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Trends 2019: Was die Branche im kommenden Jahr beschäftigt

München, 17. Dezember 2018. Die Herausforderungen im digitalen Marketing werden im kommenden Jahr noch einmal an Komplexität zunehmen. Wir haben Experten gefragt, welche Trends und Entwicklungen in 2019 eine Rolle spielen: Es geht weiterhin um Personalisierung, Voice und die zunehmende Dominanz von Instagram, insbesondere bei den Stories. TripAdvisor wird zum Social Network und Amazon wird Google und Facebook deutlich Marktanteile im Online-Advertising streitig machen. Ebenso sind Kollaboration innerhalb von Agenturen und agile Markenführung wichtige Themen.

 

TripAdvisor wird zum Social Network
Gefühlt haben wir alle in 2018 mal ordentlich Luft geholt und keine neue Marketing-Sau durchs Dorf getrieben. Von daher glaube ich weiterhin an den Durchbruch von Voice, die zunehmende Dominanz von Instagram und hoffentlich mehr Qualität bei Influencer-Kampagnen. Zudem darf die Reisebranche gespannt auf die Neupositionierung von TripAdvisor als Social Network schauen. Die Booking Site wird zum Jahreswechsel ein neues Design vorstellen. Dann können Nutzer eine eigene Profilseite erstellen, Videos und Fotos veröffentlichen und ihren Freunden, Marken und Influencern folgen, um sich auszutauschen und personalisierte Reise-Tipps abzuholen.
André Gebel, Vorstand Strategie und Beratung von der coma AG, München

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Amazon wird zum relevantesten Ecommerce-Advertising-Kanal
Amazon wird in 2019 Google und Facebook spürbar Marktanteile im Online Advertising streitig machen. Mit Sponsored Ads (ehem. AMS) bietet die Plattform bereits jetzt einen der wirkungsstärksten Hebel im „lower Sales-Funnel“. Besonders interessant wird der Ausbau der Re- & Targeting-Optionen über die Amazon DSP (ehem. AAP). Auf Basis der Shopping Behaviour-Daten lassen sich schon jetzt zielgenau Käufersegmente auf und abseits des Marktplatzes erschließen. Hier dürfte es vor allem spannend werden, inwieweit Amazon seine Re-Targeting-Logiken auch für sein SEA-Produkt Sponsored Ads nutzt und die Kampagnen auf externe Websites verlängert.
Tim Nedden, Geschäftsführer von Finc3 Commerce, Hamburg

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Weg von statischen Markenidentitäten – hin zu agiler Markenführung
Das nächste Jahr markiert einen Wendepunkt in der Art und Weise, wie Unternehmen ihre Marken führen. Konkret heißt das: Weg von statischen Markenidentitäten. Hin zu einer sich ständig entwickelnden agilen Markenführung, die sich an die Präferenzen der Verbraucher jederzeit anpassen kann. Denn Verbraucher kaufen keine Marken mehr, mit denen sie sich nicht identifizieren können, denen sie nicht vertrauen oder deren Werte nicht mit ihren eigenen übereinstimmen. Erfolgreiche CMOs und Marketingteams müssen ihre Marken künftig wie lebendig, wandelbare Einheiten sehen und zielgerichtete Maßnahmen ergreifen, die sich mit den Erwartungen der Verbraucher stets verändern können.
Brett Zucker, CMO von Monotype, Berlin / Woburn

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Personalisierung kommt im Mittelstand an
Für Trendforscher längst Schnee von gestern: Endlich findet Personalisierung ihren Weg in den Mittelstand – und zwar auch in traditionelle Industrie-B2B-Unternehmen. Die Gründe sind einfach: Die Erwartungshaltung von Nutzern in der digitalen Welt ist geprägt durch digitale Vorreiter wie Google, Amazon und Co. Dank der Integration von KI-gestützten Programmen ist Personalisierung einfacher umsetzbar als je zuvor: Weder braucht es ein kompliziertes Tool-Set, noch technisches Know-how, um personalisierte Websites und zielgruppenoptimierte Nutzererlebnisse zu schaffen. Letztendlich ist nur die Erkenntnis nötig, dass eine durch Personalisierung deutlich verbesserte User Experience den Unternehmen hilft, erfolgreicher zu sein.
Oliver Zils, Managing Director von Logic Joe, Hamburg

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Analytics-Tools bringen mehr Automatismen
In 2019 werden Unternehmen immer mehr Handlungen aus Daten ableiten müssen. Dazu gibt es in den meisten Analytics-Tools erste KI-Ansätze, die es erlauben, automatisiert zu reagieren. Das händische Optimieren von Kampagnen im Performance Marketing wird innerhalb der nächsten Jahre Schritt für Schritt durch mehr Automatismen abgelöst. Beispielsweise halten viele Menschen den AdWords Manager noch für einen Zukunftsjob – doch dieses Job-Profile wird eines der ersten sein, das durch Algorithmen weitgehend ersetzt wird.

Bjoern Sjut, Geschäftsführer von Finc3 Marketing Services, Hamburg

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Together Now!
Jetzt haben wir uns über die Jahre nach und nach mit dem Gedanken einer zunehmend digitalen Welt vertraut gemacht. Aber: die physische Welt ist ja nicht verschwunden. Und der Mensch ist auch derselbe geblieben. Menschen wollen als Individuum ernst genommen werden. Menschen handeln und entscheiden auf Basis von Gefühlen. Und: Menschen suchen nach vertrauensvollen Verbindungen zu anderen Menschen – gerade im digitalen Zeitalter. Was uns zunehmend beschäftigt ist also die Frage: Wie bringen wir das alles auf eine gute und intelligente Art zusammen? Wie nutzen wir Freiräume kreativ, die sich durch Umschichtungen unseres Lebensalltags eröffnen? Dazu brauchen wir starke, identitätsstiftenden Geschichten, die Menschen über alle Bereiche hinweg auf eine lebendige Art und Weise verbinden.
Irmgard Hesse, geschäftsführende Gesellschafterin von Zeichen & Wunder, München

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2019 wird das Jahr der „Tipping Points“
Im kommenden Jahr schlägt vieles durch, was schon seit 5-10 Jahren vorhergesagt wird, aber noch nicht in wirklich relevantem Ausmaß eingetreten ist. Große Marken, Kataloge, Werbeagenturen, Händler, ehemalige Leitmedien werden die Bühne ganz verlassen oder zumindest in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Auch „unser Öl“, die deutsche Automobilindustrie, wird stärker ins Wackeln kommen statt Jahr für Jahr Rekorde zu vermelden. Schlimm? Kurzfristig und im Speziellen Ja, langfristig und im Generellen aber nicht. Denn so entsteht Raum für Neues, für Besseres: Neue und bessere Lösungen, neue Sozial- und Wertesysteme. Der Trend zu Neuem geht 2019 weiter. Und entscheidend wird sein, was wir alle daraus machen.
Simon Umbreit, Mitgründer und Geschäftsführer der oddity group, Stuttgart

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Prototyping for Communication
Scrum, Kanban, Design Thinking, Prototyping und Kollaboration sind Arbeitsweisen und -methoden, die ihren Ursprung im Produktdesign und der Softwareentwicklung haben. In den letzten Jahren fanden sie Eingang in die Entwicklung digitaler Plattformen, Produkte sowie Services. Nun erleben wir, wie sie auch die Arbeitsweise innerhalb von Kommunikationsagenturen in der Breite zu verändern beginnen: Zukünftig werden sowohl Kommunikationsstrategien wie auch Kommunikationskampagnen und Maßnahmen immer häufiger kollaborativ – auch gemeinsam mit Kunden – in Sprints iterativ entworfen und konzipiert.
Klaus Schwab, Geschäftsführer und Partner der Plan.net Gruppe, München

