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Agenturgruppe Finc3 Marketing Group wächst 2018 um 38 Prozent

Die Hamburger Agentur-Gruppe blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück. Das Wachstum kommt aus allen Geschäftsfeldern – ob E-Commerce, B2B Performance Marketing oder Marketing Services. Auch die Zahl der Mitarbeiter konnte die Finc3 Marketing Group auf 65 ausbauen.

Mit seinen drei Tochtergesellschaften Finc3 Commerce, BizMut und Finc3 Marketing Services generierte die Hamburger Agenturgruppe im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz im mittleren siebenstelligen Bereich und wächst damit um 38 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Alle drei Geschäftsfelder der Agentur tragen gleichermaßen zum Erfolg von Finc3 bei. Zahlreiche erfolgreiche Pitches und die Entwicklung neuer Geschäftsfelder führten zum Erfolg. Das führte auch zu Neueinstellungen. Durch neue Kunden und Projekte hat Finc3 die Zahl der Mitarbeiter kontinuierlich auf 65 ausbauen können. Darunter sind 18 Nationalitäten vertreten.

Innerhalb der Tochtergesellschaft Finc3 Commerce führten vor allem der Ausbau des Amazon- und E-Commerce-Geschäfts des Finc3-Kunden Bosch zu mehr Wachstum. Zudem konnte sich Finc3 Commerce in zahlreichen Pitches und Neugeschäftsprojekten erfolgreich durchsetzen, u.a. bei den Kunden Paulmann Licht, Essity und Sony Pictures. Für 2019 plant Finc3 Commerce, das damit die größte unabhängige Amazon Marketing Agentur in Westeuropa ist, eine Fortsetzung des Wachstumskurses und konnte im ersten Quartal bereits zwei große Etatgewinne aus dem FMCG-Bereich erzielen

Auch im Bereich digitales B2B Performance Marketing ist die Finc3-Gruppe mit der Tochtergesellschaft BizMut Marketing führend im europäischen Markt. 2018 konnte das Geschäft mit großen Konzern-Kunden wie E.ON, Merck, Lagadère Sports oder Tesa ausgebaut werden – aber auch schnell wachsende, internationalen Software-as-a-Service (SaaS)-Firmen wie Pipedrive, Bookingkit oder Tandem Bank trugen zum Umsatz bei.

Im Segment Marketing Services konnte Finc3 das Geschäft vor allem in den Bereichen Actionable Analytics, Business Intelligence Solutions und CRM punkten. Durch die zertifizierte Partnerschaft mit führenden Tool-Anbietern wie hubspot, Mailchimp oder Mixpanel gelang es Finc3, zusätzliches Vertrauen zu bestehenden Kunden wie etwa Burda oder Bahlsen aufzubauen, die Zusammenarbeit weiterzuentwickeln und neue Kunden wie beispielsweise Vodafone hinzuzugewinnen.

Jan Bechler, Gründer und Geschäftsführer der Finc3 Marketing Group: „Das Amazon Advertising Ökosystem und die Digitalisierung des B2B Marketing sind zwei der größten Wachstumsfelder im digitalen Marketing. Wir sind hier bereits führend im europäischen Markt und freuen uns auf die nächsten Entwicklungsschritte unserer Agentur.“

Finc3 Gruppe Geschäftsführer

New Work: Finc3 bietet Mitarbeitern für 2,5 Monate ein Office auf Mallorca

Arbeiten an immer demselben Ort und zur selben Zeit war gestern. Alternative Modelle sind heute überall gefragt – vor allem in der Agenturbranche. Um den eigenen Mitarbeitern ein attraktives Angebot zu machen und damit wettbewerbsfähig zu bleiben, geht die Hamburger Agenturgruppe Finc3 ab Mai nach Mallorca. Und öffnet dort in Portocolom für die Dauer von zunächst zehn Wochen die „FincA3“.

Ab Mai bis Mitte Juli haben die Hamburger Digital- und Commerce-Spezialisten ein zwei Gebäude umfassendes Areal im beliebten Süd-Osten der Insel gemietet. Hier haben alle Mitarbeiter der Finc3-Gruppe die Möglichkeit, sich für eine selbst gewählte Zeit einzumieten und unter der mallorquinischen Sonne zu arbeiten. Für das technische Equipment, den Pool sowie die Wohnmöglichkeit sorgt Finc3 – für den Rest sind die Mitarbeiter vor Ort selbst verantwortlich.

Jan Bechler, Gründer und Geschäftsführer von Finc3: „Im Agenturgeschäft machen gute und sehr motivierte Menschen den Unterschied. Sie zu haben und zu halten ist ein echter Wettbewerbsvorteil. Die FincA3 ist daher ein Investment in den längerfristigen Erfolg unseres Geschäfts sowie außerdem eine Employer Branding- und Recruiting-Maßnahme.“

Seit der Gründung der Agentur sind Freude bei der Arbeit, respektvolles Miteinander und Wertschätzung Grundprinzipien der Finc3-Unternehmenskultur und Bechler ist überzeugt, dass man einen guten Job nicht unbedingt in den üblichen Kernarbeitszeiten oder ortsgebunden erledigen muss. Auch von zu Hause oder eben von einer Balearen-Insel aus kann man erfolgreich arbeiten – wenn zuvor die Rahmenbedingungen geklärt sind, regelmäßige Meetings stattfinden und am Ende die Leistung stimmt.

Die FincA3 bietet ausreichen Platz, so dass jeder der rund 65 Digital-, E-Commerce- und Online Marketing-Experten der Agenturgruppe für die Dauer von 14 Tagen dort sein kann. Finc3 begleitet die zehnwöchige Aktion vom 1. Mai bis 15. Juli via LinkedIn, Facebook sowie im Agentureigenen Blog unter www.finc3.com.

Trends 2019: Was die Branche im kommenden Jahr beschäftigt

München, 17. Dezember 2018. Die Herausforderungen im digitalen Marketing werden im kommenden Jahr noch einmal an Komplexität zunehmen. Wir haben Experten gefragt, welche Trends und Entwicklungen in 2019 eine Rolle spielen: Es geht weiterhin um Personalisierung, Voice und die zunehmende Dominanz von Instagram, insbesondere bei den Stories. TripAdvisor wird zum Social Network und Amazon wird Google und Facebook deutlich Marktanteile im Online-Advertising streitig machen. Ebenso sind Kollaboration innerhalb von Agenturen und agile Markenführung wichtige Themen.

