Merry Chickmas! OneTwoSocial rückt KFC in Szene

In der Vorweihnachtszeit setzt Kentucky Fried Chicken auf interaktive Instagram-Stories und bietet mit witzigen Games Aussicht auf coole Gewinne. Idee und Umsetzung kommen von der betreuenden Social Media-Agentur OneTwoSocial.

München, 29. November 2018. Die amerikanische Lovebrand KFC ist bekannt für ihr vielfältiges Produktangebot und bei ihren Fans beliebt für ihre einzigartigen Hähnchenspezialitäten.
Und die Community ist es gewohnt, dass das Fast Food-Unternehmen mit außergewöhnlichen Aktionen regelmäßig für seine Marke trommelt. Jetzt ist es wieder soweit: Am 1. Dezember startet KFC eine Social Media-Kampagne via Instagram, die der Community beste Unterhaltung in der Vorweihnachtszeit bescheren soll. Unter dem Hashtag #itsfingertappingood veröffentlicht die Marke insgesamt acht Instagram-Stories, die mit tollen interaktiven Gewinnspielen locken. Nach jedem Level gibt es coole Preise zu gewinnen, wie etwa einen Gutschein für ein fingerlickin‘ gutes KFC-Menü. Flankierend setzt die Marke auf eine aufmerksamkeitsstarke Facebook-Kampagne, die zusätzliche Fans für den eigenen Instagram-Channel generiert.

Für die Konzeption und Umsetzung sowie die Gestaltung der Werbemittel zeichnet OneTwoSocial verantwortlich. Die Social Media-Experten betreuen KFC Deutschland bereits seit 2013 umfassend in der DACH-Region.

„Das Format der Insta-Stories passt ausgezeichnet zu unserer Zielgruppe, die sehr Social Media-affin ist und es liebt, sich spielerisch mit der Marke auseinander zu setzen“, sagt Jack Mett Rodriguez, Digital Marketing Officer KFC Deutschland. „In der Vorweihnachtszeit möchten wir mit der Kampagne Akzente setzen und unseren Fans eine kleine Freude machen.“

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Über OneTwoSocial:
OneTwoSocial ist eine der führenden Social Media-Agenturen in Deutschland. Das Team aus knapp 50 spezialisierten Köpfen arbeitet für Unternehmen wie Kaufland, Gardena, KFC Deutschland, MAN oder HSE24. Als Spezialist übernimmt die Agentur alles – von der Strategieerstellung bis zur Umsetzung der Social Media-Redaktion, Foto- und Videoproduktion, Performance Marketing oder Influencer Marketing.

Weitere Informationen unter: www.onetwosocial.de

oddity forciert Media und holt Tobias Henning als Geschäftsführer

Die oddity group baut am Standort Berlin einen eigenen Mediabereich auf. Geleitet wird die neue Sparte von Tobias Henning. Der Performance Marketing-Experte war zuletzt Managing Partner bei explido»iProspect.

Stuttgart/Berlin, 27. November 2018. oddity Berlin ist das auf Consumer und Channel Marketing spezialisierte Team innerhalb der oddity group. Die Berliner entwickeln neue Branding-Strategien, Social-Stories und Channel Marketing-Kampagnen für Marken wie z.B. Disney, Tchibo, Kärcher, Wüstenrot, Nestlé Purina und Ulla Popken. Jetzt erweitert oddity das Portfolio am Berliner Standort und setzt verstärkt auf den Bereich Media.

Warum oddity diesen Schritt geht, erklärt Simon Umbreit, Mitgründer von oddity: „Wir glauben, dass es im Agentur-Business historisch bedingt zwei Fehleinschätzungen gibt, die insbesondere im Channel Marketing sichtbar werden. Zum einen ist das die Trennung von Kreation und Media, zum anderen die Trennung von Branding und Performance in den digitalen Kanälen.“

Ziel ist es, die Schnittstellen zu Mediaagenturen durchdacht auszubauen und wertvolle Media-Insights in die eigenen Konzepte einfließen zu lassen. Gleichzeitig geht es darum, oddity-Kunden eigene Medialeistungen bieten zu können, die erst durch die nahtlose Verknüpfung von Data, Kreation und Media ihr volles Potenzial entfalten. „Wir sind überzeugt davon, dass den Marken die Zukunft gehört, die diesen holistischen Ansatz am besten für ihre Kommunikation nutzen“, so Umbreit.

