Digital First bei Ulla Popken

Seit den 80ern steht die Marke Ulla Popken für junge Frauen, die sich keinem Magermode-Diktat unterwerfen und selbstbewusst zu ihrem Körper stehen. Ein neuer Markenauftritt und eine Auftakt-Kampagne zeigen, wie aktuell das Popken-Konzept ist. Die digitale Kommunikationsagentur oddity entwickelte das Rebranding und die Kampagnenmaßnahmen, die Ende März unter dem Motto „Ich bin richtig so“ kanalübergreifend gelauncht werden

Anders als bei früheren Relaunches stellt die Popken Fashion Group die digitale Kommunikation in den Mittelpunkt seines neuen Markenauftritts und entspricht damit einem modernen Zeitgeist: Statt auf klassische TV Spots, die in digitale Kanäle „verlängert“ werden, setzt die Modemarke auf ein agiles, lebendiges Branding, dessen Basis die digitalen Kanäle bilden. So haben Unternehmen und Agentur ein flexibles Corporate-Design-Modell erarbeitet, das je nach Kanal und Kontext variiert und es möglich macht, auf eine sich ständig verändernde Welt schnell und flexibel zu reagieren. Mut zum eigenen Weg ist das Leitmotiv. Denn hier geht es nicht um Kleidergrößen sondern um Haltung und darum, sich kompromisslos so zu lieben, wie man ist. Deshalb wurden für die Kampagne, die am 22. März gestartet ist, keine klassischen Models gecastet, sondern Persönlichkeiten mit individuellen Erfolgsgeschichten.

„Gemeinsam mit oddity haben wir es geschafft, die Marke Ulla Popken in einen neuen Kontext zu stellen, sie weiterzuentwickeln, zukunftsfähig zu machen und uns dabei gleichzeitig treu zu bleiben“, sagt Ulf Cronenberg, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb der Popken Fashion Group.

Für Chief Procurement Officer Barbara Arnold-Reinschmidt sind die neu kommunizierten Markenwerte von Ulla Popken Teil der Unternehmenskultur: „Es war höchste Zeit, Ulla Popken als wachsendes Unternehmen, auch kommunikativ weiterzuentwickeln und die starke, selbstbewusste Haltung, die bereits in unserem Unternehmen lebt und gelebt wird, nach außen spürbar zu machen. Wir waren lange zurückhaltend und das wird sich nun, in Zeiten von Body Positivity und Gender Discussions ändern – denn wir haben viel zu erzählen und möchten für unsere Kundinnen Vorbild sein.“

oddity Berlin als Teil der oddity group mit Büros in Stuttgart, Köln, Berlin, Taipeh, Belgrad und Atlanta hatte den Popken-Etat im Frühjahr 2018 gewonnen. Der Auftrag umfasst Markenpositionierung, Markenvisualität und -tonalität, Entwicklung von Content- und Kanal-Strategie und die co-kreative Umsetzung mit dem Kunden. Das neue Branding wird 2019 an allen analogen und digitalen Touchpoints sichtbar – von der Filiale bis zum Social-Media-Auftritt.

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Über die oddity group:
A friend called future. Wir wachsen mit unseren Kunden und Aufgaben – neugierig und unabhängig. Mit 275 digitalen Spezialisten in Stuttgart, Berlin, Köln, Belgrad, Taipei und Atlanta. Unser Leistungsspektrum als Gruppe: Brand, Commerce, People, Motion, Code, Asia. Unter anderem für: dm, Trumpf, Disney, 3M, Porsche, L’Oréal, Tchibo, Kärcher, Wüstenrot & Württembergische, Weleda, Avène, Festool, Daimler, Decathlon, Bosch, Nestlé Purina, WWF, Beiersdorf und viele mehr.

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SEINZ.: dm erschließt neue Zielgruppe und startet Dachmarke für Männer

Mit der Plattform SEINZ.com startete dm am 9. März einen eigenen Männerbereich – inklusive Onlineshop und einer neuen gleichnamigen Pflege- und Styling-Marke. Die hochwertigen Produkte der Linie SEINZ. powered by dm gibt’s auch im Markt. Damit reagiert dm auf das wachsende Interesse von Männern an Pflege, Styling- und Rasur-Produkten und konzentriert sich mit der neuen Dachmarke auf deren Bedürfnisse. SEINZ. soll künftig zur ersten Anlauf- und Einkaufsstätte für Deutschlands Männer werden: Als Multilable Onlineshopping-Platform in Verbindung mit relevanten Marken und qualitativer Beratung – von Männern für Männer. Als stationäres Konzept, mit einer klaren Sortimentskonzentration in “bewusst anders” gestalteten Regalen in den Märkten. Und als starke Produktmarke, die das Eigenportfolio von dm strategisch ergänzt.

Bei der Entwicklung und Umsetzung dieses ambitionierten Projekts hat sich dm Unterstützung von oddity geholt. Die digitale Kommunikationsagentur hat in Zusammenarbeit mit dm die Dachmarkenstrategie, die Konzeption und das Branding von SEINZ. entwickelt und hat auch den Onlineshop (UX & Design) inklusive aller Foto- und Video-Shootings gestaltet. Zudem haben die Stuttgarter an der Produktkonzeption und dem Packaging-Design initial mitgewirkt.

