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Think-e.de: wunder media setzt Content-Portal für Elektromobilität um

Deutschlands größte digitale Redaktionsagentur baut think-e.de in Kooperation mit der international tätigen LMT Group zum zentralen B2C- und B2B-Portal auf.

München, 16. Dezember 2016. Mehr als nur Elektroautos: Bereits jetzt ist das Thema E-Mobilität in aller Munde und gewährt Einblicke in die Zukunft. Das Gefühl von Wandel und Umbruch ist allgegenwärtig in der Automobilindustrie. Um der wachsenden Relevanz gerecht zu werden, hat die wunder media production GmbH im vergangenen Jahr das Content-Portal think-e.de gelauncht. Im Herbst 2016 wurde in Zusammenarbeit mit der Weßlinger Werbeagentur kl,ondike GmbH ein weiterer Meilenstein erreicht und die LMT Group als erster exklusiver Partner gewonnen. Die international tätige Unternehmensgruppe produziert Lösungen für globale Märkte im Spezialmaschinenbau und im Bereich Präzisionswerkzeuge.

„Gemeinsam mit unseren Partnern befinden wir uns auf dem besten Weg ein Webmagazin zu etablieren, das dieses zukunftsträchtige Thema auf eine für die Zielgruppe attraktive Weise behandelt“, betont Alexander Dix, Geschäftsführer von wunder media.

In dem digitalen Magazin werden auf den Kanälen „Urban“, „Sports“, „Economy“ und „Technology“ trendige Lifestyle-Themen, neue technische Entwicklungen sowie die Folgen und Bedeutung dieses Zweigs für die deutsche und internationale Wirtschaft und vieles mehr ansprechend aufbereitet. Die strategische Allianz mit der LMT Group bringt das Portal nun dem Ziel näher, zum zentralen Hub für alle Themen rund um Elektromobilität zu werden. Mit der LMT Group als Unterstützer des „Technology“-Channels kann die Plattform sowohl inhaltlich als auch technisch effizient weiterentwickelt werden.

So soll ein modernes Content-Portal mit informativen und relevanten Themen geschaffen werden, das sowohl auf den B2B- als auch auf den B2C-Bereich zugeschnitten ist. wunder media zeichnet dabei neben Konzeption und Umsetzung des Portals auch für die Redaktion und digitale Content-Erstellung verantwortlich. Darüber hinaus werden von den Münchner Spezialisten alle relevanten Social-Media-Kanäle bespielt – von Facebook, Twitter und Instagram über YouTube bis hin zu Xing und LinkedIn. Name und Idee wurden intern entwickelt.

„Elektromobilität ist ganz klar die Zukunft der Automobilbranche und daher für uns hoch interessant“, erklärt Volker Reinsch, Director Corporate Marketing & Communication bei der LMT Group. „Genau in diesem Umfeld sehen wir auch unser Unternehmen. Wir freuen uns, bei think-e.de mit an Bord zu sein und dadurch das dynamische Projekt bei seinem Wachstum und Erfolg begleiten und unterstützen zu können.“

 

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Volker Reinsch, Director Corporate Marketing & Communication bei der LMT Group

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Über die wunder media production GmbH:
Die wunder media production GmbH ist Deutschlands größte digitale Redaktionsagentur für hochwertige, individuelle und tagesaktuelle Inhalte. Das Dienstleistungsportfolio umfasst die Bereiche Content Marketing, Content Management, Community-Management, eDialog, eCommerce, Online PR und Advertorials sowie eine eigene Veranstaltungs- und Location-Datenbank. Produziert und verarbeitet werden Inhalte in den Formaten Text, Bild und Bewegtbild für alle digitalen Kanäle und Printmedien. Darüber hinaus übernimmt das Unternehmen die technische und grafische Umsetzung der Projekte. Ein Team von über 100 Mitarbeitern betreut Kunden wie die Microsoft Deutschland GmbH, Stylight, C3 Creative Code and Content, Hubert Burda Media, Forum für Moderne Landwirtschaft, ProSiebenSat.1 Digital, Schär  und Triumph International Deutschland.
Die wunder media production GmbH wurde im Februar 2014 von Hubert Burda Media übernommen und gehört seit Herbst 2015 zum Agenturverbund von C3 Creative Code and Content. Weitere Informationen unter: www.wundermedia.com

 

wunder media setzt Content-Portal für TELE 5-TV-Serie mit Martin Semmelrogge um

Im Auftrag der Beegy GmbH geht am 27. August die TV-Serie „Dit is Fußball!“ auf TELE 5 an den Start. Den dazugehörigen Web-Content samt Social-Media-Kampagne konzipiert und realisiert die wunder media production GmbH.

