Neue Type-Designs in der Monotype Library

Unter den Neuheiten der stetig wachsenden Bibliothek: Eine dynamische Schildermaler-Script, eine Wild-West-Display-Familie und Variationen zweier beliebter Klassiker

Berlin, 26. September 2018 – Eine weiche, gerundete Sans-Serif, eine geschwungene Script, eine antike Slab-Serif und dekorative Ergänzungen zu zwei »ewigen« Bestsellern sind die jüngsten Erweiterungen der Monotype Library.

„Die Neuzugänge in der Monotype Library gehören zu den originellsten und anregendsten, die wir in jüngster Zeit veröffentlicht habe. Sie erweitern die Möglichkeiten anspruchsvoller Designerinnen und Designer, die ihren Projekten ein überraschendes typografisches Moment verleihen möchten“, sagte Tom Rickner, Direktor des Monotype Studio. „Wir freuen uns, der professionellen Kreativszene eine derart breite Auswahl an Neuentwürfen anbieten zu können, mit denen sie grafische Impulse setzen können.“

Alle Neuheiten lassen sich sowohl über MyFonts.com downloaden oder über Mosaic™ in den Workflow integrieren, einer Cloud-basierten Font-Plattform, die es Unternehmen auf einfache Art erlaubt, Monotype-Schriften zu entdecken, zu verwalten, zu teilen und einzusetzen.

Trade Gothic® Inline: Dekorative Erweiterung des beliebten Klassikers
Diese Ergänzung zur Trade Gothic Next, entworfen von Lynne Yun und dem Monotype Studio, ist eine Antwort auf den wachsenden Bedarf an Display-Schriften, um neue Anwendungsbereiche zu erschließen. Die Familie bietet fünf „Strichstärken“, die den Bogen vom eleganten, leisen Auftritt bis hin zum starken Statement spannen, und alle Tonalitäten dazwischen abdecken. Während die fetteren Schnitte auf Postern, Schildern, Verpackungen und in Headlines zu Hause sind, können die leichten, eleganten Schnitte im Editorial und Corporate Design frische Akzente setzen.

FF Sanuk™ Round: Stark im Auftritt, weich im Detail
Die jüngste Erweiterung der FF Sanuk Familie, der moderne Klassiker von Xavier Dupré, folgt weitgehend den Proportionen der Mutterschrift, wobei gerundete Strichenden der Schrift eine Wärme geben, wie sie heute von vielen Marken und Interfaces gewünscht wird. Mit der neuen „Geschmacksrichtung“ erweitert FF Sanuk ihr Spektrum in Richtung Vertrauen und Offenheit, so dass mit ihr auch kritische Themen in der Unternehmenskommunikation lässiger und zugänglicher kommuniziert werden können.

Bayamo™: Wie von Hand gemalt, und doch digital in Szene gesetzt
Diese Schilder-Malschrift von Emil Bertell, der die Schleifen und Bögen eines Pinsels nachahmte, besitzt eine energetische Kraft, wie man sie von der Handschrift gewohnt ist. Der Zeichensatz bietet eine Menge kontextabhängiger Alternativzeichen, was bedeutet, dass sich Glyphen – je nach voranstehendem und nachfolgendem Buchstaben – natürlich einfügen und den Handschrift-Effekt authentischer machen. Bayamo ist eine gute Wahl für Gestaltungsaufgaben im Branding, Packaging, Editorial Design und allen Umgebungen, wo ein typografischer Blickfang gewünscht wird.

Hideout™: Wild-West- Sans Serif auf der anderen Seite des Gesetzes
Die vom Monotype-Type-Designer Jim Ford entworfene Hideout-Familie verknüpft Aspekte eines serifenbetonten Stils mit denen einer quadratischen Sans. Die „zackige“ Architektur der Schriftzeichen geht vom Einsatz in großen Textgrößen aus, so dass der Charme der Details mehr ins Auge sticht. Dabei erweist sich die Familie als außerordentlich anpassungsfähig: 14 Schnitte, darunter Condensed und zwei verwitterte Ghost-Versionen, wie von einem verwitterten Fahndungsplakat abgekupfert. Stilistische Alternativen, zeigende Hände, Ziegelmuster und antike Symbole runden den Zeichenvorrat der Familie ab. Es gibt eine Menge zu entdecken, in Hideout.

DIN® Next Decorative: Industrieschrift zeigt Gefühl
Die deutsche Normschrift DIN steht seit Jahrzehnten für Neutralität, Zuverlässigkeit und Stabilität. Doch mit den vier Dekorstilen Rost, Rost Schablone, Rost Slab und Schattiert zeigt DIN erstmals Emotionen. Der Second-Hand-Look erstreckt sich auf die 3 fetten Schnitte Black, Heavy und Bold, also insgesamt 12 Fonts, und verleiht der DIN Street-Credibility. Ideal für starke Statements auf T-Shirts, an Wänden, auf Plakaten und in der Retail-Kommunikation.

 

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
Monotype_Q3 Library Releases

 

Über Monotype
Monotype bietet das Design-Inventar, Technologien und Fachkenntnisse, um authentische, eindrucksvolle und ansehnliche Markenauftritte zu entwickeln, mit denen Kunden gerne interagieren, egal wann und wo sie der Marke begegnen. Weitere Informationen dazu auf https://www.monotype.com/de/. Folge Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.
Monotype and Plak sind Warenzeichen von Monotype Imaging Inc., eingetragen beim U.S. Patent und Markenamt und können in bestimmten Jurisdiktionen registriert sein. Mosaic, Angeletta, Terry Junior, Hope Sans und Morandi sind Warenzeichen of Monotype Imaging Inc. und können in bestimmten Jurisdiktionen registriert sein. VAG Rounded ist ein Warenzeichen der Monotype GmbH und kann in bestimmten Jurisdiktionen registriert sein. Futura ist ein Warenzeichen von Bauer Types. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. ©2018 Monotype Imaging Holdings Inc. Alle Rechte vorbehalten.

