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Vier auf einen Streich: Zeichen & Wunder setzt auf Vielfalt und überzeugt mehrere Neukunden

Die Münchner Brand Design Company konnte sich in mehreren Pitches erfolgreich durchsetzen und freut sich über die positive Entwicklung.

Die Welt ist seit COVID-19 eine andere und auch die Formen des Zusammenarbeitens haben sich verändert. Mit viel Energie hat sich Zeichen & Wunder der Corona-Krise agil gestellt – mit tollen Teams, verteilt auf Homeoffice und Agentur. Zeichen & Wunder konnte in den letzten Monaten gleich fünf neue Auftraggeber überzeugen und kann aufgrund der positiven Entwicklung und der starken Team-Leistung vorsichtig optimistisch in die Zukunft blicken.

Zu den neuen Etats zählen unter anderem die Consumer-Brands FALKE und Valensina; aus dem Gesundheitsbereich kommt die Apothekengenossenschaft Sanacorp neu ins Portfolio. Darüber hinaus konnte sich Zeichen & Wunder mit ihrem Gespür für sensible historische Themen den Auftrag der Landeshauptstadt München für das Grafik- und Webdesign des NS-Dokumentationszentrums sichern.

Marcus von Hausen und Irmgard Hesse.

Die geschäftsführenden Gesellschafter Irmgard Hesse und Marcus von Hausen freuen sich über den Erfolg: „Unsere Stärke liegt im Zusammenwirken persönlicher Beziehungen – sowohl untereinander als auch zwischen Agentur und Auftraggebern“, so Irmgard Hesse, Geschäftsführende Gesellschafterin von Zeichen & Wunder. „Hier konnten wir mit glaubwürdigen, maßgeschneiderten Angeboten punkten, die wirklich Wirkung zeigen.“ Marcus von Hausen ergänzt: „Ebenso erfolgreich ist die Ausrichtung auf unterschiedliche Branchen wie Sport, Kultur, Technik, Beauty und Food. Neben den interessanten neuen Auftraggebern danken wir unseren langjährigen Bestandskunden für die faire Zusammenarbeit und Treue auch in schwierigen Zeiten.“

Zum Umfang der neuen Aufträge darf nur so viel verraten werden: Die Münchner werden Valensina mit ihrer Retail- und Packaging-Expertise bei der Einführung eines neuen Convenience Produktes und eines neuen Fruchtsaftsortimentes im Kühlregal unterstützen. Für Sanacorp ist Zeichen & Wunder sehr umfassend tätig: von der Markenstrategie über die Brand Story bis hin zum Erscheinungsbild wird gerade der ganze Markenauftritt erneuert. Und auch das erste Projekt für das NS-Dokumentationszentrum läuft bereits auf Hochtouren: Mit der Eröffnung der neuen Wechselausstellung „Heimrad Bäcker“ im November präsentiert sich der Lern- und Erinnerungsort zur Geschichte des Nationalsozialismus mit einem modernisierten Branding. Kommunikationsmittel wie Flyer und Plakate werden dann in der ganzen Stadt sichtbar. Die Zusammenarbeit ist auf mehrere Jahre angelegt.

 

Über Zeichen & Wunder:
Zeichen & Wunder verbindet schon immer Markenstrategie, Markendesign und Kommunikation im  Raum. Analog und digital. Fundiert und wirksam. Für die enge Verzahnung von strategischem Denken, ausgezeichnetem Design und Storytelling stehen die geschäftsführenden Gesellschafter Irmgard Hesse und Marcus von Hausen. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt und gehört mit 45 Mitarbeitern zu den TOP 20 der CI/CD-Agenturen in Deutschland. Im Ranking des IF Design Award zählt Zeichen & Wunder zu den Top Ten der erfolgreichsten Brand Design Studios der letzten fünf Jahre. Kunden sind u. a. BMW Group, Deuter, Herrmannsdorfer Landwerkstätten, München Tourismus, Landeshauptstadt München, SAP, Sport Bründl, Naturkundemuseum BIOTOPIA und das Sporthaus Schuster. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de

 

 

The State of Global Mobile Engagement 2020: Corona beflügelt die Nutzung von Mobile Apps

Der Report The State of Global Mobile Engagement 2020 von Airship stellt wichtige mobile Trends im Vorjahresvergleich bereit und zeigt die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die mobile App-Nutzung auf. Marketingentscheider erhalten so wertvolle Insights für ihre Planung und ein besseres Verständnis der aktuellen Trends.