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Stories erobern Social Media
Stories werden im Jahr 2019 die Social Media Landschaft prägen. Bereits dieses Jahr war das Format auf Instagram bei den Usern mindestens genau so beliebt, wie die geposteten Bilder im Feed. Der Vorteil liegt in der Einfachheit, da sich die Inhalte nach 24 Stunden wieder von alleine löschen. Deshalb posten die Nutzer viel spontaner ihre Inhalte, da sie sich weniger Gedanken machen, als bei einem perfekten Bild. Ich gehe davon aus, dass dieser Trend anhalten wird und auch Unternehmen verstärkt auf das Format setzen. Abzuwarten bleibt, ob diese Entwicklung auf Instagram beschränkt bleibt oder ob sich die Stories auch auf Facebook oder sogar WhatsApp durchsetzen.
Helge Ruff, Geschäftsführer von OneTwoSocial, München

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Das B2B Marketing wird in 2019 messbarer, kreativer und skalierbarer
XING hat 2018 die ersten ernsthaften Schritte als Werbeplattform unternommen. LinkedIn baut seine Werbemöglichkeiten kontinuierlich aus. Online- und Offline-Prozesse werden stärker verknüpft, wie etwa automatisierte Mailings durch Digital Druck-Lettershops an Unternehmen, die eine B2B-Website besuchen. Das B2B Marketing wird in 2019 messbarer, kreativer und skalierbarer.
Niall Donohoe, Co-Geschäftsführer von BizMut, Hamburg

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UX-Etat für coma: XING Events setzt auf User Experience Design

Die Münchner Digitalagentur coma überzeugt XING Events und entwickelt neuen Auftritt. Dabei steht das Nutzer-Erlebnis im Fokus.

München, 13. Dezember 2018. Viele Unternehmen haben mittlerweile verstanden, dass User Experience der entscheidende Faktor für den Markterfolg einer digitalen Plattform ist. Nur ein ganzheitliches Nutzer-Erlebnis, welches den Menschen in den Mittelpunkt der Gestaltung stellt, bringt die gewünschten Ergebnisse. Auch XING Events, der Experte der Eventbranche für die Themen Teilnehmermanagement und Eventvermarktung, möchte künftig seine Kunden besser abholen und hat die coma AG mit einem umfassenden Website-Relaunch beauftragt. Die Plattform verbindet als Teil der XING SE 15 Millionen Mitglieder im XING Netzwerk im deutschsprachigen Raum mit passenden Business-Veranstaltungen.

Der neue Auftritt von XING Events wird im Mai 2019 online gehen und soll durch eine intelligente Struktur, ein emotionales Design sowie ein solides Front- und Backend auf Basis des Content-Management-Systems TYPO3 überzeugen. Bei der Entwicklung stehen vor allem die Bedürfnisse der einzelnen Nutzergruppen im Fokus. Geplant sind mehr interaktive Elemente, mehr Inspirationen und mehr Nutzerfreundlichkeit. Auch soll die mobile Nutzung für den User so einfach wie möglich gestaltet werden. Ziel ist es, die Business- und Nutzer-Ziele in Einklang zu bringen – als Basis für den Produkterfolg.

 Um maximale Transparenz und Übersichtlichkeit zu garantieren, setzt coma bei der technischen Umsetzung einen inhouse entwickelten Living Styleguide ein. Als digitales Handbuch für Programmierung und Design erleichtert dieser auch die Abstimmung zwischen XING Events und der coma AG – und gewährleistet ein konsistentes Erscheinungsbild. Wichtigster Vorteil der Eigenkreation: Der Styleguide lebt. Jede iterative Änderung im Frontend wird automatisch in Echtzeit sichtbar. Das garantiert überlegtes, strukturiertes Arbeiten und minimiert den Arbeitsaufwand für alle Beteiligten.

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Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. Die zwei Units comaBUZZ und comaDEV bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Mammut, Philip Morris, Demak Up und der Deutsche Alpenverein. Weitere Informationen unter: www.coma.de

Über XING Events:
XING Events ist der einzige Anbieter, der Eventmanagement-Software und Business-Netzwerk vereint. Mit Hilfe von XING Events haben mehr als 230.000 Veranstalter weltweit bereits über 12 Millionen Tickets für mehr als 1,6 Millionen professionelle Veranstaltungen verkauft und abgerechnet.Der Anspruch von XING Events ist es, Veranstalter bei jeder Phase eines Business-Events mit der richtigen Lösung zu unterstützen. Vor dem Event erreichen Veranstalter ihre Zielgruppe auf XING und stellen ihren gewonnenen Teilnehmern einen professionellen Ticketshop zur Verfügung. Während des Events werden Veranstalter mit individuellen Lösungen für alle erdenklichen Einlassszenarien unterstützt. Nach dem Event bieten die XING Gruppen exklusive Möglichkeiten zum Kundenbeziehungs- und Community-Management.
Als Teil der XING SE, dem sozialen Netzwerk für berufliche Kontakte, verbindet XING Events mehr als 15 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum mit den passenden Veranstaltungen. Der Experte für Veranstaltungen mit professionellem Anspruch schafft damit eine Brücke zwischen der Online- und Offline-Welt und bringt Menschen auf Events zusammen.

comaBUZZ auf Influencer Tour

Die auf Social Media spezialisierte Unit der Münchner Digitalagentur coma entwickelt künftig Influencer Kampagnen für Globetrotter, CEP Sportsware und SATURN.

München, 01. August 2018. Gab es im Jahr 2016 noch einige Skeptiker, so hat sich Influencer Marketing inzwischen als wesentlicher Bestandteil im Marketing-Mix von Unternehmen etabliert. Diese Entwicklung wirkt sich auch spürbar auf die Auftragslage bei der coma AG aus. Die auf Social Media, Content- und Influencer Marketing spezialisierte Unit comaBUZZ kann drei neue Etats in der Influencer Disziplin vermelden. Globetrotter, CEP Sportsware und SATURN vertrauen künftig auf das Team rund um coma Vorstand André Gebel und Creative Director Michael Bräu.

Die erste Influencer Kampagne für den Outdoor-Spezialisten Globetrotter steht bereits in den Startlöchern. Unter dem Motto „Entdecke den Herbst“ schickt coma acht bekannte Influencer und Markenbotschafter sowie Fans von Globetrotter demnächst auf Entdeckungsreise. Dabei zeichnet coma neben der strategischen Beratung, Konzept und Kommunikation auch für die Auswahl der passenden Influencer verantwortlich.

Für die Sportmarke CEP, bekannt für ein breites Sortiment an Top-High-Tech Kompressionsbekleidung, startet coma eine Influencer Kampagne rund um das Event „NO SWEAT NO BEAUTY“ in Berlin. Dort wird das Unternehmen seine neuen Pastel Compression Produkte vorstellen und möchte vor allem weibliche Influencer aus dem Trainings- und Fitness-Bereich für die Veranstaltung gewinnen. coma übernimmt dabei die gesamte Kommunikation mit den Influencern, von der Auswahl über den ersten Kontakt bis hin zum Vertrag und Briefing.