 

OneTwoSocial trommelt pünktlich zur Wiesn für MarJo Trachten

Zur fünften Jahreszeit in München setzen die Social Media-Experten die aktuelle Trachten-Kollektion ihres Kunden MarJo auf Instagram und Facebook in Szene und sorgen für große Nachfrage nach Dirndln und Lederhosen.

 München, 24. September 2018. Mit dem Credo „Tracht neu erleben!“ steht MarJo aus Obernzell in der Nähe von Passau für den Anspruch, das Gefühl von Heimat, Lebenslust und Schönheit in stilvolle Trachtenkollektionen zu übersetzen. Seit Mai 2018 sorgen die Münchner Social Marketing-Experten von OneTwoSocial dafür, dass die modernen Kreationen auch in den sozialen Medien größtmögliche Aufmerksamkeit erfahren. Pünktlich zur Wiesn erreicht die Kampagne jetzt ihren Höhepunkt und OneTwoSocial sorgt mit redaktionellen Beiträgen, regelmäßigen Posts, Bildern und Videos für ordentlich Buzz rund um das trachtige Angebot.

Das zahlt sich für die Obernzeller aus: So haben sich die Facebook-Fanzahlen seit Mai nahezu verdoppelt. Und auch der Anstieg der Seitenreichweite kann sich sehen lassen. Diese liegt nun bei knapp 1 Mio. Neben der redaktionellen Betreuung der Facebook-Seite zeichnet OneTwoSocial auch für die Betreuung des Instagram-Channels verantwortlich. Und auch hier hat sich das Engagement  gelohnt und die Anzahl der Fans hat sich seit Mai verfünffacht.

Susanne Weber, Leiterin Marketing: „OneTwoSocial unterstützt unsere Marke mit viel Fingerspitzengefühl für die Zielgruppe und hat durch die Reichweitensteigerung auf beiden Kanälen die Nachfrage nach Dirndl- und Trachtenoutfits erheblich gesteigert. Und das sowohl auf Direktkunden- als auch auf Händlerseite.

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Über OneTwoSocial:
OneTwoSocial arbeitet passgenau mit versierten Spezialisten und achtet auf eine schlanke Struktur und Abwicklungsqualität. Die Agentur besteht aus kreativen Köpfen des Social Marketings, ausgezeichneten Community Managern, erfahrenen Programmierern, Redaktionsspezialisten und smarten Beratern. Zu den Auftraggebern zählen unter anderem: Sky Deutschland, Zee.One, Kentucky Fried Chicken, Versicherungskammer Bayern, Universal Channel, Syfy, 13th Street, DMG Mori, Kaufland, MAHAG, HSE24 und viele weitere. Weitere Informationen unter: www.onetwosocial.de

 

Digitalisierung vom Feinsten: 21TORR und Logic Joe launchen globalen Web-Auftritt für SFS

„Welcome to explore our DNA“ – unter diesem Motto geht der führenden Hersteller für mechanische Befestigungssysteme, Präzisionsteile, Baugruppen und Logistiksysteme mit einer neuen Corporate Website an den Start.

Stuttgart, 20. September 2018. – Mit den Produkten von SFS kommt man täglich in Berührung – sei es bei der Smartphone-Nutzung, beim Heimwerken und oder im Bereich der Medizintechnik. Mit 80 Standorten und knapp 10.000 Mitarbeitern zählt SFS zu den führenden Unternehmen für mechanische Befestigungssystem, Präzisionsteile, Baugruppen und Logistiksystemen weltweit.  Nach der Erneuerung des Corporate Designs stand dessen Übertragung in die digitale Welt ganz oben auf der Agenda. Kein Problem für 21TORR : Unter dem Motto Welcome to explore our DNA“ haben die Stuttgarter Digitalexperten den neuen globalen Web-Auftritt in nur sechs Monaten agil konzipiert und umgesetzt. Vorrangiges Ziel dabei war es, das Nutzererlebnis entlang der Customer Journey optimal zu verbessern

Zukunftsfähig, global, digital
Die frisch gelaunchte Website steht stellvertretend für die Zukunftsfähigkeit eines global Players. Der Auftritt präsentiert klar strukturiert und aufgeräumt die Produkte und Technologien sowie die Sub-Marken und Branchen, in denen die SFS Group tätig ist. Die wichtigsten von SFS belieferten Industrien (Aircraft, Automotive, Construction, Electronics, Medical und weitere) haben dabei eine starke Präsenz erhalten, so dass diese für die Nutzer sofort sichtbar mit nur wenigen Klicks erreichbar sind. Darüber hinaus spricht die neue Website Bewerber an und verfolgt gezielt das Thema Employer Branding.