 

TripAdvisor wird zum Social Network
Gefühlt haben wir alle in 2018 mal ordentlich Luft geholt und keine neue Marketing-Sau durchs Dorf getrieben. Von daher glaube ich weiterhin an den Durchbruch von Voice, die zunehmende Dominanz von Instagram und hoffentlich mehr Qualität bei Influencer-Kampagnen. Zudem darf die Reisebranche gespannt auf die Neupositionierung von TripAdvisor als Social Network schauen. Die Booking Site wird zum Jahreswechsel ein neues Design vorstellen. Dann können Nutzer eine eigene Profilseite erstellen, Videos und Fotos veröffentlichen und ihren Freunden, Marken und Influencern folgen, um sich auszutauschen und personalisierte Reise-Tipps abzuholen.
André Gebel, Vorstand Strategie und Beratung von der coma AG, München

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Amazon wird zum relevantesten Ecommerce-Advertising-Kanal
Amazon wird in 2019 Google und Facebook spürbar Marktanteile im Online Advertising streitig machen. Mit Sponsored Ads (ehem. AMS) bietet die Plattform bereits jetzt einen der wirkungsstärksten Hebel im „lower Sales-Funnel“. Besonders interessant wird der Ausbau der Re- & Targeting-Optionen über die Amazon DSP (ehem. AAP). Auf Basis der Shopping Behaviour-Daten lassen sich schon jetzt zielgenau Käufersegmente auf und abseits des Marktplatzes erschließen. Hier dürfte es vor allem spannend werden, inwieweit Amazon seine Re-Targeting-Logiken auch für sein SEA-Produkt Sponsored Ads nutzt und die Kampagnen auf externe Websites verlängert.
Tim Nedden, Geschäftsführer von Finc3 Commerce, Hamburg

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Weg von statischen Markenidentitäten – hin zu agiler Markenführung
Das nächste Jahr markiert einen Wendepunkt in der Art und Weise, wie Unternehmen ihre Marken führen. Konkret heißt das: Weg von statischen Markenidentitäten. Hin zu einer sich ständig entwickelnden agilen Markenführung, die sich an die Präferenzen der Verbraucher jederzeit anpassen kann. Denn Verbraucher kaufen keine Marken mehr, mit denen sie sich nicht identifizieren können, denen sie nicht vertrauen oder deren Werte nicht mit ihren eigenen übereinstimmen. Erfolgreiche CMOs und Marketingteams müssen ihre Marken künftig wie lebendig, wandelbare Einheiten sehen und zielgerichtete Maßnahmen ergreifen, die sich mit den Erwartungen der Verbraucher stets verändern können.
Brett Zucker, CMO von Monotype, Berlin / Woburn

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Personalisierung kommt im Mittelstand an
Für Trendforscher längst Schnee von gestern: Endlich findet Personalisierung ihren Weg in den Mittelstand – und zwar auch in traditionelle Industrie-B2B-Unternehmen. Die Gründe sind einfach: Die Erwartungshaltung von Nutzern in der digitalen Welt ist geprägt durch digitale Vorreiter wie Google, Amazon und Co. Dank der Integration von KI-gestützten Programmen ist Personalisierung einfacher umsetzbar als je zuvor: Weder braucht es ein kompliziertes Tool-Set, noch technisches Know-how, um personalisierte Websites und zielgruppenoptimierte Nutzererlebnisse zu schaffen. Letztendlich ist nur die Erkenntnis nötig, dass eine durch Personalisierung deutlich verbesserte User Experience den Unternehmen hilft, erfolgreicher zu sein.
Oliver Zils, Managing Director von Logic Joe, Hamburg

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Analytics-Tools bringen mehr Automatismen
In 2019 werden Unternehmen immer mehr Handlungen aus Daten ableiten müssen. Dazu gibt es in den meisten Analytics-Tools erste KI-Ansätze, die es erlauben, automatisiert zu reagieren. Das händische Optimieren von Kampagnen im Performance Marketing wird innerhalb der nächsten Jahre Schritt für Schritt durch mehr Automatismen abgelöst. Beispielsweise halten viele Menschen den AdWords Manager noch für einen Zukunftsjob – doch dieses Job-Profile wird eines der ersten sein, das durch Algorithmen weitgehend ersetzt wird.

Bjoern Sjut, Geschäftsführer von Finc3 Marketing Services, Hamburg

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Together Now!
Jetzt haben wir uns über die Jahre nach und nach mit dem Gedanken einer zunehmend digitalen Welt vertraut gemacht. Aber: die physische Welt ist ja nicht verschwunden. Und der Mensch ist auch derselbe geblieben. Menschen wollen als Individuum ernst genommen werden. Menschen handeln und entscheiden auf Basis von Gefühlen. Und: Menschen suchen nach vertrauensvollen Verbindungen zu anderen Menschen – gerade im digitalen Zeitalter. Was uns zunehmend beschäftigt ist also die Frage: Wie bringen wir das alles auf eine gute und intelligente Art zusammen? Wie nutzen wir Freiräume kreativ, die sich durch Umschichtungen unseres Lebensalltags eröffnen? Dazu brauchen wir starke, identitätsstiftenden Geschichten, die Menschen über alle Bereiche hinweg auf eine lebendige Art und Weise verbinden.
Irmgard Hesse, geschäftsführende Gesellschafterin von Zeichen & Wunder, München

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2019 wird das Jahr der „Tipping Points“
Im kommenden Jahr schlägt vieles durch, was schon seit 5-10 Jahren vorhergesagt wird, aber noch nicht in wirklich relevantem Ausmaß eingetreten ist. Große Marken, Kataloge, Werbeagenturen, Händler, ehemalige Leitmedien werden die Bühne ganz verlassen oder zumindest in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Auch „unser Öl“, die deutsche Automobilindustrie, wird stärker ins Wackeln kommen statt Jahr für Jahr Rekorde zu vermelden. Schlimm? Kurzfristig und im Speziellen Ja, langfristig und im Generellen aber nicht. Denn so entsteht Raum für Neues, für Besseres: Neue und bessere Lösungen, neue Sozial- und Wertesysteme. Der Trend zu Neuem geht 2019 weiter. Und entscheidend wird sein, was wir alle daraus machen.
Simon Umbreit, Mitgründer und Geschäftsführer der oddity group, Stuttgart

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Prototyping for Communication
Scrum, Kanban, Design Thinking, Prototyping und Kollaboration sind Arbeitsweisen und -methoden, die ihren Ursprung im Produktdesign und der Softwareentwicklung haben. In den letzten Jahren fanden sie Eingang in die Entwicklung digitaler Plattformen, Produkte sowie Services. Nun erleben wir, wie sie auch die Arbeitsweise innerhalb von Kommunikationsagenturen in der Breite zu verändern beginnen: Zukünftig werden sowohl Kommunikationsstrategien wie auch Kommunikationskampagnen und Maßnahmen immer häufiger kollaborativ – auch gemeinsam mit Kunden – in Sprints iterativ entworfen und konzipiert.
Klaus Schwab, Geschäftsführer und Partner der Plan.net Gruppe, München

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Stories erobern Social Media
Stories werden im Jahr 2019 die Social Media Landschaft prägen. Bereits dieses Jahr war das Format auf Instagram bei den Usern mindestens genau so beliebt, wie die geposteten Bilder im Feed. Der Vorteil liegt in der Einfachheit, da sich die Inhalte nach 24 Stunden wieder von alleine löschen. Deshalb posten die Nutzer viel spontaner ihre Inhalte, da sie sich weniger Gedanken machen, als bei einem perfekten Bild. Ich gehe davon aus, dass dieser Trend anhalten wird und auch Unternehmen verstärkt auf das Format setzen. Abzuwarten bleibt, ob diese Entwicklung auf Instagram beschränkt bleibt oder ob sich die Stories auch auf Facebook oder sogar WhatsApp durchsetzen.
Helge Ruff, Geschäftsführer von OneTwoSocial, München