München, 23. August 2016. Beegy, junger Komplettanbieter für dezentrale Energieanlagen und Dienstleistungen, geht unkonventionelle Wege, um auf amüsante und originelle Art auf sich aufmerksam zu machen und hat die Produktion der vierteiligen TV-Serie „Dit is Fußball!“ in Auftrag gegeben (Koproduktion: Instant Waves GmbH und Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf).

Bei der Entwicklung des dazugehörigen Webportals im Retrolook setzt Beegy auf die Kompetenz der digitalen Redaktionsagentur wunder media production GmbH, die auch die Umsetzung einer flankierenden Social-Media-Kampagne auf Facebook und Instagram begleitet. Die Content-Spezialisten aus München zeichnen neben Beratung, Konzeption und Entwicklung des Portals auch für die Redaktion, digitale Content-Erstellung und das Design verantwortlich.

Am 27. August um 19:45 Uhr strahlt TELE 5 die erste der insgesamt vier Folgen aus. Die Serie von Autor Oliver Rieche dreht sich rund um den Berliner Fußballclub „SBC Torpedo“, der kurz vor der Pleite steht und vom neuen Vereinsmanager, gespielt von Martin Semmelrogge (60), mit ungewöhnlichen Methoden in Schwung gebracht werden soll. Neben Tochter Joanna Semmelrogge (26) werden auch Stars wie Komiker Oliver Kalkofe (50) und Künstler Friedrich Liechtenstein als Gastdarsteller in der Serie zu sehen sein.

Um die Zielgruppe ideal zu erreichen, ist der Auftritt des SBC Torpedo stark an das Konzept der Serie angelehnt: Glaubwürdig, bodenständig, konservativ und rustikal. Statt hochmodern präsentiert er sich im 90er-Jahre-Stil und getreu dem Motto „Weniger und einfacher ist mehr“. Dazu hat sich wunder media von den Websites verschiedenster Regional-, Ober- und Kreisligavereine inspirieren lassen. Neben unterhaltsamen Inhalten machen bewusst ausgewählte Stilelemente, wie zum Beispiel Farbverläufe und ansprechende Hintergrundbilder, das Portal lebendig und interessant. Auch die verwendeten Web-Fonts bleiben dem Retro-Gedanken treu, da für die Zeit typische Webschriften ausgewählt wurden.

„Kurze Werbespots zur Primetime sind für uns nicht ideal, um unsere Zielgruppe zu erreichen, deshalb mussten wir kreativ werden. Mit diesem Soap-Format haben wir die Möglichkeit mit übersichtlichem Budget ins Fernsehen und in die Köpfe der Zuschauer zu kommen“, erklärt Henrik Schapp, Head of Marketing bei Beegy. „Mit wunder media haben wir einen fähigen Partner gefunden, um diese Wirkung und auch die Reichweite digital zu verlängern.“

Alexander Dix, Geschäftsführer von wunder media und Head of Digital Media bei C3 in München, ergänzt: „Bei diesem Projekt hat sich gezeigt, wie im harmonischen Zusammenspiel von Kreativität, Produktverantwortung und Content Marketing ein Thema in die richtige Zielgruppe hineingetragen werden kann. Wir sind sehr gespannt auf die Resonanz!“

 

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Über Beegy:
Die Beegy GmbH – der Markenname leitet sich von Better Energy ab – ist ein Anbieter für Komplettlösungen im Bereich des dezentralen Energiemanagements. Privatkunden können für ihr dezentrales Energiemanagement auf nur einen Anbieter zurückgreifen. Das Angebotsspektrum von Beegy umfasst die Planung, Installation und den energieoptimierten Einsatz nachhaltig arbeitender Anlagen wie Photovoltaikanlagen oder Batteriespeichern. Das Gemeinschaftsunternehmen Beegy vereint Produktwissen im Wärme- und Kältebereich der Glen Dimplex, das energiewirtschaftliche Know-how der MVV Energie, die Software-Plattformen von GreenCom Networks und die Logistik- und Photovoltaikexpertise der Baywa r.e. und damit Kompetenzen aus verschiedenen Branchen, deren Zusammenspiel den entscheidenden Vorteil in den neuen dezentralen Energie-Märkten ausmachen wird. Weitere Informationen finden Sie unter: www.beegy.com

