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Monotype stellt Update seiner Font-Cloud-Lösung vor und bietet zahlreiche neue Anwendungen 

Der Anbieter von Schrift und Technologie rollt eine Vielzahl neuer Funktionen für seine Enterprise Font Solution aus – ideal für die dezentralen digitalen Kreativprozesse in Zeiten von Corona.

Monotype kommt dem Wunsch zahlreicher Kreativer nach und stattet seine Technologieplattform Enterprise Font Solution mit neuen Features aus. Die neue Version erlaubt den Nutzern nun

  • fehlende Schriften beliebter Kreativprogramme wie Sketch, Adobe Incopy, InDesign, Photoshop oder Illustrator zu aktivieren
  • eine Vielzahl von Nicht-Monotype-Schriften hochzuladen und so über eine einzige Anwendung zu verwalten. Administratoren können sowohl die 14.000 Schriften der Monotype-Bibliothek als auch individuell lizenzierte Fonts per Fernzugriff für Benutzer in einem Unternehmens- oder Partnernetzwerk bereitstellen und für kreative Anwendungen aktivieren
  • eine bessere Verwaltung und Bereitstellung von Schriften für Projekte, Teams und Gruppen sicherzustellen, damit jedes Team-Mitglied garantiert die richtige Schrift für ein Projekt nutzt und die Markenkonsistenz gesichert bleibt. Damit bildet die Enterprise Font Solution nun auch komplex vernetzte Produktionsprozesse ab, die über mehrere Regionen, Filialen oder Produkte und Dienstleistungen verteilt sind.

Alle Schriften in der Enterprise Font Solution sind für die unbegrenzte Desktop-Nutzung freigegeben. Damit werden Kreativzyklen kürzer, denn das Entwickeln neuer Ideen beansprucht weniger Budget und Zeit, weil man jederzeit mit allen Schriften experimentieren kann, bevor die richtige für ein Projekt gefunden ist. Administratoren und IT-Fachleute verwalten die Bereitstellung per Fernzugriff, was diesen Prozess stark vereinfacht und auch für freie Mitarbeiter oder Angestellte im mobilen Büro erleichtert.

„Die Lösung des Problems fehlender Schriften räumt nervige und zeitraubende Unterbrechungen des Arbeitsablaufs der Kreativen in aller Welt aus dem Weg, wodurch Teams produktiver und motivierter sein werden“, sagt Brett Zucker, Chief Marketing Officer bei Monotype. „Durch die Enterprise Font Solution lassen sich Fonts einfacher als je zuvor in den kreativen Workflow einbinden – sei es durch unsere Plug-ins für Standard-Apps wie Photoshop oder durch den kinderleichten Zugang zu unseren 14.000 Fonts. Schriften sind die Seele einer jeden visuellen Markenidentität, und gerade deshalb wollen wir das Entdecken, Benutzen und die Weitergabe von Fonts so einfach wie möglich machen.”

 

 

 

Über Monotype:
Monotype bietet Design, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische und eindrucksvolle Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen. Weitere Informationen dazu auf https://www.monotype.com/de/.

Fünf Schriftneuheiten vom Monotype-Studio setzen Impulse

Ein bunter Mix aus Neuentwürfen sowie Erweiterungen klassischer Familien

Monotype hat seine Schriftbibliotheken mit einer bunten Mischung von Neuheiten erweitert, darunter eine sachliche, aber warme Geometrische Sans, eine Superfamilie, die ein klassisches Schriftbild mit der Ästhetik des 21. Jahrhunderts verknüpft, die Erweiterung eines Klassikers mit arabischen Schriftschnitten und die überraschende Erweiterung einer 80er-Jahre-Superfamilie.

„Die Neuerscheinungen erlauben es professionellen Kreativen, ihre Projekte mit markanten und aufmerksamkeitsstarken Schriften zu veredeln.“, sagt Tom Rickner, Direktor des Monotype Studio Design. „Die neuen Designs, aber auch die Ergänzungen einiger Klassiker erweitern die Werkzeugpalette der Kreativprofis für Projekte jeder Art. Ich freue mich schon jetzt darauf die Schriften in Anwendungen zu sehen, die uns alle überraschen werden.“

Alle Neuheiten steht sofort über die Monotype Enterprise Font-Lösung zur Verfügung, ein Cloud-basierter Dienst, der Unternehmen das Entdecken, Verwalten, Bereitstellen und Teilen von Schriften so leicht wie möglich macht. Individuelle Lizenzen stehen – ebenfalls sofort – auf MyFonts.com zum Download bereit.

Ariata
Entworfen von Malou Verlomme (Monotype Studio) bietet diese Familie drei stilistische Varianten: Text, Display und Stencil. Die Textschnitte sind robust konstruiert und eignen sich sowohl für Mengensatz und Kleingedrucktes als auch für Introtexte. Die Display-Gewichte sind „feingliedrig“ und dennoch stabil; im Titelsatz zeigen sie ihre wahre Größe. Die Stencil-Versionen sind eine außergewöhnliche und auffallende Alternative zu den beiden traditionellen Designs. Alle drei Ausprägungen werden in vier Strichstärken geliefert, von Regular bis Black, so dass sich eine stabile Ausstattung für einen breiten Anwendungsbereich ergibt: vom Editorial Design über Branding und Plakatdesign, bis hin zu Packaging, Game-Design, Buchumschlägen und Werbegestaltung.

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FF Neuwelt
Die vorzüglich ausgebaute geometrische Sans von Jens Gehlhaar, ist offen, einladend, gut lesbar und ausgesprochen attraktiv. Die Kombination von Klarheit und Persönlichkeit, sowie die Austattung mit 8 Strichstärken, zwei optischen Größen (Text, Display), den dazugehörigen Kursiven plus einer „sportlichen“ Inline-Headline-Schnitt (insgesamt 33 Fonts) machen FF Neuwelt zu einem Universaltalent. Dabei fühlt sich die Familie nicht nur im Analogen zu Hause, sondern gleichermaßen in der digitalen Welt. Dafür sorgen offene Formen und große Innenräume, die sogar den fetten Schnitten Extra Bold und Black im Kleingedruckten ein klares Schriftbild verleihen. All diese visuellen Vorzüge, sowie ihr Zeichenvorrat 783 Glyphen/Font machen die Familie zur Ideallösung im Branding- und Corporate-Design-Bereich.

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FF Kievit Serif®
Kievit Serif verknüpft klassische Antiqua-Werte mit einer geradlinigen Formsprache des 21. Jahrhunderts zu einem klaren, lesbaren Type-Design. Die Familie entstand aus der Zusammenarbeit der renommierten Schriftentwerfer Michael Abbink und Paul van der Laan und ist die logische Erweiterung der FF Kievit Superfamilie, zu der noch FF Kievit Sans und FF Kievit Slab gehören. Geräumige Punzen, die große Mittellänge und offene Formen garantieren, dass FF Kievit Serif sowohl in Print als auch am Bildschirm eine hervorragende Lesbarkeit garantiert. Nicht gerade alltäglich für Serif-Familien: Kievit bietet sechs Strichstärken von Light bis Black plus die Kursiven dazu. Ihr Zeichenvorrat ist mit 700 Glyphen großzügig angelegt, darunter Kapitälchen, diverse Ziffernsätze, ausgefallene Ligaturen und ein Versaleszett.

