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The State of Global Mobile Engagement 2020: Corona beflügelt die Nutzung von Mobile Apps

Der Report The State of Global Mobile Engagement 2020 von Airship stellt wichtige mobile Trends im Vorjahresvergleich bereit und zeigt die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die mobile App-Nutzung auf. Marketingentscheider erhalten so wertvolle Insights für ihre Planung und ein besseres Verständnis der aktuellen Trends.

Neue Zahlen zur mobilen Nutzung in Europa und der Welt: Airship, einer der führenden Anbieter im Bereich Customer Engagement, hat die Daten von Hunderten von Millionen einzelner aktiver App-Nutzer weltweit ausgewertet, um heraus zu finden, wie die Corona-Pandemie das Nutzerverhalten der Menschen beeinflusst hat. Dazu wurden zwei Studien ausgewertet und miteinander verglichen: eine aus der Zeit vor der Pandemie, bestehend aus Daten von Februar 2019 bis Februar 2020, und eine weitere von März bis Juni 2020. Damit möchte Airship einen Beitrag dazu leisten, die Veränderungen im mobilen Nutzungsverhalten und bei der App-Nutzung nach Beginn der Pandemie besser zu verstehen und Marketern so richtungsweisende mobile Trends aufzuzeigen. Der vollständige Report The State of Global Mobile Engagement 2020 steht sich hier zum Download bereit.

Location-Opt-In-Raten verzeichnen Wachstumstrend
Seit Beginn der Pandemie im März ist die durchschnittliche Nutzung von standortbezogenen Diensten jeden Monat gestiegen. Die durchschnittlichen Location-Opt-In-Raten, also die Anzahl der Nutzer, die ihren Standort über Apps freigeben, stiegen bis einschließlich Juni weltweit um satte 39 Prozent. Ein Wert, der seit 2018 nicht mehr erreicht wurde und mit Einführung der DSGVO rückläufig war — vor der Pandemie gingen diese Zahlen sogar um weitere 2,5 Prozent auf 7,7 Prozent zurück.

Mobile App-Nutzung hat während der Pandemie enorm zugelegt
Von März bis Juni stiegen sowohl die App-Öffnungsraten pro Nutzer als auch die durchschnittlichen direkten Öffnungsraten nach Erhalt einer Push-Nachricht weltweit um 29 Prozent gegenüber den Zahlen im Februar. Im Vergleich mit der Vorjahresanalyse zeigen die neuen Werte einen deutlichen Wachstumstrend auf. Zwar ist die globale App-Nutzung im letzten Jahr um 30 Prozent gestiegen, jedoch ging die durchschnittliche Anzahl der Öffnungsraten pro Nutzer um 28,5 Prozent zurück – global auf 17,6 App-Öffnungen pro Nutzer pro Monat. Ähnlich sanken die globalen durchschnittlichen Öffnungsraten von 6,44 Prozent auf 6,35 Prozent (-1,4 Prozent).

Starke regionale Unterschiede
Die Kennzahlen für das Engagement im Bereich mobiler Apps variieren auf regionaler Ebene, von reiferen Märkten bis hin zu sich schnell entwickelnden Mobile First-Märkten – sowie auch nach Branchen. Unter den 41 betrachteten Ländern ergaben sich von März bis Juni 2020 der höchste Zuwachs bei den Standort-Opt-In-Raten in Indien, Rumänien, Mexiko, Japan und Brasilien. Großbritannien folgt an sechster Stelle, die USA verzeichnen die neunthöchste Wachstumsrate. Zu den Ländern mit dem höchsten Wachstum in den durchschnittlichen direkten Öffnungsraten nach Erhalt einer Push-Nachricht zählen Südafrika (+147  Prozent), Österreich (+92 Prozent), Taiwan (+69 Prozent), Belgien (+64 Prozent) und Frankreich (+63 Prozent). Das heißt, Kunden zeigten eine deutlich höhere Bereitschaft, Push-Nachrichten von Marken zu öffnen und mit ihnen direkt zu interagieren.

Betrachtet man die App-Nutzung in Bezug auf Branchen, so verzeichnet der Einzelhandel mit 23,1 Prozent weiterhin die höchste Standort-Opt-In-Rate unter den zwölf in der Studie vertretenen Segmenten. In drei Zweigen haben sich die durchschnittlichen Standort-Opt-In-Raten von März bis Juni 2020 mehr als verdoppelt, und zwar im Bereich Medizin, Gesundheit und Fitness (+150 Prozent), Finanz- und Versicherungswesen (+128 Prozent) sowie Reisen und Verkehr (+116 Prozent).

Nördlichen und Westeuropäische Länder liegen bei der App-Nutzung vorne
Mit Blick auf Europa, zeigt sich, dass Nutzer innerhalb der nördlichen und westeuropäischen Länder wie Schweden, Dänemark und Belgien den höchsten Anstieg bei der Nutzung mobiler Apps verzeichnen. Die Anzahl der Apps, die während der Pandemie pro Nutzer geöffnet wurden, stieg um über 50 Prozent im Vergleich zu den Nutzergewohnheiten vor dem Lockdown. In Deutschland, Österreich und der Schweiz war der Anstieg deutlich geringer: Hier liegt die Schweiz mit knapp 35 Prozent vor Österreich (17,3 Prozent) und Deutschland bildet das Schlusslicht mit (15,7 Prozent).

Wenn man jedoch die direkten Öffnungsraten betrachtet, zeigt sich, dass sich die Statistiken in der DACH-Region verschieben: Österreich verzeichnet hier eine Wachstumsrate von über 90 Prozent, die Schweiz liegt bei 58,8 Prozent und Deutschland bei 42 Prozent. Daraus lässt sich schließen, dass die Verbraucher in diesen Ländern viel eher eine App zu öffnen, wenn sie durch eine Push-Benachrichtigung einer Marke dazu ermutigt werden.

„Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass die Pandemie die Bedeutung von mobile weiter zementiert hat. Mit einem starken Wachstum bei der Nutzung von mobilen Apps und Öffnungsraten je Nutzer sowie dem höchsten Anstieg der Standort-Opt-in-Raten seit Jahren, vertrauen immer mehr Menschen auf den Informationsaustausch über Apps“, so Laura Schwarz, Regional Manager Central and Eastern Europe bei Airship. „Viele Verbraucher werden auch nach der Krise ihren Standort teilen, da sie wahrscheinlich neue Verhaltensweisen gelernt und für gut befunden haben und diese beibehalten werden. Marketing Teams sollten ihr Engagement im Bereich mobile weiter intensivieren und Lösungen und Anwendungsbeispiele implementieren, um die bereits hohen Kundenerwartungen an mobile Erlebnisse auch weiter zu erfüllen.“

Methodik
Die Benchmark-Studie von Airship analysiert aggregierte Verhaltensweisen globaler App-Nutzer, die im Februar 2019 (568 Millionen) und Februar 2020 (744 Millionen) aktiv waren und vergleicht sie mit allen aktiven Nutzern im Zeitraum von März bis Juni 2020. Mit einbezogen wurden Unterregionen und Industriesparten mit mindestens 10 Millionen Nutzern im Februar 2020. Für Länder lag der Mindestwert bei 1 Million Nutzer im gleichen Monat.

