Olapic entwickelt Content In Motion-Plattform weiter

Die CIM-Plattform unterstützt Marken bei der Umwandlung vorhandener Bilder und Videos in ausdrucksstarke Clips fürs Social Marketing. Typische Hemmnisse in der Videoproduktion wie z. B. der Faktor Zeit, hohe Kosten oder komplizierte Tools gehören damit der Vergangenheit an.

Berlin, 12. Dezember 2018. Olapic stellt eine Reihe an neuen Funktionen seiner Content in Motion™ (CIM) Plattform vor, damit Marken und Unternehmen Kurz-Videos schneller erstellen und ins Netz bringen können, um Kundenbindung, Markenbekanntheit und Umsätze anzukurbeln.

Mit dem Update möchte Olapic sowohl Kreativ- als auch Marketing-Teams dabei unterstützen, ihre Ressourcen effizienter einzusetzen. Die neuen Funktionen tragen dazu bei, die Erstellung bis hin zur Freigabe und Verbreitung von Kurz-Videos in den sozialen Netzwerken skalierbar zu gestalten. Zudem bietet die Plattform den Nutzern verschiedene Möglichkeiten, kreative Varianten für unterschiedlichen Zielgruppen schnell zu testen und zu optimieren, ohne das Markenimage zu beschädigen. Ziel ist es, die Verbraucher mit markenrelevanten Video-Clips zielsicher dort zu erreichen, wo sie viel Zeit verbringen — unter Freunden.

Die Funktionen im Einzelnen:

  • Verbesserte Benutzerverwaltung
    Das Marketing-Team kann jetzt Benutzerrechte vergeben, um Probleme beim Zugriff, der Bearbeitung und der Verbreitung von Videoinhalten innerhalb des Unternehmens zu vermeiden. Administratoren können Mitarbeitern ihres Teams gestatten, vorhandene Videoinhalte zu laden und über soziale Kanäle bereitzustellen, neue Videos zu generieren sowie Vorlagen zu erstellen.
  • Schnelle A/B-Tests
    Teams können bis zu fünf Variationen ihrer Kurzfilme mit einem Klick erstellen, um verschiedene kreative Elemente wie Farbe, Bild, Text und Call to Action (CTAs) zu testen. Auf diese Art verkürzen Marken nicht nur die Produktionszeit für die Entwicklung verschiedener Videoversionen, sie können ihren CIM auch schneller testen und für verschiedene Zielkunden und Branchen anpassen.
  • Feintuning im Rahmen der Corporate Design-Richtlinien
    Nutzer können Kampagnen optimieren, indem sie unterschiedliche CTAs durchspielen und eine Vielzahl visueller Optionen abstimmen, einschließlich Farben, Schriften und Hintergründe. Dies alles im Rahmen der Corporate Design-Richtlinien.
  • Markenelemente definieren
    Diese Funktion erlaubt es den Teams, benutzerdefinierte Vorlagen – basierend auf den Markenrichtlinien – zu erstellen, damit alle Videos konsistent gebrandet sind.
  • Inspirationsgalerie für neue Ideen
    Hier findet sich eine Vielzahl spannender Anregungen – von Instagram Stories bis zu Timeline-Videobeispielen –, um Impulse für eigene Vorlagen zu erhalten. Auf Basis der Beispiele lassen sich blitzschnell eigene Vorlagen im gleichen Stil erstellen.

„Die Erstellung von Kurz-Videos bis hin zur Freigabe und Verbreitung in den sozialen Netzwerken innerhalb eines Unternehmens ist eine große Herausforderung. Wir haben diesen Prozess mit Content in Motion flüssiger, intuitiver und zeitsparender gestaltet“, sagt Pau Sabria, Executive Director und Mitbegründer von Olapic. „Die Erstellung von Animationen für Social ist ein iterativer Prozess, der Tests, Lernen und schnelles Handeln erfordert. Olapic unterstützt Marken nun bei der Produktion ansprechender Vorlagen, die das Engagement und die Konvertierung fördern. Gleichzeitig sinken Kosten- und Zeitanforderungen, wie sie üblicherweise mit der Erstellung von Videos in großem Maßstab verknüpft sind.“

Weitere Informationen über die Content in Motion-Plattform finden Sie unter: http://www.olapic.com/content-in-motion/

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Wie Weleda mit User Generated Content bei den Kunden punktet

Der Naturkosmetik- und Arzneimittelhersteller Weleda möchte authentischer und dynamischer seine Markenwerte kommunizieren. Neben produktbezogenen Kampagnen setzt das Schweizer Unternehmen deshalb auch auf von Nutzern generierte Inhalte und arbeitet dabei mit dem UGC-Spezialisten Olapic zusammen.

