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Logic Joe relauncht Onlineshop von Kaufhaus STOLZ

Die Hamburger Spezialisten für Digital Experience-Plattformen Logic Joe haben für das im Norden von Deutschland etablierte Kaufhaus Stolz mit dem Relaunch des Online-Shops den Grundstein für ein umfangreiches Digitalisierungsprojekt gelegt. Ziel des Projektes: Kunden in ganz Deutschland und darüber hinaus sollen ein vollumfängliches Einkaufserlebnis vom Einzelhandel bis zum Onlineshop erhalten.

Kaufhaus STOLZ ist im Norden und an der Küste zu Hause und an insgesamt 33 Standorten in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen präsent. Hier spricht das familiengeführte Unternehmen mit aktueller Mode, sportiver Outdoorbekleidung für jedes Küstenwetter, Haushaltsartikeln, Spielwaren, Souvenirs und Geschenkartikeln mit viel maritimem Lebensgefühl Einheimische aber auch Touristen an. Dieses Einkaufserlebnis möchte STOLZ zukünftig auch online bieten und hat dazu eine auf mehre Jahre angelegte E-Commerce-Strategie entwickelt.  Zur Umsetzung setzt STOLZ auf die Digital-Experten von Logic Joe, die bereits das erste Projekt daraus, einen umfassenden Relaunch des Online-Shops auf Shopware-Basis, fertig gestellt haben. Neben der technischen Weiterentwicklung lag der Fokus dabei auf einer zentralen Produktverwaltung, von der aus nicht nur der neue Shop, sondern auch weitere Commerce-Plattformen wie Amazon oder Google Shopping bespielt werden.

Mittelpunkt des Projekts: die User-Experience. Logic Joe hat dazu ein Themenwelten-Konzept entworfen, das Kunden thematisch in die Produktvielfalt des Kaufhauses einführt.  Diese Themenwelten enthalten sowohl saisonale Artikel, als auch eine Übersicht über die unterschiedlichen Eigenmarken von STOLZ. Und die nächsten Schritte zur Umsetzung der Gesamtstrategie stehen in Kürze an: Der Shop soll nachhaltig mit der Anzahl der zur Verfügung stehenden Mitarbeiter wachsen.

„Von der Konzeption über die Entwicklung, bis hin zum Enabling der Mitarbeiter konnten wir in enger Zusammenarbeit mit Logic Joe eine E-Commerce Plattform erstellen, die optimal auf unsere Strategie ausgerichtet ist,” sagt Petra Hinz, Kaufhaus STOLZ.

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Über Logic Joe:
Als Ausgründung von 21TORR sind Logic Joe die Spezialisten für maßgescheniderte Webseiten, Online Shops & Plattformen, basierend auf FirstSpirit, Shopware oder Custom Made. Mit der Erfahrung aus knapp zehn Jahren Digital Plattform Business und mit 25 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg, Stuttgart und Reutlingen betreut Logic Joe Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dazu zählen u.a. Blum (AT), Bitzer, Blume 2000, Dolle, Stage-Entertainment, SFS (CH), SLV, Uponor, VPV Versicherungen und Witzenmann. Aktuelles von Logic Joe auch auf LinkedIn, Facebook, Instagram und Twitter.

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/logic-joe/
Facebook: https://www.facebook.com/LogicNamedJoe/

Trends 2019: Was die Branche im kommenden Jahr beschäftigt

München, 17. Dezember 2018. Die Herausforderungen im digitalen Marketing werden im kommenden Jahr noch einmal an Komplexität zunehmen. Wir haben Experten gefragt, welche Trends und Entwicklungen in 2019 eine Rolle spielen: Es geht weiterhin um Personalisierung, Voice und die zunehmende Dominanz von Instagram, insbesondere bei den Stories. TripAdvisor wird zum Social Network und Amazon wird Google und Facebook deutlich Marktanteile im Online-Advertising streitig machen. Ebenso sind Kollaboration innerhalb von Agenturen und agile Markenführung wichtige Themen.