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Avenir® Arabic
Die arabische Erweiterung zur Avenir-Familie, einst entworfen von Adrian Frutiger, greift die geometrisch-humanistischen Wurzeln des legendären Klassikers auf, die Frutigers Schrift weltberühmt gemacht haben. Avenir Arabic wurde von Nadine Chahine entworfen und bietet sechs Strichstärken von Light bis Black. Die Spracherweiterung bietet die gleiche hohe Lesbarkeit wie das lateinische Original. Avanir Arabic unterstützt die OpenType-Funktionen für Arabisch und sowie die Windows-Codepage 1256 für arabische Zeichensätze.

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Erweiterungen für die Lucida® Superfamilie
Sie ist das Lebenswerk von Charles Bigelow und Kris Holmes (Designstudio Bigelow & Holmes) … die Lucida-Superfamilie, die unter anderem die Schrift-Genres Sans, Serif, Script, Mono, Blackletter und viele weitere abdeckt. Nun kommen fünf neue Ergänzungen hinzu:

  • Lucida Grande: Manche kennen sie noch aus dem Font-Menü des Macintosh Betriebssystems, nun kommt sie – überarbeitet und erweitert – in den freien Verkauf: Lucida Grande. Eine humanistische Sans mit großer Mittellänge, klarer Geometrie und luftiger Zurichtung. Jetzt in vier Strichstärken (Light, Regular, Bold, Black), mit echten Kursiven und 674 Zeichen pro Schriftschnitt.
  • Lucida Grande Mono: Dieses vierschnittige Paket (Regular, Bold plus Kursive) entspricht in der Strichstärke, der Ausstattung und den vertikalen Proportionen Lucida Grande, aber alle Zeichen sind mit fester Breite angelegt. Ideal für Korrespondenzen, Programm-Code und alle gemischt mono/proportional zu inszenierenden Texte. Auch Lucida Grande Mono umfasst lateinische, griechische und kyrillische Zeichen.
  • Lucida Console: Noch ein Grad robuster als Lucida Grande Mono ist die Bildschirm-Variante der Schrift: ebenfalls mono-spaced, aber mit noch einfacheren Formen, Winkeln und Kurven. Die vier Schnitte benötigen weniger Platz als herkömmliche Schreibmaschinen- und Mono-Schriften: ihr kompakter Look und ihre lebendige Kursive dürfte alle Kreative erfreuen, die einen echten Störer oder Blickfang suchen.
  • Lucida Calligraphy: Lucida Calligraphy ist eine kalligrafische Interpretation, die vor 30 Jahren für den Einsatz am Bildschirm und für Laserdrucker konzipiert wurde. Es gab bisher nur einen Schnitt, jetzt wurde sie zu einer Familie mit fünf Strichstärken ausgebaut. Lucida Calligraphy verfügt über einen Standardzeichensatz, der die westlichen lateinischen Sprachen unterstützt.
  • Lucida Handwriting: Eine lässige, verbundene Schreibschrift, die es ebenfalls jahrzehntelang nur als einzelnen Schnitt gab. Nun ist Lucida Handwriting in fünf Strichstärken erhältlich, von Light bis Black. Ihr minimalistisches Design überrascht mit temperamentvollen Versalien, die auch heute noch begeistern … sei es für Retro-Designs als auch für neue typografische Herausforderungen.

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Über Monotype:
Monotype bietet das Design, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische, eindrucksvolle Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen. Weitere Informationen dazu auf https://www.monotype.com/de/. Folge Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

Monotype sorgt für kreative Freiheit und digitale Flexibilität für Hearst Magazine

Der Hearst Verlag wurde 1887 gegründet und ist mit über 30 TV-Sendern und mehr als 300 Magazinen, darunter Cosmopolitan, Elle und Harper’s Bazaar, ein weltweit angesehenes Medienhaus. Diesen Status kann Hearst nur halten, wenn sich alle Marken kontinuierlich weiterentwickeln und dabei effizient wirtschaften. Auch Monotype leistet seinen Beitrag bei diesem Bestreben, zum Beispiel mit einer zentralen und flexiblen Font- und Lizenzverwaltung. 

Berlin, 29. August 2018 – Für die Hearst-Magazine bedeutete Anpassung, digital zu erscheinen. Vor 10 Jahren begann Hearst damit, 18 Marken aus seinem Portfolio, darunter ELLE.com, Esquire.com und Cosmopolitan.com, auf Webfonts umzustellen, damit die Seiten für das digitale Publikum ein visuelles Erlebnis wurden. Monotype unterstützt die Verlagsgruppe seitdem mit neuer Font-Software und flexiblen Lizenzen.

Neue digitale Wirklichkeit
Web-Schriften sind für responsives Design unverzichtbar. Wenn Webseiten vergrößert, verkleinert oder gekippt werden, und sich verschiedensten Bildschirmgrößen anpassen, muss dies störungsfrei ablaufen und das Leseerlebnis unberührt bleiben. Hearst kann sich bei den Webfonts darauf verlassen, dass alle Inhalte klar und lesbar bleiben, unabhängig davon, ob die Kunden auf dem Smartphone, dem Desktop oder einem Tablet lesen. »Das digitale Erlebnis bietet uns heute mehr Freiräume als vor 10 Jahren«, erinnert sich Theresa Mershon, Creative Director für UX und Produktdesign bei Hearst Magazines Digital Media (HMDM).

Die Online-Erfahrung entwickeln
Doch Webfonts waren nur der Anfang für das digitale Lesen. Digitale Nutzer sind anspruchsvoll und orientieren sich ständig neu: technisch und im Leseverhalten. Es ist das oberste Gebot für die Verlage, hier Schritt zu halten. Gerade der Innovationsdruck bietet digitale-orientierten Verlagen schier unbegrenzte Möglichkeiten, ihr Produkt und ihr Geschäft voranzutreiben – wenn sie die Herausforderung annehmen.

Hearst hat gehandelt und seine digitalen Marken auf eine neue Plattform gebracht, die auf Geschwindigkeit, Einfachheit und Anpassungsfähigkeit ausgelegt ist. Jede Publikations-Site basiert auf einer Standard-Architektur, die es Mershons Team erlaubt, neue Ideen schnell zu umzusetzen. Hierfür nutzt Hearst Mosaic™, die brandneue Font-Management-Plattform von Monotype. Mershons Team erhält so die Möglichkeit, unbegrenzt mit visuellen Ideen zu experimentieren:
»Wir brauchen Flexibilität, um den Veränderungen zu folgen, die unser Publikum erwartet.«, betont Mershon. »Das System kann schnell verändert werden und erlaubt es uns, agil zu bleiben.« Fonts spielen eine entscheidende Rolle in dieser Strategie. Ohne individuelle Schriften würden die digitalen Publikationen von Hearst zum Verwechseln ähnlich aussehen. »Wir müssen Fonts und Farbe mit maximalen Freiheitsgraden einsetzen, damit die Identität jeder unserer Marke gesichert ist«, sagt Mershon.

