Global Digital Report 2017: So digital ist Deutschland

Neue Zahlen zum Stand der Digitalisierung: Die globale Digital-Agentur We Are Social hat ihren Digital Report 2017 veröffentlicht. Das Kompendium umfasst alle Daten und Statistiken sowie Zahlen zur Internet-, Social- und Mobile-Nutzung, um die Online-Welt global zu verstehen.

München, 30. Januar 2017. Pünktlich zum Jahresanfang gibt es neue Zahlen zur Digitalisierung in Deutschland und der Welt. Die globale Digital-Agentur We Are Social hat ihre alljährliche Studie mit dem Titel „Digital in 2017“ zum Stand von Internet, Mobile, Social & Co veröffentlicht.

Die digitale Welt wächst in rasantem Tempo weiter
Bereits in den letzten Jahren wurden massive Wachstumsraten in allen digitalen Bereichen verzeichnet. 2017 wurde ein weiterer Meilenstein erreicht, denn die globale Verbreitung der Internetnutzung hat die 50 Prozent Marke geknackt. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist online, Tendenz steigend. Die Zahl der Social Media-Nutzer und Mobile Social Media-Nutzer hat sich im Vergleich zum letzten Jahr sogar mehr als verdoppelt. Die wichtigsten Kennzahlen dieser Entwicklungen sind:

  • 3,77 Milliarden Internet Nutzer global, das entspricht einem Anteil von 50 Prozent der weltweiten Bevölkerung.
  • 2,80 Milliarden Social Media-Nutzer und entsprechend 37 Prozent Verbreitung weltweit.
  • 4,92 Milliarden einzelne Mobile-Nutzer, dies entspricht einem globalen Anteil von 66 Prozent.
  • 2,56 Milliarden Mobile Social Media-Nutzer, dies entspricht 34 Prozent der Gesamtbevölkerung.
  • 1,61 Milliarden E-Commerce-Nutzer weltweit, dies entspricht einem globalen Anteil von 22 Prozent.

Bei der Handy-Nutzung spielt Deutschland vorne mit – beim mobilen Web besteht Nachholbedarf
Spannend ist dabei vor allem, wie sich die Digital-Infrastruktur in Deutschland verglichen mit anderen Ländern entwickelt. So liegt Deutschland bei der Handy-Nutzung – gemessen an der Gesamtbevölkerung – mit 82 Prozent mit an der Spitze aller betrachteten 31 Länder. Umgekehrt kommt Deutschland beim Anteil des mobilen Internets gemessen am gesamten Internet-Verkehr mit gerade mal 30 Prozent nur auf einen hinteren Platz – auch weit abgeschlagen vom weltweiten Durchschnitt von 50 Prozent. Das bedeutet: Die Mehrzahl der deutschen Mobile-Nutzer scheinen ihre Smartphones nicht oder deutlich seltener für das Surfen im mobilen Web zu nutzen, als die User in anderen Staaten.

Social Media bleibt Sorgenkind
Mit 2,8 Milliarden oder 37 Prozent der Weltbevölkerung nutzt inzwischen deutlich mehr als ein Drittel der Menschheit die sozialen Medien. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Gesamtanstieg um 21 Prozent. Deutschland liegt mit einem Wachstum von 14 Prozent zwar unter dem durchschnittlichen Wachstum, mit dem Anteil der Nutzer aber über dem globalen Durchschnitt: 41 Prozent (33,0 Millionen Menschen) nutzen die Social Media-Plattformen mindestens einmal im Monat. International zeigt sich hier ein sehr uneinheitliches Bild. Die Social Media-Penetration reicht von 10 Prozent in Nigeria bis zu 99 Prozent in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Deutschland liegt mit Platz 23 im unteren Drittel der 30 untersuchten Fokus-Länder. Hier besteht also Nachholbedarf.

Die meist genutzte Plattform bleibt Facebook – WhatsApp startet weiter durch
Weltweit bleibt Facebook weiterhin die meistgenutzte Plattform: Mehr als 1,8 Milliarden Nutzer sind monatlich auf Facebook aktiv, 55 Prozent nutzen Facebook sogar täglich. 87 Prozent der weltweiten Facebook-Nutzer greifen mobil auf die Plattform zu. Im globalen Ranking folgen WhatsApp und YouTube mit jeweils rund 1,0 Milliarden Nutzern auf den unangefochtenen Spitzenreiter Facebook. In Deutschland nutzen mit 33 Millionen Anwendern rund 40 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal pro Monat Facebook, davon 64 Prozent täglich und 85 Prozent mobil. Allerdings zeigt sich hier ein etwas anderes Bild beim Ranking der Social Media-Plattform: An erster Stelle findet sich YouTube (69 Prozent), gefolgt von Facebook (61 Prozent) und WhatsApp (55 Prozent). Tumblr landet auf dem letzten Platz.

E-Commerce brummt
Parallel zur Verbreitung des Internets steigt auch der Anteil der Personen, die E-Commerce-Angebote nutzen. Beim Shoppen im Internet liegen die Deutschen auf dem 3. Platz, direkt hinter Großbritannien und Südkorea. Die Daten belegen, dass fast drei Viertel aller hiesigen Internet-Nutzer im letzten Monat online eingekauft haben (72 Prozent). Dabei vertrauen die meisten vor allem dem Laptop, ein guter Kauf will ja auch auf dem großen Bildschirm begutachtet werden.

