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Start-Up: wewave launcht Plattform für Promi-Videobotschaften mit 21TORR

Das Hamburger Start-Up wewave bietet Videobotschaften für einen guten Zweck und seinen Nutzern eine hochgradig personalisierte Experience. Die Digitalexperten von 21TORR haben dazu die Plattform inklusive App und die Systemarchitektur entwickelt.

Ein kurzer Neujahrsgruß von Europameister Hansi Müller für den fußballbegeisterten Vater? Oder Geburtstagswünsche des Bergdoktorstars Ronja Forcher für die Schwägerin? Derartige Geschenkideen bietet die neue Plattform wewave, über die personalisierte Promi-Videobotschaften an Familie, Freunde und Geschäftspartner verschickt werden können. Gleichzeitig unterstützen die so genannten „waves“ einen guten Zweck, denn ein Teilerlös geht stets an eine Charity, welche die Stars selbst bestimmen und transparent auf ihrem wewave-Profil kommunizieren.

Herzstück der Plattform ist die Website, über die sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen ihre Videobotschaften buchen. Mit Hilfe der Creator App beantworten die Prominenten Anfragen, indem sie „waves“ aufnehmen und direkt über die App für Kunden bereitstellen. Die Digitalagentur 21TORR begleitet das Start-Up bereits von Anfang an und hat innerhalb von knapp drei Monaten mit einem agilen Team aus Developern, Designern und UX-Architekten die wewave-Plattform entwickelt.

Konsequent im Mittelpunkt: die User-Experience
So ist die Creator App weitreichend personalisierbar und bietet eine denkbar einfache und schnelle Handhabung der Videoanfragen. Die Website basiert auf dem bewährten Shopsystem „Shopify“. Dieses hat das 21TORR-Team entsprechend auf den wewave-Prozess angepasst, um den Buchungsvorgang möglichst einfach und individuell zu gestalten. Um einen konstanten Austausch zwischen dem Shopsystem und der Creator App sicherzustellen, hat 21TORR eine äußerst flexible und skalierbare Systemarchitektur entwickelt. Der cloudbasierte „wewave Connector“ sorgt als Zentrum der Architektur für den reibungslosen Datenaustausch zwischen Shop und Creator App. Nach erfolgter Bereitstellung besteht die Möglichkeit die Videos abzurufen, herunterzuladen und zu teilen. Dank responsivem Design ist der Zugriff problemlos von allen Endgeräten möglich.

Henning Manninga, CEO und Co-Founder von wewave: „Bei 21TORR arbeiten UX-Architekten, Developer und Designer eng zusammen, um das perfekte Produkt zu entwickeln. Das merkt man am Ergebnis.“ Timo Günthner, Managing Director bei 21TORR, ergänzt: „Durch crossfunktionale Teams bringen wir bei 21TORR stets all unsere Stärken in die Produktentwicklung ein. Den positiven Impact dieser integrierten Arbeitsweise sieht und spürt der Nutzer letztlich auch bei wewave.”

 

Über 21TORR:
Seit 1994 gestaltet 21TORR den digitalen Wandel. Die unabhängige Agentur mit über 70 Strategen, Designern und Entwicklern und Büros in Stuttgart, Reutlingen, Hamburg und Berlin schafft herausragende digitale Erlebnisse. Für Menschen und Marken. Zu den Kunden zählen u.a. ABB, Blum, BOSCH, Deutsche Post DHL Group, HPE, HP Inc., Hugo Boss, Märklin, Porsche und Thonet. Aktuelles von 21TORR auch auf Instagram und LinkedIn.