Tempo, Tempo, Tempo
Eine perfekt gebrandete Website ist wichtig aber wenig wert, wenn die Inhalte ewig laden. Mershon und ihr Team beschreiben das so: »Wir verfolgen einen umfassenden Ansatz bei der Gestaltung. Unsere Designer arbeiten in allen Bereichen der Sites und verstehen genau, was sie ändern können und wie sich diese Änderungen auf die Performance auswirken. Parallel dazu optimieren wir das Engineering, um das Ladetempo immer weiter zu verbessern.«

Ein Hauptvorteil, so Mershon, sind die kleinen Dateigrößen der Webfonts, die schnell geladen werden. Wo jeder Bruchteil einer Sekunde zählt, sind »leichte Fonts« das A&O. Eine flexible Lizenz sorgt dafür, dass es beim Gestalten und Testen keine juristischen Schranken gibt. »Unser Ziel ist es, ein Seitenerlebnis zu erschaffen, das die Kunden anspricht, ohne die Leistung zu beeinträchtigen.«, fasst Mershon zusammen. »Mit Mosaic™ können wir schnell das umsetzen, was wir wollen.«

Blick in die Zukunft
Wenn es im digitalen Zeitalter eine Wahrheit gibt, dann die: Veränderung ist die einzige Konstante. Der Übergang von gedruckten zu digitalen Plattformen sei beträchtlich, doch noch lange nicht das Ende der Geschichte, so Mershon. »Die visuelle Identität erweitert und verändert ihren Fokus, wenn unsere Marken ihr Publikum auf verschiedenen Plattformen finden«, führt sie aus. »Cosmopolitans Snapchat-Identität zum Beispiel ist süß, lustig und animiert, während Cosmopolitan auf Instagram eher modisch, chic und minimal auftritt.«

Schrift ist elementar, um eine visuelles Brücke über alle Kanäle zu schaffen. Mit einer übergreifenden Typografie können Marken ihre Stimme ändern, ohne ihrem Kern zu verlieren. Selbst wenn die Kundenerfahrung sich wesentlich von einem Kanal zum anderen unterscheidet, spürt der Leser stets, mit welcher der HMDM Zeitschriften er sich gerade verbindet »Es ist wichtig, eine konsistente visuelle Marke über alle Kanäle zu entfalten«, erklärt Mershon, »Der Schlüssel ist es, die Markenidentität so zu schärfen, dass sie sich so darstellen kann, wie sie das Publikum auf diesem bestimmten Kanal anspricht.«

Monotype und Hearst auf der dmexco
Die Verlagsgruppe Hearst begegnet den Besuchern auf der dmexco in Halle Halle 7 / E051 am Monotype Stand. Dort liegen neueste international Print-Produkte sowie deren Digitalausgaben (iPad) aus. Zudem präsentiert Monotype eine Demoversion von Mosaic.

 

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Zwei zeitgemäße Schriftfamilien von Monotype fürs Branding: Madera und Unitext

Inspiriert von aktuellen Designtrends und dem Feedback hunderter Marken, zeitgemäßes Design, neutral und doch persönlich.

Berlin, 14. März 2018 – Monotype bringt weltweit zwei neue Schriftfamilien auf den Markt, Unitext™ und Madera™. Inspiriert von aktuellen Designtrends und dem Feedback hunderter Marken, bieten die beiden Sans-Serif-Familien einen Mix aus Moderne und klassischer Anmutung. Beide wurden mit dem Ziel entworfen, Unternehmen und Marken dabei zu unterstützen, ihre Stimme markant und lesbar zu visualisieren, vom Kleingedruckten bis zur Beschilderung, im Print-Bereich und im digitalen Umfeld.

Madera und Unitext, entworfen von den Agentur-erfahrenen Monotype-Designern Malou Verlomme (London) und Hendrik Weber (Berlin), sollen sowohl Kreative als auch Marketers begeistern. Die Schriften sind in 7 bzw. 8 Strichstärken lieferbar, jeweils mit Kursiven sowie einem umfangreichen Zeichenvorrat mit diversen Ziffernsätzen, Sonderzeichen und stilistischen Alternativen, die gerade im Corporate Design wertvolle Dienste leisten. Beide Familien sind so konzipiert, dass sie nicht nur konsistent in allen Kommunikationskanälen einsetzbar sind, sondern auch eine stilvolle Wiedererkennbarkeit von Marke oder Unternehmen garantieren.

Madera – eine warme geometrische Sans, mit Futura-esken Ecken und Kanten
Die serifenlose Madera, von Testbenutzern als sauber, scharf, trendy, authentisch und glaubwürdig beschrieben, wurde von französischen Designer Malou Verlomme im Monotype Studio London entworfen. Sie folgt der Tradition geometrischen Sans-Familien, die Ende der 1920er populär wurden, und treibt vor allem bei den Versalien ihre Kantigkeit auf die Spitze, wobei die Gemeinen – mit offenen Formen und unterscheidbaren Glyphen – stets die Lesbarkeit im Auge haben. Madera ist eine frische Alternative zu den serifenlosen Klassikern, die gerade im Corporate Design wieder schwer im Kommen sind; hier ist Verlommes Familie, mit zeitgemäßer Strichstärken-Bandbreite (von Hairline bis Extra Bold) und umfangreichem Zeichensatz, eine überzeugende Alternative.

„Ich habe im Laufe meiner Karriere eine Reihe kundenspezifischer Schriften entwickelt, was mir einen tieferen Einblick in die Anforderungen von Marken ans Schriftdesign gewährte. Madera ist die Summe dieser Erfahrung.“ sagt ihr Entwerfer Malou Verlomme. Während die Architektur der Zeichen geometrisch, klar und modern sei, weise Maderas Schriftbild einen sanften und organischen Charakter auf, ideal für eine geradlinige und dennoch zuvorkommende Kommunikation.

Unitext – das perfekte Zusammenspiel ökonomischer Spationierung und offener Zeichenformen
Die Unitext-Familie lässt sich als klare, universell, zeitgemäße und authentische Schrift charakterisieren. Die Kombination grotesker und humanistischer Zeichenformen ergibt eine außergewöhnliche Mischung aus verdichteten Abständen und offenen Letterformen, perfekt für eine plakative Gestaltung (Logos, Displays) wie auch für Mengentext. Unitext wurde von Hendrik Weber in Berlin entworfen, dem Leiter des dortigen Monotype Studios. Von Anfang an hatte er ein einfaches, kompaktes und gleichermaßen freundliches Schriftbild im Sinn. Unitext wird in sieben Schnitten (Hairline bis Black) plus Kursive angeboten. Jeder Font enthält als besonderen Service, neben Brüchen und diversen Ziffernsätzen, geometrische Symbole, Pfeile und weitere Raffinessen.