Lineares TV schlägt Netflix & Co.
Interessanterweise schauen die Deutschen immer noch fern, vor allem auf dem Fernseher selbst. Trotz Erfolg von Netflix & Co. ist das Ende des Fernsehens also noch lange nicht in Sicht – nur 20 Prozent nutzen ihre TV-Zeit mit Streaming-Diensten.

„Die Hälfte der Weltbevölkerung ist jetzt online! Das zeigt in welcher Geschwindigkeit die Digitalisierung voranschreitet“, sagt Vanessa Bouwman, Managing Director von We Are Social. „Vernetzt sein wird immer mehr zur Norm und das Leben überall auf der Welt weiter verändern. Auch Social Media ist kein Trend mehr, sondern längst gesetzt. Umso wichtiger ist es, die sozialen Medien in unsere alltägliche Kommunikation nahtlos zu integrieren.“

 

Die komplette Studie von We Are Social gibt’s hier bei Slideshare.

Die Ergebnisse für Deutschland finden Sie hier.

Ausgewählte Grafiken stehen unter folgendem Link zum Download bereit:
Bildmaterial zum Download

 

Über die We Are Social Deutschland GmbH
Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf Social Thinking entwickelt kreative Ideen für mutige Marken, die sich trauen, neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Alle Arbeit geht dabei vom (potenziellen) Kunden und dessen Zielgruppe aus und nimmt diese und deren Bedürfnisse in den Fokus. In Zusammenspiel mit der effizienten Nutzung der verschiedenen Plattformen wird die Social Performance von Marken und Unternehmen gesteigert. Mit aktuell rund 624 Mitarbeitern an den Standorten London, Paris, Mailand, München, Berlin, Singapur, Sydney, New York, San Francisco, Shanghai und São Paulo betreut We Are Social Kunden aus den verschiedensten Branchen in den Bereichen B2B und B2C. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Audi International, Cisco, Google, Liebherr, Otterbox, pentahotels, Perform Group, PLAYMOBIL sowie Reebok. Weitere Informationen unter: http://wearesocial.com/de/

 

We Are Social Deutschland gewinnt Audi International Pitch

Die globale Digital-Agentur überzeugte im mehrstufigen Pitch und betreut Audi International ab sofort als Lead-Agentur im Bereich Social Media.

München, 27. Januar 2017. We Are Social ist weiter auf Erfolgskurs: Die globale Digitalagentur sichert sich nach einem langen, mehrstufigen Pitch den internationalen Social-Media-Etat der AUDI AG. Für die kommenden drei Jahre wird sie die Marke im Bereich Social Media und Digital sowohl unterstützen als auch ausbauen.

We Are Social Deutschland zeichnet nicht nur für Beratung, Strategie und Konzept verantwortlich, sondern auch für die Entwicklung von Kreativkampagnen und der gezielten Kommunikation mit Nutzern auf allen relevanten sozialen Netzwerken.

„Die gesamte Automobilbranche entwickelt sich weiterhin rasant – es gibt zahlreiche neue Themen und Herausforderungen wie Elektromobilität, Digitalisierung und Urbanisierung“, sagt Michael Finke, Head of International Creative Department bei der AUDI AG. „Uns ist klar, dass wir unsere Zielgruppen verstärkt auch über die sozialen Kanäle erreichen müssen. Mit We Are Social haben wir einen kompetenten Partner gefunden, der uns hierbei zielstrebig unterstützt.“

Vanessa Bouwman, Managing Director bei We Are Social, freut sich: „Mit Audi International konnten wir einen Neukunden gewinnen, der genauso zukunftsorientiert denkt wie wir.“ „Wir fokussieren uns auf innovative Marken, da sie offen sind für Neues und vor allem viel Potential für den Bereich Social Media mitbringen“, ergänzt Managing Director Roberto Collazos Garcia.

 

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Vanessa Bouwman und Roberto Collazos Garcia, Managing Directors bei We Are Social

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Über die We Are Social Deutschland GmbH
Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf Social Thinking entwickelt kreative Ideen für mutige Marken, die sich trauen, neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Alle Arbeit geht dabei vom (potenziellen) Kunden und dessen Zielgruppe aus und nimmt diese und deren Bedürfnisse in den Fokus. In Zusammenspiel mit der effizienten Nutzung der verschiedenen Plattformen wird die Social Performance von Marken und Unternehmen gesteigert. Mit aktuell rund 624 Mitarbeitern an den Standorten London, Paris, Mailand, München, Berlin, Singapur, Sydney, New York, San Francisco, Shanghai und São Paulo betreut We Are Social Kunden aus den verschiedensten Branchen in den Bereichen B2B und B2C. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Cisco, Google, Liebherr, Otterbox, pentahotels und Perform Group. Weitere Informationen unter: http://wearesocial.com/de/

 

Bloom: Holger Wiesenfarth wird Geschäftsführer Kreation

Ab sofort leitet Holger Wiesenfarth die Kreation der Kreativagentur in München als Managing Partner und unterstützt die Geschäftsleitung

München, 26. Januar 2017. Ausbau im Management von Bloom: Holger Wiesenfarth steigt bei der Kreativagentur zum Geschäftsführer Kreation auf. Künftig wird er die Spitze der inhabergeführten Agentur in München verstärken und den kreativen Output ganzheitlich verantworten.