Über wewave:
Die Videoplattform wewave wird von der surprise surprise GmbH aus Hamburg betrieben und ist im November 2020 online gegangen. Auf der Plattform wird die Buchung von Videobotschaften prominenter Persönlichkeiten angeboten, verbunden mit einem guten Zweck. Ziel ist es, Prominenten die Möglichkeit zu geben Fanarbeit mit einer caritativen Tätigkeit zu verbinden, Endkunden ein einmaliges Fanerlebnis zu bieten und Unternehmen die Möglichkeit, auf eine sehr authentische Art und Weise für sich zu werben. Weitere Informationen finden Sie unter wewave.com.

 

 

So sieht das neue Nutzererlebnis von XING Events aus

Nach gewonnenem Pitch hat die Münchner Digitalagentur coma für XING Events einen neuen Auftritt entwickelt, bei dem die User Experience mit dem Ziel der Leadgenerierung im Fokus steht

Viele Unternehmen haben mittlerweile verstanden, dass User Experience der entscheidende Faktor für den Markterfolg einer digitalen Plattform ist. Nur ein ganzheitliches Nutzer-Erlebnis, welches den Menschen in den Mittelpunkt der Gestaltung stellt, bringt die gewünschten Ergebnisse. Auch XING Events, der Experte der Eventbranche für die Themen Teilnehmermanagement und Eventvermarktung, möchte künftig seine Kunden besser abholen und hat deshalb die coma AG mit einem umfassenden Website-Relaunch beauftragt. Die Plattform verbindet als Teil der XING SE 16 Millionen Mitglieder im XING Netzwerk im deutschsprachigen Raum mit passenden Business-Veranstaltungen.

Das Leistungsangebot von XING Events hatte sich in den letzten Jahren deutlich erweitert, wodurch auch die Inhalte auf der Website angewachsen waren. Ziele des Relaunchs waren eine optimierte User Experience, eine inhaltliche Neustrukturierung und ein moderner Look-and-Feel, um die Business- und Nutzer-Ziele der Plattform in Einklang zu bringen. Gleichzeitig sollte die Website pflegeleicht sein, d. h. auf einem leistungsstarken, aber einfach zu bedienenden Content Management-System basieren, damit XING Events Mitarbeiter die laufende Betreuung der Inhalte in Eigenregie übernehmen können.

So überzeugt der neue Auftritt durch eine intelligente Struktur, ein emotionales Design sowie ein solides Front- und Backend auf Basis des Content Management-Systems TYPO3. Bei der Entwicklung standen vor allem die Bedürfnisse der einzelnen Nutzergruppen im Fokus. Die klare Nutzerführung, größere Headlines und allgemein mehr Weißraum sowie der Einsatz von animierten Illustrationen und interaktiven Elementen verleihen der Seite mehr Leben und führen den Besucher auf schnellem Weg zu den gewünschten Inhalten. Wichtig sind auch wiederkehrende Module, um eine Konsistenz auf alle Unterseiten zu erzeugen. Auch wurde die mobile Nutzung für den User so einfach wie möglich gestaltet.

Um maximale Transparenz und Übersichtlichkeit zu garantieren, hat coma einen inhouse entwickelten Living Styleguide eingesetzt. Als digitales Handbuch für Programmierung und Design erleichterte dieser die Abstimmung zwischen XING Events und der coma AG – und gewährleistet ein konsistentes Erscheinungsbild, das allen Anforderungen gerecht wird. Das Besondere daran: Der Styleguide lebt. „Jede iterative Änderung im Frontend wird automatisch in Echtzeit sichtbar. Das hat den Arbeitsaufwand mit allen Beteiligten extrem minimiert“, sagt Martin Kirmaier, Vorstand der coma AG. 

Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 2000 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie bis zur Erstellung von komplexen Webseiten. Die zwei Units coma SOCIAL und coma DEV bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital. Menschen. Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Elatec, Universal Robots, Löschzwerg und Paulaner. Weitere Informationen unter: www.coma.de

Über XING Events:
XING Events ist der einzige Anbieter, der Eventmanagement-Software und Business-Netzwerk vereint. Mit Hilfe von XING Events haben mehr als 230.000 Veranstalter weltweit bereits über 12 Millionen Tickets für mehr als 1,6 Millionen professionelle Veranstaltungen verkauft und abgerechnet.

