SUPERMONACO bewirbt erste Englisch Flatrate für Wall Street English

Unter dem Motto „Real English, all you can learn” geht die Münchner Agentur für Wall Street English in die nächste Runde und startet eine Kampagne für die erste Englisch Flatrate im Bereich Sprachenlernen.

München, 25. Januar 2016. Neues Jahr, neue Vorsätze: Nur wie lässt sich der Wunsch nach besserem Englisch nicht einfach nur als Kampagne inszenieren? Die Idee von SUPERMONACO: eine Englisch Flatrate im Bereich Sprachenlernen. Für 199 Euro im Monat können die Kunden bei Wall Street English so oft kommen und lernen, wie sie möchten. Im Prinzip wie in einem Fitnessstudio.

So haben die Münchner Werber gemeinsam mit ihrem Kunden ein klar verständliches, attraktives Produkt geschaffen, das nicht viel Erklärung braucht und liefern die kreative Kampagne gleich dazu. Als Motiv dienen zwei muttersprachliche Englischlehrer im Stile einer Buffetausgabe – statt Essbarem gibt es hier Bücher. Sie bieten „Real English, all you can learn“ in Anlehnung an „All you can eat“ an. Die Kampagne zieht sich beginnend mit einem flächendeckenden zwei Dekaden Plakat-Flight konsequent durch alle Medien: Das Motiv erscheint auf Plakaten, auf ÖPNV Innenmedien, Tubes, am POS und online auf Website, als Banner und im Newsletter.

 

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Kampagnensteckbrief
Kunde: Wall Street English
Peer Wiesner, Marketing Director Germany
Agentur: SUPERMONACO, München
Leistungen: Konzeption, Ausführung, Shooting, Supervision Bildbearbeitung, Kampagnenrollout
Jörg Adams, Geschäftsführer Beratung
Kathrin Schneider, Felicitas Barth, Beratung
Sven Achatz, Geschäftsführer Kreation Art
Stefan Hempel, CD
Peter Amann, Geschäftsführer Kreation Text
Postproduction: Gold, München
Fotograf: Stefanos Notopoulos

 

Über SUPERMONACO
SUPERMONACO ist eine inhabergeführte Fullservice-Agentur mit Sitz im Herzen Münchens. Für nationale und internationale Kunden entwickeln und realisieren die kreativen Werber Ideen und Strategien, die Marken schärfen und voranbringen. Alle Konzepte entstehen medienübergreifend und folgen dem Motto: „Super ist bei allem, was wir machen, unser Anspruch.“ Dabei ist den drei Inhabern Jörg Adams, Peter Amann und Sven Achatz besonders wichtig, dass sie bei jedem Projekt von Anfang an mit dabei sind – nicht nur im Meeting sondern auch am Machen. Zu den aktuellen Kunden zählen Bosch Hausgeräte, Constructa, JT Touristik, Triflex, TRUMPF, Roche und Wall Street English. Weitere Informationen unter: www.supermonaco.com

E-Mail-Marketing und saubere Adressen – Damit wird Ihre Kampagne ein Erfolg!

E-Mail ist ein effizienter Kanal in der Kundenkommunikation. Leider werben einige Anbieter mit großen Datensätzen zu Spottpreisen und Werbetreibende freuen sich über ein vermeintliches Schnäppchen. Oft werden dabei aber Daten ohne Permission, also illegal, verwendet und das kann teuer werden. Darüber hinaus leidet das Branchenimage. Michael Hoffmann, Geschäftsführer von kajomi, gibt wertvolle Tipps, worauf Marketingverantwortliche bei der Auswahl eines E-Mail-Marketing Anbieters achten sollten.

    1. Quantität bedeutet nicht gleich Qualität
Die Verwendung von Double Opt-in Adressen und eine vorhandene Werbeeinverständniserklärung sind Pflicht – lassen Sie sich beides von ihrem Anbieter zusichern. Fragen Sie auch nach woher die Adressen kommen und wie häufig sie kontaktiert werden.

    2. Riesiges Adressvolumen? Seien Sie wachsam!
Prüfen Sie genau wie lange der Anbieter bereits auf dem Markt ist und wie groß die gebotenen Datenbestände sind. 5 Millionen Adressen nach nur 4 Monaten? Vorsicht! Das maximal mögliche Wachstum liegt im Schnitt bei 50.000 Adressen im Monat. Auch ein Blick auf die genannten Beispielseiten ist hilfreich. Erkundigen Sie sich wie viel Traffic diese haben und überlegen Sie ob es realistisch ist, darüber x Millionen Adressen gewonnen zu haben.

