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Die Commerzbank präsentiert sich mit einem neuen Brand Design von Strichpunkt

Als Agentur im Bereich Branding und Design hat Strichpunkt den Markenauftritt der Commerzbank überarbeitet. Im Fokus dabei: Die Modernisierung des gesamten Erscheinungsbildes der Marke sowie ein zukunftsweisendes digitales Nutzererlebnis für die Kunden der Bank.

Die Commerzbank will im Rahmen ihres Mitte Februar 2021 angekündigten Programms „Strategie 2024“ die digitale Beratungsbank für Deutschland werden und ihre führende Position als starker Partner des Mittelstands und von rund elf Millionen Privat- und Unternehmerkunden festigen. Diese Entwicklung soll sich auch im neuen Brand Design widerspiegeln – entwickelt von der Agentur Strichpunkt, die die Commerzbank seit August 2019 im Lead betreut.

Ein Auftritt mit Zukunftsvision
Mit dem neuen Markenauftritt möchte die Commerzbank Modernität und Offenheit zeigen und ihre Markenattraktivität bei jüngeren Zielgruppen noch weiter steigern. Das Ergebnis ist ein zukunftsweisender Auftritt, in dem die Menschen ihre Bank sofort wiedererkennen. Gleichzeitig sorgen frische Farben für eine Verjüngung und Modernisierung des Markenauftritts – insbesondere durch die im Auftritt der Commerzbank völlig neue Farbe Petrol. Damit differenziert sich die Bank noch stärker vom Wettbewerb, wirkt so bunt wie das Leben und tritt weiterhin konsistent, aber weniger uniform auf.

Zentrales Interface-Element: ein prägnanter Button
Digitale Interfaces sind besonders markenprägend, denn hier findet direkte Interaktion zwischen Bank und Kunde statt. Dazu setzt die Commerzbank künftig einen abgerundeten Button als zentrales Interface-Element ein, der auch in nicht digitalen Medien verwendet wird. Passend zum Button-Element und der neuen, zentrierten Version des Logos wird auch die Typografie bevorzugt zentriert gesetzt. Diese Darstellung erzeugt in werblichen Medien mehr Aufmerksamkeit und verbessert in digitalen Anwendungen die Benutzerfreundlichkeit.

Mit dem weiterentwickelten Bildstil fügen die Designer von Strichpunkt dem Auftritt zudem noch mehr Authentizität und Emotionalität hinzu. Künftig wird man die Bank an leuchtenden, positiven und bunten Bildern erkennen können, die ihre Zielgruppen widerspiegeln. Ergänzt werden die bunten Bilder um Duplex-Bilder in den Primärfarben Gelb und Petrol. Die Duplex-Bilder sollen dabei für besondere Akzentuierungen sorgen, durchaus auch als ein weiteres Differenzierungsmerkmal zum Wettbewerb.

“Wir wollen die digitale Beratungsbank für Deutschland sein. Das möchten wir auch nach außen mit unserem neuen Auftritt sichtbar machen“, so Uwe Hellmann, Leiter Brand Management, Corporate Marketing bei Commerzbank AG. „Ein attraktives, digitales Nutzererlebnis ist relevant für den Erfolg unserer Produkte und des Unternehmens. Insbesondere in digitalen Medien wird sich die Marke Commerzbank daher weiterentwickeln – hier liegt ein Schwerpunkt des neuen Markenauftritts. Die Implementierung wird nun schrittweise, effizient und kostensensibel bis Ende 2022 erfolgen.“

Nico Wüst, Head of Design Systems, Strichpunkt: “Ein attraktives Erlebnis an allen Berührungspunkten wird in Zukunft sehr entscheidend für den Erfolg der Commerzbank sein – daher haben wir auf diesen Aspekt in der Entwicklung besondere Aufmerksamkeit gelegt und mit einem modularen Design-System dafür die Basis geschaffen.”

Fabian Nusch, Project Design Director, Strichpunkt: “Bei der Ausarbeitung war auch immer eine hohe Anschlussfähigkeit an das bisherige Design maßgeblich. Es wurden immer Kosten und Nutzen gegeneinander abgewogen. Und das Ergebnis gibt uns recht: viele, wohlüberlegte Anpassungen geben der Marke einen komplett neuen Auftritt, ohne die Vergangenheit der Commerzbank und der comdirect zu verleugnen.”

