Beiträge

Expertencheck: Diese Trends bewegen die Digibranche

In wenigen Wochen versammeln sich wieder die Entscheider der Digitalbranche auf der dmexco. Wir haben Experten der Digiconomy gefragt, welche künftigen Trends sie sehen und auf welche Entwicklungen sie in der digitalen Wirtschaft vertrauen. Neben Seamless Journeys, Wearables, Private Messaging, KI und Digital Brand Building spielen erstmals auch nachhaltiges Handeln und die Rückbesinnung auf mehr Haltung im Marketing eine wichtige Rolle.

Nachhaltigkeit hat als Thema eine neue Strahlkraft erreicht
Wenn es um Nachhaltigkeit geht, reichen Bio-Zertifikate und Lebensmittel auf Holzuntergrund längst nicht mehr. Und sie wird auch in den Augen der Mainstream-Verbraucher immer mehr zu einem Differenzierungsmerkmal am Einkaufsregal. Die Diskussion geht über Plastiktüten und -strohhalme hinaus, sie wird immer mehr zu einem Spiegel des eigenen Status. Fragen, die sich alle Unternehmen und ihre Agenturen mit einem tatsächlichen Interesse an nachhaltigem Handeln stellen sollten: Wie kommuniziert man ehrlich, aber nicht belehrend? Wie schwanken wir nicht zwischen zwei Kommunikationen, sondern integrieren unsere Botschaft nahtlos in unsere Kommunikation? Und wie nutzen wir die digitalen Kanäle so gut wie Greta Thunberg und Rezo?
Eva Reitenbach, Managing Director bei oddity jungle
Foto-Download

Silos werden sterben – Seamless Journeys sind die Zukunft
Durch Voice, Social, KI, Bots und IoT entstehen quasi täglich neue Touchpoints und bestehende verändern sich. All diese Interaktionen in eine sinnvolle und stringente Customer Journey zusammenzuführen ist eine der größten und spannendsten Herausforderungen der kommenden Jahre. Ich bin überzeugt: Die Silos werden sterben – Seamless Journeys sind die Zukunft!”
Alexander Böttcher, Chief Digital Officer bei Avantgarde
Foto-Download

WhatsApp: Private Messaging ist das neue Social Media
Mit WhatsApp Business öffnet sich ein neuer Kanal für Unternehmen. Ja, erst jetzt. Denn alle Lösungen, die vor August 2018 auf dem Markt waren, haben unerlaubterweise mit privaten Nummern gearbeitet und werden spätestens zum 7. Dezember 2019 offiziell abgeschaltet. Doch jetzt haben Unternehmen die Chance, die Kommunikation mit ihren Kunden ganz neu zu denken: persönlich, nutzenstiftend und sympathisch. Denn es gibt eine feine Grenze zwischen dem, was ein Kunde als nervige Werbung empfindet und was als Service. Es ist nun an der Zeit, diese Grenze auszuloten und passende, praktische Services zu entwickeln. Mein digitaler Trend für 2019 lautet daher: Private Messaging ist das neue Social Media.
Stephanie Wißmann, Vice President Digital and Growth bei tyntec
Foto-Download

Kreatives Arbeiten wird zu einem zunehmend hybriden Prozess
Über künstliche Intelligenz wurde viel diskutiert. Für manche ist sie der heilige Gral. Natürlich greift KI auch in kreative Prozesse ein. Eine Maschine kann zwar Vorschläge machen, die Design-Entscheidung trifft noch immer der Mensch. Kreative sollten KI nutzen und zu ihrem Partner machen. Vor allem besteht ihr Potenzial darin, Kreativprozessen zu assistieren. In diesem Punkt hat die Branche noch viel zu lernen. Speziell wie man mit künstlicher Intelligenz arbeitet und nicht gegen sie. Es gilt den Widerstand zu überwinden und zu verstehen, dass die Technologie den bestehenden Werkzeugkasten ergänzt. Kreatives Arbeiten könnte so zu einem zunehmend hybriden Prozess werden und Kampagnen noch passgenauer auf die Bedürfnisse der Verbraucher zuschneiden.
Christopher Kollat, Senior Vice President, EMEA Revenue bei Monotype.
Foto-Download

Machine Learning ist nur so gut wie die zugrundeliegenden Daten
Der erste Hype um Künstliche Intelligenz und Machine Learning ist mittlerweile abgeebbt. Nach den Diskussionen um das Für und Wider dieser Technologien ist es an der Zeit, sich mit konkreten Anwendungsfällen und Einsatzszenarien zu beschäftigen – und den dafür erforderlichen Voraussetzungen. Denn Technologien wie Machine Learning können nur dann erstklassige Ergebnisse liefern, wenn sie mit erstklassigen Daten gefüttert werden, da sie auf dieser Basis lernen. Hier sind noch einige Fragen offen, deren Beantwortung wir gerne hintenanstellen: Wie viele und welche Daten sind für Maschinelles Lernen notwendig? Wie können wir diese datenschutzkonform erfassen und verarbeiten? Und: Wie können wir aus den Daten Erkenntnisse ziehen, die für das Marketing praxisrelevant sind?
Sara Sihelnik, Country Director DACH bei Quantcast
Foto-Download

