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Monotype stellt Helvetica Now vor: Weiterentwickelt, um die typografischen Ansprüche der Kreativen von heute zu erfüllen

Brandneu aus dem Monotype Studio: Eine Helvetica, die sowohl die Schwächen der Vorläufer ausbügelt als auch den Anforderungen der aktuellen Marken-Kommunikation gewachsen ist.

Monotype hat heute Helvetica® Now veröffentlicht, ein Schrift-System, das vom Monotype Studio, mit Sorgfalt und Respekt gegenüber den Vorläufern, fürs digitale Zeitalter neu entwickelt wurde. Mit 48 Schnitten und drei optischen Größen bietet Helvetica erstmals größenabhängige Buchstabenformen und -metriken. Jedes Zeichen wurde neu entworfen, wobei erstmals ein Dutzend alternative Formen zur Verfügung stehen, die gerade im Corporate Design neue Akzente setzen können. Mit ihrer Einfachheit, Klarheit, Neutralität und ihrer globalen Akzeptanz, basierend auf der jahrzehntelangen Beliebtheit ihrer Vorläufer, ist Helvetica Now anspruchsvoller und anmutiger als je zuvor.

Seit ihrer Erstveröffentlichung vor rund 60 Jahren entwickelte sich Helvetica in vielen Märkten der Welt zur populärsten Schrift, die bei unzähligen Unternehmen und Kreativen in Abermillionen Bereichen zum Einsatz kam und immer noch kommt. Helvetica und Neue Helvetica wurden zum Sinnbild für klares, minimales Design, ein Status, den Helvetica Now mit wegweisenden Erweiterungen fortsetzen möchte.

»Helvetica Now hat das Sixpack und das Facelifting, das wir uns gewünscht haben, aber nie zu fordern trauten. Sie bietet großartig entworfene Alternativen zu ausgezehrten Helvetiva-Zeichen, was der Schrift einen überraschend spannenden, zeitgenössischen Charakter verleiht.« – Abbott Miller, Partner bei Pentagram.

Drei optische Größen: Micro, Display und Text
Die Helvetica Now Familie bietet drei optische Größen: Micro, Display und Text. Micro eliminiert die jahrzehntelangen Abstands- und Lesbarkeitsmängel der digitalen Single-Master-Versionen im Größenbereich Fußnoten und Kleingedrucktes (4 bis 7 Punkt). Ihr Zeichensatz bietet offenere Formen, breitere Lettern, eine größere Mittellänge, großzügigere Buchstabenabstände, größere Akzente sowie gestalterische Anpassungen bei schwierigeren Buchstaben, um auch in sehr klein gesetzten Texten einen erstklassigen Lesekomfort zu gewährleisten.

Helvetica Now Display kommt in zehn Strichstärken – von Hairline bis Extra Black –, ist etwas enger zugerichtet als Text und Micro und damit für Texte von 14 Punkt aufwärts bestens geeignet. Nie mehr Zeichenabstände verringern oder am Kerning schrauben, wenn große und fette Helvetica-Statements gefragt sind; auch die Größenanpassung oder Verschiebung von Satzzeichen ist Geschichte.

Helvetica Now Text ist ein echtes Arbeitstier, mit acht Strichstärken von Thin bis Black, sowie fein abgestimmter Spationierung und Unterschneidungen. Damit ist Helvetica nicht nur in Mengentexten einfach und angenehm zu lesen, sondern für mehr Einsatzbereiche als je zuvor gerüstet – digital, wie analog.

Alternativzeichen
Das gesamte Spektrum der Helvetica Now Familie wurde mit neu entworfenen, optionalen Alternativzeichen erweitert, darunter ein geschlossenes a, ein R mit geradem Abstrich (Statt »Rüssel«), ein t ohne und ein l mit Halbserife sowie die Option ›runde Punkte‹ über alle Akzentbuchstaben und Satzzeichen. Ebenso enthalten ist die Ausstattung für eine barrierefreie typografische Gestaltung gemäß DIN 1450, darunter die durchgestrichene Null. Weitere Leckerbissen: diverse Ziffernsätze, Pfeile, aktuellste Währungszeichen und das versale Eszett.

Verbesserte Lesbarkeit
Jeder Buchstabe, jede Ziffer, jedes Satzzeichen und jedes Symbol in der Helvetica-Now-Familie – insgesamt fast 40.000 Zeichen – wurde neu gezeichnet, abgestimmt und auf beste Lesbarkeit und Leistung hin getestet. Das Ergebnis sind Texte mit optimalem Leseerlebnis, weil die verbesserten Zeichenformen sowie die Feinabstimmung in den Metriken eine klarere Helvetica-Typografie als je zuvor erlauben.

»Heute erwarten wir von einer Helvetica noch mehr, als ihr bereits in den vergangenen Jahrzehnten abverlangt wurde. Frühere Versionen der Schrift waren nicht für Einsatzbereiche gedacht, die erst in den letzten 30 Jahren entstanden sind. Daher konnten ältere Versionen zuletzt nicht mehr in allen Bereichen überzeugen.« sagt Charles Nix, Type Director bei Monotype. »Helvetica Now löst jetzt alle Lesbarkeits- und Stil-Probleme, mit denen sich Marken beim Benutzen von Helvetica konfrontiert sahen, sei es bewusst oder unbewusst. Mit der Überarbeitung beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte von Helvetica … mehr Nutzen und vielfältigeres Aussehen, stets im Einklang mit dem geschätzten Erbe.

Das sagen Kreativprofis zu Helvetica Now 
»Das ist die Schrift, die Max Miedinger und Eduard Hoffmann bereits 1957 entworfen hätten, wenn sie von Offsetdruck, kleinen Bildschirmen, Browsern, Digital Design Tools und UI-Designern gewusst hätten.« –  Erik Spiekermann, Gründer und Gesellschafter, Edenspiekermann.

»Helvetica Now bereitet mir viel Freude. Alternative Zeichen ins Spiel zu bringen, wie die runden Punkte oder das R mit dem geraden Bein, mag zwar einige Helvetica-Puristen irritieren, aber ich stehe voll hinter der Flexibilität und dem Stilwechsel, die sich daraus ergeben. Und die Micro-Schnitte leisten einen entscheidenden Beitrag zur Benutzung von Helvetica für Kleingedrucktes. Hätte ich Helvetica Now doch schon früher gehabt.« – David Heasty, Partner, Triboro Design.

»Ich finde es toll, dass es jetzt mehr Strichstärken und auch alternative Zeichen gibt, wie zum Beispiel das gerader R. Helvetica Now fühlt sich sehr vertraut an, und wenn das geschulte Auge die feinen Unterschiede erkennt, gefällt mir das sehr.« – Chris Do, Gründer, The Futur.

»Ich habe die Helvetica jetzt so oft wie möglich genutzt. Die Aktualisierungen der Glyphen verleihen den Schriftzeichen wirklich eine modernere Anmutung, ohne dass sie aus dem Raster der Helvetica-Familie fallen – die Buchstaben ‘a’, ‘i’, ‘t’,’ und ‘y’ sind alle intelligent gemacht. Ein wirklich tolles Update.« – Andrew Szurley, Freelance Kreativdirektor , Sole Kitchen.

»Digitale Fonts sind Werkzeuge, von denen ich mich immer wieder inspirieren lasse. Helvetica Now eröffnet der Gestaltung neue Perspektiven, weil sie in funktionaler und auch formaler Hinsicht deutlich erweiterte Spielräume bietet. Ich bin sehr gespannt, welchen Einfluss Helvetica Now auf die Phantasie der Branche haben wird.« – Markus Hanzer, Hochschulprofessor und einer der bedeutendsten Corporate Designer in Österreich.

Preise und Verfügbarkeit
Einzelschnitte von Helvetica Now gibt es ab heute für $/€35 bzw. £30 das Stück. Die komplette Familie gibt es zum Einführungspreis von $/€299 bzw £249.

Helvetica Now ist seit heute auch über Mosaic® verwendbar, Monotypes Cloud-Lösung für das Entdecken, Benutzen, Teilen und Managen von Schriften.

Das 50-%-Einführungsangebot auf MyFonts.com gilt bis zum 24. Mai 2019. Helvetica Now Display Black steht als kostenloser Testfont bis zum 8. Juli 2019 als Download zur Verfügung.

Mehr über die Vorzüge von Helvetica Now in diesem Video, kommentiert von Charles Nix. 

