Monotype sorgt für kreative Freiheit und digitale Flexibilität für Hearst Magazine

Der Hearst Verlag wurde 1887 gegründet und ist mit über 30 TV-Sendern und mehr als 300 Magazinen, darunter Cosmopolitan, Elle und Harper’s Bazaar, ein weltweit angesehenes Medienhaus. Diesen Status kann Hearst nur halten, wenn sich alle Marken kontinuierlich weiterentwickeln und dabei effizient wirtschaften. Auch Monotype leistet seinen Beitrag bei diesem Bestreben, zum Beispiel mit einer zentralen und flexiblen Font- und Lizenzverwaltung. 

Berlin, 29. August 2018 – Für die Hearst-Magazine bedeutete Anpassung, digital zu erscheinen. Vor 10 Jahren begann Hearst damit, 18 Marken aus seinem Portfolio, darunter ELLE.com, Esquire.com und Cosmopolitan.com, auf Webfonts umzustellen, damit die Seiten für das digitale Publikum ein visuelles Erlebnis wurden. Monotype unterstützt die Verlagsgruppe seitdem mit neuer Font-Software und flexiblen Lizenzen.

Neue digitale Wirklichkeit
Web-Schriften sind für responsives Design unverzichtbar. Wenn Webseiten vergrößert, verkleinert oder gekippt werden, und sich verschiedensten Bildschirmgrößen anpassen, muss dies störungsfrei ablaufen und das Leseerlebnis unberührt bleiben. Hearst kann sich bei den Webfonts darauf verlassen, dass alle Inhalte klar und lesbar bleiben, unabhängig davon, ob die Kunden auf dem Smartphone, dem Desktop oder einem Tablet lesen. »Das digitale Erlebnis bietet uns heute mehr Freiräume als vor 10 Jahren«, erinnert sich Theresa Mershon, Creative Director für UX und Produktdesign bei Hearst Magazines Digital Media (HMDM).

Die Online-Erfahrung entwickeln
Doch Webfonts waren nur der Anfang für das digitale Lesen. Digitale Nutzer sind anspruchsvoll und orientieren sich ständig neu: technisch und im Leseverhalten. Es ist das oberste Gebot für die Verlage, hier Schritt zu halten. Gerade der Innovationsdruck bietet digitale-orientierten Verlagen schier unbegrenzte Möglichkeiten, ihr Produkt und ihr Geschäft voranzutreiben – wenn sie die Herausforderung annehmen.

Hearst hat gehandelt und seine digitalen Marken auf eine neue Plattform gebracht, die auf Geschwindigkeit, Einfachheit und Anpassungsfähigkeit ausgelegt ist. Jede Publikations-Site basiert auf einer Standard-Architektur, die es Mershons Team erlaubt, neue Ideen schnell zu umzusetzen. Hierfür nutzt Hearst Mosaic™, die brandneue Font-Management-Plattform von Monotype. Mershons Team erhält so die Möglichkeit, unbegrenzt mit visuellen Ideen zu experimentieren:
»Wir brauchen Flexibilität, um den Veränderungen zu folgen, die unser Publikum erwartet.«, betont Mershon. »Das System kann schnell verändert werden und erlaubt es uns, agil zu bleiben.« Fonts spielen eine entscheidende Rolle in dieser Strategie. Ohne individuelle Schriften würden die digitalen Publikationen von Hearst zum Verwechseln ähnlich aussehen. »Wir müssen Fonts und Farbe mit maximalen Freiheitsgraden einsetzen, damit die Identität jeder unserer Marke gesichert ist«, sagt Mershon.

Tempo, Tempo, Tempo
Eine perfekt gebrandete Website ist wichtig aber wenig wert, wenn die Inhalte ewig laden. Mershon und ihr Team beschreiben das so: »Wir verfolgen einen umfassenden Ansatz bei der Gestaltung. Unsere Designer arbeiten in allen Bereichen der Sites und verstehen genau, was sie ändern können und wie sich diese Änderungen auf die Performance auswirken. Parallel dazu optimieren wir das Engineering, um das Ladetempo immer weiter zu verbessern.«

Ein Hauptvorteil, so Mershon, sind die kleinen Dateigrößen der Webfonts, die schnell geladen werden. Wo jeder Bruchteil einer Sekunde zählt, sind »leichte Fonts« das A&O. Eine flexible Lizenz sorgt dafür, dass es beim Gestalten und Testen keine juristischen Schranken gibt. »Unser Ziel ist es, ein Seitenerlebnis zu erschaffen, das die Kunden anspricht, ohne die Leistung zu beeinträchtigen.«, fasst Mershon zusammen. »Mit Mosaic™ können wir schnell das umsetzen, was wir wollen.«

