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#digitrends2017: Das erwartet uns im neuen Jahr

München, 09. Januar 2017. Das neue Jahr ist gerade mal ein paar Tage alt und einiges wird sich ändern. Vor allem die Digiconomy entwickelt sich unaufhaltsam weiter. Wir haben einige Experten gefragt, was in 2017 wichtig wird. Alles dreht sich um Influencer-Marketing in den unterschiedlichsten Facetten. Aber auch Cross-Device-Marketing, künstliche Intelligenz, Instagram und Virtual-Reality-Formate stehen auf der Agenda. Zudem wird die digitale Transformation deutlich mehr Beratungsmandate fordern.

 

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Micro-Influencer gewinnen an Bedeutung
Der Influencer-Markt wird sich weiter professionalisieren. Neue Influencer und neue Influencer-Marketing-Agenturen werden auf den Markt strömen. Die Herausforderung für Marken wird es sein, hier noch gezielter auszuwählen, welcher Influencer zum eigenen Image und den eigenen Zielen passt. Glaubwürdigkeit und Authentizität sind das A und O. Hier werden die sogenannten Micro-Influencer an Bedeutung gewinnen, mit denen Marken enge Verbindungen eingehen können. Anders als bei berühmten mega-Influencern mit Millionen Followern, liegt ihr Potential genau darin, ein ausgewähltes Publikum anzusprechen, dass sich durch starkes Engagement auszeichnet. Reichweite bedeutet hier nicht immer gleich Qualität. Auch in punkto Messbarkeit dürfen wir uns 2017 auf verbesserte und neue Tools freuen.
Vanessa Bouwman, Managing Director von We Are Social, München

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Cross-Device-Marketing wird zum Game Changer im Bereich Customer Experience
Cross-Device Marketing wird in 2017 endlich Realität und sollte fester Bestandteil in der Mediaplanung sein, um eine positive Customer Experience über alle Endgeräte zu liefern. Da Nutzer ständig zwischen mehreren Endgeräten wechseln, ist es essentiell, dass personalisierte Werbung datenbasiert und zugleich datenschutzkonform über mehrere Devices ausgesteuert wird und so den Konsumenten genau dort erreicht, wo er sich gerade befindet.
Carsten Frien, Gründer & CEO von Roq.ad, Berlin

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Beratungsmandate im Bereich Digitalisierung nehmen deutlich zu
Nach wie vor stehen wir mitten im digitalen Umbruch. Die große Herausforderung für Marken und Unternehmen besteht darin, sich neu aufzustellen, um diesen Prozess erfolgreich zu meistern. Ein essentieller erster Schritt in die richtige Richtung ist es, die eigene Brand Identity stringent von der analogen in die digitale Welt zu übertragen. Diese Aufgabe wird Marken und Unternehmen im neuen Jahr weiter auf Trab halten. Wir als Agentur stellen fest, dass Beratungsmandate in diesem Bereich schon deutlich zugenommen haben. Dieser Trend wird sich in 2017 fortsetzen.
Irmgard Hesse, geschäftsführende Gesellschafterin bei Zeichen & Wunder, München

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Christopher Kollat_Monotype_web
Chatbots sind die Zukunft der Kundenkommunikation
Bots sind hip, Bots sind angesagt. Ausgereifte Technologien auf Basis künstlicher Intelligenz bieten in Verbindung mit der steigenden Nutzung der Messaging-Apps enorme Chancen für das Marketing. Von einer echten automatisierten Kundendienst-Lösung sind wir allerdings noch weit entfernt, aber Bots sind ein Schritt in diese Richtung und sie werden vielfältige Aufgaben in der automatisierten 1:1-Kommunikation zwischen Unternehmen und Nutzern übernehmen.
Christopher Kollat, Managing Director von Monotype DACH, Berlin

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In 2017 geht es um Fokus, Fokus, Fokus
Individuelle Kundenansprache wird immer wichtiger! Das ist zwar nicht neu, bleibt aber ein Dauerthema. Denn angesichts der fortschreitenden Digitalisierung und des individualisierten Marketings sehen sich Marketers heute mit einem sehr komplexen Umfeld konfrontiert. Dazu kommen weniger Ressourcen, komplexere Informationen über den Kunden, steigende Anforderungen intern und extern. Deshalb muss sich das Marketing auf die richtigen Kunden und die richtigen Aktivitäten fokussieren, um die Costumer Experience nachhaltig zu optimieren und den eigenen Umsatz zu steigern. Dazu müssen Unternehmen wissen, wo sie ihre Kunden treffen. Das bedeutet Echtzeitkommunikation – egal wo und wann.
Rolf Anweiler, SVP Marketing von Mapp Digital, München