 

 

Über Airship:
Bekannte Marken aus aller Welt  vertrauen auf die Customer-Engagement-Plattform von Airship, um tiefgehendere Kundenbeziehungen zu knüpfen, indem sie relevante Nachrichten orchestriert über verschiedene Kanäle ausliefern. Airship wurde 2009 als Pionier für Push-Nachrichten gegründet. Heute stellt das Unternehmen Daten auf Nutzerebene, Engagement-Kanäle, KI-Orchestrierungen und -Dienste bereit, die Marken dabei helfen, Push-Nachrichten, E-Mails, SMS, In-App-Nachrichten, mobile Wallet Cards und mehr im genau richtigen Moment an genau die richtige Person zu liefern. Ziel dabei ist es, echtes Kundenvertrauen aufzubauen, das Engagement zu steigern, Aktionen anzukurbeln und die Wertschöpfung zu steigern.

Erfahren Sie mehr über unsere Customer-Engagement-Plattform, lesen Sie unseren Blog oder folgen Sie uns auf Twitter, LinkedIn und Facebook.

 

Expertencheck: Diese Trends bewegen die Digibranche

München, 11. September 2018. Unter dem diesjährigen dmexco-Motto „Take C.A.R.E – Curiosity, Action, Responsibility, Experience“ versammeln sich diese Woche wieder die Entscheider der Digitalbranche auf der dmexco. Wir haben Experten der Digiconomy gefragt, was die künftigen Trends sind. Künstliche Intelligenz, Virtual Reality, Augmented Reality, Automation, Social Media und Mobile stehen im Fokus.

 

Facebook steht unter Dauerdruck und entwickelt sich
Das Unternehmen ist von einem sozialen Netzwerk zu einem Konzern gewachsen. An Facebook, Instagram und WhatsApp geht derzeit kein Weg vorbei. Die Herausforderung für Facebook ist jedoch, seine Angebote langfristig attraktiv zu halten. Entwickeln sich die Plattformen nicht weiter, langweilen sich die Nutzer über kurz oder lang. Auf der anderen Seite gibt es derzeitig auch wenig Konkurrenz zu befürchten. Plattformen wie Vero sind schneller wieder verschwunden, als dass man sich an sie gewöhnen konnte. Daher ist meine Prognose, dass sich das Unternehmen auch langfristig attraktiv hält, in dem es verstärkt auf Video-Content (auch Live) setzt und das Network mit neuen interaktiven Elementen anreichert. Das Thema AR könnte in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen, denn Realität und Digital vermischen zunehmend. Trotzdem muss sich der Konzern vor Angreifern schützen. Die bisherigen Akquisitionen waren rückwirkend sehr smart. Ich bin sicher, dass bald weitere Plattformen als auch komplementäre Geschäftsmodelle auf der Einkaufsliste von Mark Zuckerberg stehen.
Helge Ruff, Geschäftsführer von OneTwoSocial, München

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Services und Plattformen werden Prozesse automatisieren
UX-Design, Customer Experience Plattformen, native App-Lösungen und AI sind bei uns akute Kernthemen. Wir sehen einen klaren Trend, der in Richtung zukunftsorientierter Services und Plattformen geht, mit deren Hilfe Unternehmen Prozesse vereinfachen und automatisieren, sowie in rasanter Geschwindigkeit neue Produkte und Services in den Markt bringen können. Weiterhin beschäftigen uns auch Vermarktungskonzepte und Kampagnen, um die entstandenen Services gezielt und digital-first zu kommunizieren.
Marcus Reiser, Managing Director von 21TORR, Reutlingen / Stuttgart

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Der Mensch bleibt in der digitalen Welt ein wichtiger Faktor
Digitaltrends wie Personalisierung, cloudbasierte Lösungen und Co. spielen bereits heute eine Schlüsselrolle in vielen Unternehmen. Doch je mehr wir uns mit innovativen Technologien und künstlicher Intelligenz befassen, umso wichtiger wird der Mensch. Aufgabe wird es also in den nächsten Jahren sein, eine humane Form der Digitalisierung zu finden, in der Anforderungen des Menschen und den Fähigkeiten der Maschine gerecht werden.
Claudia Leischner, Geschäftsführerin von gyro, München

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Die Rolle von KI im Marketing
Wir beschäftigen uns gerade intensiv mit der Frage, welche Rolle Künstliche Intelligenz bei der kreativen Entwicklung von Marketingmaßnahmen spielen kann. Wie wird KI die Kreationsaufgaben in Zukunft verändern? Hat KI dabei das Potential auch zur schöpferischen Kraft zu werden oder bleibt es immer „nur“ ein Werkzeug im Kreativprozess? Ich bin davon überzeugt, dass in KI noch Möglichkeiten stecken, die wir bisher noch nicht mal erahnen können. Dafür arbeiten wir gerade mit KI-Experten an Lösungsansätzen und Prototypen, die uns im kreativen Prozess unterstützen können.
Klaus Schwab, Geschäftsführer und Partner der Plan.Net Gruppe, München

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 Marktplätze, verändertes Nutzerverhalten und Automatisierung bestimmen das Marketing
Als neutrales Technologieunternehmen sehen wir vor allem drei Trends. Erstens: Die steigende Bedeutung von Marktplätzen für den Online-Handel. Besonders attraktiv sind die reichweitenstarken Werbeplätze, die einige der großen E-Commerce-Player wie Amazon oder eBay bereits anbieten. Doch gerade der Vertriebskanal Marktplätze bedingt zwingend ein konstantes Monitoring und Reporting, um die Werbeausgaben im Blick zu behalten. Zweitens: Das stark veränderte Nutzerverhalten. Für E-Commerce-Händler gilt es deshalb herauszufinden, wie sie mit ihren Geschäftsmodellen auf diese Entwicklung reagieren, welche Kanäle für ihr Geschäft relevant sind und welche Erfolgsmechaniken in den jeweiligen Kanälen wirken. Drittens: Die (Teil-)Automatisierung des Online-Marketings. Die Effizienz von digitaler Werbung in (Produkt)-Suchmaschinen wird immer wichtiger. Die Performance von Produktkampagnen sollte deshalb stets transparent und kanalübergreifend vom Marketingverantwortlichen abrufbar sein.
Frank Rauchfuß, CEO von intelliAd Media, München

