TYPO Berlin 2017: Nur wer sich bewegt, kommt voran

Unter dem Motto »wanderlust» widmet sich die 22. TYPO Berlin vom 25. bis 27. Mai 2017 den Ablenkungen unserer Zeit: digitale Kommunikation, Mobilität und Virtualität. In über 60 Präsentationen, Workshops und Diskussionen werden Designer, Entwickler und Kreative aus aller Welt über die Sehnsüchte unserer Zeit referieren.

Berlin, 24. November 2016. – Zum 22. Mal treffen sich im Mai 2017 rund 1500 Kreative aus aller Welt zur größten europäischen Konferenz für visuelle Kommunikation, im Berliner Haus der Kulturen der Welt. Den Schwerpunkt der TYPO 2017, die wie jedes Jahr von der Monotype GmbH organisiert und inszeniert wird, bilden dieses Mal die Ablenkungen der digitalen Arbeitswelt, im positiven wie auch im negative Sinn. Auf 5 Bühnen berichten über 60 internationale Sprecherinnen und Sprecher in Vorträgen und Workshops darüber, wie sie digitale Tools schöpferisch einsetzen und wie das Digitale sie auf Abwege bringt – was in beiden Fällen durchaus inspirierend sein kann.

Die visuelle Kommunikation nimmt heute eine zentrale Rolle in der Gesellschaft ein. Zu Hause und im Büro bedienen wir Interfaces, im Netz klicken wir auf Texte und Symbole, unterwegs lassen wir uns von klugen Diensten leiten und informieren. Digitale Texte und Bilder bereichern die menschliche Lebenswelt. Sie steuern uns, sie machen Tempo, meistens helfen sie uns, doch oft bringen sie uns auch vom Weg ab.

»Nur wer sich bewegt, kommt voran«, so interpretiert TYPO-Programmdirektor Jürgen Siebert das Motto der TYPO 2017, »wanderlust». »Je stärker wir unsere digitalen Produkte optimieren, umso größer wird die Gefahr, dass wir das Ziel aus den Augen verlieren: den Menschen. Allein aus diesem Grund sei es sehr heilsam, hin und wieder einen Schritt zurück zu treten und sich zu zerstreuen. Eine Kreativwirtschaft, die das Leben der Menschen nicht bereichert, ist auf einem Auge blind. wanderlust öffnet uns wieder die Augen«, so Jürgen Siebert.

Wie das funktioniert, lässt sich bereits aus der ersten Sprecherankündigung herauslesen. Susanne Koelbl, mehrfach preisgekrönte Auslandskorrespondentin beim SPIEGEL, reist mehrmals im Jahr in Krisengebiete und Regionen, die im Umbruch sind. Hier beobachtet sie im Expressgang, wie Konflikte kommen und gehen, wie sie gelöst werden und wie man mit ihnen lebt ohne zu zerbrechen. Oliver Jeffers, Künstler und mehrfach ausgezeichneter Kinderbuchautor, der zuletzt die Visuals die Band U2 erstellte, gehört ebenso zu den Grenzgängern auf seinem Gebiet wie Eike König, Gründer des Designkollektivs Hort. Er lebt wie kaum ein anderer das Motto wanderlust: ständig auf Achse, unterwegs als Künstler, Lehrer, Referent und Globetrotter. Auf Interaktion mit den Zuschauern setzt James Victore. Der Designer und Kunstlehrer möchte auf der TYPO »die versteckten Talente der Besucher entdecken und ihnen Größe verleihen«.

Mit seiner Dokumentation aus dem Königreich Bhutan präsentiert der Typograf, Designer und Autor Peter Biľak wie Grafikdesign die Entwicklung des Landes fördert und Künstler heimischen Landwirten helfen. Ebenfalls auf eine spannende Reise entführt der Illustrator Sebastian Lörscher die Besucher der TYPO, auf eine Reise der grafischen Methoden. Die asiatische Kalligrafie inszeniert kaum jemand spektakulärer, als die in den USA lebende Japanerin Aoi Yamaguchi. In ihren Arbeiten kombiniert sie traditionelle Schrift mit zeitgenössischem Ausdruckstanz. Der Fotograf und Regisseur Gary Hustwit stellt sein neuestes Projekt »Scenic« vor: Ein Virtual-Reality-Studio in Brooklyn, mit dem Schwerpunkt auf VR-Dokumentationen und Serien. Besucher der TYPO Berlin 2017 kommen in den Genuss erster Videoclips.

Wie jedes Jahr beginnt auch die aktuelle TYPO-Saison mit einer Early-Bird-Anmeldephase, die bis zum 31. Dezember läuft: Profis zahlen nur 399 € (zzgl. MwSt) und sparen damit 150 €, Studierende sind mit 199 € dabei (inkl. MwSt). Darüber hinaus gibt es attraktive Gruppenrabatte für Profis und Studierende (ab 5 bzw. 10 Personen).

Für weitere Informationen folgen Sie TYPO Berlin auf Twitter (@typoBER) oder abonnieren Sie den TYPO-Newsletter.

Journalisten können sich ab sofort über das Akkreditierungsformular auf unserer Website für die TYPO Berlin akkreditieren. Die Anmeldefrist endet am 15. April 2017. Eine Akkreditierung erfolgt ausschließlich zum Zwecke der journalistischen Berichterstattung. Fügen Sie bitte Ihrer Akkreditierung einen entsprechenden Nachweis bei.

 

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TYPO Berlin 2017: You only get ahead if you keep moving

Titled »wanderlust«, from 25 – 27 May, 2017, the 22nd TYPO Berlin will be dedicated to the diversions of our time – digital communication, mobility and virtual reality. In more than 60 presentations, workshops and panel discussions, designers, developers and creatives from all over the world will take a look at the cravings of an era.

Berlin, November 24, 2016. For the 22nd time in May 2017, some 1500 creatives from across the globe will gather at Berlin’s House of World Cultures for Europe’s largest conference on visual communications.  The focus of TYPO 2017, organised and mounted this year as always by Monotype GmbH, are the diversions of the digital working environment, in both the positive and negative sense. On five stages, more than 60 international speakers will give lectures and hold workshops to illuminate how they use digital tools creatively, how digital distractions can lead them astray – and how both those things can provide Inspiration.

Visual communications occupy a central role in society these days. At home and at the office, we deal with interfaces; on the Net, we click on texts and symbols; when we’re on the go, we are guided and informed by smart services and apps. Digital texts and images enrich the human environment. They guide us, they light a fire under us; usually they help us, but often they lead us astray.

»You only get ahead if you keep moving.« That is TYPO director Jürgen Siebert’s interpretation of the TYPO 2017 motto »wanderlust«. »The more we optimise our digital products, the greater the danger that we’ll lose sight of the goal – people. For that reason alone, it’s beneficial to occasionally take a step back and allow yourself a diversion. A creative industry that doesn’t enrich people’s lives is blind in one eye. wanderlust opens our eyes again«, says Jürgen Siebert.

