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Nextwork steigert im Corona-Jahr den Umsatz um 30 Prozent und baut sein Compliance-Team weiter aus

Mit einem Plus von gut 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigert Nextwork den Honorarumsatz auf insgesamt 2,5 Mio Euro. Um angesichts der großen Nachfrage im Bereich Compliance, Cyber-Security und für das neue Treiberthema Nachhaltigkeit weiter wachsen zu können, stellt die Compliance Beratung im ersten Halbjahr sechs neue Consultants ein.

Die Compliance Beratung Nextwork hat ein gutes Jahr hinter sich und ist weiter auf Wachstumskurs: zu den Neukunden zählen mehrere Hidden Champions aus den Segmenten Software-Entwicklung, Filmindustrie, Automobil-Zulieferung sowie Startups; im Bereich Agenturen setzte zuletzt Mutabor das Thema Nachhaltigkeit mit Nextwork neu auf.

Compliance-Beratung ist eine neue Branche, die sich derzeit dynamisch formiert
Nextwork positioniert sich hier als neue „Agency Style“ Beratung, als Alternative zu klassischen Wirtschaftsprüfern oder Anwaltskanzleien. Treiber im Bereich Compliance sind neben dem Dauerbrenner TISAX das neue Thema Cyber-Sicherheit für Automobilzulieferer. Jedoch steht bei zahlreichen Unternehmen nun auch verstärkt Corporate Social Responsibility (CSR) auf der Agenda, denn die strukturell immer besser zum Thema CSR aufgestellten Konzerne reichen die Anforderungen inzwischen an ihre Lieferketten durch. Für kleine und mittelständische Unternehmen heißt das: sich schnellstmöglich mit den Mindestanforderungen im Nachhaltigkeitsbereich auseinanderzusetzen; das gilt vornehmlich auch für Agenturen und Kreativschaffende.

Team-Ausbau: Quereinsteiger statt klassische Bewerber
Um mit Projekten dieser Art weiter wachsen zu können und der aktuell extrem großen Nachfrage im Bereich CSR gerecht zu werden, hat Nextwork-Gründer und Geschäftsführer Marco Peters gleich sechs neue Mitarbeiter für das inzwischen 30-köpfige Team gewinnen können. Sein Aufruf auf dem eigenen Blog und über LinkedIn, der sich ausdrücklich an Quereinsteiger und Wiedereinsteiger (Working Moms und Dads) statt an klassische Bewerber richtete, löste eine Flut an qualifizierten Bewerbungen aus.

„Ich habe das Gefühl, dass es da draußen jede Menge Leute gibt, die nicht mehr in, sondern an den Unternehmensstrukturen arbeiten wollen. Und die dazu beitragen wollen, dass das Thema Nachhaltigkeit jetzt auf die Straße kommt. Bei uns sind sie da genau richtig“, sagt Peters.

Die neuen Compliance-Beraterinnen und Berater kommen aus den verschiedensten Fachrichtungen und bringen diverse Erfahrungen aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Datenschutz, Business Intelligence und Data Science mit: Tamara Becher (28), Franz Dietz (27), Miriam Kaltenbacher (30), Manoaj Murugaraj (33) und Julian Zettl (29) steigen als Compliance Consultants ein. Erstmals ergänzt mit Marc Heckner (43) auch ein Designer das Team der Consultants – denn Nextwork sieht seine Stärke darin, den „Paragraphenduktus“, mit dem Compliance-Themen daherkommen, in eine menschliche und alltagstaugliche Bildsprache und Story zu übersetzen: immer auf Augenhöhe und so, dass es jeder verstehen kann.