    3. Achten Sie auf Branchenerfahrung
Günstige Preise sind verlockend. Aber bei der Kampagnenplanung geht es auch um Erfahrung bezüglich des reibungslosen Versands und des Trackings. Deshalb auch hier genau sein: Welche Historie hat der Anbieter? Hat er schon viele Kampagnen erstellt, verschickt und ausgewertet? Besitzt er genügend Branchen-Know-how? Die Antworten auf diese Fragen sind ausschlaggebend für Erfolg oder Misserfolg einer Kampagne.

    4. Lösen Sie sich vom Einkaufspreis
Es ist nicht wichtig, ob der Einkaufpreis günstig ist. Viel entscheidender ist das Erreichen der Zielzahlen wie CPL, der CPO oder der ROI. Dieser ergibt sich aus der Betrachtung der generierten Leads, Orders, etc. im Verhältnis zum eingesetzten Kapital. So ist der billige Verteiler nicht unbedingt der bessere. Eine reine Betrachtung der Klick- und Öffnungszahlen bringt in der Regel gar nichts.

    5. Optimieren Sie was das Zeug hält
Überlegen Sie sich Testszenarien. Stimmt Annahme A oder Annahme B? Welche Betreffzeile bringt die beste Performance? Welche Kombination aus Betreff, Werbemittel, Landing Page und Zielgruppe ist zielführend? Tipp: Am besten man stückelt große Buchungen in kleinere Tranchen mit unterschiedlichen Betreffzeilen und Werbemitteln und optimiert die Kampagne entsprechend.

    6. Achtung vor Spamverdacht
Verwenden Sie bei Follow-Ups und Nachfassaktionen unbedingt eine andere Betreffzeile als im Hauptversand. Denken Sie daran, dass sich die Empfänger wehren, wenn sie zu häufig mit demselben Werbemittel angeschrieben werden. Dies merkt auch der ISP, der Ihre Mail dann unter Umständen als Spam wertet.

    7. Zweifel? Finger weg!
Adressmissbrauch ist kein wirtschaftliches Kavaliersdelikt. Imageschäden und finanzielle Verluste drohen nicht nur dem Adressanbieter, sondern auch Ihnen. Beim geringsten Zweifel an der Seriosität des Anbieters, lassen Sie besser die Finger davon.

 

Michael Hoffmann, kajomi

Michael Hoffmann, Geschäftsführer von kajomi – eMail-Marketing

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Fünf Gründe, warum Icons die Sprache unserer Zeit sind

Sie sind überall. Die Digitalisierung hat sie mitgebracht. Wir drücken auf ihnen herum, wenn wir zwischen unseren Lieblings-Apps auf unserem iPhone hin und her switchen. Wo früher Schalter, Tasten und Knöpfe waren, steuern wir heute mit ihnen auf der Benutzeroberfläche des Smart Home Thermostats unsere Heizung oder navigieren unser Elektroauto. Icons und Piktogramme sind die Stars des Interface Designs und allgegenwärtig, sobald wir mit technischen Geräten und Computern in Berührung kommen. Doch was genau steckt hinter dem Siegeszug dieser Symbole, die nach „εἰκών“, dem altgriechischen Wort für „Bild“, benannt sind?
Von Julia Peglow-Peters, Geschäftsführerin der Brand Design Company Zeichen & Wunder

Promis aus den 70ern
Eines der bekanntesten Piktogramm-Systeme waren die Sport-Piktogramme von Otl Aicher für die Olympischen Spiele 1972 in München. Bahnbrechend war die Idee, eine ganze Bandbreite an unterschiedlichen Disziplinen so darzustellen, dass sie ohne Worte unmittelbar international verständlich sein würden. Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Piktogramm- und Icon-Systeme in einer globalisierten Welt leisten können: Sie sind universales Verständigungsmittel. Ohne Worte, sozusagen.

Icons im Blut
Noch ein Schritt weiter zurück in die Vergangenheit bringt uns zu den ersten Icons der Menschheitsgeschichte. Die ersten Schriften bestanden nicht aus den abstrakten Buchstaben, die wir bis heute als Alphabet nutzen, sondern nahmen ihren Ursprung als Hieroglyphen: bildhafte Zeichen, mit denen die Menschen vor knapp 5000 Jahren damit begannen, ihre Sprache festzuhalten und Informationen zu vermitteln. Sich in Bildern auszudrücken ist tatsächlich auch rein physiologisch im Menschen angelegt – denn ein Großteil aller Informationen wird direkt über das Auge ins Gehirn geleitet. So gesehen bringen uns Icons und Piktogramme an den Ursprung der Kommunikation zurück: weil der Mensch ein Augentier ist.