The first confirmed TYPO speakers provide a hint as to how that works. Susanne Koelbl, prize-winning foreign correspondent for SPIEGEL, travels several times a year to regions in crisis and upheaval. There, at an accelerated pace, she observes how conflicts come and go, how they are resolved, and how people live with them without snapping.  Oliver Jeffers, an artist and award-winning children’s book author, who most recently created the visuals for U2, is as much a pioneer in his field as Eike König, founder of the design collective Hort. Like few others, he lives the concept of wanderlust – constantly on the move, as an artist, teacher, advisor and globetrotter. James Victore is committed to interaction with audiences.  At TYPO, the designer and art teacher wants to »discover the hidden talents of visitors and lend them greatness«.

With his documentary from the Kingdom of Bhutan, the typographer, designer and author Peter Bil’ak shows us how graphic design fosters the country’s development and how artists help indigenous farmers. Illustrator Sebastian Lörscher will also take TYPO visitors on a thrilling journey – a trip through graphics methods. Almost nobody is as fascinated by Asian calligraphy as Aoi Yamaguchi, who is Japanese but lives in the US. In her work, she combines traditional writing with a contemporary dance of expression. Photographer and director Gary Hustwit will introduce his newest project »Scenic«. It’s a virtual reality studio in Brooklyn, with a focus on VR documentaries and series. Visitors to TYPO Berlin 2017 will have the pleasure of seeing the first Clips.

Just as in previous years, the TYPO season begins with an early-bird registration phase, available until 31 December. Professionals pay just €399 (plus VAT), saving €150, students can get tickets for €199 (incl. VAT). On top of that, there are attractive group discounts for professionals and students (for 5 or 10 people, respectively).

For more information, follow TYPO Labs on Twitter (@typoBER) or subscribe to our Newsletter.

Journalists can apply for press credentials for TYPO Berlin beginning immediately at our website.  Press registration closes on 15 April, 2017. Press credentials will be issued only to journalists covering the TYPO Berlin for recognized outlets. Please attach verification of this to your application for accreditation.

 

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#schachtelglück: dm-drogerie markt macht Kunden mit bunten Influencer-Boxen happy

Die digitale Kommunikationsagentur oddity hat für dm-drogerie markt eine neue Influencer-Kampagne umgesetzt, bei der bekannte Internet-Stars ihre dm-Lieblingsprodukte mit Herz verpacken. Erwerben können Kunden die Boxen online und in der Filiale ab dem 23. November.

Stuttgart, 23. November 2016. Exklusive Produkte liebevoll verpackt von Dagi Bee, Sophia Thiel & Co. – darauf dürfen sich dm-Kunden seit heute freuen. In den limitierten Boxen finden sich persönliche Botschaften für die Fans sowie die Lieblingsprodukte von fünf Social-Media-Trendsetterinnen aus den unterschiedlichen Bereichen des dm-Produktsortiments. Alle Boxen waren heute Morgen innerhalb von einer Stunde online ausverkauft. Begleitet wird die Aktion, die sich unter dem Hashtag #schachtelglück im Netz verbreitet, von oddity. Die Stuttgarter betreuen dm-drogerie markt als digitale Leadagentur mittlerweile im achten Jahr. Das Team rund um die Geschäftsführer Janine Nemec und Simon Umbreit verantwortet neben der Konzeption und Umsetzung auch das komplette Look & Feel der Boxen. Die begleitenden Online-Spots wurden von der Full Service Filmagentur Neue Bewegung, ebenfalls Stuttgart, produziert.

Bereits im Vorfeld konnten die Fans miträtseln, denn seit dem 16. November wurde auf Facebook, YouTube und Co. jeden Tag ein neuer Star vorgestellt, der mit von der Partie sein wird. Neben Dagi Bee und Sophia Thiel präsentieren auch die YouTuber und Bloggerinnen Diana zur Löwen, Paola Maria und Julia Beautx ihr ganz persönliches Schachtelglück im individuellen Design. Nach einer kurzen Einführung zum jeweiligen Influencer wird der Kunde direkt auf dessen Detailseite geleitet. Dort stellt er seine persönlichen Lieblingsprodukte vor, die die Fans auch direkt shoppen können. Die Verfügbarkeit der Boxen wird stundenaktuell auf der Website von dm angezeigt.

„Gerade im Bereich Beauty möchten wir unseren Kunden Inspirationen und immer etwas Neues bieten. Nur so ist es möglich, als Marke nachhaltig relevant für seine Kunden zu sein. Influencer sind heute die Vorbilder einer ganzen Generation. Dafür investieren diese sehr viel Zeit und Engagement. Paola Maria, Sophia Thiel, Diana zur Löwen, Dagi Bee und Julia Beautx machen hier einen tollen Job und stehen stellvertretend für eine ganze Reihe von „Künstlern“. Diesen Einsatz wollten wir mit dieser Aktion honorieren und unseren Kunden gleichzeitig etwas ganz Besonderes bieten“, ist Mario Bertsch, verantwortlich Nationale Kommunikation / Multi Channel Retail / CRM bei dm-drogerie markt, überzeugt. „Alle Influencer waren schnell von der Idee begeistert und die Zusammenarbeit hat uns großen Spaß gemacht.“

 

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Über oddity:
oddity ist eine unabhängige Kommunikationsagentur mit digitalem Schwerpunkt. Gegründet im Jahr 2000 zählt oddity (vormals Weitclick) heute 120 Mitarbeiter in Stuttgart und Berlin. Das interdisziplinär arbeitende Team entwickelt kreative Kommunikationsstrategien für namhafte Auftraggeber. Dabei hat es sich die Agentur zum Ziel gesetzt agil und unkonventionell zu arbeiten – auf Augenhöhe mit Kunden und Mitarbeitern. Die Leistungsbereiche umfassen Markenführung mit digitalem Schwerpunkt, Social Media, UX Design, Mobile Marketing, Webtechnologie und E-Commerce.
Zu den Kunden zählen unter anderem Bauknecht, BRUNNEN, dm-drogerie markt, FEIN, Krombacher / Dr Pepper, Schneider Schreibgeräte, Tchibo, The Walt Disney Company Germany, TRUMPF, WWF Deutschland und Xing.
Weitere Informationen unter http://www.oddity.agency/

 

We Are Social betreut den globalen Account von pentahotels

Die globale Digital-Agentur überzeugt im Pitch und wird neue Leadagentur im Bereich Social Media.

München, 23. November 2016.  Eine chillige Atmosphäre durch modernstes Design Interior, Entertainment mit kostenlosen Spielfilmkanälen, einer Sony PlayStation 4 in der Lounge und einem Billardtisch, Bett und Dusche der Extraklasse, lockere Mitarbeiter, dazu ein angenehmes Sound-, Licht- und Geruchskonzept. Wie lebt sich’s also in einem der pentahotels in Europa oder Asien? Einfach sehr angenehm und schöner als anderswo versprechen die „Neighborhood“-Lifestyle-Hotels. We Are Social Deutschland wird der Hotelgruppe ab sofort dabei helfen, diesen speziellen „pentastyle“ über Facebook und Instagram global noch stärker zu verbreiten. We Are Social Deutschland betreut den kompletten europäischen Raum in den sozialen Medien und wird in der APAC-Region von den Kollegen in Shanghai unterstützt.