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Das B2B Marketing wird in 2019 messbarer, kreativer und skalierbarer
XING hat 2018 die ersten ernsthaften Schritte als Werbeplattform unternommen. LinkedIn baut seine Werbemöglichkeiten kontinuierlich aus. Online- und Offline-Prozesse werden stärker verknüpft, wie etwa automatisierte Mailings durch Digital Druck-Lettershops an Unternehmen, die eine B2B-Website besuchen. Das B2B Marketing wird in 2019 messbarer, kreativer und skalierbarer.
Niall Donohoe, Co-Geschäftsführer von BizMut, Hamburg

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In Köln wird entschieden, wie es mit der dmexco weiter geht: Das erwarten Experten von der dmexco 2018

München, 12. September 2018. Für viele war die dmexco bislang eine der wichtigsten Veranstaltungen im digitalen Marketing. Hier wird die digitale Agenda diskutiert und definier, aus Ideen wird echtes Business. Nach dem Krach im Herbst 2017 um die Trennung von den ehemaligen Machern wurde viel debattiert und erstmals kam Kritik auf. Dann der Neustart unter neuer Flagge. Wir haben Branchenexperten gefragt, warum sie dieses Jahr auf die dmexco gehen (oder auch nicht) und was sie sich von der dmexco erwarten – vor allem hinsichtlich des neuen Messekonzepts erwarten.

 

Mehr Medien, weniger Technologie
Die DMEXCO bleibt für mich die digitale Leitmesse unserer Branche mit einem internationalen Anspruch – hier geht die Messe meines Erachtens einen richtigen und wichtigen Weg. Ich erwarte mir allerdings wieder mehr Nähe zu den essentiellen Fragen von Marke, Medien und Kommunikation in Zeiten der Digitalisierung. Und dafür etwas weniger Bombardement durch Technologiedienstleister.
Florian Haller, Hauptgeschäftsführer der Serviceplan Gruppe, München

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2018 wird die DMEXCO für die kommenden Jahre definieren
In Kürze ist es soweit und die DMEXCO, für mich bislang eine der wichtigsten Veranstaltungen im digitalen Marketing, öffnet wieder ihre Tore. Seit dem letzten Jahr hat sich viel getan: ein neues Management, ein mutiger Relaunch, eine geschärfte Positionierung und das Ziel, von der Messe zum Medium zu werden. Wir von Monotype sehen die diesjährige DMEXCO als einen Wendepunkt für die Veranstaltung, der sie für die kommenden Jahre definieren wird. Wir freuen uns, dass die Messe einen stärkeren Fokus auf die DACH-Region legen wird und gleichzeitig auch weiterhin globale Marken miteinschließt. Auch wenn es Startschwierigkeiten geben könnte, ist und bleibt die DMEXCO ein wichtiges Forum für den Austausch von Best Practices und innovativen Ideen im digitalen Marketing.
Christopher Kollat, Managing Director DACH von Monotype, Berlin

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Die DMEXCO wird zu einer begleitenden Plattform
Das neue Konzept der DMEXCO klingt überzeugend. Der Wandel von der reinen Messe hin zu einer begleitenden Plattform wird zu mehr Vernetzung auch außerhalb der Messe führen. Und ich freue mich natürlich auf die Experience Hall, in der die neue DMEXCO VR Lounge zu finden sein wird. Dort erhalten Aussteller die Möglichkeit, sich mit einer VR Experience auf ganz neue Art vorzustellen. Viond wird als Partner der DMEXCO für die Umsetzung der Technologie sorgen und ich freue mich bereits heute auf die Ideen und Projekte, die von den Ausstellern kommen werden. Ich bin zuversichtlich, dass VR in den kommenden 3 bis 5 Jahren in jedem Marketing-Mix zu finden sein wird.
Rolf Illenberger, CEO und Gründer von Viond, München

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Trends werden in Austin und Lissabon gesetzt
An was ich nicht glaube und was es auch nicht braucht: eine weitere Plattform, die das ganze Jahr über versucht Anbieter und „Nachfrager“ zusammen zu bringen (Zitat DMEXCO: „363 Tage in den perfekten Match investieren“). Wenn ich auf eine internationale Trendkonferenz will, fahre ich nicht zur DMEXCO, sondern nach Austin (SXSW) oder Lissabon (Web Summit). Von der DMEXCO wünsche ich mir, dass sie sich auf das was sie ist oder zumindest war konzentriert: Treffpunkt der Digitalen Welt mit einem Potpourri an innovativen Lösungsanbietern, Referenten etc., zugeschnitten auf den Bedarf und dem digitalen Status Quo hier in Deutschland. „Visionäre und Vordenker aus der ganzen Welt“ lassen mich eher skeptisch werden. Zum einen kann hierzulande kaum jemand diesem hohen Anspruch gerecht werden und zum anderen ist es fraglich, ob es gelingt die Brücke zur digitalen Realität hier in Deutschland zu schlagen.
Oliver Zils, Managing Director von Logic Joe, Hamburg

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 Digitalen Produkten ein Gesicht geben
Für uns gehört die DMEXCO zu den drei wichtigsten Veranstaltungen weltweit und mit Abstand zu der wichtigsten in Europa. Für uns ist es eine tolle Gelegenheit einem sehr digitalen Produkt ein Gesicht zu geben, die Menschen hinter dem Unternehmen zu zeigen und mindestens einmal im Jahr unsere Kunden persönlich zu treffen. Was uns besonders freut ist, dass die Messe in den letzten Jahren immer internationaler geworden ist und auch viele unserer Partner aus den USA nach Köln reisen.
Marcel Hollerbach, CMO Productsup von productsup.io, Berlin

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Im September wird entschieden, wie es mit der DMEXCO weiter geht
Über die neue CI und die neue Ausrichtung ist ja schon viel geschrieben worden. Vor allem das Ziel, von einer Messe, die einmal jährlich stattfindet, zu einem ganzjährigen Medium zu werden, kommt uns bei OMR ja nicht ganz unbekannt vor. Ob und wie es den Kollegen gelingt, das umzusetzen, bin ich besonders gespannt und meine Aufmerksamkeit geht daher vor allem über die Messe im September hinaus. Bezüglich der zwei Messetage selber bin ich gespannt, ob die unruhige See, in der die DMEXCO in den letzten Monaten gewesen ist, signifikanten Einfluss auf Qualität und Quantität der Besucher und Aussteller haben wird. Denn am Ende wird in Köln entschieden, ob das neue Konzept der DMXEXCO inhaltlich und wirtschaftlich aufgeht.
Jan Bechler, Gründer von Finc3 und Partner der OMR, Hamburg