Berlin, 6. Dezember 2018. Weleda ist Pionier und weltweit führender Hersteller von ganzheitlicher Naturkosmetik und anthroposophischen Arzneimitteln. Dabei setzt die globale Marke seit der ersten Stunde auf hohe Qualitätsstandards und natürliche, nachhaltig hergestellte Inhaltsstoffe, die überwiegend aus biologischem oder biologisch-dynamischem Anbau stammen.

Um Weleda als global agierendes, nachhaltiges und transparentes Unternehmen vor allem bei jungen Konsumenten zu positionieren, setzt Weleda begleitend zu zahlreichen Produktkampagnen auf die Kraft von User Generated Content und arbeitet in diesem Bereich seit knapp einem Jahr mit Olapic in den Märkten Deutschland, Frankreich und USA zusammen. Nach der erfolgreichen Testphase, werden die Aktivitäten jetzt in weiteren Länder ausgerollt. Die innovative gleichnamige Software scannt dazu ständig soziale Netzwerke nach Fotos mit bestimmten Hashtags und Schlüsselwörtern ab und filtert so für Weleda potentielle Fotos, die das Unternehmen dann im nächsten Schritt für seine Markenkommunikation verwenden kann. Das Einverständnis der Nutzer vorausgesetzt. So wurden seit Beginn der Zusammenarbeit insgesamt über 40.000 Fotos erfasst, von denen 1.500 heute tatsächlich zum Einsatz kommen.

Hashtag-Kampagne: #WeledaGlobalGarden
Ein erfolgreiches Beispiel aus der Praxis stellt die Weleda Global Garden Kampagne dar: Unter dem Hashtag #GlobalGarden rief das Unternehmen im Herbst 2017 parallel in 16 Ländern einen Wettbewerb aus, dessen Gewinnerin im Frühsommer 2018 elf Länder in drei Monaten bereiste und diesen außergewöhnlichen Trip mit Blogbeiträgen auf weledaglobalgarden.com sowie in den sozialen Netzwerken mit ihren Followern teilte. Im Hintergrund wurden über die Content Engine von Olapic unzählige mit dem Hashtag gekennzeichnete Bilder identifiziert, die authentisch die Markenwerte von Weleda kommunizierten.

Daniel Kugler, Head of Global Brand Experience & Communication Weleda: „Olapic leistet für unsere Markenarbeit einen wichtigen Beitrag. Wir integrieren damit Konsumenten aktiv in unsere Markenkommunikation: das ist authentisch, sorgt für hohe Interaktionsraten und eine stärkere Kundenbindung und macht uns damit letztendlich erfolgreicher.“

 

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Über Olapic:
Durch eine einzigartige Kombination aus Technologie, Content und Expertise ermöglicht es Olapic Marken, authentische, markenrelevante visuelle Inhalte über die gesamte Kundenreise zu generieren, zu kuratieren, zu verbessern und zu verbreiten. Ziel ist es, das das Marken-Engagement und die Performance für Hunderte von Top-Marken weltweit zu verbessern. Als offizielles Mitglied des Facebook Marketing Partnerprogramms, des Instagram Partnerprogramms und der Pinterest Partner hat Olapic seinen Hauptsitz in New York City und unterhält Niederlassungen in Berlin, Córdoba, Hongkong, London, Los Angeles, Paris und Tokio. Weitere Informationen zu Olapic finden Sie unter www.olapic.com. Olapic ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Monotype Imaging Holdings, Inc. (Nasdaq: TYP).

Über Weleda
Die Weleda AG Arlesheim ist eine Aktiengesellschaft nach schweizerischem Recht mit Hauptsitz in Arlesheim bei Basel (Schweiz) und einer Niederlassung in Schwäbisch Gmünd (Deutschland). Daneben besteht die internationale Weleda Gruppe aus weltweit 20 Gesellschaften und beschäftigt heute rund 2.400 Mitarbeitende. Insgesamt ist Weleda in rund 50 Ländern vertreten. Weleda ist heute die weltweit führende Herstellerin von zertifizierter Bio- und Naturkosmetik und Arzneimitteln für die anthroposophische Therapierichtung.

Report: Wie Beautymarken mit User Generated Content punkten können

Olapic hat 2.000 nutzergenerierte Bilder analysiert, die mit Hashtags wie #beauty, #naturalbeauty, oder #beautyhacks gekennzeichnet sind. Dabei kam heraus, dass Schönheit für Verbraucher mehr ist, als gut auszusehen, zum Beispiel eine Haltung, Identität und Erfahrung.