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Im Zuge der DSGVO wird authentische Markenkommunikation wichtiger denn je
Die Konsumenten sind schon jetzt so informiert wie nie zuvor und damit kritischer denn je gegenüber traditionellen Marketingbotschaften. Und verschärfte Datenschutzgesetze wie die DSGVO erfordern ein sorgfältigeres Management von Kundendaten und –Inhalten auf Markenseite. Marken die den Konsumenten in den Mittelpunkt ihrer digitalen Marketingstrategie stellen, sind auf dem richtigen Weg. Aber sie müssen sowohl die Gesetzesänderungen als auch die sich ständig wandelnden Erwartungen der Verbraucher berücksichtigen, um Vertrauen aufzubauen, glaubwürdig zu sein und Authentizität zu vermitteln. Neben korrekt gekennzeichnetem Influencer-Content und der Offenlegung von Partnerschaften mit Influencern ist es in diesem Zuge unerlässlich, nutzergenerierten Inhalte (UGC) sowohl mit Marken-Hashtags als auch mit direkten @-Verlinkungen auf die Marken zu teilen.
Jose de Cabo, Co-Founder und Head of EMEA von Olapic, London

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Die Entwicklung von Amazon und KI sind spannende Themen
Ich finde aktuell drei Themen besonders spannend: Zweifelsohne der weitere Ausbau der Advertising Lösungen im Amazon-Universum. Die Kombination aus massiven Reichweiten auf und außerhalb von Amazon mit harten User- und Kaufdaten bietet für Marken fast aller Branchen noch extreme Wachstumspotenziale. Hier wird es spannend sein, wie sich Amazon selber entwickelt, wie aber auch das Ökosystem drumherum wachsen wird. Insgesamt schauen wir stark auf den wachsenden Einfluss von KI-Lösungen, um zu verstehen, wie wir durch deren Einsatz die Effektivität und Effizienz im Performance Marketing weiter steigern können. Aufgrund meiner Vergangenheit in der Radio-Branche fasziniert mich derzeit die weitere Entwicklung im Audio-Marketing- und Voice-Bereich. Durch Google Home, Alexa und Co werden Radio und Audio endlich rückkanalfähig und ich bin gespannt zu sehen, welche neuen Möglichkeiten hier entstehen.
Tim Nedden, Gründer und Geschäftsführer von Finc3 Commerce, Hamburg

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KI wird im Alltag ankommen
Alexa oder iRobot gehören heute schon zum Alltag. Roboter und künstliche Intelligenz erleichtern unser Leben und nehmen uns Arbeit ab. Klar ist, hier ist noch Luft nach oben. Auch was KI und Automatisierung im Marketing betrifft. Wir werden in Zukunft intelligente Systeme sehen, die mehr und mehr operative Aufgaben im Marketing übernehmen werden. Persönlich spannend finde ich zudem das ganze Thema Augmented Reality und virtuelle Welten – Technologien, die auch aus Marketingsicht interessant sind.
Volker Helm, Managing Director DACH & Nordics von Quantcast, München

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Studie „Deutschland Online“ zeigt wie sich der Einzelhandel für die Zukunft aufstellt

Die führende Marketing-Plattform für visuelle Inhalte Olapic veröffentlicht in Zusammenarbeit mit Worldwide Business Research Insights die Studie „Deutschland Online“. 100 Topmanager von führenden deutschen Retailern geben darin Einsicht in ihre Content-, Mobile- und Omnichannel-Strategien.

Berlin, 19. April 2018 – Fortschreitenden disruptiven Entwicklungen von Technologien und mobilen Anwendungen sowie sich ständig ändernde Kundenpräferenzen gestalten die Customer Journey für moderne Käufergruppen komplexer als je zuvor. Insbesondere für den Einzelhandel ist das Schaffen einer nahtlos verknüpften Customer Experience eine echte Herausforderung. Um zu verstehen, wie der deutsche Einzelhandel diesem Wandel begegnet, hat Olapic die vorliegende Studie „Deutschland Online“ bei Worldwide Business Research Insights in Auftrag gegeben. Dazu wurden im Vorfeld der eTail Germany 100 Topmanager von führenden deutschen Einzelhändlern befragt, wie sie mobilen Umsatz generieren, Omnichannel-Strategien betreiben und neue Technologie nutzen.

Personalisierung ist der Schlüssel
Eines der wichtigsten Ergebnisse: Personalisierung ist definitiv ausschlaggebend für den deutschen Einzelhandel. Alle Befragten bestätigen, dass sie in den nächsten 12 Monaten in die Personalisierung ihrer Services investieren werden. Und mehr als die Hälfte davon wollen über eine Million Euro ausgeben, um dieses Ziel zu erreichen.

Neben der Implementierung von Mobile Commerce und der Optimierung der User Experience auf Websites steht auch die Nutzung von interessantem, visuellem Content für den Einzelhandel ganz oben auf der Agenda. Einigkeit besteht darin, dass insbesondere die Kombination von fortschrittlicher Technologie und soliden visuellen Inhalten dabei helfen kann, Kunden individueller als bisher anzusprechen. Obwohl der mobile Handel bei vielen im Fokus steht, glauben 44 Prozent der Teilnehmer, dass sie einer umfassenden Omnichannel-Strategie immer noch nicht gerecht werden. 40 Prozent können zudem auch noch nicht genau den über mobile Geräte erzielten Umsatz nachvollziehen.

Smartphones werden zum wichtigsten Gerät
57 Prozent der deutschen Retailer geben an, dass die mobile Conversion 4 Prozent oder höher beträgt. Das unterstreicht die Tatsache, dass der Einzelhandel einen erheblichen Aufwand betreibt, um den mobilen Handel zu optimieren. Eine große Herausforderung ist die Zuordnung von Datensätzen zu den Customer Journeys auf unterschiedlichen Geräten und Touchpoints. Um die vollständige Customer Journey zu verstehen, ist es notwendig, die Kunden auf allen Geräten zu identifizieren. Wenn die Kunden jedoch von einem auf ein anderes Gerät wechseln, ist es schwer, ihnen „auf der Spur zu bleiben“.

User Generated Content (UGC) ist auf dem Vormarsch
Auf die Frage, wie sie Onlinekäufer an ihre Marke binden möchten, gaben die Teilnehmer mehrheitlich an, dass sie vor allem jene Reibungspunkte beseitigen wollen, die zum Kaufabbruch führen. Dies kann durch das Erstellen von Online-Profilen, die Speicherung von Kartenangaben, bessere Lieferoptionen und One-Click Checkout-Optionen verhindert werden. Über 50 Prozent der Befragten ergreifen noch weitere Schritte, um die Kundenbindung zu verbessern. Die Integration von User Generated Content auf den Produktseiten und die Breitstellung von personalisierten Inhalten zählen zu den wichtigsten Maßnahmen. Der Einzelhandel erkennt nach und nach, dass dabei die Platzierung des richtigen Contents ausschlaggebend für Kaufimpulse ist. So nutzen 58 Prozent der Retailer Kurzvideos, um Kaufentscheidungen zu unterstützen. 87 Prozent der Befragten zeigen bereits Fotos, die von Usern aufgenommen wurden und 64 Prozent binden von Usern gedrehte Videos auf ihren Websites ein.