 

TripAdvisor wird zum Social Network
Gefühlt haben wir alle in 2018 mal ordentlich Luft geholt und keine neue Marketing-Sau durchs Dorf getrieben. Von daher glaube ich weiterhin an den Durchbruch von Voice, die zunehmende Dominanz von Instagram und hoffentlich mehr Qualität bei Influencer-Kampagnen. Zudem darf die Reisebranche gespannt auf die Neupositionierung von TripAdvisor als Social Network schauen. Die Booking Site wird zum Jahreswechsel ein neues Design vorstellen. Dann können Nutzer eine eigene Profilseite erstellen, Videos und Fotos veröffentlichen und ihren Freunden, Marken und Influencern folgen, um sich auszutauschen und personalisierte Reise-Tipps abzuholen.
André Gebel, Vorstand Strategie und Beratung von der coma AG, München

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Amazon wird zum relevantesten Ecommerce-Advertising-Kanal
Amazon wird in 2019 Google und Facebook spürbar Marktanteile im Online Advertising streitig machen. Mit Sponsored Ads (ehem. AMS) bietet die Plattform bereits jetzt einen der wirkungsstärksten Hebel im „lower Sales-Funnel“. Besonders interessant wird der Ausbau der Re- & Targeting-Optionen über die Amazon DSP (ehem. AAP). Auf Basis der Shopping Behaviour-Daten lassen sich schon jetzt zielgenau Käufersegmente auf und abseits des Marktplatzes erschließen. Hier dürfte es vor allem spannend werden, inwieweit Amazon seine Re-Targeting-Logiken auch für sein SEA-Produkt Sponsored Ads nutzt und die Kampagnen auf externe Websites verlängert.
Tim Nedden, Geschäftsführer von Finc3 Commerce, Hamburg

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Weg von statischen Markenidentitäten – hin zu agiler Markenführung
Das nächste Jahr markiert einen Wendepunkt in der Art und Weise, wie Unternehmen ihre Marken führen. Konkret heißt das: Weg von statischen Markenidentitäten. Hin zu einer sich ständig entwickelnden agilen Markenführung, die sich an die Präferenzen der Verbraucher jederzeit anpassen kann. Denn Verbraucher kaufen keine Marken mehr, mit denen sie sich nicht identifizieren können, denen sie nicht vertrauen oder deren Werte nicht mit ihren eigenen übereinstimmen. Erfolgreiche CMOs und Marketingteams müssen ihre Marken künftig wie lebendig, wandelbare Einheiten sehen und zielgerichtete Maßnahmen ergreifen, die sich mit den Erwartungen der Verbraucher stets verändern können.
Brett Zucker, CMO von Monotype, Berlin / Woburn

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Personalisierung kommt im Mittelstand an
Für Trendforscher längst Schnee von gestern: Endlich findet Personalisierung ihren Weg in den Mittelstand – und zwar auch in traditionelle Industrie-B2B-Unternehmen. Die Gründe sind einfach: Die Erwartungshaltung von Nutzern in der digitalen Welt ist geprägt durch digitale Vorreiter wie Google, Amazon und Co. Dank der Integration von KI-gestützten Programmen ist Personalisierung einfacher umsetzbar als je zuvor: Weder braucht es ein kompliziertes Tool-Set, noch technisches Know-how, um personalisierte Websites und zielgruppenoptimierte Nutzererlebnisse zu schaffen. Letztendlich ist nur die Erkenntnis nötig, dass eine durch Personalisierung deutlich verbesserte User Experience den Unternehmen hilft, erfolgreicher zu sein.
Oliver Zils, Managing Director von Logic Joe, Hamburg

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Analytics-Tools bringen mehr Automatismen
In 2019 werden Unternehmen immer mehr Handlungen aus Daten ableiten müssen. Dazu gibt es in den meisten Analytics-Tools erste KI-Ansätze, die es erlauben, automatisiert zu reagieren. Das händische Optimieren von Kampagnen im Performance Marketing wird innerhalb der nächsten Jahre Schritt für Schritt durch mehr Automatismen abgelöst. Beispielsweise halten viele Menschen den AdWords Manager noch für einen Zukunftsjob – doch dieses Job-Profile wird eines der ersten sein, das durch Algorithmen weitgehend ersetzt wird.