Neue Zahlen zur mobilen Nutzung in Europa und der Welt: Airship, einer der führenden Anbieter im Bereich Customer Engagement, hat die Daten von Hunderten von Millionen einzelner aktiver App-Nutzer weltweit ausgewertet, um heraus zu finden, wie die Corona-Pandemie das Nutzerverhalten der Menschen beeinflusst hat. Dazu wurden zwei Studien ausgewertet und miteinander verglichen: eine aus der Zeit vor der Pandemie, bestehend aus Daten von Februar 2019 bis Februar 2020, und eine weitere von März bis Juni 2020. Damit möchte Airship einen Beitrag dazu leisten, die Veränderungen im mobilen Nutzungsverhalten und bei der App-Nutzung nach Beginn der Pandemie besser zu verstehen und Marketern so richtungsweisende mobile Trends aufzuzeigen. Der vollständige Report The State of Global Mobile Engagement 2020 steht sich hier zum Download bereit.

Location-Opt-In-Raten verzeichnen Wachstumstrend
Seit Beginn der Pandemie im März ist die durchschnittliche Nutzung von standortbezogenen Diensten jeden Monat gestiegen. Die durchschnittlichen Location-Opt-In-Raten, also die Anzahl der Nutzer, die ihren Standort über Apps freigeben, stiegen bis einschließlich Juni weltweit um satte 39 Prozent. Ein Wert, der seit 2018 nicht mehr erreicht wurde und mit Einführung der DSGVO rückläufig war — vor der Pandemie gingen diese Zahlen sogar um weitere 2,5 Prozent auf 7,7 Prozent zurück.

Mobile App-Nutzung hat während der Pandemie enorm zugelegt
Von März bis Juni stiegen sowohl die App-Öffnungsraten pro Nutzer als auch die durchschnittlichen direkten Öffnungsraten nach Erhalt einer Push-Nachricht weltweit um 29 Prozent gegenüber den Zahlen im Februar. Im Vergleich mit der Vorjahresanalyse zeigen die neuen Werte einen deutlichen Wachstumstrend auf. Zwar ist die globale App-Nutzung im letzten Jahr um 30 Prozent gestiegen, jedoch ging die durchschnittliche Anzahl der Öffnungsraten pro Nutzer um 28,5 Prozent zurück – global auf 17,6 App-Öffnungen pro Nutzer pro Monat. Ähnlich sanken die globalen durchschnittlichen Öffnungsraten von 6,44 Prozent auf 6,35 Prozent (-1,4 Prozent).

Starke regionale Unterschiede
Die Kennzahlen für das Engagement im Bereich mobiler Apps variieren auf regionaler Ebene, von reiferen Märkten bis hin zu sich schnell entwickelnden Mobile First-Märkten – sowie auch nach Branchen. Unter den 41 betrachteten Ländern ergaben sich von März bis Juni 2020 der höchste Zuwachs bei den Standort-Opt-In-Raten in Indien, Rumänien, Mexiko, Japan und Brasilien. Großbritannien folgt an sechster Stelle, die USA verzeichnen die neunthöchste Wachstumsrate. Zu den Ländern mit dem höchsten Wachstum in den durchschnittlichen direkten Öffnungsraten nach Erhalt einer Push-Nachricht zählen Südafrika (+147  Prozent), Österreich (+92 Prozent), Taiwan (+69 Prozent), Belgien (+64 Prozent) und Frankreich (+63 Prozent). Das heißt, Kunden zeigten eine deutlich höhere Bereitschaft, Push-Nachrichten von Marken zu öffnen und mit ihnen direkt zu interagieren.