Social Advertising und Social Shopping werden bereits gern genutzt
Im Bereich Social Media ist der Einzelhandel gut aufgestellt. Fast alle Befragten integrieren die gängigen Social Networks in ihr E-Commerce-Angebot. Obwohl die Verknüpfung organischer Posts mit der Website die häufigste Verbindung ist, spielt auch Social Advertising eine wichtige strategische Rolle. 68 Prozent geben an, dass sie sich auch hierauf konzentrieren. Darüber hinaus gab über die Hälfte an, eine Shoppable-Instagram-Lösung implementiert zu haben, sodass direkt aus dem Kanal heraus auf das jeweilige Shopping-Portal weitergeleitet werden kann.

Sofern Werbung über soziale Medien geschaltet wird, sehen die befragten Einzelhändler eigene Fotos der Verbraucher, die das Produkt oder die Dienstleistung zeigen, als die wirksamste Form von visuellem Content. Diese Erkenntnis ist besonders interessant, da sie zeigt, dass User Generated Content eine stärkere Beziehung zwischen Marke und Verbraucher herstellt und daher ein besseres Ergebnis bringt als Aufnahmen, die von den Brands selbst inszeniert wurden.

80 Prozent der Teilnehmer nutzen bereits Content von Influencern
Ein interessantes Ergebnis. Retailer sind überzeugt, dass Influencer Content Authentizität rund um ihre Marke schafft. Einen Aspekt, den der Einzelhandel jedoch beachten muss, ist die Auswahl der richtigen Art von Influencern, denn diese sollten auch dieselben Markenwerte vermitteln. Dabei ist die Follower-Zahl nicht einzig ausschlaggebendes Kriterium. Vielmehr sollte sich die Influencer möglichst stark mit der Marke identifizieren, damit diese die Botschaften glaubwürdig verbreiten kann.

„Viele der untersuchten Marken konzentrieren sich darauf, ihre Kunden mit dem richtigen Content zum richtigen Zeitpunkt anzusprechen. Nach wie vor ist der Mangel an Zeit, Ressourcen und Technologie für das effektive Mapping der Customer Journey eine Herausforderung“, erklärt Jose de Cabo, Co-Founder von Olapic. „Wir sind davon überzeugt, dass es hier ein enormes Potenzial für den Aufbau stärkerer Beziehungen zwischen Verbrauchern und Marken gibt. Ziel sollte die konsistente Einbeziehung von Usern, Influencern und der Marke selbst in die Content-Entwicklung sein– und das konsequent an allen Touchpoints der Customer Journey.“

 

Die komplette Studie steht unter folgendem Link zum Download bereit:
http://www.olapic.com/thank-you-report-einzelhandel-online/

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Über Olapic:
Olapic ist ein innovativer Anbieter von visuellen Lösungen für User-Generated Content sowie von Influencern und Marken generierten visuellen Inhalten. Durch die einzigartige Kombination aus Technologie, Content und Expertise hilft Olapic führenden Marken dabei, authentische und markenrelevante visuelle Inhalte zu generieren, kuratieren, zu verbessern und über die gesamte Customer Journey hinweg zu verbreiten. Ziel ist es, das Markenengagement und die Performance deutlich zu steigern. Als offizielles Mitglied des Facebook Marketing Partner Programms, des Instagram Partner Programms und von Pinterest Partners hat Olapic seinen Hauptsitz in New York City mit Büros in Berlin, Córdoba, Hongkong, London, Los Angeles, Paris und Tokio. Weitere Informationen über Olapic finden Sie unter www.olapic.com.
Olapic ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Monotype Imaging Holdings, Inc.

Über WBR Insights:
WBR Insights entwickelt kundenspezifische Content-Marketingkampagnen und führt sie durch und stellt das ganze Jahr über aufschlussreichen Content für unser hochkarätiges Publikum bereit. Wir sind ein Team von Vermarktern, Marktforschern und Autoren mit einer Leidenschaft für Content mit kreativem Touch. Wir können Ihnen mit fundiert recherchierten Grundlagenpapieren zu Ihren Prioritäten, Benchmarking-Berichten, Info-Graphiken und Webinaren dabei helfen, Ihre Leser zu informieren und zu bilden und gleichzeitig Ihre Marketingziele zu erreichen.

 

Font-Kongress TYPO Labs: Das Programm steht

Unter dem Motto »How far can we go?« findet vom 12. bis 14. April 2018 die dritte TYPO Labs-Konferenz statt. An drei Tagen tauschen sich Experten aus aller Welt über Textdarstellungen im Netz, auf Mobile Screens und in der virtuellen Welt aus. Zum ersten Mal ist auch die CSS Working Group beim Flagship-Event der Font-Industrie dabei.

Berlin, 28. Februar 2018. – Die TYPO Labs in Berlin gelten als der weltweit wichtigste Techniktreff der Font-Industrie. Vom 12. bis 14. April findet der von Monotype veranstaltete Kongress zum dritten Mal statt. Unter dem Motto »How far can we go?« diskutieren rund 300 internationale Entwickler neue Technologien für die Textdarstellung im Netz, auf mobilen Bildschirmen und in virtuellen Räumen. Erstmals mit dabei: Vertreter der CSS Working Group vom World Wide Web Consortium.

Vor allem das neue Font-Format OpenType 1.8 (»Variable Fonts«) beflügelt Type-Designer, Schriftenhäuser, Web-Entwickler und OS-Entwickler. Zur Zeit werden Tausende von Schriftklassikern konvertiert, umprogrammiert und erweitert, wobei selbst Großfamilien – mit Strichstärken von Thin bis Black, mehreren Zeichenbreiten und optischen Größen – in einer einzigen, kompakten Datei Platz finden. In diesem Jahr wird deshalb vor allem über Font-Ausbau, Lieferformen, neue Lizenzmodelle und Verkaufspreise diskutiert.

Zum ersten Mal treffen auf den TYPO Labs 2018 die Font-Macher mit den Font-Unterstützern zusammen. Zwei Tage vor den Labs kommt nämlich, auf Einladung von Veranstalter Monotype und im selben Gebäude, die CSS Working Group zu ihrem Jahrestreffen zusammen. Das Gremium wurde 1997 vom World Wide Web Consortium gegründet und definiert die Standards für die Gestaltung von Websites, einschließlich des Verhaltens von Schriften. Unter den 125 Mitgliedern sind u.a. Vertreter von Adobe, Apple, Bloomberg, Google, HP, Intel, LG, Microsoft, Mozilla, Pearson, Samsung und Tencent.

