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Doppelpersonalie: oddity mit neuem Director E-Commerce und Creative Director

Peter Kuntz und Lars Baldermann verstärken den auf Consumer-Marken spezialisierten Agenturzweig oddity jungle.  

Peter Kuntz und Lars Baldermann ergänzen die Leitungsrunde bei oddity mit hervorragender Expertise in ihrem jeweiligen Fachgebiet: Kuntz wird Director E-Commerce, Baldermann startet als Creative Director. Mit den beiden neugeschaffenen Positionen möchte oddity die Bereiche Strategie, Kreation, Media und E-Commerce noch enger zusammenführen.

In seiner neuen Funktion soll Kuntz das E-Commerce-Geschäft von oddity weiter ausbauen und perspektivisch als neuen Geschäftszweig etablieren. Dabei geht es vor allem um die Verbesserung der Customer Journeys und die datengetriebene Entwicklung von neuen Wachstumsstrategien im E-Commerce. Der 32-Jährige arbeitet schon länger bei oddity und war zuvor Business Development Manager im oddity Partner Hub. In dieser kundenzentrierten Experimentier-Zelle in Köln erarbeitet oddity auf Basis von Insights und Daten neue Potentialfelder für seine Kunden – oft auch direkt mit Kunden gemeinsam. Bevor Kuntz zu oddity wechselte, steuerte er als Abteilungsleiter Analytics und Performance die Mediakampagnen und die E-Commerce-Plattform bei Europas größtem Anbieter für Maßmöbel – deinSchrank.de GmbH.

Lars Baldermann ist bereits seit einem Jahr bei oddity in der Kreation beschäftigt. Ab sofort wird der 38-Jährige nun als Creative Director im Bereich Text & Konzeption arbeiten. Er berichtet direkt an Executive Creative Director Dennis Dünnwald. Baldermann kommt von der Mercedes-Benz Exklusiv-Agentur Antoni Garage in Berlin, wo er über drei Jahre als Senior Copywriter tätig war. Der kreative Berliner absolvierte erst eine Ausbildung bei Scholz & Friends zum Kaufmann für Markenkommunikation und studierte dann Gesellschafts- und WIrtschaftskommunikation an der Universität der Künste. Danach stieg er als Junior Copywriter bei Jung von Matt Spree ein und setzte seine Karriere als Copywriter bei BBDO in Berlin fort.

Eva Reitenbach, Managing Director oddity freut sich: „Wir glauben fest daran, dass im Agentur-Business Datenanalyse, E-Commerce und Kreation miteinander verschmelzen müssen – Bereiche, die historisch bedingt meistens getrennt betrachtet wurden. Der Erfolg von E-Commerce-Projekten beruht auf Data und Performance, aber auch auf guter Gestaltung und nutzerzentriertem Content. Umso wichtiger ist die enge Vernetzung bereits innerhalb unserer Führungsteams und darüber hinaus.“

 

Über oddity
A friend called future. Als Kommunikationsagentur begleiten wir Unternehmen und Marken in einer immer digitaleren und immer globalisierteren Welt. Dafür verzahnen wir das Potenzial kreativer Ideen mit der Intelligenz von Daten und Technologien. Wir sind stolz auf unsere Unabhängigkeit, auf unsere digitale DNA und auf unsere über 250 Spezialisten, die sich jeden Tag dieser Aufgabe stellen – in Deutschland, in Serbien und in Asien. Unter anderem für: Bosch, Daimler, Disney, dm-drogerie markt, Festool, Kärcher, Krombacher, Nestlé Purina, Pierre Fabre, TRUMPF, Weleda, Wüstenrot & Württembergische, WWF und viele mehr.Weitere Informationen unter www.odt.net

 

 

 

 

 

 

PriceSpider übernimmt Commerce Connector: Globale Lösungen zur E-Commerce Optimierung für Marken

Commerce Connector, führender Anbieter von „Where to Buy“-Technologie, wird Teil von PriceSpider. Das gemeinsame Ziel ist es, Marken global dabei zu unterstützen, ihre Conversion Rate im E-Commerce zu verbessern.

PriceSpider, international führender Anbieter von Data- und Consumer-Analytics, hat Commerce Connector übernommen.

Commerce Connector, ein Software-as-a-Service-Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart / Deutschland, unterstützt Marken dabei ihre Umsätze zu steigern. Basis hierfür sind Produktverfügbarkeitsdaten tausender Händler weltweit. Zur Optimierung der Customer Journey werden diese live über eine API an Marken übermittelt und in deren Kommunikation integriert. So wird der Kauf für Kunden im Handel vereinfacht und gleichzeitig messbar gemacht.

E-Commerce ist für viele Marken der zentrale Wachstumshebel in einer sich ständig und immer schneller verändernden Handelslandschaft. In Verbindung mit der COVID-19-Pandemie zeigen die Daten von PriceSpider, dass die E-Commerce-Nutzung im April und Mai 2020 fast jeden Tag die Nutzung des letzten Black Fridays in den USA übertroffen haben. Dies bedeutet einen Anstieg von 227% Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gemeinsam werden PriceSpider und Commerce Connector in der Lage sein, Marken global dabei zu unterstützen, das Kaufverhalten der Verbraucher besser zu verstehen, die eigene Conversion Rate im Handel zu optimieren und von den E-Commerce-Wachstumschancen zu profitieren.

“In diesem schnelllebigen Umfeld müssen Marken sicherstellen, dass sie zur richtigen Zeit und am richtigen Ort beim Konsumenten sind. Unsere Plattform ist der Schlüsselfaktor, um ihnen dabei zu helfen. Wir entwickeln diese stetig weiter, um Marken weiterhin die innovativste Where to Buy-Plattform am Markt anzubieten, ihnen somit einen Vorsprung zu sichern und wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit Commerce Connector und seinem beeindruckenden Kundenportfolio erweitern wir unsere internationalen Fähigkeiten und bauen global gleichzeitig starke Beziehungen zu Händlern und Handelsketten auf, um internationale Marken noch besser unterstützen zu können”, so Anthony Ferry, Co-Founder und CEO von PriceSpider.