Foto-Credits: Strichpunkt

 

Über STRICHPUNKT
Strichpunkt ist mit über 110 Mitarbeitern eine der führenden Design- und Branding Agenturen im deutschsprachigen Raum. 1996 gegründet und unabhängig, feiert die Agentur in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Die Spezialisten für Brand-, Experience-, Culture-, und Business-Design arbeiten von Stuttgart, Berlin, Hamburg und Shanghai aus für Kunden wie Deutsche Post DHL Group, Audi, Otto Group, Porsche, Schwäbisch Hall oder Trumpf sowie für asiatische Marken wie Weltmeister und Deli. www.sp.design

 

 

Redesign für professionelle Institutspflege: Zeichen & Wunder verjüngt Maria Galland Paris

Die Münchner Brand Design Company begeistert neue Zielgruppen mit einem energetischen Markenauftritt.

München, 19. Oktober 2017. Seit über 50 Jahren entwickelt Maria Galland Paris hochwirksame Kosmetikbehandlungen und Produkte, die weltweit nur in exklusiven Kosmetikstudios und Spas zu bekommen sind. Ab diesem Jahr möchte die Marke ihre französischen Wurzeln sowie Gründerin und Namensgeberin Maria Galland noch stärker in den Mittelpunkt zu rücken – dabei gleichzeitig aber auch neue, jüngere Zielgruppen begeistern. In diesem Spannungsfeld zwischen Marken-DNA und frischer, zeitgemäßer Inszenierung bewegt sich das von Zeichen & Wunder modernisierte Brand Design.

Der neue Markenauftritt macht die Schönheitsphilosophie der passionierten Tänzerin Maria Galland unmittelbar spürbar: Ihre Überzeugung war es, dass jede Frau eine ganz eigene Energie besitzt, die ihr eine einzigartige Schönheit verleiht. Der neue Claim „L’ Énergie de la Beauté“ – entwickelt von der französischen Agentur AIR PARIS – wird daher von frischen Farbtönen unterstrichen, die lebendiger, satter und strahlender sind als zuvor. Eine Weiterentwicklung der eleganten Typographie und neue Texte, die sich eines besonders sinnlichen Wordings bedienen, ergänzen die pulsierende Wirkung des überarbeiteten Markenauftritts.

Nach der Zusammenarbeit in Workshops und der Entwicklung von Guidelines gehört die Markenbroschüre nun zu den ersten sichtbaren Ergebnissen aus der Zusammenarbeit von Zeichen & Wunder und Maria Galland Paris. Mit ungewöhnlichem Format, raffinierter Verarbeitung, spannenden Stories und einer emotionalen Bildsprache entführt die „Soin De Beauté“ den Kunden auf charmante Weise in die Welt der Marke.

 

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
http://www.zeichenundwunder.de/downloads/ZW-Maria-Galland-redesign.zip

 

Über Zeichen & Wunder:
What’s your Story? – Mit diesem Ansatz entwickelt die Brand Design Company Zeichen & Wunder starke Markenstorys und erstklassige Designkonzepte für visionäre Auftraggeber und Premiummarken. Für die enge Verzahnung von strategischem Denken, ausgezeichnetem Design und Storytelling stehen die Geschäftsführenden Gesellschafter Irmgard Hesse und Marcus von Hausen. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt, gehört mit 47 Mitarbeitern zu den TOP 20 der CI/CD-Agenturen in Deutschland und ist im W&V-Umsatzranking als eine der 50 größten Agenturen 2016 gelistet. Kunden sind u. a. BMW Group, BMW i, Deuter, Herrmannsdorfer Landwerkstätten, München Tourismus, MINI, Landeshauptstadt München, SAP, Naturkundemuseum BIOTOPIA, und das Sporthaus Schuster. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de

 

Monotype stellt Wolpe Collection vor

Vergessene Klassiker aus den 1930ern, erstmals digitalisiert und modern ausgebaut.