Verfolgen Sie unter dem Hastag #HelveticaNOW die Diskussionen über Helvetica Now auf Twitter, Facebook und Instagram. Falls Sie Ihr Lieblingsbild von Helvetica auch über die sozialen Kanäle von Monotype verbreiten möchten, verwenden sie den Instagram-Hashtag #HelveticaInTheWild und setzen Sie den Herausgeber mit @byMonotype auf cc.

Über Monotype:
Monotype bietet das Design, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische, eindrucksvolle Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen. Weitere Informationen dazu auf https://www.monotype.com/de/. Folge Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

Top-Manager, Markenikonen und ein Logo-Papst auf der TYPO Berlin 2018

Unter dem Motto »Trigger« holt die TYPO Berlin vom 17. bis 19. Mai wieder prominente Referenten auf insgesamt fünf Bühnen. Führende Agenturen und starke Marken geben im Rahmen der Brand Talks Einblick ins digitale Branding und die ganzheitliche Markenführung. Der US-Design-Star Draplin steuert Präsentation plus Workshop bei.

Berlin, 30. Januar 2018. – Die Premiere der eintägigen Brand Talks auf der letzten TYPO Berlin waren ein großer Erfolg. Deshalb schickt TYPO-Veranstalter Monotype das Talkformat als »Brand Day« on Tour: Demnächst macht dieser Halt in Köln (23. Februar) und London (1. März). Auf der TYPO 2018 gehen die Brand Talks in die zweite Runde, wieder mit aktuellen Fallbeispielen, hochrangigen Marken und Agenturen und nun auch auf mehreren Bühnen.

Volkswagen, Persil und weitere Branchengrößen auf der Bühne
Das Herz der Brand Talks bilden die 12 aufeinanderfolgenden Präsentationen am zweiten TYPO-Tag im Theatersaal des Haus der Kulturen der Welt: Referate im 30-Minuten-Takt, sechs Stunden konzentrierter Wissenstransfer. Neben einigen Agenturen vom letzten Jahr (Interbrand, Strichpunkt, Mutabor, KMS Team) werden MetaDesign, diesdas.digital und wirDesign erstmals die Bühne betreten, mit ihren Auftraggebern E.ON, Zukunftsfonds und comdirect. Die Abschlusspräsentation gibt Johann Jungwirth, Chief Digital Officer des Volkswagen-Konzerns. Seine Keynote zum Thema »Human Thinking and the Digital Transformation« findet im großen Saal der TYPO Berlin vor 1100 Besuchern statt.

Auch am Tag vor und nach dem Kern-Event gibt es Branding-Auftritte. Zwei Kreative der Peter Schmidt Group werden in der TYPO Hall die Internationalisierung der deutschen Kultmarke Persil beleuchten (»Da weiß man, was man hat«). Seit 15 Jahren begleiten die Hamburger den innovativen Waschmittelhersteller, der mit Pulver, Megaperls, Caps und Flüssigwaschmittel in aller Welt unterschiedliche Waschkulturen bedient.

Design-Star Aaron Draplin ruft zum Workshop
Für einen Logo-Design-Workshop hat Monotype keinen geringeren als den US-Design-Star Aaron Draplin verpflichtet. Zu seinen Kunden zählen Nike, Esquire, Red Wing, Field Notes, Ford und die Obama Administration, die er mit klaren, einprägsamen Visuals ausstattete. Draplin ist ein Marken-Held und selbst eine Marke. Sein 2016 erschienenes Buch »Pretty Much Everything« wurde zur Bibel für eine neue Generation von Grafik-Designern: Digital Natives, die über das Handwerk die Qualität des Minimal-Designs wiederentdecken.

»Der Ansturm im letzten Jahr hat gezeigt, dass sich viel mehr Besucher für Branding und Design interessieren als zunächst angenommen. Deshalb bringen wir noch mehr Marken und Agenturen in neuen Formaten auf alle unsere Bühnen«, erklärt Konferenzdirektor Jürgen Siebert, die Integration der Brand Talks ins TYPO-Berlin-Programm.

Trotz der Neuerungen bleibt der Fokus der TYPO Berlin unverändert: visuelle Kommunikation und Digitalisierung. Seit über 20 Jahren folgt die Konferenz den visuellen Trends und entwickelte sich vom typografischen Kongress zur internationalen Gipfelkonferenz für Design und Kommunikation.

75 Prozent der Tickets sind bereits weg – jetzt noch schnell Ticket sichern
Die letzten Frühbucher-Tickets sind noch bis 28. Februar erhältlich. Sie geben einen Nachlass von 100 Euro auf das TYPO-Ticket, das auch zum Besuch der Brand Talks berechtigt. Außerdem schließt es alle TYPO-Vorträge und -Workshops, sowie Pausenkaffee und zwei Mittagsbuffets mit ein.

Für weitere Informationen folgen Sie TYPO Berlin auf Twitter (@TYPOBER) und Facebook oder abonnieren Sie den TYPO-Newsletter.

Wichtiger Hinweis für Journalisten: Wir benötigen Ihre Registrierung!
Journalisten können sich ab sofort über das Akkreditierungsformular auf unserer Website für die TYPO Berlin akkreditieren. Die Anmeldefrist endet am 15. April 2018. Eine Akkreditierung erfolgt ausschließlich zum Zwecke der journalistischen Berichterstattung. Fügen Sie bitte Ihrer Akkreditierung einen entsprechenden Nachweis bei.

 

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
https://www.typotalks.com/berlin/de/2018/presse/


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Top managers, brand icons, and the pope of logos at TYPO Berlin 2018

Under this year’s motto “Trigger”, TYPO Berlin will once again bring together prominent speakers on a total of five stages from May 17 – 19. In the Brand Talks section, leading agencies and strong brands will provide insight into digital branding and integrated brand presentation. US design star Aaron Draplin will give a presentation and lead a workshop. 

Berlin, January 30, 2018. The Brand Talks segment made its debut at the last TYPO Berlin with great success. So, TYPO organizer Monotype is sending the Brand Days discussion format on tour. It will be in Cologne on February 23 and London on March 1. The second round of the Brand Talks at TYPO 2018 will once again feature current case studies, high-end brands and agencies and, this time, will be seen on more stages.

Volkswagen, Persil and other industry leaders onstage
At the core of Brand Talks are 12 consecutive presentations on the second day of TYPO in the auditorium at the House of World Cultures. They consist of six hours of concentrated transfer of knowledge, with presentations at half-hour intervals. In addition to agencies seen last year (Interbrand, Strichpunkt, Mutabor, KMS Team) MetaDesign, diesdas.digital and wirDesign will take to the stage for the first time, with their clients E.ON, Zukunftsfonds and comdirect. The final presentation will come from Johann Jungwirth, the chief digital officer of Volkswagen. He will give his speech on “Human Thinking and Digital Transformation” in the large hall at TYPO to an audience of 1100.

There will also be branding presentations on the day before and the day after the main event. In the TYPO Hall, two creatives from the Peter Schmidt Group will talk about the internationalisation of German cult brand Persil (“You know what you’ve got”). The innovative laundry detergent manufacturer has been a client of the Hamburg agency for 15 years, as their powder, power pearls, capsules, and liquid detergent serve different laundry needs all over the world.

Design star Aaron Draplin leads a workshop
Monotype has secured the participation of no less than US design star Aaron Draplin for the TYPO logo design workshop. He has provided clear, catchy visuals for a stellar roster of customers including Nike, Esquire, Red Wing, Field Notes, Ford, and the Obama administration. Draplin is not only a branding hero, he is also a brand. His 2016 book “Pretty Much Everything” became the bible for a new generation of graphic designers – digital natives who are rediscovering the qualities of minimalist design via craftsmanship.

“Last year’s crowds showed that many more of our visitors are interested in branding and design than we initially assumed. So, we’re bringing even more brands and agencies to all our stages in new formats to create even more valuable branding insights for the attendees”, says conference director Jürgen Siebert about the integration of the Brand Talks into the TYPO Berlin programme.

Despite the new aspects, the focus of TYPO Berlin remains visual communication and digitisation. The conference has been keeping an eye on visual trends for more than 20 years, and has developed from a typography trade fair into an international summit meeting for design and communication.

75 percent of available tickets are already sold – ensure your spot quickly
The last early-bird tickets are on sale until February 28. They provide a discount of 100 euros on the TYPO ticket, which also gives admittance to Brand Talks. The ticket includes access to all the TYPO presentations and workshops, as well as coffee in the breaks, and two buffet lunches.

For more information, follow TYPO Berlin on Twitter (@TYPOBER) and Facebook, or subscribe to the TYPO newsletter.