London/Berlin, 02. November 2018. Die Kosmetikindustrie hat in den letzten Jahren eine turbulente Entwicklung durchlaufen. Mit dem Boom von Facebook, Instagram, Snapchat und Co. sowie der ständig wachsenden Zahl digitaler Touchpoints wurde es für Marken immer schwieriger, Schritt zu halten. Gleichzeitig nahm mit zunehmender Kaufkraft der Millenials deren Einfluss auf Produkte und Trends stark zu.

Bis zuletzt haben sich Beautymarken überwiegend auf traditionelle Werbung und das Verteilen von Produktproben verlassen, um neue Kundengruppen zu erreichen. Inzwischen suchen diese ihre Inspiration in sozialen Netzwerken, wo Informationen über Produkte und Anwendungen kursieren, bei vernetzten Freunden und Influencern. Eine aktuelle Studie von Olapic zeigt: Konsumenten vertrauen heute dem Social-Content anderer Konsumenten siebenmal mehr als traditioneller Werbung. Darüber hinaus gaben 31 Prozent der Befragten an, dass sie einen Kauf tätigten, nachdem sie ein Produkt oder eine Dienstleistung im Beitrag eines Influencers kennen gelernt hatten. Rund 70 Prozent der Befragten folgen einem Beauty Influencer.


Die Erkenntnis für Beautymarken: Die Stimme der Verbraucher ist entscheidend

Die Menge an Inhalten, die Kunden in Bezug auf Produkte und Marken im social Web generieren und verteilen, steigt unaufhaltsam. Auf Facebook werden täglich 350 Millionen Fotos hochgeladen und seit der Gründung von Instagram wurden mehr als 40 Milliarden Bilder auf der Plattform geteilt. Viele der Beiträge sind mit einem Hashtag versehen, zum Beispiel #beauty oder #makeup, um sie einem Thema zuzuordnen und damit sie von anderen gefunden werden. Viele Marken nutzen bereits die gekennzeichneten Inhalte, um direkt mit ihrem Publikum in Kontakt zu treten.

Um die Wirkung von Beauty-relevanten Inhalten im Netz besser zu verstehen und Techniken zu entwickeln, die Marken nutzen können, hat Olapic 2.000 von Nutzern generierte Bilder analysiert, die mit beliebten Beauty-Hashtags versehen sind, beispielsweise #beauty, #naturalbeauty oder #beautyhacks


Schönheit wird individueller
Während rund 60 Prozent dieser Bilder meist generische Selfies waren, deuteten die verbleibenden 40 Prozent der Fotos auf eine anderes Schönheitsverständnis hin. Für viele bedeutet Schönheit nicht nur gut aussehen, sondern sie interpretieren den Begriff als Ausdrucksform, um individuellen Standpunkten und Werten ein Gesicht zu geben. Die Analyse identifizierte fünf Bereiche, die den Charakter der geteilten Beauty-Inhalte prägen und deutet somit kommende Trends an, die für Beautymarken mittelfristig nützlich sein können: Ausdruck (44 Prozent), Identität (27 Prozent), Erfahrung (16 Prozent), Körperbewusstsein (10 Prozent) und Maskulinität (3 Prozent).

Für Kosmetikmarken können diese Erkenntnisse einen signifikanten Richtungswechsel hin zu einer stärker verbraucherorientierten Produktentwicklung bedeuten. Eigentlich sind die Zeiten vorbei, als Marketing und Werbung den Käufern einfach sagen konnten, welche Art von Beauty-Standards gelten und welche Produkte dazu passen. Frauen und Männer wollen sich nicht nur äußerlich mit einer Marke identifizieren, sondern sie streben eine tiefere Verbindung, ja Loyalität zu »ihrer« Marke an.

Jose de Cabo, Gründer von Olapic: »Trends werden sich immer ändern, aber eines ist sicher: Damit eine Marke im Marketing erfolgreich ist, muss sie mit den Konsumenten einen Dialog führen und diese mit einbeziehen. Und wenn nutzergenerierte Inhalte oder relevante Influencer-Inhalte ins Spiel kommen, kann eine Marke die Konsumentenperspektive maßgeblich verstärken.«

In diesem Sinne sollten Beautymarken, das Potential von Social Media nutzen, um sich ändernde Verbraucherpräferenzen und neue Trends zu beobachten.