Der Anspruch von XING Events ist es, Veranstalter bei jeder Phase eines Business-Events mit der richtigen Lösung zu unterstützen. Vor dem Event erreichen Veranstalter ihre Zielgruppe auf XING und stellen ihren gewonnenen Teilnehmern einen professionellen Ticketshop zur Verfügung. Während des Events werden Veranstalter mit individuellen Lösungen für alle erdenklichen Einlassszenarien unterstützt. Nach dem Event bieten die XING Gruppen exklusive Möglichkeiten zum Kundenbeziehungs- und Community-Management.

Als Teil der XING SE, dem sozialen Netzwerk für berufliche Kontakte, verbindet XING Events die 16 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum mit den passenden Veranstaltungen. Der Experte für Veranstaltungen mit professionellem Anspruch schafft damit eine Brücke zwischen der Online- und Offline-Welt und bringt Menschen auf Events zusammen.

Digitalisierung von innen – oddity evolve geht in Köln an den Start

Die Digital Experten haben am Standort Köln „oddity evolve“ gegründet. Der Schwerpunkt der neuen Unit liegt auf der gleichnamigen Plattform für Personal- und Organisationsentwicklung in einer digitalen Welt. Die Leitung übernimmt Dr. Volker Casper als Managing Partner.

Köln, 01. August 2018. Die auf Basis der Digitalisierung angetriebenen Transformationsprozesse verändern rasant die Arbeitswelt. Die relevanten Schlagworte lauten: digitale Kompetenzen, New Work, Collaboration, digitale Mindsets und digitale Tools. Mensch und Unternehmen stehen vor neuen Anforderungen auf die der Bereich  Personal- und Organisationsentwicklung Antworten liefern muss. Mitarbeiter müssen sich heute stetig mit verändern und ihr Potential individuell entfalten, denn sie sind der zentralen Erfolgsfaktor in dieser Transformation. Auf diese Entwicklung reagiert die oddity group mit der Gründung einer spezialisierten Unit in der Domstadt Köln.

oddity evolve ermöglicht Transformation
Das Team rund um Managing Partner Dr. Volker Casper setzt dabei auf die Lösung „oddity evolve“ und verbindet Personal- und Organisationsentwicklungs-Know-how mit User Experience und moderner Technologie – mit dem Ziel, Entwicklung zu ermöglichen, Veränderung zu initiieren und Organisationen von innen heraus in eine digitalisierte Welt zu transformieren. Der 54-Jährige selbst ist Experte auf dem Gebiet und hat in Arbeits- und Organisationspsychologie promoviert. Vor seinem Wechsel zu oddity war Casper als Head of Top Executive Development bei der Fraport AG tätig.

„In einer Welt, in der Menschen sich immer schneller und konstant weiterentwickeln müssen, sollten Unternehmen eine ausgeprägte Lernagilität im Sinne der Potentialentfaltung aufweisen“, erklärt Casper. „Die bestehenden Unternehmensressourcen reichen aber für eine individuelle Mitarbeiterentwicklung und Begleitung nicht aus. Und mit Lösungen von gestern wie Seminare, etc. wird man die Probleme von morgen nicht unter Kontrolle bekommen. Genau an dieser Schnittstelle setzt unser Modell an. Nur ein System, welches auf die individuellen Anforderungen des Einzelnen eingehen kann, wird Organisationen erfolgreich transformieren können.“