Bei SATURN geht es um die Umsetzung einer Influencer Kampagne in Kooperation mit Braun. Im Mittelpunkt stehen dabei Epilierer und IPL-Geräte von Braun. Auch hier verantwortet coma Konzept und Umsetzung und sorgt für die Auswahl unterschiedlicher Bloggerinnen für die zweistufige Kampagne.

Zu den Neukunden zählen auch die Munich Hotel Partners GmbH, welche unter anderem auch das Le Méridien Wien managen. Für das Haus in Wien hat coma unlängst eine sehr erfolgreiche Influencer Kampagne umgesetzt, die sich an eine sehr spezielle Zielgruppe wendete. Das Le Méridien Wien ist seit vielen Jahren Sponsor der AIDS-Charity-Gala „Life Ball“ und gilt in der Szene als besonders LGBT-freundlich, so dass mit dem deutsch-niederländischen Blogger Paar „Couple of men“ eine Kooperation zur Berichterstattung des Events samt Hotelaktivitäten organisiert wurde.

coma Vorstand André Gebel freut sich insbesondere über die neuen Sport- und Outdoor-Fashion Brands im Kundenportfolio: „Durch unsere intensive Arbeit für SportScheck oder auch Mammut konnten wir im Bereich Social Media für Sport Brands viele Akzente setzen. Da passen Globetrotter und CEP perfekt zu uns. Zukünftig wollen wir sogar das Travel-Segment noch stärker mit den Outdoor Sportbrands verheiraten.“

André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie bei der coma AG

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Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. Die zwei Units comaBUZZ und comaDEV bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Mammut, SportScheck, Demak Up und der Deutsche Alpenverein. Weitere Informationen unter: www.coma.de

 

We are football: SportScheck und coma stimmen auf die WM ein

Gemeinsam mit der coma AG startet Deutschlands führender Sportfachhändler eine zweistufige Social-Media-Kampagne mit dem Rapper $erious Klein und ausgewählten Fußball-Influencern.

München, 18. Mai 2018. SportScheck bietet im Bereich Fußball ein breites Sortiment aus hochwertiger Ausrüstung und natürlich allen Trikots der WM-Teilnehmer. Kurz vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft werden die neuen Outfits für Fans und Baller mit der Kampagne „We are football“ auf Facebook, Instagram, YouTube und dem SportScheck-Blog promotet. Ziel ist es, die Marke SportScheck als taktgebende Anlaufstelle für Sportler und Fans zu positionieren. Dafür sollen Neu- und Bestandskunden mit aufregendem Content inspiriert werden, der die SportScheck Community aktiviert und Kaufanreize über alle Plattformen schafft. Für Idee, Konzept und Umsetzung zeichnet die coma AG verantwortlich. Die Münchner Digitalagentur betreut SportScheck seit Beginn diesen Jahres als Lead Agentur im Bereich Social Media.

Das Herzstück der zweistufigen Kampagne bildet ein Social-Video-Clip, der Fußball und Lifestyle inszeniert und authentisch miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht dabei der Bochumer Rapper $erious Klein, der nicht nur den Song zum Clip liefert, sondern auch selbst darin zu sehen ist. An seiner Seite stehen bekannte Baller-Influencer und Freestyler wie Max Meyer (@freestyler.max), Aylin Yaren (facebook.com/freestylefuture030/), Philippe Gnannt (@philippefreestyle) und Panna Match BLN (@panna_match_bln), die authentisch und stilsicher mit der richtigen Sportswear überzeugen. Der 40-Sekünder ist im modernen Splitscreen-Format gedreht und durch die schnellen Schnitte perfekt auf die Zielgruppe sowie dem „Social-First“-Gedanken zugeschnitten. Im zweiten Schritt folgen Mini-Clips mit denselben Darstellern, in denen diese ihr Können unter Beweis stellen und zum Mitmachen motivieren. Neben unterhaltsamen Aktivierungen gibt es auch Gewinnspiele, bei denen die Community Trikots ihrer Lieblingsmannschaften gewinnen kann. Produziert wurden die Videos von Saltwater, Berlin. Regie führte Dominik Wieschermann.

„Die Weltmeisterschaft ist für uns genauso wie für all die Fußball-Begeisterten da draußen natürlich ein absoluter Pflichttermin. Mit der Kampagne ist es uns gelungen, unser Angebot auf emotionale Weise und mit prominenter Unterstützung optimal zu präsentieren“, freut sich Paul Stahala, Bereichsleiter Markenstrategie und Community Management bei SportScheck. „Die coma AG hat uns dabei mit ihrer Expertise tatkräftig unterstützt. Wir freuen uns auf das Feedback der Fans.“

 

Das Video gibt’s unter folgendem Link:
https://www.youtube.com/watch?v=LvN_LLoGGCo

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
https://www.sportscheck.com/presse/images/paul-stahala-591763/

 

Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. Die zwei Units comaBUZZ und comaDEV bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Mammut, Philip Morris, Demak Up und der Deutsche Alpenverein.
Weitere Informationen unter: www.coma.de

 

Coma betreut Sixtus im Bereich Social Media

Die Münchner Digitalagentur coma AG überzeugt im Screening und betreut die traditionsreiche Pflegemarke ab sofort im Bereich Social Media.

München, 11. September 2017. Sixtus befindet sich im digitalen Wandel. Seit mehr als 85 Jahren steht das Traditionsunternehmen aus dem bayerischen Alpenvorland für Pflegeprodukte mit höchster Wirksamkeit, die die Kunden im Alltag, beim Sport und entsprechend ihrer speziellen Bedürfnisse bei empfindlicher, beanspruchter oder diabetischer Haut schützen. Mit Fußballweltmeister und Gesellschafter Philipp Lahm hat Sixtus erst kürzlich das Produktsortiment umstrukturiert und geht nun auch online neue Wege: Nachdem die coma AG mit dem B2C-Onlineshop bereits ein erstes Projekt erfolgreich umgesetzt hat, konnte sich die erfahrene Digitalagentur nach vorangegangenem Screening nun auch den Social-Media-Etat des Mittelständlers sichern.

Die Münchner starten zunächst mit der umfassenden Betreuung des Facebook-Auftritts und verantworten dabei alle Maßnahmen – von der Erstellung und Planung eines Redaktionskonzepts über die Veröffentlichung von Posts bis hin zum Monitoring. Durch eine Mischung aus unterhaltsamen und informativen Inhalten sollen die Fans enger an die Marke gebunden und zum aktiven Austausch mit dem Unternehmen animiert werden. Im Laufe der Zusammenarbeit folgen weitere Social-Media-Kanäle, die plattformspezifisch bespielt werden. Des Weiteren ist die Umsetzung eines B2B-Shops sowie die Optimierung und Erweiterung der bestehenden Website www.sixtus.de geplant.

