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Drei auf einen Streich: Kreativpower für TOWA

Die Digitalexpert:innen mit Fokus auf den Mittelstand haben die Kreation kräftig aufgestockt. 

In den letzten Wochen hat TOWA Zuwachs bekommen. Gleich drei hochkarätige Designer:innen haben den Weg zu den Digitalexperten mit Fokus auf den Mittelstand gefunden. Damit verstärken die Bregenzer ihr Kreativ-Team rund um Director Experience Tanja Schwarzenbacher sowie Creative Director Julius Wuhnsen.

Rachel Determeyer (29) wechselte als Art Director von Scholz&Friends, Hamburg, in die Marketing-Unit von TOWA. Bernd Bechyna (27) kommt als UX Designer von dotsandlines, Wien, an Bord und Sabrina Lang (31) startet als Art Director bei TOWA durch. Sie war zuvor bei kraftwerk beschäftigt und bringt aus ihrer Zeit bei Dept viel wertvolle E-Commerce-Erfahrung mit.

Dazu TOWA-Chef Florian Wassel: „Mit unserem Angebot aus Beratung, Kreation und Technologie für eine sehr spezifische Kundengruppe ist es unser Ziel, die Hidden Champions in der DACH-Region zu Digital Champions zu transformieren. Klare Perspektive ist daher, weiter organisch als Digitalpartner des Mittelstands zu wachsen. Wir freuen uns sehr, dass wir drei Spitzen-Talente für uns gewinnen konnten.“

Und das ist erst der Anfang. Immer mit Blick auf Qualität und strategischem Fit möchte Wassel sein Team im aktuellen Jubiläumsjahr von 80 auf insgesamt 100 Köpfe aufstocken. Gesucht sind Data-Nerds, Engeneers, Product Manager, Consultants und Kreative, die überzeugt von den Chancen und Potenzialen der Digitalisierung sind.

 

Bildmaterial steht unter diesem Link zum Download bereit. Credits: TOWA.
BU v. l. n. r.: Rachel Determeyer, Bernd Bechyna, Sabrina Lang

 

Über TOWA
Der Digitalpartner TOWA mit Sitz in Wien und Bregenz unterstützt seine Kunden bei der digitalen Transformation: von der Strategie über die digitale Produktentwicklung bis hin zu digitalem Marketing und Vertriebslösungen. Das agile Team aus rund 80 Digital Natives entwickelt maßgeschneiderte Lösungen für Kunden wie ALPLA, Amann Girrbach, Haberkorn, Gebrüder Weiss, der Bank für Tirol und Vorarlberg, Meusburger und VAUDE.  Im eCommerce-Bereich ist TOWA Partner des Technologie-Frameworks Spryker sowie Partner von Salesforce, HubSpot, Storyblok, Spinklr und Microsoft PowerBI und unterstützt damit den Mittelstand und die Industrie mit Fokus auf B2B. Im aktuellen Ranking der Digitalagenturen Österreichs belegt TOWA Platz 4.

 

 

Neugründung: Vier Digital Natives gehen mit Digitalagentur Digit-One an den Start

Sie kennen sich vom gemeinsamen Ex-Arbeitgeber TOWA, wollen es jetzt aber selbst wissen: Benno Purin, Jaqueline Dähn, Philipp Scambor und Islam Mechtijev gründen in Bregenz die auf KMU´s spezialisierte Digitalagentur Digit-One. TOWA bleibt an Bord und wird Gesellschafter.

Ganzheitliche digitale Beratung und Umsetzung sowie konsequente Ausrichtung auf digitale Services für kleine und mittelständische Unternehmen: Mit dieser Idee wollen die vier Gründer Purin, Dähn, Scambor und Mechtijev überzeugen und dabei stark auf die Megatrends Low Code und No Code setzen. Denn so entstehen schnelle und ressourcenschonende Lösungen für Kunden, zu denen schon zum Start der Agentur VAUDE Academy und das Sustainability Network SUSTAINX gehören. Neben Branding, Konzeption und UI/UX Design übernimmt das Team von Digit-One auch die Entwicklung sowie die Servicierung und Betreuung von Webapplikationen und Shopsystemen.