Bjoern Sjut, Geschäftsführer von Finc3 Marketing Services, Hamburg

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Together Now!
Jetzt haben wir uns über die Jahre nach und nach mit dem Gedanken einer zunehmend digitalen Welt vertraut gemacht. Aber: die physische Welt ist ja nicht verschwunden. Und der Mensch ist auch derselbe geblieben. Menschen wollen als Individuum ernst genommen werden. Menschen handeln und entscheiden auf Basis von Gefühlen. Und: Menschen suchen nach vertrauensvollen Verbindungen zu anderen Menschen – gerade im digitalen Zeitalter. Was uns zunehmend beschäftigt ist also die Frage: Wie bringen wir das alles auf eine gute und intelligente Art zusammen? Wie nutzen wir Freiräume kreativ, die sich durch Umschichtungen unseres Lebensalltags eröffnen? Dazu brauchen wir starke, identitätsstiftenden Geschichten, die Menschen über alle Bereiche hinweg auf eine lebendige Art und Weise verbinden.
Irmgard Hesse, geschäftsführende Gesellschafterin von Zeichen & Wunder, München

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2019 wird das Jahr der „Tipping Points“
Im kommenden Jahr schlägt vieles durch, was schon seit 5-10 Jahren vorhergesagt wird, aber noch nicht in wirklich relevantem Ausmaß eingetreten ist. Große Marken, Kataloge, Werbeagenturen, Händler, ehemalige Leitmedien werden die Bühne ganz verlassen oder zumindest in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Auch „unser Öl“, die deutsche Automobilindustrie, wird stärker ins Wackeln kommen statt Jahr für Jahr Rekorde zu vermelden. Schlimm? Kurzfristig und im Speziellen Ja, langfristig und im Generellen aber nicht. Denn so entsteht Raum für Neues, für Besseres: Neue und bessere Lösungen, neue Sozial- und Wertesysteme. Der Trend zu Neuem geht 2019 weiter. Und entscheidend wird sein, was wir alle daraus machen.
Simon Umbreit, Mitgründer und Geschäftsführer der oddity group, Stuttgart

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Prototyping for Communication
Scrum, Kanban, Design Thinking, Prototyping und Kollaboration sind Arbeitsweisen und -methoden, die ihren Ursprung im Produktdesign und der Softwareentwicklung haben. In den letzten Jahren fanden sie Eingang in die Entwicklung digitaler Plattformen, Produkte sowie Services. Nun erleben wir, wie sie auch die Arbeitsweise innerhalb von Kommunikationsagenturen in der Breite zu verändern beginnen: Zukünftig werden sowohl Kommunikationsstrategien wie auch Kommunikationskampagnen und Maßnahmen immer häufiger kollaborativ – auch gemeinsam mit Kunden – in Sprints iterativ entworfen und konzipiert.
Klaus Schwab, Geschäftsführer und Partner der Plan.net Gruppe, München

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Stories erobern Social Media
Stories werden im Jahr 2019 die Social Media Landschaft prägen. Bereits dieses Jahr war das Format auf Instagram bei den Usern mindestens genau so beliebt, wie die geposteten Bilder im Feed. Der Vorteil liegt in der Einfachheit, da sich die Inhalte nach 24 Stunden wieder von alleine löschen. Deshalb posten die Nutzer viel spontaner ihre Inhalte, da sie sich weniger Gedanken machen, als bei einem perfekten Bild. Ich gehe davon aus, dass dieser Trend anhalten wird und auch Unternehmen verstärkt auf das Format setzen. Abzuwarten bleibt, ob diese Entwicklung auf Instagram beschränkt bleibt oder ob sich die Stories auch auf Facebook oder sogar WhatsApp durchsetzen.
Helge Ruff, Geschäftsführer von OneTwoSocial, München

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Das B2B Marketing wird in 2019 messbarer, kreativer und skalierbarer
XING hat 2018 die ersten ernsthaften Schritte als Werbeplattform unternommen. LinkedIn baut seine Werbemöglichkeiten kontinuierlich aus. Online- und Offline-Prozesse werden stärker verknüpft, wie etwa automatisierte Mailings durch Digital Druck-Lettershops an Unternehmen, die eine B2B-Website besuchen. Das B2B Marketing wird in 2019 messbarer, kreativer und skalierbarer.
Niall Donohoe, Co-Geschäftsführer von BizMut, Hamburg

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Digitalisierung vom Feinsten: 21TORR und Logic Joe launchen globalen Web-Auftritt für SFS

„Welcome to explore our DNA“ – unter diesem Motto geht der führenden Hersteller für mechanische Befestigungssysteme, Präzisionsteile, Baugruppen und Logistiksysteme mit einer neuen Corporate Website an den Start.

