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We Are Social betreut den globalen Account von pentahotels

Die globale Digital-Agentur überzeugt im Pitch und wird neue Leadagentur im Bereich Social Media.

München, 23. November 2016.  Eine chillige Atmosphäre durch modernstes Design Interior, Entertainment mit kostenlosen Spielfilmkanälen, einer Sony PlayStation 4 in der Lounge und einem Billardtisch, Bett und Dusche der Extraklasse, lockere Mitarbeiter, dazu ein angenehmes Sound-, Licht- und Geruchskonzept. Wie lebt sich’s also in einem der pentahotels in Europa oder Asien? Einfach sehr angenehm und schöner als anderswo versprechen die „Neighborhood“-Lifestyle-Hotels. We Are Social Deutschland wird der Hotelgruppe ab sofort dabei helfen, diesen speziellen „pentastyle“ über Facebook und Instagram global noch stärker zu verbreiten. We Are Social Deutschland betreut den kompletten europäischen Raum in den sozialen Medien und wird in der APAC-Region von den Kollegen in Shanghai unterstützt.

Die Hotelgruppe möchte im Social Web als das wahrgenommen werden, was sie ist: Trendy Hotels, die Luxus und eine lockere Atmosphäre gekonnt kombinieren. Dazu entwickelt We Are Social im ersten Schritt eine internationale Social-Media-Strategie und unterstützt außerdem mit Beratung, der Betreuung der verschiedenen Kanäle sowie der Erstellung von gezieltem Content für die einzelnen Plattformen.

Vanessa Bouwman, Managing Director bei We Are Social Deutschland, freut sich ganz besonders über den neuen Etat: „Mit pentahotels betreuen wir erstmals einen internationalen Kunden komplett aus Deutschland heraus. Das ist für uns natürlich ein großer Schritt in die richtige Richtung und zeigt, dass die Arbeit, die wir hier in Deutschland leisten, auch im internationalen Umfeld ankommt.“

Und Alastair Thomann, Managing Director der pentahotels, ist gespannt: „pentahotels befindet sich in einer starken Wachstumsphase mit der nur wenige in der Hotelbranche mithalten können. Wir freuen uns über die globale Zusammenarbeit mit We Are Social, die genauso ehrgeizig und ‚edgy‘ sind wie wir. Mit ihnen wollen wir die Marke über die verschiedenen Kanäle noch bekannter machen, um unser Online-Publikum optimal zu erreichen und uns mit ihm auszutauschen.“

 

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Über die We Are Social Deutschland GmbH
Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf Social Thinking entwickelt kreative Ideen für mutige Marken, die sich trauen, neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Alle Arbeit geht dabei vom (potenziellen) Kunden und dessen Zielgruppe aus und nimmt diese und deren Bedürfnisse in den Fokus. In Zusammenspiel mit der effizienten Nutzung der verschiedenen Plattformen wird die Social Performance von Marken und Unternehmen gesteigert. Mit aktuell rund 624 Mitarbeitern an den Standorten London, Paris, Mailand, München, Berlin, Singapur, Sydney, New York, San Francisco, Shanghai und São Paulo betreut We Are Social Kunden aus den verschiedensten Branchen in den Bereichen B2B und B2C. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Cisco, Google, Liebherr, Mondelez, PLAYMOBIL sowie Reebok. Weitere Informationen unter: www.wearesocial.de.

 

Chatbots – Willkommen in der Zukunft

Ein Kommentar von Vanessa Bouwman, Managing Director von We Are Social Deutschland

Chatbots. Das klingt nicht wirklich sexy, ist aber seit der letzten F8-Developer Conference ein heißes Thema. Facebook hat dort verkündet, dass sie Entwickler erlauben (ach was, auffordern!), automatisierte Apps für den Messenger zu entwickeln. In einem Jahr werden wir nicht mehr an Bots vorbei kommen. Darum sollten wir unser lieber jetzt schon darauf einstellen, denn Beispiele dafür, dass wir in der Zukunft der künstlichen Intelligenz angekommen sind, gibt es bereits.

Poncho war eine der ersten Apps, die gezeigt hat, wie die neue Send/Receive API beim Messenger funktioniert. Es handelt sich dabei um einen Wetter-Bot, der außerdem dein Freund sein möchte. Man kann Poncho fragen, ob man heute eine Sonnenbrille braucht oder eher einen Regenschirm, wie das Wetter in den nächsten Tagen wird, wann es wieder regnet. Über eine Alert-Funktion kann man sich immer auf dem Laufenden halten lassen. Das Besondere: Die App ist in der Lage, locker und freundlich mit dem User zu sprechen, wie mit einem Freund, wobei Poncho am Anfang erst lernen muss, was gesagt werden soll und kann.