Nextwork bildet aus und sucht IT Professionals
Da Compliance-Themen fast immer relevante Berührungspunkte mit IT haben, wächst Nextwork derzeit auch stark im angestammten Bereich IT Consulting – entsprechend suchen die Münchner auch in diesem Bereich noch Leute: „Bei uns gehen IT und Compliance Hand in Hand. Wir kommen selbst aus der IT und bilden schon seit Jahren unseren eigenen Nachwuchs aus, als FachinformatikerInnen oder im neuen Ausbildungsberuf Kaufleute für Digitalisierungsmanagement. In vielen Branchen kommt IT immer noch altbacken daher. Wir freuen uns, vor allem junge Leute für unsere zukunftsfähigen Berufe zu begeistern. Bei uns ist IT cool! FachinformatikerInnen haben die Möglichkeit, später bei uns in die Beratung zu wechseln. Wir sind stolz auf unsere Übernahmequote von 100 Prozent“, so Peters.

Bildmaterial finden Sie hier.
BU v. l.: Die neuen bei Nextwork: Tamara Becher, Franz Dietz, Miriam Kaltenbacher, Manoaj Murugaraj und Julian Zettl. Credits: Nextwork.

 

Über Nextwork:
Nextwork ist eine Compliance-Beratung. Mit zertifizierbaren Management-Systemen (TISAX, DSGVO, CSR usw.), sicherer IT-Infrastruktur und Schulungen macht das 25-köpfige Team aus Nachhaltigkeits-, Informationssicherheits- und Datenschutzberater*innen Kreativagenturen, Mittelstandsunternehmen und Konzerne fit fürs Digitalzeitalter. Antrieb dabei ist immer der Glaube an das selbstbestimmte Unternehmertum: Statt sich von immer neuen Regularien einschränken zu lassen, sollten Unternehmen heute dem Motto „Own your compliance!“ folgen und ihre Strategien entsprechend gestalten.

Rekordsumme: Startups sammeln mit TECHBIKERS GERMANY 62.000 Euro Spenden für den guten Zweck

  • Das Spendenziel aus dem letzten Jahr wurde übertroffen.
  • Eine erste Studie widmet sich dem Stand der sozialen Verantwortung in der deutschen Startup-Szene

Berlin, 03. Juli 2018 – Vom 28. Juni bis 1. Juli 2018 sammelten die Teilnehmer beim diesjährigen TECHBIKERS GERMANY Charity Ride 62.000 Euro. Die Spendensumme kommt dem World Bicycle Relief (WBR) zu Gute. Die gemeinnützige Organisation stattet afrikanische Dörfer und Townships mit eigens produzierten, besonders robusten Fahrrädern aus und ermöglicht den Menschen vor Ort so einen Zugang zu Mobilität. Das Fahrrad erleichtert es den Kindern, die oftmals dutzenden Kilometer Schulweg schneller zu bewältigen und verbessert für alle Bewohner die Anbindung an Gesundheitssystem, Lebensmittel oder Wasser.

Dem Aufruf der TECHBIKERS folgten auch beim sechsten Charity Ride wieder zahlreiche Startup- und Internet-Unternehmer. Darunter bekannte Branchen-Größen wie Marc Christ, Gründer von SumUp, Kerstin Schiefelbein, Gründerin von Visual Statements, Ulrich Hegge, Vice President von AppNexus, und Folkert Behrends, CEO von MOVE-MENT. Insgesamt schwangen sich 35 Teilnehmer in den Sattel und legten knapp 400 Kilometer auf der Strecke zwischen dem polnischen Poznan und dem Ziel am Brandenburger Tor zurück. So ist es dem Organisator und Hamburger Digital-Unternehmer Jan Bechler wieder gelungen, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden: Ein Community- und Sport-Event, bei dem Spenden für den guten Zweck gesammelt und so hilfsbedürftige Menschen unterstützen werden.

Jan Bechler, Initiator von TECHBIKERS GERMANY und Geschäftsführer der Online Marketing Gruppe Finc3, erklärt: „Auch im sechsten Jahr war das TECHBIKERS GERMANY Event ein voller Erfolg. Es freut mich sehr, dass in diesem Jahr wieder so viele Fahrradbegeisterte mitgemacht und für einen guten Zweck in die Pedale getreten haben. Wir konnten unsere Spendensumme aus dem letzten Jahr sogar noch toppen, damit kann World Bicycle Relief wieder einer Menge Menschen in Afrika helfen. Ohne die Unterstützung unserer Sponsoren und unsere kompetenten Guide- und Tour-Manager wäre das alles gar nicht möglich gewesen. Bei ihnen möchte ich mich nochmal ganz besonders bedanken.“