Nach seinem Kommunikationsdesign-Studium hat Wiesenfarth an der Miami Ad School in den USA seine Ausbildung abgeschlossen. Im Anschluss startete er seine Karriere als Kreativer zunächst in Frankfurt/Main bei der Werbeagentur Schitto Schmodde Werbung. Außerdem machte er in den Folgejahren Station bei Wire Süden und Panama, beide Stuttgart, bevor er im Jahr 2010 zu Bloom wechselte. Als Creative Director Art baute er schnell ein starkes Team auf und wurde 2011 Partner. Der 44-Jährige ist Bloom eng verbunden und maßgeblich an der positiven Entwicklung der Agentur beteiligt. Die Aufnahme in die Geschäftsführung ist deshalb der nächste logische Schritt. Seit der Gründung vor über 10 Jahren ist die Kreativagentur mit Standorten in München und Nürnberg ständig gewachsen und betreut gemäß dem Claim „Your Agency“ jeden Kunden ganz individuell. Zu den Auftraggebern zählen unter anderem Allianz Global Investors, Apollo Optik, Electrolux AEG, Feinkost Käfer, Hymer, Rodenstock, STIHL, Tchibo, Tucher Traditionsbrauerei sowie die Versicherungskammer Bayern.

„Holger hat die Kreation bei Bloom besonders geprägt und ist mitverantwortlich für unser Wachstum und unseren Erfolg. Darüber hinaus ist er Treiber vieler Initiativen, die wir aktuell und in den letzten Jahren unterstützt oder selbst initiiert haben“, sagt Hans-Peter Hösl, Geschäftsführer Beratung bei Bloom. „Nach sieben Jahren als Creative Director und Partner ist es an der Zeit, ihn ins Management zu holen – wir freuen uns auf alles Neue, das gemeinsam entstehen wird.“

 

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Holger Wiesenfarth, Geschäftsführer Kreation bei Bloom, München

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Über Bloom:
Bloom ist die agile, kreative Agentur, die ihren Kunden jeweils ein individuelles und maßgeschneidertes Set-up aus Generalisten & Spezialisten bietet. Mit 70 festen Mitarbeitern an den Standorten München und Nürnberg begleitet Bloom seine Kunden umfassend in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation: von der Strategie über die kreative Leitidee und die Umsetzung bis hin zur Steuerung der kompletten Implementierung in digitale und analoge Kommunikationskanäle. Zu den Auftraggebern zählen unter anderem Allianz Global Investors, Apollo Optik, Electrolux AEG, Feinkost Käfer, Hymer, Rodenstock, STIHL, Tchibo, Tucher Traditionsbrauerei sowie die Versicherungskammer Bayern.
Weitere Informationen unter: www.bloomproject.de

 

Monotype präsentiert mit Tazugane Gothic seine erste original japanische Schriftfamilie

Die Kombination von japanischem Schriftverständnis mit europäischem, humanistischen Type-Design macht Tazugane Gothic zur perfekten Schrift für mehrsprachige Print- und Digital-Anwendungen. Damit öffnet die neue Monotype-Schrift vielen internationalen Unternehmen und Marken eine neue Möglichkeit, ihren visuellen Auftritt auf ein neues Qualitätsniveau zu heben.

Berlin, 26. Januar 2017. Premiere im Hause Monotype: Der Font- und Technologie-Anbieter hat die neue Schriftfamilie Tazugane™ Gothic vorgestellt, die erste original japanische Schrift in seiner Unternehmensgeschichte. Tazugane Gothic vereint die Lesbarkeit der lateinischen Frutiger mit den Traditionen der japanischen Schreibkunst. Akira Kobayashi, Kazuhiro Yamada und Ryota Doi von Monotype Studio haben die Schrift, die in zehn Schriftstärken angeboten wird, auf der Basis der klassischen Schrift Neue Frutiger® entwickelt. Beide Zeichensätze sind so aufeinander abgestimmt, dass sich Texte mit japanischen und lateinischen Zeichen wie aus einem Guss gestalten lassen. Mögliche Anwendungsgebiete sind neben Zeitschriften, Büchern und anderen Printmedien alle nur denkbaren digitalen Einsätze, Branding und Corporate Design, bis hin zur Beschilderung von Gebäuden, Straßen und öffentlichem Nahverkehr.

Inspiriert von der Bedeutung des Kranichs in der japanischen Kultur, diente er als Namensgeber für Tazugane Gothic. Seit dem Altertum werden diese Vögel in Ostasien wegen ihrer edlen Erscheinung und der Eleganz ihres Flugs als Glück bringende Tiere angesehen und häufig in Literatur und bildnerischer Kunst zitiert. In Japan gelten sie als Symbol für ein langes Leben, gemäß dem Sprichwort: „Der Kranich lebt tausend Jahre, die Schildkröte zehntausend.“ Auch im Man’yoshu, der ältesten japanischen Gedichtsammlung, taucht der Kranich häufig auf und heißt dort Tazugane.