Betrachtet man die App-Nutzung in Bezug auf Branchen, so verzeichnet der Einzelhandel mit 23,1 Prozent weiterhin die höchste Standort-Opt-In-Rate unter den zwölf in der Studie vertretenen Segmenten. In drei Zweigen haben sich die durchschnittlichen Standort-Opt-In-Raten von März bis Juni 2020 mehr als verdoppelt, und zwar im Bereich Medizin, Gesundheit und Fitness (+150 Prozent), Finanz- und Versicherungswesen (+128 Prozent) sowie Reisen und Verkehr (+116 Prozent).

Nördlichen und Westeuropäische Länder liegen bei der App-Nutzung vorne
Mit Blick auf Europa, zeigt sich, dass Nutzer innerhalb der nördlichen und westeuropäischen Länder wie Schweden, Dänemark und Belgien den höchsten Anstieg bei der Nutzung mobiler Apps verzeichnen. Die Anzahl der Apps, die während der Pandemie pro Nutzer geöffnet wurden, stieg um über 50 Prozent im Vergleich zu den Nutzergewohnheiten vor dem Lockdown. In Deutschland, Österreich und der Schweiz war der Anstieg deutlich geringer: Hier liegt die Schweiz mit knapp 35 Prozent vor Österreich (17,3 Prozent) und Deutschland bildet das Schlusslicht mit (15,7 Prozent).

Wenn man jedoch die direkten Öffnungsraten betrachtet, zeigt sich, dass sich die Statistiken in der DACH-Region verschieben: Österreich verzeichnet hier eine Wachstumsrate von über 90 Prozent, die Schweiz liegt bei 58,8 Prozent und Deutschland bei 42 Prozent. Daraus lässt sich schließen, dass die Verbraucher in diesen Ländern viel eher eine App zu öffnen, wenn sie durch eine Push-Benachrichtigung einer Marke dazu ermutigt werden.

„Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass die Pandemie die Bedeutung von mobile weiter zementiert hat. Mit einem starken Wachstum bei der Nutzung von mobilen Apps und Öffnungsraten je Nutzer sowie dem höchsten Anstieg der Standort-Opt-in-Raten seit Jahren, vertrauen immer mehr Menschen auf den Informationsaustausch über Apps“, so Laura Schwarz, Regional Manager Central and Eastern Europe bei Airship. „Viele Verbraucher werden auch nach der Krise ihren Standort teilen, da sie wahrscheinlich neue Verhaltensweisen gelernt und für gut befunden haben und diese beibehalten werden. Marketing Teams sollten ihr Engagement im Bereich mobile weiter intensivieren und Lösungen und Anwendungsbeispiele implementieren, um die bereits hohen Kundenerwartungen an mobile Erlebnisse auch weiter zu erfüllen.“

Methodik
Die Benchmark-Studie von Airship analysiert aggregierte Verhaltensweisen globaler App-Nutzer, die im Februar 2019 (568 Millionen) und Februar 2020 (744 Millionen) aktiv waren und vergleicht sie mit allen aktiven Nutzern im Zeitraum von März bis Juni 2020. Mit einbezogen wurden Unterregionen und Industriesparten mit mindestens 10 Millionen Nutzern im Februar 2020. Für Länder lag der Mindestwert bei 1 Million Nutzer im gleichen Monat.

 

 

Über Airship:
Bekannte Marken aus aller Welt  vertrauen auf die Customer-Engagement-Plattform von Airship, um tiefgehendere Kundenbeziehungen zu knüpfen, indem sie relevante Nachrichten orchestriert über verschiedene Kanäle ausliefern. Airship wurde 2009 als Pionier für Push-Nachrichten gegründet. Heute stellt das Unternehmen Daten auf Nutzerebene, Engagement-Kanäle, KI-Orchestrierungen und -Dienste bereit, die Marken dabei helfen, Push-Nachrichten, E-Mails, SMS, In-App-Nachrichten, mobile Wallet Cards und mehr im genau richtigen Moment an genau die richtige Person zu liefern. Ziel dabei ist es, echtes Kundenvertrauen aufzubauen, das Engagement zu steigern, Aktionen anzukurbeln und die Wertschöpfung zu steigern.