„Wir haben den Anspruch, unseren Kunden echte Mehrwerte zu liefern – vor allem mit unseren hochwertigen Pflegeprodukten aus naturreinen ätherischen Ölen und Kräuterauszügen aus den bayerischen Alpen, aber auch in den sozialen Medien. Mit coma haben wir dafür nun einen kompetenten Partner an unserer Seite, der uns hilft, unsere Zielgruppen auch in den sozialen Medien optimal zu erreichen“, sagt Boris Tylla, Head of digital Marketing bei Sixtus, zur Etat-Vergabe. André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie bei der coma AG, ergänzt: „Beauty, Sport und Gesundheit sind Themen, die von den Usern in den sozialen Medien sehr gut angenommen werden und die sich optimal auf verschiedenen Kanälen inszenieren lassen. Facebook ist eine gute Plattform, um mit dem Aufbau einer soliden und nachhaltigen Fan-Basis zu beginnen. Wir freuen uns, Sixtus und Philipp Lahm auf ihrer Mission begleiten zu dürfen und gemeinsam die digitale Zukunft zu meistern.“

André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie bei coma AG

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Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. Die drei Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Philip Morris, Demak Up und der Deutsche Alpenverein.
Weitere Informationen unter: www.coma.de

 

Expertencheck: Diese Trends bewegen die Digibranche

München, 29. August 2017. Unter dem Motto „Lightening the Age of Transformation“ treffen sich in knapp 14 Tagen wieder die Entscheider und Interessierten der Online-Marketing-Branche auf der dmexco. Viele hochkarätige Speaker aus aller Welt werden über das Next Big Thing referieren und die neuesten Trends diskutieren. Wir haben Experten aus der Digibranche gefragt, welche Trends und Themen für sie wirklich relevant sind.

 

 

GDPR – ein Thema, das uns alle angeht
Zwei Themen reizen mich dieses Jahr auf der dmexco im Besonderen: Erstens, welche konkreten Lösungen können wir als Digitalbranche nach all dem Hype unseren Kunden zum Thema GDPR wirklich liefern. Gerade die deutschen Unternehmen haben hier aufgrund des seit jeher strikten deutschen Datenschutzes einen Standortvorteil und sollten auf der dmexco entsprechend die Standards setzen. Zweitens freue ich mich darauf, unsere Ultimate Digital Experience endlich auch in Deutschland vorstellen zu können, bei der Marketing-Entscheider eine ideale Customer Journey durch die Augen Ihrer Kunden erleben können.
Rolf Anweiler, SVP Marketing, Mapp Digital, München.

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Das aktuelle Influencer-Bashing nervt
Die Branche ist im Blickfeld der aktuellen Kennzeichnungs-Diskussion schon reichlich überprofessionalisiert. Aus Ambition und Guerilla ist Big Business geworden und zwar auf beiden Seiten. Vielleicht sollten alle wieder einen Schritt zurückgehen. Blogger wieder ihrem eigentlichen Talent frönen und Werbetreibende besser auf den Markenfit und vor allem die Zielgruppe ihres Markenbotschafters achten.
André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie, coma AG, München.

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Ansprüche an erfolgreichen B2B-Content steigen
Nach wie vor finde ich Content ein sehr spannendes Thema, besonders in der B2B-Welt in der die Customer Journey oftmals nicht Tage, sondern Monate oder Jahre dauert. Um da auf die Shortlist von Einkäufern zu kommen – und zu bleiben – ist relevanter Content das A und O. Eine Statistik von Forrester Research zeigt, dass fast 90 Prozent der Kaufentscheidungen im B2B-Bereich feststehen, bevor überhaupt der erste Kontakt mit einem Sales-Mitarbeiter zustande kommt. Deshalb ist es für B2B-Unternehmen überlebenswichtig, in relevante und nützliche Inhalte zu investieren.
Alexandra Kolleth, Mitglied der Geschäftsleitung und Head of Marketing Solutions, LinkedIn Deutschland, Österreich und Schweiz.

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People-Centric-Marketing, Data-Marketing und Bewegtbild
Das alte Bonmot „Die richtige Werbung, zur richtigen Zeit, am richtigen Platz“ muss in 2017 um das richtige Gerät erweitert werden. Dieses Versprechen können nur Anbieter, Dienstleister und Marketer mit Cross-Device-Verständnis halten. Denn sie wissen, welcher Kunde welches seiner drei bis vier Geräte nutzt. Außerdem wird auf der dmexco neben People-Centric-Marketing und datengetriebenem Marketing auch Bewegtbild eine große Rolle spielen. Speziell Addressable-TV und programmatische Bewegtbildwerbung inklusive Datennutzung zählen sicherlich zu den Trendthemen.
Carsten Frien, Co-Founder und Geschäftsführer, Roq.ad, Berlin.

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Die Konsumenten stehen im Fokus
Marken erkennen zunehmend, dass sie bei ihrer Content-Strategie nicht länger an den herkömmlichen Lösungsansätzen festhalten können. Die Marke gehört den Verbrauchern, sie sind es, die heute die Markenidentität stark prägen und mitgestalten. Um Konsumenten zum eigenen Markenbotschafter zu machen, müssen sie für ein fesselndes und authentisches Markenerlebnis an allen Touchpoints sorgen, Ergebnisse analysieren und ihre Strategien optimieren. Ich bin gespannt, auf den Branchenaustausch und neue dmexco-Insights zu diesem Thema.
Christopher Kollat, Managing Director DACH, Monotype, Berlin.

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Digital und stationär verschmelzen
Ob Pop-Up-Store oder die Übernahme von Whole Foods durch Amazon: digital geht nun auch stationär. So überlegen 26 Prozent der Online-Shop-Betreiber in Deutschland, Österreich und der Schweiz in stationäre Geschäfte zu investieren, wie eine Umfrage zum Thema Omni-Channel von SIX Payment Services ergeben hat. Der Trend dahinter: zusätzliche Touchpoints schaffen, Kundenbeziehungen ausbauen und neue Kunden gewinnen. Die Grenze verschwimmt zusehends, online bestellte Waren werden im Laden umgetauscht, dort gesehene Produkte später online bestellt. Für die Umsetzung bedarf es allerdings Expertise, insbesondere bei der Integration von Bezahllösungen in Systeme und Prozesse, die alle Online- und Offline-Kanäle einheitlich umfassen.
Johannes F. Sutter, Head E-Commerce Sales, SIX Payment Services.

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Im Video-Bereich sind Targeting und Personalisierung
das A und O
Bei uns dreht sich gerade alles um Targeting und Personalisierung im Video-Bereich. Als Beispiel: Junge Autofahrer bevorzugen Autowerbung, die sportlich, adrenalingeladen und stylisch ist. Eltern dagegen legen mehr Wert auf Sicherheit. Neben dem Bild kann natürlich auch der Text entsprechend angepasst werden und das Video mit einem personalisierten Call-to-Action abschließen, der die jeweilige Zielgruppe besonders anspricht. Das stärkt die Kundenbindung.
David Baker, Managing Director und SVP, Amobee.

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Weniger Klassik, mehr Social
Insgesamt wird es eine Budgetverschiebung von klassischen Werbeformaten in Richtung Social Media und mobile Anwendungen geben. Investiert wird vor allem in die Steigerung der Qualität des Contents. War Social Media bis vor kurzem ein Ort für eine Zweitverwertung von Bild- und Videomaterial, so bauen viele Unternehmen jetzt auf speziellen Social-Media-Content.
Auch das Thema Influencer Marketing erfährt gerade einen richtigen Hype und benötigt eine deutliche Professionalisierung.
Helge Ruff, Geschäftsführer, 1-2-social, München.

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UX-Lösungen und künstliche Intelligenz bieten großes Potential
Als großen Trend sehe ich die Verbindung von User Experience Analytics Tools und künstlicher Intelligenz. UX-Lösungen sammeln so viele Daten, dass eine menschliche Auswertung oft einfach aufgrund der Datenmasse schwierig ist. Maschinen aber schaffen diese Analysen, erkennen auch sehr komplexe Muster und können mittlerweile sogar entsprechende Handlungsempfehlungen geben. Unserer Erfahrung nach kann die Conversion-Rate im Onlineshop so um durchschnittlich fünfzehn Prozent gesteigert werden.
Franco Paolucci, Senior Enterprise Sales Executive, ContentSquare.