Differenzierung und Markentreue
Der prägnante Markenauftritt im reduzierten Look & Feel hebt sich gezielt vom gewohnten dm-Branding ab und soll der maskulinen Zielgruppe einen leichten Zugang und Orientierung in einem sonst eher weiblich geprägten Umfeld ermöglichen. „Besonders wichtig war es uns, einerseits alle positiven Eigenschaften von dm wie z.B. das Markenvertrauen und die Kundennähe in SEINZ. einfließen zu lassen. Andererseits möchten wir uns aber auch den entsprechenden Freiraum geben, zukünftig unseren eigenen Weg zu gehen, etwa auf Instagram und anderen Kanälen,“ erklärt Johannes Zerger, Brand & Community Manager SEINZ. bei dm-drogerie markt GmbH + Co., das Konzept.

Der Claim: Für Männer wie unz.
SEINZ. ist aus einem kollaborativen Ansatz heraus entstanden. Ein Team von Experten bestehend aus Fotografen, Kreativen oder Barbieren bringt hier mit viel Leidenschaft, Kompetenz und Persönlichkeit ihre Erfahrungen ein und gestalten so die Marke aktiv mit. Ganz im Sinne des Claims: „Für Männer wie unz.“ Dass es sich dabei um keine Models handelt, die man im Beauty-Markt normalerweise erwarten würde, ist Programm. Hier agieren individuelle Charaktere, die authentisch den Markenkern von SEINZ. spürbar machen. Janine Nemec, Geschäftsführerin bei oddity Stuttgart ist überzeugt, dass Markenbildung heute kollaborativ gedacht sein muss. Digitalisierung und soziale Medien nehmen schöpferischen Einfluss auf Marken: „Das Prinzip der Mitgestaltung wollten wir schon im Markenkern verankern, denn Trends, Innovationen und Kundenbedürfnisse ändern sich heute im Minutentakt, da brauchen wir viele unterschiedliche Blickwinkel und unbürokratische Strukturen, um als Marke relevant zu sein.“ SEINZ. Erlebnisboxen und MerchandisingArtikel für die Mitarbeiter
Um die eigenen Mitarbeiter für SEINZ. zu begeistern und mit ins Boot zu holen, hat dm allen 40.000 Kollegen im Vorfeld eine SEINZ. Erlebnisbox mit Produkten und Merchandising-Artikeln zukommen lassen. Außerdem erhielten ausgewählte Experten und Influencer aus dem Beauty-Umfeld diese Boxen. Zum Launch gingen auch ein eigener Social Media Kanal sowie ein Kampagnenfilm an den Start, der von oddity waves produziert wurde.

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A friend called future. Wir wachsen mit unseren Kunden und Aufgaben – neugierig und unabhängig. Mit 275 digitalen Spezialisten in Stuttgart, Berlin, Köln, Belgrad, Taipei und Atlanta. Unser Leistungsspektrum als Gruppe: Brand, Commerce, People, Motion, Code, Asia. Unter anderem für: dm, Trumpf, Disney, 3M, Porsche, L’Oréal, Tchibo, Kärcher, Wüstenrot & Württembergische, Weleda, Avène, Festool, Daimler, Decathlon, Bosch, Nestlé Purina, WWF, Beiersdorf und viele mehr.

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oddity stärkt kreative Kompetenz am Standort Stuttgart: Mario Stockhausen wird Geschäftsführer, Raoul Guggelberger Creative Director

Zeitgemäße Kommunikationslösungen für die Felder Industrie, Engineering und Tech – darauf ist
Oddity Stuttgart spezialisiert und stärkt sein Leistungsangebot jetzt mit noch mehr Kreativ-Kompetenz.

Stuttgart/Berlin, 10. Dezember 2018. Baden-Württemberg ist eine der wirtschaftsstärksten Regionen in Europa. Viele Weltmarktführer sind hier zu Hause und das Land ist in absoluten Zahlen bundesweiter Exportmeister*. Grund genug für oddity, die kreative Kompetenz am Standort Stuttgart auszubauen: Mit Mario Stockhausen als Geschäftsführer wird der Fokus auf die Markenexpertise verstärkt. Zuletzt war Stockhausen als Geschäftsführer Digital bei Rieber, weltweiter Marktführer von Food Logistik Systemen, tätig. Raoul Guggelberger, der als Creative Director zu oddity stößt, war zuvor Senior Art Director bei Saatchi & Saatchi, Berlin.

Der gebürtige Rheinländer Mario Stockhausen hat sein Handwerk in Düsseldorf bei BBDO Interactive gelernt. Ab 2007 übernahm Stockhausen die kreative Leitung bei Bassier, Bergmann und Kindler (heute UDG)  insbesondere für den Porsche Etat und HUGO BOSS. Von 2012 an führte er das von ihm gegründete Designstudio Ausgutemhause, bevor er 2016 in die Industrie zu Rieber wechselte. Stockhausen, 41 Jahre alt, hält zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen, darunter den German Design Award sowie den Red Dot Award.