„Die meisten typografischen Stile, die dem japanischen Publikum vertraut sind, haben ihre Wurzeln in unserem Erbe und unserer Geschichte. Nun wollten wir eine Schrift schaffen, die sowohl dieser Tradition folgt und gleichzeitig für moderne Umgebungen einsetzbar ist“, betont Kobayashi. „Wir haben das Schriftbild der Tazugane Gothic als perfekte Ergänzung zur Neuen Frutiger entwickelt. Die Gepflogenheit, japanische und lateinische Texte gemeinsam zu setzen, nimmt stetig zu. Mit den beiden Schriften ergibt sich nun ein neues harmonisches Leseerlebnis sowie Benutzerfreundlichkeit beim Informationsdesign.“

Wenn japanische und europäische Schriftarten im selben Text verwendet werden, wirkt das lateinische Alphabet oft kleiner als die japanische Schrift. Um dies zu vermeiden, enthält Tazugane Gothic eine höhere Version der Neuen Frutiger mit nach unten verschobener Grundlinie. Werden sie vertikal geschrieben, sind die lateinischen Zeichen leicht nach rechts verschoben. Darüber hinaus sind die Punzen etwas kleiner und schmaler. Alle diese Anpassungen führen zu einer Schrift mit harmonischem Grauwert, auch wenn japanische und lateinische Zeichen gemeinsam zum Einsatz kommen, deren einheitliche Optik sowohl die Lesbarkeit als auch den konsistenten Auftritt garantiert.

 

Vorschläge für Schriftkombinationen
Obwohl Tazugane Gothic als Partner für die Neue Frutiger entwickelt wurde, verträgt sie sich natürlich auch bestens mit jeder anderen humanistischen Sans-Serif. Selbst weiter entfernte Stile wie Neue Helvetica®, FF DIN®, Avenir® Next oder Syntax® Next stehen ihr gut zu Gesicht. Damit öffnet die neue Monotype-Schrift vielen internationalen Unternehmen und Marken eine neue Möglichkeit, ihren visuellen Auftritt auf ein neues Qualitätsniveau zu heben.

 

Preise und Verfügbarkeit
Einzelne Schnitte von Tazugane Gothic sind für 179 € erhältlich, die gesamte Schriftfamilie mit 10 Schnitten kostet 999 €. Die Tazugane Gothic Body Text Collection mit den Schnitten Light, Book, Regular, Medium und Bold wird für 599 € angeboten, die Tazugane Gothic Headline Collection mit den Schnitten Ultra Light, Thin, Heavy, Black und Extra Black ebenfalls für 599 €. Bis zum 9. März 2017 bietet Monotype auf alle Tazugane-Pakete einem Einführungsrabatt von 50 Prozent.

Die Tazugane-Gothic-Schriftfamilie kann über MyFonts.com, Fonts.com, Linotype.com und FontShop.com bezogen werden. Für Großunternehmen sind verschiedene Lizenz-Modelle im Angebot.

 

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
Bilder_Tazugane Gothic

 

Kurzprofil Monotype
Monotype ist ein führender weltweiter Anbieter von Schriften, Technologie und Expertise, die ein optimales Nutzererlebnis ermöglichen und die Markenintegrität sicherstellen. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Woburn, Massachusetts (USA) hat, unterstützt Kunden in aller Welt mit Schriften für eine breite Palette an kreativen Anwendungen und Endgeräten. In den Bibliotheken und Online-Shops des Unternehmens werden viele beliebte Schriften – beispielsweise die Schriftfamilien Helvetica®, Frutiger® und Univers® – sowie die neuesten Schriftdesigns angeboten. Besuchen Sie www.monotype.com für weitere Information und folgen Sie Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

 

Monotype gründet Clear-IP Konsortium mit dem Massachusetts Institute of Technology

Globales Konsortium zur Erforschung von Lesbarkeit und Designfragen beim »schnellen Lesen« mit kurzen Aufmerksamkeitsspannen. Google wird erstes Vollmitglied. 

Berlin, 24. Januar 2017 – Die Vielzahl neuer Endgeräte und ein temporeicher Lebensstil haben die Wahrnehmung und die Verarbeitung von Informationen grundlegend verändert. Das Überfliegen von Texten gepaart mit kurzen Aufmerksamkeitsspannen begleitet heute unseren Alltag: Ungezählte Male am Tag blicken wir auf Touchscreens, Smart Watches, Fitness-Tracker, Displays in Autos und und auf den Straßen, Anzeigen, Aufkleber, Hinweistafeln und vieles mehr. Trotz der enormen Zunahme flüchtiger Text-Botschaften gibt es kaum aktuelle Forschungsergebnisse, die als Grundlage für Design-Entscheidungen dienen und sicherstellen können, dass Informationen schnell erfasst und weiterverarbeitet werden.

Um Typografen, Designer und Entwickler von Benutzeroberflächen zusammenzubringen, die ein Interesse an empirischen Daten haben, die ihnen Design-Entscheidungen und -Entwicklungen erleichtern, hat das Massachusetts Institute of Technology (MIT) AgeLab das Clear Information Presentation Consortium (Clear-IP) ins Leben gerufen. Der Font- und Technologie-Anbieter Monotype ist Gründungsmitglied des globalen Konsortiums und arbeitet bereits seit 2012 gemeinsam mit dem MIT in Forschungsprojekten zum Thema Typografie und Lesbarkeit in Augenblicksumgebungen zusammen.