 

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Der Report steht unter folgendem Link zum Download bereit:
http://www.olapic.com/thank-you-strategy-guide-how-beauty-brands-can-build-better-customer-experiences/

 

Über Olapic:
Olapic ist ein Innovator für visuelle Inhaltslösungen für benutzergenerierte, von Influencern generierte und von Marken generierte visuelle Inhalte. Durch eine einzigartige Kombination aus Technologie, Content und Expertise ermöglicht Olapic es Marken, authentische, markenrelevante visuelle Inhalte über die gesamte Kundenreise zu generieren, zu kuratieren, zu verbessern und zu verbreiten, die das Markenengagement und die Performance für Hunderte von Top-Marken weltweit fördern. Als offizielles Mitglied des Facebook Marketing Partnerprogramms, des Instagram Partnerprogramms und der Pinterest Partner hat Olapic seinen Hauptsitz in New York City und unterhält Niederlassungen in Berlin, Córdoba, Hongkong, London, Los Angeles, Paris und Tokio. Weitere Informationen zu Olapic finden Sie unter www.olapic.com. Olapic ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Monotype Imaging Holdings, Inc. (Nasdaq: TYP).

 

 

Studie „Deutschland Online“ zeigt wie sich der Einzelhandel für die Zukunft aufstellt

Die führende Marketing-Plattform für visuelle Inhalte Olapic veröffentlicht in Zusammenarbeit mit Worldwide Business Research Insights die Studie „Deutschland Online“. 100 Topmanager von führenden deutschen Retailern geben darin Einsicht in ihre Content-, Mobile- und Omnichannel-Strategien.

Berlin, 19. April 2018 – Fortschreitenden disruptiven Entwicklungen von Technologien und mobilen Anwendungen sowie sich ständig ändernde Kundenpräferenzen gestalten die Customer Journey für moderne Käufergruppen komplexer als je zuvor. Insbesondere für den Einzelhandel ist das Schaffen einer nahtlos verknüpften Customer Experience eine echte Herausforderung. Um zu verstehen, wie der deutsche Einzelhandel diesem Wandel begegnet, hat Olapic die vorliegende Studie „Deutschland Online“ bei Worldwide Business Research Insights in Auftrag gegeben. Dazu wurden im Vorfeld der eTail Germany 100 Topmanager von führenden deutschen Einzelhändlern befragt, wie sie mobilen Umsatz generieren, Omnichannel-Strategien betreiben und neue Technologie nutzen.

Personalisierung ist der Schlüssel
Eines der wichtigsten Ergebnisse: Personalisierung ist definitiv ausschlaggebend für den deutschen Einzelhandel. Alle Befragten bestätigen, dass sie in den nächsten 12 Monaten in die Personalisierung ihrer Services investieren werden. Und mehr als die Hälfte davon wollen über eine Million Euro ausgeben, um dieses Ziel zu erreichen.

Neben der Implementierung von Mobile Commerce und der Optimierung der User Experience auf Websites steht auch die Nutzung von interessantem, visuellem Content für den Einzelhandel ganz oben auf der Agenda. Einigkeit besteht darin, dass insbesondere die Kombination von fortschrittlicher Technologie und soliden visuellen Inhalten dabei helfen kann, Kunden individueller als bisher anzusprechen. Obwohl der mobile Handel bei vielen im Fokus steht, glauben 44 Prozent der Teilnehmer, dass sie einer umfassenden Omnichannel-Strategie immer noch nicht gerecht werden. 40 Prozent können zudem auch noch nicht genau den über mobile Geräte erzielten Umsatz nachvollziehen.

Smartphones werden zum wichtigsten Gerät
57 Prozent der deutschen Retailer geben an, dass die mobile Conversion 4 Prozent oder höher beträgt. Das unterstreicht die Tatsache, dass der Einzelhandel einen erheblichen Aufwand betreibt, um den mobilen Handel zu optimieren. Eine große Herausforderung ist die Zuordnung von Datensätzen zu den Customer Journeys auf unterschiedlichen Geräten und Touchpoints. Um die vollständige Customer Journey zu verstehen, ist es notwendig, die Kunden auf allen Geräten zu identifizieren. Wenn die Kunden jedoch von einem auf ein anderes Gerät wechseln, ist es schwer, ihnen „auf der Spur zu bleiben“.