„Oft hören wir von Marken, dass sie für Text und Logos, über alle Touchpoints hinweg, gerne eine einzige Schriftart einsetzen möchten, wobei das mit vielen traditionellen Schriften nicht wirklich gut funktioniert.“ Erzählt Hendrik Weber aus seiner Beratungspraxis. „Diesem Ansatz folgt Unitext, die ich so entworfen habe, dass sie Marken und Unternehmen, die ein dynamisches, kompaktes Schriftbild wünschen, einen einheitlichen Auftritt in allen Kanälen verleiht.“

Empfohlene Schriftpaarungen
Der moderne, Business-bezogene Sans-Serif-Charme von Madera und Unitext machen sie zu idealen Partnern für kontrastierende Schriftstile. Madera ist ein ausgezeichneter Mitspieler für die Serif-Familien Cardamon™, Linotype Didot®, Frutiger® Serif, Joanna® Nova, Meta® Serif and Neue Swift®. Unitext harmoniert am besten mit Slab-Serif-Schriften und Klassikern wie Aptifer™ Slab, Bembo® Book, ITC Berkeley Old Style®, PMN Caecilia®, Sabon® Next and Ysobel™ typefaces.

Preise und Verfügbarkeit
Einzelschnitte von Madera und Unitext gibt es für je $49/€49 bzw. £42. Die Komplettfamilien schlagen mit je $199/€199 bzw. £170 zu Buche.

Madera und Unitext sind auch in der neuen Monotype Mosaic™-Umgebung verfügbar, der Cloud-basierten Font-Plattform, die Unternehmen erstmals einen simple Einstieg ins Entdecken, Managen, Teilen und Lizenzieren von Schriften erlaubt. Auch in der Abo-Plattform  Monotype Library Subscription werden sie bereits zur Verfügung gestellt.

Bis zum 27. April 2018 gibt es Madera und Unitext auf MyFonts.com zur Einführung zum halben Preis.

Für Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet Monotype eine neue, schnelle und kostengünstige Individualisierung von Madera und Unitext durch ihre Entwerfer an (Exklusivschrift), die bei 3800 € beginnt (auf Anfrage).

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
https://assets.monotype.com/web/074391d925cea650/madera—unitext—press-collection-/

Kurzprofil Monotype
Monotype ist ein führender Technologie- und Schriftenanbieter und hilft seinen Kunden dabei an allen Touch Points für ein fesselndes, einprägsames und authentisches Markenerlebnis zu sorgen, Verbraucherfeedbacks zu analysieren und Branding-Strategien danach zu optimieren.

 

Gelungener Auftakt für die Monotype Brand Days

Orientierung für Marken in einer segmentierten Kommunikationswelt: Am 22. September 2017 fiel in Berlin der Startschuss für eine neue Eventreihe, die sich den Themen Markenkommunikation und digitales Branding widmet. Der erste Brand Day fand im bis auf den letzten Platz gefüllten Meistersaal der Hansastudios in Berlin statt.

Berlin, 27. September 2017 – Die digitale Gestaltung von Marken steht in einer Zeit des Umbruchs vor großen Herausforderungen. Jürgen Siebert, Marketingdirektor von Monotype und Programmdirektor des Brand Days, präsentierte Top-Agenturen und Marken, die gemeinsam im 30-Minuten-Takt aktuelle Projekte vorstellten.

Digitale Disruption verdrängt bislang erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen
Der Hamburger Kreativstratege und Keynote-Sprecher Michael Grübbeling beschrieb den Paradigmenwechsel, weg vom Besitz hin zum Nutzen der Dinge. Marken wie Audi legen ihr digitales Corporate-Design in die Cloud, frei zugänglich auf Open-Source-Basis. Budgets wandern an die Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunde. Supermarktkassen ersetzen Banken. Das Handy diagnostiziert unsere Gesundheit. Webinare ersetzen die Bildung im Klassenraum. Für Unternehmen und Agenturen bedeutet dies: neue Denkweisen akzeptieren und praktizieren.

Wie Penny umsatzstärkster Discounter wurde
Das Redesign des Discounters Penny stellten Katrin Niesen und Norbert Möller von der Peter Schmidt Group vor. Die Zusammenarbeit begann vor fünf Jahren und beinhaltet sowohl das Erscheinungsbild des Marktes als auch das Branding für 160 Eigenmarken. »Schwerpunkt auf den Kassenzetteln vieler Penny-Märkte waren Alkohol und Zigaretten. Das wollten wir drehen«, beschreibt Katrin Niesen die Situation vor dem Rebranding. 2014 und 2015 wurde Penny umsatzstärkster Discounter.

Reichweite kann man kaufen. Kontakte sind echt
Deutschlands größte Drogeriemarkt-Kette dm ist auf Erfolgskurs und denkt an die Zukunft: Wie erreicht man die Generation Y? Janine Nemec von der Digitalagentur oddity und Kathrin Knapp vom dm-drogerie markt berichteten über den Weg der Marke in die sozialen Netze. »Wir sind nicht stolz auf 37 Millionen Reach, aber 1,5 Millionen Kontakte machen uns glücklich. Reichweite kann man kaufen. Kontakte sind echt.«

Die von Bloggerinnen zusammengestellten Produkt-Boxen hatten eine organische Reichweite von 20 Millionen Aufrufen. Binnen weniger Stunden waren die 2.500 Boxen online ausverkauft, 180.000 gingen danach in den Filialen über den Tresen. Janine Nemecs Fazit: »Social ist mehr als ein Add-on das man so mitmacht.«

Warum KMS gerne mit Corporate-Font-Spezialisten arbeitet
Die Rolle von Schriften für unterschiedliche Branding-Projekte beleuchten Patrick Märki vom KMS Team und Hendrik Weber, Type Director bei Monotype. Märki erklärte: »Schriften sind wie Gesichter, vom Aufbau alle gleich, und trotzdem jedes unverwechselbar.« Hendrik Weber beschreibt das Briefing für die Entwicklung der Bentley-Exklusivschrift so: »Der Auftraggeber: Ingenieure mit modernem Technikverständnis. Der Bentley-Fahrer: Ein Fan traditioneller Werte. Die Typografie? Englisch. Tradition und Moderne? Es sind die Zwischentöne, auf die es ankommt.«

Das Runde muss ins Eckige
Die Bundesliga DFL vertritt die Interessen von 36 Fußball-Vereinen und verwertet deren Rechte am Bild. Seit 2010 entwickelt die Hamburger Agentur Mutabor die internationale und digitale Corporate Identity für die Medienmarke. Mutabor-Chef Heinrich Paravicini beschreibt die dezentralen Strukturen bei Vereinen und Medienpartnern und einen konsistenten Markenaufbau als Herausforderung.