Die Hotelgruppe möchte im Social Web als das wahrgenommen werden, was sie ist: Trendy Hotels, die Luxus und eine lockere Atmosphäre gekonnt kombinieren. Dazu entwickelt We Are Social im ersten Schritt eine internationale Social-Media-Strategie und unterstützt außerdem mit Beratung, der Betreuung der verschiedenen Kanäle sowie der Erstellung von gezieltem Content für die einzelnen Plattformen.

Vanessa Bouwman, Managing Director bei We Are Social Deutschland, freut sich ganz besonders über den neuen Etat: „Mit pentahotels betreuen wir erstmals einen internationalen Kunden komplett aus Deutschland heraus. Das ist für uns natürlich ein großer Schritt in die richtige Richtung und zeigt, dass die Arbeit, die wir hier in Deutschland leisten, auch im internationalen Umfeld ankommt.“

Und Alastair Thomann, Managing Director der pentahotels, ist gespannt: „pentahotels befindet sich in einer starken Wachstumsphase mit der nur wenige in der Hotelbranche mithalten können. Wir freuen uns über die globale Zusammenarbeit mit We Are Social, die genauso ehrgeizig und ‚edgy‘ sind wie wir. Mit ihnen wollen wir die Marke über die verschiedenen Kanäle noch bekannter machen, um unser Online-Publikum optimal zu erreichen und uns mit ihm auszutauschen.“

 

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Über die We Are Social Deutschland GmbH
Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf Social Thinking entwickelt kreative Ideen für mutige Marken, die sich trauen, neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Alle Arbeit geht dabei vom (potenziellen) Kunden und dessen Zielgruppe aus und nimmt diese und deren Bedürfnisse in den Fokus. In Zusammenspiel mit der effizienten Nutzung der verschiedenen Plattformen wird die Social Performance von Marken und Unternehmen gesteigert. Mit aktuell rund 624 Mitarbeitern an den Standorten London, Paris, Mailand, München, Berlin, Singapur, Sydney, New York, San Francisco, Shanghai und São Paulo betreut We Are Social Kunden aus den verschiedensten Branchen in den Bereichen B2B und B2C. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Cisco, Google, Liebherr, Mondelez, PLAYMOBIL sowie Reebok. Weitere Informationen unter: www.wearesocial.de.

 

Agenturausbau an der Isar: Die Pixelschickeria eröffnet dritten Standort

Die neuen Räumlichkeiten ermöglichen es der Bewegtbild-Agentur hohe Qualität und effektive Komplettbetreuung der Kunden optimal zu vereinen. Ein Highlight stellt das eigene Filmstudio dar.

München, 21. November 2016. Die Pixelschickeria bringt Bewegung in die Infanteriestraße: Die Bewegtbild-Agentur setzt auf Wachstum und eröffnet eine weitere Dependance mit Schwerpunkt Produktion. ISAR 3 heißt das neue Büro und ist damit nach ISAR 1 und ISAR 2 der dritte Standort in der bayerischen Landeshauptstadt. Am vorigen Donnerstag feierten die Kreativen die Eröffnungsparty und stießen mit knapp 250 geladenen Gästen aus Werbung, Online und TV auf eine erfolgreiche Zukunft an.

Mit dem Agenturausbau reagiert Geschäftsführer Yves Rham auf die stetig wachsenden Kundenanforderungen und das dynamische Agenturwachstum. Aktuell beschäftigt die Pixelschickeria 25 Mitarbeiter, bis Ende des Jahres sollen es schon 30 sein und in 2017 stellt sich Rham auf ca. 45 ein. „Es ist uns wichtig, dass sich unsere Kunden wohlfühlen und zudem jederzeit die Möglichkeit haben mit uns direkt im Team zu arbeiten“, sagt Rham. “So optimieren wir Zusammenarbeit, Kommunikation, Qualität und Zeitmanagement in einem Zuge. Zudem freuen wir uns auf spannende, gemeinsame Projekte mit unseren neuen Nachbarn „Zum goldenen Hirschen“. Wir sind freundschaftlich verbunden und haben bereits in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet.“

Das neue Department, das von Sebastian Heintzen geleitet wird, ergänzt die beiden Büros in der Isarvorstadt ideal und garantiert eine effektive Kundenbetreuung aus einer Hand. ISAR 3 bietet mit einem eigenen Filmstudio, 14 Cut-Stationen und sechs Motion-Design-Plätzen auf über 600 Quadratmetern den perfekten Produktions-Parcours für Bewegtbild. Hier bekommen Digitalvermarkter, Werbe- und TV-Kunden starke Inhalte und können sogar vor Ort ihr jeweiliges Projekt an bis zu vier eigens eingerichteten Work Spaces mitgestalten, um stets aktiver Teil der Produktion zu bleiben.

 

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
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Über die Pixelschickeria:
Wir lieben Bewegtbild – Unter diesem Motto entwickelt die Pixelschickeria große Ideen und starke Inhalte für visionäre Auftraggeber. Die Bewegtbild-Spezialisten arbeiten mit viel Fingerspitzengefühl und verstehen sich als 360-Grad-Dienstleister für Corporate Branding und On-Air Promotion. Das rund 25-köpfige Team um Geschäftsführer Yves Rham liefert Strategie, Motion Design, Sound Design, Schnitt und Produktion alles aus einer Hand. Zu den Kunden zählen unter anderem Sky Media, ProSiebenSat.1 Media AG, RTL II, Red Bull sowie Mittelstandskunden der Industrie und Agenturen wie Bloom, Zum goldenen Hirschen, TRND und Skyguide. Weitere Informationen unter: www.pixelschickeria.de

 

Influenza-Alarm in der Hauptstadt – Die Branche trifft sich zur INREACH 2016, Berlin

Von André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie bei der coma AG, München.

Neuester Trend im Buzzword-Bingo ist zweifelsohne die schier unerschöpfliche Spielwiese des Influencer Marketing. Jeden Tag kriechen gefühlt 20-30 neue Möchtegernblogger aus der grauen Masse der gemeinen Normalbürger empor und schreiben, knipsen und posten was das Zeug hält. Von daher ist es an der Zeit für die ersten großen Veranstaltungen und Konferenzen zu diesem Trendthema. Einen besseren Ort als die Irgendwas-mit-Medien-Metropole Berlin, hätten sich die Macher der INREACH kaum aussuchen können. Und da ich selbst von der chronischen Doppelbelastung aus Agenturchef und Reiseblogger befallen bin, mache ich mich um halb 6 Uhr morgens auf den Weg ins Kreativmekka an der Spree. Falls noch ein letzter Motivationsfunke gefehlt hat, dann ist er mit der Nominierung für den Markenstrategie Award längst entfacht. Sollte ich am Ende leer ausgehen, dann könnte ich die Wahl schließlich immer noch anfechten. Und so sitze ich, gedanklich zwischen Dankesrede und Sammelklage, in der voll besetzten Lufthansa Maschine Richtung ewiger Flughafen Tegel.