Important note for journalists: you must register!
Journalists can apply for press credentials for TYPO Berlin beginning immediately at our websitePress registration closes on 15 April, 2018. Press credentials will be issued only to journalists covering the event for recognized outlets. Please attach verification of this to your application for accreditation.

 

Pictures and press materials are available for download here:
https://www.typotalks.com/berlin/2018/press/


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Beautiful, powerful, you: Zeichen & Wunder setzt Judith Williams Cosmetics mit einem Brand Design voller Eleganz und Glamour in Szene

Für die bekannte Kosmetikmarke, die jetzt auch bei dm im Einzelhandel erhältlich ist, hat die Brand Design Company einen Markenauftritt voller Power, Weiblichkeit und positiver Energie entwickelt.

München, 18. Januar 2018. Judith Williams ist Gründerin der exklusiven Judith Williams Markenwelt und als Investorin in der preisgekrönten Fernsehshow „Die Höhle der Löwen“ deutschlandweit bekannt. Außerdem ist hochwertige Kosmetik eine ihrer großen Leidenschaften. Dafür setzt Judith Williams auf Natur und Wissenschaft, immer mit der Mission nach neuen Innovationen zu forschen. Um die Marke Judith Williams Cosmetics für den Verkaufsstart bei dm im Einzelhandel zu positionieren, hat Judith Williams Zeichen & Wunder mit der Entwicklung eines aufmerksamkeitsstarken Brand Designs beauftragt.

Eleganter Schriftzug und einprägsamer Claim
Der neue Auftritt ist so glamourös und voll mitreißender Energie wie die Selfmade-Unternehmerin selbst. Das Logo visualisiert in kraftvoller Typografie den Namen Judith Williams in Kombination mit dem starken Claim „Beautiful.Powerful.You.“.

Drei intensive Farbtöne und metallische Akzente prägen die Markenkommunikation
Die Primärfarbe „Judith-Red“ dient zusammen mit dem Logo als unverwechselbares Erkennungszeichen und kann mit den Sekundärfarben Purpur und Peppermint kombiniert werden. Zudem kommen in Print-, Messe-, und Retail-Umsetzungen auch elegante, metallische Töne in Gold, Kupfer und Silber zum Einsatz, etwa als Heißfolienveredelungen oder glänzende Elemente im Packaging.

Handmade, verspielt, augenzwinkernd: Icons als sympathisches Stilmittel
Als zusätzliches Gestaltungselement stehen charmante Icons zur Verfügung, die helfen, Informationen leicht verständlich und auf einen Blick zu vermitteln. Gleichzeitig ist die neue Bildsprache strahlend, hochwertig und warm. Judith Williams selbst spielt hier eine zentrale Rolle, vermittelt pure Lebensfreude und wendet sich in den Motiven ganz direkt, quasi von „Freundin zu Freundin“, an ihre Kunden.

Das neue Brand Design ist nicht nur in Print, Packaging und am PoS zu sehen, sondern kommt auch auf der Website, in Newslettern und in den Social-Media-Kanälen zum Einsatz.

 

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
http://www.zeichenundwunder.de/downloads/judith-williams-brand-design.zip


Über Zeichen & Wunder:
Zeichen & Wunder verbindet Brand Consulting und Brand Design. Für die enge Verzahnung von strategischem Denken, ausgezeichnetem Design und Storytelling stehen die Geschäftsführenden Gesellschafter Irmgard Hesse und Marcus von Hausen. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt, gehört mit 47 Mitarbeitern zu den TOP 20 der CI/CD-Agenturen in Deutschland und ist im W&V-Umsatzranking als eine der 50 größten Agenturen 2016 gelistet. Kunden sind u. a. BMW Group, BMW i, Deuter, Herrmannsdorfer Landwerkstätten, München Tourismus, MINI, Landeshauptstadt München, SAP, Naturkundemuseum BIOTOPIA, und das Sporthaus Schuster. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de

 

Auftakt: Monotype startet mit dem ersten Brand Day in Berlin

Am 22. September 2017 fällt in der Hauptstadt der Startschuss für eine neue Eventreihe, die sich den Themen Markenkommunikation und digitales Branding widmet: Brand Days. Weitere dieser Veranstaltungen sind für Stuttgart, Wien, Zürich und New York geplant.

Berlin, 17. August 2017 – Auf der internationalen Design-Konferenz TYPO Berlin im Mai wurde mit den Brand Talks bereits der Grundstein gelegt. Zwölf Teams aus Agentur und Auftraggeber zeigten im 30-Minuten-Takt wie erfolgreiche Marken heute in der digitalen Welt interaktiv und offen kommunizieren. Die ganztägige Programm­strecke an Tag zwei der Konferenz war ein voller Erfolg. Nun geht der Veranstalter Monotype mit dem Brand Day auf Wanderschaft. Nach einem Heimspiel im Meistersaal des legendären Hansa-Aufnahmestudios in Berlin am 22. September, folgen Stuttgart (27. Oktober) sowie in 2018 Wien, Zürich und New York.

Bei dem dynamischen Format dreht sich alles um die Themen Brand Design, Markenführung und digitale Kommunikation – auf höchstem Niveau. Beim ersten Brand Day in der Hauptstadt präsentieren renommierte Marken und Agenturen gemeinsam interessante Case Studies: integriert und digital. Mit dabei sind bekannte Namen wie Peter Schmidt Group, Mutabor, Interbrand und oddity sowie die Marken Penny, dm-drogerie markt, DFL/Bundesliga und Gómez-Acebo & Pombo. Auch das Team von KMS ist mit von der Partie und widmet sich gemeinsam mit Type Designer Hendrik Weber dem spannenden Thema »Exklusivschrift im Branding«. Eröffnet wird der erste Brand Day vom Kreativstrategen Michael Grübbeling, dessen Keynote sich mit der stringenten Führung von Marken in Zeiten von »Shared Mindsets« beschäftigt.

»Mit dem neuen Format ist es uns auf der TYPO erstmals gelungen, Design und Typografie aus der Isolation herauszuführen und deren Bedeutung für Marken, Unternehmen und letztlich deren Umsatzsteigerung zu beleuchten. Dass dies beim Publikum so gut ankommt hat uns dazu ermuntert, die Brand Days als Veranstaltungsreihe fortzusetzen und Agenturen, Designern und anderen Teilnehmern verschiedene Methoden der digitalen Markentransformation vorzustellen«, erklärt Jürgen Siebert, Gründer der Brand Days und Marketing Direktor DACH bei Monotype.

Besuchen Sie den Berliner Brand Day unter https://www.typotalks.com/day/brand-day/ und buchen Sie Ihr Ticket für die limitierten Plätze. Noch bis zum 31. August gibt es die Tickets zum Early-Bird-Preis von 49 €, danach kosten sie 98 € (inkl. MwSt).

Für weitere Informationen folgen Sie uns auf Twitter (@TYPOBER) oder abonnieren Sie den TYPO-Newsletter.

Patrik Märki, Managing Director und Creative Director bei KMS Team (Foto: Norman Posselt)

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Simon Umbreit, Geschäftsführer bei oddity (Foto: Norman Posselt)

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Thomas Markert (li), Director Visual Design bei DFL Digital Sports und Heinrich Paravicini (re), Chief Creative Officer und Co-Owner bei Mutabor (Foto: Norman Posselt)

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TYPO Berlin 2017: Neue Sprecher, noch mehr Programm

In wenigen Wochen öffnet die 22. TYPO Berlin ihre Pforten. Vom 25. bis 27. Mai 2017 erwarten die Besucher der europäischen Design-Konferenz unter dem Motto »wanderlust« spannende Vorträge, Workshops und Diskussionen im Haus der Kulturen der Welt. Weitere prominente Sprecher haben sich angekündigt, auch das Programm des neuen Formats Brand Talks am zweiten Tag steht.

Berlin, 27. April 2017 –  Aktuelle Updates aus dem Programm der TYPO Berlin: Zu den prominenten Neuzugängen auf der internationalen Sprecherliste gehört die Autorin, Bloggerin und Punkrockerin Liv Siddall. Die Herausgeberin des Rough Trade Magazins wird am Samstag auf der TYPO Bühne alles auf den Kopf stellen, was wir jemals gelernt haben. Nach dem Motto: Regeln können zwar eingehalten werden, wenn man Zeit und Geld hat. Mehr Spaß bringt es allerdings, sie zu brechen.