Ganz anders sieht es bei Quartz für das iPhone aus. Dieser Bot wurde von (echten) Journalisten geschrieben. Quartz hat verstanden, dass Chatbots eine völlig neue Herausforderung sind. Wenn du eine „chatty“ News-App bauen willst, genügt es nicht, einfach die Stories von der Webseite 1:1 zu kopieren. Wer Quartz für das iPhone nutzt, führt quasi einen permanenten Dialog mit einem sehr schlauen Zeitgenossen. Die App sendet News-Schnipsel, vollgepackt mit GIFs, Emojis – und natürlich seriösen Inhalten. Wer mehr erfahren will, kann einfach danach fragen, oder weitergehen zur nächsten Story. Außerdem lässt sich individuell einstellen, zu welchen Themen man Benachrichtigungen erhalten will.

Und obwohl Bots quasi gerade erst zum Trend geworden sind, gibt es schon einen Verlierer. Ja, wir sprechen über Tay, dieses Desaster von Microsoft. Tay war ein auf Twitter aktiver Chatbot, der gezielt Millenials ansprechen sollte. In ihrem Twitter-Profil steht „The more you talk the smarter Tay gets“ (Je mehr du mit ihr sprichst, umso klüger wird Tay). Das Problem: Die User haben Tay keine smarten Sachen gesagt. Microsoft hatte die Bosheit mancher Menschen unterschätzt. Einige rassistische Tweets später wurde Tay wieder zurück in ihre Box gepackt. Für die Zukunft dient Tay als warnendes Beispiel für die Anfälligkeit von künstlicher Intelligenz. Und das beunruhigendste? Nicht die Roboter sind die Gefahr, sondern wir.

 

Über die We Are Social Deutschland GmbH
Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf Social Thinking entwickelt kreative Ideen für mutige Marken, die sich trauen neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Alle Arbeit geht dabei vom (potenziellen) Kunden und dessen Zielgruppe aus und nimmt diese und deren Bedürfnisse in den Fokus. In Zusammenspiel mit der effizienten Nutzung der verschiedenen Plattformen wird die Social Performance von Marken und Unternehmen gesteigert. Mit aktuell rund 624 Mitarbeitern an den Standorten London, Paris, Mailand, München, Berlin, Singapur, Sydney, New York, San Francisco, Shanghai und São Paulo betreut We Are Social Kunden aus den verschiedensten Branchen in den Bereichen B2B und B2C. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Cisco, Google, Liebherr, Mondelez, PLAYMOBIL sowie Reebok. Weitere Informationen unter: www.wearesocial.de.

 

Expertencheck: Diese Trends bewegen die Digibranche

Unter dem diesjährigen dmexco Motto „Digital is everything – not every thing is digital“ wird uns die Digiconomy auf der Messe wieder einmal mehr zeigen, warum Digital alles ist und alles von der Digitalisierung profitiert. Wir haben Experten aus den Bereichen Bewegtbild, digitales Marketing, Omni-Channel-, E-Mail- und Social Media-Marketing nach ihren Trendthemen gefragt. Individualisierung, Virtual Reality, Geotracking, Vernetzung, Social Commerce, Investitionen in speziellen Social Media Content, Chatbots und Emoji-Kampagnen stehen im Fokus.

 

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Mobile steht nicht mehr an erster Stelle
Es kommt einem so vor, als ob 2016 das erste Jahr ist, in dem Mobile nicht ganz oben auf der Liste der digitalen Trends steht. Vielmehr geht es um Anglizismen wie Internet of Things, Wearables, Augmented Reality, Social Commerce und Digital Health. Die Frage dabei: Wie werden alle Prozesse, in die ein Mensch einbezogen werden kann, digitalisiert, kontrolliert, evaluiert und anschließend mit einem Preistag versehen? Ein sicherlich spannendes und auch polarisierendes Thema ist die Diskussion rund um Chatbots und ob sie wirklich das Konsumentenleben vereinfachen oder einfach ein sehr waghafter Schritt sind, um unsere Konversationen zu steuern und zu quantifizieren.
Vanessa Bouwman, Managing Director, We Are Social Deutschland, München.

