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PriceSpider übernimmt Commerce Connector: Globale Lösungen zur E-Commerce Optimierung für Marken

Commerce Connector, führender Anbieter von „Where to Buy“-Technologie, wird Teil von PriceSpider. Das gemeinsame Ziel ist es, Marken global dabei zu unterstützen, ihre Conversion Rate im E-Commerce zu verbessern.

PriceSpider, international führender Anbieter von Data- und Consumer-Analytics, hat Commerce Connector übernommen.

Commerce Connector, ein Software-as-a-Service-Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart / Deutschland, unterstützt Marken dabei ihre Umsätze zu steigern. Basis hierfür sind Produktverfügbarkeitsdaten tausender Händler weltweit. Zur Optimierung der Customer Journey werden diese live über eine API an Marken übermittelt und in deren Kommunikation integriert. So wird der Kauf für Kunden im Handel vereinfacht und gleichzeitig messbar gemacht.

E-Commerce ist für viele Marken der zentrale Wachstumshebel in einer sich ständig und immer schneller verändernden Handelslandschaft. In Verbindung mit der COVID-19-Pandemie zeigen die Daten von PriceSpider, dass die E-Commerce-Nutzung im April und Mai 2020 fast jeden Tag die Nutzung des letzten Black Fridays in den USA übertroffen haben. Dies bedeutet einen Anstieg von 227% Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gemeinsam werden PriceSpider und Commerce Connector in der Lage sein, Marken global dabei zu unterstützen, das Kaufverhalten der Verbraucher besser zu verstehen, die eigene Conversion Rate im Handel zu optimieren und von den E-Commerce-Wachstumschancen zu profitieren.

“In diesem schnelllebigen Umfeld müssen Marken sicherstellen, dass sie zur richtigen Zeit und am richtigen Ort beim Konsumenten sind. Unsere Plattform ist der Schlüsselfaktor, um ihnen dabei zu helfen. Wir entwickeln diese stetig weiter, um Marken weiterhin die innovativste Where to Buy-Plattform am Markt anzubieten, ihnen somit einen Vorsprung zu sichern und wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit Commerce Connector und seinem beeindruckenden Kundenportfolio erweitern wir unsere internationalen Fähigkeiten und bauen global gleichzeitig starke Beziehungen zu Händlern und Handelsketten auf, um internationale Marken noch besser unterstützen zu können”, so Anthony Ferry, Co-Founder und CEO von PriceSpider.

“Die Idee von Commerce Connector ist es, Marken neue Wege anzubieten: Neue Wege, um sich intelligent und datenbasiert mit dem Handel zu verbinden, neue Wege, um die eigenen Produkte einfacher und in einer besseren Customer Journey zu verkaufen. Die Technologie von PriceSpider ist die perfekte Ergänzung unseres Ansatzes.”, sagt Markus Röse, Geschäftsführer von Commerce Connector. “Mit der Kombination beider Plattformen erweitern wir unser Angebot in Europa um Monitoring-Lösungen für Rating/Reviews und Produktpräsentation auf Handelsplattformen. Zusätzlich können wir unsere bestehenden Kunden in den USA mit Lösungen wie „Minimum Advertised Pricing“ unterstützen”. Stefan Stein, Geschäftsführer Technologie von Commerce Connector, ergänzt: „Gemeinsam verfügen wir über die Power erstklassiger und großer Entwicklungsteams in den USA, in Europa und in Asien. Damit haben wir die beste Voraussetzung, unsere gemeinsame Plattform am schnellsten und innovativsten weiterzuentwickeln“.

Die SaaS-Plattform, einschließlich der Lösungen „Where to Buy“, „Inventory and Stock Availability“ und „Minimum Advertised Pricing“, bietet Marken detaillierte Einblicke in die Art und Weise, wie und wo ihre Produkte verkauft werden.

PriceSpider zählt im zweiten Jahr in Folge zu den 5.000 am schnellsten wachsenden amerikanischen Unternehmen in privater Hand. Fast 2.000 Marken weltweit nutzen die Lösungen von PriceSpider und Commerce Connector. “Die Integration von Commerce Connector erfolgt weniger als ein Jahr nach der Übernahme von ORIS Intelligence. PriceSpider erfährt weiterhin eine massive Wachstumsdynamik, die durch eine erhöhte Nachfrage nach innovativer und globaler Data- und Consumer-Analytics Technologie für Marken befeuert wird.”, sagte Scott Hoch, Partner bei Frontier Capital. “Mit der Übernahme von Commerce Connector ist PriceSpider in der Lage, sein schnelles Wachstum fortzusetzen und internationale Kunden zukünftig noch umfangreicher unterstützen zu können.“

v.l.n.r Stefan Stein und Markus Röse – beide Geschäftsführer von Commerce Connector

 

Über PriceSpider
PriceSpider nutzt und übersetzt Daten aus dem Online-Handel, um das digitale Einkaufserlebnis zu verbessern. In einer zentralen Plattform erhalten Marken Zugang zu Informationen, wie ihre Produkte gekauft werden. Basis hierfür ist das Online-Shoppingverhalten in Tausenden von Online-Shops und Marktplätzen. Auf Basis dieser Daten können Marken ihre Conversion Rates im E-Commerce erhöhen und einen markenkonformen Auftritt in allen digitalen Touchpoints sicherstellen. Globale Marken setzen auf PriceSpider, um ihre digitalen Customer Journeys zu verbessern, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen und online nachhaltig mehr Umsatz und Marge zu generieren. Mehr unter www.pricespider.com.