Blick in die Zukunft
Wenn es im digitalen Zeitalter eine Wahrheit gibt, dann die: Veränderung ist die einzige Konstante. Der Übergang von gedruckten zu digitalen Plattformen sei beträchtlich, doch noch lange nicht das Ende der Geschichte, so Mershon. »Die visuelle Identität erweitert und verändert ihren Fokus, wenn unsere Marken ihr Publikum auf verschiedenen Plattformen finden«, führt sie aus. »Cosmopolitans Snapchat-Identität zum Beispiel ist süß, lustig und animiert, während Cosmopolitan auf Instagram eher modisch, chic und minimal auftritt.«

Schrift ist elementar, um eine visuelles Brücke über alle Kanäle zu schaffen. Mit einer übergreifenden Typografie können Marken ihre Stimme ändern, ohne ihrem Kern zu verlieren. Selbst wenn die Kundenerfahrung sich wesentlich von einem Kanal zum anderen unterscheidet, spürt der Leser stets, mit welcher der HMDM Zeitschriften er sich gerade verbindet »Es ist wichtig, eine konsistente visuelle Marke über alle Kanäle zu entfalten«, erklärt Mershon, »Der Schlüssel ist es, die Markenidentität so zu schärfen, dass sie sich so darstellen kann, wie sie das Publikum auf diesem bestimmten Kanal anspricht.«

Monotype und Hearst auf der dmexco
Die Verlagsgruppe Hearst begegnet den Besuchern auf der dmexco in Halle Halle 7 / E051 am Monotype Stand. Dort liegen neueste international Print-Produkte sowie deren Digitalausgaben (iPad) aus. Zudem präsentiert Monotype eine Demoversion von Mosaic.

 

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Kaufhaus STOLZ setzt auf Multichannel Commerce und beauftragt Logic Joe

Das etablierte Kaufhaus aus dem Norden möchte sich künftig verstärkt an den Bedürfnissen und Erwartungen der Verbraucher orientieren und baut dabei auf die Hamburger Spezialisten für Digital Experience Plattformen.

Hamburg, 21. August 2018. Der Norden Deutschlands hat viel zu bieten. Sonne, Wind, Wellen und jede Menge Sehenswürdigkeiten laden zum Erholen ein. Hier fühlt sich das Kaufhaus STOLZ zu Hause und ist an 32 Standorten in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen präsent. Zudem gibt es aktuelle Mode, hochwertige Outdoorbekleidung für jedes Küstenwetter, Haushaltsartikel, Spielwaren, Souvenirs, Geschenkartikel und vieles mehr. Um seinen Kunden künftig das bestmögliche Einkaufserlebnis zu bieten, setzt STOLZ auf die Digitalkompetenz von Logic Joe. Die junge Agenturmarke, die erst vor kurzem als Spezialist für Digital Experience Plattformen mit Fokus auf den Mittelstand an den Start gegangen ist, kann damit ihren ersten Neukunden vermelden.

Die Experience Designer konzipieren für das Familienunternehmen zunächst eine umfassende Digitalstrategie. Darauf aufbauend soll eine zukunftsfähige Multichannel-eCommerce-Plattform mit Middleware-Anbindung und neuer Corporate Branding Website entstehen. Ziel ist es, einen maßgeschneiderten Auftritt im Netz zu schaffen, der sich an den Bedürfnissen und Erwartungen der Verbraucher orientiert.

„Die Customer Experience wird immer wichtiger, um sich vom Wettbewerb abzuheben. Deshalb braucht es laut Logic Joe Geschäftsführer Jan Ditze mehr als nur ein Online Shop, der Inhalte und Produkte verwaltet: „Es kommt darauf an, das Erlebnis des Kunden, so optimal wie möglich zu gestalten. Dazu braucht es ein System, das erkennt was der Nutzer wirklich möchte und diesem dann unter anderem auch durch Personalisierung zum rundum gelungen Einkaufserlebnis führt. Wir sind sicher, dass das Kaufhaus STOLZ und die Kunden von unserer innovativen Lösung profitieren wird.“

Oliver Zils (li), Jan Ditze (re), Geschäftsführer bei Logic Joe

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Über Logic Joe:
Als Ausgründung von 21TORR, sind Logic Joe die Spezialisten für Digital Experience Plattformen, basierend auf FirstSpirit oder Custom Made. Mit der Erfahrung aus über 8 Jahren Digital Plattform Business und mit 25 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg, Stuttgart und Reutlingen betreut Logic Joe Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu den Kunden zählen u.a. Blum (AT), Bitzer, Blume 2000, Dolle, Stage-Entertainment, SFS (CH), SLV, Uponor, VPV Versicherungen und Witzenmann.
Aktuelles von Logic Joe auch auf Instagram und Twitter.