Eine Premiere erleben die Besucher am dritten Tag der Konferenz. Denn Rich Roat, Mitbegründer des amerikanischen Design-Unternehmens House Industries, stellt erstmals die wichtigsten Thesen aus seinem neuen Buch »The Process Is The Inspiration« vor.

Ludwig Übele widmet sich in seinem Vortrag einem ganz Großen unter den Schriftenentwerfern: Georg Salden. Auf der TYPO spricht der Schriftgestalter über sein Schaffen und die Relavanz seiner Schriften … auch in der digitalen Welt.

Der Autor und Fotograf Peter Breuer zeigt ganz nach dem diesjährigen TYPO-Motto »wanderlust«, wie sich Kreative – ohne Schmerzen – von lang gehegten Ideen trennen können, um im selben Moment etwas Neues entstehen zu lassen.

Programm der Brand Talks steht
12 Marken + 12 Agenturen = 12 Talks: Unter diesem Motto geht mit den Brand Talks ein neues, schnelles Format am 2. Konferenztag an den Start. Große Marken und Agenturen sprechen im 30-Minuten-Takt darüber, wie digitales Branding heute funktioniert und welche Faktoren über Erfolg und Misserfolg der Markenführung entscheiden.

Skoda ist mit dem Team von KMS dabei, DFL/Bundesliga mit Mutabor, gemeinsam mit dem Kunden präsentiert die Peter Schmidt Group den neuen Markenauftritt von Hilti, die Drogeriemarktkette dm stellt ein Fallbeispiel mit der Agentur Oddity vor, Mastercard und Pentagram zeigen das neue Corporate Design, Birkenstock geht mit Olapic auf die Bühne und die Audi AG mit ihrer Agentur Strichpunkt. Themen sind unter anderem User Generated Content (UCG), das Redesign der Fußball Bundesliga, Social-Media-Marketing und viele mehr. Eröffnet werden die Brand Talks von dem Londoner Markenstrategen Michael Johnson (Johnson Banks), der in »fünfeinhalb Schritten« die neuesten Erkenntnisse aus der Marken-Metropole darlegt. Den Schlusspunkt setzt Thomas Müller, Head of Design and Innovation bei Fjord, mit seiner Zusammenfassung »The End of Branding As We’ve Known It«.

»Die Digitalisierung hat unsere Kommunikation auf den Kopf gestellt, gerade auch im Branding«, unterstreicht Jürgen Siebert, Programmdirektor der TYPO Berlin. »Und da die TYPO schon immer ein Kongress für Kommunikation war, widmen wir uns in diesem Jahr gezielt den aktuellen Trends: Brand-Engagement, User Generated Content, Messaging, Interface Branding – bis hin zu klassischen Redesign- und Markenstrategie Themen.«

Besuchen Sie die Brand Talks unter http://go.monotype.com/DACH-1705-TYPO-Brand-Talks-Invitation_011-TYPO-Brand-Talks-Invite-LP.html und buchen Sie Ihr kostenloses Gastticket.

Wichtiger Hinweis für Journalisten: Wir benötigen Ihre Registrierung!
Sie können sich über das Akkreditierungsformular auf unserer Website für die TYPO Berlin akkreditieren. Eine Akkreditierung erfolgt ausschließlich zum Zwecke der journalistischen Berichterstattung. Fügen Sie bitte Ihrer Akkreditierung einen entsprechenden Nachweis bei.

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Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
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Hier geht’s zum Programm:
http://www.typotalks.com/berlin/de/2017-de/programm/

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TYPO Berlin 2017: New speakers and an even fuller programme

In just a few weeks, the 22nd TYPO Berlin opens its doors. From 25 to 27 May 2017, Berlin’s Haus der Kulturen der Welt will play host to the European design conference, offering an electrifying programme of talks, workshops and debates, all under the theme of »wanderlust«. Even more big name speakers have joined the line-up and the final programme for the new Brand Talks series is now online.

Berlin, April 27, 2017 –Updates to the TYPO Berlin programme: New additions to the international speaker list include author, blogger and punk rocker Liv Siddall. On Saturday, the editor of Rough Trade Magazine will take to the TYPO stage to turn everything we thought we knew upside down. She’ll be talking about how you can follow the rules if you’ve got the time and money – but how much more fun it is to break them.

On the third day of the conference we have a première lined up: Rich Roat, co-founder of US agency House Industries, will be sharing the key insights from his new book, »The Process Is the Inspiration«.

Ludwig Übele’s talk, meanwhile, will be devoted to one of the greats in typographic design: Georg Salden. The typeface designer will be speaking on Salden’s creativity and the continuing relevance of his typefaces in the digital age.

Author and photographer Peter Breuer will address this year’s »wanderlust« theme by showing how creatives can painlessly let go of long-cherished ideas in order to give birth to something new.

Brand Talks: The final programme
12 brands + 12 agencies = 12 Talks: The second day of the conference sees the launch of a new quick-fire talk format. A host of renowned brands and agencies will be giving 30-minute talks on how digital branding works today and the factors that can make or break brand management.

Skoda will take to the stage with the team from KMS, the DFL/Bundesliga will be presenting with Mutabor, Hilti and the Peter Schmidt Group will discuss the manufacturer’s new brand profile, pharmacy chain dm will present an example of their collaboration with oddity, Mastercard and Pentagram will exhibit the firm’s new corporate design, Birkenstock will appear with Olapic and Audi with its agency Strichpunkt. Themes will include user generated content, redesigning the Bundesliga, social media marketing and a whole lot more. The Brand Talks series will be opened by London-based brand strategist Michael Johnson (Johnson Banks), who will present the latest insights from the branding metropolis in »five-and-a-half steps«. The final talk will be held by Fjord’s head of design and innovation, Thomas Müller, with a presentation on »The End of Branding As We’ve Known It.«

As TYPO’s programme director Jürgen Siebert notes, »Digitalisation has completely transformed the way we communicate, especially in branding. And since TYPO has always been a conference about communication, this year we are consciously focusing on current trends: Brand engagement, user generated content, messaging, interface branding – along with more traditional topics like redesign and branding strategy.«

View the Brand Talks programme at http://go.monotype.com/DACH1705TYPOENGBrandTalksInvitation_01.1TYPOBrandTalksInviteLP.html and secure your free guest ticket.

Please note: Journalists are required to register for TYPO Berlin.
Press accreditation for TYPO Berlin can be acquired on our website. Accreditation is granted solely for journalistic purposes. Please include proof of your press affiliation in your accreditation application.

For more information about TYPO Berlin, follow us on Twitter (@typoBER) or subscribe to the TYPO Newsletter.

Images can be downloaded at:
http://www.typotalks.com/berlin/2017/press/

View the programme at:
http://www.typotalks.com/berlin/2017/schedule/

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TYPO Labs 2017 feiern variable Schriften

Der Berliner Font-Technologie-Treff etabliert sich als jährlicher Industrie-Taktgeber. Komplette Schriftfamilien in einer einzigen Font-Datei und neue Tools für die Font-Produktion. Google Chrome unterstützt als erster Browser Variable-Font-Standard.

Berlin, 11. April 2017. – Der letzte Vortrag war gleichzeitig der Höhepunkt der dreitägigen Font-Entwickler-Konferenz TYPO Labs in Berlin: Der Google-Manager Dominik Röttsches, im Chrome-Team verantwortlich für Layout und Text, gab eine Entwickler-Version des Browsers (Canary) zum Download frei, die das neue variable Font-Format OT 1.8 auf allen Plattformen unterstützt. Es erlaubt die Kombination von Schriftmerkmalen wie Strichstärke, Buchstabenbreite oder optische Größe stufenlos in einer einzigen Font-Datei abzulegen und zu regeln.

In den zwei Tagen zuvor haben Type-Designer und Entwickler in über 20 Vorträgen ihre Experimente und Produktideen für das neue Font-Format vorgestellt, darunter Vertreter von Adobe, Font Bureau, Microsoft, Monotype, Glyphs, URW und Fontlab. Alle waren sich einig darin, dass variable Schriften vor allem die digitale Kommunikation voranbringen werden. Es wurden Beispiele gezeigt, in denen ein Text auf das Gesicht des Betrachters reagierte oder auf Musik. Denkbar sind auch E-Book-Reader, deren Textdarstellung nicht nur auf hell/dunkel reagiert, sondern auch auf Leseabstand, Lesetempo oder Aufmerksamkeit des Lesers.