Filling the GAP. Verstehen, in Frage stellen und verändern
Beharrlichkeit in einer Markensituation mit eingeschränkter gestalterischer Freiheit kennzeichnet auch das letzte Projekt, das auf dem Brand Day vorgestellt wurde: Fernando Sagastume, Interbrand Madrid, und Cristina Espinosa, Gómez-Acebo & Pombo (GA_P), präsentierten das Rebranding für eine Spanische Anwaltskanzlei. Gerade abgeschlossen erhielt das Projekt bereits mehrere Designpreise, darunter den Reddot Design Award. Die Financial Times bezeichnete Gómez-Acebo & Pombo als innovativste Anwaltskanzlei Europas.

Der nächste Brand Day findet am 27. Oktober in der Staatsgalerie in Stuttgart statt.

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Monotype stellt Wolpe Collection vor

Vergessene Klassiker aus den 1930ern, erstmals digitalisiert und modern ausgebaut.

Berlin, 26. September 2017. Monotype hat heute die Details seines jüngsten Font-Revival-Projekts bekannt gegeben: die Wolpe Collection, eine zeitgemäße Wiederveröffentlichung von fünf attraktiven und unverbrauchten Schriftfamilien des Rudolf-Koch-Schülers Berthold Wolpe. Die neuen Designs Albertus® Nova, Wolpe Fanfare™, Wolpe Pegasus™, Wolpe Tempest™ und Sachsenwald™ wurden unter der Leitung von Toshi Omagari im Monotype Studio digitalisiert und erweitert. Die Wolpe-Kollektion setzt das fort, was ihr Schöpfer vor über 60 Jahren aufgrund von Verfolgung, Auswanderung und dem Zweiten Weltkrieg teils unvollendet zu Papier brachte. Gleichzeitig wurden die Schriften von Limitierungen befreit, die sich aus der damaligen Satztechnik ergaben.

Die Neuerscheinungen basieren auf Berthold Wolpes Originalvorlagen für Albertus, Fanfare, Pegasus, Tempest und Sachsenwald, die seit Jahrzehnten im Londoner Monotype Archiv aufbewahrt werden. Das Redesign der Wolpe Collection verleiht jeder einzelnen Familie einen außergewöhnlichen Dreh, wobei Eigenwilligkeiten und Kanten der Originale nicht glattgebügelt wurden. Ebenfalls wiederbelebt wurden Kurven und Ausschmückungen, die aufgrund der Beschränkungen des Bleisatzes der 1930er und 1940er Jahre ignoriert oder verändert wurden, im digitalen Zeitalter aber eine willkommene Abwechslung darstellen. Darüber hinaus enthalten die restaurierten Familien einst aussortierte, alternative Zeichen sowie neue nützliche Strichstärken und eine erweiterte Sprachunterstützung, inklusive griechischer und kyrillischer Zeichen.

»Die Inkonsistenzen in Wolpes Entwürfen haben mich dazu angespornt, das Konventionelle zu hinterfragen und Design-Gewohnheiten beim Aufbau von Schriftfamilien neu zu überdenken«, sagt Toshi Omagari, Schriftentwerfer bei Monotype. »Wolpe machte in seinen Entwürfen Kompromisse, die sich aus den Beschränkungen des Bleisatzes ergaben. Die digitale Umgebung erlaubt es nun, die verworfenen Originalletter wieder aufzugreifen und für eine Vielzahl von Offline- und Online-Medien nutzbar zu machen.«

Wolpes Werk erfreute sich zu Lebzeiten unterschiedlicher Popularität, wobei keine seiner Schriften ausschließlich für eine bestimmte Epoche entworfen wurde. Während die Albertus-Familie auch im Foto- und Digitalsatz weiterlebte, wurden andere nie digitalisiert und gerieten fast in Vergessenheit. Grund genug für Monotype, die bei Schrifthistorikern geschätzten Klassiker mit zeitgemäßer Ausstattung neu aufleben zu lassen.

Albertus Nova (klassisch, warm, verbindlich)
Albertus Nova ist ein vielseitig verwendbarer Entwurf für Drucksachen und Web-Design, der um Kapitälchen und weitere Zeichen erweitert wurde und jetzt die fünf Strichstärken Thin, Light, Regular, Bold und Black bietet. Das Monotype Design Team hat die Originalentwürfe der Großbuchstaben J und Q mit aufgenommen sowie jede Menge Alternativ-Versalien aus der Feder Wolpes eingebaut,
zum Beispiel ein außergewöhnliches M mit einem tiefen Scheitelpunkt und einem schrägeren Anstrich, ein W mit gekreuzten Mittelstrichen, eine 2 mit geschlossener Schleife und ein offenes &. Es kamen auch neue, reizvolle Alternativ-Zeichen dazu, beispielsweise ein A mit oberem Querbalken, sichelförmige e und E sowie ein Q und ein R mit langem, geschweiftem Abstrich.

Wolpe Fanfare (modern, leicht, energetisch)
Die Wolpe Fanfare entstand in den Jahren 1935 bis 1940, als Berthold Wolpe beim Verlag Fanfare Press arbeitete und Hunderte von Buchdeckeln mit ihnen beschriftet wurden. Typisches Merkmal: Kapitälchen, die oberhalb der Grundlinie »schweben«. Die hohe Auflösung digitaler Medien macht Wolpe Fanfare zu einer großartigen, unverbrauchten »Neuentdeckung« für den Display-Einsatz, die gleichermaßen modern und futuristisch anmutet, mit spannender Dynamik. Nun gibt es sie erstmals in fünf Strichstärken (Thin, Light, Regular, Bold, Black) sowie einem Inline-Schnitt. Außerdem hat Monotype einen Condensed-Schnitt mit verkleinerten Großbuchstaben hinzugefügt, der die Titelsatz-Optionen ebenfalls erweitert.

Wolpe Pegasus (einzigartig, bewusst anders, akademisch)
Das Aussehen der Wolpe Pegasus basiert auf der Original-Pegasus, 1937 von Monotype als Textbegleiter zur Albertus in Auftrag gegeben. Sie spielt bewusst mit den Inkonsistenzen ihrer Vorgängerin, was man bereits an den formal ähnlichen Lettern b, d, p und q erkennt, die üblicherweise gemeinsame Details tragen – nicht bei Pegasus. Selbst die Serifen der Großbuchstaben sind unterschiedlich konstruiert. Wolpe hat diese Unterschiede ganz bewusst eingebaut, um ein lebhaftes Textbild zu kreieren. All diese Merkmale hat Monotype bewusst beibehalten. Zusätzlich wurden Regular- und Bold-Schnitte sowie Kapitälchen und Ziffernsätze ergänzt, so dass auch Pegasus die Anforderungen der heutigen Textgestaltung meistern kann.