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Instagram wird ordentlich zulegen
In den letzten Wochen hat Instagram schöne neue Features ausgerollt, die Spaß machen und die Community begeistern. Snapchat wird dafür in Deutschland etwas schwächer, weil Instagram mit seinen Funktionen und besserer Usability es den Nutzern einfacher macht und die Fangemeinde bereits schon existiert und nicht erst aufgebaut werden muss. Abgesehen davon, wird es in 2017 viel öfters speziell produzierten Social Content geben. Bereits in diesem Jahr haben viele Unternehmen verstanden, dass eine originelle Gestaltung, vor allem von Fotos und Videos, immer wichtiger wird, um die Aufmerksamkeit der Follower zu wecken.
Seeda Ahmad-Kreuzer, Geschäftsleiterin von 1-2-social, München

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Influencer-Marketing bleibt aktuell – Kreativität ist gefragt
Was in 2016 schon zum trendigen Dauerthema geworden ist, wird sich auch in 2017 fortsetzen. Dabei bietet die Arbeit mit Influencern schlicht drei unbestreitbare Vorteile: Content, Reichweite und glaubwürdige Empfehlungen. Durch die steigende Flut an Möchtegern-Bloggern wird die Selektion jedoch komplexer. Einige Marktteilnehmer sind bereits enttäuscht über den mageren Output. Von daher ist Kreativität in der Kooperation gefragt. Ein Influencer muss einfach gut zur Marke passen, damit die Kampagne zum Erfolg wird. Zudem zählt für mich der Aufbau eigener Formate und Multiplikatoren zu den spannenden Treibern dieser neuen Marketing-Gattung.
André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie der coma AG, München

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VR und 360°-Video bieten großes Potenzial
Der Hype um Virtual Reality und Augmented Reality ist ungebrochen. VR-Projekte und 360°- Video werden auch in 2017 zu den heißen Themen im Bewegtbildbereich zählen. Noch ist gespielter Content über VR-Brillen eher ein First-Contact-Erlebnis, also für viele noch ein „Erstes Mal“ und aufgrund der physischen Umstellung bleibt VR erstmal ein kurzzeitiges Vergnügen, das sich auf 30-90 Minuten pro Session begrenzt. Umso wichtiger ist es, dass Marken konsequentes Storytelling betreiben, um die Aufmerksamkeit der Nutzer in dieser Zeitspanne aufrecht zu erhalten und ihnen möglichst viel von sich zu vermitteln – nur so bleiben sie nachhaltig im Gedächtnis.
Yves Rham, Geschäftsführer von der Pixelschickeria, München

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Gutes Storytelling wird für Influencer-Marketing essentiell
Ein Match zwischen Influencer und Marke ergibt sich recht simpel über gemeinsame Themen und Zielgruppen. Herausforderung ist jedoch nicht die Identifikation eines passenden Influencers sondern die Konzeption einer glaubwürdigen, spannenden gemeinsamen Story. Diese darf nicht als „nervige, gekaufte Werbung“ daherkommen, muss der Marke einen echten Mehrwert bieten und darf gleichzeitig keine „Schleichwerbung“ sein. In der Entwicklung dieser Story liegt die eigentliche Herausforderung im Influencer-Marketing. Wer diesen Spagat im Influencer Marketing schafft, ist in 2017 vorne mit dabei.

Eva Reitenbach, Geschäftsführerin von oddity, Berlin

 

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Ansprüche an erfolgreiches Content-Marketing werden höher
Nach einem spürbaren Fortschritt in 2016 nehmen die Diskussionen zwischen Agenturen und Marketing-Experten auf Kundenseite zu relevanten KPIs in 2017 Fahrt auf und bringen Content Marketing-Lösungen auf ein höheres Niveau. Die Ansprüche, nicht nur den richtigen Content zu produzieren, sondern ihn auch zum richtigen Zeitpunkt und an den richtigen Orten zu platzieren, werden wachsen und damit eine neue Diskussion anfachen: Wie entscheidend ist exklusiv und originär produzierter Content? Wo und wann kann das Kuratieren von Inhalten maßgeblich weiterhelfen? Und – ganz wichtig für das nächste Jahrzehnt: Welche Rolle spielen „artificial intelligence“ und „automated journalism“ dabei?
Alexander Dix, Geschäftsführer von wunder media, München


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Newsletter müssen besser angepasst und Mobile muss zum Standard werden
Die große Herausforderung im neuen Jahr besteht weiterhin darin, verschiedene Systeme wie z.B. CRM-, Shop-Software bzw. Produktdaten- und E-Mail Versandsystem sinnvoll miteinander zu verknüpfen, um den User schnell, automatisiert und mit willkommenen Botschaften anzusprechen. Wie kann beispielsweise sichergestellt werden, dass jeder Newsletter-Empfänger nur die für ihn tatsächlich relevanten Produkte aus einem Shop angeboten bekommt. Gelingt dies, erhöht man deutlich die Relevanz einer Newsletter-Kampagne und kann den Abverkauf erhöhen. Weiterhin ist Mobile eines der Top-Themen für uns. Responsive Newsletter und Landingpages müssen endlich zum Standard werden, um den User in jeder Situation auf jedem Device optimal zu erreichen.
Michael Hoffmann, Geschäftsführer von kajomi, München