Über Commerce Connector
Commerce Connector ist ein Software-as-a-Service-Unternehmen mit Sitz in Stuttgart, Deutschland, und Teams in Taipeh und Atlanta. Commerce Connector hilft Marken dabei, ihre Umsätze zu steigern, indem Konsumenten weltweit einfach und bequem zu Händlern geführt werden. Hierfür arbeitet Commerce Connector mit Tausenden von Online-Shops und Händlern zusammen. Auf Basis von Produktverfügbarkeitsdaten kann die Commerce Connector Plattform live an Marken übermitteln, wo ein bestimmtes Produkt derzeit erhältlich ist. Daten zum Einkaufsverhalten helfen Marken darüber hinaus, ihre Absätze über digitale Kanäle konsequent zu steigern.

 

 

Trendbarometer: So sieht 2016 aus

Das neue Jahr hat gerade begonnen und einiges wird sich ändern. Experten aus den Bereichen digitales Marketing, Content Marketing, E-Commerce, E-Mail und Social Media Marketing erzählen, welche Trends sie für 2016 sehen. Kundenzentrierung, Live-Streamings, Vernetzung, plattformübergreifende User Experience, Smart Services, Messenger, Cross Border Trading, Multichannel- und mobile Lösungen stehen im Fokus.

 

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Seamless Experiences, Big Data und Vernetzung – das sind die zentralen Themen
Wir befinden uns 2016 in einer Übergangsphase. Heute wird nur ein Bruchteil der digitalen Möglichkeiten ausgeschöpft, um den Nutzern über alle Touchpoints hinweg ein individuelles Produkterlebnis zu bieten. Seamless Experiences und die clevere Nutzung von Big Data bleiben daher die zentralen Themen. Ziel muss es sein, den Nutzer mit den heute schon vorliegenden Daten immer persönlicher und damit relevanter anzusprechen. Gleiches gilt für die Vernetzung. Die meisten Unternehmen und Marken sind heute noch nicht in der Lage, die eigenen digitalen Kanäle mit dem Social Web optimal zu verknüpfen. Die Vernetzung wird aber noch viel weiter gehen. Smart Services werden zukünftig wichtiger als smarte Botschaften. Wir werden uns daher auch immer intensiver mit Themen wie Virtual Reality, Wearables, 3D-Printing aber auch der technischen Infrastruktur dahinter – Stichwort adaptive Plattformsysteme – auseinandersetzen.
Mathias Sinn, Managing Director, Hi-Res!, Berlin.

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Real-Time wird zu Visual-in-the-Moment
Periscope, Blab, Snapchat – was 2015 begonnen hat wird sich 2016 intensivieren und zu einem Fokus auf Live-Streaming / Live-Social führen. Dies deutet sich bereits jetzt in den kurzen Entwicklungszyklen und der dynamischen Weiterentwicklung der technischen Plattformen an: Snapchat fügt kontinuierlich neue Features hinzu, Periscope lockt weitere Wettbewerber auf den Markt und auch VR-Technologien wie das Oculus Rift und die Microsoft HoloLens entwickeln sich permanent weiter. Immer mit dem Ziel User an einem Offline-Event – virtuell – teilnehmen zu lassen. Auch Facebook bietet mit “live” ein Streaming-Feature für Personen des öffentlichen Lebens an – klassischer “Real-Time-Content” kann da nicht mehr mithalten.
Vanessa Bouwman, Account Director, We are Social, München.

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Dialogmarketing wird immer individueller
Big Data, Echtzeit, Kundenzentrierung, Omni-Channel, Automatisierung und Analytics of Everything  sind zu wichtigen Parameter geworden. Das Ziel wird auch weiterhin lauten so individuell wie möglich mit dem Kunden zu kommunizieren – in Echtzeit, mit relevanten Botschaften, über alle Kanäle – wobei mobile immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Um wettbewerbsfähig zu bleiben müssen Unternehmen sich diesen neuen Möglichkeiten gegenüber öffnen, proaktiver  denken und  handeln, um von schnelleren Markteilnehmern nicht verdrängt zu werden. Warten war gestern. Stehen bleiben geht nicht!
Volker Wiewer, Vice President International, Teradata Applications, München.