Raoul Guggelberger, Diplom Designer, kommt von Saatchi & Saatchi Berlin zurück nach Stuttgart, um das Team von oddity als Creative Director zu unterstützen. Zuvor war der 33-Jährige bereits bei Panama in Stuttgart tätig und betreute dort u.a. Marken wie Mercedes-Benz, Audi, ThyssenKrupp, Adidas, Sparkasse und Porsche.

Frank Boegner, Mitgründer und Geschäftsführer von oddity: „Wir wollen dem attraktiven Industriestandort hier im Südwesten das Angebot machen, gemeinsam bestehende Kommunikationsmuster zu durchbrechen und digital zu Handeln, zu Leben und zu Denken – statt nur digital zu sagen. Mit der durch Mario und Raoul verstärkten Mannschaft werden wir noch mehr auf die Verzahnung von Strategie, Kreation und Technologie setzen, um so aus Technologiefirmen zukünftig Technologie-Marken zu machen.“

*2017 betrug der Wert aller aus Baden-Württemberg ausgeführten Güter 201,5 Milliarden Euro.

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oddity forciert Media und holt Tobias Henning als Geschäftsführer

Die oddity group baut am Standort Berlin einen eigenen Mediabereich auf. Geleitet wird die neue Sparte von Tobias Henning. Der Performance Marketing-Experte war zuletzt Managing Partner bei explido»iProspect.

Stuttgart/Berlin, 27. November 2018. oddity Berlin ist das auf Consumer und Channel Marketing spezialisierte Team innerhalb der oddity group. Die Berliner entwickeln neue Branding-Strategien, Social-Stories und Channel Marketing-Kampagnen für Marken wie z.B. Disney, Tchibo, Kärcher, Wüstenrot, Nestlé Purina und Ulla Popken. Jetzt erweitert oddity das Portfolio am Berliner Standort und setzt verstärkt auf den Bereich Media.

Warum oddity diesen Schritt geht, erklärt Simon Umbreit, Mitgründer von oddity: „Wir glauben, dass es im Agentur-Business historisch bedingt zwei Fehleinschätzungen gibt, die insbesondere im Channel Marketing sichtbar werden. Zum einen ist das die Trennung von Kreation und Media, zum anderen die Trennung von Branding und Performance in den digitalen Kanälen.“

Ziel ist es, die Schnittstellen zu Mediaagenturen durchdacht auszubauen und wertvolle Media-Insights in die eigenen Konzepte einfließen zu lassen. Gleichzeitig geht es darum, oddity-Kunden eigene Medialeistungen bieten zu können, die erst durch die nahtlose Verknüpfung von Data, Kreation und Media ihr volles Potenzial entfalten. „Wir sind überzeugt davon, dass den Marken die Zukunft gehört, die diesen holistischen Ansatz am besten für ihre Kommunikation nutzen“, so Umbreit.

Im Zuge dessen kommt als neuer Geschäftsführer ein Media-Spezialist an Bord: Tobias Henning blickt auf über zehn Jahre Erfahrung zurück und war zuletzt Managing Partner bei explido»iProspect. Nun soll der 36-Jährige den Aufbau des Mediageschäfts bei oddity voranbringen. Er wird gemeinsam mit Eva Reitenbach künftig die Führungsspitze in Berlin bilden. Henning freut sich auf seine neuen Aufgaben: „Durch das Aufbrechen der Grenzen zwischen Kreation und Media können wir unseren Kunden mit einer Stimme auf ihre Fragen zur digitalen Kommunikation antworten.“

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A friend called future. Wir wachsen mit unseren Kunden und Aufgaben – neugierig und unabhängig. Mit 275 digitalen Spezialisten in Stuttgart, Berlin, Köln, Belgrad, Taipei und Atlanta. Unser Leistungsspektrum als Gruppe: Brand, Commerce, People, Motion, Code, Asia. Unter anderem für: dm, Trumpf, Disney, 3M, Porsche, L’Oréal, Tchibo, Kärcher, Wüstenrot & Württembergische, Weleda, Avène, Festool, Daimler, Decathlon, Bosch, Nestlé Purina, WWF, Beiersdorf und viele mehr.

 

oddity und FELIX setzen echte Katzen-Momente mit einem Augenzwinkern in Szene

Unter dem Claim „Typisch Felix“ hat die digitale Kommunikationsagentur für die Katzenfuttermarke eine neue Markenkampagne gelauncht. Ziel ist es, Kater Felix in Situationen zu zeigen, die jeden Katzenbesitzer an die eigene Katze erinnern.

Berlin, 10. September 2018. Welcher Katzenbesitzer kennt sie nicht – die zahlreichen Überraschungen, die das geliebte Haustier tagtäglich für ihn bereithält. Von diesen Situationen hat sich oddity Berlin inspirieren lassen eine neue Brand-Equity-Kampagne für FELIX entwickelt. Die Hauptrolle darin spielt der schwarz-weiße Racker Felix, der mit seinem Charme und Cleverness punktet und Erinnerungen an die eigene Fellnase weckt. Ziel der Kampagne ist es, die Marke FELIX positiv und emotional bei Katzenbesitzern als die Futtermarke für ihr Haustier zu positionieren. oddity betreut den Kunden seit Beginn diesen Jahres als digitale Lead Agentur und zeichnet für Idee, Konzept und Umsetzung verantwortlich.