Wolpe Tempest (kurvig, extravagant, animiert)
Tempest wurde von Fanfare Press für die Gestaltung von Buchumschlägen hergestellt. Die Schrift ist, obwohl Mitte der 1930er Jahre entworfen, immer noch frisch und zeitgemäß. Die nun erweiterte Wolpe Tempest setzt das ursprüngliche Konzept fort – die Abweichung von den statischen Sans-Serif-Kursivschriften der damaligen Zeit – und bietet jetzt drei Strichstärken (Regular, Bold, Black), die das unverkennbare Profil und Skelett von Tempest bewahren. Des Weiteren bietet die Familie Alternativen für die Buchstaben A, B, D, E, L, M, N, P, R, X, Y und Z, mit schwungvollen An- und Abstrichen, die sich hervorragend als Akzentuierungen im Titelsatz, bei Logos und in Überschriften eignen.

Sachsenwald (frisch, herausfordernd, statisch)
Monotype hat die Original-Sachsenwald-Frakturschrift erstmals digitalisiert und mit einem alternativen X versehen, die sie lesbarer macht. Wolpe entwarf Sachsenwald einst für einen deutschen Verlag, der den Auftrag aber kurz vor dem Zweiten Weltkrieg annullierte. Er versuchte daraufhin die Schrift von London aus für eine breite Öffentlichkeit nutzbar zu machen. Die Buchstabenformen sind weicher und weniger dekorativ als traditionelle gebrochene Schriften. Das Verbot der Frakturschrift in Deutschland sowie der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verhinderte eine größere Verbreitung von Sachsenwald. Umso erfreulicher, dass Monotype den außergewöhnlichen Entwurf nun wiederbelebt. Genau richtig für die zunehmende Beliebtheit von Frakturschriften im Musik-, Mode- und Editorial-Design.

Preise und Verfügbarkeit
Die Wolpe Collection von Monotype ist sofort lieferbar. Die Familien Albertus Nova, Wolpe Fanfare und Wolpe Tempest enthalten die Zeichensätze für den westlichen, griechischen und kyrillischen Textsatz. Wolpe Pegasus und Sachsenwald unterstützen nur Latin. Alle Schriften stehen auf Fonts.com und MyFonts.com zum Download bereit.

Die Wolpe Ausstellung
Die Wolpe-Ausstellung im Londoner Type Archive öffnet am heutigen 26. September ihre Pforten für die Fachpresse; ab dem 29. September ist sie für Publikum geöffnet, bis 30. Oktober 2017. Zu sehen sind sowohl die neue Wolpe Collection in aller Ausführlichkeit sowie das zugrundeliegende Archivmaterial, einschließlich der Originalzeichnungen von Berthold Wolpe. Interessierte können sich unter folgender Website anmelden: https://www.eventbrite.com/e/the-wolpe-exhibition-tickets-37282836969

 

Bildmaterial steht unter folgenden Links zum Download bereit:
https://assets.monotype.com/web/4acbbc80334a7432/wolpe-press/
https://assets.monotype.com/share/F469F235-4B6C-498B-BCCCC03DD8C6049B/

 

Kurzprofil Monotype
Monotype ist ein führender Technologie- und Schriftenanbieter und hilft seinen Kunden dabei an allen Touch Points für ein fesselndes, einprägsames und authentisches Markenerlebnis zu sorgen, Verbraucherfeedbacks zu analysieren und Branding-Strategien danach zu optimieren. Besuchen Sie http://www.monotype.com/de/ für weitere Informationen und folgen Sie Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.
Monotype ist eine Marke von Monotype Imaging Inc., die beim U.S. Patent and Trademark Office eingetragen ist und in anderen Jurisdiktionen registriert sein kann. Albertus ist eine Marke von The Monotype Corporation, die beim U.S. Patent and Trademark Office eingetragen ist und in anderen Jurisdiktionen registriert sein kann. Wolpe Fanfare, Wolpe Pegasus, Wolpe Tempest und Sachsenwald sind Marken von Monotype Imaging Inc. und können in anderen Jurisdiktionen registriert sein. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. ©2017 Monotype Imaging Holdings Inc. Alle Rechte vorbehalten.

 

Monotype schließt Partnerschaft mit Adobe und liefert professionellen Kreativen zusätzliche Premium-Schriften

Woburn, Massachusetts / Berlin, 25. August 2017. Monotype und Adobe haben ihre Partnerschaft bekanntgegeben und stellen in diesem Rahmen mehr als 700 FontFont-Designs im Adobe Typekit Marketplace und 230 FontFont-Schriften in der Adobe Typekit Library zur Verfügung. Die beiden Unternehmen kündigten die strategische Partnerschaft auf der diesjährigen TypeCon-Veranstaltung in Boston an. Ziel ist es, Kreativen eine breite Palette an Premium-Schriften an die Hand zu geben, die ihnen während des Designprozesses zur Verfügung stehen.

Damit können Nutzer der Creative Cloud nun aus den weltweit größten Bibliotheken moderner Schriften wählen. Zum Angebot gehören beispielsweise die beliebten Designs FF Dax, FF Meta, FF Real und FF Utility.

„Monotype hat es sich zum Ziel gesetzt, Millionen von Kreativprofis Premium-Schriften an die Hand zu geben. Die Zusammenarbeit mit Branchenführern wie Adobe ist ideal, um dieses Ziel zu verwirklichen“, sagt Mike Matteo, Vice President Global Alliances und Partnerships bei Monotype. „Die Creative Cloud ist ein Kernbestandteil im Toolkit für Kreative und deshalb ist es wichtig für uns, unsere Schriften dort zu integrieren. Adobe ist ein bedeutender Partner von Monotype und gemeinsam können wir Kreativschaffende bei ihrer Arbeit besser unterstützen.“

Matthew Rechs, Director und General Manager für Adobe Type und Typekit, fügt hinzu: “Adobe und Monotype arbeiten seit mehr als 30 Jahren zusammen und FontFont war eine der ersten Schriftbibliotheken, die in Typekit integriert wurde – sogar noch bevor Typekit Teil von Adobe wurde. Da FontFont inzwischen zu Monotype gehört, freue ich mich sehr, dass wir diese Partnerschaft erneuern und damit sicherstellen, dass wir den Nutzern der Adobe Creative Cloud auch weiterhin diese modernen Schrift-Designs zur Verfügung stellen können.“

Michael Matteo, Vice President Global Alliances und Partnerships bei Monoytpe

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Weitere Informationen stehen unter folgenden Links zur Verfügung (englisch):
Major update to our FontFont collection
http://www.monotype.com/blog/articles/monotype-partners-with-adobe-to-deliver-premium-type-to-more-creative-professionals/