Die Entwickler des holländischen Schriftenhauses Underware haderten zunächst mit der ungeheuren Zahl von 64.000 Achsen, die ein OpenType-Font in sich tragen kann, wo doch eigentlich ein Dutzend Achsen ausreichen würden, um die Herausforderungen der seit Jahrhunderten gepflegten Typografie abzudecken. Dann packte sie die Experimentierfreude. Sie entwickelten so lange Superslider und Fonträume, bis sie ihre gesamte Schriftenbibliothek in einer einzigen multidimensionalen Fontdatei untergebracht hatten. Damit nicht genug: »Eigentlich enthält ein solcher Raum auch alle Schriften, die wir in Zukunft noch machen wollten«, scherzte Bas Jacobs auf der TYPO-Labs-Bühne.

Es gab also durchaus unterhaltsame Momente, in einer ansonsten von Ingenieuren und Nerds geprägten Veranstaltung. Und diese Mischung war ganz im Sinne der Erfinder: »Die TYPO Labs bringen zwei Industriegruppen ins Gespräch, deren Austausch bisher nur sporadisch stattfand: Font-Entwickler und die grafische Industrie. Es hat fast 10 Jahre gedauert, bis sich Webfonts durchsetzen konnten. Das darf mit den neuen, faszinierenden variablen Fonts nicht wieder passieren«, betont Jürgen Siebert, Programmdirektor der TYPO Labs.

Auch die Ankündigung von Google auf den TYPO Labs gibt ihm Recht. »Wir wollen der jährliche Taktgeber sein für die grafische – und die Font-Industrie, wie das andere Wirtschaftszweige auch mit ihren Messen praktizieren. Und so sind wir sicher, dass im April 2018, auf den 3. TYPO Labs, die ersten Anwendungen auf der Bühne und in Gesprächen dazwischen zu sehen sein werden«, lautet Sieberts Ausblick auf die nächsten TYPO Labs.

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Alle Vorträge sind auch online anzusehen:
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TYPO Labs 2017 discusses variable fonts

Font technology conference established as annual industry review. Complete font families in a single font file and new tools for font production. Google Chrome: first browser to support variable fonts.

Berlin, 11. April 2017. – The highlight of the three-day font developer conference, TYPO Labs in Berlin, was the final lecture, where Google manager, Dominik Röttsches, who is responsible for layout and text on Chrome, announced the release of a developer version of the browser (Canary) which supports the new variable font format OT 1.8 on all platforms. It allows the combination of font features, such as weight, width or optical size, to be stored in a single font file.

During the prior two days, type engineers and developers, including representatives from Adobe, FontBureau, Microsoft, Monotype, Glyphs, URW and Fontlab, presented dozens of experiments and product ideas based on the new format. All agreed that variable fonts would primarily boost digital communication, rather than printing or PDFs. Examples were shown in which text responded to the viewer’s facial gestures or to music. They also invisioned e-book readers, whose text rendering responds not only to light or dark, but to reading distance, reading speed or the user’s attention.

The founders of the Dutch type foundry, Underware, were initially struggling with the immense number of 64,000 axes variations that an OpenType font can cover in the future, while a mere dozen axes would be enough to cover the typographic bandwidth of 500 years in printing, before being suddenly gripped by the pleasure of experimenting. Akiem Helmling and Bas Jacobs developed supersliders and sub-spaces until their entire fonts library was stacked in a single multidimensional font file. “Basically, this font space contains all the typefaces we want to make in the near future,” joked Bas Jacobs on the TYPO Labs stage.

Those were just some of the funny moments that were expected at an event headlined by engineers and nerds. As Jürgen Siebert, program director behind TYPO Labs explains, “TYPO Labs connects two industrial groups, font developers and the graphics industry, whose exchange, until now, happened only sporadically. It took nearly 10 years for Webfonts to appear in the wild. This should not happen again with variable fonts and their fascinating opportunities.” This position is supported by Google’s Chrome announcement at TYPO Labs. “As the other industries are doing with their annual trade fairs, we want to be the annual metronome of our industry. Therefore, we are sure that in April 2018, at the 3rd installment of TYPO Labs, the first variable font applications will be seen on stage,” concluded Siebert.

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TYPO Labs 2017: Gipfeltreffen der Font-Industrie

Vom 6. bis 8. April findet in Berlin zum zweiten Mal die TYPO Labs-Konferenz statt, veranstaltet von Monotype. Inzwischen ist das Programm komplett. An drei Tagen diskutieren Schrifthäuser und Font-Ingenieure im Kulturquartier Silent Green (Wedding) neue Technologien, Tools und Strategien, um die Darstellung oder das Bearbeiten von Texten am Bildschirm weiter zu verbessern.

Berlin, 27. Februar 2017. – Unter der Devise »New Dimensions in Type Engineering« bringt die international ausgerichtete Konferenz erneut führende Ingenieure und Praktiker der Font-Industrie, OS-Entwickler und Programmierer zusammen. Neben Vorträgen und Präsentationen erwarten die rund 250 Besucher der TYPO Labs zwei Podiumsdiskussionen, mehrere Workshops und Technik-Sessions. Nebenräume im Weddinger Kulturquartier, eine Bar, das Café und ein abendliches Get-together bieten ausreichend Gelegenheit zum Networken und Austausch.

»Wir freuen uns, auch dieses Jahr wieder die Vorreiter der Font-Szene in Berlin begrüßen zu dürfen«, betont Konferenzdirektor Jürgen Siebert und ergänzt: »Es ist eine kleine Industrie, fast jeder benutzt ihre Produkte mehrmals am Tag: Beim Lesen von Websites, E-Mails oder Nachrichten und natürlich auch beim Tippen der eigenen Texte. Umso wichtiger ist es, dass Wörter, Sprachen, Icons und Emojis mit mehr Komfort und Flexibilität zum Einsatz kommen. Genau darüber tauschen wir uns aus.«

Nachdem im Herbst letzten Jahres mit OpenType Variations ein neues Font-Format vorgestellt wurde, diskutieren Insider die Markteinführung dieser Technik. Unter dem Titel »Business Opportunities And Challenges In Bringing Variable OpenType Fonts To The Market« wird diese Debatte am Eröffnungstag ab 18 Uhr öffentlich fortgesetzt. Namhafte Experten, darunter Matthew Rechs, Direktor und General Manager bei Adobe Typekit, der Font Bureau-Gründer David Berlow, sowie Ivo Gabrowitsch, Direktor E-Commerce Marketing bei Monotype und Alexandra Korolkova, Art Director bei ParaType, erörtern vor und mit den Gästen, welche Argumente für den Erfolg der neuen OpenType Technologie ins Feld gebracht werden sollten. Moderator ist der angesehene Industrie-Experte Adam Twardoch, Director of Products bei FontLab.

Am Samstag ab 18 Uhr beschäftigt sich eine prominente Runde unter dem Titel »Liberating Digital Type From The Metal Rectangle« mit der Frage, ob die Metriken aus den Zeiten des Bleisatzes heute noch eine Daseinsberechtigung haben. Angeregt hat dies der holländische Type-Designer Just van Rossum, der die Diskussion auch moderiert. Mit seiner Vision »In einer perfekten Type Welt gibt es kein Kerning mehr« lockte er internationale Querdenker auf die Bühne, unter anderem die Font-Entwicklerin Bianca Berning (Dalton Maag), Victor Gaultney (Senior Type Designer bei SIL International), John Hudson (Tiro Typeworks), Rob McKaughan (Microsoft), Toshi Omagari (Monotype) und die iranische Designerin Sahar Afshar.

Praktische Tipps für den Berufsalltag liefert der Workshop »Stop Clicking: An Introduction To Shell Scripting«. Die Mitbegründerin der US-amerikanischen Process Type Foundry, Nicole Dotin, stellt ihre meist benutzten Unix-Programmzeilen vor, mit denen sich wiederkehrende Font-Produktions-Prozesse automatisieren lassen. »Prepairing, Creating, Profiling and Modifying Variable Fonts« heißt es am gleichen Tag, wenn Type Designer Frank E. Blokland und Software-Entwickler Jürgen Willrodt eine Session für Freunde der DTL FontMaster-Tools veranstalten.

Weitere Höhepunkte auf der TYPO Labs-Bühne sind der Auftritt von Dan Rhatigan (Adobe) sowie Peter Constable und Rob McKaughan (beide Microsoft). Nachdem die Software- und OS-Hersteller Apple, Adobe, Microsoft und Google im Herbst letzten Jahres den OpenType-Variable-Font-Standard abgesegnet haben, wartet das Publikum auf erste Implementationen bzw. wie die Office- und Grafik-Programme die neue Font-Technik nutzen.