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Automatisierung von Agentur- und Kreationsprozessen
Bei allem Streben von Agenturen, die digitale Transformation auf Kundenseite mehrwertstiftend zu begleiten, dürfen diese nicht verpassen auch ihre eigenen Prozesse zu digitalisieren. Programmatic Advertising, programmatic Design, künstliche Intelligenz und Machine Learning sind hier nur erste Boten einer neuen Zeit. Wenn Watson morgen den Job von Steuerberatern und
Anwälten besser machen kann, müssen auch wir uns auf völlig veränderte Arbeits- und Kreationsprozesse einstellen.
Nico Astfalk, Geschäftsführer, oddity, Stuttgart.

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Die coma AG schärft ihr Profil

Da die veränderten Anforderungen am Werbemarkt heute mehr Experten statt Allrounder verlangen, erneuert sich die Münchner Digitalagentur in Ausrichtung und Arbeitsweise. Die drei neuen Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau.

München, 09. Februar 2017. Es läuft rund in Sachen Auftragslage und Mitarbeiterentwicklung für die coma AG. So das Resümee von Vorstand André Gebel zum vergangenen Geschäftsjahr. Damit 2017 ähnlich gut wird, stellt sich die Digitalagentur zum Jahresbeginn fokussierter auf. Fortan werden drei spezialisierte Units autark eigene Kunden betreuen und mit klar gesetzten USPs auch eigenverantwortlich unter dem Dach der coma AG agieren. Diese inhaltliche Diversifizierung macht Schluss mit dem überholten Full-Service-Gedanken und soll das Profil der Agentur nachhaltig schärfen. Die neuen Units heißen comaBUZZ, comaDEV und comaUXD.

Unter der Leitung von André Gebel und Michael Bräu macht comaBUZZ Marken zum Talk of Web durch Social Content Campaigning, also der Vernetzung von Social Media, Content Marketing und klassischer Online-Kampagne. Zu den Leistungen zählen außerdem Influencer Marketing sowie Seeding. Das Team von comaBUZZ betreut den langjährigen Kunden Tempo und ganz neu auch den Elektronikriesen Saturn. Technologie-Vorstand Martin Kirmaier und sein Team stehen hinter comaDEV und bilden die technische Speerspitze der Agentur. Die Unit setzt komplexe Weblösungen um, entwickelt Mobile Apps und bietet technische Systemberatung an. comaUXD geht aus dem in 2016 gegründeten UX-Department hervor und kümmert sich unter der Führung von Christoph Rager komplett um die User Experience und Performance-Optimierungen von Webseiten und Apps. Inzwischen gibt es eine Reihe von Kunden, die bereits eine Website haben und diese jedoch nach UX-Vorgaben auf Performance optimieren wollen. Das hat coma bereits im letzten Jahr erste interessante Aufträge, wie zum Beispiel für Avery Zweckform oder den Deutschen Alpenverein, beschert. Zudem profitieren coma-Kunden von einem hauseigenen Eye-Tracking-Tool, welches ihnen kostenlos zur Verfügung steht.

André Gebel ist überzeugt von dem neuen Konzept: „Eine Agentur kann niemals in allen Disziplinen gleich gut sein. Von daher ist eine Spezialisierung in Units perfekt“, erklärt er. „Zukünftig haben wir drei Speedboote, die sich ausschließlich auf ihr jeweiliges Kerngebiet konzentrieren und entsprechend ausgebildete Teams haben. Will ein Kunde alles aus einer Hand, arbeitet er zukünftig mit drei Spezialisten, die aber alle die coma Handschrift und Philosophie tragen.“

 

v. l. n. r.: André Gebel, Danny Stey, Michael Bräu, Christoph Rager und Martin Kirmaier von der coma AG, München.

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v. l. n. r.: Michael Bräu, Martin Kirmaier, Danny Stey, Christoph Rager und André Gebel von der coma AG, München.

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Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. Die drei Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Philip Morris, Demak Up und der Deutsche Alpenverein. Weitere Informationen unter: www.coma.de

 

#digitrends2017: Das erwartet uns im neuen Jahr

München, 09. Januar 2017. Das neue Jahr ist gerade mal ein paar Tage alt und einiges wird sich ändern. Vor allem die Digiconomy entwickelt sich unaufhaltsam weiter. Wir haben einige Experten gefragt, was in 2017 wichtig wird. Alles dreht sich um Influencer-Marketing in den unterschiedlichsten Facetten. Aber auch Cross-Device-Marketing, künstliche Intelligenz, Instagram und Virtual-Reality-Formate stehen auf der Agenda. Zudem wird die digitale Transformation deutlich mehr Beratungsmandate fordern.

 

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Micro-Influencer gewinnen an Bedeutung
Der Influencer-Markt wird sich weiter professionalisieren. Neue Influencer und neue Influencer-Marketing-Agenturen werden auf den Markt strömen. Die Herausforderung für Marken wird es sein, hier noch gezielter auszuwählen, welcher Influencer zum eigenen Image und den eigenen Zielen passt. Glaubwürdigkeit und Authentizität sind das A und O. Hier werden die sogenannten Micro-Influencer an Bedeutung gewinnen, mit denen Marken enge Verbindungen eingehen können. Anders als bei berühmten mega-Influencern mit Millionen Followern, liegt ihr Potential genau darin, ein ausgewähltes Publikum anzusprechen, dass sich durch starkes Engagement auszeichnet. Reichweite bedeutet hier nicht immer gleich Qualität. Auch in punkto Messbarkeit dürfen wir uns 2017 auf verbesserte und neue Tools freuen.
Vanessa Bouwman, Managing Director von We Are Social, München

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Cross-Device-Marketing wird zum Game Changer im Bereich Customer Experience
Cross-Device Marketing wird in 2017 endlich Realität und sollte fester Bestandteil in der Mediaplanung sein, um eine positive Customer Experience über alle Endgeräte zu liefern. Da Nutzer ständig zwischen mehreren Endgeräten wechseln, ist es essentiell, dass personalisierte Werbung datenbasiert und zugleich datenschutzkonform über mehrere Devices ausgesteuert wird und so den Konsumenten genau dort erreicht, wo er sich gerade befindet.
Carsten Frien, Gründer & CEO von Roq.ad, Berlin

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Beratungsmandate im Bereich Digitalisierung nehmen deutlich zu
Nach wie vor stehen wir mitten im digitalen Umbruch. Die große Herausforderung für Marken und Unternehmen besteht darin, sich neu aufzustellen, um diesen Prozess erfolgreich zu meistern. Ein essentieller erster Schritt in die richtige Richtung ist es, die eigene Brand Identity stringent von der analogen in die digitale Welt zu übertragen. Diese Aufgabe wird Marken und Unternehmen im neuen Jahr weiter auf Trab halten. Wir als Agentur stellen fest, dass Beratungsmandate in diesem Bereich schon deutlich zugenommen haben. Dieser Trend wird sich in 2017 fortsetzen.
Irmgard Hesse, geschäftsführende Gesellschafterin bei Zeichen & Wunder, München