Im Zuge dessen kommt als neuer Geschäftsführer ein Media-Spezialist an Bord: Tobias Henning blickt auf über zehn Jahre Erfahrung zurück und war zuletzt Managing Partner bei explido»iProspect. Nun soll der 36-Jährige den Aufbau des Mediageschäfts bei oddity voranbringen. Er wird gemeinsam mit Eva Reitenbach künftig die Führungsspitze in Berlin bilden. Henning freut sich auf seine neuen Aufgaben: „Durch das Aufbrechen der Grenzen zwischen Kreation und Media können wir unseren Kunden mit einer Stimme auf ihre Fragen zur digitalen Kommunikation antworten.“

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Über die oddity group:

A friend called future. Wir wachsen mit unseren Kunden und Aufgaben – neugierig und unabhängig. Mit 275 digitalen Spezialisten in Stuttgart, Berlin, Köln, Belgrad, Taipei und Atlanta. Unser Leistungsspektrum als Gruppe: Brand, Commerce, People, Motion, Code, Asia. Unter anderem für: dm, Trumpf, Disney, 3M, Porsche, L’Oréal, Tchibo, Kärcher, Wüstenrot & Württembergische, Weleda, Avène, Festool, Daimler, Decathlon, Bosch, Nestlé Purina, WWF, Beiersdorf und viele mehr.

 

Sinnvolles zu Weihnachten schenken: Bäume von Treedom sorgen für weniger CO²

Ob Unternehmen oder Privatperson: Wer seinen Mitarbeitern, Kollegen, Kunden oder der Familie etwas Nachhaltiges schenken möchte, kann mit Treedom echte Bäume in Afrika, Lateinamerika, Asien oder Italien pflanzen, dabei Kleinbauern unterstützen und den Bäumen online beim Wachsen zusehen.     

München, 21. November 2018. Niemand braucht einen Staubfänger als Geschenk. Mit einem zugleich passenden, interessanten und darüber hinaus auch noch nachhaltigen Geschenk hingegen kann man Freude bereiten und zugleich das Bewusstsein für ein vielleicht reduzierteres und ökologischeres Leben wecken. Wer also auf der Suche nach einer solchen Alternative abseits des üblichen Massenkonsums ist, ganz gleich ob im beruflichen Umfeld oder für seine Liebsten – wird vielleicht bei Treedom fündig. Denn mit einem eigens gepflanzten Baum kann man ein wirklich grünes Geschenk machen, das auch über die Weihnachtszeit hinaus für Freude sorgt.

Ob einen Kakaobaum in Kamerun oder einen Mango-Baum in Thailand: Privatpersonen können unter https://www.treedom.net bereits für 12,90 Euro einen eigenen Baum online kaufen, der vor Ort von einem Kleinbauern gepflanzt und aufgezogen wird. Jeder Baum verfügt über eine eigene Profil-Seite, wird geolokalisiert und bei seiner Pflanzung fotografiert. Auf diese Weise folgt der Baumpate seinem grünen Schützling online und sorgt damit dafür, einen Teil seiner eigenen CO²-Emissionen auszugleichen. Mit einer persönlichen Widmung versehen kann der Baum dann ganz einfach via Mail, Facebook, WhatsApp oder auch mit einer Geschenkkarte versehen verschenkt werden. Alle Baumpaten erhalten regelmäßige Informationen über das gesamte Projekt, ihren persönlichen Baum und die Kleinbauern vor Ort.

Auch Unternehmen, die ihren Kunden oder Mitarbeitern zu Weihnachten eine sinnvolle Freude machen wollen, finden unter https://www.treedom.net/de/business verschiedene Möglichkeiten.

 

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Über Treedom:
Ursprünglich inspiriert vom bekannten Browsergame “FarmVille”, holt Treedom dank seiner interaktiven Online-Plattform das Bäume-Pflanzen spielerisch ins 21. Jahrhundert und bietet so einen einfachen und persönlichen Zugang zu mehr Umwelt-Engagement. Seit der Gründung des Social Business 2010 wurden bereits mehr als 430.000 Bäume in Afrika, Südamerika, Asien und Italien gepflanzt. Alle spezifisch ausgewählten Obst- und Nutzbäume werden von lokalen Kleinbauern gepflanzt, um diese aktiv mit einzubinden und auf direktem Weg finanziell zu unterstützen. Mit diesem Geschäftsmodell ist Treedom seit 2014 Teil der Certified B Corporations, einem Unternehmensnetzwerk, das sich durch intensives soziales und Umwelt-Engagement auszeichnet.