„Typische Felix-Momente haben wohl jeden Katzenhalter schon einmal zum Schmunzeln gebracht“ sagt Carina Bechthold, Brand Manager bei FELIX. „Diese sind Herzstück unserer Kampagne. Durch die Kombination aus kreativen Ideen und digitalen Formaten wie DOOH möchten wir noch näher an unsere Kunden und Fans herantreten und sie für uns begeistern“, ergänzt Daniela Lein, Senior Brand Manager bei FELIX. „oddity unterstützt uns bei diesem Vorhaben als kompetenter Partner.“

Die breit angelegte Kampagne spielt mit bunten Alltagssituationen aus den Bereichen Garten, Kochen, Sport, Mode oder Videostreaming. Die Creatives zeigen typisches Katzenverhalten und werden dann gekonnt in einem ähnlich kontextuellen Umfeld medial ausgespielt. Die Motive zeigen den Kater auf Samtpfoten im Pflanzen-Dschungel auf Erkundungstour, neben Hanteln schlafend dem Muskelkater die Stirn bietend oder unter dem Schriftzug „Wenn Felix einen Gruselstreifen sieht“ eine Salatgurke ins Visier nehmend. Mittels zugeschnittenem Targeting, durch das die individuellen Botschaften über unterschiedliche und themenspezifisch passende Kanäle und Touchpoints ausgespielt werden, sollen einerseits die Zielgruppe passgenau angesprochen und andererseits die bestehenden Markenwerte transportiert werden. Zu sehen war „Typisch Felix“ bis Ende August auf Facebook, Instagram und YouTube sowie einer eigenen Landing Page und wurde auch über Addressable TV ausgestrahlt. Unterstützend kamen neben Paid-Media-Aktivitäten wie Carousel und Video Ads auch Digital-Out-of-Home-Maßnahmen zum Einsatz.

 

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oddity begleitet Launch der neuen dm-Beauty-Marke 183 DAYS

183 DAYS ist eine neue Make-up-Subbrand der bereits bekannten dm-Eigenmarke trend IT UP. Die Marke will eine junge Zielgruppe ansprechen und internationale Trends besonders schnell an die Kunden bringen. Zum Kick-off gibt es eine große Launch-Party und viele Maßnamen.

Stuttgart, 14. August 2018. Top secret war es bis zum Schluss, worum es sich auf der flippigen Homepage 183days.de und dem spannenden Instagram-Kanal @183_days handelt. User fieberten bis Donnerstag (09. August 2018) dem Release der neuen Beauty-Brand entgegen. Jetzt ist es raus: 183 DAYS heißt die neue Submarke der bereits bekannten dm-Marke trend IT UP. dm lüftete das Geheimnis auf einer Launch-Party in Hamburg. Bekannte Beauty-Influencer wie Naomijon, Marvynmacnificent, Ossyglossy und Haticeschmidt waren mit von der Partie. Zudem wurde der Kick-off über IG-TV Live-Shows auf den dm-Kanälen gezeigt.

183 DAYS sieht sich als Brand, die Trendsetter und Individualisten mitreißen will. Die Produkte sind jung, mutig, frisch und extrem stylisch. Und das wichtigste: In atemberaubender Geschwindigkeit will die Kosmetik-Marke ihren Kunden immer die neuesten Trends präsentieren. Im neuen Sortiment von 183 DAYS befinden sich zum Beispiel All-Over Liner in vielen Farben, die sowohl auf den Lippen als auch auf den Augen zum Einsatz kommen. Das hippe Superfood Matcha wird bei dm im Loose Powder-Shaker gegen Hautglanz und Rötungen wirken. Ganz neu eingepackt wurden die Wimperntuschen – sie kommen jetzt aus der Tube. Insgesamt 86 neue Produkte sind ab sofort exklusiv bei dm und auf meindm.at erhältlich.

Für den erfolgreichen Spannungsaufbau und das Konzept rund um die Verbreitung der Beauty-Marke zeichnen die Digital-Spezialisten von oddity verantwortlich. Die Stuttgarter betreuen dm bereits im zehnten Jahr im Lead und verantworten die komplette digitale Kommunikation für trend IT UP. Neben der Landing-Page für die Hidden-Phase, hat oddity auch die Markenseite auf dm.de sowie den Claim „You’ve been expecting us“ konzipiert. Das Konzept für die Live-Show auf IG TV stammt von der Tochteragentur, oddity waves. Nach dem Launch erwarten den Kunden auf Instagram Aktionstage, Tutorials, spezielle Themen-Tage, kleine Aufgaben, Gewinnspiele sowie ein Insta-Shopping. Auf Facebook und Youtube wird es entsprechende Videos und Tutorials geben. Langweilig wird es den Usern in den Social Media Kanälen jedenfalls nicht.