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Expertencheck: Diese Trends bewegen die Digibranche

Unter dem diesjährigen dmexco Motto „Digital is everything – not every thing is digital“ wird uns die Digiconomy auf der Messe wieder einmal mehr zeigen, warum Digital alles ist und alles von der Digitalisierung profitiert. Wir haben Experten aus den Bereichen Bewegtbild, digitales Marketing, Omni-Channel-, E-Mail- und Social Media-Marketing nach ihren Trendthemen gefragt. Individualisierung, Virtual Reality, Geotracking, Vernetzung, Social Commerce, Investitionen in speziellen Social Media Content, Chatbots und Emoji-Kampagnen stehen im Fokus.

 

WeAreSocial_18_Vanessa Bouwman_Web

Mobile steht nicht mehr an erster Stelle
Es kommt einem so vor, als ob 2016 das erste Jahr ist, in dem Mobile nicht ganz oben auf der Liste der digitalen Trends steht. Vielmehr geht es um Anglizismen wie Internet of Things, Wearables, Augmented Reality, Social Commerce und Digital Health. Die Frage dabei: Wie werden alle Prozesse, in die ein Mensch einbezogen werden kann, digitalisiert, kontrolliert, evaluiert und anschließend mit einem Preistag versehen? Ein sicherlich spannendes und auch polarisierendes Thema ist die Diskussion rund um Chatbots und ob sie wirklich das Konsumentenleben vereinfachen oder einfach ein sehr waghafter Schritt sind, um unsere Konversationen zu steuern und zu quantifizieren.
Vanessa Bouwman, Managing Director, We Are Social Deutschland, München.

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Teradata Rolf Anweiler_webIndividualisierte Customer Experiences und Data Management sind zentrale Themen
Für viele Marketer ist es noch eine Herausforderung, die Costumer Journey mit den Augen ihrer Kunden zu betrachten. Hauptwertschöpfung dabei ist das Zusammenführen von Daten. Am Ende kommt es immer darauf an – egal, um welchen Kanal es sich handelt und egal, über welche Disziplin wir reden –, dass ich Daten aus einem Kanal, aus einem Kontaktpunkt in eine wie auch immer geartete Plattform überführen kann, wo ich sie auswerten und als Marketingabteilung verwenden kann, um meinen Kunden eine wirklich stimmige und erfolgreiche Customer Experience zu bieten. Denn machen wir uns nichts vor – von Display über Search bis hin zu Social Media, Mobile oder Email werden wertvolle Kundenkontakte, die Unternehmen teuer einkaufen müssen, nach wie vor in den wenigsten Fällen individualisiert auf den einzelnen Kunden optimiert.
Rolf Anweiler, VP Marketing eines neuen Anbieters für Omni-Channel-Marketing, München.

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Christopher Kollat_Monotype_web Branded Chatbots und Emoji-Kampagnen – hier besteht enormes Potential
Gerade für Marken sind sie interessant, weil sie eine neue Form des Kundenservice und personalisierter Eins-zu-eins-Beratung bieten – man erinnere sich an ewige Warteschleifen und unübersichtliche mobile Websites oder Apps. Bekannte Marken wie Barbie und Uber haben dies bereits erkannt und springen auf den Zug auf. Die Technologie ist zwar noch nicht perfekt, aber das Potential ist groß. Darüber hinaus werden auch Emoji-Kampagnen immer wichtiger. Die emotionalen Zeichen treffen den Zeitgeist, denn die Nutzung mobiler Endgeräte und die Kommunikation über Messenger-Dienste steigen rasant. Hier besteht noch viel Entwicklungsspielraum.
Christopher Kollat, Managing Director, Monotype, Berlin.

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PSA_Yves Rham_2_WebVirtual Reality und Geotracking elektrisieren mehr denn je
Die Nachfrage nach VR-Projekten steigt. Generell steht VR ja schon seit vielen Jahren immer wieder im Zentrum des Interesses. Doch ob sich das durchaus faszinierende 360°-Virtual-Erlebnis auch kommerziell auf Dauer durchsetzen wird, bleibt dieses und auch nächstes Jahr mit Spannung abzuwarten. Außerdem hat Pokémon Go dem Thema Geocaching oder auch Geotracking zusätzliches Leben eingehaucht, auch hier sind unsere Kunden sehr interessiert, solche Gadgets in ihre Kampagnen zu integrieren. Ein Spielfeld mit vielen Möglichkeiten.
Yves Rham, Geschäftsführer der PIXELSCHICKERIA, München.