Kuratierte Wissensbausteine für individuelle Entwicklung
In der Praxis tauschen sich die Experten zunächst in Workshops mit den Kunden über die jeweiligen Entwicklungsthemen, wie beispielsweise digitale Fertigkeiten, spezifische Leadership-Kompetenzen in Veränderungskontexten oder Kommunikationsthemen aus. Daraufhin werden  Wissensbausteine und Trainingspfade erstellt, die auf granularen Übungen basieren. Hier kommt die digitale Lösung oddity evolve zum Einsatz. Die intelligente Plattform ist nach Teilnehmeranzahl und Entwicklungsthemen skalierbar und bedient die drei Säulen der individuellen Entwicklung (Diagnose, Wissen, Training). Über eine API-Schnittstelle werden die Ergebnisse einer KI-basierten Sprachanalyse eingespielt, die aufzeigen in welchem Kompetenzfeld Entwicklungspotenzial besteht. Im Anschluss liefert sie kuratierte Wissensbausteine  für den entsprechenden Entwicklungsbereich. 

Interaktive Unterstützung und mobile first sorgen für schnelle Erfolge
Zum Paket gehören entsprechende Trainingseinheiten, die sich problemlos in den Alltag integrieren lassen und es dem Nutzer ermöglichen, sich kontinuierlich, Schritt für Schritt weiterzubilden. Der notwendige iterative Entwicklungsprozess wird durch die Plattform kontinuierlich interaktiv unterstützt. Dabei gilt die Devise „mobile first“. Mit flankierenden Maßnahmen ensteht ein Ökosystem, welches sich sukzessive im Unternehmen vernetzt und sich als zentraler Motor für die notwendigen Transformationsprozesse etabliert.

Simon Umbreit, Mitgründer und Managing Partner der oddity group: „Die Gründung von oddity evolve zeigt auch die Entwicklung, die wir als Gruppe aktuell gehen. Neben der Internationalisierung bauen wir ein Netzwerk spezialisierter Units, um die Zeit der ‚Digitalagentur‘ vollends hinter uns zu lassen und Business-Partner für eine digitalisierte Welt zu werden. Wir alle wissen, dass kommunikativer und vertrieblicher Erfolg in der Digitalisierung nicht nur von der Auswahl passender Agenturen abhängt. Es kommt viel stärker darauf an, wie agil und veränderungsbereit Menschen und Organisationen Herausforderungen begegnen, daher setzen wir genau hier an.“

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2018/07/Bildpaket_oddity-evolve.zip 

Über die oddity group:
A friend called future. Wir wachsen mit unseren Kunden und Aufgaben – neugierig und unabhängig. Mit 250 digitalen Spezialisten in Stuttgart, Berlin, Köln, Belgrad, Taipei und Atlanta. Unser Leistungsspektrum als Gruppe: Brand, Commerce, People, Motion, Code, Asia. Unter anderem für: dm, Trumpf, Disney, 3M, Porsche, L’Oréal, Tchibo, Kärcher, Wüstenrot & Württembergische, Weleda, Avène, Festool, Daimler, Decathlon, Bosch, Nestlé Purina, WWF, Beiersdorf und viele mehr. Weitere Informationen unter www.odt.net

 

 

 

 

Studie „Deutschland Online“ zeigt wie sich der Einzelhandel für die Zukunft aufstellt

Die führende Marketing-Plattform für visuelle Inhalte Olapic veröffentlicht in Zusammenarbeit mit Worldwide Business Research Insights die Studie „Deutschland Online“. 100 Topmanager von führenden deutschen Retailern geben darin Einsicht in ihre Content-, Mobile- und Omnichannel-Strategien.

Berlin, 19. April 2018 – Fortschreitenden disruptiven Entwicklungen von Technologien und mobilen Anwendungen sowie sich ständig ändernde Kundenpräferenzen gestalten die Customer Journey für moderne Käufergruppen komplexer als je zuvor. Insbesondere für den Einzelhandel ist das Schaffen einer nahtlos verknüpften Customer Experience eine echte Herausforderung. Um zu verstehen, wie der deutsche Einzelhandel diesem Wandel begegnet, hat Olapic die vorliegende Studie „Deutschland Online“ bei Worldwide Business Research Insights in Auftrag gegeben. Dazu wurden im Vorfeld der eTail Germany 100 Topmanager von führenden deutschen Einzelhändlern befragt, wie sie mobilen Umsatz generieren, Omnichannel-Strategien betreiben und neue Technologie nutzen.