Alle vier Gründer kommen von TOWA, eine der führenden Digitalagenturen Österreichs: Benno Purin, 23, zeichnet für den Bereich Projektmanagement verantwortlich; darüber hinaus gehört neben der Organisation und Koordination aller Projekte das Übersetzen individueller Kundenanforderungen in Features zu seinen Aufgaben, die er dann an die Entwicklung weitergibt. Jacqueline Dähn, 29, übernimmt als UX-Konzeptionerin, Designerin und Entwicklerin die gestalterischen Anforderungen und verantwortet außerdem auch die Strategie aller Projekte sowie deren Umsetzung. Islam Mechtijev, 29, ist als Backend- und Architektur-IT-ler für DevOps und den Aufbau sicherer Software-Architektur aller Projekte zuständig. Darüber hinaus entwickelt er komplexe Features wie etwa Schnittstellen. Philipp Scambor, 23, ist als Bachelor of Science in Computer Science Entwickler und behält bei allen Projekten immer das Gesamtkonstrukt im Blick.

Benno Purin, Director of Project Management & Co-Founder Digit-One: „Wir sind überzeugt, dass wir gerade mit dem Low Code- / No Code-Ansatz unseren Kunden sehr schnelle und stark ressourcenschonende Lösungen anbieten können. Erste Projekte zeigen, dass unsere Lösungen sehr gut im Markt ankommen.“

Bildmaterial steht hier zur Verfügung.

Von links: Philipp Scambor, Islam Mechtijev, Jacqueline Dähn, Benno Purin.
Credits: Digit-One

 

Über TOWA

Der Digitalpartner TOWA mit Sitz in Wien und Bregenz unterstützt seine Kunden bei der digitalen Transformation: von der Strategie über die digitale Produktentwicklung bis hin zu digitalem Marketing und Vertriebslösungen. Das agile Team aus rund 80 Digital Natives entwickelt maßgeschneiderte Lösungen für Kunden wie ALPLA, Haberkorn, Hilti, Gebrüder Weiss, der Bank für Tirol und Vorarlberg, Haberkorn, Pfeifer und Salzburg AG. Im eCommerce-Bereich ist TOWA Partner des Technologie-Frameworks Spryker sowie Partner von Salesforce, HubSpot sowie weiteren Software-Anbietern und unterstützt damit den Mittelstand und die Industrie mit Fokus auf B2B. Im aktuellen Ranking der Digitalagenturen Österreichs belegt TOWA Platz 4.

TOWA weiter auf Erfolgskurs

Die Digitalexperten mit Fokus auf den Mittelstand sind im Geschäftsjahr 2021 um 35 Prozent gewachsen und feiern in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen.

TOWA ist seit der Gründung 2011 stetig gewachsen und kann positiv in die Zukunft blicken. Die Digital-Spezialisten haben ihren Honorarumsatz im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert und erwirtschafteten im Jahr 2021 einen Umsatz von 7,3 Mio. Euro. Darüber hinaus konnte das 80 Mitarbeiter:innen starke Unternehmen mit Sitz in Bregenz und Wien neben einer guten Bestandskunden-Entwicklung einige Neukunden aus dem Mittelstand als Kunden gewinnen. Dazu zählen Meusburger, das international tätige Familienunternehmen Loacker Recycling, der Ottakringer Konzern oder die Huber Holding AG.

Als Gründe für das gute Ergebnis nennt TOWA-CEO und Co-Founder Florian Wassel unter anderem einen spürbaren Aufschwung und die konsequente strategische Ausrichtung des Unternehmens. TOWA hat sich zunehmend zu einem starken Partner für die digitale Transformation von B2B-Unternehmen entwickelt. Viele der Auftraggeber sind Hidden Champions in ihrer Nische und setzen auf digitale Technologien und Services als Schlüssel für wirtschaftlichen Erfolg. Zudem ist die Nachfrage nach B2B Commerce- und Shop-Lösungen auf Basis von Spryker stark gestiegen. Vor allem durch die Verbindung von benutzerfreundlichem Design und hoher technologischer Kompetenz konnte TOWA in diesem Bereich neue Enterprise-Kunden gewinnen. Ein weiterer Wachstumstreiber ist die Stärkung der Beratungsleistung und eine fokussierte Verknüpfung von Marketing, Design und Vertrieb. TOWA hat hier auf allen Ebenen professionalisiert und mit Karsten Krause-Ablaß einen vierten Geschäftsführer als Experten für Customer Experience-Lösungen verpflichtet. Er ergänzt das Management um Florian Wassel, Matteo Ender und Markus Grabher ideal. Denn in diesem Segment erwartet TOWA weiter hohen Bedarf und starkes Wachstum und wollen insbesondere mit den Schwerpunkten Marketing Automation und CRM bis 2023 die 10-Millionen-Marke beim Umsatz knacken. Im Enterprise-Bereich baut TOWA vor allem auf Headless Commerce und das Best of Breed Prinzip.