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Teradata Rolf Anweiler_webIndividualisierte Customer Experiences und Data Management sind zentrale Themen
Für viele Marketer ist es noch eine Herausforderung, die Costumer Journey mit den Augen ihrer Kunden zu betrachten. Hauptwertschöpfung dabei ist das Zusammenführen von Daten. Am Ende kommt es immer darauf an – egal, um welchen Kanal es sich handelt und egal, über welche Disziplin wir reden –, dass ich Daten aus einem Kanal, aus einem Kontaktpunkt in eine wie auch immer geartete Plattform überführen kann, wo ich sie auswerten und als Marketingabteilung verwenden kann, um meinen Kunden eine wirklich stimmige und erfolgreiche Customer Experience zu bieten. Denn machen wir uns nichts vor – von Display über Search bis hin zu Social Media, Mobile oder Email werden wertvolle Kundenkontakte, die Unternehmen teuer einkaufen müssen, nach wie vor in den wenigsten Fällen individualisiert auf den einzelnen Kunden optimiert.
Rolf Anweiler, VP Marketing eines neuen Anbieters für Omni-Channel-Marketing, München.

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Christopher Kollat_Monotype_web Branded Chatbots und Emoji-Kampagnen – hier besteht enormes Potential
Gerade für Marken sind sie interessant, weil sie eine neue Form des Kundenservice und personalisierter Eins-zu-eins-Beratung bieten – man erinnere sich an ewige Warteschleifen und unübersichtliche mobile Websites oder Apps. Bekannte Marken wie Barbie und Uber haben dies bereits erkannt und springen auf den Zug auf. Die Technologie ist zwar noch nicht perfekt, aber das Potential ist groß. Darüber hinaus werden auch Emoji-Kampagnen immer wichtiger. Die emotionalen Zeichen treffen den Zeitgeist, denn die Nutzung mobiler Endgeräte und die Kommunikation über Messenger-Dienste steigen rasant. Hier besteht noch viel Entwicklungsspielraum.
Christopher Kollat, Managing Director, Monotype, Berlin.

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PSA_Yves Rham_2_WebVirtual Reality und Geotracking elektrisieren mehr denn je
Die Nachfrage nach VR-Projekten steigt. Generell steht VR ja schon seit vielen Jahren immer wieder im Zentrum des Interesses. Doch ob sich das durchaus faszinierende 360°-Virtual-Erlebnis auch kommerziell auf Dauer durchsetzen wird, bleibt dieses und auch nächstes Jahr mit Spannung abzuwarten. Außerdem hat Pokémon Go dem Thema Geocaching oder auch Geotracking zusätzliches Leben eingehaucht, auch hier sind unsere Kunden sehr interessiert, solche Gadgets in ihre Kampagnen zu integrieren. Ein Spielfeld mit vielen Möglichkeiten.
Yves Rham, Geschäftsführer der PIXELSCHICKERIA, München.

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Social Commerce ist wieder in
Ein Trendthema, das uns wohl die kommenden Jahre begleiten wird. Denn anders, als über soziale Medien, lassen sich bald keine Zielgruppen mehr effizient erreichen. Und Kaufentscheidungen werden nachweislich durch Multiplikatoren wie Freunde, Influencer oder Idole geprägt. Was bei Facebook schon wie geschmiert läuft, wird nun fleißig bei Instagram sukzessive eingeführt. Hier gibt es jetzt Stories, ein detailgenauer Klon der so erfolgreichen Snapchat-App. Und wen wundert´s, auch beim Original wird weiter an der Monetarisierung gearbeitet. Erstmals gibt es direktes Social Shopping über die App Emoticode. Den Werbekunden wird´s freuen.
André Gebel, Vorstand Beratung & Strategie, coma AG, München.

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1-2-Social_Helge Ruff_WebUnternehmen investieren verstärkt in speziellen Social Media Content
Insgesamt wird es eine Budget Verschiebung hin von klassischen Werbeformaten in Richtung Social Media und mobilen Anwendungen geben. Investiert wird vor allem in die Steigerung der Qualität des Contents. War Social Media bis vor Kurzem ein Ort für eine Zweitverwertung von Bild- und Videomaterial, so investieren viele Unternehmen jetzt in speziellen Social Media Content. Auch beschäftigen sich die Unternehmen aktiv damit, wie sie sich im Bereich Social Media breiter aufstellen können. Es geht darum, Plattformen wie Snapchat, Instagram Stories, WhatsApp oder den Facebook Messenger für sich zu nutzen. Auch das Thema Influencer Marketing erfährt gerade einen richtigen Hype und benötigt noch eine deutliche Professionalisierung.
Helge Ruff, Geschäftsführer von 1-2-social, München.