Tom Rickner und Bob Taylor von Monotype widmen sich der Qualität zukünftiger Variable-Fonts. Sie beleuchten in ihrem Vortrag Tools und Strategien, die Font-Ingenieuren dabei helfen, Standard-kompatible Fonts zu bauen. Und auch dieses Jahr laden die vier wichtigsten Font-Produktions-Programme Robofont, Glyphs, FontLab und FontMaster zur Präsentation ihrer neuesten Versionen und Funktionen ein. In Classrooms und Hands-on-Präsentationen stellen sich die Entwickler den Fragen ihrer Fanbase.

Seitdem Emojis zum Spektrum der Schriftzeichen gehören, werden die bunten Symbole von Type-Designern ernsthaft diskutiert. TYPO-Labs-Referent Roel Nieskens hat sich auf die Entwicklung variabler Emojis und Color-Fonts spezialisiert und bringt mit seinem Update auf diesen Gebieten Farbe ins Labs-Programm.

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TYPO Labs 2017 – Font industry summit meeting

Monotype’s second TYPO Labs conference will be held in Berlin from April 6 – 8. The programme for this year’s conference is now in place. For three days at the Silent Green culture venue in Berlin’s Wedding district, typography houses and font engineers will talk about new technology, tools and strategies for further improving the processing and display of onscreen text.

Berlin, February 27, 2017. With »New Dimensions in Type Engineering« as its slogan, the international conference will bring together leading engineers and practitioners from the font industry, OS developers and programmers. In addition to lectures and presentations, two panel discussions, and several workshops and hands-on technique sessions await the ca. 250 expected visitors to TYPO Labs. The venue has plenty of side spaces, a bar and a café; that and get-togethers in the evening will provide lots of chances for networking and chatting.

»We’re happy to be welcoming the vanguard of the font scene to Berlin again this year«, says conference director Jürgen Siebert, adding »It’s a small industry; almost everyone uses their products several times a day, whether reading websites, e-mails or news or, of course, writing their own texts. That makes it even more important that words, language, icons and emojis can be used as comfortably and flexibly as possible. That’s exactly what we’re going to talk about.«

Following the introduction of a new font format, OpenType Variations this past autumn, insiders have been discussing the marketing of the format. On the opening day of the conference, at 6 pm, we’ll continue the debate with a discussion of »Business Opportunities and Challenges in Bringing Variable OpenType Fonts to the Market«.  Notable experts, including Matthew Rechs, director and general manager at Adobe Typekit, Font Bureau founder David Berlow, ParaType art director Alexandra Korolkova and Ivo Gabrowitsch, director of e-commerce marketing at Monotype, will talk and hold a Q&A on the foremost arguments in favour of the new OpenType technology. The discussion will be moderated by the distinguished industry expert Adam Twardoch, product director at FontLab.

On Saturday at 6 pm, a round of luminaries will examine the issue of whether the legacy metrics from the era of hot-metal typesetting still have a right to exist, in a discussion titled »Liberating Digital Type from the Metal Rectangle«. The subject was proposed by Dutch type designer Just van Rossum, who will handle moderating duties. With his vision of »a perfect type world with no more kerning«, he’ll take to the TYPO Labs stage with international lateral thinkers such as font developer Bianca Berning (Dalton Maag), Victor Gaultney (senior type designer at SIL International), John Hudson (Tiro Typeworks), Rob McKaughan (Microsoft), Toshi Omagari (Monotype) and Iranian designer Sahar Afshar.

The workshop »Stop Clicking: an Introduction to Shell Scripting« will provide practical advice for use in your professional workday. Co-founder of the American company Process Type Foundry, Nicole Dotin, will present the lines of UNIX programme code she uses most frequently, which automate repetitive font production processes. »Preparing, Creating, Profiling and Modifying Variable Fonts« is the name of another event that same day, when type designer Frank E. Blokland and software developer Jürgen Willrodt hold a session for friends of the DTL FontMaster-Tools.

Other highlights of the action on the TYPO Labs stage will be appearances by Dan Rhatigan (Adobe), and Peter Constable and Rob McKaughan (both of Microsoft). After software and OS companies Apple, Adobe, Microsoft and Google gave their blessing to the OpenType variable font standard last fall, the public is waiting for the first implementation of the new font techniques, how they’ll be used in office and graphics programmes.

Tom Rickner and Bob Taylor of Monotype will talk about the quality of future variable fonts. Their presentation will illuminate tools and strategies to help font engineers build fonts that are compatible with the standards. Once again this year, the four leading font production programmes, Robofont, Glyphs, FontLab and FontMaster will showcase their latest versions and functions. In classrooms and hands-on presentations, the developers will answer questions from their fans.

Since emojis joined the range of type characters, the colourful little symbols have been part of serious discussions among type designers. TYPO Labs consultant Roel Nieskens specialises in the development of variable emojis and colour fonts, and he’ll be bringing some different hues into the Labs programme.

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TYPO Berlin 2017: Hot Spot für Designer, Marken und Agenturen

Das Programm der 22. TYPO Berlin steht. Auf bis zu fünf Bühnen finden vom 25. bis 27. Mai 2017 unter dem Motto »wanderlust« mehr als 60 Vorträge, Workshops, Marketing- und Typografie-Diskussionen im Haus der Kulturen der Welt statt. 70 Prozent der Tickets sind bereits verkauft, nur noch bis zum 28. Februar gibt es Frühbucher-Rabatt.

Berlin, 20. Februar 2017. – Wie in den letzten 20 Jahren stellt auch die TYPO 2017 wieder ein Quell für Inspirationen und Impulse für die Arbeit von Designern, Medien und Marketingexperten dar. So wird zum Beispiel der Londoner Designer Michael Johnson (Johnson Banks) in »fünfeinhalb Schritten« die neusten Erkenntnisse aus der Marken-Metropole darlegen. Der Holländische Werber Erik Kessels (KesselsKramer), bekannt für humoristische Kampagnen und Präsentationen, widmet sich der Kunst des Scheiterns. Anhand verschiedener Beispiele zeigt er, wie man aus Fehlern Ideen gewinnt und Missgeschicke erfolgreich dreht.

Neue Programmstrecke »Brand Talks«
In der neuen Programmstrecke »Brand Talks« bringt die TYPO Berlin am zweiten Tag erstmals Marke und Agentur gemeinsam auf die Bühne. Deutsche und internationale Markenagenturen haben sich angekündigt. Darunter bekannte Namen wie Strichpunkt, KMS Team, Mutabor, Fuenfwerken, Jung von Matt, Olapic und Pentagram. Sie treten gemeinsam mit einem Auftraggeber auf die Bühne – unter anderem Mastercard, DFL, Prinz von Hessen oder Pantone – und geben exklusive Insights zu einem aktuellen Rebranding oder einer neuen visuellen Identität.

Workshop-Programm und Highlights
Auch in der 22. Ausgabe der internationalen Design-Konferenz sorgen tägliche Workshops wieder für den praktischen Ausgleich zum Vortragsprogramm. Die jeweils zweistündigen Workshops sind im Ticketpreis enthalten (Plätze allerdings begrenzt) und geben den Konferenzbesuchern die Möglichkeit in verschiedene Disziplinen reinzuschnuppern. So führt die TYPO-Sprecherin und Kalligrafieexpertin Aoi Yamaguchi in die japanische Schrift ein. Die Grafikdesignerin Chris Campe (All Things Letters) gibt einen Kurs in Handlettering und der Kalligraf Andreas Frohloff (Monotype) führt in die Verwendung der Breitfeder ein. Die Illustratorin Eva-Lotta Lamm, die schon früher TYPO-Besucher für das Anfertigen von Sketchnotes begeistert hat, tut dies auch 2017 wieder. Ebenfalls alte Bekannte: Die Type Cookers Erik van Blokland und Paul van der Laan, die Schriftentwerfer mit Vorbildung durch verzwickte Aufgabenstellungen ins Schwitzen bringen. Einen Tag später werden die Ergebnisse auf der TYPO Stage vor Publikum vorgestellt.

Das große Finale: TYPO Night am 27. Mai
Wie immer endet die TYPO am Samstag mit einem großen »Get together« in einer außergewöhnlichen Berliner Location. Dieses Mal steigt die Party im Poolclub Haubentaucher. Zum Networking mit Sprechern, Moderatoren und Crew sind auch nicht-Kongressteilnehmer herzlich eingeladen. Tickets for Friends gibt es an der Abendkasse.
»Die TYPO ist seit ihrem Start 1995 mit rund 1500 Teilnehmern zu einem der weltweit wichtigsten Kreativ-Events avanciert«, freut sich Jürgen Siebert, Programmdirektor der TYPO Berlin. Die Konferenz wird auch 2017 von der Monotype GmbH organisiert und inszeniert.