 

oddity begleitet Launch der neuen dm-Beauty-Marke 183 DAYS

183 DAYS ist eine neue Make-up-Subbrand der bereits bekannten dm-Eigenmarke trend IT UP. Die Marke will eine junge Zielgruppe ansprechen und internationale Trends besonders schnell an die Kunden bringen. Zum Kick-off gibt es eine große Launch-Party und viele Maßnamen.

Stuttgart, 14. August 2018. Top secret war es bis zum Schluss, worum es sich auf der flippigen Homepage 183days.de und dem spannenden Instagram-Kanal @183_days handelt. User fieberten bis Donnerstag (09. August 2018) dem Release der neuen Beauty-Brand entgegen. Jetzt ist es raus: 183 DAYS heißt die neue Submarke der bereits bekannten dm-Marke trend IT UP. dm lüftete das Geheimnis auf einer Launch-Party in Hamburg. Bekannte Beauty-Influencer wie Naomijon, Marvynmacnificent, Ossyglossy und Haticeschmidt waren mit von der Partie. Zudem wurde der Kick-off über IG-TV Live-Shows auf den dm-Kanälen gezeigt.

183 DAYS sieht sich als Brand, die Trendsetter und Individualisten mitreißen will. Die Produkte sind jung, mutig, frisch und extrem stylisch. Und das wichtigste: In atemberaubender Geschwindigkeit will die Kosmetik-Marke ihren Kunden immer die neuesten Trends präsentieren. Im neuen Sortiment von 183 DAYS befinden sich zum Beispiel All-Over Liner in vielen Farben, die sowohl auf den Lippen als auch auf den Augen zum Einsatz kommen. Das hippe Superfood Matcha wird bei dm im Loose Powder-Shaker gegen Hautglanz und Rötungen wirken. Ganz neu eingepackt wurden die Wimperntuschen – sie kommen jetzt aus der Tube. Insgesamt 86 neue Produkte sind ab sofort exklusiv bei dm und auf meindm.at erhältlich.

Für den erfolgreichen Spannungsaufbau und das Konzept rund um die Verbreitung der Beauty-Marke zeichnen die Digital-Spezialisten von oddity verantwortlich. Die Stuttgarter betreuen dm bereits im zehnten Jahr im Lead und verantworten die komplette digitale Kommunikation für trend IT UP. Neben der Landing-Page für die Hidden-Phase, hat oddity auch die Markenseite auf dm.de sowie den Claim „You’ve been expecting us“ konzipiert. Das Konzept für die Live-Show auf IG TV stammt von der Tochteragentur, oddity waves. Nach dem Launch erwarten den Kunden auf Instagram Aktionstage, Tutorials, spezielle Themen-Tage, kleine Aufgaben, Gewinnspiele sowie ein Insta-Shopping. Auf Facebook und Youtube wird es entsprechende Videos und Tutorials geben. Langweilig wird es den Usern in den Social Media Kanälen jedenfalls nicht.

„183 Tage entsprechen sechs Monaten. Das ist genau der Zeitraum, in dem die Marke ihre Produkte in der Theke erneuern wird. Zielgruppe sind alle, die Spaß an Beauty haben, gerne etwas mutiger, schriller und verrückter sind und für die neueste Trends eine große Rolle spielen“, erklärt Minea Linke, Produktmanagerin trend IT UP und 183 DAYS. „Wir wollen gezielt mit der jungen digitalen Zielgruppe in den Dialog treten. Die Kommunikation findet entsprechend online und auf Instagram statt. Letzten Endes ist es aber keine Frage des Alters, sondern der Einstellung. Die frische Marke ist für Frauen, die gerne experimentieren, sich verändern und immer auf dem Laufenden sein wollen.“

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
https://filesharer.oddity.agency/i/57157/abbdff386084

Über die oddity group:
A friend called future. Wir wachsen mit unseren Kunden und Aufgaben – neugierig und unabhängig. Mit 250 digitalen Spezialisten in Stuttgart, Berlin, Köln, Belgrad, Taipei und Atlanta. Unser Leistungsspektrum als Gruppe: Brand, Commerce, People, Motion, Code, Asia. Unter anderem für: dm, Trumpf, Disney, 3M, Porsche, L’Oréal, Tchibo, Kärcher, Wüstenrot & Württembergische, Weleda, Avène, Festool, Daimler, Decathlon, Bosch, Nestlé Purina, WWF, Beiersdorf und viele mehr.