Im Bereich Geschäftskunden hat Treedom inzwischen für mehr als 450 Unternehmen zahlreiche Online- und Offline-Kampagnen umgesetzt, beispielsweise in den Bereichen Marketing und Kommunikation, HR, Kundenaktivierung, Employer Branding und Nachhaltigkeitskommunikation. Zu den Kunden zählen u.a. 3M, Coca-Cola, CEWE, Enel, H&M, PINKO und San Benedetto.

Neuer eFood-Shop: Zeichen und Wunder entwickelt Logo für zoobee

München, 6. November 2018. All eyes on zoobee: Die von Zeichen & Wunder gestaltete Wortmarke des neuen Online-Angebots zoobee-shop.de überzeugt durch ihre charmante Eigenständigkeit. Gleichzeitig nimmt sie im Design mit einem Augenzwinkern Bezug zur Muttermarke zooplus: In Anlehnung an die Augen als Kurzform entsteht eine neues, modernes Logo, das vertraut und dennoch zeitgemäß erscheint.

Europas führender Anbieter für Heimtierbedarf zooplus bietet mit zoobee jetzt auch haltbare Lebensmittel, Drogerie- und Haushaltsartikel an. “Die Arbeit für zoobee hat uns viel Freude bereitet, da es hier darum ging, mit einem unkomplizierten, sympathischen Logo Neuland im Lebensmittel-eCommerce zu betreten”, so Annika Kaltenthaler, Creative Director bei Zeichen & Wunder.

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Über Zeichen & Wunder:
Zeichen & Wunder verbindet Brand Consulting und Brand Design. Für die enge Verzahnung von strategischem Denken, ausgezeichnetem Design und Storytelling stehen die geschäftsführenden Gesellschafter Irmgard Hesse und Marcus von Hausen. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt, gehört mit 47 Mitarbeitern zu den TOP 20 der CI/CD-Agenturen in Deutschland und ist im W&V-Umsatzranking als eine der 50 größten Agenturen 2016 gelistet. Kunden sind u. a. BMW Group, BMW i, Deuter, Herrmannsdorfer Landwerkstätten, München Tourismus, MINI, Landeshauptstadt München, SAP, Naturkundemuseum BIOTOPIA, und das Sporthaus Schuster. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de

Report: Wie Beautymarken mit User Generated Content punkten können

Olapic hat 2.000 nutzergenerierte Bilder analysiert, die mit Hashtags wie #beauty, #naturalbeauty, oder #beautyhacks gekennzeichnet sind. Dabei kam heraus, dass Schönheit für Verbraucher mehr ist, als gut auszusehen, zum Beispiel eine Haltung, Identität und Erfahrung.

London/Berlin, 02. November 2018. Die Kosmetikindustrie hat in den letzten Jahren eine turbulente Entwicklung durchlaufen. Mit dem Boom von Facebook, Instagram, Snapchat und Co. sowie der ständig wachsenden Zahl digitaler Touchpoints wurde es für Marken immer schwieriger, Schritt zu halten. Gleichzeitig nahm mit zunehmender Kaufkraft der Millenials deren Einfluss auf Produkte und Trends stark zu.

Bis zuletzt haben sich Beautymarken überwiegend auf traditionelle Werbung und das Verteilen von Produktproben verlassen, um neue Kundengruppen zu erreichen. Inzwischen suchen diese ihre Inspiration in sozialen Netzwerken, wo Informationen über Produkte und Anwendungen kursieren, bei vernetzten Freunden und Influencern. Eine aktuelle Studie von Olapic zeigt: Konsumenten vertrauen heute dem Social-Content anderer Konsumenten siebenmal mehr als traditioneller Werbung. Darüber hinaus gaben 31 Prozent der Befragten an, dass sie einen Kauf tätigten, nachdem sie ein Produkt oder eine Dienstleistung im Beitrag eines Influencers kennen gelernt hatten. Rund 70 Prozent der Befragten folgen einem Beauty Influencer.