»Auf den Besuch der CSS Working Group sind wir besonders stolz. Man stelle sich vor, die Hersteller von Musikinstrumenten würden mit Musikern, Dirigenten und Komponisten tagen … das perfekte Podium, um neue Ideen direkt zu besprechen, zu verbessern und schneller zu realisieren«, beschreibt Konferenz-Direktor Jürgen Siebert den Nutzen des diesjährigen Symposiums für die digitale schriftliche Kommunikation. Bei den Webfonts habe es Jahre gedauert, bis Browser und Entwickler sie nutzen konnten. Die variablen Fonts laufen schon jetzt in Browsern wie Chrome, Safari und Mozilla. »Und in diesem Tempo sollen auch die jüngsten Segnungen der Schriftenwelt schnell Realität werden.«

Warum das neue Font-Format zur richtigen Zeit kommt, wird der kanadische Font-Entwickler John Hudson in seinem Labs-Vortrag darlegen. Er ist Mitglied im Unicode Consortium, das über die Aufnahme neuer Schriftzeichen und Emojis wacht, und wird an drei Beispielen zeigen, wie variable Schriften die digitale Kommunikation bereichern. Luc(as) de Groot, Schöpfer der ARD-Schrift Thesis und der Microsoft-Systemfonts Calibri und Consolas, ist ein Experte im Bereich Font-Interpolation, also den Verwandtschaftsregeln in Schriftfamilien. Er wird seine neuesten Theorien erstmals öffentlich vorstellen. Außerdem wird die Londoner Ingenieurin Bianca Berning darlegen, welche Rückwirkungen die neuesten Font-Technologien auf die Gestaltung des geschriebenen Worts haben.

Gleich mehrere Referenten widmen sich den glänzenden Aussichten für Texte im digitalen Raum. Marianna Paszkowska wirft einen Blick in die virtuelle Welt. Der Schriftkünstlerin Ulrike Rausch gelingt es, ihr analoges Handwerk durch raffinierten Programmierungen zu automatisieren. Laurence Penney zeigt, wie sich die Gemeinde der Web-Entwickler vom Segen der variablen Schriften überzeugen lässt, also Text gut aussehen und schnell laden zu lassen. Weitere Referenten: Minjoo Ham (Building bridges between Latin and Hangul), Sahar Afshar und José Solé (Dynamic typesetting for the Arabic), Rod Sheeter (Korean on Google Fonts), und viele andere.

Weitere Informationen auf Twitter (@TYPO_Labs) und im monatlichen Newsletter.

Wichtiger Hinweis für Journalisten: Wir benötigen Ihre Registrierung!
Journalisten können sich per E-Mail für die TYPO Labs akkreditieren. Die Anmeldefrist endet am 30. März 2018. Eine Akkreditierung erfolgt ausschließlich zum Zwecke der journalistischen Berichterstattung. Fügen Sie bitte Ihrer Akkreditierung einen entsprechenden Nachweis bei.

 

 

 

TYPO Labs font conference programme is set

With this year’s theme, “How far can we go?”, the third annual TYPO Labs conference will run April 12 – 14, 2018. For three days, experts from all over the world will discuss how text is rendered online, on mobile screens, and in the virtual world. For the first time, the CSS Working Group will be at this flagship event for the font industry.

Berlin, February 28, 2018. TYPO Labs in Berlin is considered the most important font industry gathering in the world. The annual event, organised by Monotype, will be held for the third time April 12 – 14. The theme for this year’s event is “How far can we go?”, with 300 international developers discussing new technologies for rendering text across the digital spectrum, including online, on mobile screens, and in virtual spaces. The CSS Working Group of the World Wide Web Consortium will be there for the first time.

Type designers, font foundries, and web and OS developers are especially inspired by the new OpenType 1.8 (“variable fonts”) font format. Thousands of classic typefaces are in the process of being converted, re-programmed, and expanded; even large type families – with stroke weights ranging from thin to black, and various character widths and optical sizes – can be stored in a single, compact file. In 2018 we’ll be talking primarily about font expansion, delivery forms, new licensing models, and prices.

For the first time at TYPO Labs 2018, font makers will meet font technologists. Monotype invited the CSS Working Group to hold its annual meeting two days before the Labs in the same location. The CSS WG was established by the World Wide Web Consortium in 1997, and it defines the standards for website design, including the behaviour of fonts. Among the 125 members are representatives from Adobe, Apple, Bloomberg, Google, HP, Intel, LG, Microsoft, Mozilla, Pearson, Samsung, and Tencent.

“We are especially proud that the CSS Working Group will be here. It’s as if the manufacturers of musical instruments convened with musicians, conductors, and composers … the perfect panel to talk directly about new concepts, improve upon them, and implement them quickly”, says conference director Jürgen Siebert about the upcoming symposium for digital written communications, adding that it took years before web fonts could be used by browsers and developers. The variable fonts are already running in browsers like Chrome, Safari, and Mozilla, and “at that speed, the newest blessings of the type world should quickly become reality”.

In his presentation, Canadian font developer John Hudson will talk about how perfect the timing is for the new font format. He is a member of the Unicode Consortium, which develops and monitors new characters and emojis; he will use three examples to demonstrate how variable fonts can enrich digital communication. Luc(as) de Groot, creator of the ARD type, Thesis, and the Microsoft system fonts Calibri and Consolas, is an expert in font interpolation, the relationship of weighting in font families. He will present his latest theories for the first time publicly. In addition, London engineer Bianca Berning will explore the repercussions of the newest font technologies on the design of the written word.

A number of presenters will look at the brilliant prospects for text in the digital realm. Marianna Paszkowska will look at the virtual world. Script artist Ulrike Rausch has succeeded in automating her analogue craft with clever programming. Laurence Penney will demonstrate how the web development community has been persuaded by the benefits of variable type, allowing text to look good and load quickly. Additional speakers include Minjoo Ham (building bridges between Latin and Hangul), Sahar Afshar and José Solé (dynamic typesetting for Arabic), Rod Sheeter (Korean with Google fonts), and many others.

Additional information on Twitter (@TYPO Labs) and in our monthly newsletter.

Important note for journalists: you must register!
Journalists can apply for accreditation to TYPO Labs via e-mail. Press registration closes on 30 March, 2018. Press credentials will be issued only to journalists covering the event for recognized outlets. Please attach verification of this to your application for accreditation.

 

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We Are Social veröffentlicht Global Digital Statshot

Die globale Digital-Agentur We Are Social hat einen digitalen Schnappschuss der wichtigsten Digital-Daten veröffentlicht: Erstmals knacken die sozialen Medien die 3-Milliarden-Marke.

München, 21. August 2017. Neue Zahlen zur internationalen Digitalisierung: Die globale Digital-Agentur We Are Social hat in ihrem „Global Digital Statshot“ aktuelle Daten zum Stand von Social Media und Mobile präsentiert. Laut Statistik legte die Zahl der Social-Media-Nutzer deutlich zu und erreichte einen weiteren Höhepunkt: Mehr als drei Milliarden Menschen weltweit und somit 40 Prozent der Gesamtbevölkerung nutzen nun soziale Medien. Und der Wachstumstrend hält an. Allein seit April 2017 haben sich insgesamt 121 Millionen Menschen dafür entschieden, Facebook und Co. zu nutzen. Das entspricht mehr als einer Million neuer Social-Media-Nutzer pro Tag.