Zurückgeworfen durch eine Notlandung in München, hetze ich etwas verspätet ins Kino International an der Karl-Marx-Allee. Die ersten Hipster mit Bart und Hut strömen mir entgegen. Gefolgt von frisch frisierten Boys im modischen Sidecut und aufgestylten Girls mit prächtig gerollten Locken. Ich bin auch mental angekommen und folge den Ankündigungen unseres Gastgebers, Agenturchef Andreas Bersch. Dieser agiert frei nach dem Motto: „Lasst das mal den Papa machen“ und moderiert mal eben die ganze Veranstaltung und sämtliche Talks in Eigenregie. Wir steigen recht weit oben mit Lukas Klumpe von freekickerz ein, dem mit 5 Millionen Abonnenten größten deutschen YouTube-Kanal. Die Fußball-Plattform hat mehr Views als alle Champions League-Teilnehmer zusammen und damit meinen vollen Respekt, zumal die meist deutschsprachigen Videos zu 65 % im Ausland konsumiert werden. Wie schafft man so etwas mit einem Special Interest-Thema wie Freistöße? Na ja, indem man die Community von Anfang an einbindet und Content kreieren lässt. Dann kommen auch die großen Vereine wie der FC Bayern und klopfen an. Oder Brands wie Hermes, für die freekickerz eine gesponserte Box mit sogenannten „Challenges“ an Freizeitkicker in der ganzen Republik versendet hat.

Sportlich geht es weiter mit Florian Reichelsdorfer von Adidas, der Kooperationen mit Kanye West oder Pharell Williams organisiert. In den Headquarters von Berlin, London oder LA sind am heutigen Tag sicherlich unzählige Bewerbungen aus dem Publikum eingegangen, denn was Florian so erzählt, macht wirklich Spaß. Adidas begleitet die Influencer von der Nische bis zum Mainstream und da kann man auch schon mal so ein Party-Anhängsel wie Katy Perry mit durchschleifen.

Danach kommt Jonas. Für mich hätte auch Thomas kommen können, doch der Unterschied sind 1,2 Millionen Abonnenten auf YouTube und eine erfrischende Kooperation mit Coca-Cola, wo der 20-Jährige als Moderator kleine Abenteuer erlebt. Zudem widerlegt er die These, dass Videos stets kurz und knackig sein müssen. Er schafft auch locker 1 Million Views mit einem 26-Minüter.

Jetzt erklimmt Heiko Hebig von Instagram die Bühne, ohne jedoch etwas wirklich Neues vom Stapel zu lassen. Instagram ist eine tolle Plattform. Ach, ja. Und das sind die deutschen Top 10. Hört, hört. Deutlich interessanter präsentiert da schon Belen Sienknecht die Zalando Influencer-Plattform „Collabary“. In Punkto Wertschöpfungskette wird hier gleich zwei Schritte weitergedacht und die eigene Zusammenarbeit mit ca. 1.200 Fashionbloggern noch zusätzlich mit Markenkunden wie Nike oder Lee monetarisiert.

Zeit für einen Break, Zeit für ‘ne Suppe, was kein einfaches Format für die wohlgetrimmten Hipsterbärte ist. Mein Highlight: Fritz Spritz Rhabarber. Und für diese wohlgemeinte Werbung bekomme ich nicht mal Kohle! Nach der Pause begeistert Thilo Wessel von Mercedes Benz, der Instagram mal eben zum wichtigsten Kanal für den Autobauer kürt. 5 Posts pro Tag und 2-3 Stories pro Woche werden unters Volk gemischt. Am Liebsten arbeitet er mit Social-Media-Fotografen zusammen, die nicht nur Content kreieren, sondern in der Regel gleich ihre eigene Reichweite mitbringen. Als Gegenleistung bietet Mercedes den fahrbaren Untersatz, jede Menge Sprit, die Begleichung der Spesen und ein Millionenpublikum. Es fließt also keine Extra-Kohle, dafür besteht für den Influencer aber auch keine Publizierungspflicht. Der Deal scheint trotzdem aufzugehen, schließlich machen Knipsergrößen wie Paul Ripke mit und kommen so an Großaufträge namhafter Mercedes-Fans.

Danach folgt eine endlos fade Diskussion zur aktuellen Preisentwicklung, wobei wir festhalten, dass Influencer Marketing in Deutschland noch ziemlich günstig zu gestalten ist. Weiter geht es mit einem erstaunlich flotten Vortrag über Recht und Werbekennzeichnung sowie einer weiteren Diskussion über Geschäftsmodelle und Monetarisierung. Am Ende kommt dann mit true fruits Gründer Nicolas Lecloux ein echter Wachmacher. Der geborene Entertainer nimmt uns mit auf eine Reise durch seinen kreativ geführten Saftladen. Alles selfmade, keine Agenturen, was nicht nur dem Gastgeber, sondern auch mir ein wenig Sodbrennen im Abgang bereitet. Beim Thema Influencer setzt er voll auf Instagram, da er nicht an epische YouTube-Videos zum Safttrinken glaubt und lädt Multiplikatoren und ihre Mütter zu Motto-Events wie #showmeyourmom ein. Dass Tanja Mehler von Olympus mit ihren Fotobloggern gern nach Griechenland fährt und Yungfeng Chui von Gruner + Jahr Influencer Marketing für das neue „native“ hält, überrascht dann keinen mehr.

Dann ist endlich Zeit für Party und die verbliebene Schar der Get2gether-Enthusiasten kramt eifrig ihre Getränkemarken aus dem Jutebeutel. Und so stehe ich plötzlich neben Y-Titty Superstar Oguz Yilmaz, der nach der Trennung eine eigene Influencer-Marketing-Agentur gegründet hat. Er fordert von Markenkunden bei der Zusammenarbeit mit Multiplikatoren, mehr Probierbereitschaft und Kreativität. Dabei gilt: Rahmenbedingungen abstecken ist okay, dann aber so wenig Input und Briefing wie möglich, denn Influencer brauchen Freiraum, um glaubwürdig zu sein. Den größten Werbeerfolg mit Y-Titty, brachte eine Aktion für den Kunden O2, die dreimal so viele Views generierte, wie versprochen. Zum Schluss noch ein Ratschlag für Möchtegernblogger wie mich: „Im Prinzip gibt es nur Instagram und die Königsdisziplin YouTube, um schnell nach oben zu kommen. Doch auch bei Y-Titty haben wir die Beiträge erst an Freunde und Familie geschickt und anschließend viel in Foren gearbeitet. Wichtig ist die Interaktion mit den Fans, denn das unterscheidet ein soziales Medium vom linearen TV.“ Mein Fazit: Nicht bloggen, sondern posten. Und das mit dem Preis für Markenstrategie hatte sich dann auch irgendwie erledigt #dabeiseinistalles #derbesseresollgewinnen #nichtschonwiedermercedes #wahlbetrug #grummel #seufz.

 

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André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie bei der coma AG, München

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coma AG setzt Content-Special für Saturn um

Münchner Digitalagentur entwickelt für Saturn ein umfangreiches Content-Portal. Konsequentes Storytelling steht dabei im Fokus.