Personalisierung ist der Schlüssel
Eines der wichtigsten Ergebnisse: Personalisierung ist definitiv ausschlaggebend für den deutschen Einzelhandel. Alle Befragten bestätigen, dass sie in den nächsten 12 Monaten in die Personalisierung ihrer Services investieren werden. Und mehr als die Hälfte davon wollen über eine Million Euro ausgeben, um dieses Ziel zu erreichen.

Neben der Implementierung von Mobile Commerce und der Optimierung der User Experience auf Websites steht auch die Nutzung von interessantem, visuellem Content für den Einzelhandel ganz oben auf der Agenda. Einigkeit besteht darin, dass insbesondere die Kombination von fortschrittlicher Technologie und soliden visuellen Inhalten dabei helfen kann, Kunden individueller als bisher anzusprechen. Obwohl der mobile Handel bei vielen im Fokus steht, glauben 44 Prozent der Teilnehmer, dass sie einer umfassenden Omnichannel-Strategie immer noch nicht gerecht werden. 40 Prozent können zudem auch noch nicht genau den über mobile Geräte erzielten Umsatz nachvollziehen.

Smartphones werden zum wichtigsten Gerät
57 Prozent der deutschen Retailer geben an, dass die mobile Conversion 4 Prozent oder höher beträgt. Das unterstreicht die Tatsache, dass der Einzelhandel einen erheblichen Aufwand betreibt, um den mobilen Handel zu optimieren. Eine große Herausforderung ist die Zuordnung von Datensätzen zu den Customer Journeys auf unterschiedlichen Geräten und Touchpoints. Um die vollständige Customer Journey zu verstehen, ist es notwendig, die Kunden auf allen Geräten zu identifizieren. Wenn die Kunden jedoch von einem auf ein anderes Gerät wechseln, ist es schwer, ihnen „auf der Spur zu bleiben“.

User Generated Content (UGC) ist auf dem Vormarsch
Auf die Frage, wie sie Onlinekäufer an ihre Marke binden möchten, gaben die Teilnehmer mehrheitlich an, dass sie vor allem jene Reibungspunkte beseitigen wollen, die zum Kaufabbruch führen. Dies kann durch das Erstellen von Online-Profilen, die Speicherung von Kartenangaben, bessere Lieferoptionen und One-Click Checkout-Optionen verhindert werden. Über 50 Prozent der Befragten ergreifen noch weitere Schritte, um die Kundenbindung zu verbessern. Die Integration von User Generated Content auf den Produktseiten und die Breitstellung von personalisierten Inhalten zählen zu den wichtigsten Maßnahmen. Der Einzelhandel erkennt nach und nach, dass dabei die Platzierung des richtigen Contents ausschlaggebend für Kaufimpulse ist. So nutzen 58 Prozent der Retailer Kurzvideos, um Kaufentscheidungen zu unterstützen. 87 Prozent der Befragten zeigen bereits Fotos, die von Usern aufgenommen wurden und 64 Prozent binden von Usern gedrehte Videos auf ihren Websites ein.

Social Advertising und Social Shopping werden bereits gern genutzt
Im Bereich Social Media ist der Einzelhandel gut aufgestellt. Fast alle Befragten integrieren die gängigen Social Networks in ihr E-Commerce-Angebot. Obwohl die Verknüpfung organischer Posts mit der Website die häufigste Verbindung ist, spielt auch Social Advertising eine wichtige strategische Rolle. 68 Prozent geben an, dass sie sich auch hierauf konzentrieren. Darüber hinaus gab über die Hälfte an, eine Shoppable-Instagram-Lösung implementiert zu haben, sodass direkt aus dem Kanal heraus auf das jeweilige Shopping-Portal weitergeleitet werden kann.