Digitales Brand Building
In diesen Zeiten des schnellen technologischen Fortschritts relevant zu bleiben, ist eine Herausforderung, der wir uns alle jeden Tag aufs Neue stellen. Messen wie die dmexco müssen da nicht nur mithalten, sondern mehr denn je eine Plattform für nachhaltigen Austausch zu den wichtigen Fragen der Branche bieten und den visionären Blick in die Zukunft wagen. Besonders spannend finde ich die Frage nach der Zukunft von Marken und deren Inszenierung in der digitalen Welt. In unserer informationsüberfluteten Gesellschaft wächst der Bedarf an Orientierung. Starke Marken haben hier einen wesentlichen Vorteil, denn sie bieten genau das. Und da Kunden Marken vermehrt an digitalen Touchpoints erfahren, ist Brand Building an diesen Stellen inzwischen elementar wichtig als Teil eines ganzheitlichen Markenerlebnisses.
Florian Haller, CEO der Serviceplan Gruppe
Foto-Download

Wieder sein statt Schein
Die Welt befindet sich im kritischen Wandel: technologische Disruption, Klimawandel, Ungleichheit. Die einzige Konstante: Unsicherheit. Mit Folgen für das Marketing, denn die Beziehung zwischen Marke und Verbraucher hat sich dramatisch verändert. Marken müssen den Wandel verstehen und die Notwendigkeit eines klaren Ziels vor Augen haben. Sie müssen handeln und Transparenz nach innen und außen schaffen sowie die wachsenden Erwartungen seitens der Konsumenten abbilden. Denn neben dem Individuum und der Gesellschaft haben auch sie die Verantwortung, eine lebenswerte Zukunft mitzugestalten. Marketing erfordert eine klare Haltung und diese basiert auf Werten. Abseits vom Awareness-Hype geht es im Sinne einer Corporate Culture darum, ehrliche Relevanz zu schaffen. Damit morgen Zukunft werden kann. Man darf gespannt sein, wie sich Unternehmen dabei schlagen.
Isabell Höffner, Director Brand & Communication bei 21TORR
Foto-Download

Personalisierung durch Automatisierung
Die Personalisierung der Kommunikation und die dafür notwendige Automatisierung sind aus meiner Sicht die entscheidenden Trends für Marketeers. Damit wir die Möglichkeiten der Personalisierung nachhaltig nutzen können, sind zwei Dinge entscheidend: Zum einen muss die Personalisierung von Inhalten und Services von den Nutzern als echter Mehrwert empfunden werden, zum anderen muss der Umgang mit Nutzerdaten verantwortungsvoll und transparent erfolgen. „Trustful Data“ ist das Gebot der Stunde.
Klaus Schwab, Geschäftsführer und Partner der Plan.Net Gruppe
Foto-Download               

Wearables haben großes Zukunftspotenzial
Der erste Trend sind Wearables. Ganz egal, ob Pulsmessung, Kalorienzählen oder einfaches Telefonieren und Empfangen von Nachrichten: Wearables sind handlich, vielfältig einsetzbar und haben großes Zukunftspotenzial. Ebenso interessant finde ich nach wie vor die virtuellen Assistenten. Ob Meetings organisieren, E-Mails verfassen oder Kurznachrichten vorlesen – die Einsatzmöglichkeiten sind hier vielfältig und ungemein praktisch. Welcher Trend mich dieses Jahr richtig umgehauen hat? Die Mixed Reality. Die Möglichkeiten, die sich hier für Unternehmen eröffnen, scheinen grenzenlos. Das bietet uns als Marketern ganz neue Möglichkeiten, die Vorteile der Produkte zu veranschaulichen.
Claudia Leischner, Managing Director bei gyro München
Foto-Download

Neue digitale Experience durch Vernetzung
In naher Zukunft ist das Thema Schnittstellenfähigkeit eines, das für die Nutzung von digitalen Produkten den größten Hebel aufweisen kann. Sowohl in Hinblick auf Geschäftsmodelle als auch aus UX-Sicht. Wenn sich Applikationen aller Art miteinander vernetzen, entsteht für User eine ganz neue digitale Experience. Player wie WeChat machen es vor, wie sich Drittanbieter nahtlos integrieren lassen und sie so unverzichtbar für den User werden. In der Produktentwicklung gilt es deshalb umso mehr die Frage zu stellen: In welchen Situationen nutzen Menschen ein Angebot und welche Anwendungen müssen eingebunden werden um personalisierte Experiences zu kreieren.
Nadine Rigele-Hübl, Director Innovation Consulting bei TOWA
Foto-Download

Buy on Google
Seit einiger Zeit wird das Lied vom langsam absteigenden Stern Amazon gesungen – stattdessen bekommt der Star der Szene von einem anderen Star gehörig Konkurrenz: Google. Wann das „Buy on Google“-Feature offiziell an den Start geht, bleibt zwar abzuwarten. Aber es wird sich daraus ein fundamentaler Trend für die nächsten Jahre ergeben: Online-Shopping direkt in der Suche. Automatisch entsteht hier für Shopbetreiber eine tiefgreifende Veränderung: Wie schaffen es Online Shops weiterhin attraktiv für ihre Kunden zu bleiben? Denn das werden nur Shops schaffen, die durch besonderen Service und Personalisierung hervorstechen.
Felix Schirl, Geschäftsführer und CTO bei trbo
Foto-Download  

Expertencheck: Diese Trends bewegen die Digibranche

München, 11. September 2018. Unter dem diesjährigen dmexco-Motto „Take C.A.R.E – Curiosity, Action, Responsibility, Experience“ versammeln sich diese Woche wieder die Entscheider der Digitalbranche auf der dmexco. Wir haben Experten der Digiconomy gefragt, was die künftigen Trends sind. Künstliche Intelligenz, Virtual Reality, Augmented Reality, Automation, Social Media und Mobile stehen im Fokus.