Erste Studie beleuchtet den Stand der sozialen Verantwortung in der deutschen Startup-Szene
Im Zuge des Charity Rides haben die TECHBIKERS GERMANY außerdem gemeinsam mit der Hamburg Media School – unterstützt durch die DKB – in diesem Jahr die erste Studie durchgeführt, die sich mit dem Stand der sozialen Verantwortung in der deutschen Startup-Landschaft auseinandersetzt. Unter dem Titel „Corporate Social Responsibility in der deutschen Startup-Szene – eine Bestandsaufnahme“ widmet sich diese nicht nur der Frage, ob und inwieweit hierfür ein Bewusstsein bei Gründern besteht und sie bereits CSR-Projekte durchführen, sondern beleuchtet auch, inwieweit solche Unternehmens-Engagements im Recruiting eine Rolle spielen und für Talente im Digitalbereich ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl ihres Arbeitgebers sind.

 

Die Ergebnisse und Auswertung der Studie finden Sie hier:
https://koschadepr.de/2018/06/28/studie-deutsche-startups-werden-durch-corporate-social-responsibility-attraktiver/

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V.l.n.r.: Jan Bechler (Gründer von TECHBIKERS GERMANY und Geschäftsführer von Finc3), Lena Kleine-Kalmer (Communications Manager bei World Bicycle Relief), Tilo Hacke (Vorstandsmitglied der DKB), Folkert Behrends (CEO von MOVE-MENT)

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Über Finc3:
Die Hamburger Online Marketing Gruppe Finc3 mit ihren Tochterfirmen Finc3 Commerce und BizMut wird von einem erfahrenen Management-Team mit einer Erfolgsgeschichte in der Online-Branche geführt. In der Hansestadt und am Standort in Bratislava unterstützen über 45 Digital-Experten Unternehmen und Agenturen aus verschiedenen Branchen und Bereichen, ihr digitales Geschäft nachhaltig und gewinnbringend zu steigern. Die Leistungen umfassen Strategieberatung, Online-Marketing-Support und Produktentwicklung. Schwerpunkte liegen auf den Bereichen eCommerce-Marketing, digitales B2B-Marketing, CRM und Business Intelligence. Zu den Kunden zählen sowohl etablierte B2C-Marken wie Bahlsen, Tesa, Axel Springer, Hawesko oder Frosta als auch schnell skalierende Digitalunternehmen wie Pipedrive, Bookingkit, Laterpay oder MailChimp.
Weitere Informationen unter http://www.finc3.de/

Über die DKB:
Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) mit Hauptsitz in Berlin betreut mit ihren insgesamt rund 3.400 Mitarbeitern Geschäfts- und Privatkunden. Die Bilanzsumme der DKB beläuft sich auf 77 Mrd. Euro, über 80 Prozent davon setzt sie in Form von Krediten ein. Als Partner von Unternehmen und Kommunen hat sich die Bank frühzeitig auf zukunftsträchtige Branchen in Deutschland spezialisiert: Wohnen, Gesundheit, Pflege, Bildung, Landwirtschaft und Erneuerbare Energien. In vielen dieser Wirtschaftszweige gehört die DKB zu den Marktführern. Im Privatkundengeschäft ist die DKB die zweitgrößte Direktbank Deutschlands. Sie bietet ihren über 3,8 Mio. Privatkunden seit mehr als 15 Jahren die Möglichkeit, die täglichen Bankgeschäfte online abzuwickeln.

 

Studie: Deutsche Startups werden durch Corporate Social Responsibility attraktiver

  • Für den überwiegenden Teil der befragten Gründer ist CSR ein persönliches Anliegen.
  • Soziale Tätigkeiten des Arbeitgebers sind relevant bei der Arbeitgeberwahl.
  • CSR ist ein attraktiver Faktor im Employer Branding für Startups.