„Die letzten zehn Jahre waren von einer großen Dynamik insbesondere durch die Allianz mit Spryker und weiteren Technologie-Partnerschaften mit etwa HubSpot oder Spinklr geprägt. Hier sind wir jetzt sehr gut aufgestellt und möchten uns konsequent weiter auf den Mittelstand fokussieren“, so Wassel. „Mit unserem Angebot aus Beratung, Kreativität und Technologie für eine sehr spezifische Kundengruppe ist es unser Ziel, die Hidden Champions in der DACH-Region zu Digital Champions zu transformieren. Das gelingt nur mit einer erstklassigen Customer Experience inklusive kreativer, pragmatischer Lösungen für Marketing und Vertrieb.“

Klare Perspektive ist daher, weiter organisch als Digitalpartner des Mittelstands wachsen – immer mit Blick auf Qualität und strategischem Fit. Im Zuge dessen möchte der TOWA-CEO sein Team bereits im Jubiläumsjahr auf insgesamt 100 Köpfe aufstocken. Gesucht sind Querdenker, Data-Nerds, Engeneers, Product Manager, Consultants und Kreative, die überzeugt von den Chancen und Potenzialen der Digitalisierung sind.
 

Über TOWA
Der Digitalpartner TOWA mit Sitz in Wien und Bregenz unterstützt seine Kunden bei der digitalen Transformation: von der Strategie über die digitale Produktentwicklung bis hin zu digitalem Marketing und Vertriebslösungen. Das agile Team aus rund 80 Digital Natives entwickelt maßgeschneiderte Lösungen für Kunden wie ALPLA, Amann Girrbach, Haberkorn, Gebrüder Weiss, der Bank für Tirol und Vorarlberg, Meusburger und VAUDE.  Im eCommerce-Bereich ist TOWA Partner des Technologie-Frameworks Spryker sowie Partner von Salesforce, HubSpot, Storyblok, Spinklr und Microsoft PowerBI und unterstützt damit den Mittelstand und die Industrie mit Fokus auf B2B. Im aktuellen Ranking der Digitalagenturen Österreichs belegt TOWA Platz 4.

Initiative #machtdigital will zum Content-Publisher für den Mittelstand werden

Seit nunmehr einem Jahr engagiert sich ein Zusammenschluss aus fünf Agenturen in der Initiative #machtdigital für mehr digitale Kommunikation im Mittelstand. Und will damit mittelfristig zu einer eigenen Content-Plattform werden.

Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung längst nicht so vorangetrieben, wie erhofft. Noch immer gibt es viel zu tun, ob in Schule, Verwaltung oder auch in Deutschlands wirtschaftlichem Backbone, dem Mittelstand. Um letzteren unkompliziert Unterstützung für den Prozess der digitalen Transformation zu bieten, haben sich vor rund einem Jahr zu Beginn der Krise fünf Münchner Agenturen zur Initiative #machtdigital zusammengeschlossen. Unter dieser Flagge bieten die Partner-Agenturen Contagio, Bloom, Kubuni, Planstand sowie sugarandspice communications seitdem kostenlose Tipps und Tricks für die digitale Kommunikation an. Schon zahlreichen Mittelständlern konnte #machtdigital mit seinen Inhalten Inspiration oder konkrete Starthilfe bieten. Und will mit weiteren Partnern auch in Zukunft wachsen sowie mittelfristig sogar zur eigenen Content-Plattform für die Bedürfnisse des Mittelstandes werden.