Erfahren Sie mehr über unsere Customer-Engagement-Plattform, lesen Sie unseren Blog oder folgen Sie uns auf Twitter, LinkedIn und Facebook.

 

Corona-Update: Homeoffice statt Workation in Island bei 21TORR

Die Digitalagentur 21TORR hat im vergangenen Jahr als Vorreiter ein spannendes New Work-Experiment gewagt und für einige Wochen ein Popup-Office in Kapstadt eröffnet. Auf Südafrika sollte nun Island folgen. Daraus wird jetzt erst einmal nichts. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Der Termin für 2021 steht bereits fest.

Los gehen sollte es am 27. Mai dieses Jahres: Um den Mitarbeitern erneut die Möglichkeit zu bieten, persönliche Interessen und Arbeit an einem besonderen Ort zu verbinden, sollte die Employer Branding-Offensive n in die zweite Runde gehen.

Eine außergewöhnliche Destination bieten
Für ein maximales „Kopf frei kriegen“ fiel die Wahl auf Island. Natur und Kultur sind außergewöhnlich und aufgrund der Nähe zu dem nur vier Stunden entfernten New York, schwappen viele Trends direkt in die isländische Metropole und die Digitalszene ist am Puls der Zeit: Die Stadt hat einen hohen Hipster-Faktor, genau die richtige Adresse also, um sich frische Anregungen für‘s digitale Leben und Arbeiten abzuholen. Trotz immer noch bestehender Flugverbindungen nach Island fühlt sich unter Berücksichtigung der aktuellen Situation eine Durchführung des Popup Offices unsinnig an. Deshalb hat sich das 21TORR-Management schweren Herzens dazu entschieden, die Workation zu verschieben.

„Der Schutz und die Gesundheit unserer Mitarbeiter hat für uns oberste Priorität. Und nicht zuletzt soll die Workation auch etwas Besonderes sein, dass alle in vollen Zügen und ohne Sorgen oder Ängste durch die aktuelle Pandemie genießen können. Das zweite Popup Office gänzlich abzusagen, kam für uns aber trotzdem nicht in Frage“, so Managing Director Alexander Hafemann.

Island, jetzt erst recht
Aufgeschoben ist jedoch nicht aufgehoben: der neue Termin für die Workation in Island steht bereits fest. Zur besten Reisezeit geht es im Juni 2021 für die 16 Teilnehmer nach Reykjavík. In zwei Gruppen sollten je acht Mitarbeiter aus den Bereichen Experience Design, Engineering, Digital Communication und Project Management für jeweils zwei Wochen im 21TORR Popup-Office in Reykjavík gemeinsam arbeiten, Land und Leute kennenlernen und ihr Netzwerk erweitern. Gewohnt wird in einer Penthouse-Wohnung in Bestlage mitten im Zentrum der Stadt, gearbeitet hingegen in einem separaten Co-Working Space, um optimal in die isländische Lebens- und Arbeits-Kultur einzutauchen. Denn eines hat Corona bereits gelehrt: Die Wichtigkeit der Trennung von Wohnen und Arbeiten wird umso deutlicher, wenn Home-Office und Remote Work zum Daily Business werden.