Gemeinsame Vision und agile Umsetzung
Zunächst wurde in einer substanziellen Visionsphase gemeinsam mit den Kunden eine grundlegende Strategie erarbeitet. Es folgten auf Basis der definierten Anforderungen erste Visualisierungen und ein Prototyp mit anschließenden UX-Testings. Die daraus resultierenden Ergebnisse wurden direkt in der Umsetzung berücksichtigt. Für die Gestaltung setzte 21TORR auf ein Atomic Design System als zentrales Instrument: Dabei werden die gestalterischen Elemente in Atome, Moleküle und Organismen zerlegt und mit Hilfe von Design-Frames konsequent immer wieder verwendet. Gestaltungsfehler, die beispielsweise dann entstehen, wenn mehrere Entwickler den gleichen Button in unterschiedliche Seite mehrfach bauen, können so vermieden werden. Die Front-/Backendprogrammierung sowie die Implementierung verantwortete die 21TORR Schwesteragentur Logic Joe GmbH in Hamburg.

„Dank der partnerschaftlichen und transparenten Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen SFS, 21TORR und Logic Joe konnte das Projekt erfolgreich im ambitionierten Timing von sechs Monaten komplett umgesetzt werden“, so Bryan Graf, Digital Lead und Projektverantwortlicher seitens SFS.

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Über 21TORR:
Als Digitalagentur gestaltet 21TORR den Wandel. Seit 1994 – seit es online gibt – mit Büros in Hamburg, Stuttgart und Reutlingen sowie 95 Mitarbeitern. Darunter Strategen, Markenexperten, Designer und Entwickler. Als Agentur für den digitalen Wandel schafft 21TORR Erfahrungen und realisiert Lösungen. Immer neu, immer anders, immer digital. Zu den Kunden zählen u.a. ABB, BASF, Blum, Bauknecht, Bosch, congstar, Festool, HPE, HP Inc., Märklin, Porsche, TeamViewer, THONET und das ZDF.
Aktuelles von 21TORR auch auf Facebook, Twitter, Instagram und im Newsletter.

 

küchenquelle: Bloom gewinnt Katalog-Pitch

Nürnberg, 17. September 2018. Vor 40 Jahren wurde der Grundstein gelegt. Seither hat küchenquelle, eine Marke der kiveda Group, deutschlandweit erfolgreich über 700.000 individuelle Küchen an zufriedene Kunden verkauft. Bereits im Herbst 2017 konnte Bloom mit Standorten in Nürnberg und München überzeugen und wurde mit der Gestaltung der Magaloge beauftragt. Jetzt gelang der Agentur ein weiter Coup im Pitch um den küchenquelle-Produktkatalog 2019.

Mit ihrem kreativen Konzept hat sich das Team aus Franken gegen zwei namhafte Mitbewerber durchgesetzt und verantwortet ab sofort die Konzeption, das Layout und die Umsetzung des neuen, 132 Seiten umfassenden Kompendiums. Ausgerichtet auf die Anforderungen der Zielgruppe, dient der Katalog neben der umfassenden Produktpräsentation, insbesondere der Verdeutlichung des USP „wir gestalten zuhause“ – jede Küche wird von einem küchenquelle Küchenexperten individuell mit dem Kunden zu Hause vor Ort geplant – und der Vermittlung der ausgeprägten Küchen-Kompetenz des küchenquelle-Teams.

„Unser Katalog ist nach wie vor eines unserer zentralen Werbemittel zur Kundenansprache. Wir wollen unsere Kunden in einer frühen Phase beim Thema Küche abholen, sie in die faszinierende Küchenwelt einführen, sie an der Hand nehmen und durch das komplexe Planungs-Thema hin zu ihrer Traumküche führen“, sagt Enrico Stange, Director Marketing von küchenquelle. „Bloom hat am besten verstanden, dies kommunikativ umzusetzen. Zudem kennen wir deren hohe Zuverlässigkeit und Flexibilität“.

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Über Bloom:
Bloom ist die agile Kreativagentur, die ihren Kunden jeweils ein individuelles und maßgeschneidertes Set-up aus Generalisten & Spezialisten bietet. Mit 70 festen Mitarbeitern an den Standorten München und Nürnberg begleitet Bloom seine Kunden in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation über die bayerische Landeshauptstadt und die Metropolregion Fürth, Erlangen und Nürnberg hinaus umfassend: von der Strategie über den Brand Purpose und die Umsetzung bis zur Steuerung der kompletten Implementierung in digitale und analoge Kommunikationskanäle. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Allianz Global Investors, Apollo Optik, Electrolux AEG, küchenquelle, Novartis, STIHL, Tchibo, Tucher Traditionsbrauerei, Versicherungskammer Bayern sowie Zarges. Weitere Informationen unter: www.bloomproject.de

 

In Köln wird entschieden, wie es mit der dmexco weiter geht: Das erwarten Experten von der dmexco 2018

München, 12. September 2018. Für viele war die dmexco bislang eine der wichtigsten Veranstaltungen im digitalen Marketing. Hier wird die digitale Agenda diskutiert und definier, aus Ideen wird echtes Business. Nach dem Krach im Herbst 2017 um die Trennung von den ehemaligen Machern wurde viel debattiert und erstmals kam Kritik auf. Dann der Neustart unter neuer Flagge. Wir haben Branchenexperten gefragt, warum sie dieses Jahr auf die dmexco gehen (oder auch nicht) und was sie sich von der dmexco erwarten – vor allem hinsichtlich des neuen Messekonzepts erwarten.