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Die User Experience (UX) elektrisiert die Marketingentscheider mehr denn je
Performance und ein plattformübergreifendes User-Erlebnis sind mittlerweile Erfolgskriterium Nr. 1, da sie direkten Einfluss auf den Umsatz des Unternehmens haben. Für eine erfolgreiche Marken-Webseite reicht es heutzutage nicht mehr aus, einfach nur alle Funktionen bereitzustellen und ein schönes Design darüberzulegen. Und da führt kein Weg an guten UX-Artisten vorbei.
André Gebel, Vorstand Beratung & Strategie, coma AG, München.

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Smarte Interaktionsformate sind die Zukunft
2016, so wünsch ich’s mir: Ich sehe ein Produkt, das mich wirklich interessiert auf meinem Handy, bestelle es mit einem Klick, ohne die Seite zu verlassen und erhalte es innerhalb einer Stunde wohin auch immer ich gerade bin. Das ist die Zukunft, die uns erwartet und dazu gehört eine Neuerfindung des Banners: weg von adaptierten Werbeanzeigen hin zu smarten, involvierenden Interaktionsformaten.
Simon Umbreit, Geschäftsführer, oddity, Stuttgart.

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Multi-Channel und innovative Mobile-Lösungen
müssen Standard werden
2015 war leider ein erneut viel zu starkes Konsolidierungsjahr, in dem viele Basisprozesse und Anforderungen an den heutigen eCommerce-Standard nachgezogen wurden. 2016 erwartet uns nun hoffentlich endlich der konsequente Einsatz von echten Multi-Channel und innovativen M-Commerce-Lösungen. Neue Lösungen, um die Customer Journey über alle Geräte hinweg im Blick zu behalten, sind die Zukunft. Die kleineren und damit spezialisierten Shops können gerade damit auch in 2016 den Großen wie Amazon und Zalando weiterhin Paroli bieten.
Sebastian Wernhöfer, Managing Director, mzentrale, München.

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Messenger erobern den Markt – Kommunikation wird visueller und vielfältiger
Ich glaube, 2016 werden Messenger noch mehr Marktmacht bekommen. Relevant sind sie heute schon. Und zwar nicht nur das allgegenwärtige WhatsApp, sondern auch neue Player wie Snapchat, das selbst im trägen Deutschland schon ein beachtliches Wachstum hingelegt hat. Denn die junge Zielgruppe verlangt hier nach mehr als nur Textnachrichten. Nicht nur die öffentliche, auch die private Kommunikation wird noch visueller und vielfältiger. Ob nun Snapchat, Emojis oder das wiederauferstandene GIF – bemerkenswert ist auch der explizite Entertainment-Faktor. Die Herausforderung besteht darin, eine Rolle für Marken und Unternehmen zu finden, die sich sinnvoll in das Nutzerbedürfnis einfügt.
Eva Reitenbach, Geschäftsführerin, oddity, Berlin.

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Cross Border Trading und Digitalisierung gewinnen an Bedeutung
Ich gehe davon aus, dass wir 2016 im E-Commerce eine zunehmende Konzentration der Verkaufspunkte erleben werden. Der Großteil der Online-Shops von Herstellern wird es weiterhin schwer haben an Relevanz zu gewinnen, da Konsumenten lieber auf wenigen, vertrauten Plattformen shoppen. Cross Border Trading in Europa und Richtung Asien wird in einigen Branchen an Bedeutung gewinnen. Die Digitalisierung der traditionellen Handelskonzerne wird am stationären POS und mit neuen Konzepten für Online-to-Store an Geschwindigkeit zunehmen.
Marc Bürkle, Geschäftsführer, Commerce Connector, Stuttgart.

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Michael Hoffmann, kajomi


Für das E-Mail Marketing wird User-Profiling immer wichtiger
Der Kunde ist heute wandlungsfähig wie das Wetter und wer seine Präferenzen nicht kennt, verliert. Deshalb muss die Ansprache so individuell wie möglich gestaltet werden. Dabei wird die Einbeziehung von CRM-Daten, externen Daten und Retargeting-Prozessen für Marketers in 2016 zum Muss. Wer zudem in der Lage ist, auf Basis des Klickverhaltens von Kunden, automatisiert Userprofile zu erstellen, die es ermöglichen, im Zeitverlauf immer genauer vorherzusagen, welche Inhalte für sie relevant sind, kann die Akzeptanz von Newslettern nachhaltig steigern und Kaufabschlüsse erhöhen.
Michael Hoffmann, Geschäftsführer, kajomi – eMail-Marketing, Martinsried bei München.

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Die Nachfrage nach Analyse- und Performancekompetenzen wird steigen
Wir beobachten größte Erfolge im Content-Marketing, wenn wir dabei nicht nur die Herausforderung meistern, den richtigen Content am richtigen Ort und zum richtigen Zeitpunkt auszusteuern. Der Erfolg stellt sich in den Fällen ein, in denen wir gemeinsam mit unseren Kunden in einem transparenten und vertrauensvollen Prozess Audience-Management betreiben. Für 2016 erwarte ich deshalb eine wachsende Nachfrage nach Analyse- und Performancekompetenzen.
Alexander Dix, Geschäftsführer, wunder media production GmbH, München.

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