Mit Clear-IP erklimmt diese Kooperation die nächste Stufe. Monotype und Clear-IP werden sich noch stärker mit dem Design und der Lesbarkeit von Schriften bei Bewegung beschäftigen. Durch die Öffnung für weitere Mitglieder und die Nutzung gemeinsamer Ressourcen kann das Konsortium Forschungsaktivitäten ausweiten und aktuelle Themen rund um Lesbarkeit, Schrift und Design einbeziehen. Clear-IP richtet sich an Mitglieder, die ein breites Spektrum von Branchen vertreten, darunter Design-, Technologie-, Pharmazie-Unternehmen, Finanzdienstleister, Automobilhersteller und deren Zulieferer und andere Unternehmen, die Informationen effektiv über moderne Benutzeroberflächen, Beschriftungen und Anzeigen kommunizieren. Kürzlich hat sich Google Clear-IP als erstes Vollmitglied angeschlossen.

„Aufmerksamkeit ist die neue Währung im digitalen Zeitalter, und das müssen wir beim Design berücksichtigen. Immer wieder zeigt die Forschung, dass Lesbarkeit relativ ist. Sie hängt von diversen Faktoren ab – wie Schriftart, Schriftgröße und Strichstärke, Farbe, Kontrast und Lichtverhältnisse. Wenn wir Benutzeroberflächen für das Lesen im Moment gestalten, müssen wir diese Faktoren in Einklang bringen, um dem Leser bei der Informationsaufnahme zu helfen“, sagt Dr. Nadine Chahine, Type Director und Expertin für Lesbarkeit bei Monotype sowie Mitglied des Vorstands von Clear-IP.

„Durch unsere Zusammenarbeit mit Monotype haben wir gelernt, welchen Einfluss Schriften haben, damit Menschen Informationen unter bestimmten Bedingen besser lesen können. Diese Erkenntnis ist aber nur der erste Schritt zum Verständnis der Rolle von Schrift im Zusammenspiel mit Technologie, Umwelteinflüsse und menschliche Faktoren. Mit Clear-IP gibt es nun eine Einrichtung, die Fragen rund ums typografische Design und die Informationsdarstellung erforscht. Die Zeit ist reif, branchenübergreifend mit anderen Unternehmen und Vorreitern zusammenzuarbeiten, um Richtlinien für das schnelle Erfassen von Text auf Displays, Wearables, Etiketten, Schildern und anderen Medien zu etablieren“, unterstreicht Dr. Bryan Reimer, Forscher am MIT AgeLab und Mitglied des Vorstands von Clear-IP.

 

Weitere Information über die Forschung von Clear-IP und die Vorteile für Mitglieder finden Sie unter http://agelab.mit.edu/clear. Zusammenfassungen der Forschungsergebnisse von Clear-IP gibt es unter http://agelab.mit.edu/legibility/research.

 

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Kurzprofil Monotype
Monotype ist ein führender weltweiter Anbieter von Schriften, Technologie und Expertise, die ein optimales Nutzererlebnis ermöglichen und die Markenintegrität sicherstellen. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Woburn, Massachusetts (USA) hat, unterstützt Kunden in aller Welt mit Schriften für eine breite Palette an kreativen Anwendungen und Endgeräten. In den Bibliotheken und Online-Shops des Unternehmens werden viele beliebte Schriften – beispielsweise die Schriftfamilien Helvetica®, Frutiger® und Univers® – sowie die neuesten Schriftdesigns angeboten. Besuchen Sie www.monotype.com für weitere Information und folgen Sie Monotype auf Twitter, Instagram und LinkedIn.

 

 

#trendconnection: Beauty-Marke trend IT UP inspiriert auf Instagram

Die digitale Kommunikationsagentur oddity hat für die dm-Marke ein neues Social-Media-Format entwickelt und setzt dabei auf einen Mix aus Fashionbloggern und User Generated Content.

Stuttgart, 16. Januar 2017. Mit trend IT UP hat dm-drogerie markt im September 2015 seine eigene Beauty-Marke gelauncht und versorgt seitdem eine große Fangemeinde mit Nagellacken, Lippenstiften, Mascaras und vielen weiteren Produkten in hoher dm-Marken-Qualität. Um das Image der Marke nachhaltig aufzubauen und zu prägen, setzt dm neben Facebook vor allem auf Instagram als Kommunikationskanal. Damit die aktuell 126.000 Follower weiter aktiv mit ihr in Kontakt treten können, hat oddity das neue Social-Media-Format „Trendconnection“ für den Instagram-Channel entwickelt. Trendconnection stellt, wie der Name schon sagt, mit inspirierenden Inhalten die aktuellsten Fashion- und Beauty-Trends in den Mittelpunkt.

Ganz im Sinne des Markenclaims „Be a voice. Not an echo.“ rückt das neue Instagram-Format die Individualität der einzelnen Fans in den Fokus: Sie können ihren ganz persönlichen Style fotografieren und mit dem Hashtag #trendconnection versehen – ausgewählte Bilder werden dann auf dem Instagram-Kanal der Marke (@dm_trenditup) präsentiert. Pünktlich zur aktuellen Fashion Week in Berlin schickt dm außerdem Fashionblogger als sogenannte Trendreporter ins Rennen, die die neusten und extravagantesten Make-up- und Fashion-Trends in der Hauptstadt einfangen und sofort posten. Anschließend werden die Fotos in das „Shop the Look“ Feature im dm-Onlineshop integriert und mit passenden trend IT UP Produkten verlinkt. So können sie zum Nachstylen direkt geshoppt werden. Parallel geschaltete Instagram Ads sorgen für noch mehr Aufmerksamkeit und Nutzerinteraktion. Und sobald verfügbar sollen auch Instagram-Buy-Buttons es den Fans ermöglichen, noch schneller an ihr Lieblingsprodukt zu kommen.