70 Prozent der Tickets schon weg – jetzt noch schnell Ticket sichern
Die letzten Frühbucher-Tickets sind noch bis 28. Februar erhältlich. Mit einem Nachlass von 100 Euro auf das TYPO-Ticket, das zum Besuch aller Vorträge und Workshops berechtigt, sowie Pausenkaffee und zwei Mittagsbuffets einschließt. Registrierte Besucher können sich über die MyTypo-Funktion schon jetzt ihr maßgeschneidertes Programm zusammenstellen. Zur Orientierung ist jedes Event auf den fünf Veranstaltungsflächen mit einem von fünf Labels gekennzeichnet: Kreation, Innovation, Typografie, Reflektion und Know-how. Ebenfalls hilfreich ist die Kennzeichnung der Vortragssprache (D oder E), wobei auch dieses Jahr wieder alle Vorträge in den beiden großen Sälen simultan übersetzt werden.

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Sie können sich über das Akkreditierungsformular auf unserer Website für die TYPO Berlin akkreditieren. Die Anmeldefrist endet am 15. April 2017. Eine Akkreditierung erfolgt ausschließlich zum Zwecke der journalistischen Berichterstattung. Fügen Sie bitte Ihrer Akkreditierung einen entsprechenden Nachweis bei.

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TYPO Berlin 2017: The hot spot for designers, brands and agencies

The programme for the 22nd TYPO Berlin is set. From May 25 – 27, 2017, TYPO »wanderlust« will present more than 60 lectures, workshops and marketing and typography discussions on up to five stages at Berlin’s House of World Cultures. Seventy percent of the tickets have already been sold; the early-bird discount is only available until February 28.

Berlin, February 20, 2017. – As it has in years past, TYPO 2017 will once again provide a source of inspiration and ideas for designers and media and marketing experts. For instance, there’s London designer Michael Johnson (Johnson Banks) who elucidates the newest from the brand metropolis in »Five and a Half Steps«. Dutch adman Erik Kessels (KesselsKramer), known for bringing humour to campaigns and presentations, will discuss the art of failing. Using various examples, he’ll show how to draw ideas from mistakes, and successfully spin misfortune.

New programme Segment »Brand Talks«
On the second day of TYPO Berlin, the new programme Segment »Brand Talks« will bring brands and agencies together onstage for the first time. German and international branding agencies have announced their attendance, including well-known names like Strichpunkt, KMS Team, Mutabor, Fuenfwerken, Jung von Matt, Olapic and Pentagram. They’ll appear onstage together with their clients – including MasterCard, DFL, Prinz von Hessen and Pantone – and provide exclusive insights into current campaigns for re-branding or new visual identities.

Workshop programme and highlights
Daily workshops at this 22nd edition of the international design conference will provide the practical counterpoint to the programme of lectures. The workshops are two hours long and attendance is included in the ticket price (although slots are limited), giving conference attendees the chance to nose around in various disciplines. For instance, TYPO speaker and calligraphy export Aoi Yamaguchi will provide an introduction into Japanese lettering. Graphic designer Chris Campe (All Things Letters) will give a course in hand lettering and calligrapher Andreas Frohloff (Monotype) will demonstrate the use of broad-nib pens. Illustrator Eva-Lotta Lamm, who previously fired enthusiasm for sketchnotes among TYPO visitors, will do so again in 2017. Some old friends will also be on Hand: Type cookers Erik van Blokland and Paul van der Laan, who’ll make experienced type designers break out in sweat with the intricate tasks they set. A day later, the results will be presented to the public on the TYPO stage.

The big finale – TYPO Night on May 27
As always, TYPO wraps up on Saturday with a big »get together« at an unusual Berlin venue. This time the party’s on at the Haubentaucher swimming club. Non-conference participants are also invited to the networking event with TYPO speakers, moderators and crew. Tickets for Friends are available at the box office on the night.
»Since it began in 1995 with about 1500 participants, TYPO has grown into one of the most important creative events in the world«, says Jürgen Siebert, TYPO Berlin programme director, with obvious satisfaction. Once again in 2017, the conference is organised and mounted by Monotype GmbH.

70 percent of available tickets are already sold – ensure your spot quickly
The last early-bird tickets are on sale until February 28. Early-bird registrants get a 100 euro discount on the TYPO ticket, which includes all presentations and workshops, as well as free coffee during breaks, and two lunch buffets.

Registered visitors can use the MyTypo function to put together an individually tailored schedule for the conference. To help visitors choose, every event in each of the five spaces is labelled in one of five categories – creation, innovation, typography, reflection and know-how. It may also be helpful to note the language of the presentation (DE or EN), although once again this year, there will be simultaneous interpreters for all events in the two large halls.

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Monotype gründet Clear-IP Konsortium mit dem Massachusetts Institute of Technology

Globales Konsortium zur Erforschung von Lesbarkeit und Designfragen beim »schnellen Lesen« mit kurzen Aufmerksamkeitsspannen. Google wird erstes Vollmitglied. 

Berlin, 24. Januar 2017 – Die Vielzahl neuer Endgeräte und ein temporeicher Lebensstil haben die Wahrnehmung und die Verarbeitung von Informationen grundlegend verändert. Das Überfliegen von Texten gepaart mit kurzen Aufmerksamkeitsspannen begleitet heute unseren Alltag: Ungezählte Male am Tag blicken wir auf Touchscreens, Smart Watches, Fitness-Tracker, Displays in Autos und und auf den Straßen, Anzeigen, Aufkleber, Hinweistafeln und vieles mehr. Trotz der enormen Zunahme flüchtiger Text-Botschaften gibt es kaum aktuelle Forschungsergebnisse, die als Grundlage für Design-Entscheidungen dienen und sicherstellen können, dass Informationen schnell erfasst und weiterverarbeitet werden.

Um Typografen, Designer und Entwickler von Benutzeroberflächen zusammenzubringen, die ein Interesse an empirischen Daten haben, die ihnen Design-Entscheidungen und -Entwicklungen erleichtern, hat das Massachusetts Institute of Technology (MIT) AgeLab das Clear Information Presentation Consortium (Clear-IP) ins Leben gerufen. Der Font- und Technologie-Anbieter Monotype ist Gründungsmitglied des globalen Konsortiums und arbeitet bereits seit 2012 gemeinsam mit dem MIT in Forschungsprojekten zum Thema Typografie und Lesbarkeit in Augenblicksumgebungen zusammen.

Mit Clear-IP erklimmt diese Kooperation die nächste Stufe. Monotype und Clear-IP werden sich noch stärker mit dem Design und der Lesbarkeit von Schriften bei Bewegung beschäftigen. Durch die Öffnung für weitere Mitglieder und die Nutzung gemeinsamer Ressourcen kann das Konsortium Forschungsaktivitäten ausweiten und aktuelle Themen rund um Lesbarkeit, Schrift und Design einbeziehen. Clear-IP richtet sich an Mitglieder, die ein breites Spektrum von Branchen vertreten, darunter Design-, Technologie-, Pharmazie-Unternehmen, Finanzdienstleister, Automobilhersteller und deren Zulieferer und andere Unternehmen, die Informationen effektiv über moderne Benutzeroberflächen, Beschriftungen und Anzeigen kommunizieren. Kürzlich hat sich Google Clear-IP als erstes Vollmitglied angeschlossen.

„Aufmerksamkeit ist die neue Währung im digitalen Zeitalter, und das müssen wir beim Design berücksichtigen. Immer wieder zeigt die Forschung, dass Lesbarkeit relativ ist. Sie hängt von diversen Faktoren ab – wie Schriftart, Schriftgröße und Strichstärke, Farbe, Kontrast und Lichtverhältnisse. Wenn wir Benutzeroberflächen für das Lesen im Moment gestalten, müssen wir diese Faktoren in Einklang bringen, um dem Leser bei der Informationsaufnahme zu helfen“, sagt Dr. Nadine Chahine, Type Director und Expertin für Lesbarkeit bei Monotype sowie Mitglied des Vorstands von Clear-IP.

