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Für mehr Diversität in der Agenturbranche: oddity macht Vielfalt zum Erfolgsfaktor

Wenn Agenturen sich als attraktive Arbeitgeber positionieren und wettbewerbsfähig sein wollen, müssen sie sich ehrlich mit Diversität beschäftigen. oddity hat das Thema schon länger auf der Agenda und eingefahrene Strukturen hinterfragt. Mit dem Ziel, mehr Vielfalt und Integration am Arbeitsplatz zu ermöglichen, hat die Agenturgruppe nun im ersten Schritt den Bewerbungsprozess neu gedacht und umgestellt.

 Von echter Gleichstellung sind deutsche Agenturen noch weit entfernt. Bei den Mitgliedsunternehmen des Agenturverbands GWA sind beispielsweise 90 Prozent der Führungskräfte deutscher Herkunft und die Zahl der Frauen in Top-Führungspositionen ist sogar gesunken. Ein nicht akzeptabler Zustand, dem sich die Digital-Agentur oddity stellen möchte. Ziel ist es, mehr Vielfalt und Integration im Agenturalltag zu schaffen, zukunftsfähig zu sein und ein klares Zeichen zu setzen.

Schon jetzt arbeiten bei oddity 59 Prozent Frauen, 51 Prozent davon in leitenden Positionen. Doch die Herausforderung besteht für die Agenturgruppe darin, beispielsweise auch ältere Bewerber und Menschen unterschiedlicher ethnischer Herkunft anzusprechen, weshalb die Agentur auf ihrer Website explizit dazu einlädt, solche Details in den Bewerbungsunterlagen einfach wegzulassen. Es ist auch nicht erforderlich, ein Bild mit zu schicken. Die Entscheidungsträger kennen künftig nicht einmal mehr den Namen eines potentiellen Mitarbeiters – bis zur Entscheidung, einen Kandidaten zu einem ersten Kennenlerngespräch einzuladen.

Die Vorteile liegen für oddity auf Mitarbeiter-, Team- und Unternehmensebene klar auf der Hand: Zum einen stellt Diversität eine Bereicherung für die eigene Agenturkultur dar, zum anderen bildet eine vielfältige Belegschaft ein strategisch wichtiges Fundament für den internationalen Geschäftserfolg, um kulturell vielfältigeren und thematisch differenzierteren Kundenbedürfnissen zu begegnen und damit die Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Und auch für die Kunden ergeben sich dadurch Wachstumspotentiale:

Melanie Kraus, People & Culture Specialist bei oddity.

„Wir glauben, dass es wichtig ist, von Anfang an jegliche Vorurteile oder Rollenbilder zu unterbinden. Denn nur so kann echte Diversität entstehen, die die Kommunikationsbranche in Deutschland so dringend braucht. Denn für Kreativität braucht es unterschiedliche Charaktere, Nationalitäten und Altersstrukturen, beispielsweise können sich junge Ideen auf der einen und langjährige Erfahrung auf der anderen Seite perfekt ergänzen,“ sagt Melanie Kraus, People & Culture Specialist bei oddity. „Beim Bewerbungsprozess anzufangen, ist für uns der erste logische Schritt, auf den noch weitere folgen müssen.“

Simon Umbreit, Managing Co-Founder von oddity ergänzt: „Wir leben in einer diversen Gesellschaft und wenn wir als Agentur, die diese im Auftrag unserer Kunden adressieren soll, selbst nicht divers sind, können wir den Job nicht erfolgreich erledigen. Wir sind sicher, dass sich dadurch auch für unsere Kunden neue Wachstumspotentiale ergeben.“

Bildmaterial finden Sie hier. Und auch auf Instagram zeigt oddity Diversität.

 

Über oddity
A friend called future. Als Kommunikationsagentur begleiten wir Unternehmen und Marken in einer immer digitaleren und immer globalisierteren Welt. Dafür verzahnen wir das Potenzial kreativer Ideen mit der Intelligenz von Daten und Technologien. Wir sind stolz auf unsere Unabhängigkeit, auf unsere digitale DNA und auf unsere über 250 Spezialisten, die sich jeden Tag dieser Aufgabe stellen – in Deutschland, in Serbien und in Asien. Unter anderem für: Bosch, Daimler, Disney, dm-drogerie markt, Festool, Kärcher, Krombacher, Nestlé Purina, Pierre Fabre, TRUMPF, Weleda, Wüstenrot & Württembergische, WWF und viele mehr. Weitere Informationen unter www.odt.net

 

 

 

 

 

oddity verstärkt Customized Team für dm-drogerie markt

Martina Fink wird zum Director im Account Management befördert, Carina Steinbock kommt als Expert Digital Branding an Bord.

oddity stockt die Leitungsebene des dm-Teams am Stuttgarter Standort mit gleich zwei neuen Positionen auf: Martina Fink und Carina Steinbock unterstützen ab sofort mit ihrer Digital-Expertise den spezialisierten Agenturzweig „oddity x dm“, der dm-drogerie markt seit vielen Jahren als Digitalagentur begleitet.

Martina Fink (34) ist schon seit knapp einem Jahr bei oddity im Account Managment. In ihrer neuen Funktion als Director verantwortet sie die Leitung des Account Management Teams, welches für dm digitale Kampagnen und Brandingprojekte steuert. Sie berichtet an Bettina Stadler, Executive Director Account Management. Martina Finks Stationen vor ihrem Einstieg bei oddity waren u.a. Wirz Communications (BBDO Netzwerk) in Zürich. Hier verantwortete sie als Account Director den Kommunikations-Etat von IKEA Schweiz. Zuvor betreute sie bei Jung von Matt in Stuttgart verschiedene Projekte für Mercedes-Benz.