Weitere Informationen unter www.odt.net

 

 

 

 

Zeichen & Wunder entwickelt genussvollen Markenauftritt für die Wolfra Kelterei

Die Markenexperten überzeugen die beliebte Saft-Marke und erarbeiten ab sofort neben einer modernen Markenpositionierung auch einen frischen, neuen Markenauftritt.

München, 09. August 2018. Zeichen & Wunder begrüßt ein weiteres bayerisches Original im Agenturportfolio: Neben Traditionsunternehmen wie reisenthel, Sporthaus Schuster, Herrmannsdorfer und Zöttl vertraut nun auch die Wolfra Kelterei auf die einschlägige, regionale Expertise der Münchner Brand Experten. Das Unternehmen mit Sitz in Erding produziert hochwertige, natürliche Säfte, Nektare und Schorlen und steht für Saftkompetenz vom Anbau bis zur Verwendung. Dabei setzt die Marke sowohl bei heimischen als auch bei exotischen Früchten auf hohe Qualität und regionale Engagements wie die Zusammenarbeit mit lokalen Obst- und Gemüsebauern oder Kooperationen mit Sommeliers und Barkeepern. In der großen Sortenvielfalt stellt der Apfel stets das Kernprodukt dar.

Um die bereits vorhandene Marktpräsenz noch weiter auszubauen, hat die Wolfra Kelterei Zeichen & Wunder mit der umfassenden Neuentwicklung des Markenauftritts beauftragt. Dazu haben die Münchner zunächst in Workshops gemeinsam mit dem Auftraggeber die Identität der Marke und eine klare Positionierung erarbeitet. Diese soll neben den zahlreichen Stammkunden auch ein neues, jüngeres Klientel mit einem ausgeprägten Ernährungs- und Umweltbewusstsein ansprechen. Im nächsten Schritt entwickelt die Brand Design Company auf dieser Basis das Corporate Design, das die Produktvielfalt aufgreift und den Kontakt mit der Marke emotional in Szene setzt. Im Fokus steht dabei neben dem Branding vor allem das Packaging, das für die Kunden zu einem der wichtigsten Touchpoints zählt.

„Wir sind seit jeher in der Region verwurzelt. Mit unserem Know-how aus bald 90 Jahren sind wir für unsere Kunden ein verlässlicher Partner. Nun möchten wir unsere Haltung und unsere hochwertigen Produkte noch besser kommunizieren und uns damit klar vom Wettbewerb abgrenzen“, erklärt Alexander Jesina, Geschäftsführer der Wolfra Kelterei. „Zeichen & Wunder unterstützt uns in diesem Vorhaben. Wir freuen uns auf die ersten sichtbaren Ergebnisse.“

Marcus von Hausen, Imgard Hesse, geschäftsführende Gesellschafter bei Zeichen & Wunder

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Über Zeichen & Wunder:
Zeichen & Wunder verbindet Brand Consulting und Brand Design. Für die enge Verzahnung von strategischem Denken, ausgezeichnetem Design und Storytelling stehen die geschäftsführenden Gesellschafter Irmgard Hesse und Marcus von Hausen. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt, gehört mit 47 Mitarbeitern zu den TOP 20 der CI/CD-Agenturen in Deutschland und ist im W&V-Umsatzranking als eine der 50 größten Agenturen 2016 gelistet. Kunden sind u. a. BMW Group, BMW i, Deuter, Herrmannsdorfer Landwerkstätten, München Tourismus, MINI, Landeshauptstadt München, SAP, Naturkundemuseum BIOTOPIA, und das Sporthaus Schuster. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de

 

Hightech-Nutzererlebnis im Automobil: Denso fährt mit Monotype

Von Korea bis Amerika – Autos rund um den Globus fahren mit den Produkten von Denso. Das Unternehmen baut scharfe, leserliche Bildschirme fürs Armaturenbrett und ist einer der führenden Automobilzulieferer weltweit. Um Text auf Displays darzustellen, nutzt Denso eine Kombination maßgeschneiderter Schriften von Monotype.