„Instagram ist für trend IT UP die ideale Plattform, da viele beauty-affine Kunden den Kanal gerne und ausgiebig nutzen“, erklärt Minea Linke, Produktmanagerin bei trend IT UP. Janine Nemec, Geschäftsführerin von oddity Stuttgart, ergänzt: „Um die Follower-Zahl auszubauen und immer up to date zu sein, braucht es Mehrwerte und neue Formate, die unterhalten, authentisch sind und zum Mitmachen anregen. Inhalte von Fans für Fans haben sich hier als sehr erfolgreich erwiesen. #trendconnection geht genau in diese Richtung.“

Die Stuttgarter betreuen dm bereits im achten Jahr als digitale Lead-Agentur und verantworten die komplette digitale Markenkommunikation für trend IT UP.

 

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Über oddity:
oddity ist eine unabhängige Kommunikationsagentur mit digitalem Schwerpunkt. Gegründet im Jahr 2000 zählt oddity (vormals Weitclick) heute 120 Mitarbeiter in Stuttgart und Berlin. Das interdisziplinär arbeitende Team entwickelt kreative Kommunikationsstrategien für namhafte Auftraggeber. Dabei hat es sich die Agentur zum Ziel gesetzt agil und unkonventionell zu arbeiten – auf Augenhöhe mit Kunden und Mitarbeitern. Die Leistungsbereiche umfassen Markenführung mit digitalem Schwerpunkt, Social Media, UX Design, Mobile Marketing, Webtechnologie und E-Commerce.
Zu den Kunden zählen unter anderem Bauknecht, BRUNNEN, dm-drogerie markt, FEIN, Krombacher / Dr Pepper, Schneider Schreibgeräte, Tchibo, The Walt Disney Company Germany, TRUMPF, WWF Deutschland und Xing. Weitere Informationen unter http://www.oddity.agency/

 

BIOTOPIA: Zeichen & Wunder entwickelt das Erscheinungsbild für eines der größten Museumsprojekte in München seit über 100 Jahren

Die Brand Design Company überzeugt mit ihrem Brand Story Konzept – und erschafft einen unverwechselbaren Auftritt für eine völlig neue Art von Museum

München, 12. Januar 2017. Ein weiterer Glanzpunkt für die Münchner Museumslandschaft: Unter dem verheißungsvollen Namen BIOTOPIA und mit einem neuen Gebäude erfindet sich das ehemalige Museum „Mensch und Natur“ völlig neu. Die Münchner Brand Design Company Zeichen & Wunder entwickelte ein einprägsames Branding für das zukunftweisende Museumskonzept, das in Nymphenburg entsteht.

Bei BIOTOPIA dreht sich alles um die Lebens- und Umweltwissenschaften. Die Besucher werden aufgefordert, durch den Spiegel der tierischen Natur auf den Menschen zu blicken – und ihre Beziehung zu anderen Spezies zu erforschen, zu hinterfragen und neu zu gestalten. Themen wie Essen und Schlafen, die wir bereits zu kennen glauben, werden hier ebenso vorgestellt, wie die aktuellsten Forschungsergebnisse aus Bereichen wie Bio-, Geo- oder Umweltwissenschaften. Durch interaktive Exponate, engagierte Tutoren und Labore, die das Experimentieren vor Ort erlauben, werden die Besucher dabei so stark involviert wie in kaum einer anderen Ausstellung weltweit. „Wir möchten die Menschen dazu ermuntern, das Leben in all seinen Facetten zu entdecken – und sich dabei von ganz neuen Erkenntnissen und Perspektiven überraschen zu lassen“, erklärt Prof. Michael John Gorman, Gründungsdirektor von BIOTOPIA und Inhaber des Lehrstuhls für „Life Sciences in Society“ an der LMU.

Diesen aktivierenden Grundgedanken verankerte Zeichen & Wunder auch im neuen Erscheinungsbild des Museums. Der Claim „EXPLORE LIFE“ fordert dazu auf, das Leben zu entdecken und zu partizipieren – sei es im Bereich der Forschung oder durch gesellschaftliches Engagement. Den Kreislauf des Lebens an sich greifen die Münchner Brand Designer bei der Gestaltung der neuen Bildmarke auf: Durch das „O“ im BIOTOPIA Logo. Themen wie Wachstum und Veränderung spiegeln sich dabei ganz besonders in der animierten Version, in der das „O“ zum Leben erwacht und immer wieder seine Form verändert.

Das Konzept BIOTOPIA soll aber nicht nur neugierig machen und begeistern, sondern auch ganz konkret den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern. Ein Ziel, das im Schulterschluss mit Partnern wie den großen bayerischen Universitäten, den staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns, mit der Fraunhofer-Gesellschaft und der Max-Planck-Gesellschaft erreicht werden soll. Ein Vorbild für ein solches Plattform-Konzept hat Gründungsdirektor Prof. Michael John Gorman immerhin schon geschaffen: Die erfolgreiche „Science Gallery International“, die in der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Kunst, junge Menschen an die aktuelle Forschung heranführt.