„Durch unsere Zusammenarbeit mit Monotype haben wir gelernt, welchen Einfluss Schriften haben, damit Menschen Informationen unter bestimmten Bedingen besser lesen können. Diese Erkenntnis ist aber nur der erste Schritt zum Verständnis der Rolle von Schrift im Zusammenspiel mit Technologie, Umwelteinflüsse und menschliche Faktoren. Mit Clear-IP gibt es nun eine Einrichtung, die Fragen rund ums typografische Design und die Informationsdarstellung erforscht. Die Zeit ist reif, branchenübergreifend mit anderen Unternehmen und Vorreitern zusammenzuarbeiten, um Richtlinien für das schnelle Erfassen von Text auf Displays, Wearables, Etiketten, Schildern und anderen Medien zu etablieren“, unterstreicht Dr. Bryan Reimer, Forscher am MIT AgeLab und Mitglied des Vorstands von Clear-IP.

 

Weitere Information über die Forschung von Clear-IP und die Vorteile für Mitglieder finden Sie unter http://agelab.mit.edu/clear. Zusammenfassungen der Forschungsergebnisse von Clear-IP gibt es unter http://agelab.mit.edu/legibility/research.

 

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Kurzprofil Monotype
Monotype ist ein führender weltweiter Anbieter von Schriften, Technologie und Expertise, die ein optimales Nutzererlebnis ermöglichen und die Markenintegrität sicherstellen. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Woburn, Massachusetts (USA) hat, unterstützt Kunden in aller Welt mit Schriften für eine breite Palette an kreativen Anwendungen und Endgeräten. In den Bibliotheken und Online-Shops des Unternehmens werden viele beliebte Schriften – beispielsweise die Schriftfamilien Helvetica®, Frutiger® und Univers® – sowie die neuesten Schriftdesigns angeboten. Besuchen Sie www.monotype.com für weitere Information und folgen Sie Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

 

 

TYPO Labs 2017: Neue Location, internationale Referenten

Vom 6. bis 8. April 2017 findet die zweite TYPO Labs-Konferenz in Berlin statt. Unter dem Motto „New Dimensions in Type Engineering“ treffen sich einflussreiche Vertreter der Font-Industrie, Entwickler und Wissenschaftler im Silent Green Kulturquartier in Wedding. Bis 31. Dezember Early Bird-Tickets sichern.

Berlin, 19. Dezember 2016. – Drei Tage lang dreht sich auf der zweiten TYPO Labs in den historischen Gemäuern des Silent Green Kulturquartiers in Berlin Wedding alles um die jüngsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Font-Technik. Unter der Devise „New Dimensions in Type Engineering“ bringt die Konferenz rund 250 führende Ingenieure und Praktiker der Font-Industrie, OS-Entwickler und Wissenschaftler zusammen. In Workshops, Panel Diskussionen und Vorträgen erfahren die Besucher welche Tools, Technologien und Trends bei der Entwicklung von Schriften heute genutzt werden und welchen die Zukunft gehört. Wichtige Änderung in diesem Jahr: Nur noch eine Vortragsbühne, passend zum fokussierten Sujet der TYPO Labs. Dafür verlängert der Veranstalter Monotype die Konferenz von zwei auf drei Tage. Die neue Location bietet mit einem zentralen Vortragssaal, eine ehemalige Kapelle, ideale Bedingungen. Mehrere Nebenräume laden zum Networken ein und gewähren genügend Platz für die ein oder anderen Technik-Session. Zum Austausch und Dialog gibt es Bar und Café, sowie ein großes „Get together“ am ersten Tag der Veranstaltung im Innenhof des Kulturquartiers.

Die digitale geschriebene Kommunikation bietet heute mehr Gestaltungsspielraum als je zuvor. Dabei spielen Schriften, Piktogramme und Emojis eine zentrale Rolle. »Wir müssen schneller als je zuvor die technischen Raffinessen der Font-Entwicklung zusammenführen, um so – gemäß unserem Motto – die neuen Dimensionen nutzen zu können«, betont Konferenzdirektor Jürgen Siebert und ergänzt: »Bei PostScript/TrueType und bei OpenType/Webfonts dauerte es mehrere Jahre, bis der Segen der Technologien beim Verbraucher ankam. Einer der Gründe dafür war, dass sich die kleine Schriftindustrie bei den Großen kaum Gehör verschaffte. Das wollen wir durch die TYPO Labs ändern.«

Inzwischen haben weitere prominente Sprecher ihre Teilnahme zugesagt. John Hudson, Mitbegründer von Tiro Typeworks Ltd, ist spezialisiert auf mehrsprachige Font-Lösungen im Publishing und Computing. Das Team von Underware ist im April zum ersten Mal dabei. Bas Jacobs und Akiem Helmling werden unter anderem ihre Flex™-Technologie vorstellen, mit der sich zum Beispiel Schriften fürs Editorial-Design maßgeschneidert anpassen lassen. Als Vertreter von Google wird Behdad Esfahbod, auf der TYPO-Labs-Bühne stehen, Leiter des Font und Text Rendering Teams. Ebenfalls jüngst zugesagt haben der Type Designer Jean-Baptiste Levée, der britische Font-Spezialist Laurence Penney sowie die Font-Entwicklerin Amélie Bonet. Das Ziel von Louis-Rémi Babé ist es, Type Design einer größeren Zahl Kreativer zugänglich zu machen; wie er das für und im Web gestalten will, erklärt der Chef-Entwickler von @Prototypo aus Lyon auf den TYPO Labs.

Noch bis 31. Dezember können Besucher Early Bird-Tickets für die TYPO Labs 2017 erwerben. Einzel-Tickets sind jetzt noch für 296 Euro, Gruppen-Tickets ab drei Personen für je 277 Euro hier erhältlich.

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TYPO Labs 2017: New location, international speakers

The second TYPO Labs conference will be held in Berlin from April 6 – 8, 2017. The motto “New Dimensions in Type Engineering” will govern the meeting of influential representatives of the font industry, developers and academics at the Silent Green venue. Early-bird tickets available until December 31.

Berlin, December 19, 2016.  – For three days, the second TYPO Labs, on the historic grounds of the Silent Green Kulturquartier in Berlin’s Wedding district, will explore the latest developments in font technology.  With “New Dimensions in Type Engineering” as its slogan, the conference will bring together some 250 leading engineers and practitioners from the font industry, OS developers and academics. In workshops, panel discussions and lectures, visitors will explore tools, technology and trends in type development – both those in use today and those of the future.  This year sees some important changes in the conference. There will be only one lecture stage, in keeping with the subject matter focus of TYPO Labs. But organizer Monotype has extended the conference from two to three days. With its central lecture hall, a former chapel, the new venue provides the ideal location. Other rooms will serve networking purposes and provide space for a technical session or two. There is a bar and café for meetings and dialogue and there will be a big get-together on the first day of the conference in the courtyard of the Kulturquartier.

Digital communication these days enjoys a greater scope for design than ever before. Fonts, pictograms and emojis play a key role. “We need to consolidate the technical refinements of font development faster than ever before in order to – in keeping with our slogan – use the new dimension”, says conference director Jürgen Siebert, adding “With PostScript/TrueType and OpenType/Webfonts it took several years until consumers benefitted from the fruits of the technology. One of the reasons was that the small font industry hardly got a hearing with the big companies. We hope to change all that with TYPO Labs.”

Several well-known speakers have already accepted an invitation to present at the conference. John Hudson, co-founder of Tiro Typeworks Ltd, specialises in multi-lingual font solutions for publishing and computing. The crew from Underware will be joining us in April for the first time. Bas Jacobs and Akiem Helmling will be introducing their Flex™ technology, which allows fonts to be precision tailored for editorial design, among other things. Representing Google on the TYPO Labs stage will be Behdad Esfahbod, head of the font and text rendering team. Among the other most recent speakers to sign up are type designer Jean-Baptiste Levée, British font specialist Laurence Penney and font developer Amélie Bonet. Louis-Rémi Babé‘s goal is to make type design accessible to a greater number of creatives; the lead developer of @Prototypo from Lyon will explain at TYPO Labs how he plans to do that for and on the web.

Visitors can buy early-bird tickets for TYPO Labs 2017 until December 31, 2016. Individual tickets are available here for 296 euros, group tickets for three people or more for 277 euros each.

For more information, follow TYPO Labs on Twitter (@TYPO_Labs) or subscribe to our newsletter.

Journalists can apply for accreditation via e-mail. Press registration closes on February 28, 2017. Press credentials will be issued only to journalists covering TYPO Labs for recognized outlets. Please attach verification of this to your application for accreditation.

 

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