Carina Steinbock verstärkt das Kreativteam von ECD Eva Dinjel. Als Expert Digital Branding verantwortet sie die kreative und strategische Weiterentwicklung der digitalen Kommunikation für dm-drogerie markt. Nach einer Ausbildung zur Typografin machte Steinbock Station in verschiedenen Agenturen und sammelte Erfahrung in der klassischen Kommunikation – vor allem in Kombination mit digitalen Themen wie beispielsweise UX/UI-Design und Digital Branding. Zuletzt war die kreative Strategin bei 21TORR in Stuttgart tätig und arbeitete dort an Marken-Strategien sowie an Kampagnen und UX-Projekten für diverse Kunden.

„Wir freuen uns, dass wir unser Team für den Kunden dm-drogerie markt so kompetent verstärken können. Martina hat sich in den letzten Monaten zur Teamleiterin weiterentwickelt. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Führung von Kunden-Accounts wird sie unsere Leitungsrunde bereichern“, so Simon Umbreit, Co-Founder von oddity. „Carina bringt sehr viel Erfahrung im Bereich Digital Branding und Kampagnen-Entwicklung mit. Sie denkt strategisch, ist aber ebenso kreativ – sowohl in der Ideenfindung als auch in der visuellen Umsetzung. Für uns die perfekte Kombination.“

 

Über oddity
A friend called future. Als Kommunikationsagentur begleiten wir Unternehmen und Marken in einer immer digitaleren und immer globalisierteren Welt. Dafür verzahnen wir das Potenzial kreativer Ideen mit der Intelligenz von Daten und Technologien. Wir sind stolz auf unsere Unabhängigkeit, auf unsere digitale DNA und auf unsere über 250 Spezialisten, die sich jeden Tag dieser Aufgabe stellen – in Deutschland, in Serbien und in Asien. Unter anderem für: Bosch, Daimler, Disney, dm-drogerie markt, Festool, Kärcher, Krombacher, Nestlé Purina, Pierre Fabre, TRUMPF, Weleda, Wüstenrot & Württembergische, WWF und viele mehr. Weitere Informationen unter www.odt.net

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

oddity group gewinnt Marco Seiler als Geschäftsführer

Der Gründer und Ex-CEO von Syzygy ist zurück und bringt seine langjährige Agentur-Expertise ab sofort als Geschäftsführer bei oddity ein.

Mehr als 20 Jahre lang hat Marco Seiler die Digitalagentur Syzygy geführt, Seiler gründete Syzygy 1995 in Bad Homburg, brachte die Agentur-Gruppe 2000 an die Börse und verließ 2016, ein Jahr nach einem Übernahmeangebot der WPP plc., als Vorsitzender des Vorstands die Syzygy AG. Jetzt wird er als Geschäftsführer der oddity group selbst wieder auf Agenturseite unternehmerisch tätig.

Marco Seiler, Managing Director, oddity group.

Mit oddity schließt er sich einer der größten inhabergeführten digitalen Agenturgruppen mit drei Standorten in Deutschland an: Über 250 Digital-Experten beschäftigt oddity in Berlin, Köln und Stuttgart sowie international an den Standorten Belgrad, Shanghai und Taipei. Mit den Schwerpunkten Content, Communication und Commerce unterstützt oddity Unternehmen bei der Transformation von Vertrieb und Marketing ins digitale Zeitalter. Kunden wie Bosch, dm-drogerie markt, Kärcher, Krombacher, Pierre Fabre und Trumpf vertrauen darauf.

„Marco hat die deutsche Digitalagentur-Szene bei ihrer Entwicklung maßgeblich mitgeprägt und bewiesen, wie man mit klarem Fokus auf Kundenbedürfnisse Projekte professionalisiert und skaliert. Für uns als zweite Gründergeneration ist er ein echtes Vorbild“, sagt Simon Umbreit, Co-Founder von oddity. „Deshalb freuen wir uns natürlich riesig, dass Marco diese Erfahrung jetzt bei oddity einbringen wird. Und noch mehr freuen wir uns auf gemeinsame Zukunftsbilder. Wir möchten mit unseren Teams beweisen, wie entwicklungsfähig eine digitale Agentur sein kann und welchen Mehrwert sie für Marken bietet. Und last but not least: Wir freuen uns auf Marco als Menschen, der unser Leadership-Team mit seinem Blick auf Unternehmertum, wertebasiertem Handeln und Organisationsentwicklung bereichern wird.“ Neben Umbreit, gehören Frank Boegner und Marc Bürkle zum Partnerkreis der oddity Gruppe.

„Kaum einer verzahnt moderne Markenführung, Content und Commerce so erfolgreich wie oddity. Und das nicht nur in Deutschland, sondern mit Asien auch auf dem Kontinent, der für Innovation in den Bereichen Mobile und E-Commerce steht,“ sagt Marco Seiler. „Die COVID-19-Pandemie ist ein Beschleuniger für neue Arbeitsmodelle zwischen Agenturen und Marken und wird neue Ansätze zur Bewältigung der Komplexität im Marketing und Vertrieb forcieren. Oddity bietet Unternehmen dafür ein hervorragendes Leistungsangebot an.“


Bildmaterial steht unter diesem
Link zum Download bereit.

BU: v.l.n.r: Marc Bürkle, Managing Partner, Frank Boegner, Managing Partner, Simon Umbreit, Managing Partner, Marco Seiler, Managing Director.
BU: Einzelfoto: Marco Seiler, Managing Director.

© oddity

 

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