Sofern Werbung über soziale Medien geschaltet wird, sehen die befragten Einzelhändler eigene Fotos der Verbraucher, die das Produkt oder die Dienstleistung zeigen, als die wirksamste Form von visuellem Content. Diese Erkenntnis ist besonders interessant, da sie zeigt, dass User Generated Content eine stärkere Beziehung zwischen Marke und Verbraucher herstellt und daher ein besseres Ergebnis bringt als Aufnahmen, die von den Brands selbst inszeniert wurden.

80 Prozent der Teilnehmer nutzen bereits Content von Influencern
Ein interessantes Ergebnis. Retailer sind überzeugt, dass Influencer Content Authentizität rund um ihre Marke schafft. Einen Aspekt, den der Einzelhandel jedoch beachten muss, ist die Auswahl der richtigen Art von Influencern, denn diese sollten auch dieselben Markenwerte vermitteln. Dabei ist die Follower-Zahl nicht einzig ausschlaggebendes Kriterium. Vielmehr sollte sich die Influencer möglichst stark mit der Marke identifizieren, damit diese die Botschaften glaubwürdig verbreiten kann.

„Viele der untersuchten Marken konzentrieren sich darauf, ihre Kunden mit dem richtigen Content zum richtigen Zeitpunkt anzusprechen. Nach wie vor ist der Mangel an Zeit, Ressourcen und Technologie für das effektive Mapping der Customer Journey eine Herausforderung“, erklärt Jose de Cabo, Co-Founder von Olapic. „Wir sind davon überzeugt, dass es hier ein enormes Potenzial für den Aufbau stärkerer Beziehungen zwischen Verbrauchern und Marken gibt. Ziel sollte die konsistente Einbeziehung von Usern, Influencern und der Marke selbst in die Content-Entwicklung sein– und das konsequent an allen Touchpoints der Customer Journey.“

 

Die komplette Studie steht unter folgendem Link zum Download bereit:
http://www.olapic.com/thank-you-report-einzelhandel-online/

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Über Olapic:
Olapic ist ein innovativer Anbieter von visuellen Lösungen für User-Generated Content sowie von Influencern und Marken generierten visuellen Inhalten. Durch die einzigartige Kombination aus Technologie, Content und Expertise hilft Olapic führenden Marken dabei, authentische und markenrelevante visuelle Inhalte zu generieren, kuratieren, zu verbessern und über die gesamte Customer Journey hinweg zu verbreiten. Ziel ist es, das Markenengagement und die Performance deutlich zu steigern. Als offizielles Mitglied des Facebook Marketing Partner Programms, des Instagram Partner Programms und von Pinterest Partners hat Olapic seinen Hauptsitz in New York City mit Büros in Berlin, Córdoba, Hongkong, London, Los Angeles, Paris und Tokio. Weitere Informationen über Olapic finden Sie unter www.olapic.com.
Olapic ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Monotype Imaging Holdings, Inc.

Über WBR Insights:
WBR Insights entwickelt kundenspezifische Content-Marketingkampagnen und führt sie durch und stellt das ganze Jahr über aufschlussreichen Content für unser hochkarätiges Publikum bereit. Wir sind ein Team von Vermarktern, Marktforschern und Autoren mit einer Leidenschaft für Content mit kreativem Touch. Wir können Ihnen mit fundiert recherchierten Grundlagenpapieren zu Ihren Prioritäten, Benchmarking-Berichten, Info-Graphiken und Webinaren dabei helfen, Ihre Leser zu informieren und zu bilden und gleichzeitig Ihre Marketingziele zu erreichen.

 

Die coma AG schärft ihr Profil

Da die veränderten Anforderungen am Werbemarkt heute mehr Experten statt Allrounder verlangen, erneuert sich die Münchner Digitalagentur in Ausrichtung und Arbeitsweise. Die drei neuen Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau.

