Monotype integriert Schriften in Frontify und vereinfacht Branding-Prozesse

Typografie ist ein zentraler Bestandteil der Markenführung – mit der Zusammenarbeit von Monotype und Frontify wird sie jetzt direkt in bestehende Workflows integriert. Schriften lassen sich künftig ohne Umwege in der Brand-Management-Plattform nutzen.

Monotype, weltweit führend in den Bereichen Schrift und Technologie, arbeitet ab sofort mit Frontify zusammen, einer Plattform für zentrales Brand Management. Ziel ist es, den Umgang mit Typografie in Unternehmen deutlich zu vereinfachen.

Über die neue Integration können Nutzer ab sofort direkt in Frontify auf die Monotype-Fonts-Bibliothek zugreifen. Kreativ- und Marketingteams arbeiten so innerhalb ihrer gewohnten Umgebung mit freigegebenen Schriften, ohne zwischen Systemen wechseln zu müssen. Das sorgt für konsistente Markenführung und effizientere Abläufe.

Gerade bei international aufgestellten Teams und wachsender Content-Produktion wird ein zentraler Ansatz entscheidend. Typografie an einem Ort zu bündeln hilft, die Marke klar zu führen und gestalterische Konsistenz sicherzustellen. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Monotype-Studie: Kreativteams verbringen mehr als ein Viertel ihrer Zeit mit nicht-kreativen Aufgaben wie Asset-Management, der Suche nach Dateien oder der Klärung von Lizenzfragen. Fehlende zentrale Strukturen bremsen Prozesse und erhöhen das Risiko für Fehler.

Die Integration basiert auf der Monotype Enterprise API und reduziert genau diese Komplexität. Schriften stehen zentral zur Verfügung, manuelle Zwischenschritte entfallen, und Lizenzinformationen bleiben transparent. So lässt sich die typografische Linie über alle Anwendungen hinweg konsistent umsetzen – von Guidelines über Templates bis hin zu Kampagnen-Assets.

„Typografie ist ein zentraler Bestandteil jeder Marke – gleichzeitig aber oft unnötig aufwendig in der Handhabung“, sagt Mike Matteo, Chief Typography Officer bei Monotype. „Durch die Integration in Frontify stellen wir sicher, dass Teams jederzeit mit den richtigen, freigegebenen Schriften arbeiten. Das vereinfacht Prozesse und stärkt die Markenführung.“

Einfachere Workflows und mehr Sicherheit

Die Integration ermöglicht es Unternehmen:

  • Schriften zentral in Frontify bereitzustellen und direkt aus Monotype Fonts zu synchronisieren
  • weltweit verteilten Teams den Zugriff auf einheitliche Schriftressourcen zu ermöglichen
  • Lizenzierung transparent abzubilden und manuelle Dateiverwaltung zu vermeiden
  • Typografie konsequent entlang der Markenrichtlinien einzusetzen
  • Risiken zu reduzieren und gleichzeitig Arbeitsprozesse zu beschleunigen

Die Integration ist der Auftakt einer weitergehenden Zusammenarbeit zwischen Monotype und Frontify. Beide Unternehmen wollen die Verbindung künftig ausbauen und Funktionen zur Markensteuerung weiterentwickeln.

„Markenführung wird dann effizient, wenn Teams schnell auf die richtigen Ressourcen zugreifen können“, sagt Sofia Ryan, VP Product bei Frontify. „Mit der Integration von Monotype schaffen wir genau diese Grundlage. Das erleichtert die tägliche Arbeit und sorgt für mehr Konsistenz in der Markenkommunikation.“


Über Frontify

Frontify ist eine führende Brand-Management-Plattform, die Assets, Templates, Guidelines und Workflows vereint, um zu verändern, wie Marketingteams markenkonformen Content in großem Maßstab erstellen. Das 2013 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in St. Gallen, Schweiz, sowie weitere Standorte in New York City, USA, und London, UK. Das SaaS-Unternehmen ist auf über 300 Mitarbeitende gewachsen und betreut globale Marken wie Uber, Microsoft und Kia. Weitere Informationen sind unter Frontify.com sowie über die Kanäle von Frontify auf LinkedIn und Instagram verfügbar.