Stuttgart, 20. September 2018. – Mit den Produkten von SFS kommt man täglich in Berührung – sei es bei der Smartphone-Nutzung, beim Heimwerken und oder im Bereich der Medizintechnik. Mit 80 Standorten und knapp 10.000 Mitarbeitern zählt SFS zu den führenden Unternehmen für mechanische Befestigungssystem, Präzisionsteile, Baugruppen und Logistiksystemen weltweit.  Nach der Erneuerung des Corporate Designs stand dessen Übertragung in die digitale Welt ganz oben auf der Agenda. Kein Problem für 21TORR : Unter dem Motto Welcome to explore our DNA“ haben die Stuttgarter Digitalexperten den neuen globalen Web-Auftritt in nur sechs Monaten agil konzipiert und umgesetzt. Vorrangiges Ziel dabei war es, das Nutzererlebnis entlang der Customer Journey optimal zu verbessern

Zukunftsfähig, global, digital
Die frisch gelaunchte Website steht stellvertretend für die Zukunftsfähigkeit eines global Players. Der Auftritt präsentiert klar strukturiert und aufgeräumt die Produkte und Technologien sowie die Sub-Marken und Branchen, in denen die SFS Group tätig ist. Die wichtigsten von SFS belieferten Industrien (Aircraft, Automotive, Construction, Electronics, Medical und weitere) haben dabei eine starke Präsenz erhalten, so dass diese für die Nutzer sofort sichtbar mit nur wenigen Klicks erreichbar sind. Darüber hinaus spricht die neue Website Bewerber an und verfolgt gezielt das Thema Employer Branding.

Gemeinsame Vision und agile Umsetzung
Zunächst wurde in einer substanziellen Visionsphase gemeinsam mit den Kunden eine grundlegende Strategie erarbeitet. Es folgten auf Basis der definierten Anforderungen erste Visualisierungen und ein Prototyp mit anschließenden UX-Testings. Die daraus resultierenden Ergebnisse wurden direkt in der Umsetzung berücksichtigt. Für die Gestaltung setzte 21TORR auf ein Atomic Design System als zentrales Instrument: Dabei werden die gestalterischen Elemente in Atome, Moleküle und Organismen zerlegt und mit Hilfe von Design-Frames konsequent immer wieder verwendet. Gestaltungsfehler, die beispielsweise dann entstehen, wenn mehrere Entwickler den gleichen Button in unterschiedliche Seite mehrfach bauen, können so vermieden werden. Die Front-/Backendprogrammierung sowie die Implementierung verantwortete die 21TORR Schwesteragentur Logic Joe GmbH in Hamburg.

„Dank der partnerschaftlichen und transparenten Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen SFS, 21TORR und Logic Joe konnte das Projekt erfolgreich im ambitionierten Timing von sechs Monaten komplett umgesetzt werden“, so Bryan Graf, Digital Lead und Projektverantwortlicher seitens SFS.

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Über 21TORR:
Als Digitalagentur gestaltet 21TORR den Wandel. Seit 1994 – seit es online gibt – mit Büros in Hamburg, Stuttgart und Reutlingen sowie 95 Mitarbeitern. Darunter Strategen, Markenexperten, Designer und Entwickler. Als Agentur für den digitalen Wandel schafft 21TORR Erfahrungen und realisiert Lösungen. Immer neu, immer anders, immer digital. Zu den Kunden zählen u.a. ABB, BASF, Blum, Bauknecht, Bosch, congstar, Festool, HPE, HP Inc., Märklin, Porsche, TeamViewer, THONET und das ZDF.
Aktuelles von 21TORR auch auf Facebook, Twitter, Instagram und im Newsletter.