 

Mehr Medien, weniger Technologie
Die DMEXCO bleibt für mich die digitale Leitmesse unserer Branche mit einem internationalen Anspruch – hier geht die Messe meines Erachtens einen richtigen und wichtigen Weg. Ich erwarte mir allerdings wieder mehr Nähe zu den essentiellen Fragen von Marke, Medien und Kommunikation in Zeiten der Digitalisierung. Und dafür etwas weniger Bombardement durch Technologiedienstleister.
Florian Haller, Hauptgeschäftsführer der Serviceplan Gruppe, München

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2018 wird die DMEXCO für die kommenden Jahre definieren
In Kürze ist es soweit und die DMEXCO, für mich bislang eine der wichtigsten Veranstaltungen im digitalen Marketing, öffnet wieder ihre Tore. Seit dem letzten Jahr hat sich viel getan: ein neues Management, ein mutiger Relaunch, eine geschärfte Positionierung und das Ziel, von der Messe zum Medium zu werden. Wir von Monotype sehen die diesjährige DMEXCO als einen Wendepunkt für die Veranstaltung, der sie für die kommenden Jahre definieren wird. Wir freuen uns, dass die Messe einen stärkeren Fokus auf die DACH-Region legen wird und gleichzeitig auch weiterhin globale Marken miteinschließt. Auch wenn es Startschwierigkeiten geben könnte, ist und bleibt die DMEXCO ein wichtiges Forum für den Austausch von Best Practices und innovativen Ideen im digitalen Marketing.
Christopher Kollat, Managing Director DACH von Monotype, Berlin

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Die DMEXCO wird zu einer begleitenden Plattform
Das neue Konzept der DMEXCO klingt überzeugend. Der Wandel von der reinen Messe hin zu einer begleitenden Plattform wird zu mehr Vernetzung auch außerhalb der Messe führen. Und ich freue mich natürlich auf die Experience Hall, in der die neue DMEXCO VR Lounge zu finden sein wird. Dort erhalten Aussteller die Möglichkeit, sich mit einer VR Experience auf ganz neue Art vorzustellen. Viond wird als Partner der DMEXCO für die Umsetzung der Technologie sorgen und ich freue mich bereits heute auf die Ideen und Projekte, die von den Ausstellern kommen werden. Ich bin zuversichtlich, dass VR in den kommenden 3 bis 5 Jahren in jedem Marketing-Mix zu finden sein wird.
Rolf Illenberger, CEO und Gründer von Viond, München

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Trends werden in Austin und Lissabon gesetzt
An was ich nicht glaube und was es auch nicht braucht: eine weitere Plattform, die das ganze Jahr über versucht Anbieter und „Nachfrager“ zusammen zu bringen (Zitat DMEXCO: „363 Tage in den perfekten Match investieren“). Wenn ich auf eine internationale Trendkonferenz will, fahre ich nicht zur DMEXCO, sondern nach Austin (SXSW) oder Lissabon (Web Summit). Von der DMEXCO wünsche ich mir, dass sie sich auf das was sie ist oder zumindest war konzentriert: Treffpunkt der Digitalen Welt mit einem Potpourri an innovativen Lösungsanbietern, Referenten etc., zugeschnitten auf den Bedarf und dem digitalen Status Quo hier in Deutschland. „Visionäre und Vordenker aus der ganzen Welt“ lassen mich eher skeptisch werden. Zum einen kann hierzulande kaum jemand diesem hohen Anspruch gerecht werden und zum anderen ist es fraglich, ob es gelingt die Brücke zur digitalen Realität hier in Deutschland zu schlagen.
Oliver Zils, Managing Director von Logic Joe, Hamburg

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 Digitalen Produkten ein Gesicht geben
Für uns gehört die DMEXCO zu den drei wichtigsten Veranstaltungen weltweit und mit Abstand zu der wichtigsten in Europa. Für uns ist es eine tolle Gelegenheit einem sehr digitalen Produkt ein Gesicht zu geben, die Menschen hinter dem Unternehmen zu zeigen und mindestens einmal im Jahr unsere Kunden persönlich zu treffen. Was uns besonders freut ist, dass die Messe in den letzten Jahren immer internationaler geworden ist und auch viele unserer Partner aus den USA nach Köln reisen.
Marcel Hollerbach, CMO Productsup von productsup.io, Berlin

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Im September wird entschieden, wie es mit der DMEXCO weiter geht
Über die neue CI und die neue Ausrichtung ist ja schon viel geschrieben worden. Vor allem das Ziel, von einer Messe, die einmal jährlich stattfindet, zu einem ganzjährigen Medium zu werden, kommt uns bei OMR ja nicht ganz unbekannt vor. Ob und wie es den Kollegen gelingt, das umzusetzen, bin ich besonders gespannt und meine Aufmerksamkeit geht daher vor allem über die Messe im September hinaus. Bezüglich der zwei Messetage selber bin ich gespannt, ob die unruhige See, in der die DMEXCO in den letzten Monaten gewesen ist, signifikanten Einfluss auf Qualität und Quantität der Besucher und Aussteller haben wird. Denn am Ende wird in Köln entschieden, ob das neue Konzept der DMXEXCO inhaltlich und wirtschaftlich aufgeht.
Jan Bechler, Gründer von Finc3 und Partner der OMR, Hamburg

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Inhalte statt Blockbuster
Als Messe das ganze Jahr über mit Austellern und Besuchern zu kommunizieren, halten wir für richtig. Ein spannender Ansatz – wir sind neugierig auf die Umsetzung. Zum Glück wurde in diesem Jahr mit „Take C.A.R.E.“ ein Motto gewählt, das etwas mehr Aussage hat und nicht versucht der Filmtitel eines neuen Blockbusters zu sein. Auch wir als Unternehmen können uns sehr gut damit identifizieren: als Experten für Onsite-Personalisierung kümmern wir uns ebenfalls darum, den Shopbesuchern eine bessere User Experience zu bieten. Ansonsten schätzen wir die DMEXCO natürlich wie immer als Plattform, die sich als Klassentreffen der Digitalbranche etabliert hat und auf der wir die Möglichkeit nutzen, persönlich mit unseren Kunden und Interessenten zu sprechen – 1:1 und personalisiert.
Felix Schirl, Geschäftsführer und CTO von trbo GmbH, München