„183 Tage entsprechen sechs Monaten. Das ist genau der Zeitraum, in dem die Marke ihre Produkte in der Theke erneuern wird. Zielgruppe sind alle, die Spaß an Beauty haben, gerne etwas mutiger, schriller und verrückter sind und für die neueste Trends eine große Rolle spielen“, erklärt Minea Linke, Produktmanagerin trend IT UP und 183 DAYS. „Wir wollen gezielt mit der jungen digitalen Zielgruppe in den Dialog treten. Die Kommunikation findet entsprechend online und auf Instagram statt. Letzten Endes ist es aber keine Frage des Alters, sondern der Einstellung. Die frische Marke ist für Frauen, die gerne experimentieren, sich verändern und immer auf dem Laufenden sein wollen.“

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Digitalisierung von innen – oddity evolve geht in Köln an den Start

Die Digital Experten haben am Standort Köln „oddity evolve“ gegründet. Der Schwerpunkt der neuen Unit liegt auf der gleichnamigen Plattform für Personal- und Organisationsentwicklung in einer digitalen Welt. Die Leitung übernimmt Dr. Volker Casper als Managing Partner.

Köln, 01. August 2018. Die auf Basis der Digitalisierung angetriebenen Transformationsprozesse verändern rasant die Arbeitswelt. Die relevanten Schlagworte lauten: digitale Kompetenzen, New Work, Collaboration, digitale Mindsets und digitale Tools. Mensch und Unternehmen stehen vor neuen Anforderungen auf die der Bereich  Personal- und Organisationsentwicklung Antworten liefern muss. Mitarbeiter müssen sich heute stetig mit verändern und ihr Potential individuell entfalten, denn sie sind der zentralen Erfolgsfaktor in dieser Transformation. Auf diese Entwicklung reagiert die oddity group mit der Gründung einer spezialisierten Unit in der Domstadt Köln.

oddity evolve ermöglicht Transformation
Das Team rund um Managing Partner Dr. Volker Casper setzt dabei auf die Lösung „oddity evolve“ und verbindet Personal- und Organisationsentwicklungs-Know-how mit User Experience und moderner Technologie – mit dem Ziel, Entwicklung zu ermöglichen, Veränderung zu initiieren und Organisationen von innen heraus in eine digitalisierte Welt zu transformieren. Der 54-Jährige selbst ist Experte auf dem Gebiet und hat in Arbeits- und Organisationspsychologie promoviert. Vor seinem Wechsel zu oddity war Casper als Head of Top Executive Development bei der Fraport AG tätig.

„In einer Welt, in der Menschen sich immer schneller und konstant weiterentwickeln müssen, sollten Unternehmen eine ausgeprägte Lernagilität im Sinne der Potentialentfaltung aufweisen“, erklärt Casper. „Die bestehenden Unternehmensressourcen reichen aber für eine individuelle Mitarbeiterentwicklung und Begleitung nicht aus. Und mit Lösungen von gestern wie Seminare, etc. wird man die Probleme von morgen nicht unter Kontrolle bekommen. Genau an dieser Schnittstelle setzt unser Modell an. Nur ein System, welches auf die individuellen Anforderungen des Einzelnen eingehen kann, wird Organisationen erfolgreich transformieren können.“

Kuratierte Wissensbausteine für individuelle Entwicklung
In der Praxis tauschen sich die Experten zunächst in Workshops mit den Kunden über die jeweiligen Entwicklungsthemen, wie beispielsweise digitale Fertigkeiten, spezifische Leadership-Kompetenzen in Veränderungskontexten oder Kommunikationsthemen aus. Daraufhin werden  Wissensbausteine und Trainingspfade erstellt, die auf granularen Übungen basieren. Hier kommt die digitale Lösung oddity evolve zum Einsatz. Die intelligente Plattform ist nach Teilnehmeranzahl und Entwicklungsthemen skalierbar und bedient die drei Säulen der individuellen Entwicklung (Diagnose, Wissen, Training). Über eine API-Schnittstelle werden die Ergebnisse einer KI-basierten Sprachanalyse eingespielt, die aufzeigen in welchem Kompetenzfeld Entwicklungspotenzial besteht. Im Anschluss liefert sie kuratierte Wissensbausteine  für den entsprechenden Entwicklungsbereich. 

Interaktive Unterstützung und mobile first sorgen für schnelle Erfolge
Zum Paket gehören entsprechende Trainingseinheiten, die sich problemlos in den Alltag integrieren lassen und es dem Nutzer ermöglichen, sich kontinuierlich, Schritt für Schritt weiterzubilden. Der notwendige iterative Entwicklungsprozess wird durch die Plattform kontinuierlich interaktiv unterstützt. Dabei gilt die Devise „mobile first“. Mit flankierenden Maßnahmen ensteht ein Ökosystem, welches sich sukzessive im Unternehmen vernetzt und sich als zentraler Motor für die notwendigen Transformationsprozesse etabliert.