“Die Idee von Commerce Connector ist es, Marken neue Wege anzubieten: Neue Wege, um sich intelligent und datenbasiert mit dem Handel zu verbinden, neue Wege, um die eigenen Produkte einfacher und in einer besseren Customer Journey zu verkaufen. Die Technologie von PriceSpider ist die perfekte Ergänzung unseres Ansatzes.”, sagt Markus Röse, Geschäftsführer von Commerce Connector. “Mit der Kombination beider Plattformen erweitern wir unser Angebot in Europa um Monitoring-Lösungen für Rating/Reviews und Produktpräsentation auf Handelsplattformen. Zusätzlich können wir unsere bestehenden Kunden in den USA mit Lösungen wie „Minimum Advertised Pricing“ unterstützen”. Stefan Stein, Geschäftsführer Technologie von Commerce Connector, ergänzt: „Gemeinsam verfügen wir über die Power erstklassiger und großer Entwicklungsteams in den USA, in Europa und in Asien. Damit haben wir die beste Voraussetzung, unsere gemeinsame Plattform am schnellsten und innovativsten weiterzuentwickeln“.

Die SaaS-Plattform, einschließlich der Lösungen „Where to Buy“, „Inventory and Stock Availability“ und „Minimum Advertised Pricing“, bietet Marken detaillierte Einblicke in die Art und Weise, wie und wo ihre Produkte verkauft werden.

PriceSpider zählt im zweiten Jahr in Folge zu den 5.000 am schnellsten wachsenden amerikanischen Unternehmen in privater Hand. Fast 2.000 Marken weltweit nutzen die Lösungen von PriceSpider und Commerce Connector. “Die Integration von Commerce Connector erfolgt weniger als ein Jahr nach der Übernahme von ORIS Intelligence. PriceSpider erfährt weiterhin eine massive Wachstumsdynamik, die durch eine erhöhte Nachfrage nach innovativer und globaler Data- und Consumer-Analytics Technologie für Marken befeuert wird.”, sagte Scott Hoch, Partner bei Frontier Capital. “Mit der Übernahme von Commerce Connector ist PriceSpider in der Lage, sein schnelles Wachstum fortzusetzen und internationale Kunden zukünftig noch umfangreicher unterstützen zu können.“

v.l.n.r Stefan Stein und Markus Röse – beide Geschäftsführer von Commerce Connector

 

Über PriceSpider
PriceSpider nutzt und übersetzt Daten aus dem Online-Handel, um das digitale Einkaufserlebnis zu verbessern. In einer zentralen Plattform erhalten Marken Zugang zu Informationen, wie ihre Produkte gekauft werden. Basis hierfür ist das Online-Shoppingverhalten in Tausenden von Online-Shops und Marktplätzen. Auf Basis dieser Daten können Marken ihre Conversion Rates im E-Commerce erhöhen und einen markenkonformen Auftritt in allen digitalen Touchpoints sicherstellen. Globale Marken setzen auf PriceSpider, um ihre digitalen Customer Journeys zu verbessern, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen und online nachhaltig mehr Umsatz und Marge zu generieren. Mehr unter www.pricespider.com.

Über Commerce Connector
Commerce Connector ist ein Software-as-a-Service-Unternehmen mit Sitz in Stuttgart, Deutschland, und Teams in Taipeh und Atlanta. Commerce Connector hilft Marken dabei, ihre Umsätze zu steigern, indem Konsumenten weltweit einfach und bequem zu Händlern geführt werden. Hierfür arbeitet Commerce Connector mit Tausenden von Online-Shops und Händlern zusammen. Auf Basis von Produktverfügbarkeitsdaten kann die Commerce Connector Plattform live an Marken übermitteln, wo ein bestimmtes Produkt derzeit erhältlich ist. Daten zum Einkaufsverhalten helfen Marken darüber hinaus, ihre Absätze über digitale Kanäle konsequent zu steigern.

 

 

KRASS Optik geht mit der mzentrale in die nächste E-Commerce-Generation

Brillen sind eines der E-Commerce-Produkte 2019! Kaum eine andere Branche macht gerade im Digitalbereich so offensiv Druck. KRASS ist bereits dabei die nächsten Schritte zu gehen. Als neuer Partner des Qualitäts-Optikers wurde nach Pitch-Auswahl die mzentrale mit dem Relaunch des Online-Auftrittes beauftragt.

Im Zentrum des Relaunches steht die Kompetenz im Optik- und Fashion-Bereich von KRASS. Zudem der Service, Brillen und Sonnenbrillen in der passenden Sehstärke in bester Qualität bequem nach Hause bestellen zu können. Ebenso wichtig und entsprechend der Omnichannel-Ausrichtung ist auch die Anbindung zu den Filialen, um Kunden kanalübergreifende Services und ein nahtloses Einkaufserlebnis anzubieten. Mit einer virtuellen Anprobe können sich auch Retail-Kunden vor dem Besuch in der Filiale bald Online ihre Lieblingsmodelle auswählen und reservieren lassen, oder eben doch gleich online bestellen. Abgerundet wird alles mit einem neuen Look passend zur neuen Ausrichtung und einem modernen Shopsystem.

„Wir haben eine hervorragende Filialstruktur und einen hohen Anteil an langjährigen sehr zufriedenen Kunden“ sagt Sandra Brehm, Leitung E-Commerce bei KRASS. „Damit diese auch Online in der gewohnten Qualität bedient und beraten werden, gehen wir mit unserem neuen Partner mzentrale weiter in Richtung Zukunft und starten die nächste Evolutionsstufe unseres Online-Shops.“

Die mzentrale verantwortet dabei das gesamte Digital-Projekt vom neuen Design und Konzept bis zur Umsetzung und operativen Betreuung. Das Brillen heute mehr ein wichtiges Element und Fashion-Accessoire für den modischen Gesamtauftritt sind, als ein medizinisches Produkt, ist kein Geheimnis. So passt KRASS bestens in das bestehende Kunden-Portfolio: „KRASS Optik ist für uns ein absoluter Traum-Kunde, inhabergeführt und traditionsbewusst, zugleich zukunftsorientiert und mit dem nötigen Mut ausgestattet“, so Sebastian Wernhöfer, Managing Director bei mzentrale.

Der Launch für den neuen Shop unter krass-optik.com ist für Q3 2019 geplant.

Studie „Deutschland Online“ zeigt wie sich der Einzelhandel für die Zukunft aufstellt

Die führende Marketing-Plattform für visuelle Inhalte Olapic veröffentlicht in Zusammenarbeit mit Worldwide Business Research Insights die Studie „Deutschland Online“. 100 Topmanager von führenden deutschen Retailern geben darin Einsicht in ihre Content-, Mobile- und Omnichannel-Strategien.