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Zwischen Alltag (Cookies) und Zukunft (Künstliche Intelligenz)
Neue Impulse, weniger Meta-Themen und ein klares Konzept: Für die Zukunft wünsche ich mir mehr Ad Tech Themen auf der Agenda. Denn Künstliche Intelligenz sowie Datenschutz und Cookies sind ohne Zweifel die Themen, die uns in den kommenden Jahren beschäftigen werden. Darüber hinaus lassen sich auf der DMEXCO nach wie vor hervorragend Kontakte knüpfen und pflegen. Köln ist schließlich jedes Jahr im September der Nabel der Digitalwelt.
Johann Hermann, COO von Nano Interactive, Starnberg

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Expertencheck: Diese Trends bewegen die Digibranche

München, 11. September 2018. Unter dem diesjährigen dmexco-Motto „Take C.A.R.E – Curiosity, Action, Responsibility, Experience“ versammeln sich diese Woche wieder die Entscheider der Digitalbranche auf der dmexco. Wir haben Experten der Digiconomy gefragt, was die künftigen Trends sind. Künstliche Intelligenz, Virtual Reality, Augmented Reality, Automation, Social Media und Mobile stehen im Fokus.

 

Facebook steht unter Dauerdruck und entwickelt sich
Das Unternehmen ist von einem sozialen Netzwerk zu einem Konzern gewachsen. An Facebook, Instagram und WhatsApp geht derzeit kein Weg vorbei. Die Herausforderung für Facebook ist jedoch, seine Angebote langfristig attraktiv zu halten. Entwickeln sich die Plattformen nicht weiter, langweilen sich die Nutzer über kurz oder lang. Auf der anderen Seite gibt es derzeitig auch wenig Konkurrenz zu befürchten. Plattformen wie Vero sind schneller wieder verschwunden, als dass man sich an sie gewöhnen konnte. Daher ist meine Prognose, dass sich das Unternehmen auch langfristig attraktiv hält, in dem es verstärkt auf Video-Content (auch Live) setzt und das Network mit neuen interaktiven Elementen anreichert. Das Thema AR könnte in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen, denn Realität und Digital vermischen zunehmend. Trotzdem muss sich der Konzern vor Angreifern schützen. Die bisherigen Akquisitionen waren rückwirkend sehr smart. Ich bin sicher, dass bald weitere Plattformen als auch komplementäre Geschäftsmodelle auf der Einkaufsliste von Mark Zuckerberg stehen.
Helge Ruff, Geschäftsführer von OneTwoSocial, München

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Services und Plattformen werden Prozesse automatisieren
UX-Design, Customer Experience Plattformen, native App-Lösungen und AI sind bei uns akute Kernthemen. Wir sehen einen klaren Trend, der in Richtung zukunftsorientierter Services und Plattformen geht, mit deren Hilfe Unternehmen Prozesse vereinfachen und automatisieren, sowie in rasanter Geschwindigkeit neue Produkte und Services in den Markt bringen können. Weiterhin beschäftigen uns auch Vermarktungskonzepte und Kampagnen, um die entstandenen Services gezielt und digital-first zu kommunizieren.
Marcus Reiser, Managing Director von 21TORR, Reutlingen / Stuttgart

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Der Mensch bleibt in der digitalen Welt ein wichtiger Faktor
Digitaltrends wie Personalisierung, cloudbasierte Lösungen und Co. spielen bereits heute eine Schlüsselrolle in vielen Unternehmen. Doch je mehr wir uns mit innovativen Technologien und künstlicher Intelligenz befassen, umso wichtiger wird der Mensch. Aufgabe wird es also in den nächsten Jahren sein, eine humane Form der Digitalisierung zu finden, in der Anforderungen des Menschen und den Fähigkeiten der Maschine gerecht werden.
Claudia Leischner, Geschäftsführerin von gyro, München

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Die Rolle von KI im Marketing
Wir beschäftigen uns gerade intensiv mit der Frage, welche Rolle Künstliche Intelligenz bei der kreativen Entwicklung von Marketingmaßnahmen spielen kann. Wie wird KI die Kreationsaufgaben in Zukunft verändern? Hat KI dabei das Potential auch zur schöpferischen Kraft zu werden oder bleibt es immer „nur“ ein Werkzeug im Kreativprozess? Ich bin davon überzeugt, dass in KI noch Möglichkeiten stecken, die wir bisher noch nicht mal erahnen können. Dafür arbeiten wir gerade mit KI-Experten an Lösungsansätzen und Prototypen, die uns im kreativen Prozess unterstützen können.
Klaus Schwab, Geschäftsführer und Partner der Plan.Net Gruppe, München