Dass die Initiative mit ihrem Angebot einen echten Nerv getroffen hat, zeigen die Zahlen: Über 14.000 Besucher haben bisher auf die Inhalte der Seiten zugegriffen und über 650 Abonnenten und Follower lassen sich regelmäßig via Social Media und den #machtdigital-Newsletter auf den aktuellen Stand bringen. Die Beiträge zeichnen sich vor allem durch eine hohe Praxisnähe und Anwenderfreundlichkeit aus – echtes Agentur-Know-how und jahrelange Erfahrung kommen dabei zum Einsatz. Um noch mehr relevante Inhalte aus unterschiedlichen Perspektiven zu gewinnen sowie mehr Reichweite zu generieren, ist #machtdigital nun auf der Suche nach weiteren Partnern und Experten aus der Agentur-Welt: „Unter machtdigital.de finden Mittelständler eine Art Self-Service-Website, die Hilfe zur Selbsthilfe bietet und auf deren Content interessierte Unternehmen bereits seit April 2020 kostenlos zugreifen können“, sagt Nina Sandmann, einer der Gründerinnen von #machtdigital. „Wir wollen das Angebot aus Fortbildungen und Checklisten sowie Praxisbeispielen und Interviews zur digitalen Kommunikation konsequent weiter ausbauen, da wir glauben, dass hier ganz viel Potenzial drinsteckt.“

 

Karl von Jena, Inhaber von Anna liebt Brot & Kaffee: „Für uns sind die Informationen auf machtdigital.de bares Geld wert. Der klare Vorteil gegenüber anderen Kanälen: Wir bekommen Infos zu sämtlichen Themen des digitalen Marketings – von Experten und von einer Plattform.“

Wer künftig seine Artikel mit einem größeren Publikum teilen und damit auch noch etwas für einen guten Zweck tun will, schickt seine Beiträge ganz einfach an die Redaktion der Initiative: info@machtdigital.de.

 

Über #macht digital:
Erdacht und initiiert wurde #machtdigital von der Münchner Beratungsagentur Contagio. Zusammen mit den Partner-Agenturen der ersten Stunde bietet #machtdigital das perfekte Portfolio an Fachwissen: Angefangen mit der Content- und Social-Media-Agentur sugarandspice communications, die z.B. den Payment-Anbieter PAYONE betreuen, über die renommierte Kreativ-Agentur Bloom München, die mit Kunden wie EPLAN Software & Service klar den auf Fokus Mittelstandsberatung & Digital setzen, bis hin zum Start-Up Kubuni mit ihrer Online-Werbemittel-Plattform sowie die Agentur Planstand, die zahlreiche Online-Konzepte und Messen für die Stadt München umgesetzt haben.

Macht digital! – Neue Initiative für den Mittelstand

Mit #machtdigital starten Münchner Agenturen eine Initiative für mehr Digitalisierung im Mittelstand

Events werden abgesagt, anstehenden Ausschreibungen verschoben, Kurzarbeit ist in aller Munde – und die Auswirkungen der Coronakrise sind längst nicht abzusehen. Jetzt dürfen gerade Mittelständler nicht in eine Schockstarre oder in Abwartehaltung verfallen. Denn wenn die Krise eine Erkenntnis mit sich bringt, dann: Steht die analoge Welt still, dann wird das Digitale zur neuen Norm. Es geht darum auf digitalem Weg Kunden zu halten, neue Services zu bieten und damit Marktanteile zu gewinnen. Dafür braucht es neue Konzepte, Ideen und vor allem Fachwissen, um Kommunikation und Abläufe umzustellen. Fünf Münchner Agenturen gründeten deshalb kurzerhand eine Initiative, um dem Mittelstand mit der Kompetenz-Plattform www.machtdigital.de effektiv digitale Wege und Lösungen aufzuzeigen – und das an einem Ort. Der Name ist dabei Programm: #machtdigital.

Mittelstand hilft Mittelstand
Erdacht und initiiert wurde #machtdigital von der Münchner Beratungsagentur Contagio. Zusammen mit den Partner-Agenturen der ersten Stunde bietet #machtdigital das perfekte Portfolio an Fachwissen, um eine derartige Initiative zu starten. Angefangen mit der Content- und Social-Media-Agentur sugarandspice communications, die z.B. den Payment-Anbieter PAYONE betreuen, über die renommierte Kreativ-Agentur Bloom München, die mit Kunden wie EPLAN Software & Service klar den auf Fokus Mittelstandsberatung & Digital setzen, bis hin zum Start-Up Kubuni mit ihrer Online-Werbemittel-Plattform sowie die Agentur Planstand, die zahlreiche Online-Konzepte und Messen für die Stadt München umgesetzt haben.