München, 15. November 2016. Neukunde im Content Marketing für die coma AG: Die Münchner Digital-Experten haben für Saturn das Webportal #ImmerVornDabei umgesetzt. Das Content-Special begleitet die parallel laufende Imagekampagne, die am POS, im TV und den sozialen Medien zu sehen ist, und verlängert diese in die digitale Welt. Ziel ist es, Saturn optimal zu präsentieren und dem Kunden auch im Netz möglichst viel Mehrwert zu bieten. Die coma AG zeichnet für Konzeption, Gestaltung sowie die filmische und technische Umsetzung des Content-Specials verantwortlich.

Im Mittelpunkt steht stringentes Storytelling, das das Motto #ImmerVornDabei aufgreift und ansprechend inszeniert. Während Geschäftsführer Dirk Huffert den Kunden online durch die Ingolstädter Filiale, dem modernsten Saturn-Markt aller Zeiten, führt und das einzigartige Store-Konzept präsentiert, erklärt ein Mitarbeiter was es mit dem Begriff „Virtual Reality“ auf sich hat. Pro Monat werden zwei bis drei neue Reportagen dieser Art folgen. Zusätzlich dazu sind 20-sekündige Video-Spots auf dem Webportal eingebunden. Darin präsentiert Tech-Nick die aktuellsten und innovativsten Technik-Trends, die zurzeit auf dem Markt und in den Saturn-Filialen zu finden sind – von der Smartwatch über die VR-Brille bis hin zu einem Produkt, das so geheim ist, dass es unkenntlich gemacht werden musste.

„Storytelling in Schrift, Bild und Video ist momentan sehr gefragt. Dabei geht es jedoch nicht darum, monatelang an High-End-Filmen herumzuschneiden, sondern ein Entertainment-Format für die soziale Verbreitung zu schaffen“, sagt André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie bei der coma AG. „Wir freuen uns sehr, dass wir Saturn genau in diesem Punkt unterstützen können.“

 

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Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für die Biermarke Franziskaner Weissbier verantwortet die Agentur die gesamte digitale Umsetzung der Markenstrategie. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Zott, Vodafone, Deutschland Card, Demak Up und der Deutsche Alpenverein.
Seit 2016 verfügt die coma AG über ein eigenes UX-Department und betreut hier Kunden wie Saturn, Montana, Günther oder AVERY ZWECKFORM.
Weitere Informationen unter: www.coma.de

 

ADITION technologies, The ADEX und Roq.ad schließen Technologiepartnerschaft für Cross-Device-Marketing

Düsseldorf/ Berlin, 10.11.2016. ADITION technologies, Anbieter hochwertiger Techno­logie­lösungen für ein automatisiertes, datenbasiertes digitales Marketing, The ADEX, globaler Spezialist für Data-Management-Lösungen, und Roq.ad, Anbieter einer inno­vativen, mit dem Trusted Privacy Siegel ausgezeichneten Cross-Device-Technologie, haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Ziel der Zusammenarbeit der drei deutschen Adtech-Player ist es, Werbe­treibenden eine datenbasierte und zugleich daten­schutzkonforme Ansprache von Konsumenten über alle digitalen Endgeräte hinweg zu ermöglichen. Damit tragen die Partner der wachsenden Nachfrage nach Single-Customer-View-Lösungen für ein intelligentes individualisiertes Digital­marketing Rechnung.

Die modernen Konsumenten nutzen täglich im Durchschnitt über drei digitale Endgeräte, vom Desktop-Rechner, über Laptop, Smartphone und Tablet bis zum Smart-TV. Mit der Verknüpfung der Systeme der drei Kooperationspartner können Werbetreibende Kunden und Interessenten auf der Basis von CRM- und sonstigen Daten zu jedem Zeitpunkt und an jedem digitalen Touchpoint zielgruppenpräzise und situativ werblich adressieren. Durch die eindeutige Zuordnung von Nutzungsanalysen basierend auf anonymisierten IDs zu Endgeräten entsteht dabei ein konsistentes und ganzheitliches Marken- und Kommuni­ka­tionserlebnis – auch beim Wechsel von einem Device zum anderen. Für die Werbe­aussteuerung können sowohl kundenindividuelle Zielgruppen als auch ADEX DMP- und ADITION Adserving-Targetingcluster eingesetzt werden. Das Cross-Device-Retargeting ermöglicht ein stringentes Storytelling über alle Endgeräte hinweg. Über eine ent­sprechende Schnittstelle lassen sich zudem alle Daten für den programmatischen Mediaeinkauf über die ADITION Demand-Side-Plattform von Active Agent nutzen.

Carsten Frien, Gründer & CEO von Roq.ad, erklärt: „Wir freuen uns sehr, dass wir The ADEX und ADITION mit unserer innovativen Cross-Device-Technologie überzeugen konnten. Das zeigt, dass Marketers immer stärker auf datenbasierte Entscheidungen setzen und über individuelle Devices hinausblicken, um so die realen Personen dahinter optimal erreichen und ansprechen zu können.“

Dino Bongartz, CEO The ADEX, fügt hinzu: “Für uns ist die vielseitige Nutzung der DMP ein sehr wichtiger Faktor. Die Integration anderer bahnbrechender Technologien von Twinning bis zu Cross Device gibt unseren Kunden die Freiheit, alle diese neuen Entwicklungen ohne viel Aufwand und Kosten zu testen und zu integrieren.“

Und Jörg Klekamp, Vorstand ADITION technologies AG, erklärt: “Eine ganzheitliche Sicht des Kunden und seine integrierte Ansprache über alle Kanäle, Touchpoints und Endgeräte hinweg ist eine der größten Herausforderungen, vor denen das Marketing heute steht. Durch die Partnerschaft von ADITION und ADEX mit Roq.ad können wir Werbetreibenden hierfür eine hochwertige Lösung bieten und unseren Anspruch untermauern, mit führenden Technologiekonzepten dem Marketing digital neue Möglich­keiten zu eröffnen.“

 

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Carsten Frien, Gründer & CEO von Roq.ad

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Über Roq.ad
Als Europas führendes Multi-Device-Unternehmen hilft Roq.ad seinen Kunden dabei, Menschen auf allen ihren Geräten zu erreichen. Roq.ads Technologie ist nach deutschen und europäischen Datenschutzrichtlinien zertifiziert, ordnet Geräte einzelnen Personen zu und fasst diese zu Haushalten zusammen. Dieser revolutionäre Ansatz ermöglicht bessere Werbung und reduzierte Werbekosten – über alle digitalen Devices hinweg. Seit der Gründung im Jahr 2015 ist das dynamische Startup zu einem starken, internationalen Team gewachsen. Inzwischen nutzen viele Werbetreibende und Agenturen sowie Media Owner die innovative Cross-Device-Technologie. entweder direkt oder über Adserver, DSPs und DMPs als Reseller. Weitere Informationen unter: https://www.roq.ad/de