 

Facebook steht unter Dauerdruck und entwickelt sich
Das Unternehmen ist von einem sozialen Netzwerk zu einem Konzern gewachsen. An Facebook, Instagram und WhatsApp geht derzeit kein Weg vorbei. Die Herausforderung für Facebook ist jedoch, seine Angebote langfristig attraktiv zu halten. Entwickeln sich die Plattformen nicht weiter, langweilen sich die Nutzer über kurz oder lang. Auf der anderen Seite gibt es derzeitig auch wenig Konkurrenz zu befürchten. Plattformen wie Vero sind schneller wieder verschwunden, als dass man sich an sie gewöhnen konnte. Daher ist meine Prognose, dass sich das Unternehmen auch langfristig attraktiv hält, in dem es verstärkt auf Video-Content (auch Live) setzt und das Network mit neuen interaktiven Elementen anreichert. Das Thema AR könnte in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen, denn Realität und Digital vermischen zunehmend. Trotzdem muss sich der Konzern vor Angreifern schützen. Die bisherigen Akquisitionen waren rückwirkend sehr smart. Ich bin sicher, dass bald weitere Plattformen als auch komplementäre Geschäftsmodelle auf der Einkaufsliste von Mark Zuckerberg stehen.
Helge Ruff, Geschäftsführer von OneTwoSocial, München

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2018/07/OneTwoSocial_Helge-Ruff_quer.png’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

Services und Plattformen werden Prozesse automatisieren
UX-Design, Customer Experience Plattformen, native App-Lösungen und AI sind bei uns akute Kernthemen. Wir sehen einen klaren Trend, der in Richtung zukunftsorientierter Services und Plattformen geht, mit deren Hilfe Unternehmen Prozesse vereinfachen und automatisieren, sowie in rasanter Geschwindigkeit neue Produkte und Services in den Markt bringen können. Weiterhin beschäftigen uns auch Vermarktungskonzepte und Kampagnen, um die entstandenen Services gezielt und digital-first zu kommunizieren.
Marcus Reiser, Managing Director von 21TORR, Reutlingen / Stuttgart

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2017/12/21TORR_MarcusReiser_1200x1200.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

Der Mensch bleibt in der digitalen Welt ein wichtiger Faktor
Digitaltrends wie Personalisierung, cloudbasierte Lösungen und Co. spielen bereits heute eine Schlüsselrolle in vielen Unternehmen. Doch je mehr wir uns mit innovativen Technologien und künstlicher Intelligenz befassen, umso wichtiger wird der Mensch. Aufgabe wird es also in den nächsten Jahren sein, eine humane Form der Digitalisierung zu finden, in der Anforderungen des Menschen und den Fähigkeiten der Maschine gerecht werden.
Claudia Leischner, Geschäftsführerin von gyro, München

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2018/07/Claudia-Leischner-Geschäftsführerin-gyro-München.png’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

Die Rolle von KI im Marketing
Wir beschäftigen uns gerade intensiv mit der Frage, welche Rolle Künstliche Intelligenz bei der kreativen Entwicklung von Marketingmaßnahmen spielen kann. Wie wird KI die Kreationsaufgaben in Zukunft verändern? Hat KI dabei das Potential auch zur schöpferischen Kraft zu werden oder bleibt es immer „nur“ ein Werkzeug im Kreativprozess? Ich bin davon überzeugt, dass in KI noch Möglichkeiten stecken, die wir bisher noch nicht mal erahnen können. Dafür arbeiten wir gerade mit KI-Experten an Lösungsansätzen und Prototypen, die uns im kreativen Prozess unterstützen können.
Klaus Schwab, Geschäftsführer und Partner der Plan.Net Gruppe, München

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2018/07/Schwab-Klaus-3_1200x677.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

 Marktplätze, verändertes Nutzerverhalten und Automatisierung bestimmen das Marketing
Als neutrales Technologieunternehmen sehen wir vor allem drei Trends. Erstens: Die steigende Bedeutung von Marktplätzen für den Online-Handel. Besonders attraktiv sind die reichweitenstarken Werbeplätze, die einige der großen E-Commerce-Player wie Amazon oder eBay bereits anbieten. Doch gerade der Vertriebskanal Marktplätze bedingt zwingend ein konstantes Monitoring und Reporting, um die Werbeausgaben im Blick zu behalten. Zweitens: Das stark veränderte Nutzerverhalten. Für E-Commerce-Händler gilt es deshalb herauszufinden, wie sie mit ihren Geschäftsmodellen auf diese Entwicklung reagieren, welche Kanäle für ihr Geschäft relevant sind und welche Erfolgsmechaniken in den jeweiligen Kanälen wirken. Drittens: Die (Teil-)Automatisierung des Online-Marketings. Die Effizienz von digitaler Werbung in (Produkt)-Suchmaschinen wird immer wichtiger. Die Performance von Produktkampagnen sollte deshalb stets transparent und kanalübergreifend vom Marketingverantwortlichen abrufbar sein.
Frank Rauchfuß, CEO von intelliAd Media, München