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Michael Hoffmann_kajomi_webE-Mail-Marketing: Vernetzung und Mobile First Ansatz sorgen für mehr Umsatz
Die große Herausforderung besteht darin, verschiedene Systeme wie z.B. CRM-, Shop-Software bzw. Produktdaten- und E-Mail Versandsystem sinnvoll miteinander zu verknüpfen,
um den User schnell, automatisiert und mit willkommenen Botschaften anzusprechen. Wie kann beispielsweise sichergestellt werden, dass jeder Newsletter-Empfänger nur die für ihn tatsächlich relevanten Produkte aus einem Shop angeboten bekommt. Gelingt dies, erhöht man deutlich die Relevanz einer Newsletter-Kampagne und kann den Abverkauf steigern. Weiterhin ist Mobile eines der Top-Themen. Responsive Newsletter und Landingpages müssen endlich zum Standard werden, um den User in jeder Situation auf jedem Device optimal zu erreichen.
Michael Hoffmann, Geschäfstführer, kajomi, München.

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We Are Social ernennt Vanessa Bouwman und Roberto Collazos Garcia als neue Führungsspitze in Deutschland

Mit Wirkung zum 1. Juni werden Bouwman und Collazos Garcia die deutschen Standorte der globalen Digital-Agentur in München und Berlin gemeinsam leiten. Der bisherige Managing Director Bastian Scherbeck übergibt seine Aufgaben und verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch.

München, 09. Mai 2016. We Are Social ernennt mit Vanessa Bouwman und Roberto Collazos Garcia zwei erfahrene Mitarbeiter als neue Geschäftsführer. Sie übernehmen die Nachfolge des bisherigen Managing Directors Bastian Scherbeck, der die Agentur nach fünf Jahren zum Ende des Monats auf eigenen Wunsch hin verlässt, um sich privaten Projekten zu widmen.

Vanessa Bouwman ist seit 2014 an Bord von We Are Social und war zuletzt als Group Account Director Teil des Führungskreises. Neben den Management-Aufgaben war sie in dieser Funktion auch für die Neukundenakquise und die strategische Beratung von Kunden wie Cisco, belVita, Liebherr, Metro und Mikado verantwortlich. Davor war die erfahrene Strategin bei der Münchner PR-Agentur cocodibu tätig und kann zudem 13 Jahre Auslandserfahrung einbringen. Roberto Collazos Garcia kam von der ProSiebenSat.1 Gruppe und hat bislang als Director Finance & Operations bei We Are Social gearbeitet. In dieser Position leitete er das Administration-Team und hat die Effizienz der Arbeitsstrukturen und Prozesse erheblich steigern können. Das neue Führungsduo Bouwman und Collazos Garcia ergänzt sich perfekt und wird ab sofort zusammen das komplette Kundengeschäft inklusive New Business an den Standorten München und Berlin leiten. Collazos Garcia wird sich weiterhin verstärkt dem kaufmännischen Bereich widmen.

„Mit Vanessa und Roberto ist es uns gelungen, die Nachfolge intern und somit ganz im Sinne unserer Unternehmensphilosophie zu besetzen. Beide kennen die Agentur in- und auswendig und besitzen fundierte Erfahrung in der Führung von Teams und im Agenturgeschäft. Damit bilden sie die perfekte Führungsspitze“, so Nathan McDonald, Co-Founder von We Are Social. „Bastian hat ‚social‘ bei uns gelebt – er hat We Are Social dadurch geprägt und in Deutschland zu dem gemacht was es heute ist. Für seine Zukunft wünsche ich ihm zusammen mit dem gesamten We Are Social-Team das Beste und danke ihm für seinen Beitrag zum Erfolg der Agentur.“

„We Are Social befindet sich weiterhin in einer starken Wachstumsphase und wir freuen uns sehr auf die damit verbundenen neuen Herausforderungen”, sagt Vanessa Bouwman. Partner Roberto Collazos Garcia ergänzt: “Mit unserem starken Team im Rücken sind wir dafür bestens aufgestellt.”

 

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Vanessa Bouwman und Roberto Collazos Garcia, Geschäftsführung We Are Social

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Über die We Are Social Deutschland GmbH
Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf Social Thinking entwickelt kreative Ideen für mutige Marken, die sich trauen neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Alle Arbeit geht dabei vom (potenziellen) Kunden aus und nimmt diesen in den Fokus. In Zusammenspiel mit der effizienten Nutzung der verschiedenen Plattformen wird die Social Performance von Marken und Unternehmen gesteigert. Mit aktuell rund 550 Mitarbeitern an den Standorten London, Paris, Mailand, München, Berlin, Singapur, Sydney, New York, San Francisco, Shanghai und São Paulo betreut We Are Social Kunden aus den verschiedensten Branchen in den Bereichen B2B und B2C. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen belVita, Google, Lenovo, Cisco, Liebherr, PLAYMOBIL und Mikado sowie Reebok. Weitere Informationen unter: www.wearesocial.de.