Über The ADEX
The ADEX ist der europäische Technologie-Spezialist für Data Management, der seinen Kunden mit flexiblen Lösungen einen innovativen und schnellen Zugang zu Plattformen im digitalen Marketing ermöglicht. The ADEX hat mit der ADEX DMP eine weltweit einzig­artige Data Management Plattform Technologie entwickelt, die Daten aus unterschied­lichen Datenquellen und Datenstrukturen aggregiert, segmentiert und analysiert. Mithilfe der ADEX DMP können Marktteilnehmer mehr Daten von unterschiedlichsten Quellen mit einer besseren Skalierbarkeit für über fünfzig angeschlossene Partner-Systeme wie Mediamath, AppNexus, Google oder ADITION verfügbar machen. Ausgezeichnet mit dem ePrivacy und EDAA Siegel, bietet The ADEX ein Höchstmaß an Sicherheit- und Datenschutz und verfügt als einziger europäischer DMP-Anbieter über ein breites Verständnis der EU-Datenschutzverordnungen. The ADEX hat seinen Hauptsitz in Berlin und weitere Niederlassungen in Europa. Weitere Informationen unter: www.theadex.com

Über ADITION
ADITION technologies ist der führende europäische Anbieter hochwertiger Technologie­lösungen für ein automatisiertes, datenbasiertes digitales Marketing über alle Kanäle aus einer zentralen Enterprise Plattform heraus. Die modular erweiterbare ADITION Unified Adserving Plattform liefert allen Marktteilnehmern – Werbetreibenden, Agenturen sowie Publishern/ Vermarktern – gleichermaßen individuelle, passgenaue Lösungen, um maximale Marketing- bzw. Vermarktungseffizienz zu erzielen und die jeweiligen Key-Assets im Online-Marketing zukunftssicher zu gestalten. Die integrierte Lösung bietet der Media-Einkaufsseite (DSP) die Anbindung an alle relevanten Marktplätze, der Media-Verkaufsseite (SSP) die Bereitstellung von Werbeinventar in Verlagsprodukten, Nachrichtenportalen, Online-Shops etc. im klassischen oder programmatischen Direkt­verkauf oder im auktionsbasierten Realtime-Bidding-Verfahren. Als unabhängiges und neutrales Technologieunternehmen im Verbund der virtual minds Gruppe unterstützt ADITION einen internationalen Kundenkreis bei der Umsetzung seiner Digitalstrategie, zu dem u.a. 1&1, Otto, Payback, Performance Media, Plan.Net, redblue (Media Markt, Saturn), Sixt, Spiegel-QC, Verivox und Telefónica zählen. Weitere Informationen unter: www.adition.com

 

E-Commerce Studie: Online-Händler kommunizieren digital – nutzen E-Mail, Apps und Social Media aber noch nicht optimal

Mapp Digital veröffentlicht Studie zur digitalen Kundenkommunikation der 50 größten deutschen E-Commerce-Unternehmen

München, 09. November 2016Mapp Digital, einer der weltweit größten unabhängigen Technologieanbieter für digitales Marketing, hat heute seine Studie „Digitale Kundenkommunikation in Deutschland 2016“ vorgestellt. Für die Studie wurden die Aktivitäten von 50 führenden deutschen E-Commerce-Unternehmen in den Kanälen E-Mail, Mobile Apps und Social Media vier Wochen lang unter die Lupe genommen.

Die Ergebnisse zeigen, dass die großen deutschen E-Commerce-Unternehmen die Notwendigkeit von personalisiertem Marketing erkannt haben und die digitalen Kanäle durchaus für ihre Kundenkommunikation nutzen. Allerdings verfolgen sie ihre Ziele häufig nicht konsequent genug und nutzen E-Mail, Apps und Social Media noch nicht optimal.

Eines der wichtigsten Ergebnisse:  E-Mail ist und bleibt „das Arbeitspferd“ der Onlinebranche – fast alle Befragten erheben E-Mail-Adressen (94%) und nutzen den Kanal extensiv (90%) in der Kundenkommunikation. Erfreulich ist auch, dass Responsive Design im E-Mail-Marketing endlich zum Standard geworden ist. 91% der Unternehmen setzen auf mobile optimierte E-Mails. Wer heute also noch Nachrichten versendet, die nicht auf allen Devices lesbar sind, muss dringend nachrüsten.

Die Optimierung und Anpassung der E-Mail Kommunikation an die Bedürfnisse der Kunden scheint für viele Unternehmen nach wie vor ein großes Problem zu sein: 48 % der Unternehmen bieten personalisierte Inhalte auf ihrer Webseite, aber nur 23 % der Unternehmen personalisieren ihre E-Mails und bloß 19 % nutzen personalisierte Inhalte in ihren Apps. Das ist ein klarer Hinweis darauf, dass Unternehmen es nach wie vor nicht schaffen, die Daten, die sie sammeln, über alle digitalen Kanälen sinnvoll einzusetzen. Hier gibt es deutlichen Nachholbedarf.

Auch bei der mobilen Kommunikation bleiben viele Gelegenheiten zur direkten Ansprache ungenutzt. Immerhin haben 52 % der befragten Unternehmen inzwischen eine App (Android, iOS oder beides), 91 % davon bieten sogar zwei oder mehr Apps an. Interessant dabei: 65 % der iOS-Apps bitten die Nutzer um ihre Erlaubnis, Push-Nachrichten schicken zu dürfen, was aber während der vierwöchigen Betrachtung tatsächlich nur 27 % der Unternehmen nutzten.

Bei den Social-Media-Kanälen liegt Facebook vorne. Facebook ist die Social-Media-Plattform, die am häufigsten genutzt wird. 92 % der beobachteten Online-Händler sind dort aktiv. YouTube liegt mit 86 % knapp dahinter, dann folgen Twitter und Google+ mit jeweils 78 %.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

  • Die E-Mail ist wichtigster Kommunikationskanal im Kundendialog
    70 % der untersuchten Unternehmen bieten die Möglichkeit, Informationen über E-Mail zu abonnieren, zum Beispiel als Newsletter. Von diesen Unternehmen haben 98 % während des betrachtenden Zeitraums mindestens eine E-Mail verschickt. 49 % verschickten sogar eine oder zwei E-Mails pro Woche oder einen Newsletter.
  • Nach Präferenzen wird kaum gefragt
    Lediglich 14 % der Unternehmen haben ein Präferenz-Center auf ihrer Webseite, über das die Kunden mitteilen können, welche Inhalte und welche Frequenz der Kommunikation sie bevorzugen – was aber eine wichtige Voraussetzung für die Individualisierung ist.
  • Beim Thema Personalisierung besteht Nachholbedarf
    48 % der Unternehmen bieten personalisierte Inhalte auf ihrer Webseite, aber nur 23 % der Unternehmen personalisieren ihre E-Mails und bloß 19 % nutzen personalisierte Informationen in ihren Apps. Hier gibt es deutlichen Nachholbedarf bei allen digitalen Kanälen.
  • Saisonale Inhalte sind beliebt
    Während des betrachtenden Zeitraums haben 45 % der Unternehmen ihre E-Mails thematisch an die Saison angepasst.
  • Responsive Design ist angekommen
    91 % der Unternehmen verschick E-Mails, die für Mobilgeräte optimiert sind. Ein wichtiger Aspekt, da immer mehr Empfänger ihre Nachrichten auf Smartphones oder Tablets lesen.
  • Mobile Apps sind auf dem Vormarsch
    52 % der Unternehmen bieten eine App (Android, iOS oder beides), 91 % davon bieten sogar zwei oder mehr Apps an.
  • Push-Kommunikation wird nicht ausgenutzt
    65 % der iOS-Apps bitten um die Erlaubnis, Push-Nachrichten schicken zu dürfen, was aber während der vierwöchigen Studie tatsächlich nur 27 % der Unternehmen nutzten. Hier bleiben viele Gelegenheiten zur direkten Kommunikation ungenutzt.
  • Kein Unternehmen spricht Kunden über In-App-Messages an
    Keines der Unternehmen nutzt In-App-Nachrichten, obwohl sie darüber sehr gut Nutzer ansprechen könnten, die gerade in der App aktiv sind.
  • Facebook bleibt ungeschlagen
    Facebook ist die Social-Media-Plattform, die am häufigsten genutzt wird. 92 % der untersuchten Online-Händler sind dort aktiv. YouTube liegt mit 86 % knapp dahinter, dann folgen Twitter und Google+ mit jeweils 78 %.

