodelle optimal auch im Web zu vertreiben – von der ganzheitlichen Strategie bis hin zur konkreten Umsetzung. Außerdem ist Berger für die Konzeption und Umsetzung von E-Business-Lösungen und digitalen Content-Produkten verantwortlich und übernimmt die Leitung interdisziplinärer Projektteams.

Der 41-Jährige kommt von der mediaprint Unternehmensgruppe, einem Corporate Publishing Spezialisten für Print- und Onlineprodukte. Dort hat er die Bereiche Online Services und E-Commerce geleitet und war für die Webentwicklung, die Konzeption und das E-Business Development zuständig. Davor war Berger beim Weltbild-Verlag in Augsburg als Shop Manager E-Commerce und später beim Forum Verlag Herkert, Merching, als Leiter Online Services tätig. Der diplomierte Informationswirt arbeitet außerdem als Dozent und Berater im Bereich Online-Marketing und E-Business Development mit starkem IT-Background.

„Wir sind begeistert, dass wir Thomas gefunden haben und ihn für uns gewinnen konnten“, erklärt Thilo Färber, Geschäftsführer Digital von Bloom München. „Mit seinem digitalen Know-how wird er unseren Kunden helfen, die digitale Transformation zu meistern.“

 

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Thomas Berger, E-Business Consulting Director bei Bloom München

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Über Bloom:
Bloom ist die agile, kreative Agentur, die ihren Kunden jeweils ein individuelles und maßgeschneidertes Set-up aus Generalisten & Spezialisten bietet. Mit 70 festen Mitarbeitern an den Standorten München und Nürnberg begleitet Bloom seine Kunden in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation umfassend: von der Strategie über die kreative Leitidee und die Umsetzung bis zur Steuerung der kompletten Implementierung in digitale und analoge Kommunikationskanäle. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen AEG, Allianz Global Investors, Feinkost Käfer, Oliver Kahn, Rodenstock, STIHL, Tchibo, Tucher Traditionsbrauerei sowie die Versicherungskammer Bayern.
Weitere Informationen unter: www.bloomproject.de

 

We Are Social veröffentlicht Global Digital Report 2016

Neue Zahlen zum Stand der Digitalisierung: Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf „Social Thinking“ hat ihren Digital Report 2016 veröffentlicht. Das We Are Social Kompendium umfasst alle Daten und Statistiken sowie Zahlen zur Internet-, Social- und Mobile-Nutzung, um die Online-Welt global zu verstehen.

München, 02. Februar 2016.  Neue Zahlen zur Digitalisierung in Deutschland und der Welt: Die internationale Digital-Agentur We Are Social (Hauptsitz in London) hat gerade ihre alljährliche Studie mit dem Titel “Digital in 2016″ über Internet, Mobile, Social & Co veröffentlicht – in diesem Jahr noch umfassender als in den Vorjahren, nämlich auf insgesamt 537 Seiten. Der Report bildet die wichtigsten Daten zu Internet-Anschlüssen, Mobilfunk-Verbindung und Social-Media-Nutzung in 30 Fokusländern rund um den Globus ab.

Das Wachstum in der digitalen Welt ist nicht zu bremsen
Bereits in den letzten Jahren zeichnete sich ein massives Wachstum bei allen digitalen Themen ab. Dieses Jahr ist mit noch stärkeren Wachstumsraten zu rechnen – eine fast schon überraschende Entwicklung, wenn man bedenkt, dass die globale Verbreitung des Internets bereits bei fast 50 Prozent liegt. Die wichtigsten Kennzahlen dieser Entwicklung sind:

  • 3,42 Milliarden Internet Nutzer global, das entspricht einem Anteil von 46 Prozent der weltweiten Bevölkerung.
  • 2,31 Milliarden Social Media Nutzer und entsprechend 31 Prozent Verbreitung weltweit.
  • 3,79 Milliarden einzelne Mobile Nutzer, dies entspricht einem globalen Anteil von 51 Prozent.
  • 1,97 Milliarden Mobile Social Media Nutzer, dies entspricht 27 Prozent der Gesamtbevölkerung.

Mobile: Deutschland zeigt im Ländervergleich ein gemischtes Bild
Mit 89 Prozent der Bevölkerung liegt die Zahl der Internet-Anschlüsse im Bundesgebiet in der weltweiten Spitzengruppe. Bei der Nutzung des mobilen Internet hinkt Deutschland weiterhin deutlich hinterher: Mit einem Anteil von gerade mal 22 Prozent des Web Traffics über Smartphones und Tablets rangieren die hiesigen Nutzer deutlich unter dem Schnitt der betrachteten 30 Fokus-Länder. Nigeria befindet sich in Bezug auf den mobilen Anteil des Web Traffics an der Spitze der Fokus-Länder. Hier werden 80 Prozent aller Webseiten mobil aufgerufen. In Russland zeigt sich ein gegensätzliches Bild, hier liegt der Anteil bei nur 12 Prozent und somit bei weniger als einem Drittel des globalen Durchschnitts.

Bei der Verbreitung mobiler Breitband-Anschlüsse liegt Deutschland mit einem Anteil von 95 Prozent aktiver 3G- und 4G-Verbindungen, gemessen an der Gesamtbevölkerung, deutlich über dem Durchschnitt. An der Spitze tummeln sich Staaten wie Singapur oder Japan. Eine ähnliche Position nimmt Deutschland bei der Gesamtzahl der Mobilfunkanschlüsse ein – die mit 133 Prozent sogar deutlich über der Gesamtbevölkerung liegt.