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Inhalte statt Blockbuster
Als Messe das ganze Jahr über mit Austellern und Besuchern zu kommunizieren, halten wir für richtig. Ein spannender Ansatz – wir sind neugierig auf die Umsetzung. Zum Glück wurde in diesem Jahr mit „Take C.A.R.E.“ ein Motto gewählt, das etwas mehr Aussage hat und nicht versucht der Filmtitel eines neuen Blockbusters zu sein. Auch wir als Unternehmen können uns sehr gut damit identifizieren: als Experten für Onsite-Personalisierung kümmern wir uns ebenfalls darum, den Shopbesuchern eine bessere User Experience zu bieten. Ansonsten schätzen wir die DMEXCO natürlich wie immer als Plattform, die sich als Klassentreffen der Digitalbranche etabliert hat und auf der wir die Möglichkeit nutzen, persönlich mit unseren Kunden und Interessenten zu sprechen – 1:1 und personalisiert.
Felix Schirl, Geschäftsführer und CTO von trbo GmbH, München

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Zwischen Alltag (Cookies) und Zukunft (Künstliche Intelligenz)
Neue Impulse, weniger Meta-Themen und ein klares Konzept: Für die Zukunft wünsche ich mir mehr Ad Tech Themen auf der Agenda. Denn Künstliche Intelligenz sowie Datenschutz und Cookies sind ohne Zweifel die Themen, die uns in den kommenden Jahren beschäftigen werden. Darüber hinaus lassen sich auf der DMEXCO nach wie vor hervorragend Kontakte knüpfen und pflegen. Köln ist schließlich jedes Jahr im September der Nabel der Digitalwelt.
Johann Hermann, COO von Nano Interactive, Starnberg

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Rekordsumme: Startups sammeln mit TECHBIKERS GERMANY 62.000 Euro Spenden für den guten Zweck

  • Das Spendenziel aus dem letzten Jahr wurde übertroffen.
  • Eine erste Studie widmet sich dem Stand der sozialen Verantwortung in der deutschen Startup-Szene

Berlin, 03. Juli 2018 – Vom 28. Juni bis 1. Juli 2018 sammelten die Teilnehmer beim diesjährigen TECHBIKERS GERMANY Charity Ride 62.000 Euro. Die Spendensumme kommt dem World Bicycle Relief (WBR) zu Gute. Die gemeinnützige Organisation stattet afrikanische Dörfer und Townships mit eigens produzierten, besonders robusten Fahrrädern aus und ermöglicht den Menschen vor Ort so einen Zugang zu Mobilität. Das Fahrrad erleichtert es den Kindern, die oftmals dutzenden Kilometer Schulweg schneller zu bewältigen und verbessert für alle Bewohner die Anbindung an Gesundheitssystem, Lebensmittel oder Wasser.

Dem Aufruf der TECHBIKERS folgten auch beim sechsten Charity Ride wieder zahlreiche Startup- und Internet-Unternehmer. Darunter bekannte Branchen-Größen wie Marc Christ, Gründer von SumUp, Kerstin Schiefelbein, Gründerin von Visual Statements, Ulrich Hegge, Vice President von AppNexus, und Folkert Behrends, CEO von MOVE-MENT. Insgesamt schwangen sich 35 Teilnehmer in den Sattel und legten knapp 400 Kilometer auf der Strecke zwischen dem polnischen Poznan und dem Ziel am Brandenburger Tor zurück. So ist es dem Organisator und Hamburger Digital-Unternehmer Jan Bechler wieder gelungen, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden: Ein Community- und Sport-Event, bei dem Spenden für den guten Zweck gesammelt und so hilfsbedürftige Menschen unterstützen werden.

Jan Bechler, Initiator von TECHBIKERS GERMANY und Geschäftsführer der Online Marketing Gruppe Finc3, erklärt: „Auch im sechsten Jahr war das TECHBIKERS GERMANY Event ein voller Erfolg. Es freut mich sehr, dass in diesem Jahr wieder so viele Fahrradbegeisterte mitgemacht und für einen guten Zweck in die Pedale getreten haben. Wir konnten unsere Spendensumme aus dem letzten Jahr sogar noch toppen, damit kann World Bicycle Relief wieder einer Menge Menschen in Afrika helfen. Ohne die Unterstützung unserer Sponsoren und unsere kompetenten Guide- und Tour-Manager wäre das alles gar nicht möglich gewesen. Bei ihnen möchte ich mich nochmal ganz besonders bedanken.“

Erste Studie beleuchtet den Stand der sozialen Verantwortung in der deutschen Startup-Szene
Im Zuge des Charity Rides haben die TECHBIKERS GERMANY außerdem gemeinsam mit der Hamburg Media School – unterstützt durch die DKB – in diesem Jahr die erste Studie durchgeführt, die sich mit dem Stand der sozialen Verantwortung in der deutschen Startup-Landschaft auseinandersetzt. Unter dem Titel „Corporate Social Responsibility in der deutschen Startup-Szene – eine Bestandsaufnahme“ widmet sich diese nicht nur der Frage, ob und inwieweit hierfür ein Bewusstsein bei Gründern besteht und sie bereits CSR-Projekte durchführen, sondern beleuchtet auch, inwieweit solche Unternehmens-Engagements im Recruiting eine Rolle spielen und für Talente im Digitalbereich ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl ihres Arbeitgebers sind.

 

Die Ergebnisse und Auswertung der Studie finden Sie hier:
https://koschadepr.de/2018/06/28/studie-deutsche-startups-werden-durch-corporate-social-responsibility-attraktiver/

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V.l.n.r.: Jan Bechler (Gründer von TECHBIKERS GERMANY und Geschäftsführer von Finc3), Lena Kleine-Kalmer (Communications Manager bei World Bicycle Relief), Tilo Hacke (Vorstandsmitglied der DKB), Folkert Behrends (CEO von MOVE-MENT)

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Über Finc3:
Die Hamburger Online Marketing Gruppe Finc3 mit ihren Tochterfirmen Finc3 Commerce und BizMut wird von einem erfahrenen Management-Team mit einer Erfolgsgeschichte in der Online-Branche geführt. In der Hansestadt und am Standort in Bratislava unterstützen über 45 Digital-Experten Unternehmen und Agenturen aus verschiedenen Branchen und Bereichen, ihr digitales Geschäft nachhaltig und gewinnbringend zu steigern. Die Leistungen umfassen Strategieberatung, Online-Marketing-Support und Produktentwicklung. Schwerpunkte liegen auf den Bereichen eCommerce-Marketing, digitales B2B-Marketing, CRM und Business Intelligence. Zu den Kunden zählen sowohl etablierte B2C-Marken wie Bahlsen, Tesa, Axel Springer, Hawesko oder Frosta als auch schnell skalierende Digitalunternehmen wie Pipedrive, Bookingkit, Laterpay oder MailChimp.
Weitere Informationen unter http://www.finc3.de/

Über die DKB:
Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) mit Hauptsitz in Berlin betreut mit ihren insgesamt rund 3.400 Mitarbeitern Geschäfts- und Privatkunden. Die Bilanzsumme der DKB beläuft sich auf 77 Mrd. Euro, über 80 Prozent davon setzt sie in Form von Krediten ein. Als Partner von Unternehmen und Kommunen hat sich die Bank frühzeitig auf zukunftsträchtige Branchen in Deutschland spezialisiert: Wohnen, Gesundheit, Pflege, Bildung, Landwirtschaft und Erneuerbare Energien. In vielen dieser Wirtschaftszweige gehört die DKB zu den Marktführern. Im Privatkundengeschäft ist die DKB die zweitgrößte Direktbank Deutschlands. Sie bietet ihren über 3,8 Mio. Privatkunden seit mehr als 15 Jahren die Möglichkeit, die täglichen Bankgeschäfte online abzuwickeln.