„Angesichts der fortschreitenden Digitalisierung und des individualisierten Marketings sehen sich Marketers heute mit einem sehr komplexen Umfeld konfrontiert. Da die Verbraucher über diverse Online-Kanäle mit den Unternehmen kommunizieren, ist es wichtig alle unterschiedlichen digitalen Kanälen zusammenzubringen und eine wirklich stimmige und erfolgreiche Customer Experience zu bieten“, sagt Rolf Anweiler, Senior Vice President Marketing, Mapp Digital. „Denn von E-Mail über Mobile Apps bis Social Media werden wertvolle Kundenkontakte, die Unternehmen teuer einkaufen müssen, nach wie vor in den wenigsten Fällen individualisiert auf den einzelnen Kunden optimiert angesprochen Das ist aus Konsumentensicht ärgerlich, aus Unternehmenssicht fahrlässig, da Umsatz verschenkt wird.“

 

Die vollständige Studie steht auf der Webseite von Mapp Digital zum Download bereit:
http://news.mapp.com/public/m/e-commerce-study-de

Eine Grafik zur Studie finden Sie hier:
Mapp Digital_Infografik_DE

 

Kurzprofil Mapp Digital
Mapp Digital, einer der größten unabhängigen Anbieter von digitalem Marketing, ist aus dem Zusammenschluss von BlueHornet Networks und der Online-Marketing-Sparte entstanden, die im Juli 2016 von der Teradata Corporation übernommen wurde. Mapp bietet eine breite Palette an Software, die von Marketers für Marketers entwickelt wird, sowie eine ausgereifte Daten-Management-Plattform, Kundenservices und Tools zur Optimierung von E-Mails, Mobile, Apps, Social Media und Web-Marketing, Kampagnenmanagement und strategisches Consulting.

Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in San Diego, die europäische Zentrale in München. Entwicklungsstandorte und Vertriebs- und Kundendienstzentren gibt es in Paris, London, Amsterdam, Eindhoven, Kopenhagen, Krakau, Madrid, Mailand, San Francisco und Raleigh (North Carolina, USA), Tel Aviv und Manila. Mapp betreut mehr als 3.000 Kunden in aller Welt, u.a. bonprix, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, KFC, Lloyds Banking Group, PacSun, PepsiCo, Puma, Thomas Cook, TSB Bank, TUIfly, Xerox.

 

TYPO Labs 2017: Termin und erste Sprecher für die 2. Font-Konferenz stehen fest

Nach der erfolgreichen Premiere im Mai 2016 öffnen die TYPO Labs auch im kommenden Frühjahr wieder die Pforten, vom 6. bis 8. April 2017 in Berlin. Das Motto der zweiten Font-Technik-Konferenz: „New Dimensions in Type Engineering“. Early Bird-Tickets sind ab sofort erhältlich.

Berlin, 03. November 2016.  –  Die TYPO Labs kommen wieder. Unter der Devise „New Dimensions in Type Engineering“ widmet sich die Konferenz den jüngsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Font-Technologie, zum Beispiel OpenType Variations, Color-Fonts, aktuellen Spracherweiterungen und den neuesten Python-Tools. Drei Tage locken die TYPO Labs die einflussreichsten Unternehmen der Font-Industrie nach Berlin, darunter Vertreter von Google, Microsoft und Adobe. Das Treffen bietet die einmalige Chance, aus erster Hand zu erfahren, welche Tools, welche Technologien und welche Trends bei der Entwicklung von Schriften aktuell angesagt sind. Kurzum: Auf den TYPO Labs treffen sich alle, die in der Font-Industrie etwas zu sagen haben, mit jenen, die sich das anhören, damit das Schreiben und Lesen in Zukunft noch angenehmer wird.

Erste Programmpunkte sind bereits gesetzt. So gibt Dan Rhatigan, Senior Manager Adobe Type (New York) einen Überblick zur neuen OpenType-1.8-Technologie: Welche Erfahrungen haben Schriftentwerfer bereits mit variablen Schriften gesammelt? Welche Umgebungen unterstützen die neue Technologie bereits? Und: Wie nützlich sind die ersten Produkte? Auch die Entwickler der beliebtesten Schriftentwicklungs-Tools sind wieder mit dabei, darunter Glyphs (vertreten durch Rainer Erich Scheichelbauer und Georg Seifert), FontLab (Thomas Phinney, Yuri Yarmola, Adam Twardoch) und DTL FontTools (Frank Blokland). Außerdem sprechen Jeff Wu, General Manager von Arphic Technologies aus Taiwan und die US-Font-Entwickler Bob Taylor, Tom Rickner und Sampo Kaasila. Für die Moderation konnten die Designerinnen Marina Chaccur und Liron Lavi Turkenich gewonnen werden.

Alle Referenten, Aussteller und auch der Veranstalter Monotype haben ein gemeinsames Ziel: Den Wissenstransfer bei der Font-Entwicklung zu beschleunigen und damit einer kleinen Industrie, die elementare Bausteine für die digitale visuelle Kommunikation liefert, mehr Gehör zu verschaffen. Insbesondere Social Media und das Messaging befeuern die Weiterentwicklung unserer Schrift. Damit diese Kommunikation nahtlos über alle Betriebssysteme hinweg funktioniert, müssen vor allem die Entwickler von Browser und Betriebssysteme ins Boot geholt werden. Die TYPO Labs haben hierfür die nötige kritische Masse, was bereits die Premiere im letzten Jahr bewies.