Berlin, 08. August 2018 – Im Zeitalter der Smartphones erwarten Verbraucher auf jedem Bildschirm ein klares, nahtloses Nutzererlebnis – egal, ob es am Tablet oder im Armaturenbrett stattfindet. Displays im Auto liefern heute mehr als nur Informationen: sie sind Entertainmentcenter und Kommunikationsschnittstelle. Texte und Piktogramme müssen in Sekundenschnelle erfassbar sein. Doch weil der Displayspeicher der Fahrzeuge begrenzt ist, war die Gestaltung raffinierter Interfaces über Jahre eine echte Herausforderung. Parallel dazu muss die Automobilindustrie oft mehr als 20 Sprachen im Fahrzeug abbilden, wobei der speicherintensive asiatische Markt zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Die Lösung: kombinierter Ansatz
Denso hat den Bedarf für ein personalisiertes Hightech-Nutzererlebnis früh erkannt und setzt auf Monotype-Technologie. Dank einer Kombination aus maßgeschneiderten Schriften und der eingebetteten Darstellungstechnik von Monotype liefert Denso der Automobilindustrie Produkte mit allen Voraussetzungen für ein erstklassiges Nutzererlebnis, das auf die Marke einzahlt. Monotype hat jahrelange Erfahrung in der Forschung von Leserbarkeit, Nutzeranwendung und Design in der Automobilbranche. Seine Forscherinnen und Forscher haben in Kooperation mit Hochschulen mehrere wissenschaftliche Beiträge zu der Thematik veröffentlicht. Darüber hinaus ist Monotype ein erfahrener Innovationspartner: Seit Jahren arbeiten Ingenieure Seite an Seite mit großen Industriekunden.

Skalierbare Technologie
Automobilzulieferer haben sich für Monotype Spark entschieden, eine leichtgewichtige Font Engine. Sie ermöglicht auch den Denso-OEM-Partnern, statt Bitmap-Fonts skalierbare Vektorschriften, was Speicherplatz spart und die Darstellung flexibler macht. Denso Korea arbeitet bei seinen digitalen Kombi-Instrumenten außerdem mit iType, einer komplett ausgestatteten Font-Engine, die Interfaces mit tollen Designs ermöglicht.

Global einsetzbar
Um über 20 Sprachen abbilden zu können, verwendet Denso die WorldType Layout Engine (WTLE) von Monotype. Bei der Abbildung der arabischen Sprache sorgt die Font-Engine auf die Schreibrichtung von Text (rechts nach links), Ziffern (links nach rechts), sowie Buchstabenverbindungen und Akzente. Die Bitmap-Technik bringt riesige Schriftdateien mit sich (für jede Schriftgröße) und würde die Ladegeschwindigkeit ausbremsen. Dank WTLE bietet Denso eine ganz andere Performance, weil die Font-Linking-Technologie unterschiedliche Sprachskripte in einer kompakten Fontdatei integriert. Das bedeutet schnellere Ladezeiten, mehr Flexibilität, eingesparten Speicherplatz und geringere Kosten.

Individuelle Details
Für einen von Densos Hauptkunden entwickelte Monotype jüngst die New HD 2.0, eine maßgeschneiderte Schrift für Premiumfahrzeuge, basierend auf DIN Next. Und weil Denso und Monotype auch individuelle Schrift erstellen können, ergeben sich völlig neue, identitätsstiftenden Display-Lösung.

 

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Kurzprofil Monotype
Monotype ist ein führender Technologie- und Schriftenanbieter und hilft seinen Kunden dabei an allen Touch Points für ein fesselndes, einprägsames und authentisches Markenerlebnis zu sorgen, Verbraucherfeedbacks zu analysieren und Branding-Strategien danach zu optimieren. Weitere Informationen unter http://www.monotype.com/de/. Folgen Sie Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

 

Ex Hi-Res Chef Mathias Sinn gründet mit Maximilian Vogel die Startup-Factory RAIN

„We make you work like a Startup.” – mit diesem Versprechen geht der ehemalige Co-Chef der Syzygy-Tochter Hi-Res, Mathias Sinn, gemeinsam mit Maximilian Vogel, Gründer und CEO von BIG PICTURE, mit einem neuen Player an den Start. RAIN heißt die Firma, die für Rapid Innovation steht.

Berlin, 02. August 2018. Wer die digitale Transformation mit all ihren Chancen nutzen und neue digitale Geschäftsideen schnell etablieren möchte, erkennt, wie wichtig ein starker Partner dabei ist. Das neue Baby von Mathias Sinn und Maximilian Vogel ist genau das. RAIN bietet seinen Kunden mehr als digitale Agenturen oder IT-Dienstleister. RAIN steht für Rapid Innovation und hilft traditionellen Unternehmen dabei, schneller zu werden und neue digitale Geschäftsmodelle innerhalb von nur vier bis sechs Monaten an den Markt zu bringen.