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Chatbots sind die Zukunft der Kundenkommunikation
Bots sind hip, Bots sind angesagt. Ausgereifte Technologien auf Basis künstlicher Intelligenz bieten in Verbindung mit der steigenden Nutzung der Messaging-Apps enorme Chancen für das Marketing. Von einer echten automatisierten Kundendienst-Lösung sind wir allerdings noch weit entfernt, aber Bots sind ein Schritt in diese Richtung und sie werden vielfältige Aufgaben in der automatisierten 1:1-Kommunikation zwischen Unternehmen und Nutzern übernehmen.
Christopher Kollat, Managing Director von Monotype DACH, Berlin

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In 2017 geht es um Fokus, Fokus, Fokus
Individuelle Kundenansprache wird immer wichtiger! Das ist zwar nicht neu, bleibt aber ein Dauerthema. Denn angesichts der fortschreitenden Digitalisierung und des individualisierten Marketings sehen sich Marketers heute mit einem sehr komplexen Umfeld konfrontiert. Dazu kommen weniger Ressourcen, komplexere Informationen über den Kunden, steigende Anforderungen intern und extern. Deshalb muss sich das Marketing auf die richtigen Kunden und die richtigen Aktivitäten fokussieren, um die Costumer Experience nachhaltig zu optimieren und den eigenen Umsatz zu steigern. Dazu müssen Unternehmen wissen, wo sie ihre Kunden treffen. Das bedeutet Echtzeitkommunikation – egal wo und wann.
Rolf Anweiler, SVP Marketing von Mapp Digital, München

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Instagram wird ordentlich zulegen
In den letzten Wochen hat Instagram schöne neue Features ausgerollt, die Spaß machen und die Community begeistern. Snapchat wird dafür in Deutschland etwas schwächer, weil Instagram mit seinen Funktionen und besserer Usability es den Nutzern einfacher macht und die Fangemeinde bereits schon existiert und nicht erst aufgebaut werden muss. Abgesehen davon, wird es in 2017 viel öfters speziell produzierten Social Content geben. Bereits in diesem Jahr haben viele Unternehmen verstanden, dass eine originelle Gestaltung, vor allem von Fotos und Videos, immer wichtiger wird, um die Aufmerksamkeit der Follower zu wecken.
Seeda Ahmad-Kreuzer, Geschäftsleiterin von 1-2-social, München

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Influencer-Marketing bleibt aktuell – Kreativität ist gefragt
Was in 2016 schon zum trendigen Dauerthema geworden ist, wird sich auch in 2017 fortsetzen. Dabei bietet die Arbeit mit Influencern schlicht drei unbestreitbare Vorteile: Content, Reichweite und glaubwürdige Empfehlungen. Durch die steigende Flut an Möchtegern-Bloggern wird die Selektion jedoch komplexer. Einige Marktteilnehmer sind bereits enttäuscht über den mageren Output. Von daher ist Kreativität in der Kooperation gefragt. Ein Influencer muss einfach gut zur Marke passen, damit die Kampagne zum Erfolg wird. Zudem zählt für mich der Aufbau eigener Formate und Multiplikatoren zu den spannenden Treibern dieser neuen Marketing-Gattung.
André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie der coma AG, München

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VR und 360°-Video bieten großes Potenzial
Der Hype um Virtual Reality und Augmented Reality ist ungebrochen. VR-Projekte und 360°- Video werden auch in 2017 zu den heißen Themen im Bewegtbildbereich zählen. Noch ist gespielter Content über VR-Brillen eher ein First-Contact-Erlebnis, also für viele noch ein „Erstes Mal“ und aufgrund der physischen Umstellung bleibt VR erstmal ein kurzzeitiges Vergnügen, das sich auf 30-90 Minuten pro Session begrenzt. Umso wichtiger ist es, dass Marken konsequentes Storytelling betreiben, um die Aufmerksamkeit der Nutzer in dieser Zeitspanne aufrecht zu erhalten und ihnen möglichst viel von sich zu vermitteln – nur so bleiben sie nachhaltig im Gedächtnis.
Yves Rham, Geschäftsführer von der Pixelschickeria, München

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Gutes Storytelling wird für Influencer-Marketing essentiell
Ein Match zwischen Influencer und Marke ergibt sich recht simpel über gemeinsame Themen und Zielgruppen. Herausforderung ist jedoch nicht die Identifikation eines passenden Influencers sondern die Konzeption einer glaubwürdigen, spannenden gemeinsamen Story. Diese darf nicht als „nervige, gekaufte Werbung“ daherkommen, muss der Marke einen echten Mehrwert bieten und darf gleichzeitig keine „Schleichwerbung“ sein. In der Entwicklung dieser Story liegt die eigentliche Herausforderung im Influencer-Marketing. Wer diesen Spagat im Influencer Marketing schafft, ist in 2017 vorne mit dabei.

Eva Reitenbach, Geschäftsführerin von oddity, Berlin

 

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Ansprüche an erfolgreiches Content-Marketing werden höher
Nach einem spürbaren Fortschritt in 2016 nehmen die Diskussionen zwischen Agenturen und Marketing-Experten auf Kundenseite zu relevanten KPIs in 2017 Fahrt auf und bringen Content Marketing-Lösungen auf ein höheres Niveau. Die Ansprüche, nicht nur den richtigen Content zu produzieren, sondern ihn auch zum richtigen Zeitpunkt und an den richtigen Orten zu platzieren, werden wachsen und damit eine neue Diskussion anfachen: Wie entscheidend ist exklusiv und originär produzierter Content? Wo und wann kann das Kuratieren von Inhalten maßgeblich weiterhelfen? Und – ganz wichtig für das nächste Jahrzehnt: Welche Rolle spielen „artificial intelligence“ und „automated journalism“ dabei?
Alexander Dix, Geschäftsführer von wunder media, München


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Newsletter müssen besser angepasst und Mobile muss zum Standard werden
Die große Herausforderung im neuen Jahr besteht weiterhin darin, verschiedene Systeme wie z.B. CRM-, Shop-Software bzw. Produktdaten- und E-Mail Versandsystem sinnvoll miteinander zu verknüpfen, um den User schnell, automatisiert und mit willkommenen Botschaften anzusprechen. Wie kann beispielsweise sichergestellt werden, dass jeder Newsletter-Empfänger nur die für ihn tatsächlich relevanten Produkte aus einem Shop angeboten bekommt. Gelingt dies, erhöht man deutlich die Relevanz einer Newsletter-Kampagne und kann den Abverkauf erhöhen. Weiterhin ist Mobile eines der Top-Themen für uns. Responsive Newsletter und Landingpages müssen endlich zum Standard werden, um den User in jeder Situation auf jedem Device optimal zu erreichen.
Michael Hoffmann, Geschäftsführer von kajomi, München

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Influenza-Alarm in der Hauptstadt – Die Branche trifft sich zur INREACH 2016, Berlin

Von André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie bei der coma AG, München.