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André Gebel_web
Social Commerce ist wieder in
Ein Trendthema, das uns wohl die kommenden Jahre begleiten wird. Denn anders, als über soziale Medien, lassen sich bald keine Zielgruppen mehr effizient erreichen. Und Kaufentscheidungen werden nachweislich durch Multiplikatoren wie Freunde, Influencer oder Idole geprägt. Was bei Facebook schon wie geschmiert läuft, wird nun fleißig bei Instagram sukzessive eingeführt. Hier gibt es jetzt Stories, ein detailgenauer Klon der so erfolgreichen Snapchat-App. Und wen wundert´s, auch beim Original wird weiter an der Monetarisierung gearbeitet. Erstmals gibt es direktes Social Shopping über die App Emoticode. Den Werbekunden wird´s freuen.
André Gebel, Vorstand Beratung & Strategie, coma AG, München.

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1-2-Social_Helge Ruff_WebUnternehmen investieren verstärkt in speziellen Social Media Content
Insgesamt wird es eine Budget Verschiebung hin von klassischen Werbeformaten in Richtung Social Media und mobilen Anwendungen geben. Investiert wird vor allem in die Steigerung der Qualität des Contents. War Social Media bis vor Kurzem ein Ort für eine Zweitverwertung von Bild- und Videomaterial, so investieren viele Unternehmen jetzt in speziellen Social Media Content. Auch beschäftigen sich die Unternehmen aktiv damit, wie sie sich im Bereich Social Media breiter aufstellen können. Es geht darum, Plattformen wie Snapchat, Instagram Stories, WhatsApp oder den Facebook Messenger für sich zu nutzen. Auch das Thema Influencer Marketing erfährt gerade einen richtigen Hype und benötigt noch eine deutliche Professionalisierung.
Helge Ruff, Geschäftsführer von 1-2-social, München.

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Michael Hoffmann_kajomi_webE-Mail-Marketing: Vernetzung und Mobile First Ansatz sorgen für mehr Umsatz
Die große Herausforderung besteht darin, verschiedene Systeme wie z.B. CRM-, Shop-Software bzw. Produktdaten- und E-Mail Versandsystem sinnvoll miteinander zu verknüpfen,
um den User schnell, automatisiert und mit willkommenen Botschaften anzusprechen. Wie kann beispielsweise sichergestellt werden, dass jeder Newsletter-Empfänger nur die für ihn tatsächlich relevanten Produkte aus einem Shop angeboten bekommt. Gelingt dies, erhöht man deutlich die Relevanz einer Newsletter-Kampagne und kann den Abverkauf steigern. Weiterhin ist Mobile eines der Top-Themen. Responsive Newsletter und Landingpages müssen endlich zum Standard werden, um den User in jeder Situation auf jedem Device optimal zu erreichen.
Michael Hoffmann, Geschäfstführer, kajomi, München.

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Gekauft: Erfahrener Sales Manager wechselt zu kajomi

Der E-Mail-Marketing-Anbieter kajomi erhält mit Ronny Schulz kompetente Verstärkung im Vertrieb. Schulz kommt von der Marketingsparte des Datenspezialisten Teradata.

München, 18. August 2016. Neuzugang bei kajomi: Mit Ronny Schulz kommt ein erfahrener Sales Manager an Bord des Münchner E-Mail-Marketing-Spezialisten. In seiner neuen Funktion soll er das Neu- und Bestandskundengeschäft weiter vorantreiben. Ziel ist der Ausbau des für kajomi strategisch wichtigen DACH Marktes durch den Vertrieb des E-Mail-Versandsystems kajomi MAIL und Services für Adress- und Kampagnen-Management, bis hin zu Analyse-Lösungen im Bereich kajomi MEDIA. Er berichtet direkt an die beiden Geschäftsführer Michael Hoffmann und Stephan Kauf.

„Mit Ronny Schulz konnten wir einen zuverlässigen und erfahrenen Teradata-Manager mit exzellentem Vertriebs-Know-how im ITK-Markt für unser Team gewinnen“, freut sich Hoffmann. „Mit seiner E-Mail-Marketing-Expertise ergänzt er unser Team perfekt.“

Schulz kann auf acht Jahre Berufserfahrung im Vertrieb und Marketing zurückblicken. Er hat eine kaufmännische Ausbildung genossen und war zuletzt bei Teradata Marketing Applications als Sales Manager für die Neukundenakquise und den Vertrieb der digitalen Multichannel-Marketing-Plattform DMC verantwortlich. Davor kümmerte sich der 37-Jährige zunächst mehr als vier Jahre lang als Sales Operations Manager bei dem Kommunikationstechnik-Anbieter Cisco Systems im Bereich E-Mail- und Web-Security, bevor er zu SafeNet, ein Unternehmen für Informationssicherheit, ins Sales-Team wechselte.