MVP-Ansatz als agile Methode
Die Neugründung ist ein Spin-off von BIG PICTURE. Die beiden Gründer, die sich aus ihrer gemeinsamen Zeit bei Razorfish (heute Sapient Razorfish) kennen und schätzen lernten, haben hierfür eine agile Methode entwickelt, die sich bereits bei BIG PICTURE-Kunden bewährt hat: Dabei kombiniert RAIN langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Minimum Viable Products (MVPs) mit fundierter Expertise in den Bereichen UX-Konzeption, Design-, Frontend- und Plattform-Development. Zudem können RAIN-Kunden auch neue juristische und technische Frameworks nutzen, um typische Hürden von großen und mittelständischen Unternehmen einfacher zu überwinden. In Konsequenz bedeutet das in kürzester Zeit ein digitales Produkt zu entwickeln, indem man schnell mögliche Ideen umsetzt, diese mit den Kunden testet, Feedback sammelt und punktuell die gefundene Lösung verbessert.

Arbeiten wie ein Startup
Darüber hinaus wird das eigene Büro zum Coworking Space für Kunden und RAIN-Experten. Sinn und Vogel, die bereits großen Unternehmen wie Mercedes-Benz, Audi und BMW digital auf eine neue Stufe führen konnten, gehen mit RAIN in der Zusammenarbeit mit ihren Kunden viel weiter. Sie sitzen am Berliner Spree-Strand zwischen alten Schiffswracks, Industrial Art und einer Beach Bar direkt hinter der Buddha-Statue dritter Aufgang rechts. In dieser Startup-Atmosphäre treffen das Know-how der Auftraggeber mit der Digital-Expertise von RAIN zusammen, um gemeinsam schnell ein marktfähiges Produkt zu entwickeln. Last but not least ist RAIN auch in der Lage, Risikokapital für die schnelle Etablierung einer Geschäftsidee bereitzustellen – in Form von eigenen Beteiligungen wie auch durch die Beteiligung weiterer VC-Partner.

Start mit einem 10-köpfigen Team
RAIN ist eine Ausgründung der rapid innovation Unit von BIG PICTURE. Die Transformationsberatung mit mittlerweile über 40 Digitalexperten hat für Kunden wie Mercedes-Benz, Audi, BMW, General Motors, Danone, Postbank oder Evonik komplexe Plattformprojekte entwickelt und realisiert. RAIN kann so von Beginn an mit einem 10-köpfigen Team starten – darunter auch der ehemalige Technik-Chef von Hi-Res Alexander Polzin. 

„Für mich ist RAIN die logische Fortsetzung meiner bisherigen Arbeit in anspruchsvollen Digitalagenturen“, sagt Mathias Sinn, Co-Gründer von RAIN. „Maximilian und ich sind digitale Vollblutunternehmer, die sich perfekt ergänzen. Mit unserer Erfahrung und unserem tollen Team sind wir in der Lage für traditionelle Unternehmen erfolgreich Business-Transformation zu betreiben.“ Und Partner Maximilian Vogel ergänzt: „Wir von RAIN bringen beide Welten zusammen. Approach und Know-how von Startups sowie den „Unfair Advantage“, also den spezifischen Vorteil, traditioneller Unternehmen, die diese Marktposition nutzen können, um schnell neue digitale Geschäftsmodelle zum Erfolg zu führen.“

 

Mathias Sinn und Maximilian Vogel, Co-Gründer von RAIN

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Über RAIN
RAIN ist eine Startup-Factory und ein Spin-off von BIG PICTURE, welche traditionellen Unternehmen hilft, ihre Geschäftsideen und -Potentiale in digitale Geschäftsprodukte umzuwandeln und diese innerhalb von 4-6 Monaten erfolgreich am Markt zu etablieren. BIG PICTURE beschäftigt mittlerweile über 40 Digitalexperten und hat für Kunden wie Mercedes-Benz, BMW, General Motors, Danone, Postbank oder Evonik komplexere Plattformprojekte entwickelt und realisiert. Weitere Informationen unter: www.ra-in.com

 

comaBUZZ auf Influencer Tour

Die auf Social Media spezialisierte Unit der Münchner Digitalagentur coma entwickelt künftig Influencer Kampagnen für Globetrotter, CEP Sportsware und SATURN.