Berlin, 19. April 2018 – Fortschreitenden disruptiven Entwicklungen von Technologien und mobilen Anwendungen sowie sich ständig ändernde Kundenpräferenzen gestalten die Customer Journey für moderne Käufergruppen komplexer als je zuvor. Insbesondere für den Einzelhandel ist das Schaffen einer nahtlos verknüpften Customer Experience eine echte Herausforderung. Um zu verstehen, wie der deutsche Einzelhandel diesem Wandel begegnet, hat Olapic die vorliegende Studie „Deutschland Online“ bei Worldwide Business Research Insights in Auftrag gegeben. Dazu wurden im Vorfeld der eTail Germany 100 Topmanager von führenden deutschen Einzelhändlern befragt, wie sie mobilen Umsatz generieren, Omnichannel-Strategien betreiben und neue Technologie nutzen.

Personalisierung ist der Schlüssel
Eines der wichtigsten Ergebnisse: Personalisierung ist definitiv ausschlaggebend für den deutschen Einzelhandel. Alle Befragten bestätigen, dass sie in den nächsten 12 Monaten in die Personalisierung ihrer Services investieren werden. Und mehr als die Hälfte davon wollen über eine Million Euro ausgeben, um dieses Ziel zu erreichen.

Neben der Implementierung von Mobile Commerce und der Optimierung der User Experience auf Websites steht auch die Nutzung von interessantem, visuellem Content für den Einzelhandel ganz oben auf der Agenda. Einigkeit besteht darin, dass insbesondere die Kombination von fortschrittlicher Technologie und soliden visuellen Inhalten dabei helfen kann, Kunden individueller als bisher anzusprechen. Obwohl der mobile Handel bei vielen im Fokus steht, glauben 44 Prozent der Teilnehmer, dass sie einer umfassenden Omnichannel-Strategie immer noch nicht gerecht werden. 40 Prozent können zudem auch noch nicht genau den über mobile Geräte erzielten Umsatz nachvollziehen.

Smartphones werden zum wichtigsten Gerät
57 Prozent der deutschen Retailer geben an, dass die mobile Conversion 4 Prozent oder höher beträgt. Das unterstreicht die Tatsache, dass der Einzelhandel einen erheblichen Aufwand betreibt, um den mobilen Handel zu optimieren. Eine große Herausforderung ist die Zuordnung von Datensätzen zu den Customer Journeys auf unterschiedlichen Geräten und Touchpoints. Um die vollständige Customer Journey zu verstehen, ist es notwendig, die Kunden auf allen Geräten zu identifizieren. Wenn die Kunden jedoch von einem auf ein anderes Gerät wechseln, ist es schwer, ihnen „auf der Spur zu bleiben“.

User Generated Content (UGC) ist auf dem Vormarsch
Auf die Frage, wie sie Onlinekäufer an ihre Marke binden möchten, gaben die Teilnehmer mehrheitlich an, dass sie vor allem jene Reibungspunkte beseitigen wollen, die zum Kaufabbruch führen. Dies kann durch das Erstellen von Online-Profilen, die Speicherung von Kartenangaben, bessere Lieferoptionen und One-Click Checkout-Optionen verhindert werden. Über 50 Prozent der Befragten ergreifen noch weitere Schritte, um die Kundenbindung zu verbessern. Die Integration von User Generated Content auf den Produktseiten und die Breitstellung von personalisierten Inhalten zählen zu den wichtigsten Maßnahmen. Der Einzelhandel erkennt nach und nach, dass dabei die Platzierung des richtigen Contents ausschlaggebend für Kaufimpulse ist. So nutzen 58 Prozent der Retailer Kurzvideos, um Kaufentscheidungen zu unterstützen. 87 Prozent der Befragten zeigen bereits Fotos, die von Usern aufgenommen wurden und 64 Prozent binden von Usern gedrehte Videos auf ihren Websites ein.

Social Advertising und Social Shopping werden bereits gern genutzt
Im Bereich Social Media ist der Einzelhandel gut aufgestellt. Fast alle Befragten integrieren die gängigen Social Networks in ihr E-Commerce-Angebot. Obwohl die Verknüpfung organischer Posts mit der Website die häufigste Verbindung ist, spielt auch Social Advertising eine wichtige strategische Rolle. 68 Prozent geben an, dass sie sich auch hierauf konzentrieren. Darüber hinaus gab über die Hälfte an, eine Shoppable-Instagram-Lösung implementiert zu haben, sodass direkt aus dem Kanal heraus auf das jeweilige Shopping-Portal weitergeleitet werden kann.

Sofern Werbung über soziale Medien geschaltet wird, sehen die befragten Einzelhändler eigene Fotos der Verbraucher, die das Produkt oder die Dienstleistung zeigen, als die wirksamste Form von visuellem Content. Diese Erkenntnis ist besonders interessant, da sie zeigt, dass User Generated Content eine stärkere Beziehung zwischen Marke und Verbraucher herstellt und daher ein besseres Ergebnis bringt als Aufnahmen, die von den Brands selbst inszeniert wurden.

80 Prozent der Teilnehmer nutzen bereits Content von Influencern
Ein interessantes Ergebnis. Retailer sind überzeugt, dass Influencer Content Authentizität rund um ihre Marke schafft. Einen Aspekt, den der Einzelhandel jedoch beachten muss, ist die Auswahl der richtigen Art von Influencern, denn diese sollten auch dieselben Markenwerte vermitteln. Dabei ist die Follower-Zahl nicht einzig ausschlaggebendes Kriterium. Vielmehr sollte sich die Influencer möglichst stark mit der Marke identifizieren, damit diese die Botschaften glaubwürdig verbreiten kann.

„Viele der untersuchten Marken konzentrieren sich darauf, ihre Kunden mit dem richtigen Content zum richtigen Zeitpunkt anzusprechen. Nach wie vor ist der Mangel an Zeit, Ressourcen und Technologie für das effektive Mapping der Customer Journey eine Herausforderung“, erklärt Jose de Cabo, Co-Founder von Olapic. „Wir sind davon überzeugt, dass es hier ein enormes Potenzial für den Aufbau stärkerer Beziehungen zwischen Verbrauchern und Marken gibt. Ziel sollte die konsistente Einbeziehung von Usern, Influencern und der Marke selbst in die Content-Entwicklung sein– und das konsequent an allen Touchpoints der Customer Journey.“

 

Die komplette Studie steht unter folgendem Link zum Download bereit:
http://www.olapic.com/thank-you-report-einzelhandel-online/

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Über Olapic:
Olapic ist ein innovativer Anbieter von visuellen Lösungen für User-Generated Content sowie von Influencern und Marken generierten visuellen Inhalten. Durch die einzigartige Kombination aus Technologie, Content und Expertise hilft Olapic führenden Marken dabei, authentische und markenrelevante visuelle Inhalte zu generieren, kuratieren, zu verbessern und über die gesamte Customer Journey hinweg zu verbreiten. Ziel ist es, das Markenengagement und die Performance deutlich zu steigern. Als offizielles Mitglied des Facebook Marketing Partner Programms, des Instagram Partner Programms und von Pinterest Partners hat Olapic seinen Hauptsitz in New York City mit Büros in Berlin, Córdoba, Hongkong, London, Los Angeles, Paris und Tokio. Weitere Informationen über Olapic finden Sie unter www.olapic.com.
Olapic ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Monotype Imaging Holdings, Inc.