Berlin, 26. September 2017. Monotype hat heute die Details seines jüngsten Font-Revival-Projekts bekannt gegeben: die Wolpe Collection, eine zeitgemäße Wiederveröffentlichung von fünf attraktiven und unverbrauchten Schriftfamilien des Rudolf-Koch-Schülers Berthold Wolpe. Die neuen Designs Albertus® Nova, Wolpe Fanfare™, Wolpe Pegasus™, Wolpe Tempest™ und Sachsenwald™ wurden unter der Leitung von Toshi Omagari im Monotype Studio digitalisiert und erweitert. Die Wolpe-Kollektion setzt das fort, was ihr Schöpfer vor über 60 Jahren aufgrund von Verfolgung, Auswanderung und dem Zweiten Weltkrieg teils unvollendet zu Papier brachte. Gleichzeitig wurden die Schriften von Limitierungen befreit, die sich aus der damaligen Satztechnik ergaben.

Die Neuerscheinungen basieren auf Berthold Wolpes Originalvorlagen für Albertus, Fanfare, Pegasus, Tempest und Sachsenwald, die seit Jahrzehnten im Londoner Monotype Archiv aufbewahrt werden. Das Redesign der Wolpe Collection verleiht jeder einzelnen Familie einen außergewöhnlichen Dreh, wobei Eigenwilligkeiten und Kanten der Originale nicht glattgebügelt wurden. Ebenfalls wiederbelebt wurden Kurven und Ausschmückungen, die aufgrund der Beschränkungen des Bleisatzes der 1930er und 1940er Jahre ignoriert oder verändert wurden, im digitalen Zeitalter aber eine willkommene Abwechslung darstellen. Darüber hinaus enthalten die restaurierten Familien einst aussortierte, alternative Zeichen sowie neue nützliche Strichstärken und eine erweiterte Sprachunterstützung, inklusive griechischer und kyrillischer Zeichen.

»Die Inkonsistenzen in Wolpes Entwürfen haben mich dazu angespornt, das Konventionelle zu hinterfragen und Design-Gewohnheiten beim Aufbau von Schriftfamilien neu zu überdenken«, sagt Toshi Omagari, Schriftentwerfer bei Monotype. »Wolpe machte in seinen Entwürfen Kompromisse, die sich aus den Beschränkungen des Bleisatzes ergaben. Die digitale Umgebung erlaubt es nun, die verworfenen Originalletter wieder aufzugreifen und für eine Vielzahl von Offline- und Online-Medien nutzbar zu machen.«

Wolpes Werk erfreute sich zu Lebzeiten unterschiedlicher Popularität, wobei keine seiner Schriften ausschließlich für eine bestimmte Epoche entworfen wurde. Während die Albertus-Familie auch im Foto- und Digitalsatz weiterlebte, wurden andere nie digitalisiert und gerieten fast in Vergessenheit. Grund genug für Monotype, die bei Schrifthistorikern geschätzten Klassiker mit zeitgemäßer Ausstattung neu aufleben zu lassen.

Albertus Nova (klassisch, warm, verbindlich)
Albertus Nova ist ein vielseitig verwendbarer Entwurf für Drucksachen und Web-Design, der um Kapitälchen und weitere Zeichen erweitert wurde und jetzt die fünf Strichstärken Thin, Light, Regular, Bold und Black bietet. Das Monotype Design Team hat die Originalentwürfe der Großbuchstaben J und Q mit aufgenommen sowie jede Menge Alternativ-Versalien aus der Feder Wolpes eingebaut,
zum Beispiel ein außergewöhnliches M mit einem tiefen Scheitelpunkt und einem schrägeren Anstrich, ein W mit gekreuzten Mittelstrichen, eine 2 mit geschlossener Schleife und ein offenes &. Es kamen auch neue, reizvolle Alternativ-Zeichen dazu, beispielsweise ein A mit oberem Querbalken, sichelförmige e und E sowie ein Q und ein R mit langem, geschweiftem Abstrich.

Wolpe Fanfare (modern, leicht, energetisch)
Die Wolpe Fanfare entstand in den Jahren 1935 bis 1940, als Berthold Wolpe beim Verlag Fanfare Press arbeitete und Hunderte von Buchdeckeln mit ihnen beschriftet wurden. Typisches Merkmal: Kapitälchen, die oberhalb der Grundlinie »schweben«. Die hohe Auflösung digitaler Medien macht Wolpe Fanfare zu einer großartigen, unverbrauchten »Neuentdeckung« für den Display-Einsatz, die gleichermaßen modern und futuristisch anmutet, mit spannender Dynamik. Nun gibt es sie erstmals in fünf Strichstärken (Thin, Light, Regular, Bold, Black) sowie einem Inline-Schnitt. Außerdem hat Monotype einen Condensed-Schnitt mit verkleinerten Großbuchstaben hinzugefügt, der die Titelsatz-Optionen ebenfalls erweitert.