Bildmaterial steht unter folgendem Link zur Verfügung:
Monotype_Adobe_TypeKit

Kurzprofil Monotype
Monotype ist ein führender Anbieter von Schriften, Technologie und Expertise, die ein optimales Nutzererlebnis ermöglichen und die Markenintegrität sicherstellen. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Woburn, Massachusetts (USA) hat, unterstützt Kunden in aller Welt mit Schriften für eine breite Palette an kreativen Anwendungen und Endgeräten. In den Bibliotheken und Online-Shops des Unternehmens werden viele beliebte Schriften – beispielsweise die Schriftfamilien Helvetica®, Frutiger® und Univers® – sowie die neuesten Schriftdesigns angeboten. Besuchen Sie www.monotype.com für weitere Informationen  und folgen Sie Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

Monotype bietet Designern günstigen Zugang zu 10.000 hochwertigen Schriften

Neue Funktionen der Monotype Library Subscription verbessern kreativen Workflow, bieten jetzt Zugang zu Web-Fonts sowie das Teilen von Schriften mit Kollegen, Kunden und Partnern

Berlin, 18. April 2017. Inspirieren. Entdecken. Experimentieren: Mit dem einfachen, bequemen Zugriff auf über 10.000 Schriften aus 2.200 Schriftfamilien bietet die Monotype Library Subscription immer die richtige Schrift. Jetzt stellt der Font- und Technologieanbieter Monotype zwei neue Funktionen seines Abo-Dienstes vor: Den Zugang zu Web-Fonts und die Möglichkeit, Schriften mit Kollegen, Kunden und Partnern zu teilen.

Für nur 14,99 € bzw. 9,99 € im Monat haben Kreativteams mit der Monotype Library Subscription die Möglichkeit, alle verfügbaren Schriften auszuprobieren. Zu den Schriften, die der Kunde bereits lizenziert, aus kostenlosen Quellen bezogen oder als Bestandteil von anderen Kreativ-Tools erworben hat, kommen dank des Abos neue Auswahlmöglichkeiten hinzu. Dies gibt dem Workflow neue Impulse. Designer können mithilfe der neuen Erweiterungen der Monotype Library Subscription ästhetische, authentische und wirkungsvolle Kampagnen für verschiedene Medientypen gestalten.

Die Monotype Library Subscription bietet Zugang zu Designklassikern wie Helvetica und Univers sowie zu Marketingfavoriten wie Avant Garde, Frutiger und Trade Gothic. Hinzu kommen innovative Familien aus dem Monotype Studio wie Between oder Masqualero. Die benutzer­freundliche Oberfläche erlaubt, sowohl Desktop- als auch Web-Fonts kostengünstig zu sichten, zu nutzen und zu teilen – und das in so gut wie jeder Design-Umgebung.

„Wir haben eine Lösung entwickelt, die ein Muss für jeden Designer darstellt“, so Brett Zucker, Senior Vice President of Product Management and Marketing bei Monotype. „Die Monotype Library Subscription ermöglicht allen Benutzern – Studenten, freiberuflichen Designern oder große Kreativagenturen – den Zugang zu hochwertigen Originalschriften und überwindet Hindernisse, die bislang bei der Arbeit mit Schriften immer wieder auftauchten. Endlich können Kreativteams ihre Arbeit allein von der Inspiration steuern lassen.“

Was ist neu an der Monotype Library Subscription?

  • Abonnenten können jetzt Web-Fonts mit bis zu 250.000 Seitenaufrufen pro Monat nutzen. Durch die Bereitstellung von Web-Fonts können Kreativteams eine einzige Lizenz nutzen, die ihnen die Arbeit mit denselben hochwertigen Schriften sowohl online als auch offline ermöglicht. So ist ein einheitlicher Markenauftritt garantiert.
  • Abonnenten können Schriften nun sieben Tage lang mit ihren Kollegen, Kunden und Partnern teilen. So werden Hürden und Herausforderungen im Workflow überwunden, die bei der Entwicklung von Kreativkampagnen oft bei der Kreation, dem Editieren und der Freigabe auftreten.

Das sagen die Kunden:
„Als Grafikdesign-Student bin ich ständig auf der Suche nach Schriften, die von der Uni zugelassen sind, aber leider tausende von Dollar kosten würden. Mit meinem Abo habe ich jetzt Zugang zu jeder Menge Schriften, die ich bei Projekten benutzen kann, und muss dafür nicht tief in die Tasche greifen.“ – Antonio Solano, Student im Bereich Industrial Design Engineering an der Northeastern University (Boston)

„Das Abo umfasst einige klassische Schriftarten, die man unbedingt haben muss und die für gewöhnlich hunderte oder gar tausende von Dollars kosten würden. Durch die Monotype Library Subscription steht mir die gesamte Schriftfamilie mit Strichstärken und Schriftschnitten zur Verfügung. Der monatliche Preis ist fair. Die Installation der Schriften geht schnell und hat immer problemlos funktioniert. Ich habe so gestalterischen Freiraum, den ich sonst nicht hätte.“ – Nyoka Hawkins, Verlegerin, Old Cove Press

Preise und Verfügbarkeit
Die Monotype Library Subscription kostet, bei monatlicher Kündigung, 14,99 €/m oder 9,99 €/m bei jährlicher Kündigung. Eine Stunde Testen (ohne Kreditkarte) ist kostenlos. Der Zugang zur Monotype Library Subscription erfolgt über MyFonts.com oder Fonts.com. Abonnenten können Web-Fonts mit bis zu 250.000 Seitenaufrufen nutzen. Bei Bedarf können weitere Seitenaufrufe erworben werden.

Monotype Library Subscription für Bildungsinstitute
Ideal für Bildungsinstitute: Mit der Monotype Library Subscription können Studenten im Rahmen ihres Design-Lehrplans hochwertige Schriften nutzen. So können sie mit mehr als 10.000 Schriften experimentieren und entwerfen und die Fonts bei Projektarbeiten gemeinsam nutzen. Monotype bietet qualifizierten Bildungsinstituten einen Rabatt, wenn diese 10 oder mehr Sitze erwerben. Für weitere Informationen, wenden Sie sich bitte an sales@monotype.com.