Das Positive sehen
Bereits mit dem ersten Popup Office in Kapstadt hat die Agentur mit einer positiven Bilanz bewiesen, dass Remote Work mittels mobiler Arbeitsgeräte und kollaborativer Software funktioniert und im Zusammenspiel agiler Prozesse und Workflows der Arbeitsalltag auch ohne Office-Präsenz reibungslos läuft. Was dabei – und insbesondere aufgrund der aktuellen Situation rund um Corona – nicht zu kurz kommen darf, ist das Wir-Gefühl im Team. Die Erfahrung aus dem ersten Popup Office zeigt: Man wächst als Team zusammen, Rücksichtnahme und Solidität sind für ein gutes Miteinander essentiell. Auf persönliche Ebene aber vor allem auch im Projektalltag. Umso wichtiger ist es deshalb, Räume zur digitalen Begegnung zu schaffen: Seien es digitale Remote-Dailys oder das wöchentliche Teamfrühstück per Video vom privaten Esstisch. „Wir sind eine Agentur mit vielen tollen Leuten, die mit großer Leidenschaft ihren Job machen und sich gegenseitig wertschätzen. Der Termin im neuen Jahr soll deshalb auch ein unmittelbares Signal an die Mitarbeiter sein.“, ergänzt Isabell Höffner, Director Brand and Communication. „Wir sind dankbar, die aktuelle Situation gemeinsam mit unserem Team zu meistern und blicken positiv in die Zukunft.“

 

Über 21TORR:
Seit 1994 gestaltet 21TORR den digitalen Wandel. Die unabhängige Agentur mit über 100 Strategen, Designern und Entwicklern und Büros in Stuttgart, Reutlingen, Hamburg und Berlin schafft herausragende digitale Erlebnisse. Für Menschen und Marken. Zu den Kunden zählen u.a. ABB, All for One Group, BOSCH, Blum, Deutsche Post DHL Group, HPE, HP Inc., Hugo Boss, Märklin, RECARO Gaming und Porsche. Aktuelles von 21TORR auch auf Facebook, Twitter, Instagram und LinkedIn.

 

 

Opernerlebnis trotz Corona: Avantgarde bringt Semperoper auf die Couch

In Zeiten der Krise geht die Semperoper ungewöhnliche Wege und sorgt unter anderem mit einer Sofa Tour von „Semperoper Erleben“ für Couch-Kultur zu Hause. Idee, Konzeption und Umsetzung der Clips, die auf den Onlinekanälen und auch im Sachsen Fernsehen ausgestrahlt werden, kommen von der Brand Experience Agentur Avantgarde.

Durch die Corona-Pandemie gibt es für alle momentan drastische Einschränkungen. Das kulturelle Leben ist, wie vieles andere, zum Stillstand gekommen. Auch wenn die Semperoper wegen der Corona-Krise erst mal geschlossen bleibt, müssen die Menschen während dieser Zeit nicht komplett auf Oper verzichten. Um die Kultur zu ihnen nach Hause zu bringen, hat das Semperoper-Erleben-Team in Zusammenarbeit mit Avantgarde die Semperoper Sofa-Tour ins Leben gerufen. So soll trotz Corona jeder die Möglichkeit bekommen, einen Einblick in eines der schönsten Opernhäuser der Welt zu gewinnen.

In den kommenden zwei Wochen wird auf dem Semperoper Erleben Facebook-, Instagram- und YouTube-Channel die erste Staffel der Sofa-Tour ausgestrahlt. Dabei entdeckt man die prachtvollen Räumlichkeiten und erfährt viele interessante und spannende Details rund um die Geschichte dieses einzigartigen Hauses. In den von Avantgarde produzierten neun Folgen, kann man so einen Streifzug durch die Semperoper erleben und das ganz bequem vom Sofa aus. Parallel zu den Online-Kanälen werden die fünfminütigen Clips ab sofort auch im TV regelmässig gesendet.