 

Studie: Deutsche Startups werden durch Corporate Social Responsibility attraktiver

  • Für den überwiegenden Teil der befragten Gründer ist CSR ein persönliches Anliegen.
  • Soziale Tätigkeiten des Arbeitgebers sind relevant bei der Arbeitgeberwahl.
  • CSR ist ein attraktiver Faktor im Employer Branding für Startups.

Die TECHBIKERS GERMANY haben gemeinsam mit Medienmanagement-Studierenden und Forscher/innen der Hamburg Media School (HMS) – unterstützt durch die Deutsche Kreditbank AG (DKB) – eine erste Studie durchgeführt, die sich mit dem Stand der sozialen Verantwortung in der deutschen Startup-Szene auseinandersetzt.

Berlin, 28. Juni 2018 – Aktuell sind die TECHBIKERS GERMANY wieder auf Tour. Die Idee dahinter: Innerhalb von drei Tagen radeln und schwitzen knapp 40 Mitglieder der deutschen Startup-Szene gemeinsam für einen guten Zweck, jeweils von einer europäischen Metropole aus nach Berlin und sammeln dabei Spenden für die gemeinnützige Organisation World Bicycle Relief (WBR). So investieren sie einen Teil ihrer Zeit und Kraft – neben dem Aufbau eigener Unternehmen – auch in die Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen.

Mit dem Ziel, diese Überzeugung weiter in das Bewusstsein deutscher Gründer zu bringen, haben die TECHBIKERS GERMANY gemeinsam mit Medienmanagement-Studierenden und Forscher/innen der Hamburg Media School – unterstützt durch die DKB – eine Studie durchgeführt, die sich mit dem Stand der sozialen Verantwortung in der deutschen Startup-Landschaft auseinandersetzt.

Unter dem Titel „Corporate Social Responsibility in der deutschen Startup-Szene – eine Bestandsaufnahme“ widmet sich diese nicht nur der Frage, ob und inwieweit hierfür ein Bewusstsein bei Gründern besteht und sie bereits CSR-Projekte durchführen, sondern beleuchtet auch, inwieweit solche Unternehmens-Engagements im Recruiting eine Rolle spielen und für Talente im Digitalbereich ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl ihres Arbeitgebers sind.

Für den überwiegenden Teil der befragten Gründer ist CSR ein persönliches Anliegen
70% der befragten deutschen Start-ups setzen nach eigener Aussage CSR-Aktivitäten um. Für die befragten Startup-Unternehmer, die bereits CSR-Maßnahmen umsetzen, spielt die Erwartung, von Kunden positiver wahrgenommen zu werden, nur eine untergeordnete Rolle. Vielmehr sind moralische Aspekte ausschlaggebend sowie eine dadurch resultierende bessere Wahrnehmung als attraktiver und sozial engagierter Arbeitgeber. Die Analysen der Studie zeigen, dass strategische und moralische Motive sich signifikant unterscheiden. So ist CSR für rund 92 Prozent der befragten Gründer ein persönliches Anliegen. Mit 78 Prozent ist das positive Unternehmensimage das am zweithäufigsten genannte strategische Motiv. Interessant ist auch, dass Investoren keinen relevanten Einfluss auf ein CSR-Engagement von Startups haben (87 Prozent).

Soziale Tätigkeiten des Arbeitgebers sind relevant bei der Arbeitgeberwahl
Insbesondere diesen Aspekt können die Studienergebnisse bestätigen. Bei der Untersuchung von Nachwuchskräften im Online Marketing (Erfahrene und Einsteiger), wird anhand der implizit ermittelten Daten deutlich, dass Unternehmen, die CSR-Maßnahmen umsetzen, als potentieller Arbeitgeber im Startup-Umfeld stärker und positiver wahrgenommen werden. Das zeigt, wie wichtig soziales Engagement des Arbeitgebers bei der Arbeitgeberwahl für die Kandidaten ist. Dabei werden Weiterbildungsmaßnahmen von potentiellen Bewerbern ganz besonders geschätzt. CSR-Maßnahmen sollten zudem einen persönlichen Bezug zu den potentiellen Mitarbeitern haben. Und auch die Sichtbarkeit von CSR, etwa in Stellenausschreibungen, hat auf diese einen Einfluss.

CSR ist ein attraktiver Faktor im Employer Branding für Startups
Die Ergebnisse bestätigen, dass Startups mittels CSR-Aktivitäten ihre Position als potentiellen Arbeitgeber in der Zielgruppe der Online-Marketers stärken können. Ganz gleich ob Einsteiger, oder erfahrene Talente – Startups können bei ihnen besonders mit Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen punkten. Ebenso wichtig für Nachwuchskräfte sind flexible Arbeitszeiten, Chancengleichheit, soziales Engagement und die Teilnahme an Events.

Eine weitere Erkenntnis: Startups in der Growth-Phase setzen bereits bewusst auf CSR. Kernmotivation für CSR-Maßnahmen bei den Gründern ist deren eigene Überzeugung. Laut Studie überzeugt diese Haltung auch potentielle Mitarbeiter. Allerdings ist der Gap zwischen Motivation und Umsetzung immer noch groß: Ein gezieltes Management von CSR-Aktivitäten nach außen wird von den Startups bisher noch nicht konsequent durchgeführt.

„Besonders wenn man engagierte und sozial-verantwortliche Nachwuchskräfte zu seinem Team zählen will, sollten die Investitionen in CSR-Maßnahmen und deren positive Kommunikation nach außen nicht vernachlässigt werden“, sagt Jan Bechler, Initiator von TECHBIKERS GERMANY und Geschäftsführer der Online Marketing Gruppe Finc3. „Gerade die Kommunikation, beispielsweise in Stellenausschreibungen, kann die Employer Branding Position eines Start-ups beeinflussen und sollte gezielt gesteuert werden.“

Prof. Dr. Armin Rott, wissenschaftlicher Leiter der HMS und Studiengangsleiter Medienmanagement an der HMS, ergänzt: „Das sind aufschlussreiche Ergebnisse mit direkter Handlungsrelevanz für die untersuchten Unternehmen. Und für die Studierenden war es eine tolle Gelegenheit, anwendungsorientierte Forschung mit relevanten Partnern zu erleben.“

Die komplette Studie gibt’s hier: https://www.start-up-studie.de/

 

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Studiensteckbrief:
Erhebung in zwei Gruppen.