 

We Are Social veröffentlicht Global Digital Report 2016

Neue Zahlen zum Stand der Digitalisierung: Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf „Social Thinking“ hat ihren Digital Report 2016 veröffentlicht. Das We Are Social Kompendium umfasst alle Daten und Statistiken sowie Zahlen zur Internet-, Social- und Mobile-Nutzung, um die Online-Welt global zu verstehen.

München, 02. Februar 2016.  Neue Zahlen zur Digitalisierung in Deutschland und der Welt: Die internationale Digital-Agentur We Are Social (Hauptsitz in London) hat gerade ihre alljährliche Studie mit dem Titel “Digital in 2016″ über Internet, Mobile, Social & Co veröffentlicht – in diesem Jahr noch umfassender als in den Vorjahren, nämlich auf insgesamt 537 Seiten. Der Report bildet die wichtigsten Daten zu Internet-Anschlüssen, Mobilfunk-Verbindung und Social-Media-Nutzung in 30 Fokusländern rund um den Globus ab.

Das Wachstum in der digitalen Welt ist nicht zu bremsen
Bereits in den letzten Jahren zeichnete sich ein massives Wachstum bei allen digitalen Themen ab. Dieses Jahr ist mit noch stärkeren Wachstumsraten zu rechnen – eine fast schon überraschende Entwicklung, wenn man bedenkt, dass die globale Verbreitung des Internets bereits bei fast 50 Prozent liegt. Die wichtigsten Kennzahlen dieser Entwicklung sind:

  • 3,42 Milliarden Internet Nutzer global, das entspricht einem Anteil von 46 Prozent der weltweiten Bevölkerung.
  • 2,31 Milliarden Social Media Nutzer und entsprechend 31 Prozent Verbreitung weltweit.
  • 3,79 Milliarden einzelne Mobile Nutzer, dies entspricht einem globalen Anteil von 51 Prozent.
  • 1,97 Milliarden Mobile Social Media Nutzer, dies entspricht 27 Prozent der Gesamtbevölkerung.

Mobile: Deutschland zeigt im Ländervergleich ein gemischtes Bild
Mit 89 Prozent der Bevölkerung liegt die Zahl der Internet-Anschlüsse im Bundesgebiet in der weltweiten Spitzengruppe. Bei der Nutzung des mobilen Internet hinkt Deutschland weiterhin deutlich hinterher: Mit einem Anteil von gerade mal 22 Prozent des Web Traffics über Smartphones und Tablets rangieren die hiesigen Nutzer deutlich unter dem Schnitt der betrachteten 30 Fokus-Länder. Nigeria befindet sich in Bezug auf den mobilen Anteil des Web Traffics an der Spitze der Fokus-Länder. Hier werden 80 Prozent aller Webseiten mobil aufgerufen. In Russland zeigt sich ein gegensätzliches Bild, hier liegt der Anteil bei nur 12 Prozent und somit bei weniger als einem Drittel des globalen Durchschnitts.

Bei der Verbreitung mobiler Breitband-Anschlüsse liegt Deutschland mit einem Anteil von 95 Prozent aktiver 3G- und 4G-Verbindungen, gemessen an der Gesamtbevölkerung, deutlich über dem Durchschnitt. An der Spitze tummeln sich Staaten wie Singapur oder Japan. Eine ähnliche Position nimmt Deutschland bei der Gesamtzahl der Mobilfunkanschlüsse ein – die mit 133 Prozent sogar deutlich über der Gesamtbevölkerung liegt.

Bei Social Media besteht bei den Deutschen Nachholbedarf
Fast ein Drittel der Weltbevölkerung nutzt inzwischen soziale Medien. Im Vergleich zum letzten Jahr ist das ein Gesamtanstieg um 10 Prozent. Deutschland liegt mit einem Wachstum von 4 Prozent zwar unter dem durchschnittlichen Wachstum, liegt mit dem Anteil der Gesamtnutzer aber genau im Durchschnitt: 36 Prozent nutzen hierzulande Social Media Plattformen mindestens einmal im Monat. Dennoch gibt es Länder wie Polen oder Vietnam, die die Deutschen in den vergangenen 12 Monaten sogar überholt haben.