„Uns stehen richtungsweisende, neue Entwicklungen bevor“, erläutert Konferenzdirektor Jürgen Siebert „was auch unser Motto „New Dimensions in Type Engineering“ zum Ausdruck bringt. Bald ist es möglich, dass sich die Eigenschaften einer Schrift, zum Beispiel Strichstärke, Breite oder Kontrast, beim Betrachten eines Textes verändern. Damit kann das geschriebene Wort auf Gegebenheiten wie Bildschirmgröße, Lichtverhältnisse, Bewegung oder Leseabstand reagieren.“

Jetzt anmelden und Early Bird-Tickets für die TYPO Labs 2017 sichern. Einzel-Tickets sind jetzt für 296 Euro, Gruppen-Tickets ab drei Personen für je 277 Euro hier erhältlich.

Für weitere Informationen folgen Sie TYPO Labs auf Twitter (@TYPO_Labs) oder abonnieren Sie unseren Newsletter.

Journalisten können sich ab sofort per E-Mail für die TYPO Labs akkreditieren. Die Anmeldefrist endet am 21. Januar 2017. Eine Akkreditierung erfolgt ausschließlich zum Zwecke der journalistischen Berichterstattung. Fügen Sie bitte Ihrer Akkreditierung einen entsprechenden Nachweis bei.

 

 

TYPO Labs 2017 – Date and first confirmed speakers for the second font conference are in place

After a successful premiere in May 2016, TYPO Labs will open its door again next spring, from April 6 – 8, 2017 in Berlin. The motto of the second font technology conference is “New Dimensions in Type Engineering”. Early bird tickets are available now.

Berlin, November 3, 2016. TYPO Labs is back. With the title “New Dimensions in Type Engineering”, the 2017 conference will be devoted to the newest developments in font technology, for instance OpenType variations, colour fonts, current language expansions and the newest python tools. For three days, TYPO Labs will attract the most influential companies in the font industry to Berlin, including representatives from Google, Microsoft and Adobe. The lab offers a unique opportunity to experience firsthand which tools, technology, and trends are currently at the forefront of typeface development. In a nutshell: TYPO Labs offer a meeting point for people who have the say in the font industry with the people who listen to them, so that writing and reading will be even more comfortable in the future.

The first elements of the programme are already in place. Dan Rhatigan, senior manager of Adobe Type (New York) will provide an overview of the new OpenType 1.8 technology. What kind of experiences have type designers had so far with variable fonts? Which environments already support the new technology? And – how useful are the first products? Also on the programme are developers from the most popular font development tools, including Glyphs (represented by Rainer Erich Scheichelbauer and Georg Seifert) und FontLab (Thomas Phinney, Yuri Yarmola, Adam Twardoch). Also on the speaker list are Jeff Wu, general manager of Arphic Technologies from Taiwan, and American font developers Bob Taylor, Tom Rickner and Sampo Kaasila. We are happy to announce that we have been able to attract Marina Chaccur and Liron Lavi Turkenich to serve as moderators.

A single goal unites all the speakers, exhibitors and the organisers from Monotype. We all want to accelerate the transfer of knowledge in font development, to attract greater attention to a small industry that delivers the building blocks for digital visual communications. Social media and messaging provide the greatest fuel for further developing out typefaces. In order for those communications to function seamlessly across all operating systems, it is especially browser and operating system developers who need to be brought into the fold. TYPO Labs has the necessary critical mass to do that, as the first one in 2016 proved.

“We are facing new developments of seismic scale”, explains conference director Jürgen Siebert, “which is expressed with our motto ‘New Dimensions in Type Engineering’. Soon it will be possible for the characteristics of a font, for instance the strokes’ weight, width, or contrast, to change depending on how you view them. That allows the written word to react to conditions such as screen size, the light, movement and distance to reader.”

Register now and secure your early bird tickets for the 2017 TYPO Labs. Single tickets are available here for 296 euros, group tickets for three people or more for 277 euros each.

For more information, follow TYPO Labs on Twitter (@TYPO_Labs) or subscribe to our Newsletter.

Journalists can apply for accreditation via e-mail. Please request your accreditation well ahead of the conference. Press credentials will be issued only to journalists covering TYPO Labs for recognized outlets. Please attach verification of this to your application for accreditation.

 

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Social-Media-Power für 1-2-social

Die Social-Media-Agentur baut ihr Team im Bereich Strategie aus: Stefan Lintner kommt als Creative Director und Felix Krüger als Social-Media-Manager.

München, 03. November 2016. 1-2-social bekommt Verstärkung: Mit Stefan Lintner und Felix Krüger kann die Münchner Agentur gleich zwei Neuzugänge vermelden. Beide bringen langjährige Erfahrung aus der Digital- und Werbebranche mit und werden bei ihrem neuen Arbeitgeber kreative und aufmerksamkeitsstarke Social-Media-Strategien entwickeln. Mit den Neueinstellungen reagiert 1-2-social auf die gestiegene Auftragslage.

Stefan Lintner kommt von der Trenkwalder International AG, München, und hat bei dem Personaldienstleister als Head of Social Media den Auf- und Ausbau von Social-Media-Maßnahmen in 12 Ländern verantwortet. Vorher war der diplomierte Betriebswirt mehr als zwei Jahre bei den Münchner Webguerillas tätig: Zunächst als Junior Social-Media-Manager Konzept und Strategie und anschließend als Concept Developer. In dieser Position entwickelte er Kampagnen-Konzepte und Strategien für Kunden der Agentur. Bei 1-2-social leitet der 33-Jährige nun das Kreativteam und verantwortet die konzeptionelle und strategische Kundenberatung.

Felix Krüger begann seine Karriere zunächst als Volontär bei der Produktionsfirma und Kreativagentur Factory Media GmbH, München, für die er anschließend auch als Online-Redakteur tätig war. Danach wechselte der 30-Jährige zur Münchner coma AG. Bei der Digitalagentur verantwortete er als Social-Media-Manager u.a. Redaktion, Community Management und Konzeption für namhafte Kunden. Auch bei 1-2-social gehören Konzeption und Redaktion zu Krügers Kernaufgaben, dabei berichtet er direkt an Stefan Lintner sowie an Geschäftsleiterin und Creative Director Seeda Ahmad.

„Mit Stefan als CD und Felix als Social-Media-Manager ist es uns gelungen, unser Team im strategischen Bereich ideal zu komplettieren“, erklärt Helge Ruff, Geschäftsführer von 1-2-social. „Beide sind Social-Media-Experten und immer am Puls der Zeit, wenn es um die neuesten Trends und Entwicklungen geht. Wir freuen uns, dass Stefan und Felix uns ab sofort unterstützen.“

 

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Stefan Lintner, Creative Director bei 1-2-social

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Felix Krüger, Social-Media-Manager bei 1-2-social

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Über 1-2-social:
1-2-social arbeitet passgenau mit versierten Spezialisten und achtet auf eine schlanke Struktur und Abwicklungsqualität. Die Agentur besteht aus kreativen Köpfen des Social Marketings, ausgezeichneten Community Managern, erfahrenen Programmierern, Redaktionsspezialisten und smarten Projektmanagern. Zu den Auftraggebern zählen unter anderem: SportScheck, Zee.One, Kentucky Fried Chicken, Versicherungskammer Bayern, History Channel, A&E, Syfy, 13th Street, Robert Half, DMG Mori, Baidani, MAHAG sowie ADAC Super X. Weitere Informationen unter: www.1-2-social.de