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2018/07/Pressebild_intelliAd_Frank-Rauchfuß.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

Im Zuge der DSGVO wird authentische Markenkommunikation wichtiger denn je
Die Konsumenten sind schon jetzt so informiert wie nie zuvor und damit kritischer denn je gegenüber traditionellen Marketingbotschaften. Und verschärfte Datenschutzgesetze wie die DSGVO erfordern ein sorgfältigeres Management von Kundendaten und –Inhalten auf Markenseite. Marken die den Konsumenten in den Mittelpunkt ihrer digitalen Marketingstrategie stellen, sind auf dem richtigen Weg. Aber sie müssen sowohl die Gesetzesänderungen als auch die sich ständig wandelnden Erwartungen der Verbraucher berücksichtigen, um Vertrauen aufzubauen, glaubwürdig zu sein und Authentizität zu vermitteln. Neben korrekt gekennzeichnetem Influencer-Content und der Offenlegung von Partnerschaften mit Influencern ist es in diesem Zuge unerlässlich, nutzergenerierten Inhalte (UGC) sowohl mit Marken-Hashtags als auch mit direkten @-Verlinkungen auf die Marken zu teilen.
Jose de Cabo, Co-Founder und Head of EMEA von Olapic, London

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2018/04/Jose-de-Cabo750x600.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

Die Entwicklung von Amazon und KI sind spannende Themen
Ich finde aktuell drei Themen besonders spannend: Zweifelsohne der weitere Ausbau der Advertising Lösungen im Amazon-Universum. Die Kombination aus massiven Reichweiten auf und außerhalb von Amazon mit harten User- und Kaufdaten bietet für Marken fast aller Branchen noch extreme Wachstumspotenziale. Hier wird es spannend sein, wie sich Amazon selber entwickelt, wie aber auch das Ökosystem drumherum wachsen wird. Insgesamt schauen wir stark auf den wachsenden Einfluss von KI-Lösungen, um zu verstehen, wie wir durch deren Einsatz die Effektivität und Effizienz im Performance Marketing weiter steigern können. Aufgrund meiner Vergangenheit in der Radio-Branche fasziniert mich derzeit die weitere Entwicklung im Audio-Marketing- und Voice-Bereich. Durch Google Home, Alexa und Co werden Radio und Audio endlich rückkanalfähig und ich bin gespannt zu sehen, welche neuen Möglichkeiten hier entstehen.
Tim Nedden, Gründer und Geschäftsführer von Finc3 Commerce, Hamburg

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2017/12/Tim_Nedden.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

KI wird im Alltag ankommen
Alexa oder iRobot gehören heute schon zum Alltag. Roboter und künstliche Intelligenz erleichtern unser Leben und nehmen uns Arbeit ab. Klar ist, hier ist noch Luft nach oben. Auch was KI und Automatisierung im Marketing betrifft. Wir werden in Zukunft intelligente Systeme sehen, die mehr und mehr operative Aufgaben im Marketing übernehmen werden. Persönlich spannend finde ich zudem das ganze Thema Augmented Reality und virtuelle Welten – Technologien, die auch aus Marketingsicht interessant sind.
Volker Helm, Managing Director DACH & Nordics von Quantcast, München

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2018/07/Quantcast__MD-Volker-Helm.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

Kerstin Bauer verstärkt Koschade PR

Mit Kerstin Bauer kommt ein echter Kommunikationsprofi zur Münchner PR-Agentur. Als Senior Beraterin unterstützt sie ab sofort das Team um Tanja Koschade. Bauer kommt von ProSiebenSat.1.

München, 04. September 2018. – Neuzugang bei Koschade PR: Kerstin Bauer verstärkt künftig Gründerin und Geschäftsführerin Tanja Koschade als Senior Beraterin. Die 43-Jährige kommt von ProSiebenSat.1, wo sie über knapp zehn Jahre hinweg in der Unternehmenskommunikation für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Tochterunternehmens SevenOne Media sowie der Kreativschmiede SevenOne AdFactory tätig war. Zuvor arbeitete die Diplom Germanistin über sechs Jahre bei der auf das Medienbusiness und die Digitalbranche spezialisierten Agentur dot.communications. Während dieser Station lernte sie auch Koschade kennen, die dort vor ihrer Agenturgründung ebenfalls tätig war. Seitdem haben sich beide nie aus den Augen verloren und freuen sich nun auf die künftige Zusammenarbeit.

„In unserer schnelllebigen Branche ist kontinuierliche Weiterentwicklung ein absolutes Muss. Mit Kerstin Bauer haben wir eine Kommunikatorin gewonnen, die der Agentur mit ihrer Erfahrung wichtige Impulse geben wird und die weiß, wie B2B-Kommunikaton funktioniert“, sagt Tanja Koschade. Und Kerstin Bauer ergänzt: „Der Wechsel kommt für mich genau zum richtigen Zeitpunkt und Tanjas Ausschreibung hat mir sofort zugesagt. Neben den Aufgaben in einem dynamischen Umfeld mit spannend Kunden aus der Digital- und Kommunikationsbranche sprechen mich nach langen Jahren im Konzern vor allem auch die Kernwerte einer Agentur an: Teamarbeit, kurze Wege und zügige Entscheidungsprozesse.“

Koschade PR ist auf die Kommunikationsbranche spezialisierte und seit knapp 15 Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Kunden der PR-Spezialisten sind hauptsächlich Agenturen und Unternehmen der Digitalbranche, darunter die coma AG, Bloom, OneTwoSocial, oddity, Olapic, Monotype, 21TORR und Zeichen & Wunder. Seit kurzem stehen auch Finc3, Truffle Bay und Treedom auf der Kundenliste. Neben der klassischen Pressearbeit unterstützt das kleine, hocheffiziente Agenturteam seine Kunden auch im Bereich Social Media und beim Content Marketing.