München, 01. August 2018. Gab es im Jahr 2016 noch einige Skeptiker, so hat sich Influencer Marketing inzwischen als wesentlicher Bestandteil im Marketing-Mix von Unternehmen etabliert. Diese Entwicklung wirkt sich auch spürbar auf die Auftragslage bei der coma AG aus. Die auf Social Media, Content- und Influencer Marketing spezialisierte Unit comaBUZZ kann drei neue Etats in der Influencer Disziplin vermelden. Globetrotter, CEP Sportsware und SATURN vertrauen künftig auf das Team rund um coma Vorstand André Gebel und Creative Director Michael Bräu.

Die erste Influencer Kampagne für den Outdoor-Spezialisten Globetrotter steht bereits in den Startlöchern. Unter dem Motto „Entdecke den Herbst“ schickt coma acht bekannte Influencer und Markenbotschafter sowie Fans von Globetrotter demnächst auf Entdeckungsreise. Dabei zeichnet coma neben der strategischen Beratung, Konzept und Kommunikation auch für die Auswahl der passenden Influencer verantwortlich.

Für die Sportmarke CEP, bekannt für ein breites Sortiment an Top-High-Tech Kompressionsbekleidung, startet coma eine Influencer Kampagne rund um das Event „NO SWEAT NO BEAUTY“ in Berlin. Dort wird das Unternehmen seine neuen Pastel Compression Produkte vorstellen und möchte vor allem weibliche Influencer aus dem Trainings- und Fitness-Bereich für die Veranstaltung gewinnen. coma übernimmt dabei die gesamte Kommunikation mit den Influencern, von der Auswahl über den ersten Kontakt bis hin zum Vertrag und Briefing.

Bei SATURN geht es um die Umsetzung einer Influencer Kampagne in Kooperation mit Braun. Im Mittelpunkt stehen dabei Epilierer und IPL-Geräte von Braun. Auch hier verantwortet coma Konzept und Umsetzung und sorgt für die Auswahl unterschiedlicher Bloggerinnen für die zweistufige Kampagne.

Zu den Neukunden zählen auch die Munich Hotel Partners GmbH, welche unter anderem auch das Le Méridien Wien managen. Für das Haus in Wien hat coma unlängst eine sehr erfolgreiche Influencer Kampagne umgesetzt, die sich an eine sehr spezielle Zielgruppe wendete. Das Le Méridien Wien ist seit vielen Jahren Sponsor der AIDS-Charity-Gala „Life Ball“ und gilt in der Szene als besonders LGBT-freundlich, so dass mit dem deutsch-niederländischen Blogger Paar „Couple of men“ eine Kooperation zur Berichterstattung des Events samt Hotelaktivitäten organisiert wurde.

coma Vorstand André Gebel freut sich insbesondere über die neuen Sport- und Outdoor-Fashion Brands im Kundenportfolio: „Durch unsere intensive Arbeit für SportScheck oder auch Mammut konnten wir im Bereich Social Media für Sport Brands viele Akzente setzen. Da passen Globetrotter und CEP perfekt zu uns. Zukünftig wollen wir sogar das Travel-Segment noch stärker mit den Outdoor Sportbrands verheiraten.“

André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie bei der coma AG

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Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. Die zwei Units comaBUZZ und comaDEV bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Mammut, SportScheck, Demak Up und der Deutsche Alpenverein. Weitere Informationen unter: www.coma.de

 

Digitalisierung von innen – oddity evolve geht in Köln an den Start

Die Digital Experten haben am Standort Köln „oddity evolve“ gegründet. Der Schwerpunkt der neuen Unit liegt auf der gleichnamigen Plattform für Personal- und Organisationsentwicklung in einer digitalen Welt. Die Leitung übernimmt Dr. Volker Casper als Managing Partner.

Köln, 01. August 2018. Die auf Basis der Digitalisierung angetriebenen Transformationsprozesse verändern rasant die Arbeitswelt. Die relevanten Schlagworte lauten: digitale Kompetenzen, New Work, Collaboration, digitale Mindsets und digitale Tools. Mensch und Unternehmen stehen vor neuen Anforderungen auf die der Bereich  Personal- und Organisationsentwicklung Antworten liefern muss. Mitarbeiter müssen sich heute stetig mit verändern und ihr Potential individuell entfalten, denn sie sind der zentralen Erfolgsfaktor in dieser Transformation. Auf diese Entwicklung reagiert die oddity group mit der Gründung einer spezialisierten Unit in der Domstadt Köln.

oddity evolve ermöglicht Transformation
Das Team rund um Managing Partner Dr. Volker Casper setzt dabei auf die Lösung „oddity evolve“ und verbindet Personal- und Organisationsentwicklungs-Know-how mit User Experience und moderner Technologie – mit dem Ziel, Entwicklung zu ermöglichen, Veränderung zu initiieren und Organisationen von innen heraus in eine digitalisierte Welt zu transformieren. Der 54-Jährige selbst ist Experte auf dem Gebiet und hat in Arbeits- und Organisationspsychologie promoviert. Vor seinem Wechsel zu oddity war Casper als Head of Top Executive Development bei der Fraport AG tätig.