Mensch trifft Maschine
Der große Boom, den Icons heute erleben, kommt aus der Mensch-Computer-Schnittstelle. Ein Computer, der nur eingeschränkt kommunizieren kann, bedient sich bei der Vermittlung von Informationen einfacher Bildzeichen über das Display. Das ist eben etwas, was Icons besonders gut können – einmal gelernt, vermitteln sie komplizierte Dinge auf ganz einfache Weise. In unserer täglich komplexer werdenden Welt ist besonders die Fähigkeit zur Vereinfachung etwas, das wir besonders wertschätzen.

Digitale Emotionen
Ob man ein Interface bedient oder eine WhatsApp-Nachricht schreibt – Kommunikation im Digitalen ist also extrem verkürzt. Was dabei auf der Strecke bleibt, sind naturgemäß die Zwischentöne, das „Zwischen den Zeilen“, das Augenzwinkern, der Tonfall. In der Mensch-Mensch-Kommunikation über mobile Endgeräte schaffen hier Emoticons Abhilfe. Sie sind Eisbrecher und Sympathie Überträger, sozusagen der „romantische“ Teil der digitalen Kommunikation. In der Mensch-Maschine- sowie der Markenkommunikation werden in der Regel zwar keine Emoticons verwendet, doch es fällt auf, dass Icons in ihrer Gestaltung immer öfter auf das Kindchenschema setzen und „niedlich“ gestaltet werden. Als charmante Vermittler werden die kleinen Zeichen so dazu genutzt, die eher sachliche Unternehmenskommunikation emotional aufzuladen.

Eroberer der Kommunikation
Das ist wohl auch der Grund, warum Icons und Piktogramme durch alle kommunikativen Kanäle hindurch heute eine so wichtige Rolle übernehmen: sie schaffen den Schulterschluss in der kanalübergreifenden Kommunikation. Sie sind beispielsweise in der Lage, ein Produkt- oder Leistungsangebot im Online-Shop, in der App, im Print-Katalog und im stationären Handel übergreifend und konsistent zu kennzeichnen. So entstehen eine Customer Journey ohne Brüche, Wiedererkennbarkeit und Orientierung. Icons und Piktogramme gehören also mittlerweile als sinn- und identitätsstiftende Zeichensprache auch in das Elemente-Set von Brand Design und Communication Design.

Fazit: Icons als erster Schritt für den Perspektivwechsel
Die Grenzen zwischen den traditionell strikt getrennten Design-Disziplinen verwischen: Product Design ist Interface Design ist Brand Design ist Communication Design! In Zukunft wird es immer mehr darum gehen, vom Nutzer respektive Kunden gedachte schlüssige Kommunikationssysteme zu entwickeln, die es den Menschen ermöglichen, mit Maschinen, Produkten, Marken und Services in Kontakt zu treten. Diesen Perspektivwechsel zu vollziehen, ist der eigentliche Kraftakt für Unternehmer, Hersteller, Entwickler, Händler und Anbieter im digitalen Zeitalter. Icons und Piktogramme haben als „Grenzgänger“ das Potenzial, hier einen ersten Schritt im Veränderungsprozess einzuleiten. Denn sie sprechen eine universelle Sprache. Sie gehen vom Auge direkt ins Hirn. Sie kommunizieren user-centered. Sie verbinden alle Kanäle der Kommunikation. Sie erklären komplizierte Dinge auf einfache Art und Weise. Und sie sind sympathisch.