Kerstin Bauer, Senior Beraterin bei Koschade PR

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2018/09/Kerstin-Bauer_01.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

#digitrends2017: Das erwartet uns im neuen Jahr

München, 09. Januar 2017. Das neue Jahr ist gerade mal ein paar Tage alt und einiges wird sich ändern. Vor allem die Digiconomy entwickelt sich unaufhaltsam weiter. Wir haben einige Experten gefragt, was in 2017 wichtig wird. Alles dreht sich um Influencer-Marketing in den unterschiedlichsten Facetten. Aber auch Cross-Device-Marketing, künstliche Intelligenz, Instagram und Virtual-Reality-Formate stehen auf der Agenda. Zudem wird die digitale Transformation deutlich mehr Beratungsmandate fordern.

 

WeAreSocial_18_Vanessa Bouwman_Web
Micro-Influencer gewinnen an Bedeutung
Der Influencer-Markt wird sich weiter professionalisieren. Neue Influencer und neue Influencer-Marketing-Agenturen werden auf den Markt strömen. Die Herausforderung für Marken wird es sein, hier noch gezielter auszuwählen, welcher Influencer zum eigenen Image und den eigenen Zielen passt. Glaubwürdigkeit und Authentizität sind das A und O. Hier werden die sogenannten Micro-Influencer an Bedeutung gewinnen, mit denen Marken enge Verbindungen eingehen können. Anders als bei berühmten mega-Influencern mit Millionen Followern, liegt ihr Potential genau darin, ein ausgewähltes Publikum anzusprechen, dass sich durch starkes Engagement auszeichnet. Reichweite bedeutet hier nicht immer gleich Qualität. Auch in punkto Messbarkeit dürfen wir uns 2017 auf verbesserte und neue Tools freuen.
Vanessa Bouwman, Managing Director von We Are Social, München

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2016/08/WeAreSocial_18_Vanessa-Bouwman.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

carsten_frien_web


Cross-Device-Marketing wird zum Game Changer im Bereich Customer Experience
Cross-Device Marketing wird in 2017 endlich Realität und sollte fester Bestandteil in der Mediaplanung sein, um eine positive Customer Experience über alle Endgeräte zu liefern. Da Nutzer ständig zwischen mehreren Endgeräten wechseln, ist es essentiell, dass personalisierte Werbung datenbasiert und zugleich datenschutzkonform über mehrere Devices ausgesteuert wird und so den Konsumenten genau dort erreicht, wo er sich gerade befindet.
Carsten Frien, Gründer & CEO von Roq.ad, Berlin

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2016/11/Carsten_Frien.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

 

 

Beratungsmandate im Bereich Digitalisierung nehmen deutlich zu
Nach wie vor stehen wir mitten im digitalen Umbruch. Die große Herausforderung für Marken und Unternehmen besteht darin, sich neu aufzustellen, um diesen Prozess erfolgreich zu meistern. Ein essentieller erster Schritt in die richtige Richtung ist es, die eigene Brand Identity stringent von der analogen in die digitale Welt zu übertragen. Diese Aufgabe wird Marken und Unternehmen im neuen Jahr weiter auf Trab halten. Wir als Agentur stellen fest, dass Beratungsmandate in diesem Bereich schon deutlich zugenommen haben. Dieser Trend wird sich in 2017 fortsetzen.
Irmgard Hesse, geschäftsführende Gesellschafterin bei Zeichen & Wunder, München

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2016/12/ZW_Irmgard-Hesse.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

Christopher Kollat_Monotype_web
Chatbots sind die Zukunft der Kundenkommunikation
Bots sind hip, Bots sind angesagt. Ausgereifte Technologien auf Basis künstlicher Intelligenz bieten in Verbindung mit der steigenden Nutzung der Messaging-Apps enorme Chancen für das Marketing. Von einer echten automatisierten Kundendienst-Lösung sind wir allerdings noch weit entfernt, aber Bots sind ein Schritt in diese Richtung und sie werden vielfältige Aufgaben in der automatisierten 1:1-Kommunikation zwischen Unternehmen und Nutzern übernehmen.
Christopher Kollat, Managing Director von Monotype DACH, Berlin

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2016/08/Christopher-Kollat_Monotype.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

 

Teradata Rolf Anweiler_web

In 2017 geht es um Fokus, Fokus, Fokus
Individuelle Kundenansprache wird immer wichtiger! Das ist zwar nicht neu, bleibt aber ein Dauerthema. Denn angesichts der fortschreitenden Digitalisierung und des individualisierten Marketings sehen sich Marketers heute mit einem sehr komplexen Umfeld konfrontiert. Dazu kommen weniger Ressourcen, komplexere Informationen über den Kunden, steigende Anforderungen intern und extern. Deshalb muss sich das Marketing auf die richtigen Kunden und die richtigen Aktivitäten fokussieren, um die Costumer Experience nachhaltig zu optimieren und den eigenen Umsatz zu steigern. Dazu müssen Unternehmen wissen, wo sie ihre Kunden treffen. Das bedeutet Echtzeitkommunikation – egal wo und wann.
Rolf Anweiler, SVP Marketing von Mapp Digital, München