Über die wunder media production GmbH:
Die wunder media production GmbH ist Deutschlands größte digitale Redaktionsagentur für hochwertige, individuelle und tagesaktuelle Inhalte. Das Dienstleistungsportfolio umfasst die Bereiche Content Marketing, Content Management, Community-Management, eDialog, eCommerce, Online PR und Advertorials sowie eine eigene Veranstaltungs- und Location-Datenbank. Produziert und verarbeitet werden Inhalte in den Formaten Text, Bild und Bewegtbild für alle digitalen Kanäle und Printmedien. Darüber hinaus übernimmt das Unternehmen die technische und grafische Umsetzung der Projekte. Ein Team von über 100 Mitarbeitern betreut Kunden wie die Microsoft Deutschland GmbH, Stylight, C3 Creative Code and Content, Hubert Burda Media, Forum für Moderne Landwirtschaft, ProSiebenSat.1 Digital, Schär  und Triumph International Deutschland.
Die wunder media production GmbH wurde im Februar 2014 von Hubert Burda Media übernommen und gehört seit Herbst 2015 zum Agenturverbund von C3 Creative Code and Content. Weitere Informationen unter: www.wundermedia.com

 

Trendbarometer: So sieht 2016 aus

Das neue Jahr hat gerade begonnen und einiges wird sich ändern. Experten aus den Bereichen digitales Marketing, Content Marketing, E-Commerce, E-Mail und Social Media Marketing erzählen, welche Trends sie für 2016 sehen. Kundenzentrierung, Live-Streamings, Vernetzung, plattformübergreifende User Experience, Smart Services, Messenger, Cross Border Trading, Multichannel- und mobile Lösungen stehen im Fokus.

 

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Seamless Experiences, Big Data und Vernetzung – das sind die zentralen Themen
Wir befinden uns 2016 in einer Übergangsphase. Heute wird nur ein Bruchteil der digitalen Möglichkeiten ausgeschöpft, um den Nutzern über alle Touchpoints hinweg ein individuelles Produkterlebnis zu bieten. Seamless Experiences und die clevere Nutzung von Big Data bleiben daher die zentralen Themen. Ziel muss es sein, den Nutzer mit den heute schon vorliegenden Daten immer persönlicher und damit relevanter anzusprechen. Gleiches gilt für die Vernetzung. Die meisten Unternehmen und Marken sind heute noch nicht in der Lage, die eigenen digitalen Kanäle mit dem Social Web optimal zu verknüpfen. Die Vernetzung wird aber noch viel weiter gehen. Smart Services werden zukünftig wichtiger als smarte Botschaften. Wir werden uns daher auch immer intensiver mit Themen wie Virtual Reality, Wearables, 3D-Printing aber auch der technischen Infrastruktur dahinter – Stichwort adaptive Plattformsysteme – auseinandersetzen.
Mathias Sinn, Managing Director, Hi-Res!, Berlin.

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Real-Time wird zu Visual-in-the-Moment
Periscope, Blab, Snapchat – was 2015 begonnen hat wird sich 2016 intensivieren und zu einem Fokus auf Live-Streaming / Live-Social führen. Dies deutet sich bereits jetzt in den kurzen Entwicklungszyklen und der dynamischen Weiterentwicklung der technischen Plattformen an: Snapchat fügt kontinuierlich neue Features hinzu, Periscope lockt weitere Wettbewerber auf den Markt und auch VR-Technologien wie das Oculus Rift und die Microsoft HoloLens entwickeln sich permanent weiter. Immer mit dem Ziel User an einem Offline-Event – virtuell – teilnehmen zu lassen. Auch Facebook bietet mit “live” ein Streaming-Feature für Personen des öffentlichen Lebens an – klassischer “Real-Time-Content” kann da nicht mehr mithalten.
Vanessa Bouwman, Account Director, We are Social, München.

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Dialogmarketing wird immer individueller
Big Data, Echtzeit, Kundenzentrierung, Omni-Channel, Automatisierung und Analytics of Everything  sind zu wichtigen Parameter geworden. Das Ziel wird auch weiterhin lauten so individuell wie möglich mit dem Kunden zu kommunizieren – in Echtzeit, mit relevanten Botschaften, über alle Kanäle – wobei mobile immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Um wettbewerbsfähig zu bleiben müssen Unternehmen sich diesen neuen Möglichkeiten gegenüber öffnen, proaktiver  denken und  handeln, um von schnelleren Markteilnehmern nicht verdrängt zu werden. Warten war gestern. Stehen bleiben geht nicht!
Volker Wiewer, Vice President International, Teradata Applications, München.

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Die User Experience (UX) elektrisiert die Marketingentscheider mehr denn je
Performance und ein plattformübergreifendes User-Erlebnis sind mittlerweile Erfolgskriterium Nr. 1, da sie direkten Einfluss auf den Umsatz des Unternehmens haben. Für eine erfolgreiche Marken-Webseite reicht es heutzutage nicht mehr aus, einfach nur alle Funktionen bereitzustellen und ein schönes Design darüberzulegen. Und da führt kein Weg an guten UX-Artisten vorbei.
André Gebel, Vorstand Beratung & Strategie, coma AG, München.