Social Media: Facebook und YouTube hängen Instagram ab
Facebook ist weiterhin auf Erfolgskurs und steht im Ranking mit weltweit mehr als zwei Milliarden aktiven Nutzern pro Monat an der Spitze. Davon sind 59 Prozent der User sogar täglich auf der Plattform unterwegs. Auch andere soziale Netzwerke konnten in den letzten Monaten ein solides Wachstum verbuchen: YouTube liegt mit 1,5 Milliarden aktiven Nutzern auf Platz zwei hinter Platzhirsch Facebook, auf Platz drei folgt Instagram mit 700 Millionen.

Auch die Messenger-Dienste sind nicht zu bremsen. WhatsApp und Facebook Messenger geben mit jeweils 1,2 Milliarden aktiven Nutzern klar den Ton an. WeChat hingegen festigt seine Führungsposition in China: Über 870 Millionen Menschen nutzen dort die Plattform, das entspricht mehr als 90 Prozent der insgesamt 938 Millionen User. Obwohl die Zahlen der globalen Nutzer abnehmen, legte LINE in Japan zu und wird aktuell von 70 Millionen Menschen im Monat genutzt. In Südkorea wuchs Kakao Talk und erreicht nun 42,4 Millionen lokale Nutzer.

Mobile: Zwei Drittel der Bevölkerung nutzen ein Mobiltelefon
Es gibt kaum noch Bereiche in unserem alltäglichen Leben, in denen wir nicht vernetzt sind und für die es keine App gibt. Weltweit gibt es aktuell 5,05 Milliarden Mobile-Nutzer, dies entspricht einem globalen Anteil von 67 Prozent. Damit sind Mobiltelefone zum wichtigsten Gerät für zwei Drittel der Weltbevölkerung geworden.

Auch die Verbreitung von Smartphones nimmt immer weiter zu. Im ersten Quartal 2017 waren laut Ericsson‘s aktuellem Mobility Report vier von fünf verkauften Mobiltelefonen Smartphones. Ergebnisse von AppAnnie zeigen, dass Smartphones für eine Vielzahl von Bedürfnissen verwendet werden, während sich die Nutzung von Tablets auf Entertainment und Lean-Back-Content beschränkt. Das bestätigt auch Ericsson‘s Report, dessen Daten belegen, dass 58 Prozent des Datenverkehrs auf Tablets für Video verwendet werden. Auf dem Smartphone sind es lediglich 42 Prozent. Umgekehrt ziehen Nutzer beim Surfen in den sozialen Medien jedoch ihr Smartphone einem Tablet vor.

 

Die komplette Präsentation von We Are Social gibt’s hier bei Slideshare.

Ausgewählte Grafiken stehen hier zum Download bereit:
Slides_Global_Digital_Statshot_Q3_2017

 

Über die We Are Social Deutschland GmbH
Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf Social Thinking entwickelt kreative Ideen für mutige Marken, die sich trauen, neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Alle Arbeit geht dabei vom (potenziellen) Kunden und dessen Zielgruppe aus und nimmt diese und deren Bedürfnisse in den Fokus. In Zusammenspiel mit der effizienten Nutzung der verschiedenen Plattformen wird die Social Performance von Marken und Unternehmen gesteigert. Mit aktuell rund 705 Mitarbeitern an den Standorten New York, London, Paris, Mailand, München, Berlin, Singapur, Shanghai, Peking und Sydney betreut We Are Social Kunden aus den verschiedensten Branchen in den Bereichen B2B und B2C. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen AUDI AG, Cisco, Google, Liebherr, pentahotels und Perform Group. Weitere Informationen unter: http://wearesocial.com/de/

 

Neukunde: Witt-Gruppe entscheidet sich für Marketinglösung von Mapp Digital

Der e-Commerce-Anbieter setzt auf die Costumer Engagement Platform von Mapp Digital, um seine Kundenkommunikation weiter zu optimieren

MÜNCHEN, 24. Mai 2017 – Als einer der weltweit größten unabhängigen Technologieanbieter für digitales Marketing gewinnt Mapp Digital mit der Witt-Gruppe einen wichtigen Neukunden. Der Online-Marketing-Spezialist setzte sich in einem Pitch gegen drei Mitbewerber durch. Die Witt-Gruppe wird ab sofort die Customer Engagement Platform von Mapp nutzen. Die Marketing- und Advertising-Technologie kombiniert E-Mail, Mobile, Social und Programmatic zu einer ganzheitlichen Marketinglösung, mit der Werbungtreibende die volle Kontrolle über alle digitalen Marketingaktivitäten haben.

Alleine mit dem E-Mail Versandsystem auf Template-Basis, können personalisierte Newsletter und bis zu 20 Millionen Mails pro Monat erstellt und versendet werden. Die Witt-Gruppe hat sich für die Lösung von Mapp entschieden, da diese den automatisierten Rohdatenexport sämtlicher verhaltensbasierter Informationen der Newsletter-Empfänger, eine personalisierte Zielgruppensegmentierung und die Erstellung der Templates in responsive Design ermöglicht. Außerdem überzeugte die Zukunftsfähigkeit der Lösung: Die Technologie kann jederzeit durch eine Data Management Plattform (DMP) erweitert werden, mit der die Kommunikation über alle Online-Kanäle wie Social Media, Mobile oder Web optimiert werden kann.

Mapp, entstanden im September 2016 durch den Zusammenschluss von BlueHornet Networks und der Online-Marketing-Sparte von Teradata Corporation, wird für die Witt-Gruppe außerdem die Expansion nach Osteuropa vorantreiben. Zunächst startet die Umsetzung mit einem Provider in Russland. Weitere Marken und Länder werden zeitnah angeschlossen, sodass ein schneller und reibungsloser Übergang vom bisherigen Dienstleister zum neuen System garantiert ist.

„Witt verfügt bereits über fortschrittliche Analysetools“, sagt Peter Scholzuk, Leiter Email-Marketing Witt-Gruppe. „Die Herausforderung bestand also darin, uns mit einer noch ausgefeilteren, flexiblen Technologie einen wirklichen Mehrwert zu bieten. Außerdem sprach für Mapp, dass sie uns als Kunden umfassende Beratung bieten und bei Bedarf jederzeit Weiterentwicklungen und zusätzliche Systeme eingesetzt werden können – wir bekommen also alles aus einer Hand.“

Die Witt-Gruppe ist einer der führenden textilen Versandhändler für die Zielgruppe 50plus und seit fast 20 Jahren im E-Commerce tätig, heute mit über 18 Online-Shops.