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2016/07/Teradata-Rolf-Anweiler.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

1-2-social_seeda-ahmad-kreuzer_web

 

Instagram wird ordentlich zulegen
In den letzten Wochen hat Instagram schöne neue Features ausgerollt, die Spaß machen und die Community begeistern. Snapchat wird dafür in Deutschland etwas schwächer, weil Instagram mit seinen Funktionen und besserer Usability es den Nutzern einfacher macht und die Fangemeinde bereits schon existiert und nicht erst aufgebaut werden muss. Abgesehen davon, wird es in 2017 viel öfters speziell produzierten Social Content geben. Bereits in diesem Jahr haben viele Unternehmen verstanden, dass eine originelle Gestaltung, vor allem von Fotos und Videos, immer wichtiger wird, um die Aufmerksamkeit der Follower zu wecken.
Seeda Ahmad-Kreuzer, Geschäftsleiterin von 1-2-social, München

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2016/11/1-2-Social_Seeda-Ahmad-Kreuzer.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

andre_gebel_coma_ag_portrait_web
Influencer-Marketing bleibt aktuell – Kreativität ist gefragt
Was in 2016 schon zum trendigen Dauerthema geworden ist, wird sich auch in 2017 fortsetzen. Dabei bietet die Arbeit mit Influencern schlicht drei unbestreitbare Vorteile: Content, Reichweite und glaubwürdige Empfehlungen. Durch die steigende Flut an Möchtegern-Bloggern wird die Selektion jedoch komplexer. Einige Marktteilnehmer sind bereits enttäuscht über den mageren Output. Von daher ist Kreativität in der Kooperation gefragt. Ein Influencer muss einfach gut zur Marke passen, damit die Kampagne zum Erfolg wird. Zudem zählt für mich der Aufbau eigener Formate und Multiplikatoren zu den spannenden Treibern dieser neuen Marketing-Gattung.
André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie der coma AG, München

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2016/12/Andre_Gebel_coma_AG_Portrait-1.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

PSA_Yves Rham_2_Web
VR und 360°-Video bieten großes Potenzial
Der Hype um Virtual Reality und Augmented Reality ist ungebrochen. VR-Projekte und 360°- Video werden auch in 2017 zu den heißen Themen im Bewegtbildbereich zählen. Noch ist gespielter Content über VR-Brillen eher ein First-Contact-Erlebnis, also für viele noch ein „Erstes Mal“ und aufgrund der physischen Umstellung bleibt VR erstmal ein kurzzeitiges Vergnügen, das sich auf 30-90 Minuten pro Session begrenzt. Umso wichtiger ist es, dass Marken konsequentes Storytelling betreiben, um die Aufmerksamkeit der Nutzer in dieser Zeitspanne aufrecht zu erhalten und ihnen möglichst viel von sich zu vermitteln – nur so bleiben sie nachhaltig im Gedächtnis.
Yves Rham, Geschäftsführer von der Pixelschickeria, München

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2016/08/PSA_Yves-Rham_2.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

oddity_eva-reitenbach_web


Gutes Storytelling wird für Influencer-Marketing essentiell
Ein Match zwischen Influencer und Marke ergibt sich recht simpel über gemeinsame Themen und Zielgruppen. Herausforderung ist jedoch nicht die Identifikation eines passenden Influencers sondern die Konzeption einer glaubwürdigen, spannenden gemeinsamen Story. Diese darf nicht als „nervige, gekaufte Werbung“ daherkommen, muss der Marke einen echten Mehrwert bieten und darf gleichzeitig keine „Schleichwerbung“ sein. In der Entwicklung dieser Story liegt die eigentliche Herausforderung im Influencer-Marketing. Wer diesen Spagat im Influencer Marketing schafft, ist in 2017 vorne mit dabei.

Eva Reitenbach, Geschäftsführerin von oddity, Berlin

 

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2016/11/oddity_Eva-Reitenbach.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

????????????????????????????????????

 

Ansprüche an erfolgreiches Content-Marketing werden höher
Nach einem spürbaren Fortschritt in 2016 nehmen die Diskussionen zwischen Agenturen und Marketing-Experten auf Kundenseite zu relevanten KPIs in 2017 Fahrt auf und bringen Content Marketing-Lösungen auf ein höheres Niveau. Die Ansprüche, nicht nur den richtigen Content zu produzieren, sondern ihn auch zum richtigen Zeitpunkt und an den richtigen Orten zu platzieren, werden wachsen und damit eine neue Diskussion anfachen: Wie entscheidend ist exklusiv und originär produzierter Content? Wo und wann kann das Kuratieren von Inhalten maßgeblich weiterhelfen? Und – ganz wichtig für das nächste Jahrzehnt: Welche Rolle spielen „artificial intelligence“ und „automated journalism“ dabei?
Alexander Dix, Geschäftsführer von wunder media, München