Über Monotype

Monotype erweckt Marken durch Schrift und Technologie zum Leben – mit einer Bibliothek von über 250.000 Fonts von mehr als 4.500 Designer:innen und Foundries weltweit. Ob globale Marken oder Einzelkreative: Monotype bietet Lösungen, die außergewöhnliche Markenerlebnisse ermöglichen.

Monotype ist eine eingetragene Marke der Monotype Imaging Inc. und kann in weiteren Ländern geschützt sein.

Weitere Informationen unter www.monotype.com
Folgen Sie Monotype auf X, Instagram und LinkedIn.

Lehof gewinnt Etats von Paulaner, Alpenhain und Hardenberg Club Whiskey

Das erste Quartal startet mit gleich drei lukrativen Mandaten. Damit baut die Newcomer-Agentur ihre Expertise im Food- und Beverage-Bereich weiter aus. Die Aufträge wurden teils direkt vergeben, teils in mehrstufigen Pitch-Prozessen entschieden.

Die inhabergeführte Agentur Lehof ist seit Anfang 2024 mit einem neuen Media-Agenturmodell am Markt. Der integrierte Ansatz verbindet Media, kreative Services und markenprägende Brand Experiences zu einer Plattform für nachhaltiges Markenwachstum – und stößt auf große Resonanz.

Im ersten Quartal sicherte sich das Team um die Gründer Jonas Lembeck und Philip Hofmann drei neue Etats: Paulaner Limo, die alkoholfreie Lifestyle-Marke der Münchner Traditionsbrauerei mit ihrem markanten Retro-Look, Alpenhain, der bayerische Käsespezialist mit Fokus auf Camembert- und Obazda-Produkte, sowie die Hardenberg Distillery mit ihrer Whiskey-Marke Hardenberg Club, die für eine neue Generation deutscher Whiskeys steht und traditionelle Destillationskunst mit zeitgemäßer Markeninszenierung verbindet.

„Das Vertrauen dieser starken Marken bedeutet uns viel. Mit der Verbindung aus klarer Aktivierungsstrategie und digitaler Reichweite konnten wir punkten“, sagt Philip Hofmann, Co-Founder und Managing Partner von Lehof. „Jetzt starten wir in die Zusammenarbeit und wollen gemeinsam weiterwachsen.“

Sommeraktivierung für Paulaner Limo
Zur Sommersaison 2026 entwickelt und realisiert Lehof die Aktivierung für die Paulaner Limo. Mehr darf zum jetzigen Zeitpunkt nicht verraten werden

Alpenhain baut Social-Media-Präsenz aus
Für die bayerische Traditionsmarke Alpenhain verantwortet Lehof künftig Strategie, Redaktion und operative Betreuung der Social-Media-Kanäle. Im Mittelpunkt stehen neue Impulse für die digitale Markenkommunikation sowie eine stärkere Ansprache jüngerer Zielgruppen.

„Mit Lehof haben wir einen Partner gefunden, der unsere Marke digital weiterdenkt und frische Impulse in unsere Kommunikation bringt“, sagt Carolina Steinberger, Produktmanagerin bei Alpenhain.

Hardenberg Club Whiskey setzt auf digitale Wachstumsstrategie
Auch für die Hardenberg-Wilthen AG entwickeln die Münchner die Social-Media-Strategie rund um den Hardenberg Club Whiskey und treibt die digitale Markenentwicklung voran. Der Fokus liegt darauf, die Relevanz der Marke in Deutschland weiter auszubauen und neue Konsumentengruppen zu erreichen.

„Unser Ziel ist es, den Hardenberg Club Whiskey in Deutschland noch stärker zu positionieren. Lehof hat uns im Pitch mit einem ausgezeichneten Verständnis für unsere Marke und ihre Entwicklungspotenziale überzeugt – deshalb freuen wir uns sehr auf die Zusammenarbeit“, sagt Carolin Bendroth, Head of Marketing der Hardenberg-Wilthen AG.