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Smarte Interaktionsformate sind die Zukunft
2016, so wünsch ich’s mir: Ich sehe ein Produkt, das mich wirklich interessiert auf meinem Handy, bestelle es mit einem Klick, ohne die Seite zu verlassen und erhalte es innerhalb einer Stunde wohin auch immer ich gerade bin. Das ist die Zukunft, die uns erwartet und dazu gehört eine Neuerfindung des Banners: weg von adaptierten Werbeanzeigen hin zu smarten, involvierenden Interaktionsformaten.
Simon Umbreit, Geschäftsführer, oddity, Stuttgart.

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Multi-Channel und innovative Mobile-Lösungen
müssen Standard werden
2015 war leider ein erneut viel zu starkes Konsolidierungsjahr, in dem viele Basisprozesse und Anforderungen an den heutigen eCommerce-Standard nachgezogen wurden. 2016 erwartet uns nun hoffentlich endlich der konsequente Einsatz von echten Multi-Channel und innovativen M-Commerce-Lösungen. Neue Lösungen, um die Customer Journey über alle Geräte hinweg im Blick zu behalten, sind die Zukunft. Die kleineren und damit spezialisierten Shops können gerade damit auch in 2016 den Großen wie Amazon und Zalando weiterhin Paroli bieten.
Sebastian Wernhöfer, Managing Director, mzentrale, München.

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Messenger erobern den Markt – Kommunikation wird visueller und vielfältiger
Ich glaube, 2016 werden Messenger noch mehr Marktmacht bekommen. Relevant sind sie heute schon. Und zwar nicht nur das allgegenwärtige WhatsApp, sondern auch neue Player wie Snapchat, das selbst im trägen Deutschland schon ein beachtliches Wachstum hingelegt hat. Denn die junge Zielgruppe verlangt hier nach mehr als nur Textnachrichten. Nicht nur die öffentliche, auch die private Kommunikation wird noch visueller und vielfältiger. Ob nun Snapchat, Emojis oder das wiederauferstandene GIF – bemerkenswert ist auch der explizite Entertainment-Faktor. Die Herausforderung besteht darin, eine Rolle für Marken und Unternehmen zu finden, die sich sinnvoll in das Nutzerbedürfnis einfügt.
Eva Reitenbach, Geschäftsführerin, oddity, Berlin.

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Cross Border Trading und Digitalisierung gewinnen an Bedeutung
Ich gehe davon aus, dass wir 2016 im E-Commerce eine zunehmende Konzentration der Verkaufspunkte erleben werden. Der Großteil der Online-Shops von Herstellern wird es weiterhin schwer haben an Relevanz zu gewinnen, da Konsumenten lieber auf wenigen, vertrauten Plattformen shoppen. Cross Border Trading in Europa und Richtung Asien wird in einigen Branchen an Bedeutung gewinnen. Die Digitalisierung der traditionellen Handelskonzerne wird am stationären POS und mit neuen Konzepten für Online-to-Store an Geschwindigkeit zunehmen.
Marc Bürkle, Geschäftsführer, Commerce Connector, Stuttgart.

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Michael Hoffmann, kajomi


Für das E-Mail Marketing wird User-Profiling immer wichtiger
Der Kunde ist heute wandlungsfähig wie das Wetter und wer seine Präferenzen nicht kennt, verliert. Deshalb muss die Ansprache so individuell wie möglich gestaltet werden. Dabei wird die Einbeziehung von CRM-Daten, externen Daten und Retargeting-Prozessen für Marketers in 2016 zum Muss. Wer zudem in der Lage ist, auf Basis des Klickverhaltens von Kunden, automatisiert Userprofile zu erstellen, die es ermöglichen, im Zeitverlauf immer genauer vorherzusagen, welche Inhalte für sie relevant sind, kann die Akzeptanz von Newslettern nachhaltig steigern und Kaufabschlüsse erhöhen.
Michael Hoffmann, Geschäftsführer, kajomi – eMail-Marketing, Martinsried bei München.

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Die Nachfrage nach Analyse- und Performancekompetenzen wird steigen
Wir beobachten größte Erfolge im Content-Marketing, wenn wir dabei nicht nur die Herausforderung meistern, den richtigen Content am richtigen Ort und zum richtigen Zeitpunkt auszusteuern. Der Erfolg stellt sich in den Fällen ein, in denen wir gemeinsam mit unseren Kunden in einem transparenten und vertrauensvollen Prozess Audience-Management betreiben. Für 2016 erwarte ich deshalb eine wachsende Nachfrage nach Analyse- und Performancekompetenzen.
Alexander Dix, Geschäftsführer, wunder media production GmbH, München.

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