 

In Köln wird entschieden, wie es mit der dmexco weiter geht: Das erwarten Experten von der dmexco 2018

München, 12. September 2018. Für viele war die dmexco bislang eine der wichtigsten Veranstaltungen im digitalen Marketing. Hier wird die digitale Agenda diskutiert und definier, aus Ideen wird echtes Business. Nach dem Krach im Herbst 2017 um die Trennung von den ehemaligen Machern wurde viel debattiert und erstmals kam Kritik auf. Dann der Neustart unter neuer Flagge. Wir haben Branchenexperten gefragt, warum sie dieses Jahr auf die dmexco gehen (oder auch nicht) und was sie sich von der dmexco erwarten – vor allem hinsichtlich des neuen Messekonzepts erwarten.

 

Mehr Medien, weniger Technologie
Die DMEXCO bleibt für mich die digitale Leitmesse unserer Branche mit einem internationalen Anspruch – hier geht die Messe meines Erachtens einen richtigen und wichtigen Weg. Ich erwarte mir allerdings wieder mehr Nähe zu den essentiellen Fragen von Marke, Medien und Kommunikation in Zeiten der Digitalisierung. Und dafür etwas weniger Bombardement durch Technologiedienstleister.
Florian Haller, Hauptgeschäftsführer der Serviceplan Gruppe, München

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2018 wird die DMEXCO für die kommenden Jahre definieren
In Kürze ist es soweit und die DMEXCO, für mich bislang eine der wichtigsten Veranstaltungen im digitalen Marketing, öffnet wieder ihre Tore. Seit dem letzten Jahr hat sich viel getan: ein neues Management, ein mutiger Relaunch, eine geschärfte Positionierung und das Ziel, von der Messe zum Medium zu werden. Wir von Monotype sehen die diesjährige DMEXCO als einen Wendepunkt für die Veranstaltung, der sie für die kommenden Jahre definieren wird. Wir freuen uns, dass die Messe einen stärkeren Fokus auf die DACH-Region legen wird und gleichzeitig auch weiterhin globale Marken miteinschließt. Auch wenn es Startschwierigkeiten geben könnte, ist und bleibt die DMEXCO ein wichtiges Forum für den Austausch von Best Practices und innovativen Ideen im digitalen Marketing.
Christopher Kollat, Managing Director DACH von Monotype, Berlin

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Die DMEXCO wird zu einer begleitenden Plattform
Das neue Konzept der DMEXCO klingt überzeugend. Der Wandel von der reinen Messe hin zu einer begleitenden Plattform wird zu mehr Vernetzung auch außerhalb der Messe führen. Und ich freue mich natürlich auf die Experience Hall, in der die neue DMEXCO VR Lounge zu finden sein wird. Dort erhalten Aussteller die Möglichkeit, sich mit einer VR Experience auf ganz neue Art vorzustellen. Viond wird als Partner der DMEXCO für die Umsetzung der Technologie sorgen und ich freue mich bereits heute auf die Ideen und Projekte, die von den Ausstellern kommen werden. Ich bin zuversichtlich, dass VR in den kommenden 3 bis 5 Jahren in jedem Marketing-Mix zu finden sein wird.
Rolf Illenberger, CEO und Gründer von Viond, München

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Trends werden in Austin und Lissabon gesetzt
An was ich nicht glaube und was es auch nicht braucht: eine weitere Plattform, die das ganze Jahr über versucht Anbieter und „Nachfrager“ zusammen zu bringen (Zitat DMEXCO: „363 Tage in den perfekten Match investieren“). Wenn ich auf eine internationale Trendkonferenz will, fahre ich nicht zur DMEXCO, sondern nach Austin (SXSW) oder Lissabon (Web Summit). Von der DMEXCO wünsche ich mir, dass sie sich auf das was sie ist oder zumindest war konzentriert: Treffpunkt der Digitalen Welt mit einem Potpourri an innovativen Lösungsanbietern, Referenten etc., zugeschnitten auf den Bedarf und dem digitalen Status Quo hier in Deutschland. „Visionäre und Vordenker aus der ganzen Welt“ lassen mich eher skeptisch werden. Zum einen kann hierzulande kaum jemand diesem hohen Anspruch gerecht werden und zum anderen ist es fraglich, ob es gelingt die Brücke zur digitalen Realität hier in Deutschland zu schlagen.
Oliver Zils, Managing Director von Logic Joe, Hamburg