Die meist genutzte Plattform bleibt Facebook – WhatsApp startet weiter durch
Facebook bleibt weiterhin die meistgenutzte Plattform weltweit: Mehr als 1,5 Milliarden aktive Accounts werden verzeichnet. Nordamerika hat mit 59 Prozent der Bevölkerung die höchste Durchdringungsrate von monatlichen Facebook Nutzern, Südamerika ist mit knapp über der Hälfte der Einwohner nah dran. Besonders beeindruckend an diesen Zahlen ist, dass sie die Gesamtbevölkerung zugrunde legen, zu der auch die unter 13-Jährigen angehören, die Facebook (offiziell) nicht nutzen dürfen.

WhatsApp, das inzwischen zum Unternehmen Facebook gehört, folgt kurz darauf mit einem unglaublichen jährlichen Wachstum von 50 Prozent und steht knapp vor dem Durchbruch der 1 Milliarde User Marke. GlobalWebIndex Daten deuten darauf hin, dass WhatsApp seine Mutter Facebook in einigen Märkten bereits überholt hat. Die aktuelle Entwicklung zeigt außerdem, dass sich diese Zahl in 2016 weiterhin erhöhen wird. Facebook Messenger wächst ebenso: Das Team gab vor einigen Tagen über 800 Millionen aktive Nutzer bekannt.

E-Commerce wächst global
Parallel zur Netzgeschwindigkeit steigt außerdem die Rate der Personen, die E-Commerce Angebote nutzen. GlobalWebIndex Daten belegen, dass mindestens 25 Prozent der Einwohner der 30 Fokus-Länder, mit Ausnahme von Indien, im letzten Monat einen Online-Einkauf getätigt haben. Den höchsten Anteil hat hier das Vereinigte Königreich. Über drei Viertel der Briten haben im letzten Monat online geshoppt.

Fazit und Ausblick
Mobile verändert alles: Smartphones sind weitaus mehr als ein angenehmer Weg ins Internet. Sie verändern und beeinflussen das Kommunikationsverhalten von Menschen fundamental. Auch wenn die Wachstumsraten in Deutschland stagnieren, ist es wichtig, die tatsächlichen Entwicklungen weiterhin zu beobachten: Von M-Commerce über Social Media hinzu mobilem Banking, heutzutage machen wir alles am Smartphone. Höchste Zeit also, dass Unternehmen diese Learnings in ihre Strukturen aufnehmen.

Vernetzt sein ist die Norm: Mehr als die Hälfte der globalen, erwachsenen Population nutzt inzwischen das Internet und über ein Drittel nutzt Social Media mindestens einmal im Monat. Die Erwartungshaltung der Nutzer passt sich an: Alles soll vernetzt verfügbar sein, angefangen von in Echtzeit angepassten Daten zu öffentlichem Verkehr über Wahl- und Abstimmungssysteme hin zu Angaben von Lagerbeständen des stationären Handels in Echtzeit. Eine große Herausforderung für Unternehmen, wenngleich auch ein essentieller Schritt.

Social bedeutet wieder Kommunikation: Für einige Jahre, um genau zu sein zwischen 2007 und 2014, hat sich Social Media vor allem darum gedreht, möglichst viel aus dem eigenen Leben öffentlich mit der Welt zu teilen. Zwar gibt es solche Verhaltensweisen noch immer, dennoch sehen wir mehr und mehr einen Trend zur Selektion, was wir mit wem teilen. Für Unternehmen und Marken die in dieser intimeren Sphäre erfolgreich sein möchten, bedeutet das, dass sie besser darin werden müssen, Menschen zuzuhören. Nur dann können Sie verstehen, was diese suchen anstatt Social Media nur als weiteren Kanal zu nutzen, um Werbebotschaften abzusetzen.

 

Die komplette Studie von We Are Social gibt’s hier bei Slideshare.
Ausgewählte Grafiken stehen unter folgendem Link zum Download bereit: https://drive.google.com/file/d/0BzEBV9ijDY3gamFFOUtFdzlXUWM/view?usp=sharing

 

 

Über die We Are Social Deutschland GmbH
Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf Social Thinking entwickelt kreative Ideen für mutige Marken, die sich trauen neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Alle Arbeit geht dabei vom (potenziellen) Kunden aus und nimmt diesen in den Fokus. In Zusammenspiel mit der effizienten Nutzung der verschiedenen Plattformen wird die Social Performance von Marken und Unternehmen gesteigert. Mit aktuell rund 550 Mitarbeitern an den Standorten London, Paris, Mailand, München, Berlin, Singapur, Sydney, New York, San Francisco, Shanghai und São Paulo betreut We Are Social Kunden aus den verschiedensten Branchen in den Bereichen B2B und B2C. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen adidas, Lenovo, beats by dre, Cisco, Liebherr, Mondelēz und PLAYMOBIL. Weitere Informationen unter: www.wearesocial.de.