 

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Kurzprofil Monotype
Monotype ist ein führender Anbieter von Schriften, Technologie und Expertise, die ein optimales Nutzererlebnis ermöglichen und die Markenintegrität sicherstellen. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Woburn, Massachusetts (USA) hat, unterstützt Kunden in aller Welt mit Schriften für eine breite Palette an kreativen Anwendungen und Endgeräten. In den Bibliotheken und Online-Shops des Unternehmens werden viele beliebte Schriften – beispielsweise die Schriftfamilien Helvetica®, Frutiger® und Univers® – sowie die neuesten Schriftdesigns angeboten. Besuchen Sie www.monotype.com für weitere Informationen und folgen Sie Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

 

Einfaches Font-Management mit dem neuen FontExplorer X Pro 6 von Monotype

Verbesserte Schrift-Klassifizierung, neueste Plug-Ins und größere Sprachunterstützung

Berlin, 15. September 2016. Monotype hat heute den FontExplorer® X Pro 6 vorgestellt, die neuste Version der weltweit beliebten Schriftverwaltung, mit der professionelle Kreative ihre digitalen Schriften organisieren, laden, temporär oder dauerhaft aktivieren und für den Print- oder Web-Einsatz testen können. Neben einer Vielzahl verbesserter Funktionen erlaubt FontExplorer X Pro jetzt das Sortieren der Schriften nach neuen Stilkategorien, was die Übersichtlichkeit und das Suchen passender Fonts erleichtert. Ebenfalls neu: Ausgeklügelte Test-Tools für Fonts, einschließlich einer aktualisierten Version der Web-Vorschau, welche die Möglichkeit bietet, sich bestehende Websites mit einer lokal geladenen Schrift anzusehen.

„Schriften sind bei vielen Kreativjobs die wichtigste Komponente im Workflow. Der FontExplorer X Pro 6 überbrückt alle organisatorischen Hürden, die mit der Organisation einer Schriftbibliothek verknüpft sind und lenkt den Fokus auf das Aussehen und den Nutzen der Schriften, wie es sein soll“, betont Brett Zucker, Senior Vice President of Product Management und Marketing bei Monotype. „Mit den jüngsten Erweiterungen unterstützen wir die Anwender mit allen Informationen, die sie benötigen, um schnell eine passende Schrift für einen Job zu finden. Sie können diese testen, sofort installieren und benutzen.“ Christopher Kollat, Managing Director Monotype DACH, ergänzt: „Wir freuen uns über die konsequente Internationalisierung von FEX, den wir vor 10 Jahren in Deutschland aus der Taufe gehoben haben.“

Einige neue Funktionen des FontExplorer X Pro 6 im Überblick:

  • Erweiterte Font-Klassifizierung durch nützliche Subklassen, wie Editorial, Graffiti, Display, Brush, ungekünstelte Schreibschrift, Lettering und viele mehr.
  • Plug-Ins für die Font-Aktivierung in den Profiprogrammen Adobe® Photoshop® CC 2015.5 und Illustrator® CC 2015.5, sowie QuarkXPress™ 2016.
  • Automatisches Ablegen von Font-Dateien ins Mac OS® Benutzerverzeichnis unter Berücksichtigung der aktuellen Sicherheitseinstellungen (kein manuelles Hin-und Herschieben von Font-Software-Dateien).
  • Erweiterte Sprachunterstützung mit der Anzeige von Lokalisierungsinformationen (wenn eingetragen) für 25 Sprachräume.
  • Erstmals User-Interface für Japanisch.
  • Erweiterte Format-Unterstützung für 19 neue Dokumenttypen, Analysieren der Dateien von Microsoft Office, LibreOffice, OpenOffice, Sketch, Scribus, und anderen Programmen.
  • Verbesserte Schriften-Kachelübersicht, die mehr Font-Optionen zeigt und deren Farb- und Schriftgestaltung die Beurteilung von Schriften beschleunigt.

Käufer, die den FontExplorer X Pro 5 nach dem 15. Mai 2016 erworben haben, kommen in den Genuss eines kostenlosen Updates. Bestandskunden zahlen 45 € für das Update auf FontExplorer X Pro 6. Neueinsteiger erwerben die FontExplorer X Pro 6 Lizenz für 89 €. Weitere Informationen zu den Update-Preisen sowie den Download einer Test-Version finden Sie auf  http://www.fontexplorerx.com.

 

Bildmaterial steht unter folgenden Links zum Download bereit:
Screenshots_FEX6

 

Kurzprofil Monotype:
Monotype ist ein führender weltweiter Anbieter von Schriften, Technologie und Dienstleistungen, die ein optimales Nutzererlebnis ermöglichen und die Markenintegrität sicherstellen. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Woburn, Massachussetts (USA) hat, unterstützt Kunden in aller Welt mit Schriften für eine breite Palette an kreativen Anwendungen und Endgeräten. In den Bibliotheken und Online-Shops des Unternehmens werden viele beliebte Schriften – beispielsweise die Schriftfamilien Helvetica®, Frutiger® und Univers® – sowie die neuesten Schriftdesigns angeboten. Besuchen Sie www.monotype.com für weitere Information und folgen Sie Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

 

KOSCHADE PR ist neue PR-Agentur für Monotype in Deutschland

München, 23. Juni 2016. In eigener Sache: Die auf die Kommunikations-Branche spezialisierte Agentur KOSCHADE PR freut sich über einen Top-Neukunden. Ab sofort betreuen die Münchner die Kommunikation von Monotype in der DACH-Region und lösen damit den bisherigen Etathalter ab. Monotype ist ein führender globaler Anbieter von Produkten, Technologien und Dienstleistungen im Bereich Schrift, die ein optimales Nutzererlebnis ermöglichen und die Markenintegrität sicherstellen. Das Unternehmen unterstützt Kunden in aller Welt mit Schriften für eine breite Palette an kreativen Anwendungen und Endgeräten.

“KOSCHADE PR hat Monotype am besten verstanden und uns mit einer Reihe von innovativen Kampagnenideen überzeugt“, freut sich Christopher Kollat, Managing Director DACH. „Weltweit hilft Monotype Unternehmen dabei, ihre Außenwirkung und die Kundenbindung zu stärken, indem sie den Kern und den Mehrwert ihrer Marke anschaulicher und dynamischer darstellen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Tanja Koschade, die unsere Kommunikation in der DACH-Region voranbringen wird.“

KOSCHADE PR bietet seit 2004 Kommunikations-Dienstleistungen mit individuellem Zuschnitt für Agenturen und die Digitalbranche. Zu den Auftraggebern zählen u.a. die Münchner Agenturen Bloom, coma AG, SUPERMONACO und Zeichen & Wunder sowie die Digitalagentur oddity mit Büros in Berlin und Stuttgart. Außerdem werden der E-Commerce Spezialist mzentrale und Teradata Applications, Anbieter von integrierten Marketing-Lösungen, umfassend betreut.

 

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Tanja Koschade, Gründerin und Geschäftsführerin von Koschade PR

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Über Monotype:
Monotype ist ein führender weltweiter Anbieter von Schriften, Technologie und Expertise, die ein optimales Nutzererlebnis ermöglichen und die Markenintegrität sicherstellen. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Woburn, Massachussetts (USA) hat, unterstützt Kunden in aller Welt mit Schriften für eine breite Palette an kreativen Anwendungen und Endgeräten. In den Bibliotheken und Online-Shops des Unternehmens werden viele beliebte Schriften – beispielsweise die Schriftfamilien Helvetica®, Frutiger® und Univers® – sowie die neuesten Schriftdesigns angeboten. Besuchen Sie www.monotype.com für weitere Information und folgen Sie Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.