Kompetenz-Plattform für Unternehmen
„Über 99 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind mittelständische Unternehmen mit hervorragendem Fachwissen aus sämtlichen Bereichen, die gerade jetzt alle vor dem gleichen Problem stehen. Wenn wir uns gegenseitig helfen, können wir die Krise gemeinsam meistern“, sagt Nina Sandmann, eine der zwei Geschäftsführerinnen der Contagio GmbH. Sie und ihre Partnerin Ulrike Joachim sind überzeugt, dass Agenturen in diesen Zeiten einen entscheidenden Beitrag zur Digitalisierung des Mittelstands leisten können, wenn Kraft und Kompetenz gebündelt werden. So entstand die Idee der Kompetenz-Plattform www.machtdigital.de, auf der verschiedene Agenturen neben News auch Webinare, Praxisbeispiele und Inspirationsquellen bereitstellen – Experten-Know-how inbegriffen, das Unternehmen jederzeit und kostenfrei nutzen können.

 

 

Ansprechpartner:
#machtdigital – Initiative für den Mittelstand
c/o Contagio GmbH
Nymphenburger Str. 58-60
80335 München

Telefon: +49 89 189 518 41
E-Mail: info@machtdigital.de
Website: www.machtdigital.de

 

 

 

 

 

 

Noch ein Mittelständler setzt auf Bloom

Die Markenstrategen von Bloom gewinnen einen weiteren Etat zur Markenentwicklung eines Mittelständlers. Die LICO Stahl-Kunststofftechnik GmbH vertraut ab sofort auf die Mittelstandskompetenz der Münchner Agentur.

Das Kerngeschäft von Bloom ist die Markenarbeit für die „Hidden Champions“ im Bereich der inhabergeführten, mittelständischen B2B-Unternehmen. Und diese Positionierung trifft den Nerv: Der Mittelstand sucht verstärkt die Hilfe spezialisierter Agenturen. So konnten die Münchner 2019 bereits den Ladenbau-Spezialisten Bohnacker, den Schweizer Softwarehersteller BSI oder den Prepress-Spezialisten Janoschka als Neukunden gewinnen. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie zählen zu den Marktführern in ihrem Segment und möchten ihre Position festigen und sich für die Zukunft aufstellen.

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So auch die LICO Stahl-Kunststofftechnik GmbH, seit 40 Jahren am Firmensitz in München-Unterhaching aktiv. Die Markenstrategen von Bloom konnten den Hersteller von hochwertigen Produkten aus Aluminium und Edelstahl mit ihrer Mittelstandserfahrung und klar definierten Markenprozessen im Screening überzeugen. LICO möchte künftig sein Angebot verdichten und die Marke fokussiert und konzentriert auf eine Produktsparte ausrichten. Ziel ist es, Marktführer im Segment „Ground Support des Hubschrauberbetriebs“ zu werden. Bloom wurde nun damit beauftragt, diese Nischenstrategie und die einhergehende Innovationspolitik in allen Unternehmensbereichen zu begleiten. Auch ist ein klar definiertes Imageprofil für die Kommunikation in der Öffentlichkeit dabei unumgänglich. Der Auftrag umfasst Strategie und Konzeption, die Neuerstellung der Website inklusive Persona-Beschreibung und SEO Optimierung. Außerdem ist ein Refreshing des Gesamt-Auftritts vorgesehen.

„Wir haben eine Agentur gesucht, die ein hohes Verständnis für den Mittelstand mitbringt“, sagt Thomas Kabilka, Inhaber von LICO. „Mit Bloom als Sparringspartner können wir unsere Nischenstrategie innovativ, effizient und mit höchstem qualitativem Anspruch umsetzen.“

Der Prozess der Markenverdichtung soll bis zur HELI-EXPO Ende Januar abgeschlossen sein.

Über Bloom:

Bloom ist die agile Kreativberatungsagentur, die ihren Kunden jeweils ein individuelles und maßgeschneidertes Set-up aus Generalisten & Spezialisten bietet. Mit 60 festen Mitarbeitern an den Standorten München und Nürnberg begleitet Bloom seine Kunden in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation über die bayerische Landeshauptstadt und die Metropolregion Fürth, Erlangen und Nürnberg hinaus umfassend: von der Strategie über den Brand Purpose und die Umsetzung bis zur Steuerung der kompletten Implementierung in digitale und analoge Kommunikationskanäle. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Apollo Optik, eon, Friedhelm Loh Group, küchenquelle, Novartis, Tucher Traditionsbrauerei, Versicherungskammer Bayern, Washtec sowie Zarges. Weitere Informationen unter: www.bloomproject.de