 

Ronny Schulz, Sales Manager bei kajomi

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Über kajomi
Seit über zehn Jahren berät und betreut kajomi mehr als 500 Unternehmen in allen Fragen zur digitalen Kundenakquise und -bindung – darunter große Namen wie badenova, brillen.de oder SIXT. Die Agentur mit Hauptsitz in München konzentriert sich dabei insbesondere auf die Neukundengewinnung über E-Mail-Werbung und Bestandskundenpflege über die selbstentwickelte Versandsoftware kajomi MAIL. Aktuell beschäftigt kajomi mehr als 20 feste und freie Mitarbeiter an den Standorten München und Berlin. Weitere Informationen unter: www.kajomi.de

 

dmexco 2016: kajomi setzt Maßstäbe für ein effektives E-Mail-Marketing

„E-Mail-Marketing ist nach wie vor einer der stärksten Treiber im digitalen Dialog und ein Muss für nahezu jedes Unternehmen, das mit Kunden kommuniziert. Kreativität, ein performantes, flexibles Versandsystem, einfache Nutzbarkeit der wesentlichen Kundendaten und saubere Adressen sind der Schlüssel zum Erfolg“, sagt Michael Hoffmann, Geschäftsführer von kajomi.

Der E-Mail-Marketing-Experte kajomi aus München ist auch in diesem Jahr mit seinen Geschäftsbereichen kajomi MAIL und kajomi MEDIA in Halle 6.1/ A047 als Aussteller präsent.

Unter dem Motto „100 Prozent E-Mail-Marketing“ stellt kajomi viele Highlights rund um die performante E-Mail-Marketing-Software kajomi MAIL vor und zeigt anhand von erfolgreichen Praxisbeispielen wie Unternehmen mit E-Mail-Marketing-Kampagnen Kosten sparen und trotzdem mehr Umsatz erzielen können! kajomi MAIL ist ein zuverlässiges und flexibles Versandsystem, das sich einfach handhaben lässt und sowohl höchste Datensicherheit als auch Zustellbarkeit garantiert. Messebesucher erfahren vor allem wie unkompliziert die Nutzung des intuitiven Baukastensystems des Newsletter-Generators von kajomi MAIL ist und können die Software als Messe-Special drei Monate lang kostenlos testen.

Zudem bietet das professionelle Media Angebot von kajomi MEDIA mit einem Netzwerk von 30 Millionen verifizierten E-Mail-Adressen – davon gehören kajomi 10 Millionen exklusiv als Publisher – garantiert maximale Response, sodass Marketingziele und qualitative Leads nicht nur schnell, sondern auch effizient erreicht werden.

 

Michael Hoffmann, kajomi

Michael Hoffmann, Geschäftsführer von kajomi

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E-Mail-Permission Tracker geht an den Start

Der Kampf gegen den Adressmissbrauch beim E-Mail-Marketing geht in die nächste Runde. Auf Initiative des E-Mail-Marketing Anbieters kajomi launcht der DDV jetzt ein neues Tool, um Anbieter, die ohne Permission arbeiten, zu entlarven.

München, 29. März 2016. Der Massenversand von unerwünschten Werbemails bringt die Direktmarketingbranche immer wieder in Verruf. Seit 2013 kämpft Michael Hoffmann, Chef des E-Mail-Marketing Anbieters kajomi aus München gegen den Adressmissbrauch und fand schnell Unterstützer beim DDV. Um die schwarzen Schafe zu identifizieren, streut der Branchenverband regelmäßig E-Mail-Testadressen in Gewinnspielen und überwacht den Posteingang dieser Adressen akribisch. Landen Mails ohne Permission in einem dieser Postfächer, werden die Versender der verdächtigen E-Mail zu einer Stellungnahme aufgefordert. Kann der Verdacht nicht entkräftet werden, leitet eine vom DDV beauftragte Kanzlei weitere Schritte ein – von der Aufforderung zur Abgabe einer Unterlassungserklärung über eine einstweilige Verfügung bis hin zu einem Gerichtsverfahren.

Auf Hoffmanns Initiative hin geht der Verband nun noch einen Schritt weiter und bietet mit dem neuen E-Mail-Permission Tracker das Streuen von Testadressen auch als Dienstleistung an. Damit können Gewinnspielveranstalter, Anwender oder Agenturdienstleister die Streuung von Testadressen in Gewinnspielen beim DDV beauftragen und so von einem Plus an Sicherheit profitieren. Die Auftraggeber benennen dem DDV die zu überwachenden Gewinnspiele und erhalten nach erfolgter Eintragung eine Bestätigung, dass Testadressen gestreut wurden. Kommt es zu Unregelmäßigkeiten, werden die Auftraggeber grundsätzlich darüber informiert. Parallel kontaktiert der DDV den Versender der E-Mail und leitet – sofern sich der Missbrauch bestätigt – weitere juristische Schritte ein.