Wolpe Pegasus (einzigartig, bewusst anders, akademisch)
Das Aussehen der Wolpe Pegasus basiert auf der Original-Pegasus, 1937 von Monotype als Textbegleiter zur Albertus in Auftrag gegeben. Sie spielt bewusst mit den Inkonsistenzen ihrer Vorgängerin, was man bereits an den formal ähnlichen Lettern b, d, p und q erkennt, die üblicherweise gemeinsame Details tragen – nicht bei Pegasus. Selbst die Serifen der Großbuchstaben sind unterschiedlich konstruiert. Wolpe hat diese Unterschiede ganz bewusst eingebaut, um ein lebhaftes Textbild zu kreieren. All diese Merkmale hat Monotype bewusst beibehalten. Zusätzlich wurden Regular- und Bold-Schnitte sowie Kapitälchen und Ziffernsätze ergänzt, so dass auch Pegasus die Anforderungen der heutigen Textgestaltung meistern kann.

Wolpe Tempest (kurvig, extravagant, animiert)
Tempest wurde von Fanfare Press für die Gestaltung von Buchumschlägen hergestellt. Die Schrift ist, obwohl Mitte der 1930er Jahre entworfen, immer noch frisch und zeitgemäß. Die nun erweiterte Wolpe Tempest setzt das ursprüngliche Konzept fort – die Abweichung von den statischen Sans-Serif-Kursivschriften der damaligen Zeit – und bietet jetzt drei Strichstärken (Regular, Bold, Black), die das unverkennbare Profil und Skelett von Tempest bewahren. Des Weiteren bietet die Familie Alternativen für die Buchstaben A, B, D, E, L, M, N, P, R, X, Y und Z, mit schwungvollen An- und Abstrichen, die sich hervorragend als Akzentuierungen im Titelsatz, bei Logos und in Überschriften eignen.

Sachsenwald (frisch, herausfordernd, statisch)
Monotype hat die Original-Sachsenwald-Frakturschrift erstmals digitalisiert und mit einem alternativen X versehen, die sie lesbarer macht. Wolpe entwarf Sachsenwald einst für einen deutschen Verlag, der den Auftrag aber kurz vor dem Zweiten Weltkrieg annullierte. Er versuchte daraufhin die Schrift von London aus für eine breite Öffentlichkeit nutzbar zu machen. Die Buchstabenformen sind weicher und weniger dekorativ als traditionelle gebrochene Schriften. Das Verbot der Frakturschrift in Deutschland sowie der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verhinderte eine größere Verbreitung von Sachsenwald. Umso erfreulicher, dass Monotype den außergewöhnlichen Entwurf nun wiederbelebt. Genau richtig für die zunehmende Beliebtheit von Frakturschriften im Musik-, Mode- und Editorial-Design.

Preise und Verfügbarkeit
Die Wolpe Collection von Monotype ist sofort lieferbar. Die Familien Albertus Nova, Wolpe Fanfare und Wolpe Tempest enthalten die Zeichensätze für den westlichen, griechischen und kyrillischen Textsatz. Wolpe Pegasus und Sachsenwald unterstützen nur Latin. Alle Schriften stehen auf Fonts.com und MyFonts.com zum Download bereit.

Die Wolpe Ausstellung
Die Wolpe-Ausstellung im Londoner Type Archive öffnet am heutigen 26. September ihre Pforten für die Fachpresse; ab dem 29. September ist sie für Publikum geöffnet, bis 30. Oktober 2017. Zu sehen sind sowohl die neue Wolpe Collection in aller Ausführlichkeit sowie das zugrundeliegende Archivmaterial, einschließlich der Originalzeichnungen von Berthold Wolpe. Interessierte können sich unter folgender Website anmelden: https://www.eventbrite.com/e/the-wolpe-exhibition-tickets-37282836969

 

Bildmaterial steht unter folgenden Links zum Download bereit:
https://assets.monotype.com/web/4acbbc80334a7432/wolpe-press/
https://assets.monotype.com/share/F469F235-4B6C-498B-BCCCC03DD8C6049B/

 