„Es freut uns sehr, dass es uns trotz aller Umstände gelungen ist, ein weiteres positives Signal im Dienst der Semperoper, stellvertretend für eine Vielzahl von Kunst- und Kultureinrichtungen, senden zu können“, sagt Cathleen Moosche, Projektleiterin Semperoper Erleben bei Avantgarde. „Und das Format kommt an, die erste Folge war bereits ein toller Erfolg.“

Hier geht es zu den ersten Folgen: >> DIE SOFA TOUR <<

 

Über Avantgarde Gesellschaft für Kommunikation mbH
Avantgarde ist eine globale Brand Experience Agentur, die Marken strategisch berät. Für unsere Kunden kreieren wir innovative Markenerlebnisse, die einzigartige Momente für Konsumenten schaffen. Als globales Team arbeiten weltweit 850 Experten aus den Bereichen Kreation, Beratung, Digital und Social Media, AR/VR, Architektur, Event, Projekt Management, Sponsoring, Film und Trendforschung an der Mission, begeisterte Markenfans zu schaffen. Wir erzeugen Markeninhalte, die nicht nur digital geteilt werden, sondern auch die Markenwahrnehmung stärken und prägen, Markenbekanntheit schaffen und Markenpräferenz über Ländergrenzen hinaus erzeugen. Durch innovative Evaluierungsprozesse macht Avantgarde diese Markenerlebnisse messbar.

 

KI gegen die drohende Krise am Arbeitsmarkt: addBots bringt mit der Plattform WorkNow Arbeitssuchende schnell mit Arbeitgebern zusammen

Die Avantgarde-Tochter addBots hat eine Plattform entwickelt, die eines der – neben den Gefahren für die Gesundheit – größten Probleme der aktuellen Corona-Krise lindert: Arbeitgeber finden zügig neue Mitarbeiter – durch die Epidemie arbeitslos gewordene Arbeitnehmer finden umgekehrt schnell und unkompliziert eine neue Beschäftigung.  

Seit Beginn der Corona-Krise tickern Meldungen über erste arbeitslos gewordene Beschäftigte, z.B. aus der Gastronomie oder dem Tourismus. Gleichzeitig herrscht u.a. im Einzelhandel, auf Erntefeldern, bei Behörden, Hygieneartikelherstellern oder Lieferdiensten akuter Mitarbeitermangel. Um diese Herausforderung in der Krise schnell zu stemmen, hat das Team von addBots eine Plattform entwickelt, die beide Seiten unkompliziert zusammenbringt: WorkNow funktioniert auf dem Handy und bietet einen zentralen Anlaufpunkt, der freie Arbeitskraft und offene Stellen intelligent und dynamisch und auf professioneller Ebene miteinander verbindet. Fokus des Angebots sind Deutschland, Österreich und die Schweiz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„In ‚normalen‘ Zeiten bietet das addBots-Team die Technologie unseren Kunden maßgeschneidert auf deren Bedürfnisse für´s Recruiting an. Jetzt ist die Situation etwas anders, aber durch die breite Erfahrung in diesem Bereich konnten die Kollegen hier sehr zügig und in wenigen Tagen eine Plattform bauen, die in der aktuellen Krise wertvolle Hilfe bietet“, sagt Martin Schnaack, Gründer und Geschäftsführer von Avantgarde. „Damit wollen wir einen Beitrag dazu leisten, den wirtschaftlichen Schaden der Corona-Krise so gering wie möglich zu halten.“

Die Plattform kommt an: Bereits kurz nach Start verzeichnete WorkNow 70 Registrierungen. Aktuell sind es bereits 117.

„WorkNow ist explizit kein Tool zur Nachbarschaftshilfe. Die sind zwar auch wichtig, aber unsere Plattform soll ordentliche und bezahlte Beschäftigungsverhältnisse schaffen. Akut in der Krise, aber natürlich auch für die Zeit danach“, sagt addBots-Geschäftsführer Florian Bogner.