Über WBR Insights:
WBR Insights entwickelt kundenspezifische Content-Marketingkampagnen und führt sie durch und stellt das ganze Jahr über aufschlussreichen Content für unser hochkarätiges Publikum bereit. Wir sind ein Team von Vermarktern, Marktforschern und Autoren mit einer Leidenschaft für Content mit kreativem Touch. Wir können Ihnen mit fundiert recherchierten Grundlagenpapieren zu Ihren Prioritäten, Benchmarking-Berichten, Info-Graphiken und Webinaren dabei helfen, Ihre Leser zu informieren und zu bilden und gleichzeitig Ihre Marketingziele zu erreichen.

 

mzentrale macht Onlineshopping bei KIDDINX zum Erlebnis

Die eCommerce Agentur hat für ihren langjährigen Kunden einen neuen Markenshop ins Netz gestellt, der das Kinder-Entertainment-Sortiment von KIDDINX für Groß und Klein spielerisch inszeniert.

München, 18. April, 2018. Mehr als 150 Millionen verkaufte Hörspiele, DVDs, Computer- und Konsolenspiele machen KIDDINX zum größten Anbieter von Unterhaltungsmedien für Kinder in Deutschland. Starke hauseigene Marken wie Benjamin Blümchen, Bibi Blocksberg oder Bibi & Tina bereiten Kindern und Erwachsenen seit Jahrzehnten Freude. Um das Markenerlebnis im Onlineshop spürbar zu schärfen und die Produkte optimal zu präsentieren, vertraut KIDDINX auf die mzentrale. Die auf den Bereich Fashion und Lifestyle spezialisierte eCommerce Agentur mit Sitz in Stuttgart und München betreut KIDDINX seit 2010 und zeichnet für den kompletten Relaunch auf Basis von Magento 2 verantwortlich.

Im modernen Look & Feel kommuniziert die Marke ab sofort direkt und sympathisch mit den Usern und stellt dabei die Benutzerfreundlichkeit in den Fokus. Dafür wurde der gesamte Shop vollständig überarbeitet, sowohl Konzept wie Design neu ausgerichtet. Eine auffallend strukturierte Navigation bietet bestmögliche Orientierung beim Shoppen. So werden die KIDDINX-Eigenmarken nun mit den jeweiligen Logos in Szene gesetzt. Damit Kunden schnell zum gewünschten Lieblingsartikel aus dem breiten Sortiment gelangen, helfen zusätzlich präzise Filter und Sortierungsoptionen. Auch neu gestaltete Produktdetailseiten präsentieren dem User essentielle Informationen zu Hörspielen, DVD´s & Co. auf den ersten Blick. Darüber hinaus wurde der Download von Hörspielen und MP3-Tracks vereinfacht und das Kundenkonto an die aktuellen Kundenbedürfnisse angepasst. Um dieses Shoppingerlebnis zu jeder Zeit auf jedem Endgerät gewährleisten zu können, ist der Shop natürlich komplett im Responsive Webdesign entwickelt.

„Der neue KIDDINX-Markenshop bietet einen spürbaren Mehrwert für den Kunden und führt ihn charmant durch die Marken- und Produktwelt“, sagt Sebastian Wernhöfer, Managing Director der mzentrale. „Durch die intuitive Bedienbarkeit werden darin nun verkaufsfördernde Tools ideal mit einer ansprechenden Produktpräsentation verknüpft.“

Hendrikje Helbig, Senior Manager E-Commerce bei KIDDINX, freut sich über den gelungenen Relaunch: „Wir arbeiten von Anfang an mit der mzentrale zusammen und freuen uns, einen Partner mit so viel Expertise an der Seite zu haben. Unser Shop bietet Perfektion auf höchstem technischen Niveau, da er vollwertige MP3- und MP4-Downloads mit physischen Artikeln verbindet.“

Und auch die kleinen Fans kommen online voll auf ihre Kosten. Während ihre Eltern einkaufen, werden die Kids über einen Link auf die individuellen Markenseiten ihrer Helden geführt und können dort aktiv mit den Marken in Kontakt treten.

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Über die mzentrale:
Die Fashion- und Lifestyle-Experten aus Stuttgart und München stehen seit dem Jahr 2000 für die hochwertige Entwicklung von Onlineshop Lösungen. Ganzheitlicher Ansatz und geballtes eCommerce-Know-how! Ziel des professionellen Teams um die drei Geschäftsführer Stefan Bothner, Alexander Jaus und Sebastian Wernhöfer ist, als offizieller Magento Solution Partner, stets an der Spitze der deutschen eCommerce Branche zu stehen. Ein hochkarätiges Kundenportfolio aus Fashion- und Lifestylebranche wie Otto Kern, Baldessarini, Pierre Cardin, BOGNER, ARTDECO, Ludwig Beck, BRAUN Hamburg, STYLEBOP, Drykorn und ORSAY setzt auf die Kompetenz der Full-Service-Agentur. Das ideale Zusammenspiel aus Consulting, Konzeption und Entwicklung mit Fokus auf die User Experience sorgt für ein immerzu pragmatisches Vorgehen der mzentrale. Weitere Informationen finden Sie unter: www.mzentrale.de

 

oddity übernimmt den Lead für Eau Thermale Avène und weitere Pierre Fabre Dermo-Kosmetik Marken in Deutschland

Die Pierre Fabre Dermo-Kosmetik GmbH entscheiden sich nach einem Chemistry Prozess für oddity. Die Agentur unterstützt Pierre Fabre Dermo-Kosmetik ab sofort bei der digitalen Transformation des Deutschlandgeschäfts.