Gruppe 1: Startup-Owner
Methode: Online Fragebogen über verschiedenste zielgruppenspezifische Kanäle gesteuert (Bundesverband Deutsche Start-ups, Gruenderszenze etc.).
Befragungszeitraum: im April/Mai 2018.
34 verwertbare Teilnehmer gesamt: Durchschnittsalter 36,7 Jahre, davon 1/3 weiblich /2/3 männlich. Gleichmäßige Verteilung hinsichtlich Phase (growth/seed etc), Herkunft (Schwerpunkt Berlin/HH), Branchen.

Gruppe 2: Potentielle Online-Marketers
Methode: Quantitative Online-Befragung, deutschlandweite Ausspielung eines 15-minütigen Fragebogens an potentielle Online Marketers (Einsteiger/Senior-Level). Zusätzliche Messung impliziter Markenassoziationen und Marken-verordnung durch die Reaktionszeit mithilfe des E² BRANDREACT-Verfahrens.
Befragungszeitraum: im April/Mai 2018.
591 Teilnehmer gesamt, Durchschnittsalter: 30,8 Jahre, davon 417 männlich, 171 weiblich.

 

Über die DKB:
Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) mit Hauptsitz in Berlin betreut mit ihren insgesamt rund 3.400 Mitarbeitern Geschäfts- und Privatkunden. Die Bilanzsumme der DKB beläuft sich auf 77 Mrd. Euro, über 80 Prozent davon setzt sie in Form von Krediten ein. Als Partner von Unternehmen und Kommunen hat sich die Bank frühzeitig auf zukunftsträchtige Branchen in Deutschland spezialisiert: Wohnen, Gesundheit, Pflege, Bildung, Landwirtschaft und Erneuerbare Energien. In vielen dieser Wirtschaftszweige gehört die DKB zu den Marktführern. Im Privatkundengeschäft ist die DKB die zweitgrößte Direktbank Deutschlands. Sie bietet ihren über 3,8 Mio. Privatkunden seit mehr als 15 Jahren die Möglichkeit, die täglichen Bankgeschäfte online abzuwickeln.

Über die Hamburg Media School (HMS)
Die Hamburg Media School bildet seit 2003 Studierende auf hohem Niveau zu Medienmanager_innen, Journalist_innen und Filmschaffenden aus. Neben den drei Masterstudiengängen bietet die HMS in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg den Bachelorstudiengang „Digital Media“, ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm – vor allem im Online Marketing – sowie das Fortbildungsprogramm „Digitale Medien für Flüchtlinge“. Träger der HMS ist eine Public-private-Partnership – bestehend aus der Stiftung mit zahlreichen renommierten Verlagen, Sendern und Medienunternehmen, der Freien und Hansestadt Hamburg, der Universität Hamburg sowie der Hochschule für bildende Künste. Wichtige Aspekte der HMS sind der hohe Praxisanteil und die Internationalität der Ausbildung. Ein hochkarätiges Team aus Dozentinnen und Dozenten der Wissenschaft und Praxis bereitet die Studierenden exzellent und umfassend auf die Herausforderungen einer immer globaler agierenden Branche vor.

Über Finc3:
Die Hamburger Online Marketing Gruppe Finc3 mit ihren Tochterfirmen Finc3 Commerce und BizMut wird von einem erfahrenen Management-Team mit einer Erfolgsgeschichte in der Online-Branche geführt. In der Hansestadt und am Standort in Bratislava unterstützen über 45 Digital-Experten Unternehmen und Agenturen aus verschiedenen Branchen und Bereichen, ihr digitales Geschäft nachhaltig und gewinnbringend zu steigern. Die Leistungen umfassen Strategieberatung, Online-Marketing-Support und Produktentwicklung. Schwerpunkte liegen auf den Bereichen eCommerce-Marketing, digitales B2B-Marketing, CRM und Business Intelligence. Zu den Kunden zählen sowohl etablierte B2C-Marken wie Bahlsen, Tesa, Axel Springer, Hawesko oder Frosta als auch schnell skalierende Digitalunternehmen wie Pipedrive, Bookingkit, Laterpay oder MailChimp.
Weitere Informationen unter http://www.finc3.de/

 

Finc3 gründet internationalen Fachbeirat mit bekannten Marketing-Größen

Die Hamburger Online Marketing Gruppe Finc3 hat einen neuen Fachbeirat eingerichtet. Namhafte Größen aus der Agenturbranche, dem eCommerce-Bereich sowie bekannte Unternehmensgründer tauschen sich künftig mit Finc3 aus und stehen beratend zur Seite.

Hamburg, 21. Juni 2018. Zusammenschlüsse für Marketingbereiche stützen die Agenturwelt, positionieren Agenturen neu und schaffen für die gesamte Branche einen Mehrwert. Den Beirat, den Finc3 ins Leben gerufen hat, ist bewusst stark international ausgerichtet und bildet eine neue Größe im Digitalen Marketing. Mittels Sparring durch internationale Experten und den Austausch ihres Know-hows in unterschiedlichen Digitalmarketing-Bereichen, soll der Beirat das Wachstum der Agentur positiv beeinflussen. So stehen die Experten zur Verfügung, wenn es um wichtige Entscheidungen geht. Dazu gehören zum Beispiel die Erschließung neuer Geschäftsbereiche, oder die Frage, wie man Agenturen künftig aufbaut, was die aktuellen Kunden-Bedürfnisse sind und wo Wachstumsfelder liegen. Die Finc3-Gruppe kann darüber hinaus ihr internationales Netzwerk ausbauen.

Namhafte Größen aus der Digital-Branche
Im neuen Beirat sind renommierte Entscheider vertreten. Julia Stern zum Beispiel war bis vor kurzem Leiterin Performance Marketing bei Zalando. Seit Mai ist sie in den Vorstand von 1&1 gewechselt und zeichnet dort für das Onlinemarketing verantwortlich. Philipp Westermeyer, Gründer der Online Marketing Rockstars, sowie Dr. Robert Wuttke, Gründer von be2 und c-Date und einer der erfolgreichsten Business Angels in Deutschland, gehören ebenfalls zum Beirat. Wuttke hat über 100 Investments in Europa und im Silicon Valley gemacht. Er ist hervorragend vernetzt und als Investor mit der 10x GmbH aktiv. Andrus Purde ist international bekannt als Experte in digitalem B2B-Marketing und war von 2011 bis 2017 Head of Marketing bei Pipedrive, einem der am schnellsten wachsenden, internationalen Software-as-a-Service-Startups. Den neu eingerichteten Beirat unterstützt künftig Dr. Michael Trautmann, Gründer und Chairman von thjnk, der dem Finc3 Gründerteam bereits seit einigen Jahren zur Seite steht und die Agenturgruppe aus diversen gemeinsamen Projekten kennt.