 

Über Avantgarde Gesellschaft für Kommunikation mbH

Avantgarde ist eine globale Brand Experience Agentur, die Marken strategisch berät. Für  unsere Kunden kreieren wir innovative Markenerlebnisse, die einzigartige Momente für Konsumenten schaffen. Als globales Team arbeiten weltweit 850 Experten aus den Bereichen Kreation, Beratung, Digital und Social Media, AR/VR, Architektur, Event, Projekt Management, Sponsoring, Film und Trendforschung an der Mission, begeisterte Markenfans zu schaffen. Wir erzeugen Markeninhalte, die nicht nur digital geteilt werden, sondern auch die Markenwahrnehmung stärken und prägen, Markenbekanntheit schaffen und Markenpräferenz über Ländergrenzen hinaus erzeugen. Durch innovative Evaluierungsprozesse macht Avantgarde diese Markenerlebnisse messbar.

NOVENTI, BILD, Wall und Facebook starten die „Initiative gegen Corona“

Die COVID-19-Pandemie und ihre Auswirkungen sind eine der größten Herausforderungen, der wir aktuell in Deutschland und der ganzen Welt gegenüberstehen. Sie verlangt von uns allen ein hohes Maß an Solidarität und Zusammenhalt. Um darüber aufzuklären startet NOVENTI deshalb gemeinsam mit den Partnern BILD, Wall und Facebook die „Initiative gegen Corona“. Konzept und Umsetzung kommen von NOVENTI und Avantgarde.           

Die Initiative gegen Corona verfolgt das Ziel, zur Aufklärung der breiten Bevölkerung mit aufmerksamkeitsstarken Motiven auf besonders wichtige Verhaltensweisen und Schutzmaßnahmen hinzuweisen. So soll die weitere Ausbreitung des Virus eingedämmt werden. Damit wollen Deutschlands Marktführer im Gesundheitsmarkt und seine Partner BILD, Wall und Facbook ein Zeichen für die Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung in Deutschland setzen. Konzeption und Umsetzung verantwortet die Münchner Brand Experience Agentur Avantgarde.

Zum Start der Aufklärungs-Kampagne werden über 19.000 Apotheken in Deutschland mit einem dem ersten Plakatmotiv der “Initiative gegen Corona” flächendeckend versorgt. In der aktuellen Corona-Krise leisten die Heilberufler einen außerordentlich bemerkenswerten und lebensnotwendigen Beitrag zur Aufrechterhaltung des Gesundheitssystems in Deutschland. Dabei ist besonders die Apotheke vor Ort der persönliche Ansprechpartner und verlässliche Berater für alle Menschen in Deutschland. Der Aufruf “Bring Corona nicht zur Oma” soll in den Schaufenstern aufklären und für Aufmerksamkeit sorgen. Es ruft zum verstärkten Schutz von Menschen über 60 Jahren auf, denn sie zählen im Zusammenhang mit dem Coronavirus zur Risikogruppe und sind ganz besonders auf achtsames Verhalten angewiesen.

Das zweite Motiv widmet sich der Notwendigkeit des gründlichen Händewaschens und kommuniziert: „Diese Werbung kann Leben retten“. Das dritte Motiv stellt unter dem Motto „Die App-otheke fürs Sofa“ die Vorteile einer Vorbestellung von Medikamenten über eine App von zu Hause aus in den Fokus.

Alle Kampagnen-Motive der Initiative werden zudem bei BILD und BILD am SONNTAG sowie auf BILD.de geschaltet und über die digitalen Screens von Wall in den deutschen Metropolen platziert. Begleitet wird die Aufklärungs-Offensive durch die zentrale Website der Initiative auf www.initiative-gegen-corona.de. Weitere Motive sollen in den kommenden Tagen folgen. Facebook als Kooperationspartner schaltet die Kampagne auf deren Plattform, um den Menschen in Deutschland hilfreiche und authentische Informationen zu versichern.