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 Digitalen Produkten ein Gesicht geben
Für uns gehört die DMEXCO zu den drei wichtigsten Veranstaltungen weltweit und mit Abstand zu der wichtigsten in Europa. Für uns ist es eine tolle Gelegenheit einem sehr digitalen Produkt ein Gesicht zu geben, die Menschen hinter dem Unternehmen zu zeigen und mindestens einmal im Jahr unsere Kunden persönlich zu treffen. Was uns besonders freut ist, dass die Messe in den letzten Jahren immer internationaler geworden ist und auch viele unserer Partner aus den USA nach Köln reisen.
Marcel Hollerbach, CMO Productsup von productsup.io, Berlin

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Im September wird entschieden, wie es mit der DMEXCO weiter geht
Über die neue CI und die neue Ausrichtung ist ja schon viel geschrieben worden. Vor allem das Ziel, von einer Messe, die einmal jährlich stattfindet, zu einem ganzjährigen Medium zu werden, kommt uns bei OMR ja nicht ganz unbekannt vor. Ob und wie es den Kollegen gelingt, das umzusetzen, bin ich besonders gespannt und meine Aufmerksamkeit geht daher vor allem über die Messe im September hinaus. Bezüglich der zwei Messetage selber bin ich gespannt, ob die unruhige See, in der die DMEXCO in den letzten Monaten gewesen ist, signifikanten Einfluss auf Qualität und Quantität der Besucher und Aussteller haben wird. Denn am Ende wird in Köln entschieden, ob das neue Konzept der DMXEXCO inhaltlich und wirtschaftlich aufgeht.
Jan Bechler, Gründer von Finc3 und Partner der OMR, Hamburg

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Inhalte statt Blockbuster
Als Messe das ganze Jahr über mit Austellern und Besuchern zu kommunizieren, halten wir für richtig. Ein spannender Ansatz – wir sind neugierig auf die Umsetzung. Zum Glück wurde in diesem Jahr mit „Take C.A.R.E.“ ein Motto gewählt, das etwas mehr Aussage hat und nicht versucht der Filmtitel eines neuen Blockbusters zu sein. Auch wir als Unternehmen können uns sehr gut damit identifizieren: als Experten für Onsite-Personalisierung kümmern wir uns ebenfalls darum, den Shopbesuchern eine bessere User Experience zu bieten. Ansonsten schätzen wir die DMEXCO natürlich wie immer als Plattform, die sich als Klassentreffen der Digitalbranche etabliert hat und auf der wir die Möglichkeit nutzen, persönlich mit unseren Kunden und Interessenten zu sprechen – 1:1 und personalisiert.
Felix Schirl, Geschäftsführer und CTO von trbo GmbH, München

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Zwischen Alltag (Cookies) und Zukunft (Künstliche Intelligenz)
Neue Impulse, weniger Meta-Themen und ein klares Konzept: Für die Zukunft wünsche ich mir mehr Ad Tech Themen auf der Agenda. Denn Künstliche Intelligenz sowie Datenschutz und Cookies sind ohne Zweifel die Themen, die uns in den kommenden Jahren beschäftigen werden. Darüber hinaus lassen sich auf der DMEXCO nach wie vor hervorragend Kontakte knüpfen und pflegen. Köln ist schließlich jedes Jahr im September der Nabel der Digitalwelt.
Johann Hermann, COO von Nano Interactive, Starnberg

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Kaufhaus STOLZ setzt auf Multichannel Commerce und beauftragt Logic Joe

Das etablierte Kaufhaus aus dem Norden möchte sich künftig verstärkt an den Bedürfnissen und Erwartungen der Verbraucher orientieren und baut dabei auf die Hamburger Spezialisten für Digital Experience Plattformen.

Hamburg, 21. August 2018. Der Norden Deutschlands hat viel zu bieten. Sonne, Wind, Wellen und jede Menge Sehenswürdigkeiten laden zum Erholen ein. Hier fühlt sich das Kaufhaus STOLZ zu Hause und ist an 32 Standorten in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen präsent. Zudem gibt es aktuelle Mode, hochwertige Outdoorbekleidung für jedes Küstenwetter, Haushaltsartikel, Spielwaren, Souvenirs, Geschenkartikel und vieles mehr. Um seinen Kunden künftig das bestmögliche Einkaufserlebnis zu bieten, setzt STOLZ auf die Digitalkompetenz von Logic Joe. Die junge Agenturmarke, die erst vor kurzem als Spezialist für Digital Experience Plattformen mit Fokus auf den Mittelstand an den Start gegangen ist, kann damit ihren ersten Neukunden vermelden.