Die TECHBIKERS GERMANY haben gemeinsam mit Medienmanagement-Studierenden und Forscher/innen der Hamburg Media School (HMS) – unterstützt durch die Deutsche Kreditbank AG (DKB) – eine erste Studie durchgeführt, die sich mit dem Stand der sozialen Verantwortung in der deutschen Startup-Szene auseinandersetzt.

Berlin, 28. Juni 2018 – Aktuell sind die TECHBIKERS GERMANY wieder auf Tour. Die Idee dahinter: Innerhalb von drei Tagen radeln und schwitzen knapp 40 Mitglieder der deutschen Startup-Szene gemeinsam für einen guten Zweck, jeweils von einer europäischen Metropole aus nach Berlin und sammeln dabei Spenden für die gemeinnützige Organisation World Bicycle Relief (WBR). So investieren sie einen Teil ihrer Zeit und Kraft – neben dem Aufbau eigener Unternehmen – auch in die Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen.

Mit dem Ziel, diese Überzeugung weiter in das Bewusstsein deutscher Gründer zu bringen, haben die TECHBIKERS GERMANY gemeinsam mit Medienmanagement-Studierenden und Forscher/innen der Hamburg Media School – unterstützt durch die DKB – eine Studie durchgeführt, die sich mit dem Stand der sozialen Verantwortung in der deutschen Startup-Landschaft auseinandersetzt.

Unter dem Titel „Corporate Social Responsibility in der deutschen Startup-Szene – eine Bestandsaufnahme“ widmet sich diese nicht nur der Frage, ob und inwieweit hierfür ein Bewusstsein bei Gründern besteht und sie bereits CSR-Projekte durchführen, sondern beleuchtet auch, inwieweit solche Unternehmens-Engagements im Recruiting eine Rolle spielen und für Talente im Digitalbereich ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl ihres Arbeitgebers sind.

Für den überwiegenden Teil der befragten Gründer ist CSR ein persönliches Anliegen
70% der befragten deutschen Start-ups setzen nach eigener Aussage CSR-Aktivitäten um. Für die befragten Startup-Unternehmer, die bereits CSR-Maßnahmen umsetzen, spielt die Erwartung, von Kunden positiver wahrgenommen zu werden, nur eine untergeordnete Rolle. Vielmehr sind moralische Aspekte ausschlaggebend sowie eine dadurch resultierende bessere Wahrnehmung als attraktiver und sozial engagierter Arbeitgeber. Die Analysen der Studie zeigen, dass strategische und moralische Motive sich signifikant unterscheiden. So ist CSR für rund 92 Prozent der befragten Gründer ein persönliches Anliegen. Mit 78 Prozent ist das positive Unternehmensimage das am zweithäufigsten genannte strategische Motiv. Interessant ist auch, dass Investoren keinen relevanten Einfluss auf ein CSR-Engagement von Startups haben (87 Prozent).

Soziale Tätigkeiten des Arbeitgebers sind relevant bei der Arbeitgeberwahl
Insbesondere diesen Aspekt können die Studienergebnisse bestätigen. Bei der Untersuchung von Nachwuchskräften im Online Marketing (Erfahrene und Einsteiger), wird anhand der implizit ermittelten Daten deutlich, dass Unternehmen, die CSR-Maßnahmen umsetzen, als potentieller Arbeitgeber im Startup-Umfeld stärker und positiver wahrgenommen werden. Das zeigt, wie wichtig soziales Engagement des Arbeitgebers bei der Arbeitgeberwahl für die Kandidaten ist. Dabei werden Weiterbildungsmaßnahmen von potentiellen Bewerbern ganz besonders geschätzt. CSR-Maßnahmen sollten zudem einen persönlichen Bezug zu den potentiellen Mitarbeitern haben. Und auch die Sichtbarkeit von CSR, etwa in Stellenausschreibungen, hat auf diese einen Einfluss.

CSR ist ein attraktiver Faktor im Employer Branding für Startups
Die Ergebnisse bestätigen, dass Startups mittels CSR-Aktivitäten ihre Position als potentiellen Arbeitgeber in der Zielgruppe der Online-Marketers stärken können. Ganz gleich ob Einsteiger, oder erfahrene Talente – Startups können bei ihnen besonders mit Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen punkten. Ebenso wichtig für Nachwuchskräfte sind flexible Arbeitszeiten, Chancengleichheit, soziales Engagement und die Teilnahme an Events.