User Generated Content (UGC) ist auf dem Vormarsch
Auf die Frage, wie sie Onlinekäufer an ihre Marke binden möchten, gaben die Teilnehmer mehrheitlich an, dass sie vor allem jene Reibungspunkte beseitigen wollen, die zum Kaufabbruch führen. Dies kann durch das Erstellen von Online-Profilen, die Speicherung von Kartenangaben, bessere Lieferoptionen und One-Click Checkout-Optionen verhindert werden. Über 50 Prozent der Befragten ergreifen noch weitere Schritte, um die Kundenbindung zu verbessern. Die Integration von User Generated Content auf den Produktseiten und die Breitstellung von personalisierten Inhalten zählen zu den wichtigsten Maßnahmen. Der Einzelhandel erkennt nach und nach, dass dabei die Platzierung des richtigen Contents ausschlaggebend für Kaufimpulse ist. So nutzen 58 Prozent der Retailer Kurzvideos, um Kaufentscheidungen zu unterstützen. 87 Prozent der Befragten zeigen bereits Fotos, die von Usern aufgenommen wurden und 64 Prozent binden von Usern gedrehte Videos auf ihren Websites ein.

Social Advertising und Social Shopping werden bereits gern genutzt
Im Bereich Social Media ist der Einzelhandel gut aufgestellt. Fast alle Befragten integrieren die gängigen Social Networks in ihr E-Commerce-Angebot. Obwohl die Verknüpfung organischer Posts mit der Website die häufigste Verbindung ist, spielt auch Social Advertising eine wichtige strategische Rolle. 68 Prozent geben an, dass sie sich auch hierauf konzentrieren. Darüber hinaus gab über die Hälfte an, eine Shoppable-Instagram-Lösung implementiert zu haben, sodass direkt aus dem Kanal heraus auf das jeweilige Shopping-Portal weitergeleitet werden kann.

Sofern Werbung über soziale Medien geschaltet wird, sehen die befragten Einzelhändler eigene Fotos der Verbraucher, die das Produkt oder die Dienstleistung zeigen, als die wirksamste Form von visuellem Content. Diese Erkenntnis ist besonders interessant, da sie zeigt, dass User Generated Content eine stärkere Beziehung zwischen Marke und Verbraucher herstellt und daher ein besseres Ergebnis bringt als Aufnahmen, die von den Brands selbst inszeniert wurden.

80 Prozent der Teilnehmer nutzen bereits Content von Influencern
Ein interessantes Ergebnis. Retailer sind überzeugt, dass Influencer Content Authentizität rund um ihre Marke schafft. Einen Aspekt, den der Einzelhandel jedoch beachten muss, ist die Auswahl der richtigen Art von Influencern, denn diese sollten auch dieselben Markenwerte vermitteln. Dabei ist die Follower-Zahl nicht einzig ausschlaggebendes Kriterium. Vielmehr sollte sich die Influencer möglichst stark mit der Marke identifizieren, damit diese die Botschaften glaubwürdig verbreiten kann.

„Viele der untersuchten Marken konzentrieren sich darauf, ihre Kunden mit dem richtigen Content zum richtigen Zeitpunkt anzusprechen. Nach wie vor ist der Mangel an Zeit, Ressourcen und Technologie für das effektive Mapping der Customer Journey eine Herausforderung“, erklärt Jose de Cabo, Co-Founder von Olapic. „Wir sind davon überzeugt, dass es hier ein enormes Potenzial für den Aufbau stärkerer Beziehungen zwischen Verbrauchern und Marken gibt. Ziel sollte die konsistente Einbeziehung von Usern, Influencern und der Marke selbst in die Content-Entwicklung sein– und das konsequent an allen Touchpoints der Customer Journey.“

 

Die komplette Studie steht unter folgendem Link zum Download bereit:
http://www.olapic.com/thank-you-report-einzelhandel-online/

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Über Olapic:
Olapic ist ein innovativer Anbieter von visuellen Lösungen für User-Generated Content sowie von Influencern und Marken generierten visuellen Inhalten. Durch die einzigartige Kombination aus Technologie, Content und Expertise hilft Olapic führenden Marken dabei, authentische und markenrelevante visuelle Inhalte zu generieren, kuratieren, zu verbessern und über die gesamte Customer Journey hinweg zu verbreiten. Ziel ist es, das Markenengagement und die Performance deutlich zu steigern. Als offizielles Mitglied des Facebook Marketing Partner Programms, des Instagram Partner Programms und von Pinterest Partners hat Olapic seinen Hauptsitz in New York City mit Büros in Berlin, Córdoba, Hongkong, London, Los Angeles, Paris und Tokio. Weitere Informationen über Olapic finden Sie unter www.olapic.com.
Olapic ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Monotype Imaging Holdings, Inc.

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