Stuttgart, 27. Februar 2018. Mit innovativen Lösungen und ausgebildeten Fachkräften aus dem Gesundheitsbereich trägt die Pierre Fabre Dermo-Kosmetik GmbH, eines der weltweit größten Dermokosmetik-Unternehmen mit Sitz in Frankreich, zum Wohlbefinden ihrer Kunden bei – von der Gesundheit bis zur Schönheit. Zum Markenportfolio gehören neben der für ihre wirksamen Thermalwasser-Produkte bekannten Hautpflegemarke Eau Thermale Avène auch die Haute Coiffure Haarpflegemarke René Furterer sowie die Dermokosmetik-Marken A-Derma, Ducray und Pierre Fabre Dermatologie. Um sich digital neu aufzustellen und noch stärker auf sich aufmerksam zu machen, vertraut Pierre Fabre Dermo-Kosmetik auf die einschlägige Expertise von oddity. Im Chemistry Prozess setzte sich die digitale Kommunikationsagentur gegen mehrere Wettbewerber durch und sichert sich den Etat.

Als Lead Agentur begleitet oddity sämtliche Pierre Fabre Dermo-Kosmetik Marken deutschlandweit ganzheitlich beim digitalen Wandel. Im ersten Schritt liegt der Fokus dabei auf digitalen Maßnahmen. Die Stuttgarter zeichnen nicht nur für das gesamte Social-Media- und Channel-Marketing verantwortlich, sondern werden auch eine moderne E-Commerce- und Digital-Strategie mitentwickeln. Dadurch sollen Kunden noch zielgerichteter angesprochen und Pierre Fabre Dermo-Kosmetik langfristig zu einem starken Player im Handel der Zukunft aufgebaut werden.

„Die gesamte Pierre Fabre Dermo-Kosmetik entwickelt sich konsequent weiter, um auch im digitalen Zeitalter zu den relevanten Marken im Dermokosmetik-Bereich zu zählen“, erklärt Frank Boegner, Geschäftsführer von oddity, Stuttgart. „Als Agentur finden wir das sehr spannend und freuen uns, Pierre Fabre und so spannende Marken wie Avène dabei strategisch begleiten zu dürfen.“

Frank Boegner, Geschäftsführer von oddity, Stuttgart

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Über oddity:
oddity ist eine digitale, unabhängige Kommunikationsagentur mit 150 Köpfen und fünf Standorten: Stuttgart, Berlin, Köln, Taipei und Belgrad. Die Leistungsbereiche umfassen Markenführung mit digitalem Schwerpunkt, Social Media, UX Design, Mobile Marketing, Webtechnologie und E-Commerce. Was alle Mitarbeiter verbindet, ist der Glaube an Relevanz, Bedürfnisorientierung und Liebe zum Detail. Zu den Kunden zählen unter anderem: Daimler, dm-drogerie markt, Dr Pepper, Fein, Fraport, Krombacher, Nestlé FELIX, Tchibo, Trumpf, The Walt Disney Company, Weleda, WWF Deutschland und XING. Weitere Informationen unter http://www.oddity.agency/

 

Global Digital Report 2018: Anzahl der Internetnutzer weltweit knackt die 4 Milliarden Marke

München, 30. Januar 2018 – Neue Zahlen zur Digitalisierung in Deutschland und der Welt: Die globale Digital-Agentur We Are Social und die am meisten genutzte Social-Media-Management-Plattform Hootsuite haben ihre alljährliche Studie „Digital in 2018“ zum Stand von Internet, Mobile, Social & Co. veröffentlicht.

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist online
Mit einer Spanne von 239 Ländern, zeigt der siebte Jahresreport, dass heutzutage mehr als 4 Milliarden Menschen das Internet nutzen. Damit ist mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung online. Davon bringt Social Media fast 3,2 Milliarden aktive Nutzer online, die sich miteinander verbinden, Medien konsumieren, mit Marken interagieren und vieles mehr. Die wichtigsten Digital-Kennzahlen sind:

  • Die Zahl der Internetnutzer stieg in den letzten 12 Monaten um 7 Prozent auf 4 Milliarden, was 53 Prozent der Weltbevölkerung entspricht.
  • Die globale Social-Media-Nutzung hat in den letzten 12 Monaten um 13 Prozent zugenommen und erreichte knapp 3,2 Milliarden Nutzer.
  • Die Zahl der Mobile-Social-Media-Nutzer hat sich im Jahresvergleich um 14 Prozent auf knapp 3 Milliarden erhöht. Damit greifen 93 Prozent der Social-Media-Nutzer via Smartphone auf die sozialen Medien zu.
  • Internetnutzer weltweit werden in 2018 insgesamt 1 Milliarde Jahre online verbringen, davon 325 Jahre im Bereich Social Media.

Internetnutzung: Erschwingliche Smartphones als Wachstumstreiber
Weit über die Hälfte der Weltbevölkerung ist inzwischen online und die neuesten Ergebnisse zeigen, dass 2017 fast eine Viertelmilliarde neuer Nutzer zum ersten Mal online waren. Mit jährlich mehr als 20 Prozent Wachstum an Internetnutzern über den gesamten Kontinent verteilt, zeigt Afrika die stärksten Wachstumsraten.

Ein Großteil des diesjährigen Wachstums der Internetnutzer wurde durch erschwingliche Smartphones und mobile Datentarife vorangetrieben. Mehr als 200 Millionen Menschen haben 2017 ihr erstes mobiles Gerät erhalten. Zwei Drittel der 7,6 Milliarden Menschen auf der Welt haben jetzt ein Mobiltelefon.

Bedeutend ist, dass mehr als die Hälfte der aktuell verwendeten Mobiltelefone “intelligente” Geräte sind, sodass es für die Menschen immer einfacher wird, überall ein optimales Internet-Erlebnis zu genießen.

Über 90 Prozent der Deutschen sind online
In Deutschland nutzen mehr als 90 Prozent der Bevölkerung das Internet, das entspricht einem Zuwachs von 3 Millionen Nutzern, 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Deutsche verbringen fast fünf Stunden am Tag online, davon mehr als eine Stunde dieser Zeit auf Social-Media-Kanälen. In 2017 nutzten fünf Millionen Menschen in Deutschland Social Media zum ersten Mal, ein Wachstum von 15 Prozent zum Vorjahr.