„Wir haben extrem erfahrene Experten gefunden, die stark vernetzt sind und über eine große Expertise in den für uns wichtigen Bereichen des eCommerce verfügen, wie insbesondere Julia Stern. Andrus Purde bringt wiederum das Wissen aus dem B2B-Marketing mit. Darüber hinaus haben wir die besten Digitalstrategen und -Experten an Bord. Wir freuen uns über die Unterstützung  und das Sparring beim weiteren Ausbau der Agentur“, sagt Jan Bechler, Geschäftsführer von Finc3, Finc3 Commerce und BizMut.

Internationaler Austausch und gegenseitige Unterstützung
Finc3 möchte mit diesem Schritt das Digitale Marketing auf eine neue Stufe heben. Der neue Beirat greift auf ein großes Netzwerk zurück und wird Finc3 vor allem in strategischen Entscheidungen unterstützen, aber auch fordern. Die Mitglieder wollen sich drei bis viermal im Jahr treffen. Zudem stehen die einzelnen Experten beratend zur Seite, vor allem bei Fragen zur künftigen Ausrichtung und Weiterentwicklung der Firma und beim Ausbau des Geschäfts. In operative Projekte von Finc3 werden sie nicht involviert sein. Die verschiedenen Marketingentscheider werden künftig von ihrem gemeinsamen Know-how und neuen Kontakten profitieren.

Julia Stern, Vorstandsmitglied bei 1&1

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Dr. Michael Trautmann, Gründer und Chairman bei thjnk

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Jan Bechler, Geschäftsführer bei Finc3, Finc3 Commerce und BizMut

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Über Finc3:
Die Hamburger Online Marketing Gruppe Finc3 mit ihren Tochterfirmen Finc3 Commerce und BizMut wird von einem erfahrenen Management-Team mit einer Erfolgsgeschichte in der Online-Branche geführt. In der Hansestadt und am Standort in Bratislava unterstützen über 45 Digital-Experten Unternehmen und Agenturen aus verschiedenen Branchen und Bereichen, ihr digitales Geschäft nachhaltig und gewinnbringend zu steigern. Die Leistungen umfassen Strategieberatung, Online-Marketing-Support und Produktentwicklung. Schwerpunkte liegen auf den Bereichen eCommerce-Marketing, digitales B2B-Marketing, CRM und Business Intelligence. Zu den Kunden zählen sowohl etablierte B2C-Marken wie Bahlsen, Tesa, Axel Springer, Hawesko oder Frosta als auch schnell skalierende Digitalunternehmen wie Pipedrive, Bookingkit, Laterpay oder MailChimp.
Weitere Informationen unter http://www.finc3.de/

 

TECHBIKERS GERMANY geht in die sechste Runde

Vom 28. Juni bis 1. Juli 2018 tritt die deutsche Startup-Szene wieder für den guten Zweck in die Pedale

Berlin, 19. Juni 2018 – Fünf Events und über 200.000 Euro Spendensumme – das ist die bisherige Bilanz der TECHBIKERS GERMANY, die in diesem Jahr zum sechsten Mal an den Start gehen. Die Idee: innerhalb von drei Tagen radeln und schwitzen knapp 40 Mitglieder der deutschen Startup-Szene gemeinsam für einen guten Zweck, jeweils von einer europäischen Metropole aus nach Berlin und sammeln dabei Spenden für die gemeinnützige Organisation World Bicycle Relief (WBR). Allein im letzten Jahr kamen dabei über 50.000 Euro an Spendengeldern zusammen. Das Geld verwendet WBR um abgelegene Kommunen in Afrika mit Fahrrädern auszustatten und gibt den Menschen so einen Zugang zu Mobilität. Das Fahrrad ermöglicht es Kindern dann, die oftmals dutzenden Kilometer Schulweg leichter zu bewältigen und verbessert für alle Bewohner die Anbindung an Gesundheitssystem, Lebensmittel oder Wasser.

2018 führt der TECHBIKERS GERMANY Charity Ride, der in diesem Jahr von der Deutschen Kreditbank AG (DKB) als Namenssponsor sowie unter anderem von Appnexus, Wirecard, Ratepay und KSP Rechtsanwälte unterstützt wird, vom polnischen Poznan aus in die deutsche Hauptstadt. Geradelt wird im Zeitraum vom 28. Juni bis 1. Juli 2018.

Entstanden ist die Initiative, die 2012 in England gegründet und 2013 von der damaligen Google-Mitarbeiterin Lea Bauer und dem Hamburger Digital-Unternehmer Jan Bechler nach Deutschland geholt wurde, aus der Überzeugung heraus, dass zu Unternehmertum immer auch soziale Verantwortung gehören sollte. Und das auch schon in einer sehr frühen Startup-Phase und nicht „erst“, wenn das Unternehmen bereits hunderte Mitarbeiter beschäftigt. Mit dem TECHBIKERS GERMANY Bike Ride verbinden die Teilnehmer das Angenehme, ein gemeinsames Community-Event, mit dem Nützlichen – Spenden sammeln für einen guten Zweck. So investieren sie einen Teil ihrer Zeit und Kraft – neben dem Aufbau eigener Unternehmen – auch in die Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen.

Jan Bechler, Initiator von TECHBIKERS GERMANY und Geschäftsführer der Online Marketing Gruppe Finc3, erklärt: „Wir freuen uns sehr, dass auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Startup-Unternehmen unserem Aufruf gefolgt sind und beim TECHBIKERS Charity Ride mitmachen. Im Vergleich zu anderen Ländern profitieren wir in Deutschland von guten Gründer-Bedingungen und möchten deshalb etwas zurückgeben und weniger privilegierte Länder unterstützen. In diesem Zuge möchte ich auch unseren Partnern danken. Wir freuen uns auf eine anstrengende, aber auch schöne und motivierende Tour, die alle Teilnehmer sportlich miteinander verbindet.“

Tilo Hacke, Vorstandsmitglied der DKB und diesjähriger Tour-Teilnehmer: „Als zweitgrößte deutsche Direktbank arbeiten wir eng mit FinTech-Startups zusammen, um unseren über 3,8 Millionen Privatkunden den Zugang zu innovativen digitalen Services und Produkten anzubieten. Ich finde es bemerkenswert, dass Start-ups bei TECHBIKERS GERMANY so viel soziales Engagement zeigen. Die DKB und auch ich persönlich sind begeistert von dieser tollen Initiative und dem damit verbundenen WBR-Charityprojekt.“

Die Biker erreichen am Sonntag, den 1. Juli 2018, gegen 17:00 Uhr ihr Ziel am Brandenburger Tor. Wenn Sie dort ein Pressefoto machen möchten, schicken Sie bitte eine kurze Mail an folgende Adresse: presse@dkb.de.