Eine weitere Erkenntnis: Startups in der Growth-Phase setzen bereits bewusst auf CSR. Kernmotivation für CSR-Maßnahmen bei den Gründern ist deren eigene Überzeugung. Laut Studie überzeugt diese Haltung auch potentielle Mitarbeiter. Allerdings ist der Gap zwischen Motivation und Umsetzung immer noch groß: Ein gezieltes Management von CSR-Aktivitäten nach außen wird von den Startups bisher noch nicht konsequent durchgeführt.

„Besonders wenn man engagierte und sozial-verantwortliche Nachwuchskräfte zu seinem Team zählen will, sollten die Investitionen in CSR-Maßnahmen und deren positive Kommunikation nach außen nicht vernachlässigt werden“, sagt Jan Bechler, Initiator von TECHBIKERS GERMANY und Geschäftsführer der Online Marketing Gruppe Finc3. „Gerade die Kommunikation, beispielsweise in Stellenausschreibungen, kann die Employer Branding Position eines Start-ups beeinflussen und sollte gezielt gesteuert werden.“

Prof. Dr. Armin Rott, wissenschaftlicher Leiter der HMS und Studiengangsleiter Medienmanagement an der HMS, ergänzt: „Das sind aufschlussreiche Ergebnisse mit direkter Handlungsrelevanz für die untersuchten Unternehmen. Und für die Studierenden war es eine tolle Gelegenheit, anwendungsorientierte Forschung mit relevanten Partnern zu erleben.“

Die komplette Studie gibt’s hier: https://www.start-up-studie.de/

 

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Studiensteckbrief:
Erhebung in zwei Gruppen.

Gruppe 1: Startup-Owner
Methode: Online Fragebogen über verschiedenste zielgruppenspezifische Kanäle gesteuert (Bundesverband Deutsche Start-ups, Gruenderszenze etc.).
Befragungszeitraum: im April/Mai 2018.
34 verwertbare Teilnehmer gesamt: Durchschnittsalter 36,7 Jahre, davon 1/3 weiblich /2/3 männlich. Gleichmäßige Verteilung hinsichtlich Phase (growth/seed etc), Herkunft (Schwerpunkt Berlin/HH), Branchen.

Gruppe 2: Potentielle Online-Marketers
Methode: Quantitative Online-Befragung, deutschlandweite Ausspielung eines 15-minütigen Fragebogens an potentielle Online Marketers (Einsteiger/Senior-Level). Zusätzliche Messung impliziter Markenassoziationen und Marken-verordnung durch die Reaktionszeit mithilfe des E² BRANDREACT-Verfahrens.
Befragungszeitraum: im April/Mai 2018.
591 Teilnehmer gesamt, Durchschnittsalter: 30,8 Jahre, davon 417 männlich, 171 weiblich.

 

Über die DKB:
Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) mit Hauptsitz in Berlin betreut mit ihren insgesamt rund 3.400 Mitarbeitern Geschäfts- und Privatkunden. Die Bilanzsumme der DKB beläuft sich auf 77 Mrd. Euro, über 80 Prozent davon setzt sie in Form von Krediten ein. Als Partner von Unternehmen und Kommunen hat sich die Bank frühzeitig auf zukunftsträchtige Branchen in Deutschland spezialisiert: Wohnen, Gesundheit, Pflege, Bildung, Landwirtschaft und Erneuerbare Energien. In vielen dieser Wirtschaftszweige gehört die DKB zu den Marktführern. Im Privatkundengeschäft ist die DKB die zweitgrößte Direktbank Deutschlands. Sie bietet ihren über 3,8 Mio. Privatkunden seit mehr als 15 Jahren die Möglichkeit, die täglichen Bankgeschäfte online abzuwickeln.