Bildmaterial steht unter diesem Link bereit. Credits: Lehof.
BU: Die Lehof-Gründer Philip Hofmann und Jonas Lembeck freuen sich über ein erfolgreiches erstes Quartal.


Über Lehof:

Die Lehof GmbH ist eine inhabergeführte Agentur mit Sitz in München, die von Jonas Lembeck und Philip Hofmann gemeinsam gegründet wurde. Mit Lehof verfolgen die Partner ein neues Media-Agenturmodell, das Media, kreative Services und markenprägende Brand Experiences zu einem integrierten Ansatz für nachhaltiges Markenwachstum verbindet. Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team entwickelt das Unternehmen ganzheitliche Strategien für nationale und internationale Marken.

WongDoody stärkt Strategie und Kreation mit Stefan Kretz und Alejandro Márquez

Stefan Kretz übernimmt die Position des Director Strategy, Alejandro Márquez wird Creative Director. In ihren neuen Rollen stärken sie den Berliner Standort von WongDoody insbesondere in den Bereichen integriertes Plattform-Marketing und KI-gestützte Markenführung.

TLGG-Duo wechselt zu WongDoody: Die Kreativagentur und Tochtergesellschaft des international führenden Technologieunternehmens Infosys besetzt mit Stefan Kretz und Alejandro Márquezzwei Schlüsselpositionen im Bereich Digital Marketing und Strategie.

Strategisches Know-how für digitale Markenökosysteme
In seiner neuen Rolle verantwortet Stefan Kretz die strategische Beratung und Weiterentwicklung von Marken im Bereich digitaler Kommunikation – von Positionierung und Kampagnenarchitektur bis zur kanalübergreifenden Aktivierung. Er berichtet an Senior Vice President Digital Marketing & Strategy Eva McKinnon und leitet ein fünfköpfiges Team, das Strategy- und Performance-Expertise bündelt.

Kretz kommt von TLGG, wo er zuletzt als Strategy Director im Team X internationale Markenmandate wie Mercedes-Benz und Telekom verantwortete. Weitere Stationen führten ihn zu HeimatTBWA und MediaMonks.

Kreative Plattformlogik und Social-Expertise
Ebenfalls von TLGG wechselt Alejandro Márquez zu WongDoody. Dort war er zuletzt als Associate Creative Director tätig und verantwortete integrierte Kampagnen sowie Social-Media-Strategien für Marken wie Leaps by Bayer, Mercedes-Benz und Gaggenau. Vor seiner Zeit bei TLGG war Márquez unter anderem als Senior Art Director bei GUD.berlin und BUTTERBERLIN tätig.

Bei WongDoody steuert er als Creative Director die kreative Weiterentwicklung von Marken im Bereich Social Media und digitaler Kommunikation – von plattformspezifischer Konzeption bis zur integrierten Umsetzung entlang zentraler Touchpoints. Dabei verbindet er konzeptionelle Präzision mit fundiertem Social-Media-Verständnis und setzt KI gezielt in kreativen Prozessen sowie in der Content-Produktion ein. In seiner Funktion berichtet Márquez an Senior Vice President Digital Marketing Dennis Dünnwald und verantwortet ein spezialisiertes Kreativteam.

„Mit Stefan und Alejandro gewinnen wir zwei ausgewiesene Experten, die strategische Tiefe und kreative Stringenz verbinden. Gemeinsam stärken sie unsere Kompetenz im integrierten Plattform-Marketing und im sensiblen Einsatz von KI in der Markenführung“, freut sich Eva McKinnon.

Dennis Dünnwald ergänzt: „Plattformen, Daten und KI verändern die Markenführung grundlegend. Entscheidend ist jedoch, Technologie nicht isoliert zu denken, sondern strategisch zu verankern und kreativ wirksam zu machen. Genau diese Verbindung bringen Stefan und Alejandro mit.“

Bildmaterial steht unter diesem Link zum Download bereit.
Von Links: Stefan Kretz, Alejandro Márquez. Credits: WongDoody.