Die Erkenntnis für Beautymarken: Die Stimme der Verbraucher ist entscheidend

Die Menge an Inhalten, die Kunden in Bezug auf Produkte und Marken im social Web generieren und verteilen, steigt unaufhaltsam. Auf Facebook werden täglich 350 Millionen Fotos hochgeladen und seit der Gründung von Instagram wurden mehr als 40 Milliarden Bilder auf der Plattform geteilt. Viele der Beiträge sind mit einem Hashtag versehen, zum Beispiel #beauty oder #makeup, um sie einem Thema zuzuordnen und damit sie von anderen gefunden werden. Viele Marken nutzen bereits die gekennzeichneten Inhalte, um direkt mit ihrem Publikum in Kontakt zu treten.

Um die Wirkung von Beauty-relevanten Inhalten im Netz besser zu verstehen und Techniken zu entwickeln, die Marken nutzen können, hat Olapic 2.000 von Nutzern generierte Bilder analysiert, die mit beliebten Beauty-Hashtags versehen sind, beispielsweise #beauty, #naturalbeauty oder #beautyhacks


Schönheit wird individueller
Während rund 60 Prozent dieser Bilder meist generische Selfies waren, deuteten die verbleibenden 40 Prozent der Fotos auf eine anderes Schönheitsverständnis hin. Für viele bedeutet Schönheit nicht nur gut aussehen, sondern sie interpretieren den Begriff als Ausdrucksform, um individuellen Standpunkten und Werten ein Gesicht zu geben. Die Analyse identifizierte fünf Bereiche, die den Charakter der geteilten Beauty-Inhalte prägen und deutet somit kommende Trends an, die für Beautymarken mittelfristig nützlich sein können: Ausdruck (44 Prozent), Identität (27 Prozent), Erfahrung (16 Prozent), Körperbewusstsein (10 Prozent) und Maskulinität (3 Prozent).

Für Kosmetikmarken können diese Erkenntnisse einen signifikanten Richtungswechsel hin zu einer stärker verbraucherorientierten Produktentwicklung bedeuten. Eigentlich sind die Zeiten vorbei, als Marketing und Werbung den Käufern einfach sagen konnten, welche Art von Beauty-Standards gelten und welche Produkte dazu passen. Frauen und Männer wollen sich nicht nur äußerlich mit einer Marke identifizieren, sondern sie streben eine tiefere Verbindung, ja Loyalität zu »ihrer« Marke an.

Jose de Cabo, Gründer von Olapic: »Trends werden sich immer ändern, aber eines ist sicher: Damit eine Marke im Marketing erfolgreich ist, muss sie mit den Konsumenten einen Dialog führen und diese mit einbeziehen. Und wenn nutzergenerierte Inhalte oder relevante Influencer-Inhalte ins Spiel kommen, kann eine Marke die Konsumentenperspektive maßgeblich verstärken.«

In diesem Sinne sollten Beautymarken, das Potential von Social Media nutzen, um sich ändernde Verbraucherpräferenzen und neue Trends zu beobachten.

 

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Der Report steht unter folgendem Link zum Download bereit:
http://www.olapic.com/thank-you-strategy-guide-how-beauty-brands-can-build-better-customer-experiences/

 

Über Olapic:
Olapic ist ein Innovator für visuelle Inhaltslösungen für benutzergenerierte, von Influencern generierte und von Marken generierte visuelle Inhalte. Durch eine einzigartige Kombination aus Technologie, Content und Expertise ermöglicht Olapic es Marken, authentische, markenrelevante visuelle Inhalte über die gesamte Kundenreise zu generieren, zu kuratieren, zu verbessern und zu verbreiten, die das Markenengagement und die Performance für Hunderte von Top-Marken weltweit fördern. Als offizielles Mitglied des Facebook Marketing Partnerprogramms, des Instagram Partnerprogramms und der Pinterest Partner hat Olapic seinen Hauptsitz in New York City und unterhält Niederlassungen in Berlin, Córdoba, Hongkong, London, Los Angeles, Paris und Tokio. Weitere Informationen zu Olapic finden Sie unter www.olapic.com. Olapic ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Monotype Imaging Holdings, Inc. (Nasdaq: TYP).