„Anbieter, die Adressen ohne Permission nutzen, diese weiterverkaufen und als Opt-In Adressen anbieten, machen unseren Markt kaputt und Agenturen, für die nur der Preis zählt, unterstützen das“, sagt Hoffmann. „Ich bin froh, dass der Verband nun ein Tool im Einsatz hat, um Missbrauchsfälle besser verfolgen zu können.“

„Es gibt bereits erste Erfolge“, ergänzt Verbandskollege Sebrus Berchtenbreiter, Vorsitzender des Councils Digitaler Dialog. „Derzeit sind Gerichtsverfahren gegen zwei Unternehmen anhängig. Dennoch bewertet der DDV es als grundsätzlich positiv, dass nur bei einer relativ geringen Anzahl der eingesetzten Testadressen Mails ohne Permission eingehen. Auffällig ist, dass es immer die gleichen Adressen sind, bei denen Spam ankommt.“

Weitere Informationen zum Projekt unter www.emailpermissiontracker.de

 

Michael Hoffmann, kajomi

Michael Hoffmann, Geschäftsführer bei kajomi

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Über kajomi
Seit über zehn Jahren berät und betreut kajomi mehr als 500 Unternehmen in allen Fragen zur digitalen Kundenakquise und -bindung – darunter große Namen wie badenova, brillen.de oder SIXT. Die Agentur mit Hauptsitz in München konzentriert sich dabei insbesondere auf die Neukundengewinnung über E-Mail-Werbung und Bestandskundenpflege über die selbstentwickelte Versandsoftware kajomi MAIL. Aktuell beschäftigt kajomi mehr als 20 feste und freie Mitarbeiter an den Standorten München und Berlin. Weitere Informationen unter: www.kajomi.de

E-Mail-Marketing und saubere Adressen – Damit wird Ihre Kampagne ein Erfolg!

E-Mail ist ein effizienter Kanal in der Kundenkommunikation. Leider werben einige Anbieter mit großen Datensätzen zu Spottpreisen und Werbetreibende freuen sich über ein vermeintliches Schnäppchen. Oft werden dabei aber Daten ohne Permission, also illegal, verwendet und das kann teuer werden. Darüber hinaus leidet das Branchenimage. Michael Hoffmann, Geschäftsführer von kajomi, gibt wertvolle Tipps, worauf Marketingverantwortliche bei der Auswahl eines E-Mail-Marketing Anbieters achten sollten.

    1. Quantität bedeutet nicht gleich Qualität
Die Verwendung von Double Opt-in Adressen und eine vorhandene Werbeeinverständniserklärung sind Pflicht – lassen Sie sich beides von ihrem Anbieter zusichern. Fragen Sie auch nach woher die Adressen kommen und wie häufig sie kontaktiert werden.

    2. Riesiges Adressvolumen? Seien Sie wachsam!
Prüfen Sie genau wie lange der Anbieter bereits auf dem Markt ist und wie groß die gebotenen Datenbestände sind. 5 Millionen Adressen nach nur 4 Monaten? Vorsicht! Das maximal mögliche Wachstum liegt im Schnitt bei 50.000 Adressen im Monat. Auch ein Blick auf die genannten Beispielseiten ist hilfreich. Erkundigen Sie sich wie viel Traffic diese haben und überlegen Sie ob es realistisch ist, darüber x Millionen Adressen gewonnen zu haben.

    3. Achten Sie auf Branchenerfahrung
Günstige Preise sind verlockend. Aber bei der Kampagnenplanung geht es auch um Erfahrung bezüglich des reibungslosen Versands und des Trackings. Deshalb auch hier genau sein: Welche Historie hat der Anbieter? Hat er schon viele Kampagnen erstellt, verschickt und ausgewertet? Besitzt er genügend Branchen-Know-how? Die Antworten auf diese Fragen sind ausschlaggebend für Erfolg oder Misserfolg einer Kampagne.

    4. Lösen Sie sich vom Einkaufspreis
Es ist nicht wichtig, ob der Einkaufpreis günstig ist. Viel entscheidender ist das Erreichen der Zielzahlen wie CPL, der CPO oder der ROI. Dieser ergibt sich aus der Betrachtung der generierten Leads, Orders, etc. im Verhältnis zum eingesetzten Kapital. So ist der billige Verteiler nicht unbedingt der bessere. Eine reine Betrachtung der Klick- und Öffnungszahlen bringt in der Regel gar nichts.

    5. Optimieren Sie was das Zeug hält
Überlegen Sie sich Testszenarien. Stimmt Annahme A oder Annahme B? Welche Betreffzeile bringt die beste Performance? Welche Kombination aus Betreff, Werbemittel, Landing Page und Zielgruppe ist zielführend? Tipp: Am besten man stückelt große Buchungen in kleinere Tranchen mit unterschiedlichen Betreffzeilen und Werbemitteln und optimiert die Kampagne entsprechend.