München, 09. Februar 2017. Es läuft rund in Sachen Auftragslage und Mitarbeiterentwicklung für die coma AG. So das Resümee von Vorstand André Gebel zum vergangenen Geschäftsjahr. Damit 2017 ähnlich gut wird, stellt sich die Digitalagentur zum Jahresbeginn fokussierter auf. Fortan werden drei spezialisierte Units autark eigene Kunden betreuen und mit klar gesetzten USPs auch eigenverantwortlich unter dem Dach der coma AG agieren. Diese inhaltliche Diversifizierung macht Schluss mit dem überholten Full-Service-Gedanken und soll das Profil der Agentur nachhaltig schärfen. Die neuen Units heißen comaBUZZ, comaDEV und comaUXD.

Unter der Leitung von André Gebel und Michael Bräu macht comaBUZZ Marken zum Talk of Web durch Social Content Campaigning, also der Vernetzung von Social Media, Content Marketing und klassischer Online-Kampagne. Zu den Leistungen zählen außerdem Influencer Marketing sowie Seeding. Das Team von comaBUZZ betreut den langjährigen Kunden Tempo und ganz neu auch den Elektronikriesen Saturn. Technologie-Vorstand Martin Kirmaier und sein Team stehen hinter comaDEV und bilden die technische Speerspitze der Agentur. Die Unit setzt komplexe Weblösungen um, entwickelt Mobile Apps und bietet technische Systemberatung an. comaUXD geht aus dem in 2016 gegründeten UX-Department hervor und kümmert sich unter der Führung von Christoph Rager komplett um die User Experience und Performance-Optimierungen von Webseiten und Apps. Inzwischen gibt es eine Reihe von Kunden, die bereits eine Website haben und diese jedoch nach UX-Vorgaben auf Performance optimieren wollen. Das hat coma bereits im letzten Jahr erste interessante Aufträge, wie zum Beispiel für Avery Zweckform oder den Deutschen Alpenverein, beschert. Zudem profitieren coma-Kunden von einem hauseigenen Eye-Tracking-Tool, welches ihnen kostenlos zur Verfügung steht.

André Gebel ist überzeugt von dem neuen Konzept: „Eine Agentur kann niemals in allen Disziplinen gleich gut sein. Von daher ist eine Spezialisierung in Units perfekt“, erklärt er. „Zukünftig haben wir drei Speedboote, die sich ausschließlich auf ihr jeweiliges Kerngebiet konzentrieren und entsprechend ausgebildete Teams haben. Will ein Kunde alles aus einer Hand, arbeitet er zukünftig mit drei Spezialisten, die aber alle die coma Handschrift und Philosophie tragen.“

 

v. l. n. r.: André Gebel, Danny Stey, Michael Bräu, Christoph Rager und Martin Kirmaier von der coma AG, München.

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v. l. n. r.: Michael Bräu, Martin Kirmaier, Danny Stey, Christoph Rager und André Gebel von der coma AG, München.

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Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. Die drei Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Philip Morris, Demak Up und der Deutsche Alpenverein. Weitere Informationen unter: www.coma.de

 

coma AG startet mit neuem UX-Department durch

Die Münchner Digitalagentur erweitert ihr Leistungsspektrum um ein eigenes Department für den Bereich User Experience und zeigt am Beispiel der brandneuen Website für den Deutschen Alpenverein (DAV), warum Kunden ihren Auftritt einem konsequenten UX-Prozess unterziehen sollten.