Täglich knapp 1 Million neuer Social-Media-Nutzer
Global nimmt die Nutzung von Social Media nimmt weiterhin rasant zu und die Anzahl der Nutzer, welche die bekanntesten Plattformen in ihren Ländern nutzen, ist in den letzten 12 Monaten täglich um fast 1 Million neuer Nutzer gestiegen. Mehr als 3 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt nutzen soziale Medien monatlich, wobei 9 von 10 Nutzern auf ihre ausgewählten Plattformen über mobile Geräte zugreifen.

E-Commerce wächst weiter
Das globale Internetwachstum treibt auch den E-Commerce voran: 2017 kauften 1,77 Milliarden Internetnutzer Konsumgüter online, das entspricht einem Anstieg von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt gaben die Verbraucher in den vergangenen 12 Monaten insgesamt fast 1,5 Billionen US-Dollar für E-Commerce-Plattformen aus, 16 Prozent mehr als 2016.

“Der Digital in 2018 Report unterstreicht die Wichtigkeit des Internets und Social Media für Personen und Unternehmen in der ganzen Welt. Diese Dynamik hat die Consumer Journey geprägt, denn Konsumenten und B2Bler recherchieren vermehrt im Internet, treffen dort Kaufentscheidungen, suchen Support und empfehlen Marken online. Um einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen, müssen C-Level Führungskräfte jetzt tief in die digitale Welt eintauchen und ihre Kunden dort treffen, wo sie sie am besten vermarkten, verkaufen und bedient werden“, so Penny Wilson, CMO, Hootsuite.

„Mit vier Milliarden Menschen online, ist Konnektivität für die meisten von uns bereits Alltag. Allerdings werden wir im digitalen Bereich in den nächsten Monaten einige Veränderungen sehen, während Unternehmen sich auf die nächste Milliarde Kunden vorbereiten. Die diesjährigen Trends weisen darauf hin, dass visueller Content stärker ist als reiner Text, vor allem in Social Media und Messenger Apps. Hier werden auch Sprachsteuerung und Kameras das Keyboard als erste Kommunikationsinstanz ersetzen. Dies wird eine neue Erlebniswelt öffnen, auf die sich Unternehmen schon heute vorbereiten müssen“, ergänzt Roberto Collazos Garcia, Managing Director, We Are Social.

Die komplette Studie von We Are Social gibt’s hier.
Die Ergebnisse für Deutschland finden Sie hier.

Ausgewählte Grafiken stehen unter folgendem Link zum Download bereit:
Global Digital Report 2018

 

Über We Are Social
Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf Social Thinking entwickelt kreative Ideen für mutige Marken, die sich trauen, neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Alle Arbeit geht dabei vom (potenziellen) Kunden und dessen Zielgruppe aus und nimmt diese und deren Bedürfnisse in den Fokus. In Zusammenspiel mit der effizienten Nutzung der verschiedenen Plattformen wird die Social Performance von Marken und Unternehmen gesteigert. Mit über 700 Mitarbeitern an den Standorten New York, London, Paris, Mailand, München, Berlin, Singapur, Shanghai, Peking und Sydney betreut We Are Social Kunden aus den verschiedensten Branchen in den Bereichen B2B und B2C. Zu den Auftraggebern in Deutschland zählen unter anderen AUDI AG, Cisco, Google, LIEBHERR, Perform Group und VW Financial Services. Weitere Informationen unter: http://wearesocial.com/de/

Über Hootsuite
Hootsuite ist die am meisten verwendete Social-Media-Management-Plattform mit weltweit über 16 Millionen Nutzern. Gegründet wurde das Unternehmen 2008 von Ryan Holmes in Vancouver, Kanada. Hootsuite ist heute an acht internationalen Standorten mit knapp 1.000 Mitarbeitern vertreten. Die Plattform liefert zentral Content aus, misst und analysiert Social-Media-Aktivitäten in Echtzeit und ist um über 100 Business-Applikationen wie SAP Hybris, Adobe Creative Cloud und Adobe Stock erweiterbar. Das intuitive Dashboard ermöglicht das einfache Handling von bis zu 35 angeschlossenen sozialen Netzwerken, darunter Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn, YouTube, Instagram und WordPress und kann auf die spezifischen Erfordernisse von Unternehmen angepasst werden. So bauen Anwender Kundenbeziehungen auf, analysieren die Bedürfnisse des Marktes und steigern ihren Umsatz. Weitere Informationen unter www.hootsuite.com/de

 

Höchste Zeit, an Weihnachten zu denken – worauf es im Marketing jetzt ankommt!

Manche Leute befürchten, dass sie in der Adventszeit an Gewicht zunehmen. Andere hingegen mache sich viel mehr Sorgen, dass ihr Posteingang aus allen Nähten platzt. Zahlreiche Werbe-E-Mails werden verschickt, die tolle Rabatte offerieren und versichern: „Noch ist Zeit und die Lieferung bis zum Fest ist garantiert.“ Darunter Werbung und Angebote (oft mehrfach) von allen Händlern und Marken, bei denen man in der Vergangenheit jemals etwas gekauft hat– und auch von einigen, bei denen man noch nie Kunde war. Das ist weder kundenorientiert noch zielführend und führt lediglich zu frustrierten Empfängern.Warum das so ist, weiß Rolf Anweiler, Senior Vice President Marketing von Mapp Digital. Er zeigt Strategien auf, wie es gelingt sich im Weihnachsttrubel dennoch von der Masse abzuheben.

Die Flutwelle an Werbung in der Vorweihnachtszeit ist kaum zu stoppen
Die Statistiken belegen leider diesen Trend: In Europa stieg die Menge an Werbebotschaften um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr an, am Black Friday sogar auf über 37 Prozent. Auch beim E-Mail-Marketing werden regelmäßig zweistellige Zuwachsraten verzeichnet. Vor allem am Black Friday, der Tag nach Thanksgiving, an dem in den USA traditionell das Weihnachtsgeschäft beginnt. Interessant hierbei ist, dass die E-Mail-Öffnungsraten in Europa im Jahresvergleich nur um 2 Prozent gestiegen sind, am Black Friday um 8 Prozent. Der Anstieg ist wohl auf die größere Verbreitung von Mobilgeräten zurückzuführen, mit denen die Verbraucher auch unterwegs ständig Zugriff auf ihre E-Mails haben. Dagegen sind die Klickraten im gleichen Zeitraum relativ konstant geblieben. Händler sollten deshalb stärker auf personalisierte und relevante Inhalte und Angebote, ansprechendes E-Mail-Design und mobile-optimierte E-Mails mit Response-Elementen setzen.