Neuester Trend im Buzzword-Bingo ist zweifelsohne die schier unerschöpfliche Spielwiese des Influencer Marketing. Jeden Tag kriechen gefühlt 20-30 neue Möchtegernblogger aus der grauen Masse der gemeinen Normalbürger empor und schreiben, knipsen und posten was das Zeug hält. Von daher ist es an der Zeit für die ersten großen Veranstaltungen und Konferenzen zu diesem Trendthema. Einen besseren Ort als die Irgendwas-mit-Medien-Metropole Berlin, hätten sich die Macher der INREACH kaum aussuchen können. Und da ich selbst von der chronischen Doppelbelastung aus Agenturchef und Reiseblogger befallen bin, mache ich mich um halb 6 Uhr morgens auf den Weg ins Kreativmekka an der Spree. Falls noch ein letzter Motivationsfunke gefehlt hat, dann ist er mit der Nominierung für den Markenstrategie Award längst entfacht. Sollte ich am Ende leer ausgehen, dann könnte ich die Wahl schließlich immer noch anfechten. Und so sitze ich, gedanklich zwischen Dankesrede und Sammelklage, in der voll besetzten Lufthansa Maschine Richtung ewiger Flughafen Tegel.

Zurückgeworfen durch eine Notlandung in München, hetze ich etwas verspätet ins Kino International an der Karl-Marx-Allee. Die ersten Hipster mit Bart und Hut strömen mir entgegen. Gefolgt von frisch frisierten Boys im modischen Sidecut und aufgestylten Girls mit prächtig gerollten Locken. Ich bin auch mental angekommen und folge den Ankündigungen unseres Gastgebers, Agenturchef Andreas Bersch. Dieser agiert frei nach dem Motto: „Lasst das mal den Papa machen“ und moderiert mal eben die ganze Veranstaltung und sämtliche Talks in Eigenregie. Wir steigen recht weit oben mit Lukas Klumpe von freekickerz ein, dem mit 5 Millionen Abonnenten größten deutschen YouTube-Kanal. Die Fußball-Plattform hat mehr Views als alle Champions League-Teilnehmer zusammen und damit meinen vollen Respekt, zumal die meist deutschsprachigen Videos zu 65 % im Ausland konsumiert werden. Wie schafft man so etwas mit einem Special Interest-Thema wie Freistöße? Na ja, indem man die Community von Anfang an einbindet und Content kreieren lässt. Dann kommen auch die großen Vereine wie der FC Bayern und klopfen an. Oder Brands wie Hermes, für die freekickerz eine gesponserte Box mit sogenannten „Challenges“ an Freizeitkicker in der ganzen Republik versendet hat.

Sportlich geht es weiter mit Florian Reichelsdorfer von Adidas, der Kooperationen mit Kanye West oder Pharell Williams organisiert. In den Headquarters von Berlin, London oder LA sind am heutigen Tag sicherlich unzählige Bewerbungen aus dem Publikum eingegangen, denn was Florian so erzählt, macht wirklich Spaß. Adidas begleitet die Influencer von der Nische bis zum Mainstream und da kann man auch schon mal so ein Party-Anhängsel wie Katy Perry mit durchschleifen.

Danach kommt Jonas. Für mich hätte auch Thomas kommen können, doch der Unterschied sind 1,2 Millionen Abonnenten auf YouTube und eine erfrischende Kooperation mit Coca-Cola, wo der 20-Jährige als Moderator kleine Abenteuer erlebt. Zudem widerlegt er die These, dass Videos stets kurz und knackig sein müssen. Er schafft auch locker 1 Million Views mit einem 26-Minüter.

Jetzt erklimmt Heiko Hebig von Instagram die Bühne, ohne jedoch etwas wirklich Neues vom Stapel zu lassen. Instagram ist eine tolle Plattform. Ach, ja. Und das sind die deutschen Top 10. Hört, hört. Deutlich interessanter präsentiert da schon Belen Sienknecht die Zalando Influencer-Plattform „Collabary“. In Punkto Wertschöpfungskette wird hier gleich zwei Schritte weitergedacht und die eigene Zusammenarbeit mit ca. 1.200 Fashionbloggern noch zusätzlich mit Markenkunden wie Nike oder Lee monetarisiert.

Zeit für einen Break, Zeit für ‘ne Suppe, was kein einfaches Format für die wohlgetrimmten Hipsterbärte ist. Mein Highlight: Fritz Spritz Rhabarber. Und für diese wohlgemeinte Werbung bekomme ich nicht mal Kohle! Nach der Pause begeistert Thilo Wessel von Mercedes Benz, der Instagram mal eben zum wichtigsten Kanal für den Autobauer kürt. 5 Posts pro Tag und 2-3 Stories pro Woche werden unters Volk gemischt. Am Liebsten arbeitet er mit Social-Media-Fotografen zusammen, die nicht nur Content kreieren, sondern in der Regel gleich ihre eigene Reichweite mitbringen. Als Gegenleistung bietet Mercedes den fahrbaren Untersatz, jede Menge Sprit, die Begleichung der Spesen und ein Millionenpublikum. Es fließt also keine Extra-Kohle, dafür besteht für den Influencer aber auch keine Publizierungspflicht. Der Deal scheint trotzdem aufzugehen, schließlich machen Knipsergrößen wie Paul Ripke mit und kommen so an Großaufträge namhafter Mercedes-Fans.

Danach folgt eine endlos fade Diskussion zur aktuellen Preisentwicklung, wobei wir festhalten, dass Influencer Marketing in Deutschland noch ziemlich günstig zu gestalten ist. Weiter geht es mit einem erstaunlich flotten Vortrag über Recht und Werbekennzeichnung sowie einer weiteren Diskussion über Geschäftsmodelle und Monetarisierung. Am Ende kommt dann mit true fruits Gründer Nicolas Lecloux ein echter Wachmacher. Der geborene Entertainer nimmt uns mit auf eine Reise durch seinen kreativ geführten Saftladen. Alles selfmade, keine Agenturen, was nicht nur dem Gastgeber, sondern auch mir ein wenig Sodbrennen im Abgang bereitet. Beim Thema Influencer setzt er voll auf Instagram, da er nicht an epische YouTube-Videos zum Safttrinken glaubt und lädt Multiplikatoren und ihre Mütter zu Motto-Events wie #showmeyourmom ein. Dass Tanja Mehler von Olympus mit ihren Fotobloggern gern nach Griechenland fährt und Yungfeng Chui von Gruner + Jahr Influencer Marketing für das neue „native“ hält, überrascht dann keinen mehr.

Dann ist endlich Zeit für Party und die verbliebene Schar der Get2gether-Enthusiasten kramt eifrig ihre Getränkemarken aus dem Jutebeutel. Und so stehe ich plötzlich neben Y-Titty Superstar Oguz Yilmaz, der nach der Trennung eine eigene Influencer-Marketing-Agentur gegründet hat. Er fordert von Markenkunden bei der Zusammenarbeit mit Multiplikatoren, mehr Probierbereitschaft und Kreativität. Dabei gilt: Rahmenbedingungen abstecken ist okay, dann aber so wenig Input und Briefing wie möglich, denn Influencer brauchen Freiraum, um glaubwürdig zu sein. Den größten Werbeerfolg mit Y-Titty, brachte eine Aktion für den Kunden O2, die dreimal so viele Views generierte, wie versprochen. Zum Schluss noch ein Ratschlag für Möchtegernblogger wie mich: „Im Prinzip gibt es nur Instagram und die Königsdisziplin YouTube, um schnell nach oben zu kommen. Doch auch bei Y-Titty haben wir die Beiträge erst an Freunde und Familie geschickt und anschließend viel in Foren gearbeitet. Wichtig ist die Interaktion mit den Fans, denn das unterscheidet ein soziales Medium vom linearen TV.“ Mein Fazit: Nicht bloggen, sondern posten. Und das mit dem Preis für Markenstrategie hatte sich dann auch irgendwie erledigt #dabeiseinistalles #derbesseresollgewinnen #nichtschonwiedermercedes #wahlbetrug #grummel #seufz.