 

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Julia Peglow-Peters, Geschäftsführerin von Zeichen & Wunder

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Über die Autorin:
Julia Peglow-Peters (42) studierte Visuelle Gestaltung mit Schwerpunkt Neue Medien in Deutschland und England und ist Geschäftsführerin der Brand Design Company Zeichen & Wunder. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt und gehört mit knapp 50 Mitarbeitern zu den TOP 15 der CI/CD-Agenturen in Deutschland. Zu den Kunden zählen u. a. adidas, BMW und BMWi, KONEN, München Tourismus, Porsche Design Sport, Rolls-Royce Motor Cars, SAP AG, Sporthaus Schuster und GORE-TEX. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de

HANS IM GLÜCK setzt auf zwei Münchner Agenturen

Die Full-Service Agentur Berger Baader Hermes und die Realisationsagentur sherpa setzen sich gemeinsam im Pitch durch und gewinnen den Kommunikationsetat der HANS IM GLÜCK Burgergrills

München, 18. Januar 2016. Das Münchner Franchiseunternehmen HANS IM GLÜCK hat von allen deutschen Gastro-Unternehmen das größte Umsatzwachstum. Als Franchisegeberin betreibt HANS IM GLÜCK 43 Burgergrills deutschlandweit und plant alleine in diesem Jahr 40 weitere Standorte. Im Zuge der Expansion suchte Thomas Hirschberger, Geschäftsführer und Inhaber, nach einem neuen Agenturpartner. Daraus wurden jedoch gleich zwei: Gemeinsam mit der Realisationsagentur sherpa konnte Berger Baader Hermes im Pitch überzeugen. Der Etat liegt im siebenstelligen Bereich, beide Agenturen werden eng zusammenarbeiten.

BBH wird den neuen Kunden künftig dabei unterstützen, seine Marke ganzheitlich zu stärken und bestehende sowie künftige Franchisenehmer kommunikativ zu begleiten. Der Auftrag beinhaltet die Bereitstellung der Beratungs- und Projektmanagement-Ressourcen für die Franchisenehmer sowie das Social Media Management inklusive Monitoring an 365 Tagen. Denn Hirschberger ist sich bewusst, dass professionelle Social Media Betreuung elementarer Bestandteil der heutigen Gastfreundschaft ist. Darüber hinaus verantwortet BBH den Relaunch der Markenwebsites (B-to-B und B-to-C) und sorgt für inhaltliche Aktualisierungen, Google-Locations und Search-Optimierungen. Zudem sind die Gestaltung von saisonalen Aktionen und Promotions zur Kundengewinnung, Kundenbindung und Mitarbeiterakquise geplant.

Damit die Franchisenehmer ohne viel Aufwand ihre Marketingaktionen planen und umsetzen können, wurde sherpa mit dem Aufbau eines maßgeschneiderten Online-Marketingportals (Asset Management System) zur Ausführung und Bestellung von individualisierten und generischen Werbemitteln beauftragt. Die Agentur für Realisation verfügt über fundierte Erfahrung in der Umsetzung von Medien-Portalen, insbesondere im Franchise- und Filialwesen, und ist damit der ideale Partner. Zu den Aufgaben zählen die Analyse und Optimierung aller Beschaffungs-, Realisations- und Logistik-Prozesse, das Projektmanagement, der Einkauf und die Produktion aller Werbemittel, die Produktionsberatung sowie Mediengestaltung, PreMedia und  Postproduction. Außerdem übernehmen die Münchner Produktions-Spezialisten das Logistikmanagement aller Werbemittel sowie die Qualitätssicherung.

Verantwortliches Team bei BBH:
CD: Sven Nagel
AD: Laura Lechner, Ulrike Hösl
Beratung: Matthias Berger, Julia Güllmann, Tatjana Uher, Jasmin Wölzlein
Technik: Stefan Schröder

 

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Weitere Informationen zu Berger Baader Hermes:
BBH ist eine unabhängige, unternehmerisch geprägte Agentur für kreative und interaktive Markenführung. Das Leistungsspektrum umfasst Markenstrategie und -technik, klassische Werbung, Dialogmarketing, Handelsmarketing, B2B-Marketing, Vertriebs- und POS-Kommunikation, Online-Marketing, Mobile-Marketing, Social Media Marketing und insbesondere Content Marketing sowie selbstverständlich Webdesign und Programmierung. Zu den betreuten Kunden zählen neben Astra SES, Eckes-Granini (hohes C, granini, FruchtTiger), HypoVereinsbank, OMV Deutschland, Städtisches Klinikum München und Rodenstock.
www.bergerbaaderhermes.de
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Weitere Informationen über Sherpa:
Die inhabergeführte Agentur für Realisation arbeitet und handelt nach dem sherpa Prinzip: Analyse, Beratung, Realisation. Die Agentur realisiert jedes erdenkliche Off- oder Online-Werbemittel: Von maßgeschneiderten Prozessen und IT-Lösungen, Einkauf, Mediengestaltung, PreMedia, Postproduction, Projektmanagement, der Produktionssteuerung bis zum Logistikmanagement. Das Team um Geschäftsführer Carsten Horn betreut aktuell Kunden aus den Bereichen Automobil- und Zulieferindustrie, Finanzdienstleistung, Pharma, Food, Event, Handel sowie diverse Agenturen.
www.sherpa-realisation.de