    6. Achtung vor Spamverdacht
Verwenden Sie bei Follow-Ups und Nachfassaktionen unbedingt eine andere Betreffzeile als im Hauptversand. Denken Sie daran, dass sich die Empfänger wehren, wenn sie zu häufig mit demselben Werbemittel angeschrieben werden. Dies merkt auch der ISP, der Ihre Mail dann unter Umständen als Spam wertet.

    7. Zweifel? Finger weg!
Adressmissbrauch ist kein wirtschaftliches Kavaliersdelikt. Imageschäden und finanzielle Verluste drohen nicht nur dem Adressanbieter, sondern auch Ihnen. Beim geringsten Zweifel an der Seriosität des Anbieters, lassen Sie besser die Finger davon.

 

Michael Hoffmann, kajomi

Michael Hoffmann, Geschäftsführer von kajomi – eMail-Marketing

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Trendbarometer: So sieht 2016 aus

Das neue Jahr hat gerade begonnen und einiges wird sich ändern. Experten aus den Bereichen digitales Marketing, Content Marketing, E-Commerce, E-Mail und Social Media Marketing erzählen, welche Trends sie für 2016 sehen. Kundenzentrierung, Live-Streamings, Vernetzung, plattformübergreifende User Experience, Smart Services, Messenger, Cross Border Trading, Multichannel- und mobile Lösungen stehen im Fokus.

 

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Seamless Experiences, Big Data und Vernetzung – das sind die zentralen Themen
Wir befinden uns 2016 in einer Übergangsphase. Heute wird nur ein Bruchteil der digitalen Möglichkeiten ausgeschöpft, um den Nutzern über alle Touchpoints hinweg ein individuelles Produkterlebnis zu bieten. Seamless Experiences und die clevere Nutzung von Big Data bleiben daher die zentralen Themen. Ziel muss es sein, den Nutzer mit den heute schon vorliegenden Daten immer persönlicher und damit relevanter anzusprechen. Gleiches gilt für die Vernetzung. Die meisten Unternehmen und Marken sind heute noch nicht in der Lage, die eigenen digitalen Kanäle mit dem Social Web optimal zu verknüpfen. Die Vernetzung wird aber noch viel weiter gehen. Smart Services werden zukünftig wichtiger als smarte Botschaften. Wir werden uns daher auch immer intensiver mit Themen wie Virtual Reality, Wearables, 3D-Printing aber auch der technischen Infrastruktur dahinter – Stichwort adaptive Plattformsysteme – auseinandersetzen.
Mathias Sinn, Managing Director, Hi-Res!, Berlin.

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Vanessa Bouwman_We Are Social_web2


Real-Time wird zu Visual-in-the-Moment
Periscope, Blab, Snapchat – was 2015 begonnen hat wird sich 2016 intensivieren und zu einem Fokus auf Live-Streaming / Live-Social führen. Dies deutet sich bereits jetzt in den kurzen Entwicklungszyklen und der dynamischen Weiterentwicklung der technischen Plattformen an: Snapchat fügt kontinuierlich neue Features hinzu, Periscope lockt weitere Wettbewerber auf den Markt und auch VR-Technologien wie das Oculus Rift und die Microsoft HoloLens entwickeln sich permanent weiter. Immer mit dem Ziel User an einem Offline-Event – virtuell – teilnehmen zu lassen. Auch Facebook bietet mit “live” ein Streaming-Feature für Personen des öffentlichen Lebens an – klassischer “Real-Time-Content” kann da nicht mehr mithalten.
Vanessa Bouwman, Account Director, We are Social, München.

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Dialogmarketing wird immer individueller
Big Data, Echtzeit, Kundenzentrierung, Omni-Channel, Automatisierung und Analytics of Everything  sind zu wichtigen Parameter geworden. Das Ziel wird auch weiterhin lauten so individuell wie möglich mit dem Kunden zu kommunizieren – in Echtzeit, mit relevanten Botschaften, über alle Kanäle – wobei mobile immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Um wettbewerbsfähig zu bleiben müssen Unternehmen sich diesen neuen Möglichkeiten gegenüber öffnen, proaktiver  denken und  handeln, um von schnelleren Markteilnehmern nicht verdrängt zu werden. Warten war gestern. Stehen bleiben geht nicht!
Volker Wiewer, Vice President International, Teradata Applications, München.

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Die User Experience (UX) elektrisiert die Marketingentscheider mehr denn je
Performance und ein plattformübergreifendes User-Erlebnis sind mittlerweile Erfolgskriterium Nr. 1, da sie direkten Einfluss auf den Umsatz des Unternehmens haben. Für eine erfolgreiche Marken-Webseite reicht es heutzutage nicht mehr aus, einfach nur alle Funktionen bereitzustellen und ein schönes Design darüberzulegen. Und da führt kein Weg an guten UX-Artisten vorbei.
André Gebel, Vorstand Beratung & Strategie, coma AG, München.