Dazu erklärt Dr. Hermann Sommer, Vorstandsvorsitzender NOVENTI Health SE: “In diesen bewegten Zeiten sind wir ganz besonders dazu aufgefordert, Verantwortung zu übernehmen. Deshalb haben wir mit starken Partnern die ,Initiative gegen Corona‘ ins Leben gerufen. Wir möchten aktiv dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, da nur so eine Eindämmung erreicht werden kann. Daher rufen wir alle Medien und die deutsche Bevölkerung auf: Schließen Sie sich der „Initiative gegen Corona“ an, sprechen Sie darüber und teilen Sie die Motive der Kampagne in den sozialen Netzwerken.“

Stefan Betzold, Geschäftsführer Axel Springer News Media National Digital: „Information und Aufklärung sind wichtige Bausteine bei der Bekämpfung von COVID-19. Deutschlands größte Medienmarke BILD unterstützt als Medienpartner NOVENTI gerne bei dieser gesellschaftlich so wichtigen „Initiative gegen Corona“ und zeigt die Kampagnen-Motive der Initiative in BILD und BILD am SONNTAG sowie auf BILD.de. Wir rufen auch dazu auf: Bleiben Sie zuhause und schützen Sie damit sich und Ihre Mitmenschen.“

Andreas Prasse, Geschäftsführer Wall GmbH: „Die „Initiative gegen Corona“ kann Großes bewegen und braucht die größtmögliche Aufmerksamkeit. Daher werden wir als Wall GmbH die Motive der Aufklärungskampagne umfangreich auf unseren digitalen Premiumflächen in den deutschen Metropolen ausstrahlen. Für uns ist es selbstverständlich, eine so wichtige Initiative auf die Straße zu bringen.“ Und Tino Krause, Facebook Country Director, ergänzt: „Gerade in diesen Zeiten müssen wir alle unserer Verantwortung gerecht werden. Es ist uns ein Anliegen, dass die Menschen in Deutschland hilfreiche und authentische Informationen sehen. Daher unterstützen wir diese „Initiative gegen Corona“ und verlängern sie auf unseren Plattformen.“

Weitere Informationen und alle Motive der „Initiative gegen Corona“ finden Sie unter www.initiative-gegen-corona.de.

Bildmaterial zur Kampagne steht hier zum Download zur Verfügung:
https://assets.avantgarde.net/transfer/f0253cfe861e373b25927f52c10c0728afdd7964fdeee51fcde0319e13c367a2

 

Über NOVENTI

Die NOVENTI Group ist marktführend im Gesundheitsmarkt in Deutschland, Deutschlands größte Apotheken-
Warenwirtschaft und mit über 20 Milliarden Euro Rezept-Abrechnungsvolumen Europas größtes Abrechnungsunternehmen im Gesundheitswesen. Die apothekereigene NOVENTI Group vereint mit ihren rund 2.500 Mitarbeitern und 25 eigenständigen Einzelgesellschaften eine Gemeinsamkeit: Sie agieren alle im Gesundheitsmarkt mit den Kernzielgruppen Apotheken, sonstige Leistungserbringer, Pflegedienste und Ärzte. Nachhaltigkeit ist eines der Grundprinzipien der Unternehmensstrategie, NOVENTI wurde als klimaneutrales Unternehmen und als „Great Place to Work“ ausgezeichnet. Aktuell kooperiert NOVENTI mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für die Initiative „ZEICHEN SETZEN! – Initiative klimaneutrale Apotheken Deutschlands” unter der Schirmherrschaft von Bundesminister Dr. Gerd Müller.

Über Avantgarde Gesellschaft für Kommunikation mbH:
AVANTGARDE ist ein globales Unternehmen mit dem Schwerpunkt Brand Experience, das Kreativität, Media und Technologie unter einem Dach vereint. Gegründet 1985 als Event-Agentur, hat sich die AVANTGARDE Group zu einem Multiplayer in der Experience Economy mit mehr als 850 Mitarbeitern entwickelt, der Marken strategisch berät und erlebbar macht. An weltweit 11 Standorten schaffen Designer, Architekten, Strategen, Content Creator und Digital-Spezialisten im präzisen Zusammenspiel innovative und holistische Markenerlebnisse. Durch die konsequente Digitalisierung der Erlebnisräume und inhouse Data Analytics werden die Erfolge einer Experience Kampagne messbar.