München, 18. Juli 2016. Die User Experience (UX) ist mittlerweile zum entscheidenden Faktor für das Markenerlebnis und den Markterfolg eines digitalen Projekts geworden, da sie direkten Einfluss auf die Performancesteigerung und den Umsatz eines Unternehmens hat. Die coma AG reagiert nun mit der Gründung eines eigenen UX-Departments auf die stark gestiegenen Anfragen in diesem Bereich und setzt dabei auf Christoph Rager, der die neue Abteilung leiten wird. Er ist seit 2014 als Creative Director im Bereich Kreation/Design und Head of User Experience bei der Digitalagentur beschäftigt. Davor war er viele Jahre als UX-Experte für diverse Blue Chip Unternehmen in London tätig.

„UX-Design elektrisiert die Marketingentscheider mehr denn je. Deshalb ist die Gründung einer eigenen UX-Unit für uns der nächste logische Schritt“, erklärt André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie bei der coma AG. „Eine Top-Webseite muss heute eine positive User Experience aufweisen und den Nutzern Spaß machen, um erfolgreich zu sein.“

Der Deutschen Alpenverein setzt auf UX
Mit dem neuen Internet-Auftritt für den Deutschen Alpenverein (DAV) steht für die UX-Spezialisten bereits ein erstes Vorzeigeprojekt fest: Der DAV ist der weltweit größte Bergsportverein und einer der größten Sport- und Naturschutzverbände Deutschlands mit mehr als einer Million Mitglieder. Ab sofort finden Freunde des Bergsports unter www.alpenverein.de mehr interaktive Elemente, mehr Nutzerfreundlichkeit und mehr Inspirationen. Das moderne, userfreundliche Design wurde mobile-optimiert, um die Nutzung der Seite für den User so einfach wie möglich zu gestalten und auch eine jüngere Zielgruppe anzusprechen. Spannende Artikel im Magazin-Stil laden zum Stöbern ein, man kann durch Bildergalerien scrollen und alle Services nutzen ohne zoomen zu müssen. Natürlich ist nun auch die beliebteste Seite, das Bergwetter, tauglich für mobile Geräte. Die Artikel wurden ebenfalls nach UX-Gesichtspunkten aufgeräumt: Große Schriften, abgesetzte Bilder und viel Weißraum ermöglichen eine entspannte Lektüre. Darüber hinaus sorgt das adaptive Design für eine dynamische Neuanordnung der Inhalte nach Wichtigkeit.

Eigener Relaunch wird von Expertenjury begleitet
Im Zuge der Neugründung gestaltet coma auch die eigene Website um. Genau wie bei ihren Kunden möchte die Agentur den User bei der Entwicklung stark mit einbeziehen. Damit dies zu 100 Prozent gelingt, stellt sich coma dem Urteil einer Expertenjury, bestehend aus namhaften Marketingentscheidern und Medienvertretern, die den Komplett-Relaunch begleiten werden. Mit dabei sind u. a. Christoph Metzelder, Geschäftsführer bei Jung von Matt/sports, F. Scott Woods, Ex-Deutschland Chef von Facebook und jetzt Head of Northern Europe bei Live Rail, Paul Baumann, Leiter Online/Content Marketing bei Rossmann oder auch Henner Höper, Marketing Director AB InBev Deutschland. Außerdem sind auch Sportlerin, Model und Moderatorin Gela Allmann, Dennis Morgenstern, Head of Industry Travel Google Canada, Conrad Breyer vom Marketingfachblatt Werben & Verkaufen und Social Media Legende Thomas Hutter am Start.
In einem mehrstufigen UX-Prozess wird die Zielgruppe immer wieder nach ihrer Meinung befragt. Anhand des Feedbacks wird der Web-Auftritt ständig weiter entwickelt und verfeinert.

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Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für die Biermarke Franziskaner Weissbier verantwortet die Agentur die gesamte digitale Umsetzung der Markenstrategie. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem ARTDECO, Vodafone, Deutschland Card, Demak Up und der Deutsche Alpenverein.
Seit 2016 verfügt die coma AG über ein eigenes UX-Department und betreut hier Kunden wie Saturn, Montana, Günther oder AVERY ZWECKFORM.
Weitere Informationen unter: www.coma.de