 

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André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie bei der coma AG, München

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Expertencheck: Diese Trends bewegen die Digibranche

Unter dem diesjährigen dmexco Motto „Digital is everything – not every thing is digital“ wird uns die Digiconomy auf der Messe wieder einmal mehr zeigen, warum Digital alles ist und alles von der Digitalisierung profitiert. Wir haben Experten aus den Bereichen Bewegtbild, digitales Marketing, Omni-Channel-, E-Mail- und Social Media-Marketing nach ihren Trendthemen gefragt. Individualisierung, Virtual Reality, Geotracking, Vernetzung, Social Commerce, Investitionen in speziellen Social Media Content, Chatbots und Emoji-Kampagnen stehen im Fokus.

 

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Mobile steht nicht mehr an erster Stelle
Es kommt einem so vor, als ob 2016 das erste Jahr ist, in dem Mobile nicht ganz oben auf der Liste der digitalen Trends steht. Vielmehr geht es um Anglizismen wie Internet of Things, Wearables, Augmented Reality, Social Commerce und Digital Health. Die Frage dabei: Wie werden alle Prozesse, in die ein Mensch einbezogen werden kann, digitalisiert, kontrolliert, evaluiert und anschließend mit einem Preistag versehen? Ein sicherlich spannendes und auch polarisierendes Thema ist die Diskussion rund um Chatbots und ob sie wirklich das Konsumentenleben vereinfachen oder einfach ein sehr waghafter Schritt sind, um unsere Konversationen zu steuern und zu quantifizieren.
Vanessa Bouwman, Managing Director, We Are Social Deutschland, München.

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Teradata Rolf Anweiler_webIndividualisierte Customer Experiences und Data Management sind zentrale Themen
Für viele Marketer ist es noch eine Herausforderung, die Costumer Journey mit den Augen ihrer Kunden zu betrachten. Hauptwertschöpfung dabei ist das Zusammenführen von Daten. Am Ende kommt es immer darauf an – egal, um welchen Kanal es sich handelt und egal, über welche Disziplin wir reden –, dass ich Daten aus einem Kanal, aus einem Kontaktpunkt in eine wie auch immer geartete Plattform überführen kann, wo ich sie auswerten und als Marketingabteilung verwenden kann, um meinen Kunden eine wirklich stimmige und erfolgreiche Customer Experience zu bieten. Denn machen wir uns nichts vor – von Display über Search bis hin zu Social Media, Mobile oder Email werden wertvolle Kundenkontakte, die Unternehmen teuer einkaufen müssen, nach wie vor in den wenigsten Fällen individualisiert auf den einzelnen Kunden optimiert.
Rolf Anweiler, VP Marketing eines neuen Anbieters für Omni-Channel-Marketing, München.

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Christopher Kollat_Monotype_web Branded Chatbots und Emoji-Kampagnen – hier besteht enormes Potential
Gerade für Marken sind sie interessant, weil sie eine neue Form des Kundenservice und personalisierter Eins-zu-eins-Beratung bieten – man erinnere sich an ewige Warteschleifen und unübersichtliche mobile Websites oder Apps. Bekannte Marken wie Barbie und Uber haben dies bereits erkannt und springen auf den Zug auf. Die Technologie ist zwar noch nicht perfekt, aber das Potential ist groß. Darüber hinaus werden auch Emoji-Kampagnen immer wichtiger. Die emotionalen Zeichen treffen den Zeitgeist, denn die Nutzung mobiler Endgeräte und die Kommunikation über Messenger-Dienste steigen rasant. Hier besteht noch viel Entwicklungsspielraum.
Christopher Kollat, Managing Director, Monotype, Berlin.

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PSA_Yves Rham_2_WebVirtual Reality und Geotracking elektrisieren mehr denn je
Die Nachfrage nach VR-Projekten steigt. Generell steht VR ja schon seit vielen Jahren immer wieder im Zentrum des Interesses. Doch ob sich das durchaus faszinierende 360°-Virtual-Erlebnis auch kommerziell auf Dauer durchsetzen wird, bleibt dieses und auch nächstes Jahr mit Spannung abzuwarten. Außerdem hat Pokémon Go dem Thema Geocaching oder auch Geotracking zusätzliches Leben eingehaucht, auch hier sind unsere Kunden sehr interessiert, solche Gadgets in ihre Kampagnen zu integrieren. Ein Spielfeld mit vielen Möglichkeiten.
Yves Rham, Geschäftsführer der PIXELSCHICKERIA, München.

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André Gebel_web
Social Commerce ist wieder in
Ein Trendthema, das uns wohl die kommenden Jahre begleiten wird. Denn anders, als über soziale Medien, lassen sich bald keine Zielgruppen mehr effizient erreichen. Und Kaufentscheidungen werden nachweislich durch Multiplikatoren wie Freunde, Influencer oder Idole geprägt. Was bei Facebook schon wie geschmiert läuft, wird nun fleißig bei Instagram sukzessive eingeführt. Hier gibt es jetzt Stories, ein detailgenauer Klon der so erfolgreichen Snapchat-App. Und wen wundert´s, auch beim Original wird weiter an der Monetarisierung gearbeitet. Erstmals gibt es direktes Social Shopping über die App Emoticode. Den Werbekunden wird´s freuen.
André Gebel, Vorstand Beratung & Strategie, coma AG, München.

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1-2-Social_Helge Ruff_WebUnternehmen investieren verstärkt in speziellen Social Media Content
Insgesamt wird es eine Budget Verschiebung hin von klassischen Werbeformaten in Richtung Social Media und mobilen Anwendungen geben. Investiert wird vor allem in die Steigerung der Qualität des Contents. War Social Media bis vor Kurzem ein Ort für eine Zweitverwertung von Bild- und Videomaterial, so investieren viele Unternehmen jetzt in speziellen Social Media Content. Auch beschäftigen sich die Unternehmen aktiv damit, wie sie sich im Bereich Social Media breiter aufstellen können. Es geht darum, Plattformen wie Snapchat, Instagram Stories, WhatsApp oder den Facebook Messenger für sich zu nutzen. Auch das Thema Influencer Marketing erfährt gerade einen richtigen Hype und benötigt noch eine deutliche Professionalisierung.
Helge Ruff, Geschäftsführer von 1-2-social, München.

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Michael Hoffmann_kajomi_webE-Mail-Marketing: Vernetzung und Mobile First Ansatz sorgen für mehr Umsatz
Die große Herausforderung besteht darin, verschiedene Systeme wie z.B. CRM-, Shop-Software bzw. Produktdaten- und E-Mail Versandsystem sinnvoll miteinander zu verknüpfen,
um den User schnell, automatisiert und mit willkommenen Botschaften anzusprechen. Wie kann beispielsweise sichergestellt werden, dass jeder Newsletter-Empfänger nur die für ihn tatsächlich relevanten Produkte aus einem Shop angeboten bekommt. Gelingt dies, erhöht man deutlich die Relevanz einer Newsletter-Kampagne und kann den Abverkauf steigern. Weiterhin ist Mobile eines der Top-Themen. Responsive Newsletter und Landingpages müssen endlich zum Standard werden, um den User in jeder Situation auf jedem Device optimal zu erreichen.
Michael Hoffmann, Geschäfstführer, kajomi, München.

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