Aber nicht nur das: Erfolgreiches Marketing hängt heutzutage davon ab, dass Sie Ihre Kunden als Menschen betrachten und nicht nur als Datenpunkte in einer Tabelle.  Natürlich kann datengestütztes Marketing dabei sehr hilfreich sein, sofern Sie es richtig einsetzen. Beispielsweise lassen sich die Effektivität und die Konversionsrate von Kampagnen deutlich steigern, indem Sie die Shopping-Gewohnheiten Ihrer Zielkunden erforschen. Berücksichtigen Sie laufend ihre Bewertungen und Produktkäufe. Auf diese Weise können Sie die Präferenzen der Kunden im Voraus und in Echtzeit erkennen und Last-Minute-Aktionen vermeiden. Eine der besten Möglichkeiten besteht darin, maßgeschneiderte Angebote zu erstellen, die den spezifischen Bedürfnissen Ihrer Kunden während der Vorweihnachtszeit entsprechen und bestenfalls genau zum richtigen Zeitpunkt kommen.

Personalisierung und Orchestrierung sind entscheidend
Und trotzdem bleibt es schwierig, in der Adventszeit mit seinen Werbemaßnahmen herauszustechen. Im Wesentlichen haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder werden Sie heiser bei dem Versuch, den ganzen Lärm zu übertönen. Oder Sie liefern einen guten Grund dafür, warum Kunden Ihre Angebote bevorzugen sollten. Das gelingt, indem Sie auf Personalisierung und Orchestrierung ihrer Aktionen setzen.  Nutzen Sie dazu alle Ihre verfügbaren Marketingsysteme, damit Ihre Nachrichten aussagekräftig, relevant und angemessen sind. Dabei sollten Sie penibel darauf achten, dass Sie Ihre Algorithmen jetzt besonders sorgfältig überwachen. Wenn Sie zum Beispiel die Personalisierung nach dem Klickverhalten ausrichten, weisen Sie meinem Datensatz bitte nicht gleich beim ersten Klick einer männliche Persona zu – ich könnte auch eine Frau sein, die ein Geschenk für einen Mann sucht.

Kunden möchten selbst entscheiden, wo und wie sie einkaufen
Aus der Multichannel-Perspektive betrachtet, sollten alle Ihre Angebote sowohl online als auch in der Filiale verfügbar sein. Denn heutzutage entscheidet der Konsument nicht mehr wirklich bewusst, wo und wie er einkauft und die Entscheidung, welcher Kanal genutzt wird, hängt vielmehr von den aktuellen Bedürfnissen und der jeweiligen Situation ab. Deshalb sollten Sie mehr als nur einen Vertriebskanal nutzen und die Vorteile des stationären Handels mit den Vorteilen des Onlinehandels verbinden. Mit Online-Promotions können Sie das Verhalten im Laden etwa so beeinflussen, dass der Kunde neben dem Artikel, den er eigentlich kaufen wollte, weitere Artikel in seinen Einkaufswagen packt.

Zudem haben Sie die Chance, Ihren Umsatz zu steigern, wenn Sie Ihre Vorweihnachtskampagnen so früh wie möglich starten. Einige Leute erledigen ihre Weihnachtseinkäufe immer schon im November, während andere erst in letzter Minute loslegen. Um sich keinen Umsatz entgehen zu lassen, sprechen Sie am besten nach und nach verschiedene Käufertypen an – über diverse Werbeaktionen wie Early-Bird-Angebote, Wunschzettel, Sneak Previews oder Consumer-Generated Content. Und: Gewähren Sie Rabatte nicht nur Anlassbezogen, sondern längerfristig. Damit Händler auch nach Weihnachten mit den Kunden im Gespräch bleiben und neue Produkte bewerben, exklusive Dienstleistungen anbieten und „die kleinen Dinge“ feiern.

 

Rolf Anweiler, Senior Vice President Marketing von Mapp Digital

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Kurzprofil Mapp Digital
Mapp Digital ist einer der weltweit größten unabhängigen Anbieter von Marketingtechnologie. Unsere Customer Engagement Platform bietet wertvolle Einblicke und steigert den Umsatz, indem sie Konsumenten- und Verhaltensdaten analysiert, um neue Kunden zu akquirieren und die Markenbindung zu stärken. Unsere Aktivitäten widmen sich den Menschen, kanalübergreifenden Analysen, der Marketingautomation und der Orchestrierung von Marketingmaßnahmen. Die integrierte Data Management Platform (DMP), die modulare Software und die kundenorientierten Services von Mapp ermöglichen es dem Marketer, überdurchschnittlich erfolgreich zu sein, die digitale Kluft zu überbrücken, die Markenbindung zu verstärken und Marketingkampagnen kanalübergreifend zu optimieren.

Mapp hat seinen Hauptsitz in San Diego und Niederlassungen in acht Ländern. Das Unternehmen unterstützt mehr als 3.000 Kunden dabei, maximalen Nutzen aus ihrem digitalen Marketing zu ziehen. Zum Kundenkreis gehören CNET, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, Lloyds Banking Group, Pepsi, Puma, TSB Bank, Xerox. Folgen Sie uns auf @Mapp_Digital oder besuchen Sie uns auf mapp.com.

 

Neukunde: Witt-Gruppe entscheidet sich für Marketinglösung von Mapp Digital

Der e-Commerce-Anbieter setzt auf die Costumer Engagement Platform von Mapp Digital, um seine Kundenkommunikation weiter zu optimieren

MÜNCHEN, 24. Mai 2017 – Als einer der weltweit größten unabhängigen Technologieanbieter für digitales Marketing gewinnt Mapp Digital mit der Witt-Gruppe einen wichtigen Neukunden. Der Online-Marketing-Spezialist setzte sich in einem Pitch gegen drei Mitbewerber durch. Die Witt-Gruppe wird ab sofort die Customer Engagement Platform von Mapp nutzen. Die Marketing- und Advertising-Technologie kombiniert E-Mail, Mobile, Social und Programmatic zu einer ganzheitlichen Marketinglösung, mit der Werbungtreibende die volle Kontrolle über alle digitalen Marketingaktivitäten haben.

Alleine mit dem E-Mail Versandsystem auf Template-Basis, können personalisierte Newsletter und bis zu 20 Millionen Mails pro Monat erstellt und versendet werden. Die Witt-Gruppe hat sich für die Lösung von Mapp entschieden, da diese den automatisierten Rohdatenexport sämtlicher verhaltensbasierter Informationen der Newsletter-Empfänger, eine personalisierte Zielgruppensegmentierung und die Erstellung der Templates in responsive Design ermöglicht. Außerdem überzeugte die Zukunftsfähigkeit der Lösung: Die Technologie kann jederzeit durch eine Data Management Plattform (DMP) erweitert werden, mit der die Kommunikation über alle Online-Kanäle wie Social Media, Mobile oder Web optimiert werden kann.