 

Passendes Bildmaterial finden Sie hier: http://www.zeichenundwunder.de/downloads/biotopia-museum-brand-story-pressebilder.zip

 

Über Zeichen & Wunder:
What’s your Story? – Mit diesem Ansatz entwickelt die Brand Design Company Zeichen & Wunder starke Markenstories und erstklassige Designkonzepte für visionäre Auftraggeber und Premiummarken. Für die enge Verzahnung von strategischem Denken, ausgezeichnetem Design und Storytelling stehen die Geschäftsführenden Gesellschafter Irmgard Hesse und Marcus von Hausen. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt und gehört mit 48 Mitarbeitern zu den TOP 10 der CI/CD-Agenturen in Deutschland und ist im W&V-Umsatzranking als eine der 50 größten Agenturen 2015 gelistet. Kunden sind u. a. BMW Group, BMWi, Gore-Tex, Herrmannsdorfer Landwerkstätten, München Tourismus, MINI, Konen, Landeshauptstadt München, SAP und das Sporthaus Schuster. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de

 

#digitrends2017: Das erwartet uns im neuen Jahr

München, 09. Januar 2017. Das neue Jahr ist gerade mal ein paar Tage alt und einiges wird sich ändern. Vor allem die Digiconomy entwickelt sich unaufhaltsam weiter. Wir haben einige Experten gefragt, was in 2017 wichtig wird. Alles dreht sich um Influencer-Marketing in den unterschiedlichsten Facetten. Aber auch Cross-Device-Marketing, künstliche Intelligenz, Instagram und Virtual-Reality-Formate stehen auf der Agenda. Zudem wird die digitale Transformation deutlich mehr Beratungsmandate fordern.

 

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Micro-Influencer gewinnen an Bedeutung
Der Influencer-Markt wird sich weiter professionalisieren. Neue Influencer und neue Influencer-Marketing-Agenturen werden auf den Markt strömen. Die Herausforderung für Marken wird es sein, hier noch gezielter auszuwählen, welcher Influencer zum eigenen Image und den eigenen Zielen passt. Glaubwürdigkeit und Authentizität sind das A und O. Hier werden die sogenannten Micro-Influencer an Bedeutung gewinnen, mit denen Marken enge Verbindungen eingehen können. Anders als bei berühmten mega-Influencern mit Millionen Followern, liegt ihr Potential genau darin, ein ausgewähltes Publikum anzusprechen, dass sich durch starkes Engagement auszeichnet. Reichweite bedeutet hier nicht immer gleich Qualität. Auch in punkto Messbarkeit dürfen wir uns 2017 auf verbesserte und neue Tools freuen.
Vanessa Bouwman, Managing Director von We Are Social, München

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Cross-Device-Marketing wird zum Game Changer im Bereich Customer Experience
Cross-Device Marketing wird in 2017 endlich Realität und sollte fester Bestandteil in der Mediaplanung sein, um eine positive Customer Experience über alle Endgeräte zu liefern. Da Nutzer ständig zwischen mehreren Endgeräten wechseln, ist es essentiell, dass personalisierte Werbung datenbasiert und zugleich datenschutzkonform über mehrere Devices ausgesteuert wird und so den Konsumenten genau dort erreicht, wo er sich gerade befindet.
Carsten Frien, Gründer & CEO von Roq.ad, Berlin

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Beratungsmandate im Bereich Digitalisierung nehmen deutlich zu
Nach wie vor stehen wir mitten im digitalen Umbruch. Die große Herausforderung für Marken und Unternehmen besteht darin, sich neu aufzustellen, um diesen Prozess erfolgreich zu meistern. Ein essentieller erster Schritt in die richtige Richtung ist es, die eigene Brand Identity stringent von der analogen in die digitale Welt zu übertragen. Diese Aufgabe wird Marken und Unternehmen im neuen Jahr weiter auf Trab halten. Wir als Agentur stellen fest, dass Beratungsmandate in diesem Bereich schon deutlich zugenommen haben. Dieser Trend wird sich in 2017 fortsetzen.
Irmgard Hesse, geschäftsführende Gesellschafterin bei Zeichen & Wunder, München

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Chatbots sind die Zukunft der Kundenkommunikation
Bots sind hip, Bots sind angesagt. Ausgereifte Technologien auf Basis künstlicher Intelligenz bieten in Verbindung mit der steigenden Nutzung der Messaging-Apps enorme Chancen für das Marketing. Von einer echten automatisierten Kundendienst-Lösung sind wir allerdings noch weit entfernt, aber Bots sind ein Schritt in diese Richtung und sie werden vielfältige Aufgaben in der automatisierten 1:1-Kommunikation zwischen Unternehmen und Nutzern übernehmen.
Christopher Kollat, Managing Director von Monotype DACH, Berlin

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In 2017 geht es um Fokus, Fokus, Fokus
Individuelle Kundenansprache wird immer wichtiger! Das ist zwar nicht neu, bleibt aber ein Dauerthema. Denn angesichts der fortschreitenden Digitalisierung und des individualisierten Marketings sehen sich Marketers heute mit einem sehr komplexen Umfeld konfrontiert. Dazu kommen weniger Ressourcen, komplexere Informationen über den Kunden, steigende Anforderungen intern und extern. Deshalb muss sich das Marketing auf die richtigen Kunden und die richtigen Aktivitäten fokussieren, um die Costumer Experience nachhaltig zu optimieren und den eigenen Umsatz zu steigern. Dazu müssen Unternehmen wissen, wo sie ihre Kunden treffen. Das bedeutet Echtzeitkommunikation – egal wo und wann.
Rolf Anweiler, SVP Marketing von Mapp Digital, München