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 Marktplätze, verändertes Nutzerverhalten und Automatisierung bestimmen das Marketing
Als neutrales Technologieunternehmen sehen wir vor allem drei Trends. Erstens: Die steigende Bedeutung von Marktplätzen für den Online-Handel. Besonders attraktiv sind die reichweitenstarken Werbeplätze, die einige der großen E-Commerce-Player wie Amazon oder eBay bereits anbieten. Doch gerade der Vertriebskanal Marktplätze bedingt zwingend ein konstantes Monitoring und Reporting, um die Werbeausgaben im Blick zu behalten. Zweitens: Das stark veränderte Nutzerverhalten. Für E-Commerce-Händler gilt es deshalb herauszufinden, wie sie mit ihren Geschäftsmodellen auf diese Entwicklung reagieren, welche Kanäle für ihr Geschäft relevant sind und welche Erfolgsmechaniken in den jeweiligen Kanälen wirken. Drittens: Die (Teil-)Automatisierung des Online-Marketings. Die Effizienz von digitaler Werbung in (Produkt)-Suchmaschinen wird immer wichtiger. Die Performance von Produktkampagnen sollte deshalb stets transparent und kanalübergreifend vom Marketingverantwortlichen abrufbar sein.
Frank Rauchfuß, CEO von intelliAd Media, München

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Im Zuge der DSGVO wird authentische Markenkommunikation wichtiger denn je
Die Konsumenten sind schon jetzt so informiert wie nie zuvor und damit kritischer denn je gegenüber traditionellen Marketingbotschaften. Und verschärfte Datenschutzgesetze wie die DSGVO erfordern ein sorgfältigeres Management von Kundendaten und –Inhalten auf Markenseite. Marken die den Konsumenten in den Mittelpunkt ihrer digitalen Marketingstrategie stellen, sind auf dem richtigen Weg. Aber sie müssen sowohl die Gesetzesänderungen als auch die sich ständig wandelnden Erwartungen der Verbraucher berücksichtigen, um Vertrauen aufzubauen, glaubwürdig zu sein und Authentizität zu vermitteln. Neben korrekt gekennzeichnetem Influencer-Content und der Offenlegung von Partnerschaften mit Influencern ist es in diesem Zuge unerlässlich, nutzergenerierten Inhalte (UGC) sowohl mit Marken-Hashtags als auch mit direkten @-Verlinkungen auf die Marken zu teilen.
Jose de Cabo, Co-Founder und Head of EMEA von Olapic, London

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Die Entwicklung von Amazon und KI sind spannende Themen
Ich finde aktuell drei Themen besonders spannend: Zweifelsohne der weitere Ausbau der Advertising Lösungen im Amazon-Universum. Die Kombination aus massiven Reichweiten auf und außerhalb von Amazon mit harten User- und Kaufdaten bietet für Marken fast aller Branchen noch extreme Wachstumspotenziale. Hier wird es spannend sein, wie sich Amazon selber entwickelt, wie aber auch das Ökosystem drumherum wachsen wird. Insgesamt schauen wir stark auf den wachsenden Einfluss von KI-Lösungen, um zu verstehen, wie wir durch deren Einsatz die Effektivität und Effizienz im Performance Marketing weiter steigern können. Aufgrund meiner Vergangenheit in der Radio-Branche fasziniert mich derzeit die weitere Entwicklung im Audio-Marketing- und Voice-Bereich. Durch Google Home, Alexa und Co werden Radio und Audio endlich rückkanalfähig und ich bin gespannt zu sehen, welche neuen Möglichkeiten hier entstehen.
Tim Nedden, Gründer und Geschäftsführer von Finc3 Commerce, Hamburg

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KI wird im Alltag ankommen
Alexa oder iRobot gehören heute schon zum Alltag. Roboter und künstliche Intelligenz erleichtern unser Leben und nehmen uns Arbeit ab. Klar ist, hier ist noch Luft nach oben. Auch was KI und Automatisierung im Marketing betrifft. Wir werden in Zukunft intelligente Systeme sehen, die mehr und mehr operative Aufgaben im Marketing übernehmen werden. Persönlich spannend finde ich zudem das ganze Thema Augmented Reality und virtuelle Welten – Technologien, die auch aus Marketingsicht interessant sind.
Volker Helm, Managing Director DACH & Nordics von Quantcast, München

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oddity und FELIX setzen echte Katzen-Momente mit einem Augenzwinkern in Szene

Unter dem Claim „Typisch Felix“ hat die digitale Kommunikationsagentur für die Katzenfuttermarke eine neue Markenkampagne gelauncht. Ziel ist es, Kater Felix in Situationen zu zeigen, die jeden Katzenbesitzer an die eigene Katze erinnern.

Berlin, 10. September 2018. Welcher Katzenbesitzer kennt sie nicht – die zahlreichen Überraschungen, die das geliebte Haustier tagtäglich für ihn bereithält. Von diesen Situationen hat sich oddity Berlin inspirieren lassen eine neue Brand-Equity-Kampagne für FELIX entwickelt. Die Hauptrolle darin spielt der schwarz-weiße Racker Felix, der mit seinem Charme und Cleverness punktet und Erinnerungen an die eigene Fellnase weckt. Ziel der Kampagne ist es, die Marke FELIX positiv und emotional bei Katzenbesitzern als die Futtermarke für ihr Haustier zu positionieren. oddity betreut den Kunden seit Beginn diesen Jahres als digitale Lead Agentur und zeichnet für Idee, Konzept und Umsetzung verantwortlich.