[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2016/11/Alexander-Dix_wunder-media1.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

michael-hoffmann_kajomi_web

Newsletter müssen besser angepasst und Mobile muss zum Standard werden
Die große Herausforderung im neuen Jahr besteht weiterhin darin, verschiedene Systeme wie z.B. CRM-, Shop-Software bzw. Produktdaten- und E-Mail Versandsystem sinnvoll miteinander zu verknüpfen, um den User schnell, automatisiert und mit willkommenen Botschaften anzusprechen. Wie kann beispielsweise sichergestellt werden, dass jeder Newsletter-Empfänger nur die für ihn tatsächlich relevanten Produkte aus einem Shop angeboten bekommt. Gelingt dies, erhöht man deutlich die Relevanz einer Newsletter-Kampagne und kann den Abverkauf erhöhen. Weiterhin ist Mobile eines der Top-Themen für uns. Responsive Newsletter und Landingpages müssen endlich zum Standard werden, um den User in jeder Situation auf jedem Device optimal zu erreichen.
Michael Hoffmann, Geschäftsführer von kajomi, München

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2016/12/Michael-Hoffmann_kajomi.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

Trendbarometer: So sieht 2016 aus

Das neue Jahr hat gerade begonnen und einiges wird sich ändern. Experten aus den Bereichen digitales Marketing, Content Marketing, E-Commerce, E-Mail und Social Media Marketing erzählen, welche Trends sie für 2016 sehen. Kundenzentrierung, Live-Streamings, Vernetzung, plattformübergreifende User Experience, Smart Services, Messenger, Cross Border Trading, Multichannel- und mobile Lösungen stehen im Fokus.

 

msinn_4_hi-res_web


Seamless Experiences, Big Data und Vernetzung – das sind die zentralen Themen
Wir befinden uns 2016 in einer Übergangsphase. Heute wird nur ein Bruchteil der digitalen Möglichkeiten ausgeschöpft, um den Nutzern über alle Touchpoints hinweg ein individuelles Produkterlebnis zu bieten. Seamless Experiences und die clevere Nutzung von Big Data bleiben daher die zentralen Themen. Ziel muss es sein, den Nutzer mit den heute schon vorliegenden Daten immer persönlicher und damit relevanter anzusprechen. Gleiches gilt für die Vernetzung. Die meisten Unternehmen und Marken sind heute noch nicht in der Lage, die eigenen digitalen Kanäle mit dem Social Web optimal zu verknüpfen. Die Vernetzung wird aber noch viel weiter gehen. Smart Services werden zukünftig wichtiger als smarte Botschaften. Wir werden uns daher auch immer intensiver mit Themen wie Virtual Reality, Wearables, 3D-Printing aber auch der technischen Infrastruktur dahinter – Stichwort adaptive Plattformsysteme – auseinandersetzen.
Mathias Sinn, Managing Director, Hi-Res!, Berlin.

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2015/12/mathias_sinn.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

Vanessa Bouwman_We Are Social_web2


Real-Time wird zu Visual-in-the-Moment
Periscope, Blab, Snapchat – was 2015 begonnen hat wird sich 2016 intensivieren und zu einem Fokus auf Live-Streaming / Live-Social führen. Dies deutet sich bereits jetzt in den kurzen Entwicklungszyklen und der dynamischen Weiterentwicklung der technischen Plattformen an: Snapchat fügt kontinuierlich neue Features hinzu, Periscope lockt weitere Wettbewerber auf den Markt und auch VR-Technologien wie das Oculus Rift und die Microsoft HoloLens entwickeln sich permanent weiter. Immer mit dem Ziel User an einem Offline-Event – virtuell – teilnehmen zu lassen. Auch Facebook bietet mit “live” ein Streaming-Feature für Personen des öffentlichen Lebens an – klassischer “Real-Time-Content” kann da nicht mehr mithalten.
Vanessa Bouwman, Account Director, We are Social, München.

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2015/12/Vanessa-Bouwman_We-Are-Social.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

Teradata_Portrait1_Volker Wiewer_web


Dialogmarketing wird immer individueller
Big Data, Echtzeit, Kundenzentrierung, Omni-Channel, Automatisierung und Analytics of Everything  sind zu wichtigen Parameter geworden. Das Ziel wird auch weiterhin lauten so individuell wie möglich mit dem Kunden zu kommunizieren – in Echtzeit, mit relevanten Botschaften, über alle Kanäle – wobei mobile immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Um wettbewerbsfähig zu bleiben müssen Unternehmen sich diesen neuen Möglichkeiten gegenüber öffnen, proaktiver  denken und  handeln, um von schnelleren Markteilnehmern nicht verdrängt zu werden. Warten war gestern. Stehen bleiben geht nicht!
Volker Wiewer, Vice President International, Teradata Applications, München.

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2015/11/Teradata_Portrait1_Volker-Wiewer.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

AndreGebel_web


Die User Experience (UX) elektrisiert die Marketingentscheider mehr denn je
Performance und ein plattformübergreifendes User-Erlebnis sind mittlerweile Erfolgskriterium Nr. 1, da sie direkten Einfluss auf den Umsatz des Unternehmens haben. Für eine erfolgreiche Marken-Webseite reicht es heutzutage nicht mehr aus, einfach nur alle Funktionen bereitzustellen und ein schönes Design darüberzulegen. Und da führt kein Weg an guten UX-Artisten vorbei.
André Gebel, Vorstand Beratung & Strategie, coma AG, München.