 

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Über die DKB:
Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) mit Hauptsitz in Berlin betreut mit ihren insgesamt rund 3.400 Mitarbeitern Geschäfts- und Privatkunden. Die Bilanzsumme der DKB beläuft sich auf 77 Mrd. Euro, über 80 Prozent davon setzt sie in Form von Krediten ein. Als Partner von Unternehmen und Kommunen hat sich die Bank frühzeitig auf zukunftsträchtige Branchen in Deutschland spezialisiert: Wohnen, Gesundheit, Pflege, Bildung, Landwirtschaft und Erneuerbare Energien. In vielen dieser Wirtschaftszweige gehört die DKB zu den Marktführern. Im Privatkundengeschäft ist die DKB die zweitgrößte Direktbank Deutschlands. Sie bietet ihren über 3,8 Mio. Privatkunden seit mehr als 15 Jahren die Möglichkeit, die täglichen Bankgeschäfte online abzuwickeln.

Über Finc3:
Die Hamburger Online Marketing Gruppe Finc3 mit ihren Tochterfirmen Finc3 Commerce und BizMut wird von einem erfahrenen Management-Team mit einer Erfolgsgeschichte in der Online-Branche geführt. In der Hansestadt und am Standort in Bratislava unterstützen über 45 Digital-Experten Unternehmen und Agenturen aus verschiedenen Branchen und Bereichen, ihr digitales Geschäft nachhaltig und gewinnbringend zu steigern. Die Leistungen umfassen Strategieberatung, Online-Marketing-Support und Produktentwicklung. Schwerpunkte liegen auf den Bereichen eCommerce-Marketing, digitales B2B-Marketing, CRM und Business Intelligence. Zu den Kunden zählen sowohl etablierte B2C-Marken wie Bahlsen, Tesa, Axel Springer, Hawesko oder Frosta als auch schnell skalierende Digitalunternehmen wie Pipedrive, Bookingkit, Laterpay oder MailChimp.
Weitere Informationen unter http://www.finc3.de/

 

Finc3 wächst deutlich und ernennt Sven Koch zum Geschäftsführer der neu gegründeten eCommerce-Unit Finc3 Commerce

Hamburg, 24. Januar 2018. Die Hamburger Online Marketing Gruppe Finc3 ist in 2017 erneut im hohen zweistelligen Prozentbereich gewachsen. Mit einem inzwischen rund 40 Mitarbeiter starken Team hat die Agenturgruppe um die Gründer Jan Bechler, Björn Sjut und Tim Nedden einen mittleren siebenstelligen Umsatz erzielt.

Größter Wachstumstreiber ist und bleibt das eCommerce-Geschäft
Die Umsatzsteigerung ist allem voran dem ungebrochenen Wachstum im eCommerce-Geschäft zuzuschreiben, das ab sofort aus der neu gegründeten Finc3 Commerce GmbH betrieben wird. Dazu Jan Bechler, Gründer von Finc3: „Immer mehr Marken setzen in ihrer Strategie nicht nur auf die eigenen digitalen Vertriebskanäle, sondern entwickeln die großen eCommerce-Marktplätze zu strategischen Eckpfeilern ihres Digitalgeschäfts. Der gestiegenen Nachfrage in diesem Bereich tragen wir nun mit der Ausgründung unserer eCommerce-Aktivitäten Rechnung.”

Der Wettbewerb auf Amazon, eBay, Alibaba oder Tmall wird in 2018 zunehmen
Genau deshalb positioniert sich Finc3 Commerce als eine der führenden Agenturen für Consulting sowie operative Dienstleistungen und Marketing-Management rund um die taktgebenden eCommerce Marktplätze wie Amazon, eBay, Alibaba oder Tmall. Mit einer internationalen Mannschaft aus über zehn Nationen betreut Finc3 Commerce über 60 Kunden und kümmert sich um deren nationalen und internationalen Sales Channels. Dazu zählen sowohl eigene Webshops als auch die jeweils relevanten Marktplätze. Das Leistungsspektrum umfasst sowohl die komplette Strategieentwicklung als auch die operative Betreuung von Produkt- und Content-Optimierung über Performance Marketing und Media bis zu den dazugehörigen BI- und Analytics-Services.

Digitalstratege Sven Koch wird zum Geschäftsführer berufen
Zum Geschäftsführer wurde neben den Finc3 Gründern Tim Nedden und Jan Bechler auch Sven Koch berufen, der bereits seit einem Jahr die operative Leitung des eCommerce-Teams mit verantwortete und zuvor über 12 Jahre bei Gruner + Jahr verschiedene Fach- und Führungspositionen im Digital- und Sales-Bereich innehatte.

Tim Nedden, Geschäftsführer von Finc3 und Finc3 Commerce, freut sich über das Wachstum sowie die Verstärkung im Management: „Auch 2017 haben wir den Ausbau unseres Teams konsequent fortgesetzt, um unsere Kunden noch intensiver beim profitablen Wachstum auf Online-Sales-Channels zu unterstützen. Mit Sven Koch haben wir einen sehr erfahrenen digitalen Vertriebsexperten in die Geschäftsführung von Finc3 Commerce aufgenommen, der sowohl seine strategische als auch operative Expertise beim Ausbau unserer Geschäftsfelder einbringen wird.“ Und Sven Koch formuliert seine Ziele für die Weiterentwicklung der Finc3 Commerce GmbH so: „Finc3 Commerce ist keine klassische Unternehmensberatung. Wir helfen als Experten für eCommerce und Marktplatz-Management bei der Orientierung, Strategieentwicklung sowie Maßnahmenplanung – und unterstützen unsere Partner direkt auch dabei, die Dinge operativ umzusetzen und zum Erfolg zu führen. Mit dieser DNA sind wir der ideale Partner für Marken und Produkthersteller – insbesondere auch für den Mittelstand, der bei der digitalen Transformation des Vertriebsgeschäfts tatkräftige Unterstützung sucht. Diese Positionierung möchten wir weiter stärken.“

Sven Koch, Jan Bechler und Tim Nedden (v.l.)

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Über Finc3:
Die Hamburger Online Marketing Gruppe Finc3 wird von einem erfahrenen Management-Team mit einer Erfolgsgeschichte in der Online-Branche geführt. In der Hansestadt und am Standort in Bratislava unterstützen über 40 Digital-Experten Unternehmen und Agenturen aus verschiedenen Branchen und Bereichen, ihr digitales Geschäft nachhaltig und gewinnbringend zu steigern. Die Leistungen umfassen Strategieberatung, Online-Marketing-Support und Produktentwicklung. Schwerpunkte liegen auf den Bereichen eCommerce-Marketing, digitales B2B-Marketing, CRM und Business Intelligence. Größter Wachstumstreiber ist dabei das eCommerce-Geschäft, das seit 2017 aus der neu gegründeten Finc3 Commerce GmbH betrieben wird. Zu den Kunden zählen sowohl etablierte B2C-Marken wie Bahlsen, Hummel, Axel Springer, Hawesko oder Frosta als auch schnell skalierende Digitalunternehmen wie Pipedrive, Bookingkit, Laterpay oder MailChimp.
Weitere Informationen unter http://www.finc3.de/