„Typische Felix-Momente haben wohl jeden Katzenhalter schon einmal zum Schmunzeln gebracht“ sagt Carina Bechthold, Brand Manager bei FELIX. „Diese sind Herzstück unserer Kampagne. Durch die Kombination aus kreativen Ideen und digitalen Formaten wie DOOH möchten wir noch näher an unsere Kunden und Fans herantreten und sie für uns begeistern“, ergänzt Daniela Lein, Senior Brand Manager bei FELIX. „oddity unterstützt uns bei diesem Vorhaben als kompetenter Partner.“

Die breit angelegte Kampagne spielt mit bunten Alltagssituationen aus den Bereichen Garten, Kochen, Sport, Mode oder Videostreaming. Die Creatives zeigen typisches Katzenverhalten und werden dann gekonnt in einem ähnlich kontextuellen Umfeld medial ausgespielt. Die Motive zeigen den Kater auf Samtpfoten im Pflanzen-Dschungel auf Erkundungstour, neben Hanteln schlafend dem Muskelkater die Stirn bietend oder unter dem Schriftzug „Wenn Felix einen Gruselstreifen sieht“ eine Salatgurke ins Visier nehmend. Mittels zugeschnittenem Targeting, durch das die individuellen Botschaften über unterschiedliche und themenspezifisch passende Kanäle und Touchpoints ausgespielt werden, sollen einerseits die Zielgruppe passgenau angesprochen und andererseits die bestehenden Markenwerte transportiert werden. Zu sehen war „Typisch Felix“ bis Ende August auf Facebook, Instagram und YouTube sowie einer eigenen Landing Page und wurde auch über Addressable TV ausgestrahlt. Unterstützend kamen neben Paid-Media-Aktivitäten wie Carousel und Video Ads auch Digital-Out-of-Home-Maßnahmen zum Einsatz.

 

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
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Über die oddity group:
A friend called future. Wir wachsen mit unseren Kunden und Aufgaben – neugierig und unabhängig. Mit 250 digitalen Spezialisten in Stuttgart, Berlin, Köln, Belgrad, Taipei und Atlanta. Unser Leistungsspektrum als Gruppe: Brand, Commerce, People, Motion, Code, Asia. Unter anderem für: dm, Trumpf, Disney, 3M, Porsche, L’Oréal, Tchibo, Kärcher, Wüstenrot & Württembergische, Weleda, Avène, Festool, Daimler, Decathlon, Bosch, Nestlé Purina, WWF, Beiersdorf und viele mehr.
Weitere Informationen unter www.odt.net

 

Brand Identity und Brand Design für den Marktführer: LEONI setzt auf Zeichen & Wunder

Die Münchner Brand Design Company überzeugt im Pitch und entwickelt einen neuen Markenauftritt für den börsennotierten Automobil- und Industriezulieferer

München, 10. September 2018. 100 Jahre Know-how und mehr als 90 Standorte weltweit: LEONI ist globaler Lösungsanbieter für das Energie- und Datenmanagement in der Automobilbranche und weiteren Industrien. Marken wie BMW, Daimler oder Siemens gehören seit langem zum festen Kundenkreis des innovativen Traditionsunternehmens. Im Rahmen seiner strategischen Neuaufstellung hat LEONI Zeichen & Wunder mit der Entwicklung eines neuen Markenauftritts beauftragt. Ausschlaggebend für die Zusammenarbeit war die kreative und strategische Expertise der Brand Design Company.

In einem umfangreichen Brand Consulting Prozess mit intensiven Identitäts-Workshops wurden zunächst die Markenwerte des Unternehmens justiert und weiterentwickelt. Auf dieser Basis werden im nächsten Schritt ein neuer Claim und ein stringentes Brand Design entwickelt. Ziel ist es, die Marke mit ihrem einzigartigen Produkt-, Technologie- und Leistungsportfolio sichtbar zu machen und emotional aufzuladen – sowohl in Deutschland als auch international.

„Die zuverlässige Übertragung und Steuerung von Energie und Daten wird im Automobil und in Industrieanwendungen immer wichtiger. Und trotzdem werden die dazu erforderlichen Komponenten und Kabelsysteme – ebenso wie das Unternehmen dahinter – kaum wahrgenommen“, erklärt Marcus von Hausen, geschäftsführender Gesellschafter bei Zeichen & Wunder. „Genau das möchten wir ändern und LEONI mit einem neuen, professionellen Auftritt über die Landesgrenzen hinweg ein unverwechselbares Gesicht geben.“

Marcus von Hausen, Irmgard Hesse, geschäftsführende Gesellschafter bei Zeichen & Wunder

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Über Zeichen & Wunder:
Zeichen & Wunder verbindet Brand Consulting und Brand Design. Für die enge Verzahnung von strategischem Denken, ausgezeichnetem Design und Storytelling stehen die Geschäftsführenden Gesellschafter Irmgard Hesse und Marcus von Hausen. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt, gehört mit 47 Mitarbeitern zu den TOP 20 der CI/CD-Agenturen in Deutschland und ist im W&V-Umsatzranking als eine der 50 größten Agenturen 2016 gelistet. Kunden sind u. a. BMW Group, BMW i, Deuter, Herrmannsdorfer Landwerkstätten, München Tourismus, MINI, Landeshauptstadt München, SAP, Naturkundemuseum BIOTOPIA, und das Sporthaus Schuster. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de

Kerstin Bauer verstärkt Koschade PR

Mit Kerstin Bauer kommt ein echter Kommunikationsprofi zur Münchner PR-Agentur. Als Senior Beraterin unterstützt sie ab sofort das Team um Tanja Koschade. Bauer kommt von ProSiebenSat.1.