Bei Social Media besteht bei den Deutschen Nachholbedarf
Fast ein Drittel der Weltbevölkerung nutzt inzwischen soziale Medien. Im Vergleich zum letzten Jahr ist das ein Gesamtanstieg um 10 Prozent. Deutschland liegt mit einem Wachstum von 4 Prozent zwar unter dem durchschnittlichen Wachstum, liegt mit dem Anteil der Gesamtnutzer aber genau im Durchschnitt: 36 Prozent nutzen hierzulande Social Media Plattformen mindestens einmal im Monat. Dennoch gibt es Länder wie Polen oder Vietnam, die die Deutschen in den vergangenen 12 Monaten sogar überholt haben.

Die meist genutzte Plattform bleibt Facebook – WhatsApp startet weiter durch
Facebook bleibt weiterhin die meistgenutzte Plattform weltweit: Mehr als 1,5 Milliarden aktive Accounts werden verzeichnet. Nordamerika hat mit 59 Prozent der Bevölkerung die höchste Durchdringungsrate von monatlichen Facebook Nutzern, Südamerika ist mit knapp über der Hälfte der Einwohner nah dran. Besonders beeindruckend an diesen Zahlen ist, dass sie die Gesamtbevölkerung zugrunde legen, zu der auch die unter 13-Jährigen angehören, die Facebook (offiziell) nicht nutzen dürfen.

WhatsApp, das inzwischen zum Unternehmen Facebook gehört, folgt kurz darauf mit einem unglaublichen jährlichen Wachstum von 50 Prozent und steht knapp vor dem Durchbruch der 1 Milliarde User Marke. GlobalWebIndex Daten deuten darauf hin, dass WhatsApp seine Mutter Facebook in einigen Märkten bereits überholt hat. Die aktuelle Entwicklung zeigt außerdem, dass sich diese Zahl in 2016 weiterhin erhöhen wird. Facebook Messenger wächst ebenso: Das Team gab vor einigen Tagen über 800 Millionen aktive Nutzer bekannt.

E-Commerce wächst global
Parallel zur Netzgeschwindigkeit steigt außerdem die Rate der Personen, die E-Commerce Angebote nutzen. GlobalWebIndex Daten belegen, dass mindestens 25 Prozent der Einwohner der 30 Fokus-Länder, mit Ausnahme von Indien, im letzten Monat einen Online-Einkauf getätigt haben. Den höchsten Anteil hat hier das Vereinigte Königreich. Über drei Viertel der Briten haben im letzten Monat online geshoppt.

Fazit und Ausblick
Mobile verändert alles: Smartphones sind weitaus mehr als ein angenehmer Weg ins Internet. Sie verändern und beeinflussen das Kommunikationsverhalten von Menschen fundamental. Auch wenn die Wachstumsraten in Deutschland stagnieren, ist es wichtig, die tatsächlichen Entwicklungen weiterhin zu beobachten: Von M-Commerce über Social Media hinzu mobilem Banking, heutzutage machen wir alles am Smartphone. Höchste Zeit also, dass Unternehmen diese Learnings in ihre Strukturen aufnehmen.

Vernetzt sein ist die Norm: Mehr als die Hälfte der globalen, erwachsenen Population nutzt inzwischen das Internet und über ein Drittel nutzt Social Media mindestens einmal im Monat. Die Erwartungshaltung der Nutzer passt sich an: Alles soll vernetzt verfügbar sein, angefangen von in Echtzeit angepassten Daten zu öffentlichem Verkehr über Wahl- und Abstimmungssysteme hin zu Angaben von Lagerbeständen des stationären Handels in Echtzeit. Eine große Herausforderung für Unternehmen, wenngleich auch ein essentieller Schritt.

Social bedeutet wieder Kommunikation: Für einige Jahre, um genau zu sein zwischen 2007 und 2014, hat sich Social Media vor allem darum gedreht, möglichst viel aus dem eigenen Leben öffentlich mit der Welt zu teilen. Zwar gibt es solche Verhaltensweisen noch immer, dennoch sehen wir mehr und mehr einen Trend zur Selektion, was wir mit wem teilen. Für Unternehmen und Marken die in dieser intimeren Sphäre erfolgreich sein möchten, bedeutet das, dass sie besser darin werden müssen, Menschen zuzuhören. Nur dann können Sie verstehen, was diese suchen anstatt Social Media nur als weiteren Kanal zu nutzen, um Werbebotschaften abzusetzen.

 

Die komplette Studie von We Are Social gibt’s hier bei Slideshare.
Ausgewählte Grafiken stehen unter folgendem Link zum Download bereit: https://drive.google.com/file/d/0BzEBV9ijDY3gamFFOUtFdzlXUWM/view?usp=sharing

 

 

Über die We Are Social Deutschland GmbH
Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf Social Thinking entwickelt kreative Ideen für mutige Marken, die sich trauen neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Alle Arbeit geht dabei vom (potenziellen) Kunden aus und nimmt diesen in den Fokus. In Zusammenspiel mit der effizienten Nutzung der verschiedenen Plattformen wird die Social Performance von Marken und Unternehmen gesteigert. Mit aktuell rund 550 Mitarbeitern an den Standorten London, Paris, Mailand, München, Berlin, Singapur, Sydney, New York, San Francisco, Shanghai und São Paulo betreut We Are Social Kunden aus den verschiedensten Branchen in den Bereichen B2B und B2C. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen adidas, Lenovo, beats by dre, Cisco, Liebherr, Mondelēz und PLAYMOBIL. Weitere Informationen unter: www.wearesocial.de.