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Instagram wird ordentlich zulegen
In den letzten Wochen hat Instagram schöne neue Features ausgerollt, die Spaß machen und die Community begeistern. Snapchat wird dafür in Deutschland etwas schwächer, weil Instagram mit seinen Funktionen und besserer Usability es den Nutzern einfacher macht und die Fangemeinde bereits schon existiert und nicht erst aufgebaut werden muss. Abgesehen davon, wird es in 2017 viel öfters speziell produzierten Social Content geben. Bereits in diesem Jahr haben viele Unternehmen verstanden, dass eine originelle Gestaltung, vor allem von Fotos und Videos, immer wichtiger wird, um die Aufmerksamkeit der Follower zu wecken.
Seeda Ahmad-Kreuzer, Geschäftsleiterin von 1-2-social, München

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Influencer-Marketing bleibt aktuell – Kreativität ist gefragt
Was in 2016 schon zum trendigen Dauerthema geworden ist, wird sich auch in 2017 fortsetzen. Dabei bietet die Arbeit mit Influencern schlicht drei unbestreitbare Vorteile: Content, Reichweite und glaubwürdige Empfehlungen. Durch die steigende Flut an Möchtegern-Bloggern wird die Selektion jedoch komplexer. Einige Marktteilnehmer sind bereits enttäuscht über den mageren Output. Von daher ist Kreativität in der Kooperation gefragt. Ein Influencer muss einfach gut zur Marke passen, damit die Kampagne zum Erfolg wird. Zudem zählt für mich der Aufbau eigener Formate und Multiplikatoren zu den spannenden Treibern dieser neuen Marketing-Gattung.
André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie der coma AG, München

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VR und 360°-Video bieten großes Potenzial
Der Hype um Virtual Reality und Augmented Reality ist ungebrochen. VR-Projekte und 360°- Video werden auch in 2017 zu den heißen Themen im Bewegtbildbereich zählen. Noch ist gespielter Content über VR-Brillen eher ein First-Contact-Erlebnis, also für viele noch ein „Erstes Mal“ und aufgrund der physischen Umstellung bleibt VR erstmal ein kurzzeitiges Vergnügen, das sich auf 30-90 Minuten pro Session begrenzt. Umso wichtiger ist es, dass Marken konsequentes Storytelling betreiben, um die Aufmerksamkeit der Nutzer in dieser Zeitspanne aufrecht zu erhalten und ihnen möglichst viel von sich zu vermitteln – nur so bleiben sie nachhaltig im Gedächtnis.
Yves Rham, Geschäftsführer von der Pixelschickeria, München

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Gutes Storytelling wird für Influencer-Marketing essentiell
Ein Match zwischen Influencer und Marke ergibt sich recht simpel über gemeinsame Themen und Zielgruppen. Herausforderung ist jedoch nicht die Identifikation eines passenden Influencers sondern die Konzeption einer glaubwürdigen, spannenden gemeinsamen Story. Diese darf nicht als „nervige, gekaufte Werbung“ daherkommen, muss der Marke einen echten Mehrwert bieten und darf gleichzeitig keine „Schleichwerbung“ sein. In der Entwicklung dieser Story liegt die eigentliche Herausforderung im Influencer-Marketing. Wer diesen Spagat im Influencer Marketing schafft, ist in 2017 vorne mit dabei.

Eva Reitenbach, Geschäftsführerin von oddity, Berlin

 

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Ansprüche an erfolgreiches Content-Marketing werden höher
Nach einem spürbaren Fortschritt in 2016 nehmen die Diskussionen zwischen Agenturen und Marketing-Experten auf Kundenseite zu relevanten KPIs in 2017 Fahrt auf und bringen Content Marketing-Lösungen auf ein höheres Niveau. Die Ansprüche, nicht nur den richtigen Content zu produzieren, sondern ihn auch zum richtigen Zeitpunkt und an den richtigen Orten zu platzieren, werden wachsen und damit eine neue Diskussion anfachen: Wie entscheidend ist exklusiv und originär produzierter Content? Wo und wann kann das Kuratieren von Inhalten maßgeblich weiterhelfen? Und – ganz wichtig für das nächste Jahrzehnt: Welche Rolle spielen „artificial intelligence“ und „automated journalism“ dabei?
Alexander Dix, Geschäftsführer von wunder media, München


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Newsletter müssen besser angepasst und Mobile muss zum Standard werden
Die große Herausforderung im neuen Jahr besteht weiterhin darin, verschiedene Systeme wie z.B. CRM-, Shop-Software bzw. Produktdaten- und E-Mail Versandsystem sinnvoll miteinander zu verknüpfen, um den User schnell, automatisiert und mit willkommenen Botschaften anzusprechen. Wie kann beispielsweise sichergestellt werden, dass jeder Newsletter-Empfänger nur die für ihn tatsächlich relevanten Produkte aus einem Shop angeboten bekommt. Gelingt dies, erhöht man deutlich die Relevanz einer Newsletter-Kampagne und kann den Abverkauf erhöhen. Weiterhin ist Mobile eines der Top-Themen für uns. Responsive Newsletter und Landingpages müssen endlich zum Standard werden, um den User in jeder Situation auf jedem Device optimal zu erreichen.
Michael Hoffmann, Geschäftsführer von kajomi, München

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