Trendbarometer: So sieht 2016 aus

Das neue Jahr hat gerade begonnen und einiges wird sich ändern. Experten aus den Bereichen digitales Marketing, Content Marketing, E-Commerce, E-Mail und Social Media Marketing erzählen, welche Trends sie für 2016 sehen. Kundenzentrierung, Live-Streamings, Vernetzung, plattformübergreifende User Experience, Smart Services, Messenger, Cross Border Trading, Multichannel- und mobile Lösungen stehen im Fokus.

 

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Seamless Experiences, Big Data und Vernetzung – das sind die zentralen Themen
Wir befinden uns 2016 in einer Übergangsphase. Heute wird nur ein Bruchteil der digitalen Möglichkeiten ausgeschöpft, um den Nutzern über alle Touchpoints hinweg ein individuelles Produkterlebnis zu bieten. Seamless Experiences und die clevere Nutzung von Big Data bleiben daher die zentralen Themen. Ziel muss es sein, den Nutzer mit den heute schon vorliegenden Daten immer persönlicher und damit relevanter anzusprechen. Gleiches gilt für die Vernetzung. Die meisten Unternehmen und Marken sind heute noch nicht in der Lage, die eigenen digitalen Kanäle mit dem Social Web optimal zu verknüpfen. Die Vernetzung wird aber noch viel weiter gehen. Smart Services werden zukünftig wichtiger als smarte Botschaften. Wir werden uns daher auch immer intensiver mit Themen wie Virtual Reality, Wearables, 3D-Printing aber auch der technischen Infrastruktur dahinter – Stichwort adaptive Plattformsysteme – auseinandersetzen.
Mathias Sinn, Managing Director, Hi-Res!, Berlin.

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Real-Time wird zu Visual-in-the-Moment
Periscope, Blab, Snapchat – was 2015 begonnen hat wird sich 2016 intensivieren und zu einem Fokus auf Live-Streaming / Live-Social führen. Dies deutet sich bereits jetzt in den kurzen Entwicklungszyklen und der dynamischen Weiterentwicklung der technischen Plattformen an: Snapchat fügt kontinuierlich neue Features hinzu, Periscope lockt weitere Wettbewerber auf den Markt und auch VR-Technologien wie das Oculus Rift und die Microsoft HoloLens entwickeln sich permanent weiter. Immer mit dem Ziel User an einem Offline-Event – virtuell – teilnehmen zu lassen. Auch Facebook bietet mit “live” ein Streaming-Feature für Personen des öffentlichen Lebens an – klassischer “Real-Time-Content” kann da nicht mehr mithalten.
Vanessa Bouwman, Account Director, We are Social, München.

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Dialogmarketing wird immer individueller
Big Data, Echtzeit, Kundenzentrierung, Omni-Channel, Automatisierung und Analytics of Everything  sind zu wichtigen Parameter geworden. Das Ziel wird auch weiterhin lauten so individuell wie möglich mit dem Kunden zu kommunizieren – in Echtzeit, mit relevanten Botschaften, über alle Kanäle – wobei mobile immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Um wettbewerbsfähig zu bleiben müssen Unternehmen sich diesen neuen Möglichkeiten gegenüber öffnen, proaktiver  denken und  handeln, um von schnelleren Markteilnehmern nicht verdrängt zu werden. Warten war gestern. Stehen bleiben geht nicht!
Volker Wiewer, Vice President International, Teradata Applications, München.

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Die User Experience (UX) elektrisiert die Marketingentscheider mehr denn je
Performance und ein plattformübergreifendes User-Erlebnis sind mittlerweile Erfolgskriterium Nr. 1, da sie direkten Einfluss auf den Umsatz des Unternehmens haben. Für eine erfolgreiche Marken-Webseite reicht es heutzutage nicht mehr aus, einfach nur alle Funktionen bereitzustellen und ein schönes Design darüberzulegen. Und da führt kein Weg an guten UX-Artisten vorbei.
André Gebel, Vorstand Beratung & Strategie, coma AG, München.