Simon Umbreit, Mitgründer und Managing Partner der oddity group: „Die Gründung von oddity evolve zeigt auch die Entwicklung, die wir als Gruppe aktuell gehen. Neben der Internationalisierung bauen wir ein Netzwerk spezialisierter Units, um die Zeit der ‚Digitalagentur‘ vollends hinter uns zu lassen und Business-Partner für eine digitalisierte Welt zu werden. Wir alle wissen, dass kommunikativer und vertrieblicher Erfolg in der Digitalisierung nicht nur von der Auswahl passender Agenturen abhängt. Es kommt viel stärker darauf an, wie agil und veränderungsbereit Menschen und Organisationen Herausforderungen begegnen, daher setzen wir genau hier an.“

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Über die oddity group:
A friend called future. Wir wachsen mit unseren Kunden und Aufgaben – neugierig und unabhängig. Mit 250 digitalen Spezialisten in Stuttgart, Berlin, Köln, Belgrad, Taipei und Atlanta. Unser Leistungsspektrum als Gruppe: Brand, Commerce, People, Motion, Code, Asia. Unter anderem für: dm, Trumpf, Disney, 3M, Porsche, L’Oréal, Tchibo, Kärcher, Wüstenrot & Württembergische, Weleda, Avène, Festool, Daimler, Decathlon, Bosch, Nestlé Purina, WWF, Beiersdorf und viele mehr. Weitere Informationen unter www.odt.net

 

 

 

 

oddity setzt auf Internationalisierung und ein schärferes Profil

 

A Friend called Future – oddity erfindet sich neu und positioniert sich künftig als Business Partner für eine digitale Welt. Die Ausgangslage ist gut: oddity startet unabhängig, mit 250 Mitarbeitern und an sieben Standorten in vier Ländern in die nächste Stufe.

Stuttgart, 23. Juli 2018. Simon Umbreit ist sich sicher: Formate wie Full-Service-Agenturen oder Digitalagenturen sind nicht mehr zukunftsfähig. Für den Mitgründer und Geschäftsführer von oddity ist es Zeit für eine Neuausrichtung. Die Digital-Experten möchten über das Format der „digitalen Kommunikationsagentur“ hinauswachsen. Damit geht oddity, seit 18 Jahren am Markt und unabhängig, mit einem geschärften Profil in die Zukunft. Die Partner Simon Umbreit, Frank Boegner und Marc Bürkle positionieren oddity als spezialisierte Gruppe und Business Partner für eine digitale Welt.

„Viele Agenturmodelle kommen aus einer anderen Zeit. Die Zukunft gehört denen, die Spezialisierung orchestrieren und sich maximal an individuelle Kundenbedürfnisse anpassen können. Digitalisierung sitzt tiefer, Kommunikation als zentrales Leistungsangebot reicht nicht mehr“, sagt Umbreit. Das bedeutet auch über die üblichen Grenzen hinauszuwachsen und globaler zu denken. Und dabei unabhängig zu bleiben, bewusst nicht als Teil eines der großen Networks, die alle mit ihrem Geschäftsmodell und sich selbst zu kämpfen haben. „Wir bauen unseren eigenen Weg, gestalten unsere eigene Zukunft.“

„A Friend called Future“
In Konsequenz möchte oddity in einem Markt, in dem insbesondere die Beratungsfirmen die Angst vor der Digitalisierung als zentrales Sales-Argument nutzen, einen substanziellen Gegenpool setzen. „A Friend called Future“ ist einer der zentralen Leitgedanken von oddity. Die Digitalisierung als Chance verstehen, als Gestaltungsraum, als Zukunft, die eben noch nicht geschrieben ist – Denn wer die Digitalisierung als Bedrohung denkt, wird sie nicht für sich erobern. Dabei stellt sich oddity als starke Gruppe auf, glaubt jedoch weiterhin an Dezentralisierung und Spezialistentum. „Es gibt in unserem komplexen Kosmos keine Allrounder-Teams mehr, die erstklassig liefern können. Unsere Zeit braucht spezialisierte Teams, welche sinnvoll zusammenarbeiten und sich ständig verändern, wandeln und neu erfinden können“, erklärt der oddity-Chef. Deshalb sollen alle oddity-Standorte und Bereiche mit so viel eigenem Gestaltungsraum und Entscheidungsfreiheit ausgestattet werden, wie möglich. Nur so entsteht echte Eigenverantwortung, Individualität und ein starkes Netzwerk innerhalb der Gruppenstruktur.

Internationalisierung wird zum zentralen Punkt
oddity ist mit 250 Köpfen und sieben Standorten in Stuttgart (2), Berlin, Köln, Belgrad, Taipei und Atlanta präsent. „Jeder fünfte unserer Kollegen arbeitet mittlerweile international. Unter Internationalisierung verstehen wir den Eintritt in neue Märkte aber genauso das internationale Onboarding in Deutschland. Gruppenweit arbeiten bei oddity bereits 25 Nationalitäten zusammen. Wir haben ganzheitliche Prozesse entwickelt um weltweit Fachkräfte zu uns zu holen. Unser stärkstes Wachstum findet zurzeit in Asien statt, eine weitere internationale Dependance folgen noch in diesem Jahr“, so Umbreit. Er will weg von dem Bild der rein deutschen Agentur und oddity international in Stellung bringen. „Wir befinden uns mitten auf unserer Reise und arbeiten hart am Aufbau einer Unternehmenskultur von Deutsch zu International.“

