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Erlebnisort Trauttmansdorff: Ein Ort blüht auf

Gärten, Museum und ein Schloss: Jedes Jahr besuchen ca. 400.000 Menschen Südtirols beliebtestes Ausflugsziel, das gleich mehrere Tourismus-Highlights an einem Ort vereint. Für den gemeinsamen Auftritt hat Zeichen & Wunder die Marke „Trauttmansdorff“ entwickelt, die mit neuer Markenarchitektur, neuem Logo und Corporate Design in den Frühling startet.

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff und das Landesmuseum für Tourismus, das Touriseum, sind Merans Aushängeschild für Besucher aus aller Welt – und befinden sich am selben Ort. Um neue Synergien zu schaffen und die Bekanntheit zu verbessern, wollen die beiden eigenständigen Marken in Zukunft gemeinsam nach außen gehen. Der neue Markenauftritt soll die gemeinsamen Aspekte in der Philosophie widerspiegeln und die Besonderheiten beider Attraktionen vereinen. Dabei muss das neue Branding zweisprachig funktionieren, denn in Südtirol spricht man deutsch und italienisch gleichermaßen.

Dazu hat Zeichen & Wunder die gemeinsame Dachmarke „Trauttmansdorff“ und eine klare Absendermechanik für die beiden strukturell getrennten Marken entwickelt. Ein neues Logo überträgt die Vielfalt und die Highlights von Gärten und Touriseum in ein visuelles Konzept und bündelt deren Bekanntheit. Die zwei Submarken, „Gärten | Giardini Trauttmansdorff“ und „Touriseum Trauttmansdorff“ stehen künftig gleichwertig nebeneinander und leiten sich visuell aus der Dachmarke ab. Die Grundlage für eine sichtbare und eigenständige Marke schafft auch das gemeinsame Corporate Design – ein flexibler Designbaukasten, der großen Spielraum für die Submarken, Sonderausstellungen und saisonale Kampagnen lässt.

Zwei strukturell getrennte Institutionen, eine Markenarchitektur
In digitalen Workshops mit den Vertretern der Gärten und des Touriseums hat Zeichen & Wunder nach intensiver strategischer Vorarbeit die Dachmarke „Trauttmansdorff“ entwickelt, die beide Attraktionen auf einen Nenner bringt. Ergänzt wird sie durch die Submarken, „Gärten | Giardini Trauttmansdorff“ und „Touriseum Trauttmansdorff“, die ihre Eigenständigkeit behalten; vom Absenderverhalten her ist „Trauttmansdorff“ jedoch auch hier klar präsent. Die Submarken stehen künftig gleichwertig nebeneinander und leiten sich auch visuell aus der Dachmarke ab. So entsteht eine schlüssige Markenarchitektur, die Vielfalt und Highlights von Gärten und Touriseum in ein visuelles Konzept überträgt und deren Bekanntheit bündelt.

Gute Aussichten: Die ganze Welt von Trauttmansdorff
Die gemeinsame Bildmarke zeigt im Kleinen, was den Erlebnisort Trauttmansdorff ausmacht – gerade für Social Media ist das von hoher Relevanz. Die Berge in der Ferne stehen für Reisefreude, Freizeit und Erholung und damit für das Touriseum. Die Blüten und Blätter symbolisieren die Vielfalt der Gärten. Das stilisierte Schloss ist das historische Wahrzeichen des Ortes, unverkennbar und einprägsam. Die Bildmarke ist Teil der Dachmarke und beider Submarken – ein konsequent eingesetztes, charakteristisches visuelles Element, das beide Institutionen vereint. Das Schloss mit seinem hohen Wiedererkennungswert wird nur grafisch in die Bildmarke aufgenommen, nicht aber auf Textebene. Die Bildmarke wird durch den modernen Schriftzug „Trauttmansdorff“ ergänzt, dessen versetzte Typografie die Idee des natürlichen Amphitheaters der Gärten visuell aufgreift.

Brand Guidelines für ein flexibles Gestaltungssystem
Für Gärten und Touriseum konzipierten die Brand Designer ein lebendiges Design-Toolkit aus Farbigkeit, Schrift, Designelementen und Bildsprache. Die Farbwelt des neuen Erscheinungsbildes ist farbenfroh und lebendig wie der Ort selbst. Die neue Farbpalette ist inspiriert von den verschiedenen Blühhöhepunkten, die das Landschaftsbild der Gärten von April bis Oktober immer wieder verändern. Dynamische Gestaltungselemente, die sich aus der Bildmarke ableiten, eröffnen beiden Institutionen einen großen Gestaltungsspielraum und stärken die Wiedererkennbarkeit. Neben den sattgrünen, blumig- bunten Motiven der Gärten wird die historische Sammlung des Touriseum zur visuellen Schatzkiste: Die gesammelten Grafiken des Südtiroler Künstlers Franz Josef Lenharts sind Schlüsselmotiven der neuen Bildsprache.

Mehrsprachiger Schriftmix: Ciao Merano, wir kommen!
Die Kommunikationsmaßnahmen werden in Südtirol vorwiegend mehrsprachig gestaltet. Ein plakativer und zugleich eleganter Schriftmix dient hier zur visuellen Unterscheidung der Sprachen: Deutsche Texte werden in einer geometrischen Groteskschrift gesetzt, italienische Texte in einer temperamentvollen Serifenschrift. Erste Umsetzungen im neuen Brand Design sind ab 01. April in Trauttmansdorff zu sehen, darunter Ausstellungsplakate, Folder sowie Banner auf der Website und die Kommunikation in den Social-Media Kanälen. Die Beschilderung vor Ort und das Wegeleitsystem werden in einem nächsten Schritt umgesetzt.

Bildmaterial steht unter diesem Link zum Download bereit.
Credits: Zeichen & Wunder

Über Zeichen & Wunder:
Zeichen & Wunder verbindet schon immer Markenstrategie, Markendesign und Kommunikation im Raum. Analog und digital, fundiert und wirksam. Für die enge Verzahnung von strategischem Denken, ausgezeichnetem Design und Storytelling stehen die geschäftsführenden Gesellschafter Irmgard Hesse und Marcus von Hausen. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt und gehört mit 45 Mitarbeitern zu den TOP 20 der CI/CD-Agenturen in Deutschland. Im Ranking des IF Design Award zählt Zeichen & Wunder zu den Top Ten der erfolgreichsten Brand Design Studios der letzten fünf Jahre. Kunden sind u. a. BMW Group, Deuter, Herrmannsdorfer Landwerkstätten, München Tourismus, Landeshauptstadt München, SAP, Sport Bründl, Naturkundemuseum BIOTOPIA und das Sporthaus Schuster. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de