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Smarte Interaktionsformate sind die Zukunft
2016, so wünsch ich’s mir: Ich sehe ein Produkt, das mich wirklich interessiert auf meinem Handy, bestelle es mit einem Klick, ohne die Seite zu verlassen und erhalte es innerhalb einer Stunde wohin auch immer ich gerade bin. Das ist die Zukunft, die uns erwartet und dazu gehört eine Neuerfindung des Banners: weg von adaptierten Werbeanzeigen hin zu smarten, involvierenden Interaktionsformaten.
Simon Umbreit, Geschäftsführer, oddity, Stuttgart.

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Multi-Channel und innovative Mobile-Lösungen
müssen Standard werden
2015 war leider ein erneut viel zu starkes Konsolidierungsjahr, in dem viele Basisprozesse und Anforderungen an den heutigen eCommerce-Standard nachgezogen wurden. 2016 erwartet uns nun hoffentlich endlich der konsequente Einsatz von echten Multi-Channel und innovativen M-Commerce-Lösungen. Neue Lösungen, um die Customer Journey über alle Geräte hinweg im Blick zu behalten, sind die Zukunft. Die kleineren und damit spezialisierten Shops können gerade damit auch in 2016 den Großen wie Amazon und Zalando weiterhin Paroli bieten.
Sebastian Wernhöfer, Managing Director, mzentrale, München.

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Messenger erobern den Markt – Kommunikation wird visueller und vielfältiger
Ich glaube, 2016 werden Messenger noch mehr Marktmacht bekommen. Relevant sind sie heute schon. Und zwar nicht nur das allgegenwärtige WhatsApp, sondern auch neue Player wie Snapchat, das selbst im trägen Deutschland schon ein beachtliches Wachstum hingelegt hat. Denn die junge Zielgruppe verlangt hier nach mehr als nur Textnachrichten. Nicht nur die öffentliche, auch die private Kommunikation wird noch visueller und vielfältiger. Ob nun Snapchat, Emojis oder das wiederauferstandene GIF – bemerkenswert ist auch der explizite Entertainment-Faktor. Die Herausforderung besteht darin, eine Rolle für Marken und Unternehmen zu finden, die sich sinnvoll in das Nutzerbedürfnis einfügt.
Eva Reitenbach, Geschäftsführerin, oddity, Berlin.

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Cross Border Trading und Digitalisierung gewinnen an Bedeutung
Ich gehe davon aus, dass wir 2016 im E-Commerce eine zunehmende Konzentration der Verkaufspunkte erleben werden. Der Großteil der Online-Shops von Herstellern wird es weiterhin schwer haben an Relevanz zu gewinnen, da Konsumenten lieber auf wenigen, vertrauten Plattformen shoppen. Cross Border Trading in Europa und Richtung Asien wird in einigen Branchen an Bedeutung gewinnen. Die Digitalisierung der traditionellen Handelskonzerne wird am stationären POS und mit neuen Konzepten für Online-to-Store an Geschwindigkeit zunehmen.
Marc Bürkle, Geschäftsführer, Commerce Connector, Stuttgart.

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Für das E-Mail Marketing wird User-Profiling immer wichtiger
Der Kunde ist heute wandlungsfähig wie das Wetter und wer seine Präferenzen nicht kennt, verliert. Deshalb muss die Ansprache so individuell wie möglich gestaltet werden. Dabei wird die Einbeziehung von CRM-Daten, externen Daten und Retargeting-Prozessen für Marketers in 2016 zum Muss. Wer zudem in der Lage ist, auf Basis des Klickverhaltens von Kunden, automatisiert Userprofile zu erstellen, die es ermöglichen, im Zeitverlauf immer genauer vorherzusagen, welche Inhalte für sie relevant sind, kann die Akzeptanz von Newslettern nachhaltig steigern und Kaufabschlüsse erhöhen.
Michael Hoffmann, Geschäftsführer, kajomi – eMail-Marketing, Martinsried bei München.

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Die Nachfrage nach Analyse- und Performancekompetenzen wird steigen
Wir beobachten größte Erfolge im Content-Marketing, wenn wir dabei nicht nur die Herausforderung meistern, den richtigen Content am richtigen Ort und zum richtigen Zeitpunkt auszusteuern. Der Erfolg stellt sich in den Fällen ein, in denen wir gemeinsam mit unseren Kunden in einem transparenten und vertrauensvollen Prozess Audience-Management betreiben. Für 2016 erwarte ich deshalb eine wachsende Nachfrage nach Analyse- und Performancekompetenzen.
Alexander Dix, Geschäftsführer, wunder media production GmbH, München.

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