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Weitclick_GF_Simon Umbreit_web


Smarte Interaktionsformate sind die Zukunft
2016, so wünsch ich’s mir: Ich sehe ein Produkt, das mich wirklich interessiert auf meinem Handy, bestelle es mit einem Klick, ohne die Seite zu verlassen und erhalte es innerhalb einer Stunde wohin auch immer ich gerade bin. Das ist die Zukunft, die uns erwartet und dazu gehört eine Neuerfindung des Banners: weg von adaptierten Werbeanzeigen hin zu smarten, involvierenden Interaktionsformaten.
Simon Umbreit, Geschäftsführer, oddity, Stuttgart.

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Sebastian Wernhöfer_web


Multi-Channel und innovative Mobile-Lösungen
müssen Standard werden
2015 war leider ein erneut viel zu starkes Konsolidierungsjahr, in dem viele Basisprozesse und Anforderungen an den heutigen eCommerce-Standard nachgezogen wurden. 2016 erwartet uns nun hoffentlich endlich der konsequente Einsatz von echten Multi-Channel und innovativen M-Commerce-Lösungen. Neue Lösungen, um die Customer Journey über alle Geräte hinweg im Blick zu behalten, sind die Zukunft. Die kleineren und damit spezialisierten Shops können gerade damit auch in 2016 den Großen wie Amazon und Zalando weiterhin Paroli bieten.
Sebastian Wernhöfer, Managing Director, mzentrale, München.

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Weitclick_GF_Eva Reitenbach_web


Messenger erobern den Markt – Kommunikation wird visueller und vielfältiger
Ich glaube, 2016 werden Messenger noch mehr Marktmacht bekommen. Relevant sind sie heute schon. Und zwar nicht nur das allgegenwärtige WhatsApp, sondern auch neue Player wie Snapchat, das selbst im trägen Deutschland schon ein beachtliches Wachstum hingelegt hat. Denn die junge Zielgruppe verlangt hier nach mehr als nur Textnachrichten. Nicht nur die öffentliche, auch die private Kommunikation wird noch visueller und vielfältiger. Ob nun Snapchat, Emojis oder das wiederauferstandene GIF – bemerkenswert ist auch der explizite Entertainment-Faktor. Die Herausforderung besteht darin, eine Rolle für Marken und Unternehmen zu finden, die sich sinnvoll in das Nutzerbedürfnis einfügt.
Eva Reitenbach, Geschäftsführerin, oddity, Berlin.

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CC_GF_Marc Buerkle_web


Cross Border Trading und Digitalisierung gewinnen an Bedeutung
Ich gehe davon aus, dass wir 2016 im E-Commerce eine zunehmende Konzentration der Verkaufspunkte erleben werden. Der Großteil der Online-Shops von Herstellern wird es weiterhin schwer haben an Relevanz zu gewinnen, da Konsumenten lieber auf wenigen, vertrauten Plattformen shoppen. Cross Border Trading in Europa und Richtung Asien wird in einigen Branchen an Bedeutung gewinnen. Die Digitalisierung der traditionellen Handelskonzerne wird am stationären POS und mit neuen Konzepten für Online-to-Store an Geschwindigkeit zunehmen.
Marc Bürkle, Geschäftsführer, Commerce Connector, Stuttgart.

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Michael Hoffmann, kajomi


Für das E-Mail Marketing wird User-Profiling immer wichtiger
Der Kunde ist heute wandlungsfähig wie das Wetter und wer seine Präferenzen nicht kennt, verliert. Deshalb muss die Ansprache so individuell wie möglich gestaltet werden. Dabei wird die Einbeziehung von CRM-Daten, externen Daten und Retargeting-Prozessen für Marketers in 2016 zum Muss. Wer zudem in der Lage ist, auf Basis des Klickverhaltens von Kunden, automatisiert Userprofile zu erstellen, die es ermöglichen, im Zeitverlauf immer genauer vorherzusagen, welche Inhalte für sie relevant sind, kann die Akzeptanz von Newslettern nachhaltig steigern und Kaufabschlüsse erhöhen.
Michael Hoffmann, Geschäftsführer, kajomi – eMail-Marketing, Martinsried bei München.

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Die Nachfrage nach Analyse- und Performancekompetenzen wird steigen
Wir beobachten größte Erfolge im Content-Marketing, wenn wir dabei nicht nur die Herausforderung meistern, den richtigen Content am richtigen Ort und zum richtigen Zeitpunkt auszusteuern. Der Erfolg stellt sich in den Fällen ein, in denen wir gemeinsam mit unseren Kunden in einem transparenten und vertrauensvollen Prozess Audience-Management betreiben. Für 2016 erwarte ich deshalb eine wachsende Nachfrage nach Analyse- und Performancekompetenzen.
Alexander Dix, Geschäftsführer, wunder media production GmbH, München.

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