„In einer Welt, in der Menschen sich immer schneller und konstant weiterentwickeln müssen, sollten Unternehmen eine ausgeprägte Lernagilität im Sinne der Potentialentfaltung aufweisen“, erklärt Casper. „Die bestehenden Unternehmensressourcen reichen aber für eine individuelle Mitarbeiterentwicklung und Begleitung nicht aus. Und mit Lösungen von gestern wie Seminare, etc. wird man die Probleme von morgen nicht unter Kontrolle bekommen. Genau an dieser Schnittstelle setzt unser Modell an. Nur ein System, welches auf die individuellen Anforderungen des Einzelnen eingehen kann, wird Organisationen erfolgreich transformieren können.“

Kuratierte Wissensbausteine für individuelle Entwicklung
In der Praxis tauschen sich die Experten zunächst in Workshops mit den Kunden über die jeweiligen Entwicklungsthemen, wie beispielsweise digitale Fertigkeiten, spezifische Leadership-Kompetenzen in Veränderungskontexten oder Kommunikationsthemen aus. Daraufhin werden  Wissensbausteine und Trainingspfade erstellt, die auf granularen Übungen basieren. Hier kommt die digitale Lösung oddity evolve zum Einsatz. Die intelligente Plattform ist nach Teilnehmeranzahl und Entwicklungsthemen skalierbar und bedient die drei Säulen der individuellen Entwicklung (Diagnose, Wissen, Training). Über eine API-Schnittstelle werden die Ergebnisse einer KI-basierten Sprachanalyse eingespielt, die aufzeigen in welchem Kompetenzfeld Entwicklungspotenzial besteht. Im Anschluss liefert sie kuratierte Wissensbausteine  für den entsprechenden Entwicklungsbereich. 

Interaktive Unterstützung und mobile first sorgen für schnelle Erfolge
Zum Paket gehören entsprechende Trainingseinheiten, die sich problemlos in den Alltag integrieren lassen und es dem Nutzer ermöglichen, sich kontinuierlich, Schritt für Schritt weiterzubilden. Der notwendige iterative Entwicklungsprozess wird durch die Plattform kontinuierlich interaktiv unterstützt. Dabei gilt die Devise „mobile first“. Mit flankierenden Maßnahmen ensteht ein Ökosystem, welches sich sukzessive im Unternehmen vernetzt und sich als zentraler Motor für die notwendigen Transformationsprozesse etabliert.

Simon Umbreit, Mitgründer und Managing Partner der oddity group: „Die Gründung von oddity evolve zeigt auch die Entwicklung, die wir als Gruppe aktuell gehen. Neben der Internationalisierung bauen wir ein Netzwerk spezialisierter Units, um die Zeit der ‚Digitalagentur‘ vollends hinter uns zu lassen und Business-Partner für eine digitalisierte Welt zu werden. Wir alle wissen, dass kommunikativer und vertrieblicher Erfolg in der Digitalisierung nicht nur von der Auswahl passender Agenturen abhängt. Es kommt viel stärker darauf an, wie agil und veränderungsbereit Menschen und Organisationen Herausforderungen begegnen, daher setzen wir genau hier an.“

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
https://koschadepr.de/wp-content/uploads/2018/07/Bildpaket_oddity-evolve.zip 

Über die oddity group:
A friend called future. Wir wachsen mit unseren Kunden und Aufgaben – neugierig und unabhängig. Mit 250 digitalen Spezialisten in Stuttgart, Berlin, Köln, Belgrad, Taipei und Atlanta. Unser Leistungsspektrum als Gruppe: Brand, Commerce, People, Motion, Code, Asia. Unter anderem für: dm, Trumpf, Disney, 3M, Porsche, L’Oréal, Tchibo, Kärcher, Wüstenrot & Württembergische, Weleda, Avène, Festool, Daimler, Decathlon, Bosch, Nestlé Purina, WWF, Beiersdorf und viele mehr. Weitere Informationen unter www.odt.net