München, 04. September 2018. – Neuzugang bei Koschade PR: Kerstin Bauer verstärkt künftig Gründerin und Geschäftsführerin Tanja Koschade als Senior Beraterin. Die 43-Jährige kommt von ProSiebenSat.1, wo sie über knapp zehn Jahre hinweg in der Unternehmenskommunikation für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Tochterunternehmens SevenOne Media sowie der Kreativschmiede SevenOne AdFactory tätig war. Zuvor arbeitete die Diplom Germanistin über sechs Jahre bei der auf das Medienbusiness und die Digitalbranche spezialisierten Agentur dot.communications. Während dieser Station lernte sie auch Koschade kennen, die dort vor ihrer Agenturgründung ebenfalls tätig war. Seitdem haben sich beide nie aus den Augen verloren und freuen sich nun auf die künftige Zusammenarbeit.

„In unserer schnelllebigen Branche ist kontinuierliche Weiterentwicklung ein absolutes Muss. Mit Kerstin Bauer haben wir eine Kommunikatorin gewonnen, die der Agentur mit ihrer Erfahrung wichtige Impulse geben wird und die weiß, wie B2B-Kommunikaton funktioniert“, sagt Tanja Koschade. Und Kerstin Bauer ergänzt: „Der Wechsel kommt für mich genau zum richtigen Zeitpunkt und Tanjas Ausschreibung hat mir sofort zugesagt. Neben den Aufgaben in einem dynamischen Umfeld mit spannend Kunden aus der Digital- und Kommunikationsbranche sprechen mich nach langen Jahren im Konzern vor allem auch die Kernwerte einer Agentur an: Teamarbeit, kurze Wege und zügige Entscheidungsprozesse.“

Koschade PR ist auf die Kommunikationsbranche spezialisierte und seit knapp 15 Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Kunden der PR-Spezialisten sind hauptsächlich Agenturen und Unternehmen der Digitalbranche, darunter die coma AG, Bloom, OneTwoSocial, oddity, Olapic, Monotype, 21TORR und Zeichen & Wunder. Seit kurzem stehen auch Finc3, Truffle Bay und Treedom auf der Kundenliste. Neben der klassischen Pressearbeit unterstützt das kleine, hocheffiziente Agenturteam seine Kunden auch im Bereich Social Media und beim Content Marketing.

Kerstin Bauer, Senior Beraterin bei Koschade PR

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Starker Name: Bloom entwickelt für Hemovent die MOBYBOX

Die Kreativagentur entwickelt einen einprägsamen Namen und das Branding für das Key-Produkt von Hemovent – des innovativen Anbieters von Medizintechnik. Bloom erhält den Auftrag per Direktvergabe auf Empfehlung.

Nürnberg, 03. September 2018. Hemovent ist ein aufstrebender neuer Player im Bereich Medizintechnik. Mit dem weltweit ersten kleinsten, eigenständigen, vollumfänglich tragbaren Herz-Lungen-Gerät revolutioniert das Unternehmen den ECMO-Markt. Für etablierte Kardiologen und Intensivmediziner, die in einem Metier arbeiten, in dem es oftmals um Leben und Tod geht, ist das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit eines solchen Gerätes essentiell. Hemovent hat Bloom mit der Entwicklung einer klaren Unternehmens- und Produkt-Positionierung, dem Naming sowie der Erarbeitung des Corporate Designs beauftragt.

Bei der Umsetzung wurde schnell klar: Um die Kernzielgruppe der Medizintechnik kommunikativ zu erreichen, müssen bereits das Branding und der Produktname vertrauensstiftend wirken, Souveränität, Sicherheit sowie Zuverlässigkeit ausstrahlen. Zudem ist es wichtig, für einen hohen Wiedererkennungwert von Unternehmen und Produkt im Markt zu sorgen. So entwickelte Bloom den einprägsamen Namen MOBYBOX, eine clevere Idee, die einerseits die Funktionalitäten (Membrane Oxygenation und bi-ventrikuläre Pumpe) aufgreift und andererseits die Produktform, die an einen Wal erinnert, emotional einfängt. Obwohl es sich um ein komplexes Thema handelt, spiegelt auch das neue Corporate Design den Spannungsbogen zwischen Funktionalität und Emotionalität aufmerksamkeitsstark und einheitlich wider.

„Die Mobybox ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Herzensangelegenheit. Nicht nur für uns persönlich, sondern auch für Hemovent als Unternehmen“, sagt Christof Lenz, Geschäftsführer der Hemovent GmbH, Aachen. „Wir sind der festen Überzeugung, dass wir mit unserem Produkt den ECMO-Markt nachhaltig verändern werden. Und das nicht zuletzt dank der konstruktiven Kreativarbeit von Bloom. Von der Beratung bis zur Umsetzung und Kommunikation hätten wir uns keinen besseren Partner für dieses Projekt wünschen können.“

 

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit: 

Hemovent_Bloom_MOBYBOX

 

Über Bloom:
Bloom ist die agile Kreativagentur, die ihren Kunden jeweils ein individuelles und maßgeschneidertes Set-up aus Generalisten & Spezialisten bietet. Mit 70 festen Mitarbeitern an den Standorten München und Nürnberg begleitet Bloom seine Kunden in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation über die bayerische Landeshauptstadt und die Metropolregion Fürth, Erlangen und Nürnberg hinaus umfassend: von der Strategie über den Brand Purpose und die Umsetzung bis zur Steuerung der kompletten Implementierung in digitale und analoge Kommunikationskanäle. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Allianz Global Investors, Apollo Optik, Electrolux AEG, küchenquelle, Novartis, STIHL, Tchibo, Tucher Traditionsbrauerei, Versicherungskammer Bayern sowie Zarges.
Weitere Informationen unter: www.bloomproject.de