 

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Kurzprofil Mapp Digital
Mapp Digital, LLC ist weltweit einer der größten unabhängigen Anbieter von Online-Marketing. Mapp bietet eine breite Palette an Software, die von Marketers für Marketers entwickelt werden, sowie eine ausgereifte Daten-Management-Plattform, Kundenservices, Tools zur Optimierung von E-Mails, Mobile, Apps, Social Media und Web-Marketing, Kampagnen­management und strategisches Consulting.  Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in San Diego, die europäische Zentrale in München. Weitere Entwicklungsstandorte und Vertriebs- und Kundendienstzentren gibt es in Paris, London, San Francisco und Raleigh (North Carolina, USA). Mapp betreut mehr als 3.000 Kunden, darunter Puma, PepsiCo, KFC, PacSun, Thomas Cook, Deutsche Telekom, Bon Prix, Cnet, Xerox, TUIfly, Lloyds Banking Group, TSB Bank und Deutsche Bank.

 

Global Digital Report 2017: So digital ist Deutschland

Neue Zahlen zum Stand der Digitalisierung: Die globale Digital-Agentur We Are Social hat ihren Digital Report 2017 veröffentlicht. Das Kompendium umfasst alle Daten und Statistiken sowie Zahlen zur Internet-, Social- und Mobile-Nutzung, um die Online-Welt global zu verstehen.

München, 30. Januar 2017. Pünktlich zum Jahresanfang gibt es neue Zahlen zur Digitalisierung in Deutschland und der Welt. Die globale Digital-Agentur We Are Social hat ihre alljährliche Studie mit dem Titel „Digital in 2017“ zum Stand von Internet, Mobile, Social & Co veröffentlicht.

Die digitale Welt wächst in rasantem Tempo weiter
Bereits in den letzten Jahren wurden massive Wachstumsraten in allen digitalen Bereichen verzeichnet. 2017 wurde ein weiterer Meilenstein erreicht, denn die globale Verbreitung der Internetnutzung hat die 50 Prozent Marke geknackt. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist online, Tendenz steigend. Die Zahl der Social Media-Nutzer und Mobile Social Media-Nutzer hat sich im Vergleich zum letzten Jahr sogar mehr als verdoppelt. Die wichtigsten Kennzahlen dieser Entwicklungen sind:

  • 3,77 Milliarden Internet Nutzer global, das entspricht einem Anteil von 50 Prozent der weltweiten Bevölkerung.
  • 2,80 Milliarden Social Media-Nutzer und entsprechend 37 Prozent Verbreitung weltweit.
  • 4,92 Milliarden einzelne Mobile-Nutzer, dies entspricht einem globalen Anteil von 66 Prozent.
  • 2,56 Milliarden Mobile Social Media-Nutzer, dies entspricht 34 Prozent der Gesamtbevölkerung.
  • 1,61 Milliarden E-Commerce-Nutzer weltweit, dies entspricht einem globalen Anteil von 22 Prozent.

Bei der Handy-Nutzung spielt Deutschland vorne mit – beim mobilen Web besteht Nachholbedarf
Spannend ist dabei vor allem, wie sich die Digital-Infrastruktur in Deutschland verglichen mit anderen Ländern entwickelt. So liegt Deutschland bei der Handy-Nutzung – gemessen an der Gesamtbevölkerung – mit 82 Prozent mit an der Spitze aller betrachteten 31 Länder. Umgekehrt kommt Deutschland beim Anteil des mobilen Internets gemessen am gesamten Internet-Verkehr mit gerade mal 30 Prozent nur auf einen hinteren Platz – auch weit abgeschlagen vom weltweiten Durchschnitt von 50 Prozent. Das bedeutet: Die Mehrzahl der deutschen Mobile-Nutzer scheinen ihre Smartphones nicht oder deutlich seltener für das Surfen im mobilen Web zu nutzen, als die User in anderen Staaten.

Social Media bleibt Sorgenkind
Mit 2,8 Milliarden oder 37 Prozent der Weltbevölkerung nutzt inzwischen deutlich mehr als ein Drittel der Menschheit die sozialen Medien. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Gesamtanstieg um 21 Prozent. Deutschland liegt mit einem Wachstum von 14 Prozent zwar unter dem durchschnittlichen Wachstum, mit dem Anteil der Nutzer aber über dem globalen Durchschnitt: 41 Prozent (33,0 Millionen Menschen) nutzen die Social Media-Plattformen mindestens einmal im Monat. International zeigt sich hier ein sehr uneinheitliches Bild. Die Social Media-Penetration reicht von 10 Prozent in Nigeria bis zu 99 Prozent in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Deutschland liegt mit Platz 23 im unteren Drittel der 30 untersuchten Fokus-Länder. Hier besteht also Nachholbedarf.

Die meist genutzte Plattform bleibt Facebook – WhatsApp startet weiter durch
Weltweit bleibt Facebook weiterhin die meistgenutzte Plattform: Mehr als 1,8 Milliarden Nutzer sind monatlich auf Facebook aktiv, 55 Prozent nutzen Facebook sogar täglich. 87 Prozent der weltweiten Facebook-Nutzer greifen mobil auf die Plattform zu. Im globalen Ranking folgen WhatsApp und YouTube mit jeweils rund 1,0 Milliarden Nutzern auf den unangefochtenen Spitzenreiter Facebook. In Deutschland nutzen mit 33 Millionen Anwendern rund 40 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal pro Monat Facebook, davon 64 Prozent täglich und 85 Prozent mobil. Allerdings zeigt sich hier ein etwas anderes Bild beim Ranking der Social Media-Plattform: An erster Stelle findet sich YouTube (69 Prozent), gefolgt von Facebook (61 Prozent) und WhatsApp (55 Prozent). Tumblr landet auf dem letzten Platz.

E-Commerce brummt
Parallel zur Verbreitung des Internets steigt auch der Anteil der Personen, die E-Commerce-Angebote nutzen. Beim Shoppen im Internet liegen die Deutschen auf dem 3. Platz, direkt hinter Großbritannien und Südkorea. Die Daten belegen, dass fast drei Viertel aller hiesigen Internet-Nutzer im letzten Monat online eingekauft haben (72 Prozent). Dabei vertrauen die meisten vor allem dem Laptop, ein guter Kauf will ja auch auf dem großen Bildschirm begutachtet werden.

Lineares TV schlägt Netflix & Co.
Interessanterweise schauen die Deutschen immer noch fern, vor allem auf dem Fernseher selbst. Trotz Erfolg von Netflix & Co. ist das Ende des Fernsehens also noch lange nicht in Sicht – nur 20 Prozent nutzen ihre TV-Zeit mit Streaming-Diensten.