Die Experience Designer konzipieren für das Familienunternehmen zunächst eine umfassende Digitalstrategie. Darauf aufbauend soll eine zukunftsfähige Multichannel-eCommerce-Plattform mit Middleware-Anbindung und neuer Corporate Branding Website entstehen. Ziel ist es, einen maßgeschneiderten Auftritt im Netz zu schaffen, der sich an den Bedürfnissen und Erwartungen der Verbraucher orientiert.

„Die Customer Experience wird immer wichtiger, um sich vom Wettbewerb abzuheben. Deshalb braucht es laut Logic Joe Geschäftsführer Jan Ditze mehr als nur ein Online Shop, der Inhalte und Produkte verwaltet: „Es kommt darauf an, das Erlebnis des Kunden, so optimal wie möglich zu gestalten. Dazu braucht es ein System, das erkennt was der Nutzer wirklich möchte und diesem dann unter anderem auch durch Personalisierung zum rundum gelungen Einkaufserlebnis führt. Wir sind sicher, dass das Kaufhaus STOLZ und die Kunden von unserer innovativen Lösung profitieren wird.“

Oliver Zils (li), Jan Ditze (re), Geschäftsführer bei Logic Joe

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Über Logic Joe:
Als Ausgründung von 21TORR, sind Logic Joe die Spezialisten für Digital Experience Plattformen, basierend auf FirstSpirit oder Custom Made. Mit der Erfahrung aus über 8 Jahren Digital Plattform Business und mit 25 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg, Stuttgart und Reutlingen betreut Logic Joe Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu den Kunden zählen u.a. Blum (AT), Bitzer, Blume 2000, Dolle, Stage-Entertainment, SFS (CH), SLV, Uponor, VPV Versicherungen und Witzenmann.
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21TORR gründet mit Logic Joe eigene GmbH für Digital Experience Plattformen

21TORR gründet das FirstSpirit-Kompetenzteam in eine eigene GmbH aus. Diese wird ab sofort mit Hauptsitz in Hamburg, aber auch von Stuttgart und Reutlingen aus, als Spezialist für Digital Experience Plattformen agieren. Zugleich stellt sich 21TORR mit dem Claim „We empower Business“ und vier Fokus-Units neu auf.

Hamburg, 18. Juni 2018. Logic Joe heißt die junge, frische Agenturmarke, die aufgrund der veränderten Marktbedingungen und der starken Nachfrage nach zukunftsfähigen Digital Expierence Plattform Lösungen nun an den Start geht. Logic Joe geht aus dem bisherigen Standort von 21TORR in Hamburg hervor und übernimmt die Mitarbeiter aus dem FirstSpirit-Kompetenzteam der Agenturgruppe sowie die Betreuung der bestehenden Kundenbeziehungen aus diesem Bereich. Selbstverständlich werden für viele Kunden je nach Anforderungsprofil disziplinübergreifende Teams von 21TORR und Logic Joe zusammenarbeiten. Parallel bündelt 21TORR sein Angebot in vier Fokus-Units neu, um die Kunden als starker digitaler Enabler unterstützen zu können.

Logic Joe setzt auf innovative Lösungen für den Mittelstand
Die Führung der neuen GmbH sowie der 25 Mitarbeiter übernehmen die beiden Geschäftsführer Jan Ditze und Oliver Zils. Hauptsitz ist Hamburg, weitere Teams operieren standortübergreifend. Basierend auf DXP-Systemen wie FirstSpirit sowie Custom-Made-Lösungen setzt der Digitalspezialist nachhaltige und zukunftsfähige Lösungen um. Beratung, Experience Design, Architektur und Systemintegration kommen dabei zielgerichtet aus einer Hand. Denn im Zuge der Digitalisierung sind Unternehmen zunehmend gezwungen, ihre bisherigen Content Management Systeme (CMS) zu integrierten Digital Experience Plattformen auszubauen, die es ihnen ermöglichen personalisierte Inhalte zu erstellen und zu verwalten sowie über diverse Kanäle auszuspielen. Zu den Kunden zählen unter anderem der Musical-Produzent Stage Entertainment, das Schweizer Unternehmen SFS, der österreichische Hersteller Blum oder die VPV Versicherung.