Mapp, entstanden im September 2016 durch den Zusammenschluss von BlueHornet Networks und der Online-Marketing-Sparte von Teradata Corporation, wird für die Witt-Gruppe außerdem die Expansion nach Osteuropa vorantreiben. Zunächst startet die Umsetzung mit einem Provider in Russland. Weitere Marken und Länder werden zeitnah angeschlossen, sodass ein schneller und reibungsloser Übergang vom bisherigen Dienstleister zum neuen System garantiert ist.

„Witt verfügt bereits über fortschrittliche Analysetools“, sagt Peter Scholzuk, Leiter Email-Marketing Witt-Gruppe. „Die Herausforderung bestand also darin, uns mit einer noch ausgefeilteren, flexiblen Technologie einen wirklichen Mehrwert zu bieten. Außerdem sprach für Mapp, dass sie uns als Kunden umfassende Beratung bieten und bei Bedarf jederzeit Weiterentwicklungen und zusätzliche Systeme eingesetzt werden können – wir bekommen also alles aus einer Hand.“

Die Witt-Gruppe ist einer der führenden textilen Versandhändler für die Zielgruppe 50plus und seit fast 20 Jahren im E-Commerce tätig, heute mit über 18 Online-Shops.

 

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Kurzprofil Mapp Digital
Mapp Digital, LLC ist weltweit einer der größten unabhängigen Anbieter von Online-Marketing. Mapp bietet eine breite Palette an Software, die von Marketers für Marketers entwickelt werden, sowie eine ausgereifte Daten-Management-Plattform, Kundenservices, Tools zur Optimierung von E-Mails, Mobile, Apps, Social Media und Web-Marketing, Kampagnen­management und strategisches Consulting.  Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in San Diego, die europäische Zentrale in München. Weitere Entwicklungsstandorte und Vertriebs- und Kundendienstzentren gibt es in Paris, London, San Francisco und Raleigh (North Carolina, USA). Mapp betreut mehr als 3.000 Kunden, darunter Puma, PepsiCo, KFC, PacSun, Thomas Cook, Deutsche Telekom, Bon Prix, Cnet, Xerox, TUIfly, Lloyds Banking Group, TSB Bank und Deutsche Bank.

 

wunder media holt renommierte Business Direktoren an Bord

Maximilian Mende und Ramtin Ramin verstärken Deutschlands größte digitale Redaktionsagentur im Bereich Content Creation.   

München, 23. März 2017. Mit voller Kraft voraus: Zwei erfahrene Digital-Experten unterstützen ab sofort die digitale Redaktionsagentur wunder media. Maximilian Mende und Ramtin Ramin berichten direkt an Geschäftsführer Alexander Dix. Mende leitet als Business Director den Bereich E-Commerce Content Creation und konzentriert sich dabei auf die Branchen Home & Living, Travel, Retail und Finanzen. Ramin kümmert sich in derselben Position um den Bereich Content Management und Content Creation und legt den Fokus auf die Branchen Medien, Unterhaltung und Industrie. Elke Ammann, die sich zuvor als Head of Sales federführend um diese Bereiche gekümmert hat, befindet sich aktuell in Elternzeit.

Maximilian Mende kommt vom Performance-Marketing-Dienstleister The Performance Network Group, wo er als Sales Director Business Solutions den Aufbau einer einheitlichen Vertriebsstrategie verantwortete. Davor war Mende zunächst als Head of Online Marketing bei CupoNation, einem Schnäppchen-Portal von Rocket Internet, an der Steuerung und Entwicklung aller Online-Marketing-Aktivitäten in 13 Ländern beteiligt, bevor er auf freier Basis als Senior SEA Account Manager zu QUISMA (GroupM) wechselte. Anschließend leitete der 28-Jährige bei der United Digital Group als Director Sales den Vertrieb und stand als Berater Konzernen und dem internationalen Mittelstand bei Fragen und Projekten der Digitalen Transformation zur Seite.

Ramtin Ramin arbeitete zuletzt ebenfalls bei der United Digital Group. Als Senior Sales Manager baute er standortübergreifend für die Büros in Ludwigsburg, München und Köln den Vertrieb auf. Neben dem Ausbau der bestehenden Kundenbeziehungen verantwortete er auch die Neukundenakquise. Davor war der 32-Jährige in verschiedenen leitenden Positionen bei der Online-Marketing-Agentur Löwenstark tätig. Zuletzt als Standortleiter mit Regionalverantwortung in München und Wien.

“Mit Ramtin Ramin und Maximilian Mende konnten wir zwei engagierte Vertriebsprofis für unser Team gewinnen“, freut sich Alexander Dix, Geschäftsführer von wunder media. „Beide bringen exzellentes digitales Know-how mit und wissen, dass maßgeschneiderte und individuelle Lösungen das Fundament im Content Marketing darstellen, um die Ziele bei Reichweite, Leads und Conversion zu erreichen. Lösungen, wie sie wunder media seit Bestehen erfolgreich anbietet.”

 

Maximilian Mende, Business Director bei wunder media

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Ramtin Ramin, Business Director bei wunder media

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Über die wunder media production GmbH:
Die wunder media production GmbH ist Deutschlands größte digitale Redaktionsagentur für hochwertige, individuelle und tagesaktuelle Inhalte. Das Dienstleistungsportfolio umfasst die Bereiche Content Marketing, Content Management, Community-Management, eDialog, eCommerce, Online PR und Advertorials sowie eine eigene Veranstaltungs- und Location-Datenbank. Produziert und verarbeitet werden Inhalte in den Formaten Text, Bild und Bewegtbild für alle digitalen Kanäle und Printmedien. Darüber hinaus übernimmt das Unternehmen die technische und grafische Umsetzung der Projekte. Ein Team von über 100 Mitarbeitern betreut Kunden wie die Microsoft Deutschland GmbH, Stylight, C3 Creative Code and Content, Hubert Burda Media, ProSiebenSat.1 Digital und Triumph International Deutschland.
Die wunder media production GmbH wurde im Februar 2014 von Hubert Burda Media übernommen und gehört seit Herbst 2015 zum Agenturverbund von C3 Creative Code and Content. Weitere Informationen unter: www.wundermedia.com