Wie sich oddity künftig als Gruppe aufstellt
Als Gruppe strukturiert sich oddity in die Bereiche Brand, Commerce, People, Code, Motion und Asia. Im Bereich Brand entwickelt oddity standortübergreifend digitale Branding- und Kommunikationskonzepte, u.a. für dm-drogerie markt, Disney, Tchibo und Trumpf. Im Bereich Commerce bietet oddity neben Beratung und Implementierung mit „commerce connector“ eine eigene SaaS-Lösung, die bereits in 75 Ländern mehr als 170 Marken und 4.800 Händler vernetzt. Zu den größten Kunden zählen 3M, Bosch, L’Oréal und LG. Die neue Unit People mit Sitz in Köln unter Leitung des renommierten Experten Dr. Volker Casper begleitet Unternehmen von innen heraus in eine digitalisierte Welt und ist mit der eigenen Plattform „oddity evolve“ auf Personal- und Organisationsentwicklung spezialisiert. Über 40 Entwickler arbeiten an den Standorten Stuttgart, Berlin und Belgrad im Bereich Code. Neben Webentwicklung hat sich das Team auf Forschung im Bereich künstliche Intelligenz spezialisiert. Die Filmproduktion „Neue Bewegung“ firmiert zukünftig unter oddity waves und steht für Motion. Unter Leitung des Managing Partners Christian Gölz werden in Stuttgart Filme u.a. für Porsche, Decathlon, Daimler und dm produziert. oddity Asia setzt auf neue Marketing- und E-Commerce Konzepte in Asien, das 30-köpfige Team mit Sitz in Taipei leitet Laura Laubinger.

Bildmaterial steht unter folgenden Links zum Download bereit:
Das neue oddity Logo: https://adobe.ly/2JwmRxN
Die neue Bildmarke als Animation: https://adobe.ly/2uG1swW
Sie steht für Agilität, Bewegung, Anpassungsfähigkeit und symbolisiert das Gegenteil von Stillstand.
Der Film zur Einführung des neuen Auftritts: https://www.youtube.com/watch?v=yQ6_V4JOcPs&feature=youtu.be
Porträt Simon Umbreit, Mitgründer und Geschäftsführer der oddity group: https://filesharer.oddity.agency/i/55897/3b8c5e1b7532
Die Managing Partner der oddity group: https://filesharer.oddity.agency/i/56093/5259d26b9fb7
V.l.n.r. Christian Gölz, Managing Partner oddity waves, Marc Bürkle, Managing Partner oddity group, Simon Umbreit, Managing Partner oddity group, Frank Boegner, Managing Partner oddity group.

Über die oddity group:
A friend called future. Wir wachsen mit unseren Kunden und Aufgaben – neugierig und unabhängig. Mit 250 digitalen Spezialisten in Stuttgart, Berlin, Köln, Belgrad, Taipei und Atlanta. Unser Leistungsspektrum als Gruppe: Brand, Commerce, People, Motion, Code, Asia. Unter anderem für: dm, Trumpf, Disney, 3M, Porsche, L’Oréal, Tchibo, Kärcher, Wüstenrot & Württembergische, Weleda, Avène, Festool, Daimler, Decathlon, Bosch, Nestlé Purina, WWF, Beiersdorf und viele mehr. Weitere Informationen unter www.odt.net

 

oddity ist neuer Social-Media-Partner von Kärcher

Die digitale Kommunikationsagentur überzeugt im Screening und unterstützt den führenden Anbieter für Reinigungstechnik ab sofort bei der internationalen Social-Media-Kommunikation.

Berlin, 15. Mai 2018. Mit der Alfred Kärcher GmbH & Co KG darf sich oddity über einen neuen Kunden freuen. Die Agentur erarbeitet für das Unternehmen für Reinigungstechnik mit Sitz in Winnenden eine umfassende Social-Media-Strategie, die weltweit zum Einsatz kommen soll. Außerdem erarbeitet sie länderübergreifende Social-Media-Kampagnen.

Neben strategischer Beratung, Social-Media-Marketing und Campaigning umfasst der Etat auch die Konzeption und Produktion von digitalem Content. Im Fokus stehen die smarte Produktion digitaler Bewegtbild-Formate sowie datengetriebenes Marketing. Durch odditys Kompetenz im Bereich Channel Marketing sollen die Kunden zielgenau auf den passenden Kanälen angesprochen werden und im richtigen Moment die für sie relevanten Botschaften erhalten.

Bei der Umsetzung der Kampagnen wird auf die unterschiedlichen Kulturkreise und Zielgruppenbedürfnisse der jeweiligen Märkte geachtet. Die regionale Kommunikation im asiatischen Raum unterstützt oddity zusätzlich mit dem in 2016 gegründeten Standort in Taipeh.