Über die Hamburg Media School (HMS)
Die Hamburg Media School bildet seit 2003 Studierende auf hohem Niveau zu Medienmanager_innen, Journalist_innen und Filmschaffenden aus. Neben den drei Masterstudiengängen bietet die HMS in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg den Bachelorstudiengang „Digital Media“, ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm – vor allem im Online Marketing – sowie das Fortbildungsprogramm „Digitale Medien für Flüchtlinge“. Träger der HMS ist eine Public-private-Partnership – bestehend aus der Stiftung mit zahlreichen renommierten Verlagen, Sendern und Medienunternehmen, der Freien und Hansestadt Hamburg, der Universität Hamburg sowie der Hochschule für bildende Künste. Wichtige Aspekte der HMS sind der hohe Praxisanteil und die Internationalität der Ausbildung. Ein hochkarätiges Team aus Dozentinnen und Dozenten der Wissenschaft und Praxis bereitet die Studierenden exzellent und umfassend auf die Herausforderungen einer immer globaler agierenden Branche vor.

Über Finc3:
Die Hamburger Online Marketing Gruppe Finc3 mit ihren Tochterfirmen Finc3 Commerce und BizMut wird von einem erfahrenen Management-Team mit einer Erfolgsgeschichte in der Online-Branche geführt. In der Hansestadt und am Standort in Bratislava unterstützen über 45 Digital-Experten Unternehmen und Agenturen aus verschiedenen Branchen und Bereichen, ihr digitales Geschäft nachhaltig und gewinnbringend zu steigern. Die Leistungen umfassen Strategieberatung, Online-Marketing-Support und Produktentwicklung. Schwerpunkte liegen auf den Bereichen eCommerce-Marketing, digitales B2B-Marketing, CRM und Business Intelligence. Zu den Kunden zählen sowohl etablierte B2C-Marken wie Bahlsen, Tesa, Axel Springer, Hawesko oder Frosta als auch schnell skalierende Digitalunternehmen wie Pipedrive, Bookingkit, Laterpay oder MailChimp.
Weitere Informationen unter http://www.finc3.de/

 

TECHBIKERS GERMANY geht in die sechste Runde

Vom 28. Juni bis 1. Juli 2018 tritt die deutsche Startup-Szene wieder für den guten Zweck in die Pedale

Berlin, 19. Juni 2018 – Fünf Events und über 200.000 Euro Spendensumme – das ist die bisherige Bilanz der TECHBIKERS GERMANY, die in diesem Jahr zum sechsten Mal an den Start gehen. Die Idee: innerhalb von drei Tagen radeln und schwitzen knapp 40 Mitglieder der deutschen Startup-Szene gemeinsam für einen guten Zweck, jeweils von einer europäischen Metropole aus nach Berlin und sammeln dabei Spenden für die gemeinnützige Organisation World Bicycle Relief (WBR). Allein im letzten Jahr kamen dabei über 50.000 Euro an Spendengeldern zusammen. Das Geld verwendet WBR um abgelegene Kommunen in Afrika mit Fahrrädern auszustatten und gibt den Menschen so einen Zugang zu Mobilität. Das Fahrrad ermöglicht es Kindern dann, die oftmals dutzenden Kilometer Schulweg leichter zu bewältigen und verbessert für alle Bewohner die Anbindung an Gesundheitssystem, Lebensmittel oder Wasser.

2018 führt der TECHBIKERS GERMANY Charity Ride, der in diesem Jahr von der Deutschen Kreditbank AG (DKB) als Namenssponsor sowie unter anderem von Appnexus, Wirecard, Ratepay und KSP Rechtsanwälte unterstützt wird, vom polnischen Poznan aus in die deutsche Hauptstadt. Geradelt wird im Zeitraum vom 28. Juni bis 1. Juli 2018.