„Die Hälfte der Weltbevölkerung ist jetzt online! Das zeigt in welcher Geschwindigkeit die Digitalisierung voranschreitet“, sagt Vanessa Bouwman, Managing Director von We Are Social. „Vernetzt sein wird immer mehr zur Norm und das Leben überall auf der Welt weiter verändern. Auch Social Media ist kein Trend mehr, sondern längst gesetzt. Umso wichtiger ist es, die sozialen Medien in unsere alltägliche Kommunikation nahtlos zu integrieren.“

 

Die komplette Studie von We Are Social gibt’s hier bei Slideshare.

Die Ergebnisse für Deutschland finden Sie hier.

Ausgewählte Grafiken stehen unter folgendem Link zum Download bereit:
Bildmaterial zum Download

 

Über die We Are Social Deutschland GmbH
Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf Social Thinking entwickelt kreative Ideen für mutige Marken, die sich trauen, neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Alle Arbeit geht dabei vom (potenziellen) Kunden und dessen Zielgruppe aus und nimmt diese und deren Bedürfnisse in den Fokus. In Zusammenspiel mit der effizienten Nutzung der verschiedenen Plattformen wird die Social Performance von Marken und Unternehmen gesteigert. Mit aktuell rund 624 Mitarbeitern an den Standorten London, Paris, Mailand, München, Berlin, Singapur, Sydney, New York, San Francisco, Shanghai und São Paulo betreut We Are Social Kunden aus den verschiedensten Branchen in den Bereichen B2B und B2C. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Audi International, Cisco, Google, Liebherr, Otterbox, pentahotels, Perform Group, PLAYMOBIL sowie Reebok. Weitere Informationen unter: http://wearesocial.com/de/

 

Sticker, Emojis und Co.: Swyft Media bietet Branded Content für iMessage

Mit Branded Content in der weitverbreiteten mobilen, persönlichen Messaging-App unterstützt der Mobile-Spezialist die Bekanntheit und Markenbindung von Unternehmen.

Berlin, 21. September 2016 – Letzte Woche hat Apple die finale Fassung von iOS 10 zum Download freigegeben. Es bringt zahlreiche Neuerungen und öffnet iMessage für Dritt-Entwickler, die nun Apps wie Sticker für den Messaging-Dienst anbieten können. Swyft Media, ein Tochterunternehmen des Schriften- und Technologie-Anbieters Monotype, hat auf diese Entwicklung bereits reagiert und eine Reihe von iMessage®-Apps auf den Markt gebracht. Mit ihnen können Unternehmen Millionen Verbraucher in aller Welt erreichen, indem sie in der beliebten Mobile-Messaging-Anwendung Sticker in Form von statischen Bildern und GIFs platzieren.

Ziel ist es großen Unternehmen, Filmstudios, Profimannschaften und anderen Kunden einen einfachen, effektiven und wirksamen Weg zu bieten, ihre Marke in den stark wachsenden Mobile-Messaging-Umgebungen zu positionieren. Durch die Erstellung und Platzierung von Branded Content soll der Verbraucher an die Marke gebunden und motiviert werden, die Inhalte mit Freunden zu teilen.

Der Mobile-Experte, der derzeit mit rund 60 Applikationspartnern kooperiert, gehört zu den ersten Anbietern von Branded Content in iMessage – mit rund 100 Online-Sticker- und Emoji-Paketen, u.a. für die Backstreet Boys®, Peanuts®, Pink Panther™, die New York Rangers™, die Dallas Mavericks, Virginia Tech®, UCLA® und die University of Utah®. Über die Swyft Mobile-Engagement-Plattform können Unternehmen Content für die wichtigsten Mobile-Messaging-Applikationen erstellen, ausliefern und analysieren. Die maßgeschneiderten Kampagnen basieren auf spezifischen Kenngrößen wie demografischen und geografischen Daten, Unternehmens-KPIs, etc.

„Mobile Messaging hat sich als ausgesprochen wirksame Methode erwiesen, mit unseren Fans zu kommunizieren“, sagt Derek Roberto, Vice President Content New Media & Entertainment bei Peanuts Worldwide/Iconix Entertainment. „Durch Swyft erreichen wir sehr viele Verbraucher über Content, den sie gern nutzen, an einem Ort, an dem sie ganz viel Zeit verbringen.“

Evan Wray, Mitbegründer und Vizepräsident von Swyft Media: „Mobile-Messaging-Umgebungen sind eine potenzielle Goldmine für Unternehmen, die junge Verbraucher so ansprechen wollen, dass langfristige Kundenbindung und Markentreue entstehen. Die Entscheidung von Apple, seine extrem erfolgreiche iMessage-Applikation zu öffnen, ist ein Beleg dafür, dass dieses wachsende Medium ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur geworden ist – und ein Weg, über den Unternehmen Verbraucher in großer Zahl ansprechen können, ohne dass diese es als lästig empfinden. Wir sind überzeugt, dass dieser neue Ansatz von Apple Unternehmen umfangreiche Möglichkeiten bietet, die Reichweite zu nutzen, die das Mobile Messaging bereitstellt.“

 

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Sticker- und Emoji-Paket UCLA

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Sticker- und Emoji-Paket Snoopy

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Sticker- und Emoji-Paket Backstreet Boys

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Sticker- und Emoji-Paket Virginia Tech

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Sticker- und Emoji-Paket NY Rangers

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Sticker- und Emoji-Paket Baltimore Ravens

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Kurzprofil Swyft Media
Swyft Media hilft Unternehmen und Werbeagenturen bei der Erstellung und Verteilung von Branded Content, den die Verbraucher wollen, mögen und mit Freunden über eine große Zahl von mobilen Apps teilen. Die innovative Mobile-Engagement-Plattform von Swyft Media bietet die Möglichkeit, Emojis, Online-Sticker, GIFs, Fotorahmen, Fotofilter, Chat und Video einzusetzen, um mit Millenials und jungen Verbrauchern dort zu kommunizieren, wo sie die meiste Zeit verbringen – in den mobilen Apps. Die Mobile-Engagement-Plattform und die Design-Expertise von Swyft helfen Unternehmen und Agenturen, attraktive Marketingkampagnen mit messbaren Ergebnissen durchzuführen und ein Potenzial von einer Milliarde aktiven Nutzern pro Monat zu erreichen. Swyft hat bereits mehr als 300 bekannte, weltweit tätige Unternehmen wie MillerCoors, Ford, Jose Cuervo und 1-800-Flowers bei ihrer Verbraucherkommunikation unterstützt. Durch seine Zusammenarbeit mit rund 60 Applikationspartnern bietet Swyft Unternehmen die weitreichende Möglichkeit, mit jungen Verbrauchern ganz natürlich und unaufdringlich zu kommunizieren. Weitere Informationen auf www.swyftmedia.com oder auf Facebook und Twitter. Swyft ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen von Monotype Imaging Holdings, Inc.

*Apple und iMessage sind eingetragene Warenzeichen von Apple Inc. IOS ist ein Warenzeichen oder eingetragenes Warenzeichen von Cisco in den USA und anderen Ländern und wird in Lizenz verwendet. Alle anderen Warenzeichen und Markennamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.