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Über oddity:
oddity ist eine digitale, unabhängige Kommunikationsagentur mit 150 Köpfen und fünf Standorten: Stuttgart, Berlin, Köln, Taipei und Belgrad. Die Leistungsbereiche umfassen Markenführung mit digitalem Schwerpunkt, Social Media, UX Design, Mobile Marketing, Webtechnologie und E-Commerce. Was alle Mitarbeiter verbindet, ist der Glaube an Relevanz, Bedürfnisorientierung und Liebe zum Detail. Zu den Kunden zählen unter anderem: Daimler, dm-drogerie markt, Dr Pepper, Fein, Fraport, Krombacher, Nestlé FELIX, Tchibo, Trumpf, The Walt Disney Company, Weleda, WWF Deutschland und XING. Weitere Informationen unter http://www.oddity.agency/

 

#spreadthefun: dm startet Beauty-Kampagne für junge Zielgruppe

Um den dm-drogerie markt als Beauty-Hotspot zu stärken, hat die digitale Kommunikationsagentur oddity eine reichweitenstarke Online-Image-Kampagne entwickelt. Im Mittelpunkt stehen hierbei junge Menschen, die sich für Beauty begeistern. Mittels eines Image-Videos und einer eigenen Online-Funsphere erreicht dm damit genau die Menschen, um die es geht.

Stuttgart, 27. April 2018. Im Frühling heißt es #spreadthefun bei dm! In dieser Zeit soll sich alles um das Thema Beauty und vor allem um die wichtigste Zielgruppe dafür drehen: junge Beauty-Begeisterte im Alter von 14-24, die verrückt nach den neuesten Kosmetik-Trends sind. Neun sogenannte „Creators“ aus den Bereichen Beauty, Lifestyle, Fashion, Kunst, Fotografie und Musik werden die Kampagne mitgestalten und so Markengesichter für die neue Schönheits-Kampagne.

Das Motto #spreadthefun gibt bereits Aufschluss darüber, worum es gehen soll: Spaß, Kreativität und vor allem um die sogenannte neue Beauty-Kultur. „Junge Menschen, die sich täglich neu selbst verwirklichen – sei es auf Instagram, YouTube und Snapchat. Sie geben alles, sie werfen Konventionen über Bord und nutzen ihre Chancen. Wir finden gut, was die neue Generation macht und feiern sie mit unserer Kampagne“, erklärt Janine Nemec, Geschäftsführerin von oddity Stuttgart.

Insgesamt bietet die Kampagne sechs Wochen voller interaktiver und aktivierender (Social Media-) Aktionen, die zur Zielgruppe passen und sie direkt einbinden. Herzstück der dm-Schönheitskampagne 2018 ist die sogenannte Funsphere auf www.dm.de. Über Codes, die über die sozialen Netzwerke im Rahmen fünf großer Live-Shows gemeinsam mit der Community erspielt werden können, gelangen die User über die Funsphere zu versteckten Inhalten. Markenfans können sich hierbei beinahe täglich über tolle Produkte, Goodies und jede Menge Gewinne freuen.

Den Auftakt zur Schönheitskampagne hat oddity mit der Beauty-Szene auf der GLOW by dm gebührend gefeiert – das ist Deutschlands erste Beauty Convention, die in verschiedene Metropolen des Landes kommt, um Beauty-Stars, Brands and Fans zusammen zu bringen. Zusätzlich hat die Agentur ein inspirierendes Image-Video mit den Creators gedreht, das den Start der #spreadthefun-Aktionswochen markiert. Das Video bestärkt die junge Generation darin ihren eigenen Beauty-Kosmos zu kreieren. Das Credo lautet „Keep going & spread the fun“. „Wir geben einen Einblick, indem wir echte Leute featuren, die ein Teil dieser Kultur sind und sie leben“, sagt Janine Nemec. Das macht die Creators für Teens und Twens nahbar und baut zusätzlich Vertrauen auf. Vertrauen, das dann das zweite Ziel der Kampagne erfüllt, nämlich Aufmerksamkeit, User-Involvement und Abverkauf.

oddity hat das komplette Konzept zur Kampagne entwickelt. Vom Claim #spreadthefun über die Entstehungsgeschichte des Videos zur neuen Beauty-Kultur, die Markenstärkung sowie Image-Building von dm über eine interaktive Kampagne und die Idee zur Funsphere. Die Stuttgarter betreuen dm bereits im zehnten Jahr als digitale Lead-Agentur und verantworten die komplette digitale Markenkommunikation für die dm-Marke trend IT UP.

 

Hier geht’s zum Spot: 
https://youtu.be/GMI-dH_Dv1Y 

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
oddity_dm_Spreadthefun

 

Über oddity:
oddity ist eine digitale, unabhängige Kommunikationsagentur mit 150 Köpfen und fünf Standorten: Stuttgart, Berlin, Köln, Taipei und Belgrad. Die Leistungsbereiche umfassen Markenführung mit digitalem Schwerpunkt, Social Media, UX Design, Mobile Marketing, Webtechnologie und E-Commerce. Was alle Mitarbeiter verbindet, ist der Glaube an Relevanz, Bedürfnisorientierung und Liebe zum Detail. Zu den Kunden zählen unter anderem: Daimler, dm-drogerie markt, Dr Pepper, Fein, Fraport, Krombacher, Nestlé FELIX, Tchibo, Trumpf, The Walt Disney Company, Weleda, WWF Deutschland und XING. Weitere Informationen unter http://www.oddity.agency/