Trendbarometer: So sieht 2016 aus

Das neue Jahr hat gerade begonnen und einiges wird sich ändern. Experten aus den Bereichen digitales Marketing, Content Marketing, E-Commerce, E-Mail und Social Media Marketing erzählen, welche Trends sie für 2016 sehen. Kundenzentrierung, Live-Streamings, Vernetzung, plattformübergreifende User Experience, Smart Services, Messenger, Cross Border Trading, Multichannel- und mobile Lösungen stehen im Fokus.

 

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Seamless Experiences, Big Data und Vernetzung – das sind die zentralen Themen
Wir befinden uns 2016 in einer Übergangsphase. Heute wird nur ein Bruchteil der digitalen Möglichkeiten ausgeschöpft, um den Nutzern über alle Touchpoints hinweg ein individuelles Produkterlebnis zu bieten. Seamless Experiences und die clevere Nutzung von Big Data bleiben daher die zentralen Themen. Ziel muss es sein, den Nutzer mit den heute schon vorliegenden Daten immer persönlicher und damit relevanter anzusprechen. Gleiches gilt für die Vernetzung. Die meisten Unternehmen und Marken sind heute noch nicht in der Lage, die eigenen digitalen Kanäle mit dem Social Web optimal zu verknüpfen. Die Vernetzung wird aber noch viel weiter gehen. Smart Services werden zukünftig wichtiger als smarte Botschaften. Wir werden uns daher auch immer intensiver mit Themen wie Virtual Reality, Wearables, 3D-Printing aber auch der technischen Infrastruktur dahinter – Stichwort adaptive Plattformsysteme – auseinandersetzen.
Mathias Sinn, Managing Director, Hi-Res!, Berlin.

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Real-Time wird zu Visual-in-the-Moment
Periscope, Blab, Snapchat – was 2015 begonnen hat wird sich 2016 intensivieren und zu einem Fokus auf Live-Streaming / Live-Social führen. Dies deutet sich bereits jetzt in den kurzen Entwicklungszyklen und der dynamischen Weiterentwicklung der technischen Plattformen an: Snapchat fügt kontinuierlich neue Features hinzu, Periscope lockt weitere Wettbewerber auf den Markt und auch VR-Technologien wie das Oculus Rift und die Microsoft HoloLens entwickeln sich permanent weiter. Immer mit dem Ziel User an einem Offline-Event – virtuell – teilnehmen zu lassen. Auch Facebook bietet mit “live” ein Streaming-Feature für Personen des öffentlichen Lebens an – klassischer “Real-Time-Content” kann da nicht mehr mithalten.
Vanessa Bouwman, Account Director, We are Social, München.

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Dialogmarketing wird immer individueller
Big Data, Echtzeit, Kundenzentrierung, Omni-Channel, Automatisierung und Analytics of Everything  sind zu wichtigen Parameter geworden. Das Ziel wird auch weiterhin lauten so individuell wie möglich mit dem Kunden zu kommunizieren – in Echtzeit, mit relevanten Botschaften, über alle Kanäle – wobei mobile immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Um wettbewerbsfähig zu bleiben müssen Unternehmen sich diesen neuen Möglichkeiten gegenüber öffnen, proaktiver  denken und  handeln, um von schnelleren Markteilnehmern nicht verdrängt zu werden. Warten war gestern. Stehen bleiben geht nicht!
Volker Wiewer, Vice President International, Teradata Applications, München.

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Die User Experience (UX) elektrisiert die Marketingentscheider mehr denn je
Performance und ein plattformübergreifendes User-Erlebnis sind mittlerweile Erfolgskriterium Nr. 1, da sie direkten Einfluss auf den Umsatz des Unternehmens haben. Für eine erfolgreiche Marken-Webseite reicht es heutzutage nicht mehr aus, einfach nur alle Funktionen bereitzustellen und ein schönes Design darüberzulegen. Und da führt kein Weg an guten UX-Artisten vorbei.
André Gebel, Vorstand Beratung & Strategie, coma AG, München.