Kurzprofil Monotype
Monotype ist ein führender Technologie- und Schriftenanbieter und hilft seinen Kunden dabei an allen Touch Points für ein fesselndes, einprägsames und authentisches Markenerlebnis zu sorgen, Verbraucherfeedbacks zu analysieren und Branding-Strategien danach zu optimieren. Besuchen Sie http://www.monotype.com/de/ für weitere Informationen und folgen Sie Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.
Monotype ist eine Marke von Monotype Imaging Inc., die beim U.S. Patent and Trademark Office eingetragen ist und in anderen Jurisdiktionen registriert sein kann. Albertus ist eine Marke von The Monotype Corporation, die beim U.S. Patent and Trademark Office eingetragen ist und in anderen Jurisdiktionen registriert sein kann. Wolpe Fanfare, Wolpe Pegasus, Wolpe Tempest und Sachsenwald sind Marken von Monotype Imaging Inc. und können in anderen Jurisdiktionen registriert sein. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. ©2017 Monotype Imaging Holdings Inc. Alle Rechte vorbehalten.

 

Neukunde MDR: BDA Creative entwickelt Rebranding von „Sport im Osten“

Nach dem umfassenden Redesign der Sportschau freut sich die Münchner Agentur BDA Creative über das zweite große Sport-Projekt in Folge.

BDA Creative verantwortet für die MDR-Marke „Sport im Osten“ den gesamten Branding-Prozess: Neues Logo, neues Broadcast-Design, neues Studiodesign und ein großes Paket von Gestaltungselemente für alle On-Air-, Online- und Mobile-Kanäle sowie für den Einsatz vor Ort in Stadien und Hallen. Außerdem lieferten die Münchner zusammen mit Massive Music aus Amsterdam das neue Audio-Design.

„Das neue Design ist schnell, berauschend, unmittelbar: eine visuelle Identität, die rein aus Bildern und Gedanken von Fans und Athleten besteht.“ erklärt Tim Finnamore, Executive Creative Director von BDA Creative. Dabei haben er und sein Team bewusst auf die verbreitete Glossyness von Sportsendungen verzichtet. Informationen werden kraftvoll, direkt und klar kommuniziert. Das Set ist in seiner Klarheit auffallend und verzichtet auf jegliche Schnörkel und Verzierung. „Wir wollten keine Distanz zwischen Betrachter und Sport. Wir haben eine Marke gebaut, die mit uns auf der Tribüne sitzt. Die schwitzt, flucht und anfeuert.“ sagt Finnamore.

Sport im Osten hat laut Klaus Schuntermann, Creative Director beim MDR, in den neuen Bundesländern eine treue Fangemeinde, weil sich die Marke mit ihren verschiedenen On-Air- und Online-Formaten intensiv um Sportarten, Ligen und Sportevents kümmern, die den Zuschauern im Osten besonders am Herzen liegen. So holt Sport im Osten auch regelmäßig solche Zuschauergruppen zum MDR, die den Sender sonst eher selten einschalten.

Schuntermann sagt zum neuen Design: „Ein Branding, wie wir unsere Marke sehen: leidenschaftlich, unbändig und direkt. Sport im Osten ist kein internationaler Sportstar – sondern ein Fan von hier.“

Der neue Auftritt ist ab sofort on air.

Bildmaterial finden Sie hier: https://we.tl/rv4bPRlLkk

Kampagnensteckbrief:
Auftraggeber: Mitteldeutscher Rundfunk
Creative Director, Leitung Programmdirektion: Klaus Schuntermann,
Agentur: BDA Creative
Executive Creative Director: Tim Finnamore
Art Director: Anika Flade, Meritxell Monso
Beratung: Philipp Wundt
Strategie: Marc Strotmann
Audioproduktion: Massive Music
Medien: TV, Online, Mobile

Über BDA Creative:
BDA Creative ist eine Kreativagentur mit Hauptsitz in München. Die Agentur arbeitet vor allem für die Entertainmentbranche und vernetzt mit 33 festen Mitarbeitern die Bereiche Branding und Motion Design, Multichannel-Kampagnen und Content-Promotion. Neben München unterhält BDA Creative Standorte in London und Wien. Zu den Kunden gehören nationale und internationale TV-Sender, Sportveranstalter- und Ligen, Streaming-Plattformen, Online-Brands und Start-Ups.