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2015/12/AndreGebel.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

 

 

Weitclick_GF_Simon Umbreit_web


Smarte Interaktionsformate sind die Zukunft
2016, so wünsch ich’s mir: Ich sehe ein Produkt, das mich wirklich interessiert auf meinem Handy, bestelle es mit einem Klick, ohne die Seite zu verlassen und erhalte es innerhalb einer Stunde wohin auch immer ich gerade bin. Das ist die Zukunft, die uns erwartet und dazu gehört eine Neuerfindung des Banners: weg von adaptierten Werbeanzeigen hin zu smarten, involvierenden Interaktionsformaten.
Simon Umbreit, Geschäftsführer, oddity, Stuttgart.

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2015/11/Weitclick_GF_Simon-Umbreit.jpeg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

 

Sebastian Wernhöfer_web


Multi-Channel und innovative Mobile-Lösungen
müssen Standard werden
2015 war leider ein erneut viel zu starkes Konsolidierungsjahr, in dem viele Basisprozesse und Anforderungen an den heutigen eCommerce-Standard nachgezogen wurden. 2016 erwartet uns nun hoffentlich endlich der konsequente Einsatz von echten Multi-Channel und innovativen M-Commerce-Lösungen. Neue Lösungen, um die Customer Journey über alle Geräte hinweg im Blick zu behalten, sind die Zukunft. Die kleineren und damit spezialisierten Shops können gerade damit auch in 2016 den Großen wie Amazon und Zalando weiterhin Paroli bieten.
Sebastian Wernhöfer, Managing Director, mzentrale, München.

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2015/12/mzentrale_Sebastian-Wernhöfer_Farbe.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

Weitclick_GF_Eva Reitenbach_web


Messenger erobern den Markt – Kommunikation wird visueller und vielfältiger
Ich glaube, 2016 werden Messenger noch mehr Marktmacht bekommen. Relevant sind sie heute schon. Und zwar nicht nur das allgegenwärtige WhatsApp, sondern auch neue Player wie Snapchat, das selbst im trägen Deutschland schon ein beachtliches Wachstum hingelegt hat. Denn die junge Zielgruppe verlangt hier nach mehr als nur Textnachrichten. Nicht nur die öffentliche, auch die private Kommunikation wird noch visueller und vielfältiger. Ob nun Snapchat, Emojis oder das wiederauferstandene GIF – bemerkenswert ist auch der explizite Entertainment-Faktor. Die Herausforderung besteht darin, eine Rolle für Marken und Unternehmen zu finden, die sich sinnvoll in das Nutzerbedürfnis einfügt.
Eva Reitenbach, Geschäftsführerin, oddity, Berlin.

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2015/12/Weitclick_GF_Eva-Reitenbach.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

CC_GF_Marc Buerkle_web


Cross Border Trading und Digitalisierung gewinnen an Bedeutung
Ich gehe davon aus, dass wir 2016 im E-Commerce eine zunehmende Konzentration der Verkaufspunkte erleben werden. Der Großteil der Online-Shops von Herstellern wird es weiterhin schwer haben an Relevanz zu gewinnen, da Konsumenten lieber auf wenigen, vertrauten Plattformen shoppen. Cross Border Trading in Europa und Richtung Asien wird in einigen Branchen an Bedeutung gewinnen. Die Digitalisierung der traditionellen Handelskonzerne wird am stationären POS und mit neuen Konzepten für Online-to-Store an Geschwindigkeit zunehmen.
Marc Bürkle, Geschäftsführer, Commerce Connector, Stuttgart.

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2015/12/CC_GF_Marc-Buerkle.jpeg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

Michael Hoffmann, kajomi


Für das E-Mail Marketing wird User-Profiling immer wichtiger
Der Kunde ist heute wandlungsfähig wie das Wetter und wer seine Präferenzen nicht kennt, verliert. Deshalb muss die Ansprache so individuell wie möglich gestaltet werden. Dabei wird die Einbeziehung von CRM-Daten, externen Daten und Retargeting-Prozessen für Marketers in 2016 zum Muss. Wer zudem in der Lage ist, auf Basis des Klickverhaltens von Kunden, automatisiert Userprofile zu erstellen, die es ermöglichen, im Zeitverlauf immer genauer vorherzusagen, welche Inhalte für sie relevant sind, kann die Akzeptanz von Newslettern nachhaltig steigern und Kaufabschlüsse erhöhen.
Michael Hoffmann, Geschäftsführer, kajomi – eMail-Marketing, Martinsried bei München.

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2015/12/Michael-Hoffmann_kajomi.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]

 

????????????????????????????????????


Die Nachfrage nach Analyse- und Performancekompetenzen wird steigen
Wir beobachten größte Erfolge im Content-Marketing, wenn wir dabei nicht nur die Herausforderung meistern, den richtigen Content am richtigen Ort und zum richtigen Zeitpunkt auszusteuern. Der Erfolg stellt sich in den Fällen ein, in denen wir gemeinsam mit unseren Kunden in einem transparenten und vertrauensvollen Prozess Audience-Management betreiben. Für 2016 erwarte ich deshalb eine wachsende Nachfrage nach Analyse- und Performancekompetenzen.
Alexander Dix, Geschäftsführer, wunder media production GmbH, München.

[button link=’https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2016/01/Alexander-Dix_wunder-media1.jpg’ color=’#ff6600′ target=’blank’]Download Bild[/button]