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Smarte Interaktionsformate sind die Zukunft
2016, so wünsch ich’s mir: Ich sehe ein Produkt, das mich wirklich interessiert auf meinem Handy, bestelle es mit einem Klick, ohne die Seite zu verlassen und erhalte es innerhalb einer Stunde wohin auch immer ich gerade bin. Das ist die Zukunft, die uns erwartet und dazu gehört eine Neuerfindung des Banners: weg von adaptierten Werbeanzeigen hin zu smarten, involvierenden Interaktionsformaten.
Simon Umbreit, Geschäftsführer, oddity, Stuttgart.

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Multi-Channel und innovative Mobile-Lösungen
müssen Standard werden
2015 war leider ein erneut viel zu starkes Konsolidierungsjahr, in dem viele Basisprozesse und Anforderungen an den heutigen eCommerce-Standard nachgezogen wurden. 2016 erwartet uns nun hoffentlich endlich der konsequente Einsatz von echten Multi-Channel und innovativen M-Commerce-Lösungen. Neue Lösungen, um die Customer Journey über alle Geräte hinweg im Blick zu behalten, sind die Zukunft. Die kleineren und damit spezialisierten Shops können gerade damit auch in 2016 den Großen wie Amazon und Zalando weiterhin Paroli bieten.
Sebastian Wernhöfer, Managing Director, mzentrale, München.

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Messenger erobern den Markt – Kommunikation wird visueller und vielfältiger
Ich glaube, 2016 werden Messenger noch mehr Marktmacht bekommen. Relevant sind sie heute schon. Und zwar nicht nur das allgegenwärtige WhatsApp, sondern auch neue Player wie Snapchat, das selbst im trägen Deutschland schon ein beachtliches Wachstum hingelegt hat. Denn die junge Zielgruppe verlangt hier nach mehr als nur Textnachrichten. Nicht nur die öffentliche, auch die private Kommunikation wird noch visueller und vielfältiger. Ob nun Snapchat, Emojis oder das wiederauferstandene GIF – bemerkenswert ist auch der explizite Entertainment-Faktor. Die Herausforderung besteht darin, eine Rolle für Marken und Unternehmen zu finden, die sich sinnvoll in das Nutzerbedürfnis einfügt.
Eva Reitenbach, Geschäftsführerin, oddity, Berlin.

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Cross Border Trading und Digitalisierung gewinnen an Bedeutung
Ich gehe davon aus, dass wir 2016 im E-Commerce eine zunehmende Konzentration der Verkaufspunkte erleben werden. Der Großteil der Online-Shops von Herstellern wird es weiterhin schwer haben an Relevanz zu gewinnen, da Konsumenten lieber auf wenigen, vertrauten Plattformen shoppen. Cross Border Trading in Europa und Richtung Asien wird in einigen Branchen an Bedeutung gewinnen. Die Digitalisierung der traditionellen Handelskonzerne wird am stationären POS und mit neuen Konzepten für Online-to-Store an Geschwindigkeit zunehmen.
Marc Bürkle, Geschäftsführer, Commerce Connector, Stuttgart.

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Michael Hoffmann, kajomi


Für das E-Mail Marketing wird User-Profiling immer wichtiger
Der Kunde ist heute wandlungsfähig wie das Wetter und wer seine Präferenzen nicht kennt, verliert. Deshalb muss die Ansprache so individuell wie möglich gestaltet werden. Dabei wird die Einbeziehung von CRM-Daten, externen Daten und Retargeting-Prozessen für Marketers in 2016 zum Muss. Wer zudem in der Lage ist, auf Basis des Klickverhaltens von Kunden, automatisiert Userprofile zu erstellen, die es ermöglichen, im Zeitverlauf immer genauer vorherzusagen, welche Inhalte für sie relevant sind, kann die Akzeptanz von Newslettern nachhaltig steigern und Kaufabschlüsse erhöhen.
Michael Hoffmann, Geschäftsführer, kajomi – eMail-Marketing, Martinsried bei München.

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Die Nachfrage nach Analyse- und Performancekompetenzen wird steigen
Wir beobachten größte Erfolge im Content-Marketing, wenn wir dabei nicht nur die Herausforderung meistern, den richtigen Content am richtigen Ort und zum richtigen Zeitpunkt auszusteuern. Der Erfolg stellt sich in den Fällen ein, in denen wir gemeinsam mit unseren Kunden in einem transparenten und vertrauensvollen Prozess Audience-Management betreiben. Für 2016 erwarte ich deshalb eine wachsende Nachfrage nach Analyse- und Performancekompetenzen.
Alexander Dix, Geschäftsführer, wunder media production GmbH, München.

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