Entstanden ist die Initiative, die 2012 in England gegründet und 2013 von der damaligen Google-Mitarbeiterin Lea Bauer und dem Hamburger Digital-Unternehmer Jan Bechler nach Deutschland geholt wurde, aus der Überzeugung heraus, dass zu Unternehmertum immer auch soziale Verantwortung gehören sollte. Und das auch schon in einer sehr frühen Startup-Phase und nicht „erst“, wenn das Unternehmen bereits hunderte Mitarbeiter beschäftigt. Mit dem TECHBIKERS GERMANY Bike Ride verbinden die Teilnehmer das Angenehme, ein gemeinsames Community-Event, mit dem Nützlichen – Spenden sammeln für einen guten Zweck. So investieren sie einen Teil ihrer Zeit und Kraft – neben dem Aufbau eigener Unternehmen – auch in die Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen.

Jan Bechler, Initiator von TECHBIKERS GERMANY und Geschäftsführer der Online Marketing Gruppe Finc3, erklärt: „Wir freuen uns sehr, dass auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Startup-Unternehmen unserem Aufruf gefolgt sind und beim TECHBIKERS Charity Ride mitmachen. Im Vergleich zu anderen Ländern profitieren wir in Deutschland von guten Gründer-Bedingungen und möchten deshalb etwas zurückgeben und weniger privilegierte Länder unterstützen. In diesem Zuge möchte ich auch unseren Partnern danken. Wir freuen uns auf eine anstrengende, aber auch schöne und motivierende Tour, die alle Teilnehmer sportlich miteinander verbindet.“

Tilo Hacke, Vorstandsmitglied der DKB und diesjähriger Tour-Teilnehmer: „Als zweitgrößte deutsche Direktbank arbeiten wir eng mit FinTech-Startups zusammen, um unseren über 3,8 Millionen Privatkunden den Zugang zu innovativen digitalen Services und Produkten anzubieten. Ich finde es bemerkenswert, dass Start-ups bei TECHBIKERS GERMANY so viel soziales Engagement zeigen. Die DKB und auch ich persönlich sind begeistert von dieser tollen Initiative und dem damit verbundenen WBR-Charityprojekt.“

Die Biker erreichen am Sonntag, den 1. Juli 2018, gegen 17:00 Uhr ihr Ziel am Brandenburger Tor. Wenn Sie dort ein Pressefoto machen möchten, schicken Sie bitte eine kurze Mail an folgende Adresse: presse@dkb.de.

 

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Über die DKB:
Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) mit Hauptsitz in Berlin betreut mit ihren insgesamt rund 3.400 Mitarbeitern Geschäfts- und Privatkunden. Die Bilanzsumme der DKB beläuft sich auf 77 Mrd. Euro, über 80 Prozent davon setzt sie in Form von Krediten ein. Als Partner von Unternehmen und Kommunen hat sich die Bank frühzeitig auf zukunftsträchtige Branchen in Deutschland spezialisiert: Wohnen, Gesundheit, Pflege, Bildung, Landwirtschaft und Erneuerbare Energien. In vielen dieser Wirtschaftszweige gehört die DKB zu den Marktführern. Im Privatkundengeschäft ist die DKB die zweitgrößte Direktbank Deutschlands. Sie bietet ihren über 3,8 Mio. Privatkunden seit mehr als 15 Jahren die Möglichkeit, die täglichen Bankgeschäfte online abzuwickeln.

Über Finc3:
Die Hamburger Online Marketing Gruppe Finc3 mit ihren Tochterfirmen Finc3 Commerce und BizMut wird von einem erfahrenen Management-Team mit einer Erfolgsgeschichte in der Online-Branche geführt. In der Hansestadt und am Standort in Bratislava unterstützen über 45 Digital-Experten Unternehmen und Agenturen aus verschiedenen Branchen und Bereichen, ihr digitales Geschäft nachhaltig und gewinnbringend zu steigern. Die Leistungen umfassen Strategieberatung, Online-Marketing-Support und Produktentwicklung. Schwerpunkte liegen auf den Bereichen eCommerce-Marketing, digitales B2B-Marketing, CRM und Business Intelligence. Zu den Kunden zählen sowohl etablierte B2C-Marken wie Bahlsen, Tesa, Axel Springer, Hawesko oder Frosta als auch schnell skalierende Digitalunternehmen wie Pipedrive, Bookingkit, Laterpay oder MailChimp.
Weitere Informationen unter http://www.finc3.de/