Die klare Positionierung ermöglicht außerdem gezieltes Marketing sowie eine aktivere Gestaltung der Partnerschaft mit FirstSpirit-Hersteller e-Spirit und dessen Account- und Vertriebsmanagern. Alexander Rembecki, Vice President Channel & Alliances EMEA bei e-Spirit  freut es sehr, dass Logic Joe sich mit der Konzentration auf Digitale Experience Plattformen so klar zu der Ausrichtung von FirstSpirit bekennt: „Logic Joe ist einer der ersten Partner, der sich konsequent auf das Marketing der nächsten Generation mit der FirstSpirit Digital Experience Plattform ausrichtet und passt damit perfekt zur Strategie von e-Spirit.”

Vier Fokus-Units und konsequente Neuausrichtung für 21TORR
Gemäß dem neuen Claim „We empower Business. With Strategy, Design & Technology“ nehmen parallel vier neu geschaffene 21TORR-Units an den drei Standorten ihre Arbeit auf. Die Applications-Einheit entwickelt federführend native Software-Lösungen für Mobile und Desktop. Zu den Kernthemen der Experience Design Unit gehört die Gestaltung von personalisierten Nutzer-Erlebnissen. Das Team bietet neben User Centered Design und UX Consulting auch Prototyping an. Ergänzend kommt eine eigene Branding-Unit hinzu, deren Schwerpunkt auf digitaler Markenführung, Integrated Campaigns und Social-Media-Konzepten und –Maßnahmen liegt. Abgerundet wird das Portfolio an digitalen Lösungen und Kommunikationsdienstleistungen mit einer Websites Unit, die nicht nur Corporate Websites und Microsites ganzheitlich umsetzt, sondern zugleich auf Individualentwicklungen im Bereich Web spezialisiert ist und die Kunden bei Maintenance und Support unterstützt.

„Wir sind überzeugt, dass im Dschungel der Full-Service-Digital-Agenturen Zukunftsfähigkeit nur durch Spezialisierung und Fokussierung erreicht werden kann“, begründet Managing Director Oliver Zils von Logic Joe die Entscheidung, einen spezialisierten Dienstleister nur für Digital Experience Plattformen zu etablieren. Und 21TORR Managing Director Marcus Reiser ergänzt: „Die Nachfrage an strategischer Beratung und Konzeption für digitale Services von Unternehmen, insbesondere im Mittelstand, nimmt in letzter Zeit vermehrt zu. Die Neustrukturierung von 21TORR ist ein strategisch wichtiger Schritt, um dieser gerecht zu werden. Natürlich werden wir auch eng mit Logic Joe zusammenarbeiten und gemeinsam Kunden betreuen, um ihnen exzellente Lösungen zu bieten.“

Oliver Zils (li) und Jan Ditze (re), Geschäftsführer bei Logic Joe

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Über 21TORR
„We empower Business. With Strategy, Design & Technology“: 21TORR gestaltet als digitaler Enabler den Wandel. Seit 1994 – seit es online gibt – mit Büros in Stuttgart, Reutlingen und Hamburg sowie 70  Mitarbeitern. In den vier Units Applications, Experience Design, Branding und Websites arbeiten Strategen, Markenexperten, Designer und Entwickler eng zusammen und nutzen Synergien aus der Partnerschaft mit den Spezialisten für Digital Experience Plattformen von Logic Joe. Zu den Kunden zählen u.a. ABB, BASF, Blum, Bauknecht, Bosch, congstar, Festool, HPE, HP Inc., Märklin, Porsche, TeamViewer, THONET und das ZDF.
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Über Logic Joe:
Als Ausgründung von 21TORR, sind Logic Joe die Spezialisten für Digital Experience Plattformen, basierend auf FirstSpirit oder Custom Made. Mit der Erfahrung aus über 8 Jahren Digital Plattform Business und mit 25 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg, Stuttgart und Reutlingen betreut Logic Joe Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu den Kunden zählen u.a. Blum (AT), Bitzer, Blume 2000, Dolle, Stage-Entertainment, SFS (CH), SLV, Uponor, VPV Versicherungen und Witzenmann.
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